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Neustadt an der Aisch

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Neustadt an der Aisch – Jetzt wird’s spannend für alle, die nach dem Schulabschluss nicht direkt in Richtung Weltreise oder Langzeitcouching streben! Frischer Wind für die Jobsuche – und Betriebe stehen schon in den Startlöchern. Aber es fehlen noch ein paar mutige Unternehmer:innen, die sich trauen, ihre Türen zu öffnen.

Worum geht’s?
Die neue Veranstaltungsreihe „meinOrt.meineChance“ startet am Mittwoch, 15. April 2026 und richtet sich an Jugendliche und Unternehmen aus dem westlichen Landkreis Neustadt a. d. Aisch-Bad Windsheim. Die Idee ist einfach: Unternehmen zeigen, was sie können – Schüler:innen schauen, was für sie passt. Und das alles ganz unkompliziert: Wer Lust hat, meldet sich über www.ferienfirmentag.de an.

Im Hauptteil der Aktion können Jugendliche in nur einem Tag bis zu vier verschiedene Betriebe beschnuppern. Firmen entscheiden selbst, wie viele Gäste sie empfangen wollen und zu welchen Zeiten. Was dabei rauskommt? Vielleicht neue Azubis, frische Berufsideen – oder einfach ein gutes Gespräch auf Augenhöhe.

Gesucht werden jetzt motivierte Betriebe jeder Größe – Bäcker-Boss, Handwerker-Held oder Schreibtisch-Start-up, ganz egal! Wer mitmachen will, meldet sich einfach per Mail an info@ferienfirmentag.de oder schaut online vorbei. Hinter der Aktion steht das Netzwerk SchuleWirtschaft – sozusagen das Tinder für Ausbildungsplätze, aber ohne peinliche Chats.

Warum?
Der Nachwuchs ist mittlerweile ähnlich selten wie Sommerregen im Juli. Für viele Unternehmen ist es schwer, engagierte Lehrlinge zu finden. Und Schüler:innen haben oft keine Ahnung, was es in der Region alles zu entdecken gibt – außer Abitur, Studium und Netflix. Die Veranstaltung zielt darauf ab, die Lücke zu schließen: Zeigt euch, liebe Firmen – und ihr, liebe Jugendliche, stellt eure Fragen direkt!

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**„Azubijagd im Landkreis: Bitte nicht alles auf den letzten Drücker!“**
Während ganz Deutschland über Fachkräftemangel und abwandernden Nachwuchs klagt, macht der westliche Landkreis einfach: Latscht zum Betrieb, schaut euch an, wie die Bürokaffeeküche wirklich aussieht, und dann entscheidet selbst – will ich das? Find ich doof? Klar, wäre schöner, wenn alle unsere Lehrlinge von der Couch in die Ausbildung plumpsen würden, einfach so. Aber wie sagt man so schön? Wer nicht fragt, bleibt dumm – und wer nicht mitmacht, verpasst vielleicht einen echt guten Chef. Also, Firmen: Macht die Türen auf! Und ihr, Nachwuchs: Rein da, Fragen stellen, selbst testen. Die Zukunft macht sich halt nicht von selbst!

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