Neues vom Schellenberg:

Gipsrecyclinganlage bringt Nachhaltigkeit für Neuhof

+ Gipsrecyclinganlage am Schellenberg

* Nachhaltigkeit und regionale Kreislaufwirtschaft
* Offener Dialog und Transparenz

Neuhof an der Zenn

Mehr Jobs, weniger Müll und richtig nachhaltig? Das will Neuhof an der Zenn jetzt hinbekommen! Am Schellenberg passiert was, das die Zukunft in die Region holt – und für Gesprächsstoff sorgt. Wichtig für alle, denen unsere Natur und lokale Arbeitsplätze am Herzen liegen.

Worum geht’s?
Am Schellenberg soll eine der modernsten Gipsrecyclinganlagen in ganz Mittelfranken entstehen. Hier werden in Zukunft alte Gipsplatten, Mauern und Bauabfälle aus unserer Umgebung zerlegt, neu verwertet – und der Rohstoff landet als Baustoff wieder in der Region. Ziel: Keine Deponien mehr mit Gipsmüll vollladen, sondern intelligente Kreislaufwirtschaft direkt vor unserer Haustür.

Was steckt dahinter?
Die Gemeinde – inklusive Bürgermeisterin und Gemeinderat – sind Feuer und Flamme für das Projekt. Gips, der Baustoff aus dem jede/r von uns irgendwann mal eine Wand stehen oder einen Stuck an der Decke hatte, ist voll recyclingfähig. Klar wird: Je mehr wir vor Ort wiederverwerten, desto weniger Lastwagen fahren Gipsreste quer durch Deutschland, desto weniger Müllhalden wachsen, desto besser für das Klima und unsere Straßen. Zudem: Neue Anlage heißt auch neue Arbeitsplätze und regionale Wertschöpfung – das Geld bleibt hier, statt woanders zu landen.

Was ist noch wichtig?
Natürlich wird bei sowas auch immer an Umweltschutz, Lärmschutz und Technik-Schmankerl gedacht. Die Auflagen für Mensch und Natur werden eingehalten, lautet das Versprechen. Die Verwaltung will transparent informieren und die Bürger:innen abholen – niemand soll das Gefühl haben, abgehängt zu werden.

Warum ist das jetzt relevant?
Gips wird entweder im Bergwerk oder – früher – aus Abgasen gewonnen: Das wird nach und nach abgeschaltet, Recycling ist die Zukunft. Und: Umweltverbände warnen eh schon vor einer Gips-Knappheit. Laut Experten kann nur eine funktionierende Recyclingkette retten, was unsere Baustellen in Zukunft brauchen. Umso besser, wenn die Region jetzt vorausgeht.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**“Gips, Jobs und große Klappe: Wenn Kreislaufwirtschaft rockt“**
Wir alle kennen die alte Gipstapete, die beim Renovieren runter muss – bloß wohin damit? Jetzt stellt euch vor, euer Mief von gestern ist das Baumaterial von morgen. Herzlichen Glückwunsch, Neuhof! Ihr baut quasi die „Pfandflasche“ fürs Baugewerbe. Emskirchen hat den Marmor, Neuhof hat den Gipskreisel. Mal ehrlich: Wenn Recycling von Grund auf so simpel wäre wie Altpapier, hätten sogar die Bundespolitiker:innen weniger Gesprächsbedarf. Bis dahin bleibt uns nur: Verantwortung übernehmen und die Kreise ziehen, auch wenn sie aus Gips sind.

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