Neues aus Trautskirchen:

Wichtige Gemeinderatsentscheidungen und Gebührenerhöhungen

+ Geschwindigkeitsbegrenzung in Schloßstraße verstärken

* Erhöhung der Wasser- und Abwassergebühren beschlossen
* Teilnahme an interkommunaler Zusammenarbeit Frankens Mehrregion-IKZ

Trautskirchen – aufgepasst, hier kocht das Rathaus! Frische Fakten wie beim Bäcker, Themen mit Zündstoff und ein Bürgermeister, der mehr kann als nur Papierkram. Wer wissen will, was vor der Haustür abgeht – jetzt nicht wegklicken!

Worum geht’s? Kurz gesagt: Wasser, Abwasser, Internet, Tempo 30 und einiges mehr. Wir bringen euch die wichtigsten Beschlüsse und Debatten aus Trautskirchen, wo beim jüngsten Gemeinderat die Themen für 2026 angerührt wurden.

**Was stand an? Wer war dabei?**
Am 28. November 2025 trafen sich im Rathaus von Trautskirchen die Gemeinderät:innen, Ortsteilbeauftragte und ein tapferer Zuhörer zur öffentlichen Sitzung.

**Bürgersprechstunde:**
Gleich zum Start: Ärger über zu schnelle Autofahrer in der Schloßstraße. Tempo 30? Na ja, sagt die Nachbarschaft – nicht wirklich spürbar. Vorschlag: Größere Schilder, mehr sichtbare Kontrolle. Bürgermeister Wirth will das im Amtsblatt extra ansagen. Mal sehen, ob’s was bringt.

**Wasser & Abwasser – das wird teurer**
Wasser kostet ab 2026 kräftig mehr – 2,61 €/m³ dauert wohl niemanden kalt, bisher waren’s 2,04 €/m³. Die Grundgebühr wird sogar verdoppelt. Warum? Investitionen, gestiegene Kosten, neue Kalkulation durch Expert:innen. Der Zweckverband muss wirtschaftlich bleiben. Bitter: Sparen hilft auch nix, der Grundpreis trifft alle Haushalte.

Beim Abwasser steigen die Preise ebenfalls: 2,60 €/m³ lautet jetzt der Tarif. Ebenfalls teurer, weil Verwaltungskosten und neue Anlagen reingerechnet wurden. Hintergrund: Die Gemeinde muss für kommende Investitionen Geld zurücklegen, Kosten für Bauhof samt Maschinen samt Zinsen eingerechnet. Lieber gleich solide kalkulieren – da war sich der Rat einig.

**Stichwort Zusammenarbeit:**
Trautskirchen will gemeinsam mit den Nachbargemeinden und dem Landkreis beim Projekt „Frankens Mehrregion-IKZ“ mitmischen. Ziel: Know-how und Kosten teilen, z. B. bei Vergaberecht, Verwaltung oder Fördermitteln. Damit’s nicht zu bürokratisch wird, macht jede Kommune nur bei den Themenfeldern mit, die für sie Sinn ergeben. Für die neue Online-Plattform winken 50.000 € Förderung – sobald genug Gemeinden Ja sagen.

**Spendenfreude & großer Rückblick**
Ein Ehepaar aus Adelsdorf spendete 500 € für die Hofstube in Dagenbach – wird mit Applaus angenommen. Bürgermeister Wirth bedankt sich und bilanzierte zum Jahresabschluss: Zehn Sitzungen, viele neue Bauprojekte, Sanierung der Kläranlage, Baustellen am Straßenbau, Glasfaserausbau, Engagement gegen Sturzfluten und für erneuerbare Energien. Das alles ist kein Selbstläufer, drum auch dickes Dankeschön an alle Engagierten und Helfer:innen.

**Termine & offene Baustellen**
Landrat Christian von Dobschütz kommt am 16.12. zu Besuch – und bis spätestens Ende Januar hofft man, dass die Straße Einersdorf-Dagenbach doch noch fertig wird. Der Veranstaltungs­kalender kommt bald in jeden Haushalt, Glasfaserausbau ist in trockenen Tüchern, beim Mobilfunkmast gibt’s wenig Neuigkeiten. Und: Der nächste Bauhof-Mitarbeiter ist ab Januar eingestellt.

**Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):**
**“Gebühren-Raketen, Allzweck-Bürgermeister und das Märchen von Tempo 30″**

Man könnte es für Satire halten: Da rechnet eine kleine Kommune die Wasserpreise wie beim Bachelorarbeiten-Bingo, und am Ende wundert sich niemand, dass es mehr kostet. Ein bisschen klingt Trautskirchen wie Microsoft – jedes Update ist zahlungspflichtig! Der Bürgermeister als Universalwerkzeug im Bauhof, Ehrenamt und Notnagel für alles – Chapeau. Wer Tempo 30 fährt, könnte sich als Exot fühlen. Vielleicht gibt’s demnächst eine Prämie fürs Bleiben unter 50. Und dann noch die Kooperation der Kommunen, als würde WhatsApp für Rathäuser endlich Realität – für einen Hauch von Digitalisierung und 50.000 Euro Zuschuss. Ob das für den Breitbandausbau oder geduldiges Warten an Baustellen reicht, erleben wir spätestens, wenn die Abwassergebühr wieder steigt. Bis dahin: Bleibt dran – oder sucht euch einen Job als Kalkulator:in, scheint gefragt zu sein.

Noch mehr Berichte und kluge Sprüche unserer Redaktion gibt’s bei Facebook und Instagram. Diskutiert mit, gebt uns eure Meinung – gemeinsam sind wir die lauteste Stimme an den kleinen Flüssen Mittelfrankens!

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