Emskirchen, Hagenbüchach, Markt Erlbach, Neuhof an der Zenn, Obernzenn, Trautskirchen, Wilhelmsdorf
Da tut sich was im Herzen von Mittelfranken! Fördergeld, neue Ideen und geballter Gemeindespirit – hier wird Zukunft noch selber gebaut! Wer Lust hat auf spannende Projekte statt leere Versprechungen, sollte jetzt weiterlesen.
Worum geht’s?
Sieben Kommunen aus unserem schönen Aurach-Zenn-Gebiet haben sich zur „Kommunalen Allianz“ zusammengetan. Ziel: Unser Mittelfranken lebenswerter und moderner machen. Wer hier Zuhause ist – egal ob Hausbesitzer:in oder Vereinsmensch –, profitiert von gemeinsamen Projekten und echter Teamarbeit über die Gemeindegrenzen hinweg.
Was passiert konkret?
Dank des „Regionalbudgets“ vom Amt für Ländliche Entwicklung gab’s allein 2025 satte 156.000 Euro für knapp 20 kleinere, feine Projekte in Emskirchen, Hagenbüchach, Markt Erlbach, Neuhof an der Zenn, Obernzenn, Trautskirchen und Wilhelmsdorf. Da wurde geschraubt, gebaut und verschönert – vom neuen Radl-Stellplatz bis zur bunten Bank im Dorfpark. Fast die Hälfte, nämlich 66.000 Euro, spendierte der Fördertopf direkt an Projektmacher:innen vor Ort. Und 2026 geht der Geldregen weiter: 67.500 Euro stehen bereit, 18 Projekte kriegen grünes Licht. Wer das genauer wissen will, findet alle Details auf www.aurachzenn.de.
Beratung gefällig?
Speziell für alle, die leere Schuppen, stillgelegte Höfe oder einfach Leerstand in der Gemeinde haben: Die Impulsberatung gibts noch! Architekturbüro und Gemeinde schauen zusammen drauf, wie man aus leerstehenden Immobilien Wohnraum, Treffpunkte oder neue Energieheld:innen-Projekte machen kann – kostenlos, mit Tipps zu Förderung und nötigen Investitionen. Gilt aber nicht für Häuser, die eh schon gefördert werden. Einfach bei eurer Gemeinde oder direkt bei der Kommunalen Allianz nachhaken!
Kontakt und Infos:
Maximilian Gaier
Hugenottenplatz 8, 91489 Wilhelmsdorf
Tel.: 09104 826 29 18
E-Mail: info@aurachzenn.de
www.aurachzenn.de
Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
„Mehr als nur ein leerstehender Hühnerstall – warum wir alle ein kleines bisschen Bürgermeister:in sein können“
Hand aufs Herz: Wer glaubt eigentlich noch, dass ausgerechnet Fördergelder und Beratung die Region retten? Richtig – alle, die schon mal versucht haben, aus Omas altem Haus ein Café zu machen und an Bürokratie, Förderdschungel und Rechtstexten gescheitert sind. Deshalb: Mehr Beratung, mehr Geldtöpfe, mehr Mut für kleine Projekte! Sonst stehen unsere Dörfer bald voller leerer Gebäude wie ein Ikea-Samstag nach Ladenschluss – und das will ja nun wirklich niemand.
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