Neues aus dem Landkreis:

Einladung zur Pflanzaktion am 7. März

+ Pflanzaktion eines Miniwildobstwäldchens

* Teilnahme zur Förderung nachhaltiger Bildung
* Anmeldung und Kontaktmöglichkeiten

Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim

Packt die Gummistiefel ein, schnappt euch die Kids – jetzt wird’s grün! Wer wollte nicht schon immer mal ein ganzes Wäldchen pflanzen? Der Samstag startet mit Spaten und guter Laune am Jobcenter!

Worum geht’s?
Das Landratsamt Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim und die Sparkasse laden euch zur großen Miniwildobstwäldchen-Pflanzaktion ein. Am 7. März 2026 ab 9:30 Uhr greift die Region gemeinsam zu den Schaufeln. Die Aktion findet am Gelände des Jobcenters statt – alle sind willkommen: Familien, Schulklassen, Omas und Opas, Umwelt-Fans und Neugierige.

Was passiert?
Nach vielen Gesprächen und Planungen – von Landratsamt, Sparkasse, Schulen, Kindergärten, Kreistag und Seniorenheim war wirklich alles dabei – ist jetzt der große Pflanztag. Hand in Hand sollen junge Bäumchen wachsen, die nicht nur Schatten und frische Äpfelversprechen, sondern vor allem: MEHR Erholung, MEHR Bildung, MEHR Zukunft! Das neue Miniwildobstwäldchen wird nämlich ein „Grünes Klassenzimmer“ für die ganze Nachbarschaft.

Wer ist dabei?
Landrat Dr. von Dobschütz gibt sich die Ehre, die Sparkassen-Vorstände klingeln die Glocke und die Organisator:innen sorgen sogar für Nervennahrung. Bringt gerne eure Spaten, Rechen, Mistgabeln und Gummistiefel mit – und eventuell die ein oder andere Thermoskanne mehr, wenn die Ärmchen müde werden. Es darf den ganzen Tag gepflanzt werden, ihr könnt flexibel kommen und gehen, wie es in den Zeitplan passt.

Wie macht ihr mit?
Meldet euch gern online an (HIER klicken) – dann kann auch genügend Kakao bereitgestellt werden. Für Fragen ist das Klimaanpassungsteam im Landratsamt immer da: klimaanpassung@kreis-nea.de, Tel. 09161-926131.

Warum ist das wichtig?
Mehr Bäume im Ort sind echtes Gold: Sie kühlen, filtern die Luft, bieten Lebensraum – und sind die beste Nachhilfe zum Thema „Wie retten wir unseren Planeten vor der Hitze?“. Nur 6% der Fläche in Deutschland sind Streuobstwiesen. Alles, was wächst, zählt!

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
„Setzling statt Netflix: Ein Sonntag im Wäldchen statt Netflix – das ist nicht nur Balsam für den ökologischen Fußabdruck, sondern auch für das Ego der Helikoptereltern, die mal zeigen können, wie man Schubkarren schiebt, ohne dass der Akku leer geht. Und falls jemand fragt, ob das wirklich was bringt: Ja! Denn kleiner Apfelbaum, große Wirkung. Und spätestens, wenn das erste Kind im Matsch landet, sind eh alle überzeugt.“

Noch mehr Geschichten aus eurer Region? Schaut bei uns auf Facebook oder Instagram vorbei – diskutiert mit oder erzählt, wie sauber eure Gummistiefel geblieben sind!

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