21. Februar 2026

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Emskirchen

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Emskirchen

Kommt mit, hier gibt’s was zu feiern! Emskirchen rollt jetzt wieder voll durch die Gegend – im funkelnagelneuen Bürgerbus! Mehr Eigenständigkeit, mehr Gemeinschaft, mehr für unsere Region: Was steckt hinter dem neuen Bus für alle?

Worum geht es?
Der AurachTreff Emskirchen hat einen neuen Bürgerbus am Start – und das mitten im Ort, direkt für uns Menschen in Emskirchen und den umliegenden Dörfern. Das neue Fahrzeug wurde von der Bürgerstiftung Emskirchen gespendet, weil der alte Bus… naja, mehr nach Oldtimer als nach verlässlichem Gefährt aussah. Für die Finanzierung sprangen außerdem der CVJM, die Theaterkapelle Dürrnbuch und die Prunklosia ein. Teamwork bei uns im Landkreis!

Wichtige Infos: Wer braucht den Bus, und warum ist er so wichtig? Vor allem Senior:innen, Menschen ohne eigenes Auto oder begrenzte körperliche Mobilität kennen’s: Zum Arzt? Zum Einkaufen? Mal ins Bürgerzentrum? Ohne Auto wird’s schwierig im ländlichen Raum. Genau hier setzt der neue Bürgerbus an: Er bringt Bürger:innen zu Angeboten, Terminen, Veranstaltungen und hilft, am Gemeinschaftsleben teilzuhaben – all das, was wir in der Stadt oft für selbstverständlich halten.

Wer die Bürgerstiftung Emskirchen unterstützen oder mal Danke sagen will – hier findet ihr alle Infos: www.emskirchen.de/rathaus-gemeinde/buergerstiftung-emskirchen

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
Türen auf, Zukunft rein! Wo in Brüssel noch Milliardenpläne gewälzt werden, drehen bei uns Bürger:innen einfach selbst den Zündschlüssel. Während Großstädter:innen Bahnstreiks und Fahrraddemos genießen, gibt’s auf dem Land die große Kunst der Improvisation: Ein Bus kommt – einfach, weil Leute zusammenhelfen. Emskirchen macht vor, wie Mobilitätswende wirklich startet – nicht im Parlament, sondern mit Spritzwasser und Herzblut auf dem Parkplatz vor’m Gemeindehaus. Sagen wir mal so: Wenn’s nach uns ginge, würde jede Kommune in Mittelfranken so einen Bus im Angebot haben und die PowerPoint-Präsentationen einfach stehen lassen.

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Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim

Packt die Gummistiefel ein, schnappt euch die Kids – jetzt wird’s grün! Wer wollte nicht schon immer mal ein ganzes Wäldchen pflanzen? Der Samstag startet mit Spaten und guter Laune am Jobcenter!

Worum geht’s?
Das Landratsamt Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim und die Sparkasse laden euch zur großen Miniwildobstwäldchen-Pflanzaktion ein. Am 7. März 2026 ab 9:30 Uhr greift die Region gemeinsam zu den Schaufeln. Die Aktion findet am Gelände des Jobcenters statt – alle sind willkommen: Familien, Schulklassen, Omas und Opas, Umwelt-Fans und Neugierige.

Was passiert?
Nach vielen Gesprächen und Planungen – von Landratsamt, Sparkasse, Schulen, Kindergärten, Kreistag und Seniorenheim war wirklich alles dabei – ist jetzt der große Pflanztag. Hand in Hand sollen junge Bäumchen wachsen, die nicht nur Schatten und frische Äpfelversprechen, sondern vor allem: MEHR Erholung, MEHR Bildung, MEHR Zukunft! Das neue Miniwildobstwäldchen wird nämlich ein „Grünes Klassenzimmer“ für die ganze Nachbarschaft.

Wer ist dabei?
Landrat Dr. von Dobschütz gibt sich die Ehre, die Sparkassen-Vorstände klingeln die Glocke und die Organisator:innen sorgen sogar für Nervennahrung. Bringt gerne eure Spaten, Rechen, Mistgabeln und Gummistiefel mit – und eventuell die ein oder andere Thermoskanne mehr, wenn die Ärmchen müde werden. Es darf den ganzen Tag gepflanzt werden, ihr könnt flexibel kommen und gehen, wie es in den Zeitplan passt.

Wie macht ihr mit?
Meldet euch gern online an (HIER klicken) – dann kann auch genügend Kakao bereitgestellt werden. Für Fragen ist das Klimaanpassungsteam im Landratsamt immer da: klimaanpassung@kreis-nea.de, Tel. 09161-926131.

Warum ist das wichtig?
Mehr Bäume im Ort sind echtes Gold: Sie kühlen, filtern die Luft, bieten Lebensraum – und sind die beste Nachhilfe zum Thema „Wie retten wir unseren Planeten vor der Hitze?“. Nur 6% der Fläche in Deutschland sind Streuobstwiesen. Alles, was wächst, zählt!

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
„Setzling statt Netflix: Ein Sonntag im Wäldchen statt Netflix – das ist nicht nur Balsam für den ökologischen Fußabdruck, sondern auch für das Ego der Helikoptereltern, die mal zeigen können, wie man Schubkarren schiebt, ohne dass der Akku leer geht. Und falls jemand fragt, ob das wirklich was bringt: Ja! Denn kleiner Apfelbaum, große Wirkung. Und spätestens, wenn das erste Kind im Matsch landet, sind eh alle überzeugt.“

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Neustadt an der Aisch und Bad Windsheim – Aufgepasst, werdende Eltern, Familien und alle, die in Sachen Schwangerschaft Fragen haben: Jetzt gibt’s Beratung sogar online! Keine langen Wege mehr, keine Wartezimmer – alles bequem von zuhause aus. Wer Elterngeld beantragt oder wissen will, wie’s weitergeht: Ihr klickt und bekommt Antworten.

Worum geht’s?
Das Landratsamt bringt die Schwangerschaftsberatung ins Internet. Das Angebot ist kostenlos und auf Wunsch sogar anonym. Wer seine Rechte, Hilfe oder Infos zu Elternzeit, Geburt, Geld & Co. will, kann ab sofort auch per Video-Chat einen Termin machen – einfach, schnell, digital. Den Termin bucht ihr mit eurer E-Mail-Adresse online, dann bekommt ihr den Link zur Beratung.

Wichtige Infos:
– Die Beratung wendet sich an Frauen, Paare und Familien im ganzen Landkreis.
– Es geht um alles rund um Schwangerschaft – von Unterstützung bei Schwierigkeiten bis zu Infos zur Elternzeit.
– Wichtig: Bei Schwangerschaftskonflikten (wenn’s brenzlig wird oder rechtlich wichtig ist) müsst ihr aber weiterhin ins Amt selbst.
– Die Online-Beratung ist Teil des Projekts „Digitales Gesundheitsamt 2025“, gefördert von der EU.

Hintergrund: Die Digitalisierung kommt jetzt auch beim Amt richtig an – und das ist allerhöchste Zeit. Für viele Schwangere und Familien ist das eine Erleichterung: Kein Babysitter für die Geschwisterkinder suchen, keine Angst, gesehen zu werden, kein Zeitstress mehr.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
„Tschüss Beamtenschlange, hallo Klickberatung – wenn das mal nicht Mutters neue Lieblings-App wird! Endlich sind Beratungstermine nur noch eine Frage des WLANs. Im Gegensatz zur deutschen Autobahn gibt’s hier kaum Stau – und das ist in der Verwaltung schon fast Revolution. Klar, die Digitalisierung ist in Deutschland oft wie ein fehlerhafter Download: langsam, manchmal abgebrochen, nie ganz fertig. Aber hey, für einmal klappt’s, und das auch noch bei so einem wichtigen Thema. Schade eigentlich, dass wir uns erst in den Schwangerschafts-Monaten digital beraten lassen können und nicht direkt beim Amt für Steuererklärung, Bafög oder Führerscheinverlängerung. Aber wer weiß – vielleicht erleben wir das ja noch… mit Rollator und per Fax!“

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Quelle und (c): https://www.kreis-nea.de/amt-verwaltung/veroeffentlichungen-formulare-co/aktuelles

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Markt Erlbach

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Markt Erlbach, Dietersheim, Neustadt an der Aisch

Windräder im Viersternwald: Kommen sie? Kommen sie nicht? Sieben Windkraft-Giganten könnten bald zum neuen Nachbarn werden! Aber klar ist noch lange nichts.

Worum geht’s? Zwischen Rimbach, Morbach und Losaurach sind sieben Windräder von der Firma Dornauer Windkraft UG geplant. Die Flächen sind schon gesichert, der Marktgemeinderat hat grundsätzlich zugestimmt – doch bis die ersten Rotorblätter drehen, bleibt vieles fraglich.

Der Knackpunkt: Strom rein, aber wohin raus? Erst wenn feststeht, ob es einen Anschluss ans Stromnetz (Einspeisepunkt) gibt, kann überhaupt gebaut werden. Genau das ist aktuell bei vielen Windparkprojekten das große Problem – das Netz ist oft überlastet, neue Leitungen brauchen ihre Zeit. Und dann fehlt noch ein wichtiges Gutachten: Das Militär muss prüfen, ob seine Belange gestört werden – dieser Punkt hat schon öfter Anlagen gestoppt.

Wer steckt dahinter und wer profitiert? Projektierer ist die Dornauer Windkraft UG. Zwei Anlagen sollen im Gemeindegebiet Markt Erlbach entstehen (eine nordöstlich von Rimbach, die andere westlich von Losaurach und nordwestlich von Morbach), vier auf Flächen von Dietersheim, eine auf Neustädter Gebiet. Die Nachbarkommunen haben schon zugestimmt. Die Windräder wären gewaltig: 162 Meter Nabenhöhe, rund 250 Meter Gesamthöhe, sechs bis sieben Megawatt pro Anlage.

Was springt für die Gemeinde raus? Geld! Es gibt neben der Gewerbesteuer eine Vergütung von 0,2 Cent pro Kilowattstunde für Anwohner:innen im Umkreis der Anlagen und Flächenpacht, weil die Kommune Flächenbesitzer ist. Und: Die meisten Gutachten (z. B. über Lärm, Umweltschutz, Abfall oder Artenschutz) sind bereits abgeschlossen und erfüllen die gesetzlichen Vorgaben.

Windkraft in Deutschland: Wussten Sie schon? Nach Angaben des Bundesverbands Windenergie stammen schon heute über 20% unseres Stroms aus Wind. Trotzdem sind neue Anlagen häufig umstritten – sei es wegen Naturschutz, Landschaftsbild oder fehlender Netzanbindung. Bayern hinkt bisher beim Ausbau hinterher, will aber mit neuen Gesetzen Tempo machen.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
Warten auf den Wind – oder auf den nächsten Handwerker? Deutschlands Energiewende läuft gerade ungefähr so mängelfrei wie die Deutsche Bahn in den Osterferien. Erst fehlt ein Gutachten, dann funkt das Militär dazwischen, und am Ende steht irgendwo ein Trafohäuschen, das keiner angeschlossen hat. Hauptsache, am Gemeinderatstisch freut man sich schon mal auf die Flächenpacht – vielleicht gibt’s die dann ja irgendwann in Windkraftmünzen. Aber ehrlich: Lieber ein Windrad im Wald als noch eine Leitung auf dem heißen Draht. Nur Mut, Mittelfranken – lasst euch nicht ausbremsen!

Diskutiert mit uns: Wie steht ihr zum Windkraftausbau vor eurer Haustür? Schaut auch auf Facebook und Instagram bei „Neues an Aurach Zenn Aisch“ vorbei, lest weitere Berichte und mischt kräftig mit!

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