17. Dezember 2025

Leider konnte das Bild nicht geladen werden
Wilhelmsdorf

WeihnachtsMarktWilhelmsdorfWordPress

**Wilhelmsdorf – Für alle Freund:innen des guten Lebens und der regionalen Nähe**

Bratwurst, Glühwein und jede Menge Spaß – das gibt’s nur beim Weihnachtsmarkt in Wilhelmsdorf! Zwischen Lichterglanz und freundlichen Gesichtern wird aus dem Ortskern ein kleines festliches Wunderland. Wer nicht dabei war, hat definitiv etwas verpasst.

Worum geht’s überhaupt? Der traditionelle Weihnachtsmarkt in Wilhelmsdorf lockte auch dieses Jahr Bürger:innen aus der Umgebung zum geselligen Miteinander. Zwischen der Hugenottenkirche und dem Bonnethaus reihte sich Bude an Bude: Kindheitserinnerungen, Nachbarschaftsflirts – alles war möglich.

Die Feuerwehr bruzzelte Bratwürste, der Singverein zauberte selbstgebackene Plätzchen, und wer statt traditionell lieber exotisch mochte: Auch ein heißer Caipi oder ein scharfer Mexikaner sorgten für wohlige Wärme. Alle Altersklassen freuten sich über ein vielfältiges Angebot – der Weihnachtsmarkt war wieder ein Treffpunkt für Jung und Alt.

Der Clou? Der Elternbeirat des Kindergartens hatte die „Jedes Los gewinnt“-Tombola organisiert. Ob als Geschenk oder für sich selbst: Hier lachte das Glück aus jeder Tüte. Wer dabei nicht fündig wurde, schlenderte einfach zum Stand der „Stachelritter“. Die bekannte Igel-Hilfe-Gruppe bot witzige, nützliche Geschenkideen: Igel-Kalender, Igel-Tassen, Seife und sogar handgehäkelte Stoff-igel zur Rettung letzter Geschenkideen.

An diesem Abend zeigte Wilhelmsdorf mal wieder: Hier läuft alles ein kleines bisschen herzlicher. Wer jetzt immer noch kein Weihnachtsgeschenk hat, der ist wirklich selber schuld – das fanden auch viele Besucher:innen.

**Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):**
_Wilhelmsdorf, du kleine Festtagsrakete der Region!_
Wenn der Weihnachtsmarkt schon nach Bratwurst und Caipi duftet, dann ist klar: In Wilhelmsdorf wird Community noch großgeschrieben. Während in Berlin über Weihnachtsdeko gestritten wird und die Inflation das Festmenü bedroht wie ein missgelauntes Rentier, packen die Stachelritter Seife und gehäkelte Igel auf den Tisch – und retten dabei gleich noch ein paar tierische Leben mit.
Und der mexikanische Schnaps? Pluspunkt für den regionalen Mut zum internationalen Abenteuer.
Also: Wer hier keine Geschenke findet, sollte einfach Weihnachten abschaffen – oder bei den Stachelrittern nach einem Last-Minute-Igel suchen!

Mehr Berichte aus unserer Region findet ihr auf Facebook und Instagram – sagt eure Meinung und diskutiert mit uns, was Mittelfranken wirklich bewegt!

Leider konnte das Bild nicht geladen werden
Emskirchen

FussballKreisVorstandWordPress

Emskirchen, Brunn, Fußballfans zwischen Neustadt/Aisch und Wilhermsdorf – jetzt spitzt mal die Ohren!

Neuer Chef am Spielfeldrand! Nach einem echten Eklat gibt’s auf der Trainerbank endlich Klarheit – und: Ein Lokalmatador übernimmt den Posten im Fußballkreis. Wer will wissen, wie’s jetzt im Fußballkreis Nürnberg/Frankenhöhe weitergeht?

Worum geht es?
Günter Schuh aus Brunn (Emskirchen) ist ab sofort neuer Vorsitzender des Fußballkreises Nürnberg/Frankenhöhe. Das Präsidium des Bayerischen Fußball-Verbandes (BFV) hat ihn mitten im Trubel rund um den Rücktritt von Vorgänger Thomas Raßbach ernannt. Der neue starke Mann am Ball: ein echter Kenner der lokalen Vereinslandschaft.

Was war los?
Thomas Raßbach (TSV Lehrberg), bisheriger Kreisvorsitzender, wollte eigentlich erst zum Kreistag 2026 aufhören. Doch handfeste Probleme mit Bezirksboss Uwe Mauckner – von Unregelmäßigkeits-Vorwürfen bis zu fehlender Rückendeckung aus München – führten zum sofortigen Aus. Keine Lust auf Dauerzoff, Raßbach schmiss hin.

Jetzt übernimmt Günter Schuh (TSV Emskirchen), der schon seit vielen Jahren erst als Schiri und später an führender Stelle in der Schiedsrichtergruppe Frankenhöhe Nord (zuletzt sogar deren Obmann) für Ordnung gesorgt hat. „Mich trifft das Amt nicht aus heiterem Himmel“, sagt der 60-Jährige, „ich freue mich auf die Herausforderung.“ Geplant war seine Kandidatur eh für Februar 2026 – jetzt wurde’s ein Frühstart.

Lokaler Typ für lokale Vereine
Schuh ist hier verwurzelt, kennt nicht nur die Sportplätze von Neuhof bis Markt Erlbach, sondern auch die Klubs, die Spielweisen, die Ehrenamtlichen. Das hat der Bezirksvorsitzende Uwe Mauckner bei seiner „Personalempfehlung“ ausdrücklich betont: „Er weiß Bescheid, ist vernetzt – unser Plan war eh, ihn als Nachfolger aufzubauen.“

Was macht eigentlich ein Fußballkreisvorsitzender?
Der Mann an der Spitze sorgt dafür, dass der Spielbetrieb läuft, die Vereine miteinander reden (und nicht nur auf dem Platz streiten), Ehrenamtliche motiviert bleiben und nötigenfalls auch mal ordentlich auf den Tisch gehauen wird. Gerade in Zeiten schrumpfender Vereinsbudgets, Energiesparmangel und Nachwuchssorgen eine Menge Arbeit.

Die Region kann jedenfalls gespannt sein, wie Günter Schuh ab sofort die Bälle im Kreis verteilt – und ob’s wieder etwas ruhiger wird rund um den Amateurfußball zwischen Aisch und Zenn.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**Von Zoff zu Zopf – Zwischen Kreisliga-Streit und Kaffeekränzchen**
Manche werfen das Handtuch, andere die Pille. In Mittelfrankens Fußballpolitik ist das Teamplay manchmal so groß wie die Abseitslinie beim Silvesterlauf: Man weiß nie recht, wo es langgeht. Während in München das Verbands-Wellnessprogramm läuft, fliegen auf dem Land die Fetzen, wenn zwei Alpha-Vorstände sich uneinig werden. Ist das der Stoff für ein erfolgreiches Kreisliga-Netflix-Drama? Fehlende Rückendeckung, Intrigen, Rücktritte… Moment, heißt das „Game of Thrones“ oder „BFV am Limit“?
Egal wie – Hauptsache, die Tore fallen auf dem Platz und nicht im Verbandsbüro. Viel Glück und einen langen Atem wünschen wir Günter Schuh – beim nächsten Kreistag gibt’s hoffentlich mehr Fairplay als Frust-Kabine!

Neugierig, was sonst noch in der Region läuft? Lest unsere Berichte auch auf Facebook oder Instagram – mischt mit und diskutiert mit uns!

Nach oben scrollen