alle

Leider konnte das Bild nicht geladen werden
alle

BauernFrustMittelfrankenWordPress

Landkreis Neustadt a.d.Aisch-Bad Windsheim, Windsbach, Neuses, Für alle Interessierten im Aurach-Zenn-Aisch-Gebiet

Brötchen, Bier, Butter – bald Luxus? Während im Supermarkt die Preise explodieren, brennt bei vielen Landwirt:innen in Mittelfranken die Sicherung durch. Sind wir ehrlich: Wer glaubt denn noch, dass die Bäuer:innen vom Preisanstieg profitieren?

Worum geht’s?
Seit 2020 sind Lebensmittel in Deutschland über 35 % teurer geworden. Was für viele wie Fortschritt klingt, ist für unsere Landwirt:innen in der Region nur ein schlechter Scherz: Sie bekommen vom großen Preiskuchen maximal ein paar Krümel ab – und müssen dafür noch kämpfen. G.V. aus Neuses bei Windsbach, Nachfolger eines Familienbetriebs, weiß wovon er spricht: 55 Hektar eigenes Feld, noch 100 Hektar für andere, nebenbei Teilzeitjob. Vom bloßen Ackerbau lebt heute kaum noch jemand hauptberuflich.

Was läuft schief?
– Die Löhne der Landwirt:innen steigen nicht, obwohl die Preise im Laden durch die Decke gehen.
– Für Braugerste bekommt der Erzeuger heute weniger als vor 40 Jahren – die Bierpreise im Laden sind aber Rekord.
– Milch, Butter, Getreide: Im Endpreis landen oft nur Centbeträge beim Bauern oder der Bäuerin. Den Rest kassiert die Verarbeitungs- und Handelsindustrie.

Verbraucher:innen werden getäuscht
Stichwort „Mogelpackung“: Weniger drin, gleich teuer – und statt Butter kommt Billigfett ins Gebäck. Die Verbraucherzentrale schlägt Alarm. Und die Politik? Redet lieber über Studien als über Lösungen.
Landwirt G.V. bringt die Lage auf den Punkt: „Selbst wenn wir das Mehl verschenken, kostet die Semmel im Laden keinen Cent weniger.“ Der eigentliche Wertschöpfungsanteil der Landwirt:innen ist lächerlich gering.

Warum ist das für dich wichtig?
Die Bauernhöfe verschwinden – und wir fragen uns, wann das letzte Stück regionale Landwirtschaft aufgibt. Wir stehen vor der Frage: Wollen wir weiterhin günstige Preise und Tricksereien… oder geben wir denen, die unsere Nahrung machen, auch den gerechten Anteil?

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**Butterbrot für Milliardäre? – Oder: Warum die 79-Cent-Semmel uns alle ärmer macht**
Hand aufs Herz: Wir alle wollen frisch, bio, regional – aber am Ende greift die Faust Richtung Angebot. Der Geschmack von billigen Preisen ist leider wie die Tiefkühlpizza nach dem Feiern: Erst cool, dann Bauchweh. Solange ein Liter premium Craftbeer mehr zählt als ein Liter fränkische Bio-Milch, läuft einiges schief – und zwar nicht erst seit gestern. Die Politik beschäftigt sich mit Runden Tischen, die sich genauso drehen wie die Preisschilder im Discounter. Unser Vorschlag: Einmal weniger Amazon, einmal mehr den Hofladen supporten. Am Ende zählt nicht der billigste Bon, sondern der Wert einer funktionierenden Nachbarschaft.

Diskutiert mit! Schaut auf Facebook oder Instagram vorbei und lest weitere Berichte unserer Redaktion – wir freuen uns auf eure Meinung!

Leider konnte das Bild nicht geladen werden
alle

JOBjungleErfolgWordPress

Landkreis Neustadt an der Aisch – Bad Windsheim

Preisregen für unsere Region! Endlich mal gute Nachrichten: Die JOBjungle-Videos rocken Bayern und bringen frischen Wind in die Ausbildungssuche. Was steckt dahinter und wie kann euch das weiterhelfen? Jetzt dranbleiben, es lohnt sich!

Worum geht’s?
Das Regionalmanagement aus dem Landkreis Neustadt an der Aisch – Bad Windsheim hat mit der Videoreihe JOBjungle einen Hammer-Preis eingeheimst. Bei der BERUFSBILDUNG 2025 in Nürnberg wurde JOBjungle von keinem Geringeren als Dr. Markus Gruber vom bayerischen Sozialministerium und packenden Wirtschaftsvertreter:innen ausgezeichnet. Für Jugendliche, die Bock auf einen Ausbildungsplatz in der Region haben – oder halt noch keinen Plan – ist das richtig spannend.

Was steckt hinter JOBjungle?
Kurz gesagt: Über 30 Ausbildungsberufe aus unserer Ecke werden easy und unterhaltsam in Videos vorgestellt. Die JobChecker sind losgezogen und zeigen, was hinter den Kulissen von Handwerk, Handel oder Technik wirklich abgeht – nicht das übliche Blabla, sondern Praxis, echte Menschen und ehrliche Einblicke.

Wozu das Ganze?
Für viele Jugendliche ist der Berufsstart wie ein Dschungel: viele Wege, wenig Ahnung. Mit JOBjungle wird der Nebel gelichtet. Hier gibt’s kompakte Infos, die online auf YouTube verfügbar sind – und das ohne langes Rumgegoogle. Außerdem: Wer im Landkreis bleiben will (oder hierherziehen mag), bekommt gezeigt, was alles möglich ist. Über 4.000 Euro Preisgeld und ein schicker Kunstpreis gab’s übrigens obendrauf – Glückwunsch an Leonie Kaden und Andrea Linz vom Regionalmanagement, die das Baby auf die Beine gestellt haben!

Warum ist das cool für Mittelfranken?
Laut Umfragen* wissen viele Jugendliche vor dem Ende der Schule nicht, wohin – bundesweit brechen fast 25% der Azubis ihre Ausbildung ab, oft wegen falscher Vorstellungen vom Job. Transparente Einblicke und ehrliche Berichte helfen, das zu ändern. Die regionale Wirtschaft und die Politik sagen seit Jahren: Wir brauchen Leute, die wissen, worauf sie sich einlassen. Genau da setzt JOBjungle an – und räumt zu Recht Preise ab.

Wer neugierig geworden ist, kann die Videos direkt auf dem YouTube-Kanal von Frankens Mehrregion abchecken oder Infos auf www.frankens-mehrregion.de/jobjungle finden.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität): „Gesichter statt Baustellen – oder: Ausbildung 2025 ist nicht mehr nur Plakat am Supermarkt“
Man stelle sich vor: Man sucht sich ’nen Job wie einen „Haare ab, bitte“-Termin – bisschen im Netz scrollen, jemand probiert’s vor, und am Ende weiß man, ob’s schiefgeht oder nicht. Statt verstaubtem Berufsinformationszentrum kommt jetzt also echtes Ausprobieren per Video. So modern ist das, dass manche Politiker:innen wahrscheinlich noch auf VHS hoffen.
Aber hey, wenn mit ein bisschen YouTube und Ehrlichkeit mehr Leute in der Region bleiben – Applaus! Weniger Ausbildungsabbrüche, weniger Zeitverschwendung, mehr Zukunft. Vielleicht gibt’s beim nächsten Award dann nen eigenen YouTube-Livestream mit Arbeitsamt-Bingo. Wird ja Zeit.

Ihr wollt mehr solcher Geschichten? Folgt uns auf Facebook & Instagram und diskutiert fleißig mit – wir lesen alles, versprochen.

*) Quelle: Bundesinstitut für Berufsbildung, 2023
Quelle und (c): https://www.kreis-nea.de/amt-verwaltung/veroeffentlichungen-formulare-co/aktuelles

Leider konnte das Bild nicht geladen werden
alle

SchaefflerRobotikZukunftWordPress

Herzogenaurach, für Technik-Fans und Zukunftsdenker:innen in Mittelfranken

Roboter mit Muskeln aus Franken? Wer denkt, das ist Science-Fiction, verpasst hier die Zukunft! Schaeffler schickt seine cleveren Maschinen-Helfer los – und mischt ausgerechnet in Las Vegas die Welt der menschenähnlichen Roboter auf.

Worum geht’s?
Schaeffler, bekannt aus Herzogenaurach und für viele hier als sicherer Arbeitgeber, tüftelt längst nicht mehr nur an Kugellagern oder Auto-Teilen. Sie bringen jetzt ihre Erfahrung in Bewegungstechnik auf die große Bühne: und zwar bei der CES 2026, der weltweit wichtigsten Technik-Messe in den USA. Das Ziel? Hightech-Bauteile für Roboter, die fast so geschickt sind wie Menschen – oder vielleicht sogar noch besser.

Was steckt dahinter?
Die Autoindustrie schwächelt, also sucht Schaeffler neue Wege – und landet prompt bei Robotern und Rüstung. Laut Chef Klaus Rosenfeld sollen die neugemachten Planetenrad-Aktoren aus Franken dafür sorgen, dass Schultern, Knie und sogar Hüften einer Maschine ganz geschmeidig drehen. Diese Technik, die sich wie eine Mischung aus Baukasten und Astronomie anhört, ist entscheidend, um Roboter echte Menschen-Aufgaben übernehmen zu lassen: Kisten heben, schrauben, sortieren. Der nächste Schritt? Roboter, die in den Werken von Schaeffler Seite an Seite mit den Mitarbeiter:innen arbeiten und sich selbst immer weiter verbessern – mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz.

Zahlen, die beeindrucken:
– Laut Schaeffler sollen bis 2035 Tausende Humanoide in den eigenen Fabriken werkeln.
– Partner wie Neura Robotics aus Metzingen liefern die Roboter, Schaeffler die „Muskeln“.
– Das Ziel: Millionen von menschenähnlichen Helfer:innen für die Industrie.

Und damit nicht genug: Neben dem Roboter-Bereich bleibt Schaeffler weiter dran am Geschäft mit moderner Auto-Technik sowie Anlagen für Energiewende und Automatisierung.

Faktencheck zum Roboter-Hype
Falls ihr euch fragt: Warum humanoide Roboter? Weltweit suchen Betriebe dringend neue Wege, um den Fachkräftemangel aufzufangen. Die Technik setzt auf KI — viele Gewerkschaften fordern aber, dass Arbeitsplätze für Menschen erhalten bleiben. Tatsächlich sagen Studien: Roboter können anstrgegende, eintönige oder gefährliche Jobs übernehmen – aber kreative Aufgaben oder Empathie? Das bleibt vorerst Menschensache. Die meisten Roboter sind zwar fleißig, aber noch nicht besonders clever.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**Blechmänner made in Franken: Noch ein Jobkiller, oder doch nur die neuen Kollegen, die nie meckern?**
Wer hätte das gedacht: Während bei uns „Montag ist Schontag“ langsam zum inoffiziellen Feiertag wird, planen die Schaefflers fleißige Robo-Mitarbeiter:innen, die nie krank sind und keinen Pausenkaffee brauchen. Klingt wie „Per Anhalter durch den Galaxis“, nur ohne Handtuch und Panik. Aber: Irgendwer muss den Maschinen am Ende doch erklären, warum unsere fränkische Brotzeitpause sakrosankt ist. Bis dahin gilt: Wer einen Schaltkreis in der Kniekehle hat, ist noch lange kein Mensch. Lasst uns lieber gemeinsam draufschauen, wie die Zukunft bei uns aussieht – ob mit oder ohne Blechkamerad:innen an der Seite.

Wenn ihr wissen wollt, was sonst gerade bei uns in der Region läuft: Schaut doch mal auf Facebook oder Instagram vorbei und diskutiert mit – wir freuen uns auf eure Meinung!

Leider konnte das Bild nicht geladen werden
alle

HaushaltsFrustrationMittelfrankenWordPress

Landkreis Neustadt a.d. Aisch-Bad Windsheim (für Bürger:innen in: Neustadt/Aisch, Bad Windsheim, Neuhof/Zenn, Emskirchen, Markt Erlbach, Wilhelmsdorf, Hagenbüchach, Diespeck)

Geldknappheit! Streit im Kreistag! Wo bleibt die Zukunft für Mittelfranken?
Sparen, drehen, rechnen – trotzdem reicht’s vorne und hinten nicht: Der neue Haushalt des Landkreises Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim ist fertig, und er bringt ordentlich Zoff ins Rathaus.

Worum geht’s?
Der Kreis muss 2026 mit 183,4 Millionen Euro auskommen. Die Politiker:innen haben gekämpft, gefeilscht und trotzdem reicht das Geld nur knapp über die Runden. Und eine Partei will den Haushalt glatt durchfallen lassen – ausgerechnet jetzt, wo überall gespart werden muss.

Was steckt drin?
– Fast alles Geld fließt in Pflichtaufgaben: Schulen, Kliniken, Sozialleistungen. Extras? Fehlanzeige!
– Die Grünen sagen: „So können wir nicht zustimmen. Neue Schulden, Rücklagen geplündert – das ist doch keine Zukunft!“
– Mehr erneuerbare Energien? Fehlanzeige, sagen die Kritiker:innen. Warum passiert hier so wenig?
– Landrat von Dobschütz verteidigt: „Wir haben gar nicht die Kohle für Windräder – und auch kein Stromnetz, das den Ökostrom aufnehmen kann. Helfen würde das also nicht viel.“
– Im Frustmodus: Bürgermeister Streng jammert über immer mehr Bürokratie und fordert endlich einfachere Abläufe im Amt.
– Bei den Sparrunden wurde ein bisschen gekürzt – aber am Ende bleiben alle Hauptprobleme. Satte 480.000 Euro, das ist für den riesigen Haushalt nur ein Tropfen auf den heißen Stein.

Noch ein paar konkrete Zahlen:
Vom Kreis werden 69,7 Millionen Euro an Städten und Gemeinden eingezogen, aber fast die Hälfte davon (36,9 Mio.) muss direkt weiter an den Bezirk gezahlt werden. Die Rücklagen des Landkreises schrumpfen fast auf Null. Neue Kredite werden fällig. Die Kreisumlage steigt – immerhin liegt sie noch im mittelfränkischen Durchschnitt.

Kurz gesagt: Viel Pflicht, wenig Kür, und für schöne Extras fehlt das Geld. Bringt dieser Haushalt wirklich Stabilität für den Landkreis? Oder schieben wir unsere Probleme nur auf die Zukunft?

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
Haushalt 2026 – Oder wie man mit Kleingeld einen Marathon laufen will
Der Landkreis plant wie ein:e Mittelstreckenläufer:in mit Schuhen voller Sand: Pflichtaufgaben schleppen, ein bisschen am Schnürsenkel sparen, hoffen, dass das Ziel nicht im Nebel liegt. Die Grünen winken ab und sagen: „Bitte mit Klimaschutz und Perspektive!“ Die Verwaltung kontert: „Wir haben nicht mal Steckdosen für neue Windräder.“ Und während alle über Sparen schwafeln, wächst auf dem Berg der Bürokratie fröhlich Unkraut. Das Rezept für die Zukunft? Immer noch bloß „Wünsche zurückstellen, Schulden aufnehmen, Daumen drücken“. Innovation sieht anders aus. Aber hey: Hauptsache, wir haben die Formulare richtig ausgefüllt!

Ihr wollt noch mehr wissen? Besucht uns auf Facebook und Instagram, lest unsere anderen Berichte und diskutiert mit!

Leider konnte das Bild nicht geladen werden
alle

PapierTonneNachleerungWordPress

Wilhelmsdorf

Achtung, Papier-Alarm in Wilhelmsdorf! Ihr habt die blaue Tonne nach draußen geschleppt – jetzt steht sie immer noch da und will nicht weg. Fragt ihr euch auch: „Was läuft denn hier schief?“ Dann lest weiter!

Worum geht’s? In Wilhelmsdorf wurden gestern nicht alle Papiertonnen geleert. Grund: Dem LKW, der eigentlich euer Papier schlucken sollte, ist ein Defekt dazwischengekommen. Also steht ihr da mit euren Tapetenresten, alten Zeitungen und zerknüllten Rechnungen. Die Bitte vom Landratsamt: Lasst die vollen Tonnen einfach weiter gut sichtbar draußen stehen. Die Nachleerung soll schnellstmöglich passieren, versprochen!

Kurz gefasst: Der Papiersammler rollt bald wieder an eure Tonnen. Geduld und gelassen bleiben – denn auch Müllautos sind nicht vor Zipperlein gefeit.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität): „Papierkrieg im Vorgarten – Wenn die Mülltonne zum Nachbarn umzieht“
Na, da freut man sich schon fast auf die analogen Probleme: Papierberge vorm Haus – das nenne ich Recycling live erleben! Kaum fällt der Müll-LKW aus, steht die Nachbarschaft im Pyjama nebeneinander auf den Gehwegen, bevorratet für den Papierkrieg. Derweil sinniert man, ob der „Papierstau“ wohl das Mittelfranken-Äquivalent zum Berliner S-Bahn-Chaos ist – nur mit mehr Blautönen am Straßenrand!

Lest auch unsere anderen Berichte auf Facebook und Instagram, diskutiert fleißig mit und bleibt bei Neuigkeiten rund um Aurach, Zenn und Aisch immer auf dem Laufenden!

Quelle: https://www.kreis-nea.de/amt-verwaltung/veroeffentlichungen-formulare-co/aktuelles

Leider konnte das Bild nicht geladen werden
alle

GlätteFrankenGefahrWordPress

Neustadt an der Aisch, Neuhof an der Zenn, Emskirchen, Markt Erlbach, Wilhelmsdorf i. Mfr., Hagenbüchach, Diespeck

Achtung, Winterchaos im Anmarsch! Glatteis-Alarm, Schneechaos und temperaturbedingte Kapriolen drohen Mittelfranken. Wer heute raus muss, sollte schon mal die heißen Getränke bereithalten – es könnte ziemlich rutschig werden!

Worum geht’s? In den nächsten Stunden und bis Dienstagvormittag kommt ein atlantisches Tiefdruckgebiet zu uns. Das heißt: Erst fällt noch etwas Schnee (oft nur ein bis zwei Zentimeter), schnell wird daraus aber Regen. Das Problem: Der Boden bleibt noch gefroren – und dann gibt’s Glatteis. Besonders im Osten und Südosten Bayerns bleibt’s richtig gefährlich.

Was bedeutet das für unsere Region? Die Gefahr von Glatteis ist enorm: Straßen, Gehwege und sogar Bäume werden spiegelglatt. Gerade für Arbeitnehmer:innen, Schüler:innen, Senior:innen und alle, die draußen unterwegs sind, heißt das: Höchste Vorsicht! Vor allem am Dienstagmorgen ist weiterhin Glätte möglich, bevor die Temperaturen im Laufe des Tages überall über den Gefrierpunkt klettern.

Wichtige Fakten:
– Glatteisgefahr (Unwetter!) vor allem am Montagabend und Dienstagmorgen
– Besonders riskant in den frühen Morgenstunden: Starke Glätte auf Straßen und Wegen
– Am Dienstag tagsüber wird es mild, aber bis dahin gilt: Aufpassen!
– Nebel sorgt in den Nächten stellenweise für noch schlechtere Sicht
– Wer im Auto unterwegs ist: Bitte angepasst fahren, Winterreifen, Streusalz und Eiskratzer bereithalten

Der Deutsche Wetterdienst stuft die Situation als UNWETTER ein. Im Klartext: Nicht nur „bisschen rutschig“, sondern richtig gefährlich. Glatteis kann auf Straßen, Gehwegen und selbst an Bäumen (Stichwort: Stromausfall!) für Probleme sorgen.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
Die große Rutschpartie – Glatteis, als stünde die Politik wieder auf zwei linken Schuhen
Winter in Mittelfranken ist wie die Ampel in Berlin: Erst Kaltstart, dann plötzlich alles im Fluss – aber bloß nicht ausbalancieren, das könnte ja glatt laufen! Während wir auf glatten Gehwegen unserem Alltag nachschlittern, freuen sich Versicherungen auf neue Kund:innen, Kfz-Mechaniker:innen über Überstunden – und die Politik? Die warnt, als wäre’s das erste Mal. Also: Wer keinen Esel mit Spikes besitzt, bleibt besser zu Hause und guckt von innen zu, wie selbst der Hund schon bei TikTok ausrutscht. Bleibt standhaft da draußen!

Ihr wollt mehr News, Tipps und lokale Stories? Folgt NaAZA auf Facebook und Instagram – diskutiert mit und sagt uns, wie ihr durch die Eiseskälte kommt!

Leider konnte das Bild nicht geladen werden
alle

WahlMittelfrankenEngagementWordPress

Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim – Für alle, die Politik in der Nachbarschaft lieber live als nur im Tatort erleben wollen! 1741 Menschen sagen: Wir wollen rein in den Rat! Noch mehr Listen als vor sechs Jahren! Was geht da ab in Mittelfranken?

Was ist los? Trotz des Gerüchts, dass immer weniger Leute Lust auf kommunalpolitisches Engagement haben, sieht die Sache im Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim ziemlich lebendig aus. Für die Kommunalwahl 2026 treten sogar mehr Parteien und Gruppen an: 140 wollen ins Rathaus, das sind fünf mehr als 2020.

Wer, was, wann, wo, warum?
Mehr Listen, aber weniger Namen drauf? Ja! Und der Grund ist spannend: Durch eine Reform im bayerischen Wahlrecht dürfen pro Liste nur so viele Leute kandidieren, wie es Sitze gibt – außer, es gibt nur eine Liste, dann darf verdoppelt werden. 2020 standen noch 2202 Namen auf den Listen. Jetzt sind’s 1741. Klingt nach Minus, ist aber wahlreformbedingt und fast die gleiche Menge wie damals. Kurz gesagt: Die Reform hat zwar die Anzahl der Menschen auf den Listen gedrückt, aber das politische Interesse bleibt stabil.

Doch ganz so rosig ist es nicht überall. Die Parteien und Gruppen sagen selbst: Es wird immer schwerer, Leute zu finden, die kandidieren wollen. Besonders in kleinen Gemeinden gibt es zu wenig Bewerber:innen. Beispiel Gollhofen: Für 8 Sitze gibt’s gerade mal 10 Bewerber:innen. Auch Gallmersgarten (13 für 8 Sitze) und Dietersheim (20 für 14 Sitze) liegen knapp. In Gutenstetten gibt’s nur eine einzige Liste – und sogar da blieben Plätze frei.

Insgesamt kommen wir im Landkreis auf 506 Sitze in den Gemeinden – und im Schnitt kämpfen knapp 3,5 Menschen pro Sitz um die Plätze. Ist das viel? Oder wenig? Kommt auf die Perspektive an – aber fest steht: Ohne Leute, die mitmachen, läuft keine Lokalpolitik, kein neuer Spielplatz, kein Windrad, keine Förderung fürs Freibad.

Rechenfakten aus dem Wahlrecht:
– Vor der Wahlrechtsreform durften kleine Gemeinden doppelt so viele Kandidierende nominieren wie sie Sitze haben.
– Das führte bei den letzten Wahlen zu teils unnötigem „Personal-Überhang“ auf den Listen.
– Die Reform soll für mehr Transparenz und Chancengleichheit sorgen.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität): “Lokalpolitik — Demokratie mit Schluckauf”
Wenn das Kommunalwahlrecht mehr Listen bringt, aber weniger Namen, ist das ungefähr so, als ob wir uns zum Vesper mehr Brotsorten hinstellen, aber die Butter weglassen. Klar, besser viele Optionen als gar keine. Aber wenn am Ende in manchen Gemeinderäten kaum jemand Lust hat, den Posten zu übernehmen, dann wird’s halt doch trocken. Vielleicht haben noch nicht alle Mittelfränker:innen gemerkt, dass man im Gemeinderat mehr bewegen kann als im WhatsApp-Stammtisch. Oder sie haben einfach keinen Bock mehr auf Diskussionen über Bäume, Gehwege und Kindergartenplätze. Was schade wäre – denn ohne Mitmacher:innen bleibt am Ende vielleicht niemand mehr übrig, der die Straßenlaterne anschaltet.

Ihr wollt wissen, wie andere Gemeinden mit dem Bewerber:innen-Mangel umgehen? Interessiert, wie junge Leute zur Kommunalwahl stehen? Dann lest unsere anderen Berichte auf Facebook und Instagram – und diskutiert mit!

Leider konnte das Bild nicht geladen werden
alle

KommunalwahlInfosMittelfrankenWordPress

Neustadt an der Aisch, Emskirchen, Markt Erlbach, Diespeck, Neuhof an der Zenn, Hagenbüchach, Wilhelmsdorf

Wahl-Wahnsinn in Mittelfranken! Wer will Bürgermeister:in werden – und was haben sie vor? Alle Namen, alle Pläne, alle News: Das gibt’s jetzt exklusiv auf NaAZA.de!

2026 steht vor der Tür und mit ihr die neue Kommunalwahl. Für alle, die in Neustadt, Emskirchen, Markt Erlbach, Diespeck, Neuhof an der Zenn, Hagenbüchach oder Wilhelmsdorf leben, wird’s richtig spannend: Wer nimmt das Steuer für unsere Gemeinden in die Hand? Wen können wir ins Rathaus wählen – und vor allem: Wofür stehen die eigentlich?

NaAZA.de hat für euch alle Köpfe, Programme und Themen zusammengestellt – klar sortiert nach Gemeinden. Vom Gemeinderat über den Stadtrat bis zum großen Kreistag seht ihr bei uns auf einen Blick, wer kandidiert. Besonders praktisch: Alle Kandidat:innen können ihr Profil direkt präsentieren – mit eigenem Text, Fotos oder sogar kleinen Videobotschaften. So müsst ihr dem Flyer-Chaos im Briefkasten nicht glauben – sondern lest unabhängig und lokal recherchiert, was wirklich wichtig für unsere Region ist.

Die Wahlprogramme? Die Schwerpunkte? Die Herzensprojekte? Wir haben exklusive Interviews mit Bürgermeister- und Spitzenkandidat:innen geführt, damit ihr genau wisst, wem ihr euer Kreuz gebt. Und falls ihr selbst kandidiert – meldet euch! Auf unseren Sonderseiten lässt sich euer Profil unkompliziert und kostenlos eintragen.

Übrigens: Es hat Tradition, dass bei der Kommunalwahl viele von uns noch spontan im Wahllokal entscheiden, wem sie vertrauen. Doch echten Durchblick gibt’s nur mit Infos – am besten direkt von uns aus der Region, für die Region.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
Kandidat:innen wie Sand am Aurachstrand, Wahlplakate wie Baustellenabsperrungen nach Starkregen – keiner blickt mehr durch? Kein Problem: Wir liefern den Durchblick ins Wohnzimmer! Statt Kreuzchen im Blindflug und Bürgermeister:in aus dem Überraschungsei, helfen wir beim Sortieren, Vergleichen und auch mal Schmunzeln. Weil echte Demokratie auch mal Kaffee braucht – und einen klaren Kopf bei all den Versprechen. Mittelfranken wählt… und liest vorher besser nach.

Schaut gleich rein auf www.naaza.de und diskutiert mit uns und anderen Leser:innen auf Facebook oder Instagram! Bleibt neugierig und informiert – eure Region zählt auf euch.

Leider konnte das Bild nicht geladen werden
alle

MuellWinterTippsWordPress

Landkreis Neustadt an der Aisch – Bad Windsheim

Frost! Gefrorener Biomüll! Ärger beim Rausbringen! Wer jetzt mit der Tonne kämpft, ist nicht allein. Wir zeigen, wie ihr Ärger und Extra-Kosten vermeidet – und warum die Müllabfuhr auch mal länger braucht.

Worum geht’s?
Mit dem Winter kommt nicht nur Schnee, sondern auch das Problem, dass Bio- und Restmüll in der Tonne festfrieren. Gerade wenn Eis und Kälte das Land fest im Griff haben, wird die Müllabfuhr zur Herausforderung: Die Tonnen werden durchgeschüttelt, was das Zeug hält – trotzdem frieren die Abfälle oft am Tonnenrand fest. Dumm gelaufen, denn dann bleibt auf euch oft mehr Müll sitzen als gedacht!

Das hat gleich mehrere Folgen:
– Der Müll bleibt drin – eine kostenlose Zusatz-Leerung ist nicht drin.
– Die Müllabfuhr kann sich verzögern, kommt aber auch noch mal vorbei, wenn die Straßen geräumt sind.
– Eure Tonnen müssen ab 6 Uhr morgens bereit stehen und ihr braucht Geduld – bis 22 Uhr wird abgefahren!

Winterfeste Praxistipps aus dem Landkreis:
– Zeitungspapier oder Papiertüten (vom Bäcker/Metzger) helfen gegen Feuchtigkeit bei Bioabfällen.
– Keine Kunststofftüten, auch nicht die angeblich „biologisch abbaubaren“! Die sind laut Satzung verboten.
– Feuchtes Laub und Gartenabfälle erst direkt vor der Abfuhr einfüllen.
– Restmüll kann ruhig in Plastiktüten – nur eben keine in der Biotonne.
– Tonnenboden am besten mit Karton oder Zeitung belegen und mit Papiersack aus dem Wertstoffhof auskleiden.
– Stellt die Tonnen möglichst frostgeschützt (Garage, Hauswand).
– Bei festgefrorenen Müll hilft nur grobes Gerät: Spaten oder ähnliches und ran an die Sache!

Wer Fragen hat: Das Landratsamt NEA-Bad Windsheim, Abfallwirtschaft, hilft weiter (Tel. 09161 92-6311 oder abfall@kreis-nea.de).

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**Abfall, Frost und der stumme Hilferuf der Biotonne – oder: Warum wir im Winter alle zu kleinen Eiskunstläufer:innen werden**

Wer hätte gedacht, dass ausgerechnet die Biotonne im Januar zur härtesten Prüfung für unsere zwischenmenschlichen Beziehungen wird? Während sich Ampelkoalition und Bahn im Grundsatz einig sind („Nichts läuft wie geplant“), sind mittelfränkische Bürger:innen immerhin praktisch: Spaten auspacken, Nachbar:innen grüßen, Müll lockern. Sehr nachhaltig übrigens. Denn wer sich im Dunkeln mit dem Spaten zur Mülltonne schleicht, kann sich nicht auf WhatsApp verirren – oder in hitzigen Facebook-Kommentaren über die angeblich böse Müllabfuhr!

Tonne einfrieren lassen und dann meckern, dass nichts rausgeht, ist jedenfalls wie Kaffee kochen – aber die Maschinentrommel vergessen. Also: Lieber einmal schippen als zweimal ärgern. Und wer sich beim nächsten Biomüll-Kampf spektakulär auf die Tonne legt: Schickt doch das Foto, wir machen eine Galerie draus!

Diskutiert mit: Mehr Tipps, irre Geschichten aus Mittelfranken und Kommentare zu Themen aus der Region findet ihr auf unserer Facebook- und Instagram-Seite. Wir sehen uns online!

Quelle und (c): https://www.kreis-nea.de/amt-verwaltung/veroeffentlichungen-formulare-co/aktuelles

Leider konnte das Bild nicht geladen werden
alle

HandwerkGruenderstammtischWordPress

Neustadt an der Aisch – Für alle Handwerks-Held:innen und Gründer:innen in Mittelfranken aufgepasst! Startklar für die Selbstständigkeit, aber noch offene Fragen, Angst vor Papierkram oder Konkurrenz aus dem Internet? Dann haben wir da was für euch!

Worum geht’s?
Das Landratsamt Neustadt an der Aisch – Bad Windsheim lädt zum Gründerstammtisch ein. Thema diesmal: „Werkzeugkasten Selbstständigkeit: Gründen im Handwerk“. Wer vom Job in der Werkstatt in den Chef:innen-Sessel wechseln will, bekommt hier echte Hilfe!

Was passiert da?
– Tanja Maier von der Handwerkskammer Mittelfranken gibt aus erster Hand Erfahrungen, Tipps und Tricks.
– Ihr habt ein Problem oder eine Idee? Her damit! Hier gibt’s Platz für Fragen, Austausch, Networking.
– Egal ob ihr noch träumt, schon gründet oder längst mit Bohrmaschine und Besen euren Laden schmeißt – ihr seid willkommen. Auch die alten Häs:innen, die vielleicht Nachwuchs unterstützen wollen.

Wann und wo?
Mittwoch, 4. Februar 2026, 18 Uhr im Herzen von Neustadt a.d.Aisch. Eintritt? Null Euro. Getränke und Snacks? Sind am Start.
Anmeldung per E-Mail an wirtschaft@kreis-nea.de oder Telefon 09161 92-1501 (Ansprechpartnerin: Julia Tschawdarow).

Warum ist das wichtig?
Handwerk ist das Rückgrat unserer Region, überall fehlen gute Leute und frische Ideen. Wer sich selbstständig macht, schiebt nicht nur sein eigenes Leben an – sondern oft auch das ganze Dorf! In Bayern gibt’s übrigens rund 209.000 Handwerksbetriebe, davon jede Menge Familienbetriebe, die Nachfolger:innen suchen. Wer Mut hat, kann hier echt was reißen. Politik und Kammern wissen: Ohne Nachwuchs im Handwerk wird’s eng für uns alle – deshalb gibt’s so oft Gründerstammtische und Beratungsangebote.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
Meisterbrief, Mut und ein Meetingraum – Neustadt zeigt, wie Zukunft geht.
Jede:r zweite zittert, wenn’s um Bürokratie, Steuern und Anträge geht. Und trotzdem – ohne Menschen, die sich trauen, bleibt der Dorf-Bäcker irgendwann zu und die Wasserleitung tropft für immer. Gründerstammtisch klingt erstmal wie Kaffeekränzchen für Leute mit Rechner – ist aber der Boxenstopp für alle, die wirklich anpacken wollen. Handwerk? Ist Klima, Solidarität und Nachbarschaftshilfe in einer Firma. Start-up ist schön, aber jemanden zu finden, der einem statt TikToks den Wasserhahn repariert – das rettet irgendwann uns alle.

Ihr wollt mehr lokale Stories, handfeste Tipps und ein bisschen mehr Mut vom Land? Schaut auf Facebook oder Instagram bei „Neues an Aurach Zenn Aisch“ vorbei – und diskutiert mit!

Quelle: https://www.kreis-nea.de/amt-verwaltung/veroeffentlichungen-formulare-co/aktuelles

Leider konnte das Bild nicht geladen werden
alle

WirtshausSingenSchornweisachWordPress

Schornweisach, Neustadt an der Aisch, Emskirchen, Markt Erlbach, Wilhelmsdorf, Hagenbüchach, Diespeck

Singen! Spenden! Spaß für einen guten Zweck! Am 10. Januar verwandelt sich der Gasthof Rost’n Hof in Schornweisach in ein musikalisches Wohnzimmer. Wer jetzt nicht kommt, hat definitiv was verpasst!

In Schornweisach steigt das Wirtshaussingen – ein echter Geheimtipp nicht nur für alle, die gerne fränkische Volksmusik mögen. Ab 18 Uhr ist der Gasthof geöffnet, ab 19 Uhr wird dann gemeinsam gesungen. Mit dabei: Akkordeonspieler Helmut Göbel aus Herbolzheim, der auch für diejenigen, die nicht alle Texte kennen, Mitsing-Blätter dabeihat.

Besonderes Highlight: Peter Haag moderiert den Abend! Wer ihn kennt, weiß: Der Brunner Personalcoach bringt nicht nur gute Laune, sondern auch spannende und lustige Geschichten mit. Ein echtes Heimspiel, denn Peter Haag hat seine Kindheit genau hier in Schornweisach verbracht, als sein Vater Heinz Haag noch Pfarrer im Dorf war.

Veranstaltet wird das Ganze von den „Freunden der Ukraine 24 e.V.“. Ihr Ziel: Mit Hilfstransporten den vom Krieg betroffenen Menschen in der Ukraine zu helfen. Der Eintritt ist frei, niemand verdient etwas daran. Aber wer spenden möchte, ist herzlich eingeladen, Geld oder Unterstützung beizusteuern – das Ganze kann sogar steuerlich abgesetzt werden (Spendenkonto: Freunde der Ukraine 24, IBAN DE77 7606 9404 0000 5035 33). Wer sicher einen Platz will, meldet sich vorher telefonisch unter 0176/47192246 an.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**“Karaoke für den Weltfrieden: Von Schornweisach direkt nach Kyiv“**
So einfach kann Weltrettung gehen: Ein bisschen Singen, ein bisschen Schlemmen – und zack, rollt der Hilfstransport gen Osten. Während die großen Politik-Profis noch überlegen, welcher Tweet am wenigsten Ärger macht, stimmen wir schon mal „Kein schöner Land“ an. Wer weiß, vielleicht retten wir mit jeder Strophe ein kleines Stück Hoffnung. Und falls ihr noch zögert: Ja, Mitsingen klingt nach Grundschule – aber auch Völkerverständigung war noch nie ein TikTok-Trend…

Lust auf mehr? Checkt unsere anderen Berichte auf Facebook oder Instagram – dort könnt ihr mitdiskutieren und mitmachen!

Leider konnte das Bild nicht geladen werden
alle

TinyFoodForestWordPress

Burgbernheim, Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim – für alle Naturfreund:innen, Familien und Umwelt-Interessierte!

Bäume statt Beton! Mini-Wald fürs Klima! Apfelpunsch trifft Zukunft! – In Burgbernheim hat am Samstag richtig was gebrodelt. Während sich die meisten noch in die Decke gekuschelt haben, hieß es vor Ort: Spaten raus, Ärmel hoch!

Worum geht’s?
In Burgbernheim ist jetzt ein naturnaher Mini-Waldgarten gepflanzt worden – und zwar nicht einfach so, sondern nach der speziellen Miyawaki-Methode. Gemeinsam wurden über 750 Gehölze in Rekordzeit auf 250 Quadratmetern Erde gebracht. Der Grund: Die Region will damit Ökologie, Klimaschutz und gemeinschaftliches Erleben direkt vor der Haustür verbinden.

Wer? Was? Wann? Wo? Warum?
Die Aktion kam auf Initiative von Florian Kleinschroth, Streuobstberater, zustande – richtig gemeinsam wurde gepflanzt: Familien, freiwillige Helfer:innen und Fans von Stockbrot sowie heißem Apfelpunsch kamen am 20. Dezember 2025 zusammen. Es flogen die Späne und neue Wege durch die Natur wurden gegraben!

Warum Miyawaki und Tiny Food Forest?
Hinter dem sehr nach Sushi klingenden Miyawaki steckt eine dichte Bepflanzungsweise: Drei Pflanzen pro Quadratmeter sorgen für ein fixes, widerstandsfähiges Ökosystem, das Platz für jede Menge Tiere und Pflanzen schafft. Auch kleine Flächen – mitten im Ort – reichen schon, um klimagerecht was zu reißen und Kinder für Naturschutz zu begeistern.

Was wurde gepflanzt?
21 verschiedene Baum- und Straucharten! Von der Mehlbeere bis zur Wildbirne – Frankens wilde Vielfalt lebt wieder auf. Besonders cool: Die Streuobstkindergruppe bekommt gleich einen eigenen „essbaren Wald“, in dem sie richtig mit anpacken kann.

Und noch ein Extra für’s Öko-Gewissen:
Mit Pilzen geimpfte Pflanzenkohle verstärkt das Wachstum und schafft pfiffige „Pilz-Wurzel-Buddy“-Netzwerke im Boden. So wächst, blüht und gedeiht alles ein bisschen schneller – und macht langfristig auch der Trockenheit ein Schnippchen.

Hintergrund:
Das Ganze ist Teil des Projekts „Mehr Baamaland für Frankens Mehrregion“, unterstützt vom Landschaftspflegeverband, finanziert aus dem bayerischen Streuobstpakt und mit Expertise der Naturschutzverwaltung.

Also: Ein Stück Zukunft wächst in Burgbernheim – gemeinsam, sozial, ökologisch. Und weil das alles ohne teure Eintrittskarte oder feinen Zwirn läuft: Mal wieder richtig was für uns alle.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
Wald im Kleinformat, Sinn für Gemeinschaft im Großformat – Tiny Food Forest klingt wie eine Netflix-Serie über Gärtner:innen in Yoga-Hosen, ist aber die praktische Antwort auf Polit-Gipfel, bei denen es oft nur bei CO2-Aussagen bleibt. Während in Berlin heiße Luft produziert wird, pflanzen Leute hier 750 Bäumchen im Schneetreiben. Das ist wie: „Während ihr noch diskutiert, wächst’s bei uns schon.“ Bonus: Wer Apfelpunsch zum Klimaschutz reicht, weiß mehr von Zukunft als mancher Minister. Moral: Wer Bäume pflanzt, hinterfragt die Politik nicht nur, sondern überholt sie. Tiny Forest – big Difference!

Lust auf mehr lokale Ideen und Aufreger? Besucht uns auf Facebook oder Instagram und diskutiert mit – direkt aus Mittelfranken für Mittelfranken!

Quelle: https://www.kreis-nea.de/amt-verwaltung/veroeffentlichungen-formulare-co/aktuelles

alle

FahnenhissungNeustadtWordPress

**Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim**

Am 25. November findet weltweit ein wichtiger Gedenktag statt: „Nein zu Gewalt an Frauen“. Unser Landratsamt zeigt Solidarität und beteiligt sich aktiv an dieser bedeutenden Initiative. Eine Fahne mit der Aufschrift „Frei Leben – Ohne Gewalt“ wird auch in diesem Jahr gehisst. Diese Aktion, die im Jahr 2001 vom Verein „Terre des Femmes“ ins Leben gerufen wurde, hat inzwischen internationale Bedeutung erlangt. Tausende von Flaggen werden jährlich in vielen Sprachen gehisst, um ein starkes Zeichen gegen Gewalt an Frauen zu setzen.

Unter dem Motto: „Ein starkes Netz gegen Partnerschaftsgewalt – #WegAusDerGewalt“ wird auf das oft unbeachtete Thema häusliche Gewalt aufmerksam gemacht. Mit der Fahnenhissung zeigt der Landkreis eine klare Haltung gegen Gewalt und setzt sich für die Rechte der Frauen ein.

Besonders engagiert sind die Mitarbeiterinnen des Frauennotrufs, Iris Regner und Sanja Knezevic. Sie kämpfen täglich für die Unterstützung von Betroffenen und deren Angehörigen. Der Landkreis hält umfassende Beratungsangebote bereit, die anonym und persönlich genutzt werden können. Der Frauennotruf ist jeden Tag von 8:00 bis 0:00 Uhr unter der Nummer 09161 1213 erreichbar. Hier finden Betroffene Unterstützung und ein offenes Ohr in schwierigen Zeiten.

Außerdem sucht das Landratsamt kontinuierlich neue Ehrenamtliche, die den Telefondienst des Frauennotrufs unterstützen möchten. Interessierte können sich unter der Telefonnummer 09161 922200 melden, um mehr über das Ehrenamt zu erfahren. Iris Regner hebt hervor: „Jede Hilfe, so klein sie auch sein mag, ist wichtig, um gemeinsam gegen Gewalt an Frauen einzutreten.“

Was denkt ihr über das Engagement unseres Landkreises? Welche weiteren Maßnahmen wären eurer Meinung nach hilfreich? Diskutiert mit uns!

Erfahrt mehr über lokale Themen und Aktionen auf unserer Facebook-Seite oder folgt uns auf Instagram.

Quelle und (c): https://www.kreis-nea.de/amt-verwaltung/veroeffentlichungen-formulare-co/aktuelles

alle

BuechereiGeschenkGutscheinWordPress

**Neustadt an der Aisch – Bad Windsheim: Ein Geschenk für alle Leseratten!**

Überlegen Sie noch, was Sie in den Adventskalender packen oder unter den Weihnachtsbaum legen können? Wie wäre es mit einem Gutschein für die Kreisbücherei? Mit einem Büchereiausweis stehen Ihnen nicht nur unzählige Bücher zur Verfügung, sondern auch Zeitschriften, Tonies, CDs und DVDs. Zudem eröffnet Ihnen die Onleihe die digitale Welt mit E-Books und anderen elektronischen Medien.

Die Gutscheine gibt’s für eine Jahresgebühr: Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre zahlen nur 5 Euro, Erwachsene 24 Euro, und ermäßigt sind es 12 Euro für Azubis, Schwerbehinderte oder Inhaber*innen der Bayerischen Ehrenamtskarte. Oder Sie holen sich einen Gutschein für vier Wochen: Die kosten bis 18 Jahre 2 Euro und ab 18 Jahren 3 Euro.

Erhältlich sind diese wunderbaren Geschenke in den Kreisbüchereien in Neustadt a.d.Aisch, Bad Windsheim und Scheinfeld sowie im Bücherbus, der in der Region unterwegs ist.

Nutzen Sie die Gelegenheit, Ihre Liebsten mit einem kulturellen Geschenk zu überraschen und fördern Sie gleichzeitig das Lesen in unserer Region!

Welche Bücher oder Medien stehen bei Ihnen auf der Wunschliste? Teilen Sie Ihre Meinung und lassen Sie uns diskutieren! Lesen Sie auch unsere weiteren Berichte auf Facebook oder Instagram.

Quelle und (c): https://www.kreis-nea.de/amt-verwaltung/veroeffentlichungen-formulare-co/aktuelles

alle

ExistenzgruenderUnterstuetzungWordPress

Neustadt an der Aisch – Bad Windsheim

### Spannende Sprechstunde für Existenzgründer*innen im Landratsamt

Hast du eine Geschäftsidee und bist dir unsicher, wie du starten sollst? Am Dienstag, den 2. Dezember 2025, von 14:00 bis 17:00 Uhr, öffnet das Landratsamt Neustadt a.d.Aisch-Bad Windsheim seine Türen für alle, die Unterstützung bei der Gründung benötigen.

Egal, ob du gerade erst mit einer Idee spielst oder schon mitten in der Umsetzung steckst – die Wirtschaftsförderung des Landkreises lädt dich herzlich zur kostenfreien Sprechstunde ein. Hier kannst du in vertraulichen Einzelgesprächen deine Anliegen zur Umsetzung, Finanzierung und Organisation besprechen. Egal, ob Businessplanung, Finanzierungsfragen oder Vertriebsstrategien, du bekommst praxisnahe Unterstützung.

Die Beratung ist für jede*n offen, der sich in der Gründungsphase befindet, ein junges Unternehmen führt oder Fragen zur Unternehmensnachfolge hat. Ermöglicht wird dies durch die Zusammenarbeit mit den AktivSenioren Bayern e.V., einem Netzwerk von erfahrenen Ehrenamtlichen, die unabhängig und kostenfrei ihr Wissen weitergeben.

Da die Plätze begrenzt sind und die Gespräche individuell und persönlich geführt werden, ist eine Anmeldung bis Montag, den 1. Dezember 2025, unbedingt erforderlich. Melde dich per E-Mail an: wirtschaft@kreis-nea.de und sichere dir deinen persönlichen Termin.

Interessierst du dich auch für die Arbeit als Aktivsenior*in? Deine Erfahrung wird gebraucht! Melde dich und werde Teil dieses großartigen Netzwerks.

Was haltet ihr von solchen Angeboten? Habt ihr schon Erfahrungen gemacht oder Tipps für andere Gründer*innen? Diskutiert mit uns!

Quelle: https://www.kreis-nea.de/amt-verwaltung/veroeffentlichungen-formulare-co/aktuelles

Schaut auch auf unserer Facebook- oder Instagram-Seite vorbei, um weitere spannende Berichte aus der Region zu entdecken!

alle

KinderTagErlebnisWordPress

Neustadt an der Aisch – Bad Windsheim

Neugierige Kinder entdecken in Burgbernheim die Streuobstwiesen!

Die Kinder der Mitarbeitenden des Landratsamtes Neustadt an der Aisch – Bad Windsheim hatten auch dieses Jahr am Buß- und Bettag ihren besonderen Tag. Was haben sie erlebt?

Organisiert wurde der Kindermitbringtag von der Gleichstellungsstelle des Landratsamtes, geleitet von Sanja Knezevic und Iris Regner. Zwölf Kinder im Grundschulalter, begleitet von zwei Auszubildenden, machten sich frühmorgens mit dem Bus auf den Weg nach Burgbernheim ins Streuobsterlebniszentrum „Bernatura“.

Dort erwartete sie ein spannender Tag: Unter Anleitung von Frau Krebelder kochten die Kinder ein Menü aus regionalen Zutaten – Lasagne und ein Apfel-Schichtdessert. Dabei lernten sie, wie aus frischem Gemüse und Obst ein leckeres Essen entsteht. Aber das war nicht alles! Während die Lasagne im Ofen schmorte, erkundeten die Kinder die Ausstellung der Streuobstwelt und erfuhren spielerisch, warum regionale Produkte so wichtig sind.

Nach dem köstlichen Genuss ging es zurück ins Landratsamt. Dort warteten kreative Rätselstationen auf die kleinen Entdecker*innen, die ihnen halfen, ihr frisch erlerntes Wissen zu testen.

Ein rundum gelungener Tag, an dem die Kinder nicht nur das Arbeitsumfeld ihrer Eltern besser kennenlernten, sondern auch kochend, lachend und lernend die Bedeutung regionaler Produkte und Naturerhalt verstanden.

Was denkt ihr über solche Initiativen? Habt ihr ähnliche Erfahrungen gemacht oder Anregungen für zukünftige Kindermitbringtage? Teilt eure Gedanken mit uns!

Mehr spannende Geschichten findet ihr auf unserer Facebook- und Instagram-Seite. Schaut vorbei!

Quelle und (c): https://www.kreis-nea.de/amt-verwaltung/veroeffentlichungen-formulare-co/aktuelles

alle

AusbildungsBoerseNeustadtWordPress

### Neustadt an der Aisch, Bad Windsheim: Ein Muss für Jugendliche auf Ausbildungsplatzsuche!

In Neustadt an der Aisch war die Ausbildungsplatzbörse 2025 der volle Erfolg! Landrat Dr. Christian von Dobschütz, Bürgermeister Klaus Meier und IHK-Gremiumsvorsitzender Oliver Zeilinger eröffneten die Veranstaltung. Schon bald strömten zahlreiche Schüler*innen und interessierte Eltern in die Markgrafenhalle und das Berufsschulzentrum, um sich über Ausbildungs- und Karrierechancen zu informieren.

Dieses Jahr bot die Börse noch mehr: Mit über 115 Ausstellern und einem Tag der offenen Tür in der Berufsschule wurde ein vielfältiges Programm geboten. Die Mitmachaktionen, wie Baggerfahren oder das Fräsen von Schlüsselanhängern, stießen auf großes Interesse. Das kostenlose Bewerbungsfoto-Shooting war ebenfalls ein Hit und zog viele Besucher*innen an. Über 250 Gäste nahmen zudem am spannenden Preisrätsel teil.

Besonders wertvoll waren die intensiven Gespräche an den Ständen. Zu mehr als 250 Ausbildungsberufen konnten sich die Jugendlichen direkt bei Personalverantwortlichen schlau machen. Einige Unternehmen berichteten bereits von angehenden Ausbildungsverträgen – sogar Praktika wurden vor Ort vereinbart! Das zeigt, wie gut vorbereitet und interessiert die Jugendlichen waren.

Alle Beteiligten zogen ein positives Fazit. Die Ausbildungsplatzbörse ist und bleibt ein zentrales Event für die Berufsorientierung in unserer Region. Was denkt ihr über solche Veranstaltungen? Habt ihr ähnliche Erlebnisse gemacht? Diskutiert mit uns!

Und vergesst nicht, uns auf Facebook und Instagram zu folgen, um keine Lokalnachricht mehr zu verpassen!

Quelle: https://www.kreis-nea.de/amt-verwaltung/veroeffentlichungen-formulare-co/aktuelles

alle

BodenbewirtschaftungNeustadtEventWordPress

**Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim: Ein Muss für Landwirt*innen und Interessierte in der Region!**

Fruchtbare Böden trotz Wetterextremen? Diese Frage steht im Mittelpunkt einer spannenden Informationsveranstaltung, die der Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim gemeinsam mit dem Bayerischen Bauernverband und dem Erzeugerring Mittelfranken organisiert. Der Termin? Mittwoch, der 26. November 2025 ab 19:30 Uhr im Gasthaus zur Sonne in Neustadt an der Aisch.

Warum ist das wichtig? Gerade in Zeiten von Hitzewellen, Dürreperioden und Starkregen ist es für Landwirt*innen unerlässlich, sich auf die veränderten Klimabedingungen einzustellen und Lösungen zu finden. Unsere Böden sollen auch unter diesen Bedingungen ertragreich bleiben.

Die Veranstaltung „Landbewirtschaftung als Lösung: WASSER, BODEN, ZUKUNFT“ verspricht umfassende Informationen. Los geht’s mit der Vorstellung der Schwammregion Aisch, Aurach & Zenn durch regionale Allianzen und das Projekt boden:ständig. Hier erfahren Interessierte mehr über innovative Ansätze im Bodenschutz.

Der Experte Stefan Schwarzer beleuchtet die Rolle von Vegetation und fruchtbarem Boden für den Wasserkreislauf und das Klima. Manfred Pöhmerer vom Erzeugerring Mittelfranken wird verschiedene Bodenbearbeitungsmethoden in unserer Region vorstellen. Spannend wird es, wenn Matthias Stammberger, ein Landwirt aus Obernzenn, aus seiner Praxis berichtet. Vor sechs Jahren änderte er seine Bodenbearbeitung grundlegend – was er gelernt hat, teilt er mit uns allen.

Nach den Vorträgen bleibt viel Zeit für Diskussionen, Fragen und den Austausch von Ideen. Was meinen Sie? Ist die Bodengesundheit der Schlüssel zu nachhaltiger Landwirtschaft? Diskutieren Sie mit!

Neugierig auf mehr spannende Berichte? Folgen Sie uns auf Facebook oder Instagram und bleiben Sie auf dem Laufenden!

Quelle und (c): https://www.kreis-nea.de/amt-verwaltung/veroeffentlichungen-formulare-co/aktuelles

alle

TinyFoodForestWordPress

**Neustadt an der Aisch – Bad Windsheim**

🌳 **Erster Tiny Food Forest in Burgbernheim: Sei dabei!**

Mit der Schaufel in der Hand die Natur erleben – das ist bald in Burgbernheim möglich! Die Naturschutzverwaltung des Landratsamtes Neustadt an der Aisch – Bad Windsheim lädt alle Naturbegeisterten zur Pflanzaktion des ersten Tiny Food Forests der Region ein. Also, wer Lust hat, Teil eines grünen Projekts zu werden und den Samstag im Freien zu verbringen, ist herzlich willkommen!

🗓 **Wann und wo?** Am Samstag, den 22. November 2025, ab 08:30 Uhr starten wir am Kneipp Tretbecken in Burgbernheim. Pack die Gummistiefel ein und komm vorbei, wann es dir zeitlich passt! Fürs leibliche Wohl ist gesorgt, sodass du dich uneingeschränkt auf das Pflanzen konzentrieren kannst.

🎓 **Was ist geplant?** Der Tiny Food Forest soll als Grünes Klassenzimmer für nachhaltige Bildung dienen. Angrenzend an die Streuobst-Kindergartengruppe „Grashüpfer“ wird er zum Lernort für naturpädagogische Angebote und zugleich als Forschungsobjekt bürgerwissenschaftlich dokumentiert. Also, warum nicht gemeinsam mit den Kindern ein Stück Natur erschaffen?

🔧 **Komm gut vorbereitet!** Falls möglich, bring dein eigenes Werkzeug wie Schubkarre, Schaufel oder Rechen mit. Deine Hilfe ist gefragt, um ein langfristiges Umweltprojekt zu gestalten!

📧 **Anmeldung und Fragen?** Melde dich bei Antonia Zink (E-Mail: antonia.zink@kreis-nea.de, Tel. 09161-924121) oder Florian Kleinschroth (E-Mail: florian.kleinschroth@kreis-nea.de, Tel. 09161-924110), wenn du dabei sein möchtest.

Was haltet ihr von solchen grünen Initiativen? Diskutiert mit uns in den Kommentaren oder teilt eure Meinung auf unseren Social-Media-Kanälen.

Schaut euch auch unsere anderen spannenden Berichte auf Facebook oder Instagram an und bleibt auf dem Laufenden!

alle

GefluegelpestNeustadtWordPress

**Vorsicht vor der Geflügelpest: Was bedeutet der H5N1-Nachweis bei Wildvögeln für uns?**

Aktuell wurden im Raum Neustadt an der Aisch H5N1-Viren bei einer Kranich und einer Ente entdeckt. Doch was bedeutet das für unsere Region? Sollte jetzt der Geflügelzüchter in Emskirchen oder die Hobbyhalterin in Markt Erlbach in Sorge sein?

Der H5N1-Nachweis kommt zur „Geflügelpest-Saison“, und die Gefahr scheint näher zu rücken. Das Friedrich-Löffler-Institut hat die Fälle bestätigt. Zugvögel bringen das Virus von Norden nach Süden – ein Problem, das schon seit Wochen die Schlagzeilen bestimmt. Die große Frage: Muss jetzt überall im Landkreis das Geflügel eingesperrt werden? Bisher reicht der Fund dafür nicht aus, aber Vorsicht ist geboten.

Das Veterinäramt warnt und rät zu verstärkten Biosicherheitsmaßnahmen: Haltet eure Tiere sicher – keine offenen Wasserstellen als Tränke, Futter gut abdecken, und Hände sowie Schuhe beim Betreten der Ställe wechseln. Auch wenn die Pflicht fehlt, sind diese Maßnahmen für jede noch so kleine Hühnerhaltung entscheidend.

Ein besonderes Augenmerk liegt jetzt auf den Weihnachtsgänsen. Die Tiere stehen im Freien und sind ohne Schutz in Gefahr. Überlegt euch gut, wann ihr die Schlachtung plant, um Verluste zu vermeiden.

Habt ihr Fragen oder Sorgen? Das Veterinäramt in Neustadt a.d.Aisch-Bad Windsheim steht bereit – telefonisch unter 09161 923505 oder per E-Mail an vetamt@kreis-nea.de.

Wie denkt ihr darüber? Sollten strengere Maßnahmen ergriffen werden? Diskutiert mit uns und euren Nachbar*innen!

Vergesst nicht, auch andere Berichte unserer Redaktion auf Facebook oder Instagram zu lesen.

Quelle: https://www.kreis-nea.de/amt-verwaltung/veroeffentlichungen-formulare-co/aktuelles

Nach oben scrollen