Neustadt an der Aisch, Markt Erlbach
Achtung, Mittelfranken: Die Polizei macht ernst mit Alkoholsündern! Zwei Promille-Sünder:innen in einer Nacht, Führerschein weg – und jetzt? Was bedeutet das für uns auf Aurach, Zenn und Aisch?
Worum geht’s? In Markt Erlbach stoppten Polizist:innen einen 65-jährigen Mofa-Fahrer. Schnell wird klar: Da riecht’s nicht nach Blümchenwiese, sondern nach Alkohol. Ergebnis des Tests: Ein Promille – kein Kavaliersdelikt, sondern richtig teuer. Wenig später im benachbarten Neustadt: Eine 28-jährige Autofahrerin wird gestoppt. Auch hier deutlich zu viel getankt: Über 1,6 Promille! Sofort der Führerschein weg und auf dem Weg zur Blutentnahme.
Beide Fälle beweisen: Wer in Mittelfranken alkoholisiert am Steuer erwischt wird, hat gleich mehrere Probleme. Erstens: Die eigene Sicherheit (und die anderer Verkehrsteilnehmer:innen) ist massiv gefährdet. Zweitens: Strafverfahren, Bußgeld und Punkte sind sicher – und der Lappen bleibt länger weg als das letzte Sonderangebot im Supermarkt.
Fakt am Rande: Laut Statistik gab es in Bayern 2023 über 15.000 Unfälle unter Alkoholeinfluss, etwa 1.200 Verletzte. Die Polizei setzt die Kontrollen seit Jahren konsequent fort, auch in „vermeintlich ruhigen“ Landstrichen wie bei uns an der Aurach.
Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
„Bier auf, Führerschein zu: Promille-Spaß mit amtlicher Katerstimmung“
Mal ehrlich: Die einzige Promille-Grenze, über die in Mittelfranken diskutiert werden sollte, ist die Rabattschwelle im Getränkemarkt. Im Straßenverkehr funktioniert Alkohol etwa so gut wie das WLAN beim Dorffest: Am Anfang läuft’s noch, aber irgendwann kracht’s garantiert. Klar, niemand ist perfekt – aber für alle, die sich fragen, ob das „eine Bier“ auf dem Rückweg noch okay ist: Die Polizei spielt da nicht mit. Also Leute, lasst das Auto stehen, schnappt euch ein Taxi, den Nachbarshund oder im Zweifelsfall eure Turnschuhe. Wir beißen nicht, aber die Konsequenzen auf der Straße schon.
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