Bürgermeister(in) Wahl in Hagenbüchach
Das Bürgermeisteramt in Hagenbüchach – Nah an den Menschen, stark für die Gemeinde
Das Bürgermeisteramt in Hagenbüchach ist die zentrale Führungsposition der Gemeinde und verbindet Verwaltung, Gemeinderat und Bürgerservice. Die Bürgermeisterin oder der Bürgermeister leitet das Rathaus, setzt die Beschlüsse des Gemeinderats um und vertritt die Gemeinde nach außen. Gleichzeitig ist das Amt erste Anlaufstelle für Bürgerinnen und Bürger und gestaltet die Entwicklung Hagenbüchachs aktiv mit. Wichtige Themen sind dabei unter anderem Infrastruktur, Finanzen, das Vereinsleben, die Stärkung der Ortsteile sowie die Zukunft des ländlichen Raums. Gewählt wird das Bürgermeisteramt in Hagenbüchach am 8. März 2026.
Hier sind die Kandidatinnen und Kandidaten, die sich zur Wahl stellen:
David Schneider
Andreas Weghorn
Anzeige: Kommunalwahl in Hagenbüchach am 08. März 2026
Marktgemeinderatswahl in Hagenbüchach
Ergebnis der Kommunalwahl 2020 in Hagenbüchach
Kandidatenlistung:
1 David Schneider (59), Bürgermeister
2 Manuela Wurm (45), Bereichsleitung Recht
3 Andreas Roth (59), Haustechniker
4 Alexander Neubauer (40), Bauhofleiter
5 Dagmar Ludwig (44), Vorstand Privatschule
6 Stefanie Wurm (39), Leitung einer Kindertagesstätte
7 Sarah Schneider (25), IT-Vertrieblerin
8 Daniel Sperr (36), Ingenieur
9 Matthias Galetzka (53), Servicetechniker
10 Adrian Strauß (31), Sachbearbeiter Rechnungsprüfung
11 Stefan Herrmann (41), pädagogischer Mitarbeiter
12 Norbert Weiß (64), Vermessungsingenieur
Hagenbüchach: David Schneider erneut Bürgermeisterkandidat der Wählergruppe „WIR“ – junges Team, klare Ziele
Hagenbüchach – Die Wählergruppe „WIR“ aus Hagenbüchach geht geschlossen und entschlossen in die Kommunalwahl 2026. Bei der Nominierungsversammlung wurde Bürgermeister David Schneider einstimmig erneut als Kandidat für das Amt des Bürgermeisters gewählt. Ebenso einhellig fiel die Wahl der zwölf Ratskandidatinnen und -kandidaten aus – darunter bewährte Kräfte und neue Gesichter.
Erfahrung trifft frische Ideen
Mit Dagmar Ludwig, Alexander Neubauer, Andreas Roth, Daniel Sperr, Norbert Weiß und Manuela Wurm kandidieren sechs Mitglieder des aktuellen Gemeinderats erneut. Nicht mehr antreten wird Peter Schindler, der seit Jahren als stellvertretender Bürgermeister Verantwortung getragen hat und nun die Versammlung leitete.
Manuela Wurm, selbst Gemeinderätin, begrüßte die Anwesenden – mit dem Wunsch, es hätten ruhig ein paar mehr Bürgerinnen und Bürger den Weg zur Nominierung finden dürfen. Sie betonte die Bedeutung der kommunalen Ebene: „Hier passiert Politik ganz direkt. Wer hier mitarbeitet, gestaltet seine Heimat aktiv mit.“
David Schneider: Fast 30 Jahre Einsatz für Hagenbüchach
David Schneider, der seit 1996 im Gemeinderat sitzt und seit 2008 Bürgermeister ist, blickte auf eine bewegte Amtszeit zurück. Zahlreiche Projekte habe man angestoßen und umgesetzt – vom Kita-Neubau bis zum Austausch maroder Brücken. Mit Blick auf die kommenden Jahre kündigte er weitere wichtige Maßnahmen an:
Ein neues Feuerwehrfahrzeug ist bestellt,
das Feuerwehrhaus muss erweitert oder ersetzt werden,
im Bereich Innenentwicklung stehen neue Projekte an,
ein weiteres Baugebiet ist bereits in Planung – das Grundstück wurde erworben.
Schneider zeigte sich optimistisch, bald in die Städtebauförderung aufgenommen zu werden. Das Thema Kläranlage, das viele andere Gemeinden noch beschäftigt, sei in Hagenbüchach bereits langfristig gelöst.
Ein Gemeinderat ohne Fraktionszwang – mit Platz für Engagement
Der Altersdurchschnitt in Hagenbüchach ist vergleichsweise jung – das spiegelt sich auch in der Zusammensetzung der Kandidierenden wider. Adrian Strauß (31), Jugendleiter im örtlichen Sportverein, will besonders den Anliegen der jungen Generation Gehör verschaffen. Stefan Herrmann bringt berufliche Kompetenz in Verwaltung und Automatisierung mit ein.
Norbert Weiß, mit 64 Jahren ältester Kandidat, wünscht sich vor allem eines: „Dass wir weiterhin sachlich, solidarisch und lösungsorientiert zusammenarbeiten – nicht gegeneinander.“
Manuela Wurm hob die Bedeutung der Kommunikation hervor: Informationen aus dem Gemeinderat müssten bei den Menschen ankommen. Sie selbst fasst deshalb regelmäßig aktuelle Themen auf der Gemeindehomepage zusammen.
Kommentar der Redaktion
Wer bei „WIR“ an ein loses Zweckbündnis denkt, wird in Hagenbüchach eines Besseren belehrt. Die Liste rund um David Schneider steht für Kontinuität, aber auch für Erneuerung mit Substanz. Während andernorts viel über Politikverdrossenheit gesprochen wird, wird hier einfach weitergemacht – pragmatisch, nah an den Leuten, mit einem Gemeinderat, der ohne Parteizwänge arbeitet. Und mit einem Bürgermeister, der nicht nur weiß, was war – sondern offenbar auch ziemlich genau, was noch kommt.
Kandidatenlistung:
Andreas Weghorn (45)
Business Travel ConsultantSusanne Sprenger (53)
VerwaltungsangestellteJoachim Jost (50)
RechtsanwaltDaniel Riquel Stadtlander (27)
ProkuristThomas Schug (48)
Special EngineerLilly Lorz (24)
VerwaltungsangestellteManuela Leykauf (42)
Medizinische FachangestellteSiegfried Birkicht (61)
Ausbilder
HGB schickt Andreas Weghorn als Bürgermeisterkandidaten ins Rennen
Wählergruppe „Hagenbüchach Gemeinsam Bewegen“ präsentiert junges, engagiertes Team und klare Visionen für die Gemeinde
Hagenbüchach – In Hagenbüchach startet der Kommunalwahlkampf mit einem deutlichen Signal: Die Wählergruppe HGB – Hagenbüchach Gemeinsam Bewegen tritt nicht nur mit einer eigenen Liste, sondern auch mit einem eigenen Bürgermeisterkandidaten an. Andreas Weghorn, 45 Jahre alt, will es mit Amtsinhaber David Schneider aufnehmen.
Die Nominierungsversammlung der HGB fand in der Sportgaststätte statt – begleitet von 15 Mitgliedern der Wählergruppe sowie weiteren interessierten Gästen. Susanne Sprenger, amtierende Gemeinderätin und erneut Kandidatin, eröffnete den Abend.
Erfahrung trifft Aufbruch
Sprenger betonte, dass die HGB viele kommunale Entscheidungen der vergangenen Jahre mitgeprägt habe – etwa beim Thema Innenentwicklung oder der Anschaffung eines neuen Feuerwehrautos. Kritik äußerte sie daran, dass die Verwaltung bis heute keine Gegenüberstellung der Kosten für den Umbau oder Neubau des Feuerwehr-Stellplatzes vorgelegt habe.
„Wir haben einen Neustart vorgenommen, der die frühere BBH als HGB in eine moderne, bürgernahe und klare Zukunft führt“, so Sprenger. Ziel sei es, Veränderungen anzustoßen, starre Linien zu durchbrechen und die Bevölkerung aktiv einzubeziehen.
Andreas Weghorn: „Technik mit Menschen verbinden“
Bürgermeisterkandidat Andreas Weghorn stellte sich im Anschluss persönlich vor. Der gebürtige Hagenbüchacher ist verheiratet, Vater einer Tochter und arbeitet als Business Travel Consultant. In seinem Beruf sei er es gewohnt, mit Menschen zu arbeiten, Entscheidungen zu treffen und digitale Prozesse zu begleiten – Kompetenzen, die er auch ins Amt einbringen will.
Weghorn präsentierte zentrale Ziele seiner Kandidatur – basierend auf den sechs Grundwerten der HGB:
Stärkung der Bürgerbeteiligung, u.a. durch offene Sprechstunden vor Gemeinderatssitzungen
Einrichtung digitaler Feedback-Kanäle
Entwicklung einer Bürger-App zur schnellen Informationsverbreitung
Förderung einer nachhaltigen Dorfentwicklung
Ausbau von Angeboten für Familien, Jugendliche und Senioren (u.a. Treffpunkte, Jugendrat, Bürgerbus)
Willkommensangebote für Neubürgerinnen und Neubürger, inklusive Infoabenden und Empfang
Ein Team mit Erfahrung und neuen Ideen
Mit acht Kandidatinnen und Kandidaten tritt die HGB zur Gemeinderatswahl an – das Durchschnittsalter liegt bei 43,7 Jahren. Das Spektrum reicht von erfahrenen Kommunalpolitikern bis zu jungen Engagierten:
Susanne Sprenger (53) kandidiert erneut, um für „offenes und vernetztes Arbeiten“ einzustehen.
Joachim Jost, Jurist und langjährig politisch aktiv, bringt Know-how in Verwaltungs-, Finanz- und Umweltfragen ein.
Daniel Riquel Stadtlander (27) fordert mehr Transparenz im Rathaus und betont die Bedeutung klarer Kommunikation.
Thomas Schug denkt über Co-Working-Spaces und regionale Kooperationen nach.
Lilly Lorz (24) möchte jungen Menschen eine Stimme geben und den Dialog zwischen den Generationen stärken.
Manuela Leykauf will den Frauenanteil im Gemeinderat erhöhen.
Siegfried Birkicht, seit 30 Jahren im Gemeinderat aktiv, betonte seinen Wunsch, auch künftig bodenständig und ehrlich Politik zu machen. Er will sich verstärkt für gemeinnützige Projekte und Naturschutz einsetzen.
Kommentar der Redaktion:
Die HGB wagt einen Spagat zwischen Erfahrung und Aufbruch. Mit Andreas Weghorn stellt sie einen Kandidaten auf, der Digitalisierung und Bürgernähe verbinden will – ein modernes Profil, das auf viele Herausforderungen der Gegenwart passt.
Bemerkenswert ist auch der strukturelle Wandel: Aus der früheren Bürgerbewegung Hagenbüchach (BBH) wurde nun ein politisch klar positioniertes, jüngeres Team mit Visionen. Dass dabei Begriffe wie „Bürger-App“, „Jugendrat“ oder „Neubürgerempfang“ fallen, zeigt: Die Kommunalpolitik kommt langsam in der Realität des 21. Jahrhunderts an – zumindest in Hagenbüchach.
Bleibt die Frage: Wird der frische Wind ausreichen, um sich gegen Amtsinhaber David Schneider durchzusetzen? Oder bleibt alles beim Alten? Die Antwort gibt’s im März 2026 – an der Wahlurne.
– Redaktion Neues an Aurach, Zenn und Aisch
Kandidatenlistung:
1 Matthias Jung (37, Diakonie-Vorstand)
2 Knut Kruse (60, Betriebsleiter)
3 Bernd Weghorn (45, Landwirtschaftsmeister)
4 Siegfried Meyer (38, Agrarbetriebswirt)
5 Christian Urbat (45, Bankkaufmann)
6 Michael Kruse (35, Versandleiter)
7 Regina Weghorn (38, Versicherungskauffrau)
8 Christian Reuther (42, Küchenleiter)
9 Tobias Weiskirchen (33, Ingenieur)
CSU Hagenbüchach nominiert erstmals seit 18 Jahren eigene Liste zur Gemeinderatswahl
Rückkehr mit Signalwirkung: 18 Bürgerinnen und Bürger folgen Einladung zur Nominierungsversammlung
Nach 18 Jahren wagt die CSU Hagenbüchach einen neuen Anlauf: Bei einer Nominierungsversammlung, zu der 18 Bürgerinnen und Bürger erschienen waren, stellte der CSU-Ortsverband erstmals wieder eine eigene Liste für die Gemeinderatswahl am 8. März 2026 auf. Damit kehrt die Partei nach langer Zeit eigenständig auf das kommunalpolitische Parkett zurück – als Ergänzung, nicht als Gegenpol zur bisherigen Zusammenarbeit mit der Wählergruppe WIR.
Ortsvorsitzender Knut Kruse eröffnete die Versammlung und hieß die Anwesenden willkommen. Schatzmeister Matthias Jung begrüßte neben den Gästen auch Bürgermeister David Schneider sowie Nick Knevelkamp vom CSU-Kreisverband, der die Rolle des Wahlleiters übernahm und souverän durch die Abstimmungen führte.
Neue Regeln, neue Wege
Hintergrund der eigenständigen Kandidatur ist die Wahlrechtsreform, nach der künftig pro Liste nur noch zwölf Personen kandidieren dürfen. „Die Zusammenarbeit mit der WIR war über zwölf Jahre eine echte Erfolgsgeschichte“, betonte Schatzmeister Matthias Jung. „Doch durch die neuen Vorgaben wollen wir möglichst vielen engagierten Bürgerinnen und Bürgern die Chance geben, sich aktiv einzubringen.“
Die neue CSU-Liste sei deshalb kein Zeichen der Abgrenzung, sondern Ausdruck eines konstruktiven Miteinanders. Eine Konkurrenz zur bisherigen Liste der WIR solle sie nicht darstellen. Auch deshalb verzichtet die CSU bewusst auf einen eigenen Bürgermeisterkandidaten und unterstützt stattdessen geschlossen die erneute Kandidatur von Amtsinhaber David Schneider.
Einstimmige Nominierung, klare Botschaft
Alle neun Kandidatinnen und Kandidaten – darunter acht Männer und eine Frau – wurden einstimmig nominiert. Zwei von ihnen haben bereits Erfahrung im Gemeinderat und waren bislang für die Wählergruppe WIR aktiv. In kurzen Vorstellungsrunden machten alle Bewerberinnen und Bewerber deutlich: Ihre Motivation ist tief in der Verbundenheit zur Heimat verwurzelt.
Ob gebürtige Hagenbüchacher oder Zugezogene – alle eint der Wunsch, die Entwicklung der Gemeinde mitzugestalten, laufende Projekte weiterzuführen und neue Impulse zu setzen. Parteipolitische Unterschiede sollen dabei keine Rolle spielen. „Unser Dorf steht im Mittelpunkt – nicht das Parteibuch“, sagte Matthias Jung. Es gehe um ein gemeinsames Ziel: das Beste für Hagenbüchach.
Wahlprogramm in Arbeit
Inhaltliche Schwerpunkte wurden an diesem Abend noch nicht vorgestellt. Das Wahlprogramm soll in den kommenden Wochen finalisiert und präsentiert werden. Zum Abschluss zeigte sich Listenführer Matthias Jung zuversichtlich: „Wir haben eine starke Mannschaft – wir müssen uns im Wahlkampf nicht verstecken.“
🗨️ Kommentar der Redaktion:
Wahlrecht nervt, sagen die einen – Wahlrecht motiviert, sagen die anderen. In Hagenbüchach hat es zumindest Bewegung gebracht: Die CSU ist zurück mit einer eigenen Liste – nach 18 Jahren kommunalpolitischer Siesta. Die Botschaft? Nicht Trotz, sondern Teamgeist. Und das ist in Zeiten, in denen in manch anderer Gemeinde die Listen eher notdürftig zusammengeflickt werden, schon eine Ansage. Nur ein kleiner Wermutstropfen: Neun Kandidierende – acht davon Männer. Aber hey, das ist ja auch noch kein fertiges Wahlprogramm, sondern der erste Schritt. Wir sind gespannt, was kommt – und wer sich am Ende wirklich einmischt.
Gemeinsame Liste SPD–Grüne – Kandidierende für den Gemeinderat in Hagenbüchach:
Heidrun Frenkler
65 Jahre, ArchäologinGiusi Fisichella
36 Jahre, VerwaltungsfachangestellteKatja Pflicke
44 Jahre, Leiterin KundenserviceMartin Frenkler
65 Jahre, Pfarrer, Gymnasiallehrer i.R.Carsten Sprenger
40 Jahre, Software-ArchitektPeter Landauer
66 Jahre, Rentner
SPD und Grüne mit gemeinsamer Liste in Hagenbüchach – Frauenpower an der Spitze
In Hagenbüchach geht es politisch rund: Mit einer neuen Liste mischen SPD und Bündnis 90/Die Grünen bei der kommenden Kommunalwahl mit. Unter dem Motto „Gemeinsam, stark, sozial, ökologisch, innovativ“ präsentieren sie ihre sechs Kandidierenden – und setzen dabei ein klares Zeichen: Die ersten drei Listenplätze gehen an Frauen.
Erste auf der Liste ist Heidrun Frenkler, eine Rückkehrerin mit Heimatliebe: In Hagenbüchach aufgewachsen, zog es sie nach dem aktiven Berufsleben als Archäologin zurück ins Elternhaus. Ihre Motivation für die Kandidatur? Die Weiterentwicklung des Ortes – besonders mit Blick auf sichere Wege für Radfahrer und Fußgänger. Ihr Vorschlag: ein verkehrsberuhigter Bereich, der allen zugutekommt.
Giusi Fisichella, ebenfalls auf der SPD-Kreistagsliste vertreten, bringt Themen wie soziale Gerechtigkeit, Vielfalt und Nachhaltigkeit ein. Als Mutter sieht sie konkreten Nachholbedarf bei Freizeitangeboten speziell für Mädchen und junge Frauen. Ihr Vorschlag: ein Jugendparlament, das Kindern und Jugendlichen Mitsprache ermöglicht.
Katja Pflicke lobt vieles, was in Hagenbüchach bereits funktioniert – sieht aber auch noch Potenzial: Ein 24/7-Selbstbedienungsladen mit regionalen Produkten soll die Nahversorgung stärken und den Ort zukunftsfähig machen.
Auch die Herren der Liste bringen sich mit klaren Ideen ein:
Martin Frenkler, Mitgründer des Grünen-Ortsverbands in Neustadt, legt den Fokus auf kommunale Wärmeplanung und transparente Beteiligung bei der Heizungswende.
Carsten Sprenger setzt sich für sozialen Wohnungsbau ein – bezahlbarer Wohnraum für Familien und Senioren ist ihm ein zentrales Anliegen. Zudem wünscht er sich eine Kulturscheune als Treffpunkt für Vereine und Gemeinschaft sowie eine Sporthalle für mehr Fitnessangebote.
Peter Landauer, der in Hagenbüchach geboren und geblieben ist, möchte das familiäre Dorfklima erhalten – und auch er spricht sich für einen SB-Laden nach Vorbild von Baudenbach aus.
Kommentar der Redaktion:
So viel Schwung im kleinen Hagenbüchach – das riecht nach Frühling, auch wenn draußen noch Frost herrscht. Die Liste SPD-Grüne bringt frischen Wind ins Rennen um den Gemeinderat und setzt mit drei Frauen an der Spitze ein Ausrufezeichen. Man merkt: Hier geht’s nicht ums Verwalten, sondern ums Gestalten. Und seien wir ehrlich – eine Kulturscheune klingt nach weniger Gemeinderatssitzung und mehr Dorffest und Gemeinschaft. Wir bleiben dran.