# Kurzmeldungen aus der NaAZA-Region
## Wanderung für alle in Markt Erlbach
**MARKT ERLBACH** – Gemeinsam unterwegs sein und ins Gespräch kommen: Am **Freitag, 1. Mai**, laden das Team von **„MiiME – Miteinander in Markt Erlbach“** und der **CVJM Markt Erlbach** zu einer Wanderung für alle ein. Los geht es um **10 Uhr** bei **Familie Hadlich, Simon-Frühwald-Straße 9** in Markt Erlbach. Die Strecke ist auch **für Kinderwagen geeignet**.
Empfohlen werden **festes Schuhwerk**, außerdem sollten **Getränk und Vesper** mitgebracht werden. Nach der Wanderung gibt es ab **14.30 Uhr** im **Hadlich-Garten** Getränke sowie **Kaffee und Kuchen**. Am Abend werden außerdem **Salate und Gegrilltes** angeboten.
## Gemeinderat Hagenbüchach berät über Haushalt
**HAGENBÜCHACH** – Im Rathaus wird es am **Donnerstag, 30. April**, politisch und finanziell wichtig: Der **Gemeinderat Hagenbüchach** kommt ab **19.30 Uhr** zur Sitzung zusammen. Im Mittelpunkt stehen die **Haushaltsberatungen**.
Außerdem befassen sich die Ratsmitglieder mit der **Jahresrechnung 2024** sowie mit der **Amtsniederlegung des Siebeners Jürgen Painta**.
## Trauerspaziergang in Neustadt
**NEUSTADT A.D.AISCH** – Gemeinsam gehen, reden oder auch einfach schweigen: Der **Hospiz-Verein Neustadt** lädt am **Samstag, 2. Mai**, wieder zu einem **Trauerspaziergang** ein. Treffpunkt ist wie gewohnt der **Parkplatz am Waldbad** in Neustadt. Beginn ist um **10 Uhr**, das Ende ist gegen **11.30 Uhr** geplant.
Die Teilnahme ist **kostenfrei und unverbindlich**, eine **Anmeldung ist nicht nötig**. Der Spaziergang soll Trauernden das Gefühl geben, nicht alleine zu sein. Weitere Informationen gibt es unter **www.hospiz-nea.de** oder telefonisch unter **09161/62909**.
## Landkreis setzt auf App „Region der Lebensretter“
**NEUSTADT A.D.AISCH – BAD WINDSHEIM** – Eine App, die im Ernstfall wertvolle Minuten sparen kann: Landrat **Dr. Christian von Dobschütz** hat die App **„Region der Lebensretter“** als wichtige Einrichtung hervorgehoben. Vorgestellt wurde sie bei der **Dienstversammlung der Bürgermeisterinnen und Bürgermeister**.
Die Idee dahinter: Menschen mit professioneller Ausbildung in **Wiederbelebung**, etwa **Ärztinnen und Ärzte, Rettungsdienstmitarbeitende, Pflegekräfte oder Mitglieder von Hilfsorganisationen**, sind oft gerade nicht im Dienst – könnten aber in unmittelbarer Nähe eines Notfalls sein. Über die App können diese registrierten Helferinnen und Helfer bei einem **Herz-Kreislauf-Stillstand** schnell alarmiert werden.
So könnte im Ernstfall noch vor dem Eintreffen des Rettungsdienstes bereits qualifizierte Hilfe vor Ort sein. Gerade bei Wiederbelebungen kann das entscheidende Minuten bringen – und im besten Fall Leben retten.
**Kommentar der Redaktion:**
Manchmal sind es nicht die großen Schlagzeilen, sondern die klugen, praktischen Ideen, die am meisten bewirken. Eine App ersetzt natürlich keinen Rettungswagen – aber wenn dadurch ein geschulter Ersthelfer zwei Straßen weiter schneller am Einsatzort ist, kann das den Unterschied machen. Technik mit echtem Nutzen also, und ausnahmsweise mal eine Handy-App, bei der niemand nur länger aufs Display schaut.



