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SchleifmuehlstrasseStrassenSanierungWordPress

# Schleifmühlstraße in Diespeck soll noch 2024 saniert werden

In der vorletzten Gemeinderatssitzung dieser Wahlperiode in Diespeck ging es vor allem um ein Thema, das viele Bürger direkt vor der Haustür betrifft: Straßen, Gehwege und die Verkehrssicherheit im Ort. Besonders dringend ist nach Angaben der Gemeinde die Sanierung der Schleifmühlstraße. Außerdem wurde bekannt, dass in der Neustädter Straße ein neuer 24/7-Laden entstehen soll.

Für Straßen- und Gehwegsanierungen stehen im Diespecker Haushalt aktuell 100.000 Euro zur Verfügung. Bürgermeister Markus Helmreich machte dabei deutlich, dass diese Summe zwar nicht alle Probleme lösen könne, aber dringend notwendig sei, weil es an mehreren Stellen Handlungsbedarf gebe.

Als besonders akut gilt derzeit die Schleifmühlstraße. Dort müsse noch in diesem Jahr etwas passieren. Ein Angebot für die Sanierung liegt laut Helmreich bereits vor, ein zweites soll noch eingeholt werden. Gemeinderat Helmut Roch vom Bürgerforum regte in diesem Zusammenhang an, im kommenden Jahr auch die Straßen in Unter- und Obersachsen stärker in den Blick zu nehmen.

Zur Bewertung des Zustands der Straßen wurde in den vergangenen Wochen in Diespeck die App „Vialytics“ eingesetzt. Die Software erkennt Straßenschäden und hilft bei der Priorisierung notwendiger Maßnahmen. Auf Nachfrage aus dem Gemeinderat bestätigte der Bürgermeister, dass auch das Kanalnetz mit dieser Technik überprüft wurde.

Ein weiterer Punkt: In der Schleifmühlstraße steht demnächst auch die Verlegung von Glasfaser an. Dadurch bietet sich an, notwendige Arbeiten gebündelt durchzuführen. In diesem Zuge sollen schadhafte Gehwegflächen neu gepflastert werden. Der Gemeinderat ermächtigte den Bürgermeister deshalb, im Rahmen der Straßenbaumaßnahmen auch Mittel für den Ausbau der Gehwege einzusetzen.

Neben der Schleifmühlstraße standen weitere Verkehrsfragen auf der Tagesordnung. Ein beantragter Verkehrsspiegel am Neuberg im Ortsteil Stübach wurde abgelehnt. Dagegen will sich die Gemeinde die Situation am Dachsbacher Weg, insbesondere bei der Einfahrt in die Parallelstraße, noch genauer anschauen. Dort ist die Sicht offenbar problematisch. Als erste Maßnahme soll ein Schild mit dem Hinweis „Spielende Kinder“ Autofahrer zum langsameren Fahren bewegen.

Zusätzlich sollen in den angrenzenden Straßen sogenannte Haifischzähne auf die Fahrbahn aufgebracht werden. Diese Markierungen sollen auf die Regel „rechts vor links“ aufmerksam machen. Auch in der Richthofenstraße sind solche Markierungen geplant. Beschlossen wurde außerdem, dass Hecken von Anwohnern an besonders unübersichtlichen Stellen zurückgenommen oder entfernt werden müssen, wenn sie die Sicht beeinträchtigen.

Beim Kreuzungsbereich in der Willenbachstraße, der in der Vergangenheit mehrfach Thema im Gemeinderat war, hat sich die Lage laut Rathaus inzwischen verbessert. Durch das Abrunden der Abzweigungen sei die Verkehrssituation dort übersichtlicher geworden.

Zum Abschluss des Themenblocks Straßenbau ging es noch um den Kirchberg. Dort sollen demnächst Parkplätze eingezeichnet und ein Tempo-30-Schild aufgestellt werden. Künftig darf dort dann nur noch auf den markierten Flächen geparkt werden.

Erfreuliche Nachrichten gab es zum Schluss noch beim Thema Wasserversorgung: Der Wasserverbrauch in der Gemeinde ist deutlich gesunken. Als Grund nannte Bürgermeister Helmreich vor allem die erneuerten Leitungen in der Bamberger Straße, wo es in der Vergangenheit immer wieder zu Rohrbrüchen gekommen war. Während der Verbrauch 2023 noch bei 42.500 Kubikmetern lag, sind es aktuell nur noch rund 23.000 Kubikmeter. Für die Gemeinde ist das ein klares Signal: Es geht in die richtige Richtung.

**Kommentar der Redaktion:**
In Diespeck zeigt sich einmal mehr: Straßenbau ist selten ein Thema, das große Schlagzeilen macht – bis man täglich über Schlaglöcher fährt oder mit dem Kinderwagen holprige Gehwege meistert. Dass die Schleifmühlstraße jetzt Vorrang bekommt, ist deshalb nur konsequent. Clever ist auch, die Sanierung mit der Glasfaserverlegung zu verbinden. Wenn schon gebuddelt wird, dann bitte nicht zweimal. Und der neue 24/7-Laden in der Neustädter Straße? Der dürfte für Gesprächsstoff sorgen – und wohl auch für spontane Einkäufe zu Uhrzeiten, zu denen man sonst höchstens merkt, dass die Milch leer ist.

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BundesstrasseSperrungUmleitungWordPress

# Bundesstraße 470 ab Montag bei Diespeck gesperrt

Autofahrer rund um Diespeck müssen sich ab Montag auf Einschränkungen einstellen: Das Staatliche Bauamt Ansbach startet auf der Bundesstraße 470 eine größere Fahrbahnsanierung. Neben einer Vollsperrung in einem ersten Abschnitt ist auch eine neue Ampelanlage an einer unfallauffälligen Kreuzung geplant. Wer in Richtung Neustadt, Uehlfeld oder Dettendorf unterwegs ist, sollte in den kommenden Wochen mehr Zeit einplanen.

Wie das Staatliche Bauamt mitteilt, beginnen die Bauarbeiten am Montag, 30. März, auf einem rund 1,4 Kilometer langen Abschnitt westlich von Diespeck. Betroffen ist die Strecke zwischen dem Kreisverkehr bei Diespeck und der Kreisstraße NEA 15 in Richtung Dettendorf.

Neben der Erneuerung der schadhaften Fahrbahn soll an der Kreuzung mit der NEA 15 Richtung Dettendorf auch eine Ampel errichtet werden. Damit soll die Verkehrssicherheit an dieser Stelle dauerhaft verbessert werden. Die Kreuzung gilt laut Mitteilung als unfallauffällig.

Um die Auswirkungen auf den Verkehr möglichst gering zu halten, wird die Maßnahme in drei Bauabschnitte aufgeteilt.

Im ersten Bauabschnitt wird der Fahrbahnoberbau der B 470 zwischen der Einmündung der Kreisstraße NEA 15 Richtung Ehe und dem Kreisverkehr bei Diespeck komplett erneuert. Dafür ist eine Vollsperrung notwendig.

Im zweiten Bauabschnitt folgen die Tiefbauarbeiten für die neue Ampelanlage an der NEA 15 Richtung Dettendorf. Hier wird der Verkehr halbseitig an der Baustelle vorbeigeführt und per Ampel geregelt.

Im dritten und letzten Bauabschnitt wird dann die Fahrbahn der B 470 zwischen den beiden Einmündungen der NEA 15 erneuert. Auch hier bleibt die Strecke einspurig befahrbar, der Verkehr wird ebenfalls mit einer Baustellenampel geregelt.

Während der Vollsperrung im ersten Bauabschnitt wird eine weiträumige Umleitung eingerichtet. Der Verkehr aus Richtung Uehlfeld wird über die Staatsstraße 2259 durch Gutenstetten, Münchsteinach und Mittelsteinach geführt. Von dort geht es über die Staatsstraße 2256 durch Baudenbach und Langenfeld zurück auf die Bundesstraße 8 in Richtung Neustadt.

Für den Verkehr aus Neustadt gilt dieselbe Umleitungsstrecke in umgekehrter Richtung.

In den Bauabschnitten zwei und drei bleibt die B 470 grundsätzlich befahrbar, dann allerdings nur mit einspuriger Verkehrsführung und entsprechender Ampelregelung.

**Kommentar der Redaktion:**
Die Sanierung dürfte für viele Pendler erst einmal nervig sein – keine Frage. Wenn am Ende aber die Straße besser wird und an einer bekannten Problemkreuzung endlich eine Ampel für mehr Sicherheit sorgt, dann ist das eine Maßnahme, mit der wohl viele leben können. Bleibt zu hoffen, dass alles möglichst zügig und ohne größere Überraschungen über die Bühne geht – denn Umleitungen sind bekanntlich nur auf dem Papier immer ganz entspannt.

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GemeindenSchuleNeubauWordPress

# Die VG Diespeck stellt die Weichen: Mehrheit spricht sich für Schulneubau aus

Sanierung oder kompletter Neubau? Diese Frage hat die Gemeinden der Verwaltungsgemeinschaft Diespeck seit längerer Zeit beschäftigt. Bei einer gemeinsamen Sitzung in der Schulaula in Diespeck fiel nun die Entscheidung: Die Mehrheit der Ratsmitglieder aus Diespeck, Baudenbach, Gutenstetten und Münchsteinach sprach sich für einen Neubau der Schule aus. Das Großprojekt könnte rund 35 Millionen Euro kosten und soll nach aktuellem Stand bis Ende 2029 fertiggestellt werden.

Rund 50 Ratsmitglieder kamen am Mittwoch zur Gemeinschaftssitzung zusammen, um über die Zukunft des Schulstandorts zu beraten. Im Raum standen zwei Varianten: eine Sanierung des bestehenden Gebäudes für geschätzte 23 Millionen Euro oder ein Neubau, der mit rund 35 Millionen Euro veranschlagt wird. Am Ende votierte die Mehrheit für den Neubau.

Ein wesentlicher Grund für diese Entscheidung waren die erheblichen Mängel am bestehenden Schulgebäude. Die Grundschule stammt aus dem Jahr 1965, die Mittelschule wurde Anfang der 1980er-Jahre fertiggestellt. Bei einer Bestandsanalyse wurden unter anderem Defizite beim Brandschutz, fehlende Rettungswege, eine marode Heizung, mangelnde Barrierefreiheit, eine schwierige Parksituation und ein schlechter energetischer Zustand festgestellt.

Hinzu kommt der gesetzliche Anspruch auf Ganztagesbetreuung, der bis 2029 umgesetzt werden muss. Dafür wäre am bisherigen Standort zusätzlich eine Mensa nötig gewesen. Allein dafür standen rund drei Millionen Euro im Raum. Auch die Bauzeit einer Sanierung wurde kritisch gesehen, da der Unterricht über Jahre hinweg in einem Ausweichquartier, etwa in Containern, hätte stattfinden müssen.

Schulleiter Ulrich Schöttle und seine Stellvertreterin Anja Held sprachen sich ebenso für einen Neubau aus. Auch aus den Gemeinderäten kam deutliche Unterstützung. Baudenbachs Bürgermeister Wolfgang Schmidt bezeichnete eine Sanierung als Investition in einen „toten Standort“. Diespecks Bürgermeister Markus Helmreich verwies darauf, dass man mit Sanierungen bereits schlechte Erfahrungen gemacht habe.

Noch offen ist allerdings die Standortfrage. Diskutiert wird über einen neuen Platz „auf der grünen Wiese“ in der Nähe des Sport- und Gemeindezentrums. Klar ist: Um die Fördermittel in Anspruch nehmen zu können, muss das Gebäude bis Ende 2029 bezugsfertig sein. Die Förderung könnte laut Sitzung bei rund 70 Prozent liegen.

Ganz ohne Bedenken verlief die Debatte nicht. Mehrere Ratsmitglieder warnten vor unkalkulierbaren Kosten. So sprach Siegfried Faust aus Gutenstetten von einer möglichen „Wundertüte an Kosten“. Auch aus dem Diespecker Bürgerforum kamen Zweifel, ob die finanzielle Belastung am Ende tragbar bleibt. Dennoch überwog in der Abstimmung die Einschätzung, dass eine Sanierung langfristig nicht die bessere Lösung wäre.

Nach rund drei Stunden fiel die Entscheidung schließlich bei acht Gegenstimmen zugunsten des Neubaus. Münchsteinach und Baudenbach stimmten geschlossen dafür, in Diespeck gab es Gegenstimmen aus dem Bürgerforum. Aus Gutenstetten lehnten drei Ratsmitglieder das Vorhaben ab. Eine Vertagung, wie sie aus Teilen des Gremiums angeregt wurde, kam nicht zustande. Laut VG-Kämmerer Timo von Westberg sei eine Entscheidung jetzt notwendig gewesen, da bei weiterem Aufschub Fördermittel in Höhe von 425.000 Euro gefährdet gewesen wären.

Auch zur späteren Nutzung des bestehenden Schulgebäudes gab es erste Einschätzungen. Laut Planer sei das Gebäude für Wohnraum ungeeignet. Denkbar wären eine Büronutzung oder ein Abriss.

Die Kosten, die nach Abzug von Fördermitteln bei den Gemeinden verbleiben, wurden ebenfalls benannt. Demnach müsste Diespeck rund 13,4 Millionen Euro tragen, Münchsteinach etwa vier Millionen Euro, Gutenstetten rund 4,3 Millionen Euro und Baudenbach etwa 4,5 Millionen Euro. Die endgültige Höhe hängt unter anderem von den jeweiligen Schülerzahlen ab.

**Kommentar der Redaktion:**
Wenn vier Gemeinden gemeinsam ein Projekt dieser Größenordnung stemmen, dann ist das kein kleiner Tagesordnungspunkt, sondern eine Entscheidung mit Wirkung für Jahrzehnte. Klar ist auch: 35 Millionen Euro lassen niemanden locker mit dem Kaffeebecher nicken. Aber wenn bei Brandschutz, Barrierefreiheit, Heizung und Ganztagsbetreuung so viele Baustellen zusammenkommen, wird aus „Die Schule geht doch noch“ schnell ein ziemlich teures „Irgendwie wird’s schon halten“. Ein Neubau ist teuer – eine Dauerbaustelle mit Überraschungen allerdings oft auch. Oder, um es fränkisch nüchtern zu sagen: Lieber einmal ordentlich planen als jahrelang am alten Gemäuer herumdoktern, bis der Taschenrechner selbst um Gnade bittet.

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BaumarktEinbruchFestnahmeWordPress

Diespeck

Zack, zack, Grill geklaut – und dann auch noch mit dem Hubwagen durch Diespeck! Einbruch im Baumarkt, Festnahme am Sonntagabend – und das direkt vor unser aller Nase. Kein Film, sondern Alltag bei uns an der Aisch.

Worum geht’s? Am Sonntagabend (22.02.2026) hat ein blitzschneller Zeuge in Diespeck einen „Tatort live“ beobachtet: Zwei Männer machen sich auf dem Gelände eines Baumarktes verdächtig zu schaffen. Einer fährt mit einem Hubwagen ein bisschen wild herum, der andere wartet schon in einem Auto auf dem Parkplatz. Dem Zeugen geht der Kragen hoch – und die 110 wird gewählt.

Was passiert dann? Nur kurze Zeit später steht die Polizei auf der Matte, nimmt den Hubwagenfahrer (27 Jahre, deutsch) und seinen mutmaßlichen Komplizen (23 Jahre, ebenfalls deutsch) fest. Beide haben offensichtlich schon für den illegalen Grillabend vorgesorgt: Mehrere Kartons voller Grills warten schon außen auf Abholung. Gesamtwert? Mehrere tausend Euro – da kommt selbst die längste Schlange beim Sommerschlussverkauf nicht mit.

Warum war das Ganze besonders brenzlig? Weil der 27-Jährige nicht nur auf heißen Kohlen saß, sondern auch ein Messer griffbereit hatte. Die Polizei wertet das als Diebstahl mit Waffen und Hausfriedensbruch – für alle Nicht-Jurist:innen: Das gibt richtig Ärger! Die Staatsanwaltschaft Ansbach hat gleich mal Haftantrag gestellt. Über einen Platz zum Nachdenken beim Haftrichter darf der mutmaßliche Haupttäter schon bald sinnieren.

Und was lernen wir? Einbrüche gibt’s nicht nur im Tatort. Ein wachsames Auge und ein flotter Anruf bei der Polizei – fertig ist die Heldentat im Alltag. Danke an alle aufmerksamen Bürger:innen in Mittelfranken! Weiter so, damit bei uns maximal der Grill angezündet wird – und nicht das kriminelle Feuer.

Quelle: Die Bayerische Polizei – Bei Einbruch in Baumarkt beobachtet – Festnahme

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Diespeck

Das Drama war groß! Kita-Pleite? Geld weg? Muss jetzt alles dichtmachen? Keine Panik – jetzt ist Klarheit da: Die Diespecker Kita ist raus aus den tiefroten Zahlen. Was war los? Und wie geht’s weiter mit unseren Kleinsten?

Die Fakten: 200.000 Euro Defizit hatten sich 2024 in der evangelischen Kita Diespeck angesammelt. Die Kasse war leer, alle hatten Schweiß auf der Stirn. Eltern bangten, Personal rotierte, Gemeinderat zuckte ratlos die Schultern. Nun endlich die Rettung: Die Gemeinde Diespeck und die Evangelische Kirchengemeinde teilen sich das dicke Minus. Bürgermeister Markus Helmreich sagt: „Wir ziehen alle an einem Strang.“ Na dann!

Ganz so glatt lief das natürlich nicht. Einige Ratsmitglieder wollten den Fehlbetrag gar nicht übernehmen – das Geld wächst bekanntlich auch in Diespeck nicht auf den Bäumen. Es folgte eine Tour durch Zahlen, Sorgen, Krisenrunde um Krisenrunde. Leiterin Carina Scherer erklärt: Die harten Maßnahmen, vor allem beim Personal, haben gewirkt – im Rahmen der Gesetze und Fördermöglichkeiten! Jetzt steht die Kita wieder stabil.

Aber: Das Personal bleibt knapp. Fachkräfte wachsen halt auch nicht auf Blumenbeeten. Immer wieder werden Notbetreuungen nötig, Gruppen müssen manchmal zusammengelegt werden, die Standorte sind verstreut. Manchmal gibt’s auf eine offene Stelle nicht mal eine einzige Bewerbung – als wären Erzieher:innen ein Mythos, den man nur nachts in Diespeck sichtet. Kita-Leiterin Barbara Hartmann muss dann kreativ werden, Eltern und Elternbeirat holen, Lösungen suchen – im Zweifel bleiben etliche Kinder dann halt auch mal daheim.

Das nervt alle. Bürgermeister Helmreich presst den Satz raus: Die Entwicklung der Buchungszahlen schauen wir uns jetzt ganz genau an. Das Ziel ist klar: Zuverlässige, gute Betreuung für die Kinder.

Hoffnung? Vielleicht. Carina Scherer schaut nach München: Das bayerische Familiengeld soll künftig mehr direkt in die Kitas fließen. Klingt erstmal nach Bürokraten-Deutsch – soll aber wirklich helfen. Mehr Geld heißt strukturiertere Betreuung, mehr Qualität, weniger Stress für Erzieher:innen und Eltern. Klar, der Weg dahin bleibt steinig, aber: Frühkindliche Bildung in Mittelfranken ist schließlich kein Hütchenspiel!

Redaktionsfazit: Wie oft im Leben – Geldsorgen werden geteilt, Personal bleibt knapp. Aber: Wer zusammenhält, kriegt auch in Diespeck die Kita aus der Sackgasse. Vielleicht schenken wir beim nächsten Fasching einfach einen Haufen Bewerbungen und einen Topf voller Fördergelder. Kann ja nicht schaden.

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**Diespeck – Ein Haus für alle: Begegnungshaus öffnet seine Türen**

Am 10. Mai ist es soweit: Diespeck feiert die Einweihung seines neuen Begegnungshauses! Ein stolzer Tag für die Gemeinde, ein Tag der Begegnung und des Austauschs. Architekt Werner Schad hat den Zeitplan fest im Griff, und Bürgermeister Markus Helmreich lädt alle Bürger*innen zur Besichtigung der „guten Stube“ ein.

Die Diespecker Vereine können aufatmen: Endlich genug Raum für Treffen und Veranstaltungen. Auch der Gemeinderat hat Grund zur Freude, denn nach langer Pause gibt es wieder einen Sitzungssaal – kein Ausweichen mehr in Schulaulen. Das Warten hat sich also gelohnt.

Nach einer intensiven Planungsphase und vielen Diskussionen entschied sich der Gemeinderat schließlich für die Umnutzung des ehemaligen Sparkassenhauses. Diese Lösung erwies sich als günstiger und praktischer als der zunächst geplante Neubau. Mit dieser Entscheidung schlug man gleich zwei Fliegen mit einer Klappe: Die Gemeinde sparte erheblich und ein prominenter Leerstand verschwand.

Noch wird fleißig gewerkelt: Die Lüftungsanlagen werden eingebaut, Elektroinstallationen verlegt und wo nötig gibt’s neue Fliesen. Die bestellte Küche und das Mobiliar treffen rechtzeitig ein. Der Keller bietet zusätzlichem Stauraum für Vereine und die Verwaltungsgemeinschaft – eine rundum durchdachte Lösung.

Gerade in unserer digitalisierten Welt sind Orte der Begegnung wichtiger denn je. Sie fördern das Miteinander und bieten Abwechslung für Jung und Alt. Liebe Diespecker*innen, nutzt diese Chance und lasst uns gemeinsam feiern!

Wie seht ihr die Entwicklung in Diespeck? Schreibt uns eure Meinung oder diskutiert mit uns auf Facebook und Instagram.

#Begegnungshaus #DiespeckFeiert #GemeinschaftStärken #MittelfrankenLebt
Foto:Beispielbild
Mehr Informationen aus unserer Region finden Sie jederzeit auf www.naaza.de
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**Diespeck – Ein Haus für alle: Begegnungshaus öffnet seine Türen**

Am 10. Mai ist es soweit: Diespeck feiert die Einweihung seines neuen Begegnungshauses! Ein stolzer Tag für die Gemeinde, ein Tag der Begegnung und des Austauschs. Architekt Werner Schad hat den Zeitplan fest im Griff, und Bürgermeister Markus Helmreich lädt alle Bürger*innen zur Besichtigung der „guten Stube“ ein.

Die Diespecker Vereine können aufatmen: Endlich genug Raum für Treffen und Veranstaltungen. Auch der Gemeinderat hat Grund zur Freude, denn nach langer Pause gibt es wieder einen Sitzungssaal – kein Ausweichen mehr in Schulaulen. Das Warten hat sich also gelohnt.

Nach einer intensiven Planungsphase und vielen Diskussionen entschied sich der Gemeinderat schließlich für die Umnutzung des ehemaligen Sparkassenhauses. Diese Lösung erwies sich als günstiger und praktischer als der zunächst geplante Neubau. Mit dieser Entscheidung schlug man gleich zwei Fliegen mit einer Klappe: Die Gemeinde sparte erheblich und ein prominenter Leerstand verschwand.

Noch wird fleißig gewerkelt: Die Lüftungsanlagen werden eingebaut, Elektroinstallationen verlegt und wo nötig gibt’s neue Fliesen. Die bestellte Küche und das Mobiliar treffen rechtzeitig ein. Der Keller bietet zusätzlichem Stauraum für Vereine und die Verwaltungsgemeinschaft – eine rundum durchdachte Lösung.

Gerade in unserer digitalisierten Welt sind Orte der Begegnung wichtiger denn je. Sie fördern das Miteinander und bieten Abwechslung für Jung und Alt. Liebe Diespecker*innen, nutzt diese Chance und lasst uns gemeinsam feiern!

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Diespeck, Neustadt an der Aisch

Achtung, Liebe liegt in der Luft! Knistern in der Beziehung? Noch nicht genug von Schmetterlingen im Bauch? Jetzt wird’s romantisch in Mittelfranken!

Worum geht’s? In Diespeck startet wieder die bekannte „Marriage Week“ – eine ganze Woche rund um das Abenteuer Ehe. Das Besondere: Die Veranstaltung der Christusgemeinde Diespeck steht diesmal sogar unter der Schirmherrschaft von Innenminister Joachim Herrmann. Vom 7. bis 14. Februar können Ehepaare aus der Region gemeinsam Zeit verbringen, sich inspirieren lassen und ihrer Beziehung neuen Schwung geben.

Das Herzstück: Am 13. Februar gibt’s einen besonderen Abend in der Christusgemeinde Diespeck – mit Sektempfang ab 19 Uhr, freiem Eintritt und jeder Menge praktischer Tipps für’s Eheleben. Als Gäste: Die Paartherapeutin Susanne und Marcus Mockler, seit 30 Jahren verheiratet, achtfache Eltern, Motto: „Geliebtes Leben – Ehen besser machen.“ Am 14. Februar lädt die FCG Neustadt zum Familiennachmittag – perfekt für alle, die den Valentinstag mal anders feiern wollen.

Warum das Ganze? Beziehungen sind echte Arbeit – das zeigen nicht nur die Veranstalter:innen, sondern auch viele Statistiken: In Deutschland wird jede dritte Ehe geschieden. Die „Marriage Week“ will gegensteuern und zeigen, dass sich gemeinsames Wachsen lohnt.

Mehr Infos zu Terminen und Angeboten gibt’s online unter www.marriageweek-mittelfranken.de.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**„Rosen sind rot, Ehe ist Arbeit – oder wie der Staubsauger, der nur läuft, wenn man ihn auch benutzt.“**
Mal ehrlich: Wer von uns wusste vor der Hochzeit, dass „in guten wie in schlechten Zeiten“ nicht bedeutet: „Wir diskutieren nie über Klodeckel und Sockenberge“? Die Marriage Week ist der Valentinstag für Fortgeschrittene: Mitreden, mitlachen, mitmachen – und am Ende vielleicht doch wieder frisch verliebt heimfahren. Ob Ehe, „Schatz, du hast den Müll vergessen“ oder Patchwork im 7. Himmel – Hauptsache, wir bleiben im Gespräch! Sonst landen wir alle noch wie die Politik: Meistens gut gemeint, selten richtig geklärt.

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Diespeck – Kita-Eltern, aufgepasst! Die Ausbesserung der Kita Diespeck wird zum Bürokratie-Abenteuer. Und wieder mal heißt es: mehr Vorschriften, mehr Baustellen, mehr Kopfschütteln.

Worum geht’s?
Die mittlerweile 20 Jahre alte Kindertagesstätte Diespeck braucht dringend neue Farbe, frisches Holz – und ganz viel Abstimmung mit Ämtern und Vorschriften. Beim Rundgang mit Bauausschuss, Hausmeister Hans Holler und Kita-Leiterin Barbara Hartmann gab’s eine Mängelliste: Von krummen Terrassenfliesen bis zu morsch gewordenen Klettermöglichkeiten.

Was steckt dahinter?
– *Der Garten*: Die Holzpaneele, die den Zugang zur Terrasse bilden, wölben sich – womöglich werden sie zum dritten (!) Mal in der Kita-Geschichte ausgetauscht. Ein Fachmann entscheidet nach.
– *Fenster & Sandkasten-Abdeckung*: Die Fenster brauchen dringend einen frischen Anstrich, auch der Sonnenschutz überm Sandkasten muss repariert werden.
– *Sicherheitsvorgaben*: Die Stützbalken des Kletternests sind durch, neue Pflanzen machen den Garten wieder freundlicher.
– *Gerätehütte*: Das Dach muss erneuert werden.
– *Innenraum*: Nach Vorgaben vom Landratsamt stehen neue Fenstergriffe an, die verschließbar sind – und ja, die Toilettenbürsten müssen „schwebend“ an die Wand, damit niemand drunterfegen muss. Neue Lampen sind schon in Arbeit.

Bürgermeister Markus Helmreich will in einem Rutsch auch ein neues Schließsystem fürs Gebäude einführen. Angebote werden eingeholt.

Hintergrund:
Viele Kitas in Mittelfranken sind inzwischen renovierungsbedürftig. Laut Deutschem Kitaverband klemmt’s deutschlandweit an jeder zweiten Einrichtung – oft fehlt das Geld für bessere Ausstattung und sichere Spielbereiche. Gleichzeitig wachsen die Anforderungen an Sicherheit – und die Liste, an welcher Schraube noch bitte gedreht werden soll.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**„Wackelbrett, Bock & Bürstenballett – Oder: Wie viele Vorschriften braucht ein Kita-Klo?“**
Wir alle lieben sichere, freundliche Kitas. Aber muss wirklich jede Fensterschraube vorm Mittagsschlaf noch einmal nachgezogen werden? Wer kleine Kinder kennt, weiß: Die bleiben selten an klaren Regeln kleben – vielleicht ein Grund, warum der Bürokrat*innendschungel immer wilder wird. Und während die Eltern zwischen Sandkasten und Essensgeld jonglieren, macht die Verwaltung den Hürdenlauf ums klobürstenfreie Bodenwischen. Aber hey, Hauptsache, der Weidenbogen zählt jetzt als Dekorationserlebnis-Update.

Ihr wollt wissen, was sonst noch in eurer Nachbarschaft los ist?
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RatssitzeGerangelDiespeckWordPress

**Diespeck** – Die bevorstehende Kommunalwahl in Diespeck lässt die politischen Gemüter hochkochen, obwohl der Bürgermeister Markus Helmreich noch bis 2032 im Amt bleibt. Da der vorherige Bürgermeister Dr. Christian von Dobschütz nun Landrat ist, geht es bei der Wahl am 8. März allein um die Neuverteilung der Gemeinderatssitze.

**Aktuelle Lage:** Der Gemeinderat besteht derzeit aus 16 Mitgliedern: 8 von der CSU, 5 vom Bürgerforum und 3 von der SPD. Bei der kommenden Wahl treten insgesamt 48 Kandidat*innen an, darunter 33 Männer und 15 Frauen, was eine Frauenquote von 31,3 Prozent ergibt. Besonders bemerkenswert ist der hohe Frauenanteil von 44 Prozent auf der SPD-Liste.

Die Themen, die den neuen Gemeinderat erwarten, bleiben bekannt, darunter der Anschluss des Abwassers an die Neustädter Kläranlage, die Sanierung der Bamberger Straße und die Fertigstellung des Nahwärmenetzes. Eine besondere Herausforderung wird die Entscheidung über die Zukunft der Diespecker Schule sein, bei der ein Neubau im Gespräch ist.

Was denkt ihr über die anstehenden Projekte in Diespeck? Welche Prioritäten sollte der neue Gemeinderat setzen? Wir sind gespannt auf eure Meinungen!

Foto: Christa Frühwald

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JugendDiespeckTreffInstagram

**Diespeck – Ein Jugendplatz muss her!**

In Diespeck macht sich der Gemeinderat stark für die Jugend: Ein Antrag der SPD fordert einen Jugendtreff. Bürgermeister Markus Helmreich erinnerte an frühere Angebote im Ort wie den einstigen „Joker“. Der Konsens ist klar: Die Jugend braucht Platz und Beteiligung!

Doch wie soll dieser Raum aussehen? Kurt Endlein vom Bürgerforum hat bereits kreative Ideen und denkt an einen Container oder Bauwagen. „Wir sollten Vertrauen in die Jugendlichen haben“, meint er.

Währenddessen ist Hartmut Tanzberger von der CSU unsicher, ob dafür überhaupt genügend Interesse besteht. Warum nicht erst einmal die Jugendlichen befragen? Eine gute Idee, findet auch Georg Grimm von der SPD. Er betont: „Eigene Initiative fördern, ohne Betreuer!“ Das Beispiel von engagierten Stübacher Jugendlichen inspiriert hierbei.

Jugendbeauftragte Petra Ixmeier setzt auf Dialog und schlägt vor, offen mit den jungen Menschen zu sprechen, ehe man über Räumlichkeiten nachdenkt. Der allgemeine Tenor: Zuhören und gemeinsam entscheiden!

Bürgermeister Helmreich kündigte an, die Jugendlichen der Gemeinde ab 14 Jahren zur Diskussion einzuladen. Werden sie sich Gehör verschaffen?

Was denkt ihr, liebe Leser*innen? Braucht Diespeck einen neuen Jugendtreff, und wie könnte dieser aussehen? Eure Meinung ist gefragt! #JugendTreffDiespeck #GemeinschaftVorOrt #ZukunftGestalten

*Keine Quellenangabe notwendig.*

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StickereiDiespeckErfolgWordPress

Diespeck

Leute, haltet euch fest! Von der kleinen Werkstatt in Diespeck bis auf die größten Laufstege der Welt – hier wird Handarbeit richtig groß geschrieben. Wenn ihr dachtet, Haute Couture kommt nur aus Paris, habt ihr euch getäuscht: Jetzt mischt eine Stickerei aus unserer Region die Modewelt so richtig auf.

Worum geht’s? Die Stickerei Müller aus Diespeck ist ein echter Geheimtipp und arbeitet seit Jahrzehnten für angesagte Luxus-Modemarken. Besonders stolz ist Geschäftsführer Stefan Glass auf ein ganz besonderes Einzelstück: Ein Mantel, bestickt in Diespeck, wurde dieses Jahr auf der Pariser Fashion Week präsentiert – ja, ihr lest richtig, Paris!

Das Erfolgsrezept? Glass hat in Japan das “Tufting” kennengelernt, zusammen mit seinen Kund:innen weiterentwickelt und damit einen echten Trumpf in der Hand. Diese Technik macht die Produkte einzigartig auf dem Markt – und wird mittlerweile heiß begehrt. In der Mode gilt schließlich: Wer anders ist, fällt auf. Gerade arbeitet das Team an einer neuen, aufwändigen Verzierung, die komplett per Hand entsteht. Das dauert natürlich, ist aber in der Luxuswelt offenbar heiß begehrt.

Womit sie das schaffen? Neben klassischen Stickmaschinen gibt’s bei Müller auch Sonderanfertigungen: Ein Laser schneidet eigene Pailletten, handgeführte Geräte kommen ebenfalls zum Zug. Wer später die größten Stars damit sehen wird? Die Mitarbeitenden wissen es selbst oft nicht – Diskretion ist alles. In etwa fünf Wochen ist das aktuelle Projekt fertig und dann heißt es vielleicht nochmal: Scheinwerfer an für den Landkreis Neustadt Aisch auf dem roten Teppich!

(c) Foto: Stickerei Müller

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**Pariser Laufstege, Diespecker Nähnadeln – Haute Couture aus Franken?!**
Wenn Heidi Klum bei „Germany’s Next Topmodel“ demnächst fragt, wo der Mantel herkommt, und jemand sagt „Diespeck“ – dann haltet das Popcorn bereit. Wer Mode als schnödes Luxusgadget abtut, übersieht: Hier in der Provinz entstehen Jobs, Wertschöpfung und nicht zuletzt ein kreativer Schub für die ganze Gegend. Moral von der Geschicht‘: Handarbeit schlägt Großfabrik, Franken schlägt Paris – und vielleicht ist euer nächstes T-Shirt ja schon ein echtes Unikat von der Aurach.

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BauhofDiespeckJobWordPress

Diespeck

Achtung, Jobsucher:innen in Diespeck und Umgebung: Der Bauhof sucht Verstärkung! Mehr Muckis, mehr Maschinen – hier kannst du noch richtig anpacken. Willst du Dein Handwerk retten? Dann lies jetzt weiter!

Worum geht’s?
Die Gemeinde Diespeck sucht ab sofort eine:n Bauhofmitarbeiter:in in Vollzeit und unbefristet. Besonders gefragt: Know-how im Tiefbau und beim Straßen- und Wegeunterhalt. Außerdem hilfst du im Winterdienst und packst überall dort mit an, wo es auf dem Bauhof kracht und klappert.

Was solltest Du mitbringen?
– Abschluss in einem handwerklichen Beruf (Maurer:in, Tiefbauer:in oder ähnlich).
– Flexibilität: Arbeiten auch mal am Wochenende, nachts oder wenn’s draußen schneit? Für dich kein Problem!
– Führerschein B/BE (am besten auch C/CE).
– Bock auf Weiterbildungen? Yep, das wird gern gesehen.
– Technisches Talent, Teamgeist, aber auch Eigenverantwortung.
– Wer in die Freiwillige Feuerwehr einsteigen möchte, ist hier besonders willkommen!

Was bekommst Du?
– Einen sicheren, unbefristeten Job im öffentlichen Dienst.
– Ein echt abwechslungsreiches Tätigkeitsfeld – draußen statt am Schreibtisch.
– Bezahlung nach Tarif (TVöD), je nach Erfahrung.
– Eigenständiges Arbeiten – du bist nicht nur Schraube im Getriebe.

Wer kann sich bewerben?
Alle! Schwerbehinderte Bewerber:innen werden bei gleicher Eignung bevorzugt.

Wie läuft’s ab?
Bewerbung mit Unterlagen an Bürgermeister Markus Helmreich schicken, entweder klassisch per Post (Rathausplatz 1, 91456 Diespeck) oder schick & digital per E-Mail an: markus.helmreich@vg-diespeck.de
Fragen? Bürgermeister Helmreich ist telefonisch unter 09161/8885-25 erreichbar.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
„Baustelle Leben – jetzt wieder mit echten Profis!“
Was hier abgeht, klingt fast zu solide für die heutige Zeit: Ein echter Arbeitsplatz für Menschen mit echten Händen, draußen an der frischen Luft. Nicht bei Excel erfrieren, sondern im Winterdienst die Straßen retten. Während Deutschland über digitales Arbeiten schwitzt, hält Diespeck die Schaufel und winkt mit dem C-Führerschein. Muss auch mal sein. Wer’s kann, der kann es – und während die KI noch googelt, wie ein Presslufthammer aussieht, sind im Bauhof die coolen Socken längst am Start.

Neugierig auf mehr? Schau dir auch unsere weiteren Berichte auf Facebook oder Instagram an, diskutiere und bleib immer auf dem Laufenden, was zwischen Aurach, Zenn und Aisch passiert!

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WasserDiespeckVerlustWordPress

Diespeck – Wasser marsch! Oder eher: Wasser weg? In Diespeck platzen jedes Jahr die Rohre – wortwörtlich. 20 bis 26 Wasserrohrbrüche pro Jahr, das ist selbst für hartgesottene Mittelfranken kein Spaß mehr.

Worum geht’s?
Der Wasserwart von Diespeck, Markus Emmert, hat den Gemeinderat aufgeschreckt: Im Ortsnetz gehen jedes Jahr viele Liter wertvolles Trinkwasser verloren, weil die Leitungen alt und marode sind. In diesem Jahr schon 26 Brüche, drei davon in der Hauptleitung und die anderen bei Hausanschlüssen. Nicht viel anders als sonst – aber das ist eben das Problem.

Wer? Was? Warum?
Die Gemeinde Diespeck besitzt zwar einen Schlauchsuchwagen, der undichte Stellen aufspürt, doch oft wird das Leck erst spät entdeckt. Besonders dramatisch: In einem Fall liefen innerhalb von 15 Minuten satte 700 Liter kostbares Wasser ins Nichts. Die Reparatur war schnell, aber das Wasser bleibt verloren.

Und auch anderswo sieht’s nicht rosig aus: In Stübach zum Beispiel verliert das Netz immer wieder Wasser. Gleichzeitig werden Versicherungen bei Schäden immer zäher – schnelle Entschädigung? Fehlanzeige!

Was sind die Lösungen?
Im Gemeinderat sprudeln die Ideen: Mehr Kontrollen durch zusätzliche Schächte, Eigentümer:innen an den Kosten beteiligen, oder einfach: Modernisierung wie im benachbarten Neustadt an der Aisch, wo zuletzt kräftig in die Kanäle investiert wurde – und die Verluste deutlich niedriger sind.

Warum ist das wichtig?
Wasserverluste bedeuten nicht nur Ärger, sondern auch höhere Nebenkosten für alle – und: Jede verschwendete Ressource ist schlecht für Umwelt und Klima. Der Kampf gegen Rohrschäden ist also nicht nur ein Gemeindethema, sondern eine Frage sozialer und ökologischer Vernunft.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**“Die große Wassershow in Diespeck: Vorne rein, hinten raus – und alle wundern sich!”**
Fast könnte man meinen, Trinkwasser sei in Mittelfranken so billig wie das Gerede beim Frühschoppen. Aber hey, vielleicht ist das auch moderner Denkmalschutz: Wir bewahren uns die Wasserschäden vergangener Jahrzehnte, für die Nachwelt. Und wie immer heißt’s: Solange beim Leitungswasser nur das Rohr platzt und nicht der Kran im Rathaus, hebt hier niemand so richtig die Hand! Liebe Versicherungen, wir sehen da übrigens Potenzial für ein neues Brettspiel: “Wer findet das Leck zuerst?” – Der/die Gewinner:in bekommt einen Eimer – zum Auffangen des nächsten Rohrbruchs. Prost!

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Alle Jahre wieder – und dieses Mal noch schöner? Gänsehaut, Leckereien und leuchtende Kinderaugen: In Diespeck macht der Weihnachtsmarkt Lust auf viel mehr als nur Glühwein! Ihr wollt Wärme trotz Winter? Dann notiert euch schon mal den 13.12.2025.

Worum geht’s? Der traditionelle Diespecker Weihnachtsmarkt steigt, wie es sich gehört, auf dem Festplatz. Vereine und Ehrenamtliche zeigen Herz, Handwerk und viel Engagement – sie kochen, backen, basteln und brutzeln für alle Gäste. Egal, ob ihr auf süße Schmankerl, selbstgebastelte Gestecke oder deftige Brotzeiten steht, es dürfte für jede:n aus der Region das Passende dabei sein.

Offiziell los geht’s um 16:00 Uhr: Bürgermeister Helmreich, Pfarrer Kolberg und der heimische Kindergartenchor eröffnen das Fest feierlich – musikalisch begleitet vom Musikverein und dem Posaunenchor Diespeck. Damit für alle genug Wärme da ist, sorgen nicht nur Feuerzangenbowle und Jagertee, sondern auch mehrere Feuerstellen direkt auf dem Platz. Ebenso gibt’s Glühwein, Kinderpunsch und andere Heißgetränke – von Jung bis Alt kann sich wirklich jede:r aufwärmen.

Besonderheit für die Kleinen: Die berühmte Fackelwanderung. Währenddessen können Eltern und Omas schon mal in der Kaffeestube des Feuerwehrhauses entspannen (Achtung: Dort gibt’s die Kuchen SATT und schon ab 14:30 Uhr).

Der Markt lebt nicht vom Kommerz, sondern vor allem vom riesigen Einsatz der vielen Vereine, Helfer:innen und vom Zusammenhalt vor Ort. Gerade in wirtschaftlich nicht immer leichten Zeiten ist so ein warmer Ort zum Zusammenkommen Gold wert.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**“Apfelpunsch statt Kanzlerstreich – wie in Diespeck die Welt noch in Ordnung scheint“**
Weihnachtsmärkte: Alle warten auf den ersten Glühwein, aber keiner auf Politiker:innen, die sich dort ablichten lassen. Hier in Diespeck läuft’s – und zwar nicht mit großen Parolen, sondern mit echter Nachbarschaftshilfe. Vereine, Musik und Lichtermeer statt verstaubter Reden aus Berlin. Vielleicht sollten wir den Bundestag einfach mal zu Feuerzangenbowle auf den Festplatz einladen? Dann lernen die, was Zusammenhalt wirklich heißt – und vielleicht versteht dann auch jemand einen Posaunenchor.

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Wasser wird teurer! Was bedeutet das für Diespeck?

In Diespeck und den umliegenden Ortsteilen steht eine Änderung der Wassergebühren an. Ab dem 1. Januar 2026 wird die neue Beitrags- und Gebührensatzung in Kraft treten. Der Gemeinderat Diespeck hat diese Entscheidung getroffen, um die Versorgungseinrichtungen weiterhin aufrechtzuerhalten und notwendige Arbeiten am Wassernetz finanzieren zu können.

Die neuen Gebühren betreffen verschiedene Gemeindeteile unterschiedlich. Für Diespeck, Stübach, Hanbach, Neumühle und Dettendorf wurde der Beitrag auf 0,89 Euro netto pro Quadratmeter Grundstücksfläche und 3,66 Euro netto pro Quadratmeter Geschossfläche festgelegt. In Ober- und Untersachsen gelten leicht abweichende Preise: 0,78 Euro netto pro Quadratmeter Grundstücksfläche und 4,57 Euro netto pro Quadratmeter Geschossfläche.

Auch bei den monatlichen Grundgebühren gibt es Neuerungen. Diese variieren je nach Verbrauch von 6,42 Euro bis hin zu 37,50 Euro ab 16 Kubikmeter. Die Verbrauchsgebühr pro Kubikmeter Wasser beläuft sich auf 3,99 Euro netto in den meisten Gemeindeteilen und 1,86 Euro netto in Ober- und Untersachsen.

Was denkt ihr über die neuen Wasserkosten? Kann Diespeck damit die Wasserinfrastruktur verbessern? Diskutiert mit uns und teilt eure Meinung!

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**Diespeck: Renovierungsdebatte im Kinderhort sorgt für Diskussionen im Gemeinderat**

Es tut sich was im Diespecker Kinderhort! Doch nicht nur der Fortschritt, sondern vor allem die Kosten sorgen für hitzige Diskussionen im Gemeinderat. Aber worum geht es genau?

Der Kinderhort, der sich im Gebäude der Stickerei Müller befindet, benötigt dringend Renovierungen. Architekt Werner Schad stellte drei Varianten zur Renovierung vor. Doch hier der Haken: Keine dieser Varianten ist förderfähig. Das bedeutet, dass die Kosten die Gemeindekasse belasten würden. Ein Problem? Vielleicht. Eine Herausforderung? Ganz bestimmt!

Warum ist die Renovierung jetzt so dringend? Neben dem dringenden Bedarf an zusätzlichen Toiletten, hat das Landratsamt auch strenge Auflagen zum Brandschutz in den WC-Räumen auferlegt. Ein Personal-WC muss her, die Küche und der Hausaufgabenraum warten ebenfalls auf frischen Wind. Summe der Kosten? Stattliche 850.000 Euro. Der Haken: Keine staatliche Förderung in Sicht.

Bürgermeister Markus Helmreich gab zu verstehen, dass er die Verwaltung gebeten hat, die kostengünstigste Lösung zu finden. Gemeinderätin Carola Grimm äußerte derweil Zweifel über die fortlaufenden Investitionen in ein fremdes Gebäude. „Das Geld läppert sich auch zusammen“, betonte sie.

Eine andere Perspektive brachte Roland Schmidt ins Spiel. Könnte ein größerer Ausbau die Förderfähigkeit zurückbringen? Oder aber, wie Georg Grimm es sah: Wäre ein neuer Schulneubau nicht die Gelegenheit, den Kinderhort dort unterzubringen?

Letztlich entschied sich der Rat, zunächst das Allernötigste im bestehenden Hort zu investieren und neue Berechnungen zu verlangen. Die Fraktionsvorsitzenden sollen nochmals beraten, um den bestmöglichen Weg zu finden.

Um mehr über die Herausforderungen und Lösungen für Kinderhorte zu erfahren: Ein Kinderhort ist ein Ort, der für Kinder der ersten bis vierten Klasse pädagogische Betreuung bietet – nach der Schule und oft auch in den Ferien. Solche Einrichtungen sind entscheidend für berufstätige Eltern, da sie die Entwicklung der Kinder in einem sicheren Umfeld fördern. Doch auch hier gilt: Planung und Finanzierung sind entscheidend.

Was denkt ihr? Soll die Gemeinde weiter in das bestehende Gebäude investieren oder auf einen Neubau setzen? Diskutiert mit uns!

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Diespeck – Für alle Bürger*innen der Verwaltungsgemeinschaft und Uehlfeld

**Ampelbau, Schulneubau und Glasfaserausbau in Diespeck: Was kommt auf uns zu?**

Am Donnerstagabend fand die letzte Bürgerversammlung des Jahres im „Center“ in Diespeck statt. Bürgermeister Markus Helmreich begrüßte die Bewohner*innen und betonte die Wichtigkeit der Kommunikation in der Gemeinde. Es ging um große Themen wie den Glasfaserausbau, den Bau einer Ampelanlage und den Neubau der Schule.

**Schnelles Internet kommt 2026!**
Endlich tut sich etwas in Sachen Internet: Im Frühjahr 2026 soll der Glasfaserausbau der Telekom in Diespeck beginnen. Die Kabel werden sowohl im Kernort als auch in den Ortsteilen verlegt. Zusammenarbeit wird großgeschrieben, denn die Hausanschlüsse sollen gemeinsam mit dem Nahwärme-Energieversorger Ziegler koordiniert werden. Möglich wurde dies durch die Fördermittel, die sich Diespeck gemeinsam mit den anderen drei Gemeinden der Verwaltungsgemeinschaft und Uehlfeld sicherte.

**Ampel statt Unfälle: Sicherheit geht vor**
Den Beschluss zur neuen Ampelanlage bei der Diespecker Tankstelle fasste eine Unfallkommission. Aufgrund häufiger schwerer Unfälle an dieser Stelle entschied das Staatliche Bauamt, die Verkehrsführung zu ändern. Die Baumaßnahme wird umfangreich, denn im Zuge des Ampelbaus wird die Straße vom B8/B470-Kreisverkehr bis zur Tankstelle saniert. Das sorgt für Unverständnis bei einigen Bürger*innen, die keine Schäden an der Straße erkennen können.

**Schulneubau: Alte Gebäude, neue Pläne**
Die Grund- und Hauptschule in Diespeck sind in die Jahre gekommen und nicht mehr zeitgemäß. Brandschutz, Barrierefreiheit und Schadstoffe sind große Baustellen. Helmreich brachte Zahlen auf den Tisch: Eine Renovierung würde 23 Millionen Euro kosten und drei Jahre dauern. Alternativ steht ein kompletter Neubau für 28,5 Millionen Euro im Raum, der von den Mitgliedern des Schulverbandes getragen werden könnte.

**Ist das die richtige Entscheidung? Was denkst du?**
Wie stehen die Bürger*innen zu den geplanten Bauprojekten? Gibt es Alternativen, die in Betracht gezogen werden sollten? Diskutiert mit!

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## Diespeck: Braucht unsere Schule wirklich einen Neubau?

### Darum geht’s:

Unser Schulgebäude in Diespeck ist stark in die Jahre gekommen. Jetzt wird über einen Neubau nachgedacht, doch das Ganze kostet. Ist das nötig?

### Die Details:

Bürgermeister und Schulverbandsvorsitzender Gerhard Eichner brachte es auf den Punkt: Die Kinder in der Ganztagsbetreuung brauchen eine Mensa. Doch bei der Prüfung der Gebäude stellte sich heraus, dass noch viel mehr Baustellen zu beachten sind. Für die Verwaltungsgemeinschaft Diespeck, zu der auch Gutenstetten, Baudenbach und Münchsteinach gehören, steht nun die Frage im Raum: Sanierung für 23,5 Millionen Euro mit möglichen Zusatzkosten, oder doch lieber Neubau für 28,5 Millionen Euro? Die Regierung von Mittelfranken rät klar zum Neubau, um bösen Überraschungen bei der Sanierung aus dem Weg zu gehen.

### Was bedeutet das für uns?

Der Neubau könnte auch die Lage des Schulgebäudes betreffen, da ein Ort außerhalb der Wohnbebauung den Anlieger-Problemen aus dem Weg gehen würde. Die Grundstückssuche läuft bereits. Doch kritische Stimmen, wie die von Ursula Pfäfflin Nefian, warnen: Grundstückskauf und Erschließung sind in den Neubaukosten nicht eingepreist. Wird das Projekt am Ende teurer als gedacht? Jürgen Distler von der VG widerspricht deutlich: Zehn Millionen Euro extra sind zu viel, meint er.

### Was meinst du?

Was spricht für, was gegen den Schulneubau? Welche Erfahrungen habt ihr mit der aktuellen Schule gemacht? Meldet euch zu Wort!

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## Gemütlicher Zauber auf dem Diespecker Weihnachtsmarkt

Am Samstag, den dreizehnten Dezember zweitausendfünfundzwanzig wird auf dem Festplatz in Diespeck der traditionelle Weihnachtsmarkt der Gemeinde stattfinden. Gemeinsam mit den örtlichen Vereinen lädt die Gemeinde dazu ein, in festlicher Atmosphäre allerlei Stände mit Basteleien, Gestecken und Leckereien zu entdecken.

Um sechzehn Uhr eröffnen Bürgermeister Helmreich, Pfarrer Kolberg und der Kindergartenchor offiziell den Markt. Bis dahin kann man sich bereits ab vierzehn Uhr dreißig mit Kaffee und Kuchen im Feuerwehrhaus stärken. Eine musikalische Untermalung bieten der Musikverein und der Posaunenchor aus Diespeck.

Für ein wärmendes Getränk ist gesorgt: Feuerzangenbowle, Glühwein und Kinderpunsch warten auf die Besucher*innen. Zudem gibt es eine Fackelwanderung für Kinder und zahlreiche Feuerstellen.

Wir wünschen allen eine schöne und besinnliche Vorweihnachtszeit. Neues aus Diespeck – immer wissen, was los ist.

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