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WassersperreLilienthalstrasseDiespeckWordPress

**Wassersperre am 24. September in der Lilienthalstraße in Diespeck**

In Diespeck müssen sich Anwohnerinnen und Anwohner am Mittwoch, 24. September, auf eine vorübergehende Unterbrechung der Wasserversorgung einstellen. Betroffen ist die Lilienthalstraße, in der das Wasser voraussichtlich von 8 bis etwa 17 Uhr gesperrt wird.

## Versorgung für mehrere Stunden unterbrochen

Nach den vorliegenden Angaben ist für den gesamten Zeitraum zwischen Vormittag und spätem Nachmittag mit einer Wassersperre zu rechnen. Warum die Arbeiten nötig sind, geht aus den vorliegenden Informationen nicht hervor.

Für Haushalte und Betriebe in der betroffenen Straße kann das bedeuten, dass während dieser Stunden kein Leitungswasser zur Verfügung steht. Wer an diesem Tag auf Wasser angewiesen ist, sollte sich daher rechtzeitig darauf einstellen.

## Das sollten Betroffene beachten

Wer in der Lilienthalstraße wohnt oder dort arbeitet, sollte sich für den Zeitraum der Sperre ausreichend mit Trinkwasser und gegebenenfalls mit Wasser für den Haushalt bevorraten. Sinnvoll ist es außerdem, empfindliche Geräte und Abläufe im Blick zu behalten, die auf eine stabile Wasserversorgung angewiesen sind.

Sobald die Arbeiten abgeschlossen sind, soll die Versorgung wieder aufgenommen werden. Kurzzeitige Druckschwankungen nach dem Wiederanlauf sind bei solchen Maßnahmen nicht ungewöhnlich.

**Quelle:** Eingabetext

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DiespeckOpenStageBegegnungshausWordPress

**Open Stage im Begegnungshaus in Diespeck: Musikabend lädt zum Mitmachen ein**

In Diespeck steht Mitte September ein offener Bühnenabend im Begegnungshaus an. Wer gern Musik hört, andere auftreten sieht oder selbst etwas zeigen möchte, hat dort die Gelegenheit dazu.

Am Freitag, 18. September, öffnet das Begegnungshaus in der Sandstraße 3 für eine Open Stage. Der Einlass beginnt um 18.30 Uhr, los geht der Abend um 19 Uhr. Gedacht ist die Veranstaltung für Menschen, die als Publikum kommen möchten, ebenso wie für Künstlerinnen und Künstler, die sich mit einem Auftritt beteiligen wollen.

### Offene Bühne für verschiedene Talente

Bei einer Open Stage gibt es kein festes Bühnenprogramm im klassischen Sinn. Stattdessen steht der Abend für unterschiedliche Beiträge offen. Das kann Musik sein, aber auch andere kreative Darbietungen sind möglich, sofern sie in das Format passen.

Für Besucherinnen und Besucher bedeutet das meist: ein abwechslungsreicher Abend mit unterschiedlichen Auftritten und einer eher lockeren Atmosphäre. Gerade für lokale Talente kann so ein Format eine gute Möglichkeit sein, vor Publikum aufzutreten.

### Treffpunkt im Begegnungshaus

Veranstaltungsort ist das Begegnungshaus in der Sandstraße 3 in Diespeck. Solche Orte werden häufig für Treffen, Kultur und gemeinsame Aktionen genutzt. Für die Gemeinde ist das Format auch deshalb interessant, weil es niedrigschwellig angelegt ist: Wer vorbeikommen möchte, kann den Abend einfach als Gast genießen.

### Was Interessierte wissen sollten

Nach den vorliegenden Angaben beginnt der Einlass um 18.30 Uhr, der Start ist für 19 Uhr vorgesehen. Weitere organisatorische Details sind im Eingabetext nicht genannt.

Wer sich für den Abend interessiert, sollte den Termin vormerken. Für Diespeck ist die Open Stage ein Angebot, das Kultur und Gemeinschaft vor Ort verbindet.

**Quelle:** Angaben im Eingabetext / Veranstaltungsankündigung Diespeck

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SparkassenLandkreisschnellschachturnierDiespeckWordPress

# Premiere in Diespeck: Erstes Sparkassen-Landkreisschnellschachturnier startet im September
**DIESPECK/NEUSTADT – Schachfreunde aus dem Landkreis und darüber hinaus dürfen sich auf eine Premiere freuen: Der SV 07 Neustadt/Aisch und der SC Bad Windsheim 1920 richten gemeinsam erstmals das Sparkassen-Landkreisschnellschachturnier aus. Gespielt wird am Samstag, 12. September 2026, im Begegnungshaus Diespeck.**
Mit Unterstützung der Sparkasse im Landkreis Neustadt a.d. Aisch – Bad Windsheim soll ein neues Turnier entstehen, das Schachspielerinnen und Schachspieler aus der gesamten Region zusammenbringt. Dabei richtet sich die Veranstaltung nicht nur an erfahrene und ambitionierte Turnierspieler. Auch der regionale Schachnachwuchs sowie Spielerinnen und Spieler aus den Vereinen der Umgebung sollen ihren Platz bei dem neuen Turnier finden.
Austragungsort ist das **Begegnungshaus Diespeck, Sandstraße 3, 91456 Diespeck**.
## Mehrere Titel werden ausgespielt
Neben den Podestplätzen in der Gesamtwertung gibt es beim Turnier weitere Auszeichnungen. Gesucht werden die **Landkreisschnellschachmeisterin beziehungsweise der Landkreisschnellschachmeister** sowie die oder der **beste Jugendspieler/in unter 16 Jahren**. Außerdem wird die oder der **beste Senior/in über 60 Jahre** ausgezeichnet.
Damit möchten die Veranstalter unterschiedliche Generationen und Spielstärken ansprechen und zugleich dem Schachsport im Landkreis eine zusätzliche Bühne geben.
## Anmeldung noch bis 5. September
Wer beim ersten Sparkassen-Landkreisschnellschachturnier dabei sein möchte, kann sich noch bis **Samstag, 5. September 2026**, per E-Mail an **schachnea@gmail.com** voranmelden.
Bei der Anmeldung sollen Name, Vorname, Geburtsjahr, Verein beziehungsweise Wohnort und – falls vorhanden – die FIDE-ID angegeben werden.
Kurzentschlossene können möglicherweise ebenfalls teilnehmen: Nachmeldungen am Turniertag sind vorgesehen, allerdings nur, sofern noch freie Startplätze vorhanden sind.
Auch abseits des Schachbretts ist für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer gesorgt. Während des Turniertages werden Getränke, Kaffee und kleine Snacks angeboten.
Mit der gemeinsamen Veranstaltung wollen der **SV 07 Neustadt/Aisch** und der **SC Bad Windsheim 1920 e.V.** ein neues Schachturnier im Landkreis etablieren. Die Premiere am 12. September könnte damit der Auftakt für eine neue regelmäßige Veranstaltung im regionalen Schachkalender werden.
**Quelle: Veranstaltungsankündigung des SV 07 Neustadt/Aisch / SC Bad Windsheim 1920 e.V.**

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**Diespeck: Betrunkener Pedelec-Fahrer verletzt und später wegen Körperverletzung verdächtigt**

Im Bereich Birkenhof bei Diespeck hat die Polizei am Sonntagabend einen stark alkoholisierten Pedelec-Fahrer gestoppt. Der 46-Jährige hatte sich zuvor offenbar bei mehreren Stürzen verletzt und war später auch wegen eines weiteren Vorfalls im Fokus der Ermittlungen.

### Mehrfach gestürzt und nicht mehr fahrtüchtig

Nach Angaben der Polizei war der Mann am 30. August 2026 gegen 19 Uhr mit seinem Pedelec unterwegs. Wegen seiner starken Alkoholisierung habe er das Rad nicht mehr sicher beherrscht. Dem Bericht zufolge stürzte er während der Fahrt mehrfach und zog sich Schürfwunden an beiden Knien sowie an der rechten Hand zu.

Am Pedelec selbst entstand kein Schaden. Der Mann ließ das Rad anschließend im Grünstreifen zurück und legte sich wenige Meter weiter in eine Grünfläche. Dort fanden ihn die Einsatzkräfte schlafend vor.

### Fluchtversuch nach dem Aufwachen

Als der 46-Jährige geweckt wurde, versuchte er nach Polizeiangaben zunächst wegzulaufen. Nach wenigen Metern wurde er jedoch eingeholt und gefesselt. Ein Atemalkoholtest war wegen der starken Alkoholisierung nicht mehr möglich.

Der Mann wurde zur weiteren Behandlung und zur Blutentnahme in ein Krankenhaus gebracht. Außerdem stellte die Polizei das Pedelec vorübergehend sicher und untersagte die Weiterfahrt.

### Auch Körperverletzung wird geprüft

Im weiteren Verlauf wurde den Angaben zufolge noch ein zweiter Vorwurf bekannt. Der 46-Jährige soll zuvor einen 50-jährigen kasachischen Staatsangehörigen mit einer halbvollen Bierglasflasche geschlagen haben. Der Mann erlitt dabei eine Platzwunde und musste zur Behandlung ins Krankenhaus Neustadt gebracht werden.

Wie es zu der Auseinandersetzung kam und welches Verhältnis die beiden Männer zueinander haben, ist nach Polizeiangaben noch unklar. Auch der genaue Ablauf des Geschehens muss noch aufgeklärt werden.

Gegen den 46-Jährigen wird unter anderem wegen Trunkenheit im Verkehr und des Verdachts der Körperverletzung ermittelt.

**Quelle:** Polizeibericht/Polizeiinspektion Neustadt an der Aisch

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**Auto überschlägt sich bei Diespeck nach Ausweichmanöver wegen eines Hasen**

Bei Diespeck ist es am späten Donnerstagabend zu einem Unfall mit erheblichem Sachschaden gekommen. Ein 19-jähriger Autofahrer kam dabei mit seinem Wagen von der Fahrbahn ab und landete im Graben. Für die Menschen in der Region zeigt der Vorfall auch, wie schnell ein plötzliches Wildtier auf der Strecke gefährlich werden kann.

### Unfall im Kreisverkehr

Der Verkehrsunfall ereignete sich am 28. August 2026 gegen 22.30 Uhr im Bereich des Kreisverkehrs bei Diespeck. Nach den vorliegenden Angaben war der junge Fahrer mit einem BMW in Richtung Neustadt an der Aisch unterwegs, als vor ihm ein Hase auftauchte.

Um dem Tier auszuweichen, lenkte der 19-Jährige offenbar ruckartig. Dabei verlor er die Kontrolle über das Fahrzeug, kam nach rechts von der Fahrbahn ab und rutschte in einen Graben. Der Wagen blieb dort auf dem Dach liegen.

### Fahrer vorsorglich im Krankenhaus

Der Autofahrer blieb nach ersten Erkenntnissen unverletzt. Trotzdem wurde er zur medizinischen Kontrolle in das Krankenhaus nach Neustadt an der Aisch gebracht.

Am BMW entstand ein wirtschaftlicher Totalschaden. Der Schaden wird auf rund 10.000 Euro geschätzt. Ein Abschleppunternehmen barg das Fahrzeug anschließend.

### Hinweis für Verkehrsteilnehmer

Gerade in den Abend- und Nachtstunden kann es auf Straßen im ländlichen Raum immer wieder zu Begegnungen mit Wildtieren kommen. Wer ausweichen muss, sollte das nur tun, wenn dadurch keine größere Gefahr für den Gegenverkehr oder den eigenen Fahrstreifen entsteht.

**Quelle:** Eingabetext

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WertstoffhofDiebstahlKartennutzungWordPress

**Diebstahl am Wertstoffhof in Dettendorf: Polizei sucht Zeugen nach Geldbörsen- und Kartendiebstahl**

Am Wertstoffhof in Diespecks Ortsteil Dettendorf ist am 26. August 2026 ein Geldbeutel aus einem Auto gestohlen worden. Der Fall betrifft nicht nur den Geschädigten direkt: Anschließend wurden mit einer EC-Karte auch mehrere Zigaretten an Automaten bezahlt – unter anderem in Rothenburg ob der Tauber und in Gerhardshofen.

Die Polizei Neustadt an der Aisch bittet nun um Hinweise. Wer rund um den Wertstoffhof etwas Auffälliges bemerkt hat oder Personen an Zigarettenautomaten beobachtet hat, soll sich bei der Dienststelle melden.

### Geldbeutel lag im Auto

Nach den bisherigen Erkenntnissen ereignete sich der Diebstahl gegen 10 Uhr auf dem Wertstoffhof Dettendorf. Der 53 Jahre alte Mann entsorgte dort alte Fenster und ließ seinen braunen Geldbeutel ungesichert auf dem Armaturenbrett seines Fahrzeugs liegen.

In der Umgebung hielten sich zum Tatzeitpunkt laut Polizei mindestens 20 weitere Personen auf. Der Mann ging deshalb zunächst nicht davon aus, dass etwas passieren könnte. Erst als er die Entsorgungsgebühr zahlen wollte, merkte er, dass der Geldbeutel verschwunden war.

### Bargeld, Ausweise und Karten weg

In der Börse befanden sich nach Angaben der Polizei rund 1.000 Euro Bargeld sowie mehrere persönliche Dokumente. Gestohlen wurden demnach auch der Personalausweis, der Führerschein, die Krankenversichertenkarte und zwei EC-Karten der VR-Bank.

Besonders wichtig für den weiteren Fall: Eine der Karten wurde nach dem Diebstahl noch unbefugt eingesetzt.

### Kartennutzung an Automaten in zwei Orten

Mit der entwendeten EC-Karte wurden laut Polizei vier Zigarettenkäufe an Automaten bezahlt. Die Abbuchungen in Höhe von insgesamt 43 Euro erfolgten in Rothenburg ob der Tauber und in Gerhardshofen.

Für die Ermittler ist deshalb nicht nur der Diebstahl auf dem Wertstoffhof interessant, sondern auch mögliche Beobachtungen an den betroffenen Automatenstandorten.

### Polizei bittet um Hinweise

Die Polizei Neustadt an der Aisch sucht Zeugen. Wer am Wertstoffhof Dettendorf verdächtige Personen gesehen hat oder wer in Rothenburg ob der Tauber beziehungsweise in Gerhardshofen Personen an Zigarettenautomaten aufgefallen sind, kann sich unter der Telefonnummer 09161/8853-0 melden.

**Quelle:** Polizei Neustadt a.d.Aisch

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# Bürgerstiftung für Diespeck? Gemeinderat will nach der Sommerpause weiter darüber sprechen

Diespeck könnte bald über eine eigene Bürgerstiftung nachdenken. In der jüngsten Gemeinderatssitzung brachte Vize-Bürgermeister Roland Schmidt das Thema auf den Tisch und sorgte damit für eine lebhafte Diskussion. Eine Entscheidung fiel zwar noch nicht, aber: Der Gemeinderat will sich in Ruhe weiter damit befassen.

Als Vorbild nannte Schmidt die Gemeinde Emskirchen, wo es bereits eine Bürgerstiftung gibt. Solche Stiftungen gelten als gemeinnützige Einrichtungen für bürgerschaftliches Engagement und können in ganz unterschiedlichen Bereichen fördern – etwa Jugend, Soziales, Kultur, Umwelt oder Heimatpflege.

Bürgermeister Markus Helmreich zeigte sich dem Vorschlag gegenüber offen. Er verwies darauf, dass sich der Verwaltungsaufwand nach Auskunft von Jürgen Distler, Geschäftsführer der Verwaltungsgemeinschaft, in Grenzen halte. Trotzdem wollte man das Thema nicht vorschnell entscheiden. Hartmut Tanzberger (CSU) regte an, sich zunächst von einem Fachmann, etwa einem Bankexperten, beraten zu lassen.

Kritischer sah Gemeinderätin Petra Ixmeier (SPD) den Vorstoß. Die Bankfachwirtin äußerte Zweifel daran, ob eine solche Stiftung überhaupt Aufgabe einer Kommune sei. Ihrer Ansicht nach könne daraus eher ein Geschäftsmodell für eine Bank werden. Außerdem müsse eine Stiftung politisch unabhängig bleiben. Reinhard Stark (SPD) wiederum warnte davor, mit einer Bürgerstiftung den bestehenden Fördervereinen in der Gemeinde Konkurrenz zu machen.

Roland Schmidt hielt dagegen: Die Kommune sollte seiner Meinung nach mitbestimmen können, wofür Spenden eingesetzt werden. Auch über den Namen „Bürgerstiftung“ könne man notfalls noch sprechen. Wichtig sei ihm vor allem, dass Bürgerinnen und Bürger aktiv eingebunden werden, wenn es um die Verwendung der Mittel geht.

Bürgermeister Helmreich gab den Ratsmitgliedern mit in die Sommerpause, sich Gedanken über das Thema zu machen. Außerdem will er sich bei Emskirchens Bürgermeisterin Sandra Winkelspecht genauer über deren Stiftung informieren. Der Gemeinderat stimmte diesem Vorgehen einstimmig zu.

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# Schwarze Rauchwolke über Dettendorf: Brand in Halle der Mülldeponie

**Dettendorf/Diespeck.** Am Samstagnachmittag ist in einer Halle der Mülldeponie in Dettendorf bei Diespeck ein Brand ausgebrochen. Eine große schwarze Rauchwolke war laut Integrierter Leitstelle Ansbach noch aus mehreren Kilometern Entfernung zu sehen. Verletzt wurde nach bisherigen Angaben niemand.

Gegen 15.28 Uhr wurden zahlreiche Feuerwehren alarmiert. Im Einsatz waren unter anderem die Wehren aus Dettendorf, Neustadt an der Aisch, Diespeck, Gutenstetten, Brunn, Baudenbach und Emskirchen. Vor Ort brannte in einer der offenen Hallen Sperrmüll.

Weil die Rauchentwicklung erheblich war, gingen bei der Leitstelle innerhalb kurzer Zeit mehr als 20 Meldungen ein. Erst durch einen Anruf direkt aus Dettendorf konnte der Brandort genau lokalisiert werden. Die Mülldeponie verfügt im Außenbereich über mehrere offene Hallen, in denen Müll gelagert wird.

Für die Bevölkerung wurde per Smartphone eine Warnmeldung mit der Stufe **„Extreme Gefahr“** ausgelöst. Anwohnerinnen und Anwohner in Diespeck und Neustadt an der Aisch sollten vorsorglich Fenster und Türen geschlossen halten. Gegen 18 Uhr wurde Entwarnung gegeben.

Die Nachlöscharbeiten dauerten auch am Abend noch an. Dabei müssen Sperrmüll und Löschwasser auseinandergezogen werden, um versteckte Glutnester zu finden. Gerade in größeren Müllhaufen können sich solche Brandherde in Hohlräumen halten und später erneut aufflammen.

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# Diespeck bekommt eine neue Schule: Neubau am Sport- und Gemeindezentrum beschlossen

Nun ist es offiziell: In Diespeck wird die Grund- und Mittelschule neu gebaut – und zwar direkt neben dem Sport- und Gemeindezentrum. Der Schulverband hat sich einstimmig für diesen Standort entschieden. Eine Generalsanierung des bisherigen Gebäudes im Ort wurde dagegen verworfen. Bis zum Schuljahresstart 2029/30 soll der Neubau fertig sein.

Für Diespecks Bürgermeister Helmreich ist das ein wichtiger Schritt: Nach mehreren geprüften Varianten habe man sich schließlich für die Fläche am Ortsrand entschieden. Das rund 14.000 Quadratmeter große Grundstück bietet dabei einige Vorteile – unter anderem, weil der dortige Bolzplatz und das Beachvolleyballfeld erhalten bleiben sollen.

Besonders praktisch: Das Sportzentrum liegt direkt nebenan, was den Sportunterricht künftig deutlich erleichtern dürfte. Auch die Nahwärmeleitung verläuft bereits in der Nähe und könnte problemlos angeschlossen werden. Zudem sollen die Schulbusse künftig nicht mehr durch die engen Straßen im Ortskern manövrieren müssen.

Ein weiterer Unterschied zum bisherigen Schulstandort: Während die alte Schule allein der Gemeinde Diespeck gehört, wird das neue Grundstück von allen vier Gemeinden des Schulverbands gepachtet – also von Diespeck, Baudenbach, Gutenstetten und Münchsteinach.

Die Planungen stehen allerdings noch ganz am Anfang. Die Ausschreibung für einen Planer soll europaweit erfolgen und dürfte etwas Zeit in Anspruch nehmen. Helmreich spricht selbst von einem „Mammutprojekt“, das mit Sorgfalt und ohne Schnellschuss angegangen werden soll. Trotz des ehrgeizigen Zeitplans zeigt er sich optimistisch – und stolz auf den Gemeinderat und die beteiligten Partner.

Für den Schuljahresbeginn 2029/30 ist das neue Gebäude eingeplant. Dass dieser Termin sportlich ist, dürfte schon jetzt klar sein. Aber in Diespeck scheint man es ja künftig direkt neben dem Sportzentrum ohnehin gern etwas dynamischer zu mögen.

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# Diespeck bekommt eine neue Schule: Neubau am Sport- und Gemeindezentrum beschlossen

Nun ist es offiziell: In Diespeck wird die Grund- und Mittelschule neu gebaut – und zwar direkt neben dem Sport- und Gemeindezentrum. Der Schulverband hat sich einstimmig für diesen Standort entschieden. Eine Generalsanierung des bisherigen Gebäudes im Ort wurde dagegen verworfen. Bis zum Schuljahresstart 2029/30 soll der Neubau fertig sein.

Für Diespecks Bürgermeister Helmreich ist das ein wichtiger Schritt: Nach mehreren geprüften Varianten habe man sich schließlich für die Fläche am Ortsrand entschieden. Das rund 14.000 Quadratmeter große Grundstück bietet dabei einige Vorteile – unter anderem, weil der dortige Bolzplatz und das Beachvolleyballfeld erhalten bleiben sollen.

Besonders praktisch: Das Sportzentrum liegt direkt nebenan, was den Sportunterricht künftig deutlich erleichtern dürfte. Auch die Nahwärmeleitung verläuft bereits in der Nähe und könnte problemlos angeschlossen werden. Zudem sollen die Schulbusse künftig nicht mehr durch die engen Straßen im Ortskern manövrieren müssen.

Ein weiterer Unterschied zum bisherigen Schulstandort: Während die alte Schule allein der Gemeinde Diespeck gehört, wird das neue Grundstück von allen vier Gemeinden des Schulverbands gepachtet – also von Diespeck, Baudenbach, Gutenstetten und Münchsteinach.

Die Planungen stehen allerdings noch ganz am Anfang. Die Ausschreibung für einen Planer soll europaweit erfolgen und dürfte etwas Zeit in Anspruch nehmen. Helmreich spricht selbst von einem „Mammutprojekt“, das mit Sorgfalt und ohne Schnellschuss angegangen werden soll. Trotz des ehrgeizigen Zeitplans zeigt er sich optimistisch – und stolz auf den Gemeinderat und die beteiligten Partner.

Für den Schuljahresbeginn 2029/30 ist das neue Gebäude eingeplant. Dass dieser Termin sportlich ist, dürfte schon jetzt klar sein. Aber in Diespeck scheint man es ja künftig direkt neben dem Sportzentrum ohnehin gern etwas dynamischer zu mögen.

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DettendorfKerwaFestprogrammWordPress

# Dettendorfer Kerwa startet wieder – fünf Tage feiern im Zelt hinter dem Feuerwehrhaus

Dettendorf macht sich bereit für sein Fest des Jahres: Von **Donnerstag, 6. August, bis Montag, 10. August** wird im Ortsteil der Gemeinde Diespeck wieder Kerwa gefeiert. Hinter dem Feuerwehrhaus steht das Festzelt schon bereit – und dort gibt es an fünf Tagen alles, was zu einer richtigen fränkischen Kirchweih dazugehört: Musik, gute Stimmung, deftiges Essen und natürlich das Wiedersehen mit vielen Bekannten aus dem Dorf und der Umgebung.

Was die Dettendorfer Kerwa besonders macht: Sie wird inzwischen seit drei Jahren von der Dorfgemeinschaft selbst organisiert. Damit haben die Dettendorferinnen und Dettendorfer ihre Kirchweih vor dem Aus bewahrt und gezeigt, dass Kerwa nicht nur Tradition, sondern auch Teamarbeit ist.

Los geht’s am **Donnerstag um 17.30 Uhr** mit der **Schlachtschüssel**.
Am **Freitag** folgt um **19.30 Uhr** der **Bieranstich durch den 1. Bürgermeister**, anschließend sorgt **Dochrinna** ab 20 Uhr für Stimmung im Festzelt.
Der **Samstag** steht ganz im Zeichen der Tradition: Um **15.30 Uhr** werden die **Kerwa- und Kinderfichte** aufgestellt, bevor ab **20 Uhr** der **Weisendorfer Sound Express** aufspielt.
Am **Sonntag** beginnt das Programm um **10 Uhr mit dem Kerwagottesdienst im Festzelt**, danach gibt es Mittagessen sowie Kaffee und Kuchen. Ein Höhepunkt ist um **13.30 Uhr der Kerwaumzug mit Predigt im Zelt**. Am Abend lockt ab **18 Uhr** ein **Kickerturnier mit anschließender After-Show-Party**.
Den Abschluss macht am **Montag** der **Frühschoppen ab 10 Uhr** mit den **Wirtshausmusikanten**, ehe am Abend **D’Willi** für den musikalischen Ausklang sorgt.

Für Familien und Besucher aus der ganzen Region gibt es außerdem **Schausteller**, **Barbetrieb im Festzelt** und vor allem: **freien Eintritt an allen Tagen**.

Wer echte Kerwa-Atmosphäre erleben will, sollte sich Dettendorf an diesem Wochenende vormerken.

Mehr unter: https://www.instagram.com/kerwa_dettendorf/

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BambergerStrasseEndsanierungAusschreibungWordPress

# Gemeinderat Diespeck: Bamberger Straße, Friedhof und Glasfaser im Blick

In Diespeck bewegt sich gerade einiges: Von der Bamberger Straße über den Friedhof bis hin zu Glasfaser und Leerständen standen in der jüngsten Gemeinderatssitzung gleich mehrere Themen auf der Tagesordnung. Bürgermeister Markus Helmreich berichtete dabei über Fortschritte, offene Punkte und den weiteren Fahrplan – und bei einem Thema geht es schon bald in die nächste Runde vor Ort.

Am morgigen Mittwoch, 5. August, sowie nochmals am 2. September sollen Gespräche mit den Anwohnerinnen und Anwohnern der Bamberger Straße stattfinden. Hintergrund sind die noch ausstehenden Bauarbeiten und die geplante Endsanierung der Straße. Ziel ist es, gemeinsam einen finalen Plan zu erarbeiten. Die Ausschreibung soll laut Helmreich Anfang Dezember auf den Weg gebracht werden, die Arbeiten selbst sollen dann im Jahr 2028 endgültig abgeschlossen sein.

Positives gab es auch vom neuen Urnensegment im Diespecker Friedhof zu hören: Es sei gelungen und werde gut angenommen, so der Bürgermeister. Drei Bestattungen haben dort bereits stattgefunden. Eine Sitzbank soll im Bereich der neuen Ruhestätte noch aufgestellt werden. Gemeinderätin Carola Grimm (SPD) regte zusätzlich an, neben der Bank noch einen Baum zu pflanzen, damit Besucherinnen und Besucher dort später auch etwas Schatten finden.

Ein Schreiben der Gemeinde ging außerdem an Eigentümerinnen und Eigentümer von Immobilien und Grundstücken mit Leerständen. Die Verwaltung möchte wissen, welche Pläne es mit den Objekten gibt – in der Hoffnung, dass sich daraus neue Ideen und Projekte gegen den Leerstand entwickeln lassen.

Beim Glasfaserausbau läuft es dagegen erfreulich rund: Die Arbeiten kommen gut voran und könnten mit etwas Glück bis Jahresende abgeschlossen werden. Deutlich zäher gestaltet sich hingegen weiterhin die Kommunikation mit Johannes Ziegler, dem Betreiber des Fernwärmenetzes, wie Helmreich offen einräumte. Die Gemeinde bleibe hier am Ball – auch wenn der Draht offenbar noch nicht ganz so warm ist, wie es bei Fernwärme eigentlich sein sollte.

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KinderrechteLiedAuszeichnungWordPress

## Die Klasse 4d aus Diespeck singt sich an die Spitze

**Diespeck** – Aus kleinen Stimmen wurde ein großer Auftritt: Die Kinder der Klasse 4d der Grund- und Mittelschule Diespeck haben mit einem selbst komponierten Lied zum Thema Kinderrechte nicht nur auf Kreisebene überzeugt, sondern wurden nun auch vom Bayerischen Kinderschutzbund ausgezeichnet. Und das Ergebnis kann sich hören lassen: Aus einer neuen Klassengemeinschaft entstand in monatelanger Arbeit ein starkes, kreatives Projekt mit Botschaft.

„Man sollte auf uns achten, denn wir sind zwar noch klein, doch dafür werden wir mal die Großen sein.“ Mit dieser Zeile beginnt das Lied der 22 Mädchen und Jungen – und damit auch eine beeindruckende Erfolgsgeschichte. Die Klasse war zu Beginn des Schuljahres aus drei ehemaligen dritten Klassen neu zusammengesetzt worden. Musik spielte von Anfang an eine wichtige Rolle, um Gemeinschaft zu fördern und ein neues Miteinander zu schaffen.

Geleitet wurde das Projekt von Lehrerin Kathrin Roth, die seit acht Jahren an der Schule arbeitet und mit viel Herzblut Demokratie- und Werteerziehung mit musikalischer Arbeit verbindet. Nachdem die Kinder die Kinderrechte gemeinsam erarbeitet hatten, war schnell klar: Daraus soll ein Lied entstehen. In Kleingruppen wurden Ideen gesammelt, Rhythmen ausprobiert und Melodien entwickelt. Über acht Monate hinweg wurde getüftelt, verworfen, verbessert und immer wieder neu zusammengesetzt.

„Ich saß meist am Klavier und habe versucht, umzusetzen, was mir vorgesummt oder vorgesungen wurde“, erzählt Roth. Manchmal ging es schnell voran, manchmal nur in kleinen Schritten. Doch genau diese Geduld zahlte sich aus: Nach und nach entstanden mehrere Strophen, die die Kinder mit viel Einsatz und eigenen Gedanken füllten. Eine professionelle Tonaufnahme am 7. Mai im Musiksaal der Schule bildete schließlich den krönenden Abschluss des Projekts.

Die intensive Beschäftigung mit den Kinderrechten brachte die Klasse nicht nur musikalisch weiter. Gerade zurückhaltende Kinder gewannen an Selbstvertrauen, beteiligten sich stärker und brachten sich mit eigenen Ideen ein. Auch nachmittags wurde freiwillig über Formulierungen und Textpassagen gesprochen. „Wir sind als Gemeinschaft an dem Projekt gewachsen“, fasst Kathrin Roth zusammen.

Das Lied ist inzwischen fester Bestandteil des Morgenrituals und erfüllt die Klasse mit Stolz. Auch Schulleiter Ulrich Schöttle zeigte sich beeindruckt: Er habe großen Respekt vor der Leistung und wisse als Chorleiter, wie viel Arbeit und Fleiß in einem solchen Ergebnis stecken. Ebenso zufrieden und stolz zeigte sich Konrektorin Anja Held.

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GemeinderatBegegnungshausPlakatierungWordPress

# Diespeck: Keine privaten Feiern im neuen Begegnungshaus – Gemeinderat setzt klare Linie

Im neuen Begegnungshaus in Diespeck wird es keine privaten Feiern oder Partys geben. Der Gemeinderat hat sich in seiner jüngsten Sitzung einstimmig gegen eine entsprechende Nutzung ausgesprochen. Das Interesse aus der Bevölkerung war offenbar da – doch die Verantwortlichen wollten bewusst eine klare Grenze ziehen.

Bürgermeister Markus Helmreich erklärte, er werde immer wieder nach Möglichkeiten für private Feiern im Gebäude gefragt. Für ihn sei jedoch von Anfang an klar gewesen, dass man der Gastronomie in Diespeck keine Konkurrenz machen wolle. Auch Steffen Rupp (CSU) machte deutlich, private Feiern hätten in dem Haus „nichts verloren“. Schließlich handele es sich um eine Eigentümergemeinschaft, zudem befänden sich im Obergeschoss vier Wohnungen mit Mietern oder Eigentümern. Bei Partys sei der Ärger fast vorprogrammiert, so Rupp. Dieser Einschätzung schlossen sich auch Petra Ixmeier (SPD) und Roland Schmidt (Bürgerforum) an.

Ebenfalls Thema im Gemeinderat war die Plakatierungsverordnung. Hier sieht Bürgermeister Helmreich noch Klärungsbedarf, da die aktuelle Regelung rechtssicher geprüft werden soll. Eine Anfrage beim Landratsamt wurde bereits gestellt. Bis zur Rückmeldung aus der Behörde gilt erst einmal: Geduld.

In der Diskussion wurde deutlich, dass private Grundstücksbesitzer grundsätzlich mit ihren Flächen selbst umgehen können, solange demokratische Gepflogenheiten eingehalten werden. Roland Schmidt und Steffen Rupp zeigten sich in diesem Punkt entsprechend offen. Anne Billenstein (Bürgerforum) sprach sich dafür aus, die Plakatierung an Bauzaunwänden zu beenden. Georg Grimm (SPD) betonte, dass nur die in der Satzung vorgesehenen großen Wandflächen weiterhin genutzt werden sollten. Hartmut Tanzberger (CSU) wünschte sich in Einzelfällen eine Abstimmung mit dem Gemeinderat. Helmreich wiederum kündigte an, die Vereine bei der Bewerbung ihrer Veranstaltungen weiterhin unterstützen zu wollen. Vor allem die Bannwerbung an den bekannten Standorten am Festplatz, an der Tankstelle und bei der BayWa soll vorerst bestehen bleiben, bis die rechtliche Einschätzung aus dem Landratsamt vorliegt.

Einstimmige Zustimmung gab es außerdem für den geplanten Streckenverlauf der 61. ADAC Zuverlässigkeitsfahrt „Rund um den Aischgrund“. Auch die Einführung einer Heimat-Info-App wurde beschlossen – allerdings nicht gleich für fünf Jahre, sondern zunächst in einer dreijährigen Testphase. Georg Grimm hatte sogar eine Verkürzung auf 24 Monate vorgeschlagen, setzte sich damit aber nicht durch. Die Gemeinde will offenbar erst einmal prüfen, wie gut das digitale Angebot angenommen wird.

Zudem standen Reinigungsarbeiten und Wartung an der Abwasserdruckleitung auf der Tagesordnung. Bürgermeister Helmreich berichtete, dass sich Klärwärter Stefan Anselstetter mit dem Hinweis auf das inzwischen rund 30 Jahre alte Kanalnetz an ihn gewandt habe. Ziel der Maßnahmen sei nicht nur die Reinigung, sondern auch, den genauen Verlauf der Leitungen für spätere Reparaturen zu ermitteln. Georg Grimm hielt die Arbeiten grundsätzlich für sinnvoll, regte aber an, zusätzlich weitere Angebote einzuholen.

**Kommentar der Redaktion:**
Ein Begegnungshaus ist eben genau das: ein Ort für Begegnung – und manchmal auch für klare Abgrenzung. Dass Diespeck private Feiern dort nicht zulässt, überrascht also nicht wirklich. Wer ein bisschen feiern will, findet sicher andere passende Orte im Ort; wer Ruhe im Haus will, wird die Entscheidung vermutlich begrüßen. Und bei der Plakatierung gilt wie so oft: Was auf dem eigenen Grundstück noch künstlerische Freiheit ist, kann am Bauzaun schnell zur öffentlichen Diskussion werden.

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## Diespeck bestätigt seine gemeindlichen Beauftragten

In der Sitzung des Gemeinderates am Donnerstagabend im Sitzungssaal des Begegnungshauses standen die gemeindlichen Beauftragten im Mittelpunkt. Bürgermeister Markus Helmreich zeigte sich dabei sichtlich erfreut darüber, dass das Ehrenamt in Diespeck so engagiert getragen wird.

„Es ist toll, dass es in Diespeck so gut funktioniert“, sagte Helmreich. Das Ehrenamt sei unbezahlbar, die Familiengemeinde Diespeck sei vorbildlich. Er sei „heilfroh“, dass sich so viele Ehrenamtliche bereit erklären, ihre Aufgaben weiterzuführen oder neu zu übernehmen. Als Dank überreichte er den Freiwilligen Urkunden.

Bei den Jugendbeauftragten setzen Eva und Susanne Stengel ihre Arbeit fort. Zuständig für den Gewässerschutz bleibt Helmut Rupprecht. Als Seniorenbeauftragte sind weiterhin Brigitte Müller, Daniela Studtrucker und Hildegard Schmidt aktiv. Gunda Grüner wurde als Behindertenbeauftragte bestätigt. Für den Bereich Umwelt übernehmen künftig die Eheleute Steffen und Heidi Kannapinn sowie Sandra Körber gemeinsam Verantwortung.

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# Neue Verbindung zur Klimabaumallee: Diespecker Weg zum Judenfriedhof ist fertig

In Diespeck ist ein weiteres Stück der Klimabaumallee nun offiziell komplett: Der Weg entlang der Baumreihe bis zur großen Schaukel am Waldrand und hin zum angrenzenden Judenfriedhof wurde fertiggestellt. Damit ist die letzte Lücke geschlossen – sehr zur Freude von Bürgermeister Markus Helmreich, der die neue Strecke gemeinsam mit dem Bauhof präsentierte.

Die Arbeiten wurden vollständig von den Mitarbeitern des Diespecker Bauhofs erledigt. Damit konnte die Gemeinde auf Fremdfirmen verzichten und den letzten Abschnitt in Eigenleistung umsetzen. Helmreich zeigte sich stolz auf das Team und betonte, dass sich die gute Ausstattung des Bauhofs hier einmal mehr bezahlt gemacht habe.

Die Klimabaumallee selbst war bereits vor einigen Jahren als größeres Gemeindevorhaben entstanden. Oberhalb des Bikeparks wurden Bäume gepflanzt, dazu kamen eine Bank zum Verweilen und ein Infotafel-Schild über die Baumarten. Möglich wurde das damals durch Leader-Fördermittel der Europäischen Union in Höhe von rund 50.000 Euro.

Beim letzten Abschnitt war allerdings etwas Geduld gefragt: Der Weg sollte eigentlich nicht direkt an der Straße verlaufen, doch der Eigentümer des angrenzenden Ackers wollte den benötigten Grünstreifen nicht an die Gemeinde verkaufen. So musste eine andere Lösung gefunden werden. Ohne zusätzliche Fördermittel entstand schließlich der neue Abschnitt – und gerade darauf, so Helmreich, sei er besonders stolz.

Auch die Abstimmung im Vorfeld verlief laut Bürgermeister reibungslos. Straßenbauamt, Untere Naturschutzbehörde, Polizei und Landratsamt hätten unbürokratisch und zügig mitgezogen. Ein Dank ging außerdem an die Klimaräte, die sich für das Projekt eingesetzt und viel Zeit investiert hatten.

Dass die Strecke gut ankommt, zeigte sich direkt bei der Vorstellung: Zufällig kam Marina Sulzberger vorbei und schwärmte von der schönen Verbindung, die sie häufig zum Laufen in Richtung Wald nutze.

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# Diespecker Gemeinderat berät über Taschengeldbörse, Plakatierverordnung und Bauanträge

Diespeck — Der Gemeinderat Diespeck kommt am morgigen Donnerstag, 25. Juni, um 19 Uhr zu seiner öffentlichen Sitzung im Begegnungshaus zusammen. Auf der Tagesordnung stehen diesmal mehrere Themen, die für Gesprächsstoff sorgen dürften.

Besonders im Blick steht ein Antrag der SPD-Fraktion zur Einrichtung einer Taschengeldbörse. Außerdem befassen sich die Ratsmitglieder mit der Plakatierverordnung und der privaten Nutzung des Begegnungshauses. Hinzu kommen verschiedene Bauanträge, über die der Gemeinderat zu entscheiden hat.

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# Politmobil an der Grundschule Diespeck

## Zwei vierte Klassen erfuhren, warum Plastikmüll für Meere und Menschen zur Gefahr wird

**Diespeck** – Spannender Unterricht mit wichtigem Thema: Zwei vierte Klassen der Grundschule Diespeck haben das Politmobil empfangen und sich dabei mit der Plastikflut beschäftigt. Das Politmobil ist ein gemeinsames Projekt der Abteilung für kulturelle und politische Bildung im Amt für Kultur und Freizeit sowie der Bayerischen Landeszentrale für politische Bildungsarbeit.

Diespeck war laut einer Pressemitteilung einer von rund 40 Stopps, die das Politmobil auf seiner Fahrt durch Bayern einlegt. Für die Schülerinnen und Schüler ging es dabei um die Frage, wie und warum die Weltmeere zur Müllkippe werden, welche Gefahr Plastikmüll für Meerestiere bedeutet und weshalb Mikroplastik inzwischen auch für den Menschen ein Problem darstellt.

Trotz der ernüchternden Fakten wurde das Thema kindgerecht und anschaulich vermittelt. Das Team zeigte den Kindern außerdem, welche Alternativen es im Alltag gibt und wie sich Plastik vermeiden lässt – interaktiv, spannend und so aufbereitet, dass die Botschaft bei den Jüngsten auch hängen bleibt.

Für die Grundschule Diespeck fügt sich der Besuch nahtlos ins Profil der Schule ein: Sie wurde bereits zehnmal als Umweltschule ausgezeichnet und hatte sich erfolgreich um den Halt des Politmobils beworben. Damit zeige die Schule erneut, dass ökologische Verantwortung und gesellschaftliches Engagement für sie zusammengehören.

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# Insolvenz bei Hellweg: Auch BayWa-Märkte in Diespeck und Bad Windsheim betroffen

DIESPECK/BAD WINDSHEIM – Die Baumarkt-Kette Hellweg, zu der auch die BayWa Bau- & Gartenmärkte gehören, hat Insolvenz in Eigenverwaltung beantragt. Betroffen sind damit auch die Standorte im Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim, darunter die Märkte in Diespeck und Bad Windsheim.

Nach Angaben des Unternehmens sollen die Filialen und der Online-Shop aber weiter geöffnet bleiben. Das Amtsgericht Essen habe dem Antrag auf Eigenverwaltung zugestimmt, die Geschäftsführung bleibe damit handlungsfähig. Für die Mitarbeitenden soll es zunächst Insolvenzgeld von der Bundesagentur für Arbeit geben.

Hellweg betreibt nach eigenen Angaben 68 Hellweg- und 46 BayWa-Filialen mit insgesamt mehr als 4000 Beschäftigten. Die BayWa AG selbst hat mit dem aktuellen Geschäft allerdings schon seit Jahren nichts mehr zu tun: Ihr Bau- und Gartenmarkt-Geschäft hatte sie bereits 2012 an Hellweg verkauft.

Was die Sanierung für die Zukunft der BayWa-Märkte im Landkreis bedeutet, ist derzeit offen. Laut Mitteilung gehört zu den nun anstehenden Maßnahmen auch eine Analyse des Filialnetzes und seiner künftigen Ausrichtung. Die bisherigen Standorte stehen damit auf dem Prüfstand.

Für die Region ist das keine ganz kleine Baustelle: Gerade im ländlichen Raum sind Baumärkte oft mehr als nur Orte für Schrauben, Pflastersteine und Blumenerde – sie sind für viele auch die erste Adresse, wenn daheim mal wieder etwas dringend „morgen fertig“ werden muss.

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# Insolvenz bei Hellweg: Auch BayWa-Märkte in Diespeck und Bad Windsheim betroffen

DIESPECK/BAD WINDSHEIM – Die Baumarkt-Kette Hellweg, zu der auch die BayWa Bau- & Gartenmärkte gehören, hat Insolvenz in Eigenverwaltung beantragt. Betroffen sind damit auch die Standorte im Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim, darunter die Märkte in Diespeck und Bad Windsheim.

Nach Angaben des Unternehmens sollen die Filialen und der Online-Shop aber weiter geöffnet bleiben. Das Amtsgericht Essen habe dem Antrag auf Eigenverwaltung zugestimmt, die Geschäftsführung bleibe damit handlungsfähig. Für die Mitarbeitenden soll es zunächst Insolvenzgeld von der Bundesagentur für Arbeit geben.

Hellweg betreibt nach eigenen Angaben 68 Hellweg- und 46 BayWa-Filialen mit insgesamt mehr als 4000 Beschäftigten. Die BayWa AG selbst hat mit dem aktuellen Geschäft allerdings schon seit Jahren nichts mehr zu tun: Ihr Bau- und Gartenmarkt-Geschäft hatte sie bereits 2012 an Hellweg verkauft.

Was die Sanierung für die Zukunft der BayWa-Märkte im Landkreis bedeutet, ist derzeit offen. Laut Mitteilung gehört zu den nun anstehenden Maßnahmen auch eine Analyse des Filialnetzes und seiner künftigen Ausrichtung. Die bisherigen Standorte stehen damit auf dem Prüfstand.

Für die Region ist das keine ganz kleine Baustelle: Gerade im ländlichen Raum sind Baumärkte oft mehr als nur Orte für Schrauben, Pflastersteine und Blumenerde – sie sind für viele auch die erste Adresse, wenn daheim mal wieder etwas dringend „morgen fertig“ werden muss.

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