2. Dezember 2025

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Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim: Mit dem Rad zur Arbeit – Gewinner stehen fest!

Worum geht es? In dieser spannenden Mitmach-Aktion haben rund 350 Beschäftigte aus dem Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim kräftig in die Pedale getreten. Warum das Ganze? Nicht nur um Preise zu gewinnen, sondern auch für ihre Gesundheit und die Umwelt!

Wichtige Infos: Bei der Aktion „Mit dem Rad zur Arbeit“, die in ganz Bayern lief, haben sich Menschen aus fast 200 verschiedenen Betrieben aus unserer Region beteiligt. Alexander Wülk aus Scheinfeld hat den regionalen Hauptpreis abgeräumt: einen 200-Euro-Gutschein für ein Fahrradgeschäft vor Ort. Die Preise stammen übrigens von regionalen Unternehmen, die gerne die Aktion unterstützen.

Gesundheit und Klimaschutz: Was bringt das Radeln zur Arbeit noch? Laut Michael Surowka, Direktor der AOK in Mittelfranken, stärkt das tägliche Radfahren nicht nur die Muskulatur und das Herz, sondern reduziert auch die CO2-Emissionen. Bayernweit wurden während der Aktion 5,3 Millionen Kilometer geradelt und damit über eine Million Kilogramm CO2 eingespart!

Partner der Aktion: Dieses tolle Projekt erhält Unterstützung von der AOK Bayern, dem Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club (ADFC) Bayern, der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft und dem Deutschen Gewerkschaftsbund.

Diskussion: Radelt ihr auch zur Arbeit? Was sind eure Erfahrungen? Teilt eure Meinung und diskutiert mit uns in den Kommentaren!

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Emskirchen

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Emskirchen

**Mitarbeiterwohnungen statt Arztpraxis: Was passiert in Emskirchen?**

Wichtige Neuigkeiten aus Emskirchen: Der Gemeinderat hat kürzlich dem Bau von acht Mikroappartements über dem Rewe-Markt an der Nürnberger Straße zugestimmt. Ursprünglich war geplant, diese Fläche für eine Arztpraxis zu nutzen, aber das Vorhaben kam nicht zustande. Was heißt das für unsere Region?

Die Verantwortlichen des Rewe-Marktes, unter der Leitung von Geschäftsführer Fabian Zwingel, wollen den bereits vorhandenen, aber bisher ungenutzten Bereich über der angegliederten Apotheke ausbauen. Diese 33 Quadratmeter großen Appartements sind mit Bad sowie einem Wohn-, Ess- und Schlafraum ausgestattet. Sollte es freie Kapazitäten geben, könnten sie auch an Nicht-Mitarbeiter*innen vermietet werden.

Eine Anpassung des Bebauungsplans war notwendig, um die Wohnungen zu realisieren, da bisher keine Wohnnutzung im Sondergebiet erlaubt war.

Neben dem Wohnbauprojekt gibt es noch weitere Pläne: Der Markt will die vorhandenen Parkplätze neu gestalten. Die aktuelle Umnutzung von vier Parkplätzen für eine Verkaufsfläche und Gasflaschenlagerung erfordert, dass neue Stellplätze geschaffen werden. Eine Idee, die sowohl von Zwingel als auch Bürgermeisterin Sandra Winkelspecht begrüßt wurde, ist die Pflanzung von Laubbäumen mit insektenfreundlicher Bepflanzung auf dem Gelände.

Was denkt ihr darüber, liebe Emskirchner*innen? Freut ihr euch über mehr Wohnmöglichkeiten oder hättet ihr lieber eine Arztpraxis gesehen? Teilt eure Gedanken mit uns!

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