# Gemeinderat Hagenbüchach tagt am 10. Juni
Hagenbüchach hat wieder einige Themen auf der Tagesordnung: Von der Vereidigung eines neuen Siebeners über Bauanträge bis hin zu Fragen der Ortsentwicklung. Bei der 2. Sitzung des Gemeinderats am Dienstag, 10.06.2026, wird es im Sitzungssaal des Rathauses ab 19:30 Uhr nicht nur um Formalitäten gehen, sondern auch um wichtige Weichenstellungen für die Zukunft der Gemeinde.
## Öffentliche Sitzung im Rathaus
Die öffentliche Sitzung des Gemeinderates Hagenbüchach ist für 19:30 bis 20:00 Uhr angesetzt und findet im Sitzungssaal des Rathauses statt. Auf der Tagesordnung stehen unter anderem die Genehmigung der Niederschrift der letzten öffentlichen Sitzung, die Bekanntgabe von Beschlüssen aus dem nichtöffentlichen Teil sowie der Bericht des Bürgermeisters.
Ein besonders interessanter Punkt dürfte die **Vereidigung des neuen Siebeners Jochen Weghorn** sein. Außerdem geht es um die Vertretung des Ersten Bürgermeisters in der Gemeinschaftsversammlung der Verwaltungsgemeinschaft Hagenbüchach-Wilhelmsdorf.
## Ortsentwicklung und Städtebauförderung
Spannend wird es auch bei den Themen rund um die **Vorbereitende Untersuchung zur Aufnahme in das Bund-Länder-Städtebauförderungsprogramm**. Unter dem Programmtitel „Wachstum und Nachhaltige Erneuerung“ soll geprüft werden, welche Chancen sich für Hagenbüchach ergeben könnten.
Dazu passt auch der Tagesordnungspunkt zum **Abriss des Leerstandes Hauptstraße 8**, der zur Erweiterung und Abrundung der Ortsmitte beitragen soll. Hier geht es also nicht nur um ein einzelnes Gebäude, sondern auch um die Frage, wie sich das Ortsbild künftig entwickeln soll.
## Bürgerumfrage und Bauanträge
Einen Blick auf die Stimmung im Ort wirft die **Vorstellung der Bürgerumfrage 2026 der Wählergruppe HGB**. Außerdem stehen mehrere **Bauanträge** auf dem Programm: ein Einfamilienhaus mit Doppelgarage am Fichtenweg, ein Wohnhausanbau mit Außentreppe sowie ein Anbau in Holzkonstruktion am Teichweg.
Zum Abschluss sind wie gewohnt **Sonstiges, Wünsche und Anfragen** vorgesehen. Da kann es in Gemeinden schon mal überraschend lebhaft werden – und manchmal kommen dort die Punkte auf den Tisch, die den Alltag vor Ort am direktesten betreffen.



