Neustadt an der Aisch

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# Neue Ausschreibung für die S-Bahn Nürnberg gestartet: Was das für Ansbach und Neustadt/Aisch bedeuten könnte

**Die Bayerische Eisenbahngesellschaft (BEG) hat die Weichen für die Zukunft der S-Bahn Nürnberg gestellt.** Ab Ende 2030 soll ein neuer Betreiber das Netz übernehmen – und für unsere Region ist besonders spannend, was sich bei der S4 Richtung Ansbach und Crailsheim sowie bei der S6 nach Neustadt/Aisch tun könnte.

Neustadt/Aisch – Am 1. Juli hat die Bayerische Eisenbahngesellschaft die europaweite Ausschreibung für den künftigen Betrieb der **S-Bahn Nürnberg** gestartet. Das Vergabeverfahren läuft unter dem Namen **„S-Bahn Nürnberg 2031+“**. Der neue Betreiber, ob nun die Deutsche Bahn oder ein anderes Unternehmen, soll den Betrieb von **Dezember 2030 bis 2044** übernehmen. Der Zuschlag soll nach aktuellem Stand im **ersten Quartal 2027** erfolgen.

Für Westmittelfranken besonders wichtig: Durch die Region fahren zwei Linien der Nürnberger S-Bahn – die **S4 von Nürnberg über Ansbach nach Crailsheim** und die **S6 von Nürnberg nach Neustadt/Aisch**. Derzeit betreibt die Deutsche Bahn diese Strecken. Bereits im letzten Vergabeverfahren hatte sie sich durchgesetzt, nachdem der ursprünglich erfolgreiche Konkurrent National Express nach einem längeren juristischen Streit ausgestiegen war.

Bayerns Verkehrsminister Christian Bernreiter betonte in der Mitteilung der BEG, die Nürnberger S-Bahn sei ein „wichtiger Pfeiler im bayerischen Bahnverkehr“. Gleichzeitig verweist er darauf, dass auch die Bundespolitik gefordert sei, damit im stark belasteten Knoten Nürnberg künftig genug Trassen für den Nahverkehr zur Verfügung stehen.

## Mehr Fahrten auf der S4 geplant

Für Fahrgäste zwischen **Ansbach und Crailsheim** könnte sich ab Ende 2030 etwas verbessern: Laut Ausschreibung sollen dort **mehr Fahrten** bestellt werden als heute. Außerdem sollen an den Wochenenden mehr Züge in **Doppeltraktion** unterwegs sein – also mit zwei gekoppelten Fahrzeugen fahren. Das dürfte vor allem dann helfen, wenn’s voll wird.

Am grundsätzlichen Fahrplankonzept soll sich ansonsten wenig ändern. Für die Reisenden dürfte also vor allem wichtig sein, **wer** fährt, weniger **wie** gefahren wird.

Auch bei den Fahrzeugen setzt die BEG auf Kontinuität: Die **27 neuesten S-Bahn-Züge des Netzes**, also die **Alstom Coradia Continental**, sollen auch über 2030 hinaus weiter eingesetzt werden. Falls die DB erneut den Zuschlag erhält, könnten außerdem ihre **Bombardier Talent II** weiter auf den Linien S4 und S6 unterwegs sein. Zugelassen sind laut BEG sowohl Gebrauchtfahrzeuge ab Baujahr 2010 als auch Neufahrzeuge.

## Elektrifizierung bleibt Thema

Nicht Teil der aktuellen Ausschreibung, aber dennoch auf dem Radar: Die BEG erwähnt in den Unterlagen weiterhin die Überlegungen zur **Elektrifizierung der Strecke Siegelsdorf–Markt Erlbach** und zur Umstellung des heutigen Regionalbahnverkehrs auf **elektrischen S-Bahn-Betrieb**. Auch die mögliche **Elektrifizierung der Strecke Neustadt/Aisch–Steinach** wird genannt.

Das sind zwar noch keine konkreten Maßnahmen im neuen Vertrag, zeigen aber: Ganz abgeschrieben sind diese Pläne offenbar nicht. Für die Region könnte das langfristig bedeuten, dass der Schienenverkehr moderner, leiser und leistungsfähiger wird – wenn denn irgendwann nicht nur die Pläne, sondern auch die Bagger rollen.

## Barrierefreie Bahnhöfe bis Neustadt im Blick

Ein weiterer Punkt betrifft die Strecke der S6: Die BEG nennt als Ziel, dass **alle Stationen bis Neustadt/Aisch im Zuge der Korridorsanierung 2031 überholt** werden sollen. Dazu gehört auch der **barrierefreie Ausbau** der Bahnhöfe – ein Thema, das für viele Pendler, Familien mit Kinderwagen und mobilitätseingeschränkte Fahrgäste besonders wichtig ist.

Für unsere Region bleibt also spannend, wie sich die neue Ausschreibung entwickelt. Klar ist schon jetzt: Die S-Bahn Nürnberg fährt nicht nur durch Franken – sie fährt mitten durch den Alltag vieler Menschen hier bei uns.

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## Matthias Kellner bringt im Schlosshof Neustadt die Franken zum Schmunzeln

Neustadt/Aisch – Ein lauer Sommerabend, ein Schlosshof voller gut gelaunter Gäste und ein Niederbayer mit jeder Menge Schalk im Nacken: Matthias Kellner gastierte in Neustadt mit seinem Programm **„Can you Boarisch, please?!“** und sorgte mit musikalischem Witz, feiner Beobachtungsgabe und jeder Menge Dialekt für beste Unterhaltung.

Der Liedermacher nahm sein Publikum mit auf eine heiter-satirische Reise durch die Musikgeschichte. Internationale Ohrwürmer übersetzte er in bairische Mundart und präsentierte sie mit warmer, rauer Stimme, Gitarrenspiel und dem markanten Stampfen seines Fußes. Dabei blieb Kellner immer nahbar, skurril und herrlich bodenständig.

Los ging’s mit **„Tu di net obi“**, der bairischen Version von Bobby McFerrins „Don’t Worry, Be Happy“. Schnell war das Publikum zum Mitsingen animiert – schließlich, so Kellner augenzwinkernd, bleibe die Melodie ja ohnehin englisch. Es folgten amüsante Ausflüge zu den Bee Gees, ein spontan gegründeter Vogelchor für **„Der Dokter sogt, Sie hom an Vogl“** und viele kleine Abschweifungen, die den Abend gerade erst richtig charmant machten.

Auch bekannte Songs wie **„The Boxer“** von Simon & Garfunkel oder **„Johnny B. Goode“** bekamen ihre satirische bayerische Note. Dazu streute Kellner immer wieder Anekdoten aus seinem eigenen Leben ein – etwa über den ersten Besuch in einer Boazn, seine Erfahrungen mit der Goaßmaß oder seinen blau-roten Ford Fiesta mit Kassettenrekorder und Bassbox als einzigem Luxus.

Besonders amüsant wurde es, wenn Kellner über die Tücken alter Musikkassetten, Radiomoderatoren und Verkehrsdurchsagen berichtete, die so manches Mitschneiden damals zuverlässig sabotierten. Das Publikum dankte es ihm mit viel Gelächter und reichlich Applaus.

Am Ende des Abends zeigte sich: Matthias Kellner hatte die rund 250 Besucher bestens unterhalten. Und wer dachte, nach der ersten Zugabe sei Schluss, wurde eines Besseren belehrt – denn auch die von Kellner erklärte „Zugabe-Routine“ funktionierte an diesem Abend nicht ganz nach Plan. Dreimal musste er zurück auf die Bühne kommen, bevor dann wirklich endgültig Schluss war.

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# Modernisierung im Neustädter Sparkassengebäude startet

**Umbau des Beratungs-Centers soll bis Mitte 2027 abgeschlossen sein**

Neustadt an der Aisch – In der ersten Julihälfte beginnen die Arbeiten am Beratungs-Center der Sparkasse in Neustadt. Der Kundenbereich sowie die Beratungszimmer im historischen Sparkassengebäude werden bis Mitte kommenden Jahres umfassend modernisiert und mit nachhaltiger Klimatechnik ausgestattet, teilt das Geldinstitut mit.

Das Beratungs-Center ist seit vielen Jahrzehnten ein fester Bestandteil der Neustädter Altstadt und ein Stück Sparkassen-Geschichte. Bereits 1928 zog die Sparkasse vom Rathaus in das gegenüberliegende Anwesen. Das heutige denkmalgeschützte Fachwerkgebäude entstand 1935, 1974 wurde es wegen des Wachstums und im Zusammenhang mit der damaligen Fusion um den Anbau am Sparkassenplatz erweitert. 2025 erfolgte bereits eine Sanierung.

Mit der neuen Raumaufteilung soll ein modern gestaltetes und nachhaltig ausgerichtetes Beratungs-Center entstehen. Es soll nicht nur Raum für Finanzberatung bieten, sondern auch als Begegnungsort für Kundinnen und Kunden dienen, kündigt die Sparkasse an.

Der erste Bauabschnitt beginnt am Montag, 6. Juli, im hinteren Bereich am Eingang Sparkassenplatz. Über den Haupteingang am Marktplatz bleibt der Zugang zum Servicebereich sowie zu den meisten Beraterinnen und Beratern möglich. Das Firmenkunden-Center ist während der Bauarbeiten vorübergehend umgezogen.

Weitere Informationen gibt es auf der Internetseite der Sparkasse unter **www.sparkasse-nea.de/umbau**.

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KulturEinkaufsnachtNeustadtWordPress

# Neustadt macht die Nacht zur Party!

Am Freitag, 10. Juli, verwandelt sich die Neustädter Innenstadt wieder in eine große Bühne: Die Stadt lädt zur **Langen Kultur- und Einkaufsnacht** ein. Bis **22 Uhr** öffnen viele Geschäfte ihre Türen, dazu gibt es Musik, Aktionen und ein abwechslungsreiches Programm für die ganze Familie.

Unter dem Motto **„Welt.Bewegend! Wir bewegen unsere Innenstadt“** wartet auf die Besucherinnen und Besucher ein Abend voller Stimmung und Eindrücke. Auf **drei Bühnen** spielen verschiedene Bands: **Deserted Horizon** an der Grundschulmensa, **Max und der Plancke Wahnsinn** in der Bahnhofstraße und **LOU** in der Wilhelmstraße. Damit dürfte für viele Musikgeschmäcker etwas dabei sein.

Auch abseits der Bühnen ist einiges geboten: Das **Duo Spaßkoffer** sorgt in der Würzburger Straße für Unterhaltung, dazu kommen **Tanzauftritte**, **Trommelvorführungen** und eine **mobile Seifenblasenwerkstatt**. In der Ludwigstraße gibt es außerdem ein Kinderprogramm mit **Kinderschminken**. Wer Oldtimer mag, kann in der Wilhelmstraße die liebevoll gepflegten Fahrzeuge der **Oldtimerfreunde** bestaunen.

Spannend wird es auch im **Technologietransferzentrum**: Dort gibt es einen **Tag der offenen Tür** rund um das Thema **Künstliche Intelligenz**. Für das leibliche Wohl ist natürlich ebenfalls gesorgt – mit **Grillgerichten**, **vegetarischen und veganen Angeboten** sowie Cocktails und weiteren Getränken.

Zum Abschluss wird es noch einmal besonders eindrucksvoll: Gegen **23 Uhr** gibt es auf dem **Marktplatz eine Feuershow**.

Ein Abend für Jung und Alt – mit Kultur, Musik, Genuss und Einkaufserlebnis mitten in Neustadt.
**Geht ihr hin? Was freut euch am meisten: Musik, Essen oder das Kinderprogramm?**

#NeustadtAnDerAisch #LangeKulturUndEinkaufsnacht #Innenstadt #Mittelfranken #Familienzeit #KulturVorOrt #Einkaufsnacht #NeustadtLebt

Quelle: https://www.neustadt-aisch.de/aktuelles
(c) Bild: Rathaus Neustadt an der Aisch

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# 60 Jahre Neustädter Waldbad: Jubiläumswochenende mit Programm für die ganze Familie

Neustadt an der Aisch darf sich auf ein besonderes Sommerhighlight freuen: Das Neustädter Waldbad wird 60 Jahre alt und feiert dieses Jubiläum am 25. und 26. Juli 2026 mit einem großen Festwochenende. Zwei Tage lang steht das Bad ganz im Zeichen von Unterhaltung, Begegnung und Erinnerungen – und das für Besucherinnen und Besucher aller Generationen.

## Samstag: Familienprogramm, Mitmachaktionen und Sommerparty

Der Samstag, 25. Juli, gehört zunächst ganz den Familien. Ab 10 Uhr präsentieren sich zahlreiche Vereine, Unternehmen und Organisationen aus Neustadt an der Aisch und der Region mit Aktionen, Vorführungen und Mitmachangeboten. Durch das Programm führt bis 17 Uhr Moderator Jan Winkler.

Auch das Waldbad selbst beteiligt sich mit besonderen Angeboten: Geplant sind unter anderem Aqua-Fitness-Kurse sowie Technikführungen mit Blick hinter die Kulissen. Sportlich wird es beim Fußball-Dart und beim Golfturnier. Darüber hinaus haben die teilnehmenden Vereine und Partner einiges vorbereitet, darunter Tanzaufführungen, Taekwondo- und Flag-Football-Vorführungen, eine Modellboot-Ausstellung und weitere Aktionen zum Ausprobieren.

Ein besonderer Blickfang dürfte die historische Fotoausstellung werden. Dort werden Erinnerungen aus sechs Jahrzehnten Waldbadgeschichte gezeigt – ein schöner Rückblick auf einen Ort, der für viele Neustädterinnen und Neustädter über Generationen hinweg zum Sommer dazugehört.

Ab 17 Uhr übernimmt das Team von Radio Energy Nürnberg mit Flo Kerschner und Alexander Hajek das Programm und sorgt mit einer Sommerparty für Stimmung am Beckenrand. Wer es sportlich-unterhaltsam mag, kommt beim Arschbomben-Contest auf seine Kosten. Ab 19 Uhr legt dann DJ Chris Deluxe auf.

Ein besonderes Extra: Die Badezeit wird am Samstag einmalig bis 21 Uhr verlängert, gefeiert werden kann anschließend noch bis 22 Uhr. Der Eintritt erfolgt am Samstag regulär.

## Sonntag: Festtag mit Weißwurstfrühschoppen

Am Sonntag, 26. Juli, beginnt das Programm um 10 Uhr mit der offiziellen Eröffnung und einem traditionellen Weißwurstfrühschoppen. Für die musikalische Umrahmung sorgt die Stadtkapelle Frankenland.

Auch am Sonntag stehen die Vereine, Unternehmen und Organisationen mit ihren Vorführungen und Mitmachangeboten bereit. Jan Winkler begleitet das Nachmittagsprogramm von 12 bis 18 Uhr.

Das Veranstaltungsprogramm endet am Sonntag um 18 Uhr, gebadet werden kann danach noch bis 20 Uhr. Der Eintritt ist an diesem Tag für alle Besucherinnen und Besucher frei.

## Jubiläums-T-Shirt noch bis 1. Juli bestellbar

Passend zum 60-jährigen Bestehen wurde ein eigenes Jubiläumslogo gestaltet, das die Geschichte des Neustädter Waldbads würdigt. Wer sich ein Stück Waldbadgeschichte sichern möchte, kann noch bis zum 1. Juli ein Jubiläums-T-Shirt vorbestellen.

Die Shirts werden zum Selbstkostenpreis angeboten: Größen XS und S kosten 15 Euro, die Größen M bis XXL 20 Euro. Bestellungen werden direkt an der Kasse des Waldbads während der regulären Öffnungszeiten entgegengenommen. Die Ausgabe erfolgt ab drei Tagen vor dem Jubiläumswochenende.

## Ein Fest für alle Generationen

„Seit 60 Jahren ist das Neustädter Waldbad weit mehr als nur ein Freibad. Es ist ein Ort der Begegnung, der Freizeit und vieler gemeinsamer Erinnerungen. Mit dem Jubiläumswochenende möchten wir diese Geschichte gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern feiern und zugleich allen danken, die das Waldbad über Jahrzehnte hinweg begleitet und unterstützt haben“, freuen sich Bürgermeister Alexander Müller sowie die Werkleiter Christopher Stirling und Julian Lindner auf das bevorstehende Fest.

60 Jahre Waldbad – das ist ein guter Grund zum Feiern. Und wenn das Wetter mitspielt, dürfte es ein Wochenende werden, an das sich Neustadt noch lange erinnert.

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KunsthandwerkermarktNeustadtStrassenBuehneWordPress

**Kunst, Musik und Genuss rund um die Bleich – StraßenBühne als zusätzliches Highlight am 25. Juli**

Am Samstag, 25. Juli, wird die Bleichanlage in Neustadt wieder zum bunten Treffpunkt für Kunst, Kultur und Kulinarik. Beim Kunsthandwerkermarkt im Herzen der Stadt präsentieren von 10 bis 19 Uhr rund 60 Ausstellerinnen und Aussteller ihre handgefertigten Unikate – von Holz- und Drechselarbeiten über Keramik, Druckkunst und Malerei bis hin zu Kleidung, Accessoires, Schmuck und Edelstahlobjekten. Wer gerne schaut, staunt und entdeckt, kommt hier voll auf seine Kosten.

Dazu gibt es an mehreren Ständen Vorführungen und Mitmachaktionen, bei denen Handwerk direkt erlebbar wird. Auch für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt: Die Königlich privilegierte Schützengesellschaft bietet Grillspezialitäten an, der BRK-Treff verwöhnt mit Kaffee und Kuchen, und die Fastnachtsgesellschaft der Geißböcke lädt parallel zum traditionellen Geißbock-Weinfest mit fränkischer Brotzeit, regionalen Weinen und weiteren Schmankerln ein. Vor dem Bleichhäusla versorgt außerdem der Kulturverein die Gäste mit Kartoffelspiralen, kühlen Getränken und Slush-Eis.

Ein besonderes Plus in diesem Jahr ist die StraßenBühne, die nach ihrer Premiere beim Heimatfest erneut für Stimmung sorgen soll. Rund um die Bleich erwartet die Besucherinnen und Besucher ein abwechslungsreiches Programm mit Musik, Tanz und Jonglage. Kleine Formationen aus ganz unterschiedlichen Stilrichtungen bringen Leben auf den Platz – von Jazz und Schlager über leise Erzählkunst bis hin zu bekannten Liedern in frischem Gewand. Wer mag, kann es sich auf den Grünflächen der Bleich auch ganz entspannt auf der Picknickdecke gemütlich machen.

Der Eintritt ist frei. Die auftretenden Künstlerinnen und Künstler freuen sich über eine freiwillige Spende in den Hut. Ein Besuch rund um die Bleich und den Peter-Kolb-Platz lohnt sich also in jedem Fall – für Augen, Ohren und den Magen.

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KulturEinkaufsnachtFeuershowWordPress

# Lange Kultur- und Einkaufsnacht in Neustadt an der Aisch

Neustadt an der Aisch wird am Freitag, 10. Juli, wieder zur bunten Bühne für Kultur, Musik, Shopping und kleine Überraschungen: Unter dem Motto **„Welt.Bewegend! Wir bewegen unsere Innenstadt“** lädt die Stadt zur beliebten Langen Kultur- und Einkaufsnacht ein. Bis 22 Uhr haben zahlreiche Geschäfte in der Innenstadt geöffnet und locken mit Aktionen, besonderen Angeboten und echtem Late-Night-Shopping-Feeling.

Auch musikalisch wird einiges geboten: Auf **drei Bühnen** sorgen **Deserted Horizon** an der Grundschulmensa, **Max und der Plancke Wahnsinn** in der Bahnhofstraße sowie **LOU** in der Wilhelmstraße für beste Stimmung und ein abwechslungsreiches Programm.

Wer durch die Innenstadt schlendert, darf sich außerdem auf ein vielfältiges Rahmenprogramm freuen. In der Würzburger Straße ist das **Duo Spaßkoffer** unterwegs, dazu gibt es Tanzauftritte vom **TanzSportzentrum Wolf**, **Tanzstudio Lebensfreude** sowie den **Sterne und Sternchen des Morgenlandes**. Ergänzt wird das Ganze durch Trommelvorführungen der **Batukeros** und eine mobile Seifenblasenwerkstatt, die für kleine und große Besucherinnen und Besucher sicher ein Hingucker wird. In der Ludwigstraße wartet zudem ein Kinderprogramm mit Kinderschminken, während die **Oldtimerfreunde** in der Wilhelmstraße ihre gepflegten Klassiker präsentieren.

Ein weiteres Highlight gibt es ebenfalls in der Wilhelmstraße: Im **Technologietransferzentrum (TTZ)** kann man im Rahmen eines Tages der offenen Tür in die Welt der **Künstlichen Intelligenz** eintauchen.

Natürlich ist auch für das leibliche Wohl gesorgt. Von herzhaften Grillspezialitäten über vegetarische und vegane Angebote bis hin zu Cocktails und weiteren Getränken ist für jeden Geschmack etwas dabei.

Zum Abschluss wird es dann noch einmal besonders eindrucksvoll: Gegen 23 Uhr verwandeln Feuerkünstler den Marktplatz mit einer spektakulären **Feuershow** in eine leuchtende Bühne voller Bewegung und Licht. Ein Sommerabend, der Kultur, Musik, Genuss und Innenstadtflair auf besondere Weise verbindet.

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**Defibrillatoren am Neustädter Marktplatz: Im Notfall zählt jede Minute**

Am Marktplatz in Neustadt an der Aisch stehen gleich zwei Defibrillatoren bereit, die im Ernstfall Leben retten können. Die Stadt hat in den vergangenen Jahren gemeinsam mit engagierten Unterstützerinnen und Unterstützern ein gut ausgebautes Netz an solchen Geräten im gesamten Stadtgebiet und in den Ortsteilen geschaffen – und damit die Chancen bei einem plötzlichen Herzstillstand deutlich verbessert.

Direkt im Herzen der Stadt befinden sich die beiden lebensrettenden Geräte an folgenden Standorten:

– **in der Ehrenhalle des Rathauses** – zugänglich während der Öffnungszeiten
– **im Eingangsbereich der Sparkasse** – rund um die Uhr erreichbar, 24 Stunden täglich

Besonders wichtig: Der Defibrillator bei der Sparkasse ist **jederzeit frei zugänglich – auch ohne EC-Karte**. Damit steht das Gerät im Notfall allen Bürgerinnen und Bürgern uneingeschränkt zur Verfügung.

Die Bedienung ist bewusst einfach gehalten. Klare Sprachansagen führen Schritt für Schritt durch die Anwendung und unterstützen auch Menschen ohne medizinische Vorkenntnisse. Genau das kann im entscheidenden Moment den Unterschied machen.

In den kommenden Ausgaben stellen wir weitere Standorte der Defibrillatoren in Neustadt und den Ortsteilen vor – damit im Ernstfall möglichst viele wissen, wo schnelle Hilfe zu finden ist.

*Der Defi im Eingangsbereich der Sparkasse ist rund um die Uhr zugänglich. Foto: Stadt Neustadt an der Aisch*

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KlimaschutzStammtischTreffenWordPress

# Klimaschutzstammtisch Diespeck–Neustadt an der Aisch lädt zum nächsten Treffen ein

Der Klimaschutzstammtisch Diespeck–Neustadt an der Aisch trifft sich am Dienstag, 21. Juli 2026, um 18.00 Uhr wieder im kleinen Sitzungssaal des Rathauses Neustadt an der Aisch. Wer sich für Klimaschutz in der Region interessiert, ist herzlich eingeladen – auch spontane Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind willkommen.

Beim letzten Treffen im Juni konnte bereits die 30. teilnehmende Person begrüßt werden. Das zeigt: Das Interesse wächst, und ebenso die Lust auf neue Ideen und konkrete Aktionen für mehr Klimaschutz vor Ort.

Wer sich dem Kreis der Diespecker und Neustädter Klimaschutz-Enthusiastinnen und -Enthusiasten anschließen möchte, kann sich vorab per E-Mail an Florian.Witzler@neustadt-aisch.de oder an umweltbeauftragte-diespeck@web.de wenden.

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NeustadtStadtratSitzungWordPress

# Stadtrat tagt im Rathaus: Neustadt entscheidet über wichtige Themen vor Ort

In Neustadt an der Aisch wird wieder politisch verhandelt: Am **Mittwoch, 8. Juli 2026, um 19 Uhr** lädt die Stadt zur nächsten **öffentlichen Stadtratssitzung** in den **Großen Sitzungssaal des Rathauses** ein.

Auf der Tagesordnung stehen erneut Themen, die Neustadt direkt betreffen können – von städtischen Vorhaben bis hin zu Fragen, die für das tägliche Leben in der Stadt wichtig sind. Wer wissen möchte, was im Rathaus gerade geplant wird und wohin sich Neustadt entwickeln soll, bekommt hier einen guten Einblick in die kommunalen Entscheidungen.

Solche Sitzungen zeigen: Politik findet nicht nur in Berlin oder München statt, sondern ganz konkret vor unserer Haustür. Und das Beste: Die Stadt macht ihre Arbeit damit transparent und für alle nachvollziehbar.

Wer sich für die Zukunft Neustadts interessiert, sollte also einen Blick auf die Sitzung werfen.

**Quelle:** https://www.neustadt-aisch.de/aktuelles
**(c) Bild:** Rathaus Neustadt an der Aisch

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NeustadtBrandstiftungSachbeschaedigungWordPress

# Neustadt: Jugendliche setzen Fahrrad in Brand und beschädigen Auto

In der Nacht auf Freitag, den 27. Juni 2026, kam es im Bereich Bahnhof Mitte in Neustadt a.d.Aisch zu mehreren Straftaten, die offenbar von bislang unbekannten Jugendlichen verursacht wurden. Die Polizei ermittelt und bittet mögliche Zeugen um Hinweise.

Zunächst wurde ein am Fahrradständer abgestelltes Fahrrad in Brand gesetzt. Die Freiwillige Feuerwehr löschte das Feuer. Die Polizei wurde anschließend durch die Leitstelle informiert. Wer Eigentümer des Fahrrads ist, ist bislang noch nicht bekannt.

Kurz darauf liefen drei unbekannte Jugendliche die Moltkestraße entlang und warfen einen Stein gegen die Hauswand eines Mehrfamilienhauses. Sichtbarer Sachschaden entstand dabei nach bisherigen Erkenntnissen nicht. Eine genaue Personenbeschreibung liegt nur in Ansätzen vor; die erste Fahndung blieb erfolglos.

Außerdem wurde ein auf der Fahrbahn liegender Gullideckel herausgehoben. Ein wenig später vorbeifahrender Pkw fuhr darüber und wurde dabei beschädigt.

Hinweise nimmt die Polizeiinspektion Neustadt a.d.Aisch unter der Telefonnummer 09161/8853-0 entgegen.

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# Neustadt: Jugendliche setzen Fahrrad in Brand und beschädigen Auto

In der Nacht auf Freitag, den 27. Juni 2026, kam es im Bereich Bahnhof Mitte in Neustadt a.d.Aisch zu mehreren Straftaten, die offenbar von bislang unbekannten Jugendlichen verursacht wurden. Die Polizei ermittelt und bittet mögliche Zeugen um Hinweise.

Zunächst wurde ein am Fahrradständer abgestelltes Fahrrad in Brand gesetzt. Die Freiwillige Feuerwehr löschte das Feuer. Die Polizei wurde anschließend durch die Leitstelle informiert. Wer Eigentümer des Fahrrads ist, ist bislang noch nicht bekannt.

Kurz darauf liefen drei unbekannte Jugendliche die Moltkestraße entlang und warfen einen Stein gegen die Hauswand eines Mehrfamilienhauses. Sichtbarer Sachschaden entstand dabei nach bisherigen Erkenntnissen nicht. Eine genaue Personenbeschreibung liegt nur in Ansätzen vor; die erste Fahndung blieb erfolglos.

Außerdem wurde ein auf der Fahrbahn liegender Gullideckel herausgehoben. Ein wenig später vorbeifahrender Pkw fuhr darüber und wurde dabei beschädigt.

Hinweise nimmt die Polizeiinspektion Neustadt a.d.Aisch unter der Telefonnummer 09161/8853-0 entgegen.

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NeustadtKrankenhausKleinbusWordPress

## Kleinbus auf Krankenhaus-Parkplatz angefahren

Auf dem Parkplatz des Neustädter Krankenhauses ist am Dienstag ein schwarzer Mercedes-Kleinbus beschädigt worden. Der Vorfall ereignete sich zwischen 8.55 Uhr und 9.35 Uhr – der Verursacher ist bislang unbekannt.

Nach Angaben der Polizei wurde der Wagen hinten links angefahren. Der entstandene Sachschaden wird auf rund 2000 Euro geschätzt. Wer den Unfall beobachtet hat oder Hinweise geben kann, soll sich unter der Telefonnummer 09161/88530 bei der Polizei melden.

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ChristofMeissnerPfarrerWordPress

# Christof Meißner übernimmt Pfarrstelle in Neustadt und Herrnneuses

Neustadt an der Aisch bekommt einen neuen evangelischen Geistlichen: Christof Meißner tritt die Nachfolge von Christian Schäfer an und wird künftig unter anderem in Neustadt und Herrnneuses Dienst tun. Offiziell eingeführt wird der 44-Jährige am 12. Juli ab 10.15 Uhr in der evangelischen Stadtkirche.

Der gebürtige Memminger bringt dabei nicht nur seelsorgerische Erfahrung mit, sondern übernimmt gleich ein ganzes Bündel an Aufgaben: Er ist auch Geschäftsführer der Pfarrei, kümmert sich um die Ökumene, die Öffentlichkeitsarbeit und Social Media, wirkt am Gottesdienstprogramm mit und hat außerdem die Schnittstelle zur kirchenmusikalischen Arbeit im Blick. Viel Arbeit also – aber genau das reizt ihn. Zuvor war Meißner sechs Jahre als Pfarrer in Langenaltheim im Dekanat Pappenheim tätig.

Im Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim ist Meißner kein Unbekannter. Er besuchte das Gymnasium in Scheinfeld, legte 2002 in Bad Windsheim sein Abitur ab und war schon früh in einem Hauskreis in Markt Taschendorf aktiv. Die Bibel begleitete ihn nach eigener Aussage schon als Jugendlicher intensiv – sogar auf Englisch. Als Kind und Teenager habe er sie als eine Art „magisches Buch“ erlebt, das ihm bei Fragen und Problemen geholfen habe. Dieses Grundgefühl habe sich bis heute nicht verändert.

Dass es einmal in Richtung Pfarramt gehen könnte, zeigte sich offenbar schon früh: In einer Umfrage seines damaligen Klassenleiters Thomas Olbrich in der 10. Klasse tauchte bei Christof Meißner gleich mehrfach der Beruf „Pfarrer“ auf. Ganz so direkt verlief sein Weg dann aber doch nicht. Zunächst leistete er Wehrdienst in Bremerhaven und Rostock, ehe er bei einem Auslandseinsatz in Dschibuti Französisch lernte. Danach studierte er zunächst Betriebswirtschaft mit internationalem Hintergrund, wechselte später aber doch zur Theologie.

Ein wesentlicher Impuls kam dabei auch aus der Familie: Sein Vater war damals als Theologe und Geschäftsführer des Vereins Christlicher Menschen für Bayern tätig. Für Christof Meißner war besonders die Begleitung von Menschen aller Altersgruppen prägend – und schließlich der Grund, sich mit 22 Jahren ganz für diesen Weg zu entscheiden.

Evangelische Theologie studierte er in Erlangen, Hongkong, Greifswald und Neuendettelsau. Dazu ließ er sich unter anderem als Bandleiter für christliche Popularmusik ausbilden und nahm auch Fortbildungen für Leitungsaufgaben sowie beim evangelischen Kita-Verband Bayern mit.

Sein Lehrvikariat begann Meißner 2013 in Stein im Dekanat Fürth. Im Dekanat Heidenheim, in der Pfarrei Ursheim-Trendel-Polsingen, wurde er im Oktober 2015 ordiniert. Es folgten drei Jahre an der Christuskirche im Dekanat Nürnberg, ehe er nach Langenaltheim wechselte.

In Neustadt freut sich der 44-Jährige besonders auf viele Begegnungen. Zuständig ist er dort unter anderem für den dritten Sprengel mit dem Buchberg, den Bereichen Bahnhof/Rößleinsdorf und Bismarckstraße/Parkstraße sowie der Stadthöhe. Dort liegt auch das Pfarrhaus, in das er einziehen wird.

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**Bienen-Alarm am Marktplatz: Neustadt feiert den Honig!**

Neustadt an der Aisch summt am Samstag, 4. Juli 2026, wieder ganz besonders: Der Marktplatz wird beim **HonigBienenMarktPlatz** zum Treffpunkt für alle, die Bienen, Honig und regionale Produkte mögen. Ab **10 Uhr** dreht sich alles um die kleinen Bestäuber, ohne die Natur und Landwirtschaft bei uns ordentlich ins Straucheln kämen.

Zur offiziellen Eröffnung begrüßt **Erster Bürgermeister Alexander Müller** die Gäste. Anschließend wartet ein buntes Programm für die ganze Familie: Der **Imkerverein Neustadt a.d. Aisch** präsentiert eine große Auswahl an Bienenprodukten, dazu gibt ein **Bienenschaukasten** spannende Einblicke in das Leben eines Bienenvolks.

Mit dabei sind auch die Imkervereine **Mittlerer Aischgrund** und **Oberer Ehegrund**. Dort können Besucherinnen und Besucher alles rund um **Honigbienen, Imkerei und Naturschutz** erfahren. Der **Bund Naturschutz** informiert zudem über **Wildbienen und Hummeln**. Für Kinder gibt es eine Bastelaktion, bei der sie ihr eigenes **Wildbienenhaus** bauen können.

Wer regionale Produkte schätzt, kommt ebenfalls auf seine Kosten: Der **NeustadtGarten** bietet unter anderem Marmeladen, Kuchen, Ringelblumensalbe und Pflanzenableger an. Dazu kommt der **Bauernmarkt** mit frischen Erzeugnissen direkt aus der Region.

Der HonigBienenMarktPlatz ist damit nicht nur ein schöner Familientermin, sondern auch eine gute Gelegenheit, mit Imkerinnen, Imkern und Naturschützern ins Gespräch zu kommen und mehr über unsere Natur vor der Haustür zu erfahren.

**Kommentar der Redaktion:**
Bienen sind eben nicht nur fleißig, sondern auch für uns ziemlich unverzichtbar – ohne sie würde es auf den Tellern schnell ziemlich mager aussehen. Also: hingehen, probieren, fragen und vielleicht nebenbei noch ein bisschen was über summende Superhelden lernen.

#NeustadtAnDerAisch #HonigBienenMarktPlatz #Bienen #Wildbienen #Imkerei #Regional #Naturschutz #Mittelfranken #Bauernmarkt #Familienzeit

Quelle: https://www.neustadt-aisch.de/aktuelles
(c) Bild: Rathaus Neustadt an der Aisch

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## Streifenwagen prallt in Neustadt gegen Laternenmast – zwei Leichtverletzte

Ein Einsatz mit Blaulicht und Martinshorn endete am Freitagabend in Neustadt an der Aisch mit einem heftigen Unfall: Ein Streifenwagen der Neustädter Polizei kollidierte in der Bahnhofstraße mit einem Pkw, geriet anschließend von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Laternenmast. Dabei wurden zwei Menschen leicht verletzt.

Wie die Polizeiinspektion Bad Windsheim mitteilt, war der Streifenwagen auf dem Weg zu einem gemeldeten Verkehrsunfall mit verletzten Personen. Die Beamten fuhren dabei mit eingeschaltetem Sondersignal, als es beim Überholen eines vorausfahrenden Autos zu dem folgenschweren Zusammenstoß kam.

Der 61-jährige Fahrer des Pkw zog nach links, um abzubiegen. Trotz eines Ausweichmanövers konnte der Unfall nicht mehr verhindert werden. Nach der Kollision mit dem Auto kam der Streifenwagen nach links von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Lichtmast.

Bei dem Unfall erlitten zwei Personen, darunter ein Polizeibeamter, leichte Verletzungen. Der Sachschaden wird auf rund 60.000 Euro geschätzt. Die Polizei Bad Windsheim hat die Ermittlungen sowie die Unfallaufnahme übernommen.

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Neustädter Waldbad begeistert weiter – jetzt braucht es eine Lösung für Anreise und Einlass

**Neustadt** – Seit Wochen hört man es immer wieder: Das Neustädter Waldbad sei „das schönste Freibad Deutschlands“. Ob man das nun offiziell belegen kann oder nicht, darüber lässt sich sicher trefflich streiten. Wer das Waldbad aber kennt, der weiß: Ganz aus der Luft gegriffen ist dieser Satz ganz sicher nicht. Und darauf dürfen nicht nur die Neustädterinnen und Neustädter stolz sein, sondern die gesamte Region.

An den heißen Wochenenden hat sich längst gezeigt, wie beliebt das Bad inzwischen weit über die Landkreisgrenzen hinaus ist. Auf den Parkplätzen waren Kennzeichen aus ganz Mittelfranken, Unterfranken und Oberfranken zu sehen – vereinzelt sogar noch deutlich weiter gereiste Gäste. Das Waldbad hat sich zu einem echten Ausflugsziel entwickelt, das weit über Neustadt hinaus einen hervorragenden Ruf genießt.

Und das völlig zurecht: Wer einmal dort angekommen ist, versteht schnell, warum so viele Familien den Weg auf sich nehmen. Die gepflegte Anlage, der schöne Baumbestand, die großzügigen Liegewiesen und das familienfreundliche Angebot machen das Waldbad zu einem echten Schmuckstück. Dazu kommen Eintrittspreise, die noch erfreulich fair sind, und ein Kiosk, dessen Preise ebenfalls nicht gleich Urlaubsalarm auslösen – das ist heute längst keine Selbstverständlichkeit mehr.

Ein besonderes Lob gebührt auch dem Team vor Ort. Ob an der Kasse, im Bad oder am Kiosk: Freundlichkeit, Hilfsbereitschaft und ein spürbares Engagement gehören hier offenbar zum guten Ton. Genau das macht den Besuch zusätzlich angenehm.

So schön der Aufenthalt im Bad ist, so holprig beginnt er an heißen Tagen oft schon vorher. Am vergangenen Samstag und Sonntag waren die Parkplätze am Waldbad und sogar die Stellflächen oben an der alten B8 bereits gegen 10.30 Uhr komplett belegt. Für manche Besucher begann damit die eigentliche Freibad-Suche erst einmal auf der Straße – und leider nicht immer problemlos. Zugeparkte Gehwege, blockierte Fahrzeuge und teils sogar versperrte Feuerwehrzufahrten sind dabei keine Kleinigkeit, sondern eine Situation, die man nicht zur Dauerlösung werden lassen sollte.

Hier wäre es aus unserer Sicht sinnvoll, wenn die Stadt über zusätzliche Möglichkeiten nachdenkt. Denkbar wären etwa Ausweichparkplätze an besonders heißen Tagen oder eine zeitweise Freigabe der zehn Wohnmobilstellplätze für Pkw, wenn die Temperaturen deutlich steigen und der Andrang entsprechend groß ist. Schließlich ist ein entspanntes Badvergnügen deutlich angenehmer als die halbe Stunde vor dem Bad bereits mit dem Parkplatzstress zu beginnen.

Hat man den Wagen dann endlich abgestellt, wartet oft schon die nächste Geduldsprobe: die Schlange am Eingang. An Spitzentagen sind Wartezeiten von über 30 Minuten keine Seltenheit. Auch hier gilt ausdrücklich: Das liegt nicht am Personal. Im Gegenteil – die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten zügig, freundlich und professionell. Dennoch könnte man prüfen, ob sich der Einlass an besonders besucherstarken Tagen organisatorisch noch etwas beschleunigen ließe, etwa durch zusätzliche Kassen, digitale Tickets oder andere praktische Lösungen.

Ist man schließlich im Bad angekommen, sind Ärger und Wartezeit meist schnell vergessen. Denn das Neustädter Waldbad macht seinem hervorragenden Ruf alle Ehre. Aus eigener Erfahrung können wir sagen: Es war ein wunderbares Wochenende in einem Freibad, auf das unsere Region wirklich stolz sein kann.

Unser Fazit fällt deshalb klar aus: Das Waldbad selbst ist nahezu perfekt. Wenn es künftig gelingt, die Parkplatzsituation zu entschärfen und die Wartezeiten am Eingang an Spitzentagen zu verkürzen – und wenn es bei extremer Hitze vielleicht gefühlt noch ein paar Hundert Parkplätze mehr gäbe –, dann wäre das Gesamtpaket kaum noch zu toppen.

Denn eines steht fest: Das Neustädter Waldbad hat seinen hervorragenden Ruf mehr als verdient.

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Neustadt an der Aisch

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Neustädter Waldbad begeistert weiter – jetzt braucht es eine Lösung für Anreise und Einlass

**Neustadt** – Seit Wochen hört man es immer wieder: Das Neustädter Waldbad sei „das schönste Freibad Deutschlands“. Ob man das nun offiziell belegen kann oder nicht, darüber lässt sich sicher trefflich streiten. Wer das Waldbad aber kennt, der weiß: Ganz aus der Luft gegriffen ist dieser Satz ganz sicher nicht. Und darauf dürfen nicht nur die Neustädterinnen und Neustädter stolz sein, sondern die gesamte Region.

An den heißen Wochenenden hat sich längst gezeigt, wie beliebt das Bad inzwischen weit über die Landkreisgrenzen hinaus ist. Auf den Parkplätzen waren Kennzeichen aus ganz Mittelfranken, Unterfranken und Oberfranken zu sehen – vereinzelt sogar noch deutlich weiter gereiste Gäste. Das Waldbad hat sich zu einem echten Ausflugsziel entwickelt, das weit über Neustadt hinaus einen hervorragenden Ruf genießt.

Und das völlig zurecht: Wer einmal dort angekommen ist, versteht schnell, warum so viele Familien den Weg auf sich nehmen. Die gepflegte Anlage, der schöne Baumbestand, die großzügigen Liegewiesen und das familienfreundliche Angebot machen das Waldbad zu einem echten Schmuckstück. Dazu kommen Eintrittspreise, die noch erfreulich fair sind, und ein Kiosk, dessen Preise ebenfalls nicht gleich Urlaubsalarm auslösen – das ist heute längst keine Selbstverständlichkeit mehr.

Ein besonderes Lob gebührt auch dem Team vor Ort. Ob an der Kasse, im Bad oder am Kiosk: Freundlichkeit, Hilfsbereitschaft und ein spürbares Engagement gehören hier offenbar zum guten Ton. Genau das macht den Besuch zusätzlich angenehm.

So schön der Aufenthalt im Bad ist, so holprig beginnt er an heißen Tagen oft schon vorher. Am vergangenen Samstag und Sonntag waren die Parkplätze am Waldbad und sogar die Stellflächen oben an der alten B8 bereits gegen 10.30 Uhr komplett belegt. Für manche Besucher begann damit die eigentliche Freibad-Suche erst einmal auf der Straße – und leider nicht immer problemlos. Zugeparkte Gehwege, blockierte Fahrzeuge und teils sogar versperrte Feuerwehrzufahrten sind dabei keine Kleinigkeit, sondern eine Situation, die man nicht zur Dauerlösung werden lassen sollte.

Hier wäre es aus unserer Sicht sinnvoll, wenn die Stadt über zusätzliche Möglichkeiten nachdenkt. Denkbar wären etwa Ausweichparkplätze an besonders heißen Tagen oder eine zeitweise Freigabe der zehn Wohnmobilstellplätze für Pkw, wenn die Temperaturen deutlich steigen und der Andrang entsprechend groß ist. Schließlich ist ein entspanntes Badvergnügen deutlich angenehmer als die halbe Stunde vor dem Bad bereits mit dem Parkplatzstress zu beginnen.

Hat man den Wagen dann endlich abgestellt, wartet oft schon die nächste Geduldsprobe: die Schlange am Eingang. An Spitzentagen sind Wartezeiten von über 30 Minuten keine Seltenheit. Auch hier gilt ausdrücklich: Das liegt nicht am Personal. Im Gegenteil – die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten zügig, freundlich und professionell. Dennoch könnte man prüfen, ob sich der Einlass an besonders besucherstarken Tagen organisatorisch noch etwas beschleunigen ließe, etwa durch zusätzliche Kassen, digitale Tickets oder andere praktische Lösungen.

Ist man schließlich im Bad angekommen, sind Ärger und Wartezeit meist schnell vergessen. Denn das Neustädter Waldbad macht seinem hervorragenden Ruf alle Ehre. Aus eigener Erfahrung können wir sagen: Es war ein wunderbares Wochenende in einem Freibad, auf das unsere Region wirklich stolz sein kann.

Unser Fazit fällt deshalb klar aus: Das Waldbad selbst ist nahezu perfekt. Wenn es künftig gelingt, die Parkplatzsituation zu entschärfen und die Wartezeiten am Eingang an Spitzentagen zu verkürzen – und wenn es bei extremer Hitze vielleicht gefühlt noch ein paar Hundert Parkplätze mehr gäbe –, dann wäre das Gesamtpaket kaum noch zu toppen.

Denn eines steht fest: Das Neustädter Waldbad hat seinen hervorragenden Ruf mehr als verdient.

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Neustadt an der Aisch

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# Agieren statt resignieren: Kreishaushalt weiter unter Druck

Die finanzielle Lage des Landkreises Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim bleibt angespannt. In der Sitzung des Kreisausschusses machte Kreiskämmerer Peter Kreß deutlich: Die Situation sei ernst, trotzdem dürfe man „nicht den Kopf in den Sand stecken“. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie der Haushalt trotz schwieriger Rahmenbedingungen von der Regierung von Mittelfranken genehmigt werden kann – und welche Projekte sich der Landkreis überhaupt noch leisten kann.

Die Aufsichtsbehörde sieht vor allem bei den Investitionen und den künftigen Finanzspielräumen große Probleme. Zwar sei die Kredittilgung im Finanzplanungszeitraum bis 2029 grundsätzlich dargestellt, doch zusätzliche Spielräume für neue Vorhaben seien kaum vorhanden. Für die Jahre ab 2028 drohen nach Einschätzung der Regierung weitere Entnahmen aus der Rücklage, die dann fast vollständig aufgebraucht wäre.

Besonders kritisch bewertet die Regierung, dass ein Verlustausgleich für die Kliniken im laufenden Haushalt nicht eingeplant wurde. Zudem wird die Entwicklung der Finanzen als „dramatisch“ bezeichnet. Die Empfehlung aus Mittelfranken: Die geplanten Investitionen sollten dringend überprüft werden. Andernfalls könnte es in Zukunft sogar schwierig werden, überhaupt noch genehmigungsfähige Haushalte aufzustellen.

Für den Landkreis ist das mehr als nur ein Zahlenproblem. Er trägt Verantwortung für Schulen, Bildung und Gesundheit – unter anderem als Träger mehrerer weiterführender Schulen und des Kommunalunternehmens Kliniken. Kreß machte zugleich deutlich, dass der Landkreis mit seinen Sorgen nicht allein sei: Fast alle Kommunen stünden derzeit unter ähnlichem Druck.

Genau darauf soll auch der Aktionstag „Kommunen am Limit“ aufmerksam machen. Städte, Landkreise und Gemeinden fordern dabei vom Bund und den Ländern eine deutlich bessere Finanzierung kommunaler Aufgaben. Besonders im Fokus steht das Konnexitätsprinzip: Wer Aufgaben überträgt, soll sie auch vollständig bezahlen. Aus Sicht der kommunalen Spitzenverbände reicht die bisherige Unterstützung nicht aus.

Als Ursachen der Misere nennt der Landkreis unter anderem die schwächelnde Wirtschaft, gestiegene Soziallasten – vor allem in der Jugendhilfe – sowie die unzureichende Finanzierung der Krankenhäuser. Trotzdem bleibt für die Verantwortlichen klar: Der Landkreis muss selbst weiter an Lösungen arbeiten. Dazu gehören auch eigene Sparanstrengungen.

Dass das möglich ist, hat der Blick in die jüngste Vergangenheit gezeigt: Bei den letzten Haushaltsberatungen konnte durch intensive Gespräche in einem extra eingerichteten Gremium mit Vertretern aller Fraktionen bereits ein siebengestellter Betrag eingespart werden. Landrat Dr. Christian von Dobschütz hatte schon damals angedeutet, dass auch beim nächsten Haushalt ähnliche Schritte nötig werden könnten.

**Kommentar der Redaktion:**
Die Zahlen lesen sich alles andere als erfreulich – und dennoch zeigt sich hier, dass Kommunalpolitik eben nicht nur aus Verwalten besteht, sondern oft aus dem Versuch, trotz engen Spielraums das Richtige möglich zu machen. Wenn die großen Ebenen immer mehr Aufgaben nach unten durchreichen, wird’s für Landkreise irgendwann eng wie im Wintermantel nach Weihnachten. Umso wichtiger ist es, ehrlich zu sagen, was noch geht – und was nicht. Am Ende hilft kein Schönreden, sondern nur ein klarer Blick auf die Lage und ein bisschen Mut zur unbequemen Entscheidung.

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# Neustadt feiert Fairtrade – auch ohne Fruchtspieße ein voller Erfolg

**Neustadt a.d.Aisch** – „Regional, bio, fair“ und dazu noch richtig heiß: Der Themenmarkt auf dem Neustädter Marktplatz war wieder bestens besucht und wurde von der Sonne ordentlich verwöhnt. Als Bürgermeister Alexander Müller den Markt eröffnete, waren die Plätze im Schatten längst Mangelware.

In seiner kurzen Ansprache freute sich Müller nicht nur über das gut gefüllte Marktgeschehen, sondern auch über die erneute Auszeichnung Neustadts als **Fairtrade-Stadt Neustadt a.d.Aisch**. Sein Dank galt dabei den beteiligten Gastronomen, Vereinen, Einzelhändlern, Schulen, Institutionen sowie der Steuerungsgruppe, die das Projekt mit viel Engagement begleitet.

Mit einem kleinen Augenzwinkern bedauerte der Bürgermeister allerdings, dass die hohen Temperaturen den geplanten Verkauf von Fruchtspießen durch die Grundschule nicht möglich gemacht hatten – eine kaum verhohlene Sympathie für diesen sommerlichen Klassiker ließ er dabei durchaus erkennen.

Für die musikalische Eröffnung sorgten stattdessen die Chor-AG und die Ukulele-AG der Grundschule Neues Schloss. Damit war der Start ins Marktgeschehen zwar nicht kulinarisch, aber auf jeden Fall klangvoll gelungen.

Rund um den Marktplatz informierten regionale Anbieter, Mitmachaktionen und Infostände über Fairtrade in all seinen Facetten. Ergänzt wurde das Programm durch eine Ausstellung des Friedrich-Alexander-Gymnasiums sowie die Wanderausstellung **„Held:in des Fairen Handels“** in der angenehm kühlen Ehrenhalle. So bot der Themenmarkt nicht nur Einblicke in den fairen Handel, sondern auch reichlich Stoff zum Nachdenken – und bei der Hitze natürlich auch einen guten Grund für eine Pause im Schatten.

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