Landkreis Neustadt an der Aisch – Bad Windsheim, interessant für Firmen-Chefinnen und Chefs, Mitarbeitende, Technik-Fans und Neugierige in Mittelfranken:
Knallhart, praxisnah, dringend: Wer in der Firma auf KI setzt, braucht demnächst ein Zertifikat. Die Chefin: „Was, das sollen wir alles wissen?“ Der Azubi: „Heißt das, meine KI macht jetzt auch Kaffee?“
Worum geht’s?
Am Donnerstag, 26. Februar 2026, gibt’s von 17:00 bis 20:00 Uhr im BayernLab (Bamberger Straße 48, Neustadt/Aisch) eine KI-Schulung für Unternehmen. Hier könnt ihr lernen, wie KI rechtssicher läuft – und kriegt am Ende sogar ein Zertifikat für den Chef:innen-Schreibtisch.
Warum das Ganze?
Der EU AI Act sagt: Wer KI in der Firma nutzt, muss Ahnung haben. Sonst droht Ärger: Fürs Unternehmen, für den Datenschutz, für den guten Ruf. Keine Ahnung? Kein guter Plan. Die Schulung macht euch sattelfest, damit die nächste Kontrolle nicht zur Zitterpartie wird.
Für wen?
Alle Unternehmen aus dem Landkreis, die Mitarbeitende fit machen wollen – egal ob IT-Konzern oder Handwerksbetrieb.
Was bringt’s wirklich?
Neben Praxiswissen zum KI-Einsatz gibt’s das Zertifikat. Lässt sich später easy bei Prüfungen, Audits oder Behörden vorzeigen. Und: Wer früh dran ist, kann Haftungsfallen und Imageschäden locker umschiffen. Gut für die Firma. Und fürs Team.
Hintergrund: Der „EU AI Act“ legt europaweit fest, wie KI-Einsatz laufen muss – mit besonderem Schwerpunkt auf Sicherheit und Verantwortung. Unternehmen, die jetzt schon nachziehen, sind klar im Vorteil. Über „AI Literacy“ reden derzeit übrigens nicht nur die Politik, sondern auch die großen Gewerkschaften und sogar die Krankenkassen, wenn’s um KI-gestützte Arbeitsplätze geht.
Anmeldung und mehr Infos bekommt ihr hier: [www.wv-neabw.de/veranstaltungen/ki-schulung-zum-eu-ai-act/](http://www.wv-neabw.de/veranstaltungen/ki-schulung-zum-eu-ai-act/)
Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
„KI-Zettel für alle – oder: Wenn Datenschutz plötzlich wie die Führerschein-Prüfung wird“
Na super! Jetzt machen wir nicht nur Erste-Hilfe-Kurse für die Rettungsgasse, sondern auch für künstliche Intelligenz im Büro. Klingt erstmal nach Bürokratie deluxe, aber mal ehrlich: Bevor die KI in der Buchhaltung aus Versehen den Hund als neuen Praktikanten einstellt, sollten wir alle wissen, wo bei ChatGPT der Not-Aus ist. Man stelle sich vor, die Ampel würde ungeschult an KI rangehen – dann gibt’s bald Algorithmen nach Proporz. Also: Besser jetzt schlauer werden, als später „Hallöchen Herr Datenschutzbeauftragter“ sagen!
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