Neustadt an der Aisch
Willkommen zum realen Leben in Mittelfranken: Zwei Kids, jede Menge Mut – und ein Zwischenfall, der wirklich sprachlos macht! Wer sich jetzt noch fragt, wo Zivilcourage geblieben ist – hier haben Kinder sie gezeigt, Erwachsene aber nicht. Und am Ende? Müssen wir alle mal wieder kopfschüttelnd die Polizei rufen.
Worum geht’s?
Am Donnerstagabend (22. Januar 2026) wollten in Neustadt an der Aisch zwei Neunjährige schlichtend bei einem Streit zwischen zwei jungen Männern an der Bleiche eingreifen. Was wie eine mutige Tat begann, wurde schnell bitter: Einer der Jungen sprach die Streithähne an, und schon wurde sein Freund Opfer von Gewalt – zu Boden geschubst, ins Gesicht geschlagen.
Der Schockmoment: Während die beiden Männer die Flucht ergriffen, entdeckte der am Boden liegende Junge, dass seine Jacke gebrannt hat – sie wurde offenbar von den Tätern angezündet. Zusätzlich gab’s eine rote Wange und einen Kratzer am Daumen. Wer die Täter sind, ist noch völlig unklar, eine Beschreibung liegt der Polizei bislang nicht vor. Die Ermittlungen laufen wegen Körperverletzung und Sachbeschädigung gegen Unbekannt. Die betroffenen Familien wurden bereits informiert.
Was bedeutet das für uns?
Solche Vorfälle zeigen leider, dass Zivilcourage für junge Menschen in unserer Region nicht immer belohnt wird – im Gegenteil! Dabei sind laut Kriminalstatistik in Bayern Straftaten gegen Kinder und Jugendliche kein seltenes Thema: 2023 wurden fast 10.000 solcher Fälle gemeldet. Die Polizei appelliert immer wieder, in gefährlichen Situationen Hilfe zu holen – zum Beispiel andere Erwachsene einzuschalten oder direkt die 110 zu wählen.
Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**“Mut ist, was nach dem Blaulicht bleibt“**
Stellt euch vor, eure Kids zeigen Herz, wollen schlichtend eingreifen – und am Ende brennt die Jacke. Willkommen im Realitäts-Remix von „Wertschätzung“ und „Wasser marsch!“. Klar, wir brauchen mehr Miteinander auf den Straßen. Aber vielleicht braucht’s noch dringender Erwachsenen, die ihre Vorbildfunktion nicht in der Kneipe liegen lassen… Solche Fälle sind wie ein regnerischer Samstag auf dem Aischgründer Marktplatz: Irgendwie weiß niemand, ob das Leben gerade ‘nen schlechten Film abspielt oder wir einfach alle mal ‘nen Kaffee zu viel hatten. Bleibt trotzdem mutig – aber ruft lieber die Polizei, bevor’s brennt.
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