Emskirchen
Wer hat hier die Hosen an? Wechsel an der Spitze der CSU! Überraschung im Gemeinderat – ein altbekannter Name geht, ein neuer kommt! Das könnte Folgen für Emskirchen haben!
Bernd Rauscher gibt seinen Posten als CSU-Fraktionsvorsitzender an Peter Haag ab. Noch ist Rauscher bis 30. April 2026 im Amt, doch schon jetzt bereitet er den Weg für eine neue Leitung in der Fraktion. Sein Ziel: Ein geordneter Übergang, damit die CSU im Gemeinderat weiter stabil bleibt.
Rauscher – lange Zeit ein Gesicht der lokalen Politik und aktueller 3. Bürgermeister – will überstürzt nichts hinterlassen. Deshalb bekommt Haag schon jetzt das Steuer in die Hand. In der Ratsversammlung wurde die Entscheidung mit Applaus und viel Dank angenommen – immerhin war Rauscher ein echtes Urgestein und hatte immer ein offenes Ohr für die Leute vor Ort.
Peter Haag zeigt sich motiviert: „Bernd Rauscher hat gute Arbeit geleistet, ich will da anknüpfen und gemeinsam mit der Fraktion für die Bürger:innen da sein!“ Wer nach Rauscher letztlich in den Gemeinderat nachrückt, steht aktuell allerdings noch in den Sternen.
Politikwechsel in der Provinz – das betrifft uns alle, denn die Entscheidungen im Gemeinderat sind oft näher dran am eigenen Alltag, als das, was da irgendwo in Berlin passiert. Für Emskirchen und Umgebung bleibt also spannend: Wie macht sich Haag als neuer Fraktionschef? Was ändert sich jetzt?
Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**„Der neue Hut – CSU wechselt nicht nur den Kopf, sondern vielleicht auch bald die Mütze?“**
Lokale Politik ist wie der Wechsel deiner Lieblingskneipe – erstmal bleibt alles beim Alten, aber irgendwas fühlt sich plötzlich anders an. Rauscher geht, Haag kommt, die CSU klatscht, alle nicken zufrieden. Aber mal ehrlich: Wer jetzt erwartet, dass im Biergarten plötzlich Jazz statt Blasmusik läuft, sollte erstmal abwarten. Echte Veränderung dauert. Emskirchens Rathaus bleibt also der Ort, wo viele reden und am Ende trotzdem niemand verrät, wer beim Musikstammtisch wirklich am lautesten singen darf. Wir empfehlen: Sitzt’s euch mit Kaffee und Breze auf die Rathausstufen und schaut zu. Es bleibt spannend!
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