Neustadt an der Aisch, Markt Erlbach, Wilhelmsdorf i. Mfr., Emskirchen, Diespeck
Achtung, Schnäppchenjäger:innen aufgepasst! Februar ist nicht nur grau, nass und kalt – sondern jetzt auch „fair“. Es ist wieder „Fairbruary“: Euer Monat für das gute Gewissen im Einkaufswagen.
Worum geht’s? 2026 heißt es im Februar schon zum dritten Mal deutschlandweit: Kauft fair – denkt an die Menschen hinter euren Produkten! Die Fairtrade-Kommunen in unserer Region sind dabei. Jede:r von uns kann durch bewusste Kaufentscheidungen weltweit etwas bewegen und für mehr Gerechtigkeit sorgen.
Im Klartext: Fair produzierte Waren – zum Beispiel mit dem Fairtrade-Logo – unterstützen soziale und ökologische Standards in den Anbauländern. Die GEPA-Produkte im Supermarkt sind immer fair hergestellt! Und klar, da gibt’s mehr als fairen Kaffee und Schokolade: Von Reis über Orangensaft, Blumen oder sogar Fußbälle – fair einkaufen geht inzwischen richtig vielfältig.
Warum das Ganze? Billig kaufen kann jede:r. Mit einem fairen Einkauf gibst du den Produktionsländer:innen aber eine echte Chance auf bessere Lebens- und Arbeitsbedingungen. Laut Fairtrade bewegen wir (ja, auch du!) jährlich Millionenbeträge – und sorgen dafür, dass Kinderarbeit, Umweltverschmutzung und Ausbeutung nicht mehr als „Kollateralschaden“ durchgehen.
Also: Ob im Dorfladen, beim nächsten Einkauf im Supermarkt oder auf dem Wochenmarkt – die lokale Vielfalt wächst. „Fairbruary“ ist die perfekte Zeit, um Neues auszuprobieren und zu zeigen: Solidarität fängt beim Einkauf an!
Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
Kaffee mit gutem Gewissen – oder eine Tafel fairer Schoki fürs Karma? Es ist wieder „Fairbruary“! Ja, wir wissen, faire Siegel sind im Supermarkt mittlerweile so überall wie der nervige Zettel am Milchregal: „Wegen Mitarbeitermangels keine Frischmilch, bitte danken Sie dem Team.“ Aber: Wenn wir schon alle darauf trainiert wurden, im Februar mit Diäten zu scheitern, können wir auch mal die Welt ein bisschen besser machen – beim Schoko- oder Bananenkauf. Schließlich gibt’s – Überraschung! – mehr als nur Kaffee. Und was wäre schöner als sagen zu können: „Ich kaufe nachhaltig – und zwar nicht erst beim Bioladen-Kicherebsen-Tofu, sondern mitten im Discounter.“
Euer Kaffee schmeckt doch gleich doppelt besser, wenn ihr beim nächsten Einkauf ein bisschen Fairness reinrührt!
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