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# Harmonischer Start in die neue Gemeinderatsperiode
## Andrea Rabert bleibt Zweite Bürgermeisterin in Wilhelmsdorf

**Wilhelmsdorf** – Der neue Gemeinderat in Wilhelmsdorf ist mit ruhigem Ton und ohne größere Reibereien in die neue Amtszeit gestartet. Bei der konstituierenden Sitzung wurde Andrea Rabert (FWG) mit 12 von 13 gültigen Stimmen erneut zur Zweiten Bürgermeisterin gewählt. Zum Dritten Bürgermeister bestimmte das Gremium Manuel Barth (CSU/FB), der sich mit sieben Stimmen knapp gegen Jutta Schnappauf-Weiß (UWG) durchsetzte.

Schon zu Beginn zeigte sich: In Wilhelmsdorf setzt man auf Kontinuität, aber auch auf pragmatische Entscheidungen. Zwar wurde kurz darüber gesprochen, ob ein Dritter Bürgermeister überhaupt noch notwendig sei – gerade mit Blick auf Einsparungen, wie sie in anderen Gemeinden bereits Thema waren. Dieter Bergler brachte dabei ins Spiel, man könne damit durchaus „ein Signal setzen“. Am Ende war sich der Rat aber einig, dass wegen häufig paralleler Termine und nur geringer zusätzlicher Kosten auch künftig an diesem Modell festgehalten werden soll.

Vor den Wahlen vereidigte Bürgermeister Rüdiger Probst die drei neuen Mitglieder des Gemeinderats: Johannes Gurt (CSU/FB), Jörg Wohlleb und Lukas Seibold (beide UWG). Probst selbst stand in diesem Jahr nicht zur Wahl.

Auch organisatorisch wurden die Weichen für die kommenden Jahre gestellt. Das Sitzungsgeld bleibt unverändert bei 20 Euro. Ebenfalls beschlossen wurden die Satzung zum Gemeindeverfassungsrecht sowie die Geschäftsordnung – nahezu ohne Änderungen. Neu aufgenommen wurde allerdings ein Ausschuss für **Zivil- und Katastrophenschutz**. Hier soll laut Gemeinderat künftig besonders auf die stärkere Einbindung von Feuerwehr und Handwerk gesetzt werden.

Ein weiteres Thema war der Datenschutz. Die Aufgaben in diesem Bereich werden nicht weniger, eher im Gegenteil. Derzeit kümmert sich Stephanie Heyen auf Seiten der Verwaltung um den Datenschutz und unterstützt dabei das beim Landratsamt angesiedelte Datenschutzteam. Weil die Anforderungen aber auch in den Gemeinden immer umfangreicher werden, denkt man in Wilhelmsdorf mittelfristig darüber nach, diese Aufgabe an ein spezialisiertes Fachunternehmen zu vergeben.

In seinem Bericht ging Bürgermeister Probst vor allem auf die Sperrung der Erlanger Straße ein. Nachdem der Kanal ertüchtigt wurde, stehen nun die Sanierung der Gehwege sowie die Erneuerung der Fahrbahndecke der Kreisstraße an. Ziel ist, die Arbeiten bis zur Kirchweih im August abzuschließen. Probst bat die Anwohner und alle Betroffenen erneut um Verständnis für die Einschränkungen.

Vor der Kirchweih steht in Wilhelmsdorf aber noch ein weiterer fester Termin im Kalender: Am **14. Juni** findet das traditionelle **Rotdornfest** statt. Ausrichter sind in diesem Jahr die Ortsburschen und Ortsmadli.

## Ausschüsse und Gremien in Wilhelmsdorf

### Bau- und Umweltausschuss
*(beschließend bis 50.000 Euro)*
– Rüdiger Probst (Vorsitz)
– Robert Meyer (CSU/FB)
– Johannes Gurt (CSU/FB)
– Dieter Bergler (FWG)
– Patrick Winkelhöfer (FWG)
– Jutta Schnappauf-Weiß (UWG)

### Ausschuss für Kultur und Sport
– Rüdiger Probst (Vorsitz)
– Karin Eschenlohr (CSU/FB)
– Johannes Gurt (CSU/FB)
– Andrea Rabert (FWG)
– Lukas Seibold (UWG)

### Rechnungsprüfungsausschuss
– Manuel Barth (Vorsitz)
– Klaus Leibner (CSU/FB)
– Christian Ittner (FWG)
– Jörg Wohlleb (UWG)

### Ausschuss für Zivil- und Katastrophenschutz
– Rüdiger Probst (Vorsitz)
– Robert Meyer (CSU/FB)
– Dieter Bergler (FWG)
– Patrick Winkelhöfer (FWG)
– Jörg Wohlleb (UWG)

### Beauftragte und Funktionen
– Jugend: Lukas Seibold (UWG)
– Senioren: Andrea Rabert (FWG)
– Datenschutz: Stephanie Heyen
– Radwege: Franz Heinzler
– Wanderwege: Bernd Meyer
– Pressesprecher: Manuel Barth

**Kommentar der Redaktion:**
Ein Auftakt ohne großes Gerangel, ohne lange Grundsatzdebatten und mit klaren Entscheidungen – das ist in der Kommunalpolitik durchaus auch mal eine Nachricht. Gerade in kleineren Gemeinden zeigt sich oft, dass es weniger um Parteifarbe als um funktionierende Zusammenarbeit geht. Und wenn am Ende noch ein neuer Ausschuss für Zivil- und Katastrophenschutz entsteht, ist das mehr als nur ein Punkt auf der Tagesordnung – denn Vorsorge ist bekanntlich am wichtigsten, bevor es ernst wird. Jetzt bleibt aus Wilhelmsdorfer Sicht vor allem zu hoffen, dass die Baustelle in der Erlanger Straße wirklich bis zur Kirchweih fertig wird. Denn Festzelt und Umleitung sind auf Dauer selten ein Traumpaar.

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**ASV Wilhelmsdorf: Sport, Gemeinschaft und eine neue Darts-Abteilung mit besonderem Namen**

Der ASV 1861 Wilhelmsdorf zeigt eindrucksvoll, wie Vereinsleben Generationen verbinden kann. Bei der aktuellen Versammlung wurde deutlich: Der Verein ist weit mehr als nur ein Anbieter sportlicher Aktivitäten. Mit 417 Mitgliedern leistet der ASV einen wichtigen Beitrag zum gesellschaftlichen Zusammenhalt in Wilhelmsdorf – auf und neben dem Sportplatz.

„Hier wird Partnerschaft der Generationen gelebt“, fasste Wienand Schneider die sportlichen und kulturellen Aktivitäten des Vereins zusammen. Zustimmung bekam er dabei auch von Bürgermeister Rüdiger Probst, der die Bedeutung des ASV für das Gemeindeleben unterstrich. Wie aus einer Pressemitteilung hervorgeht, wäre die große Vielfalt an Angeboten ohne die Unterstützung der Gemeinde und zahlreicher Firmen nicht möglich. Dafür sprach Schneider ausdrücklich seinen Dank aus.

Der Verein bringt sich nicht nur im sportlichen Bereich ein, sondern ist auch bei örtlichen Veranstaltungen fest eingebunden – vom Weihnachtsmarkt bis zum Jubiläumsfest der Freiwilligen Feuerwehr.

Im Rahmen der Versammlung wurden auch langjährige Mitglieder geehrt. Seit 25 Jahren gehören Stephanie Ziegler, Helmut Förster und Tanja Matusiak dem ASV an. Auf 40 Jahre Mitgliedschaft kann Evi Meyer zurückblicken, die dafür ebenfalls eine Urkunde erhielt.

Positiv fiel auch der Blick auf die Finanzen aus. Kassier Egon Schlemmer wurde eine „sehr ordentliche Kassenführung“ bescheinigt. Bei der Gegenrechnung von Zweckbetrieb und wirtschaftlichem Bereich konnte für das vergangene Jahr sogar ein kleines Plus vermeldet werden. Insgesamt verfügt der ASV nach eigenen Angaben über ein solides Finanzpolster, mit dem anstehende Reparaturen an Gebäude und Anlagen gut gestemmt werden können.

Auch sportlich ist beim ASV einiges geboten. Im Bereich Breitensport reicht das Angebot von Badminton über Kinderturnen bis hin zu Rückenfitness – und alle Angebote werden laut Schneider gut angenommen. Die Radsportabteilung mit ihren 59 Mitgliedern konnte ebenfalls von zahlreichen Aktivitäten berichten.

Die Tennisabteilung hat trotz nachlassenden Interesses auch in diesem Jahr wieder eine Herrenmannschaft für die Medenspiele gemeldet, wie Jürgen Bassalig mitteilte. Besonders erfolgreich präsentiert sich weiterhin die Tischtennisabteilung: Mehr als 100 Mitglieder sind hier im Spielbetrieb aktiv. Ingrid Kleber berichtete von guten bis sehr guten Ergebnissen bei Verbandsspielen bis hin zur Bezirks- und Landesliga.

Ganz neu im Angebot ist die Abteilung Darts. Bei der Gründungsversammlung im Februar waren zunächst 14 Mitglieder dabei, inzwischen ist die Gruppe bereits weiter gewachsen. Sportbereichsleiter wurde Uwe Blaufelder. Ein erstes Turnier mit 19 Teilnehmenden hat bereits stattgefunden. Ab September ist die Abteilung offiziell mit vier Dartscheiben in der entsprechenden Liga gemeldet – und zwar unter dem ebenso ungewöhnlichen wie einprägsamen Namen: **„Darts- und Peperoni-spießfreunde Wilhelmsdorf“**. Der Name sei laut den Initiatoren Uwe Blaufelder, Oliver Segel und Stefan Färber spontan bei einer „ideengebenden Tagung in geselliger Runde“ in einem Wilhelmsdorfer Partykeller entstanden.

**Kommentar der Redaktion:**
So sieht lebendiges Dorfleben aus: Sport, Ehrenamt, Zusammenhalt – und offenbar auch genügend Kreativität für einen Darts-Namen, den man so schnell nicht vergisst. Der ASV Wilhelmsdorf zeigt, dass ein Verein viel mehr sein kann als Training und Wettkampf. Er ist Treffpunkt, Heimat und manchmal eben auch die Bühne für die besten Ideen, die nicht im Sitzungssaal, sondern im Partykeller entstehen.

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**Wilhelmsdorf: Verdiente Feldgeschworene geehrt – neue „Siebener“ in ihren Reihen aufgenommen**

Eine jahrhundertealte Tradition lebt weiter: Beim Jahrtag der Feldgeschworenenvereinigung Neustadt Süd in Wilhelmsdorf sind langjährige und verdiente Mitglieder ausgezeichnet sowie zahlreiche neue „Siebener“ offiziell in ihr Amt eingeführt worden. Dabei wurde deutlich: Auch in unserer heutigen Zeit bleibt die Arbeit der Feldgeschworenen wichtig – für Grenzen, Eigentum und den Frieden vor Ort.

Vorsitzender Werner Schweighöfer betonte in seiner Ansprache, dass das Wissen über die Aufgaben der Feldgeschworenen in der Bevölkerung leider immer weiter zurückgegangen sei. Umso wichtiger seien Präsenz und Öffentlichkeitsarbeit. Als gelungenes Beispiel nannte er ein Projekt aus dem vergangenen Jahr, bei dem ein Grenzstein im Bereich eines Kindergartens gesetzt wurde. Die Kinder seien davon begeistert gewesen.

Schweighöfer zeigte sich überzeugt, dass es für solche Aktionen auch öffentlich großes Interesse gäbe. Zugleich wertete er die starke Beteiligung am Jahrtag als ein sehr gutes Zeichen. Sie zeige die enge Verbundenheit und Freundschaft unter den Kolleginnen und Kollegen. Gerade dieses gute Miteinander sei entscheidend dafür, dass die Gemeinschaft der Feldgeschworenen auch in Zukunft Bestand habe.

Die Feldgeschworenenvereinigung Neustadt Süd umfasst nach seinen Worten derzeit 31 Kollegien mit insgesamt 210 Ehrenamtlichen. Dank richtete der Vorsitzende an die Mitarbeitenden in Behörden und Ministerien sowie an Landrat Dr. Christian von Dobschütz. Besonders wichtig sei für die Feldgeschworenen auch die jährliche Dienstbesprechung im Landratsamt. Dort würden aktuelle Neuerungen schnell weitergegeben und der Austausch untereinander ermöglicht.

Wilhelmsdorfs Bürgermeister Rüdiger Probst erinnerte daran, dass beim Jahrtag eine jahrhundertealte Tradition gewürdigt werde. Er hob die Verlässlichkeit, die Erfahrung und die Beständigkeit dieses besonderen Ehrenamts hervor. Es sei von großer Bedeutung, dieses wertvolle Brauchtum zu erhalten.

Auch Landrat Dr. Christian von Dobschütz wandte sich an die Versammlung. Er bezeichnete die Siebener als angesehene Hüter von Grenzen und Bewahrer des dörflichen Friedens. Durch ihre verantwortungsvolle Arbeit würden Eigentumsrechte geschützt und Streitigkeiten oft schon im Vorfeld verhindert.

In seinem Grußwort sprach der Landrat zudem über die geplanten Windkraftanlagen im Raum Neustadt und Umgebung. Die Projekte mit Bürgerbeteiligung entstünden auf rund zwei Prozent der verfügbaren Fläche. Dadurch seien Ausschüttungen an private Investoren aus dem unmittelbaren Umkreis möglich. Dies sei zugleich ein wichtiger Beitrag für eine nachhaltige und sichere Energieversorgung in der Region.

Im Mittelpunkt des Jahrtags standen schließlich die Ehrungen für 25- und 50-jährige Tätigkeit als Feldgeschworene sowie die Verpflichtung neuer Siebenerinnen und Siebener. Unter den Neuen ist auch eine Frau vertreten.

**Die Geehrten und neu Verpflichteten im Überblick:**

**Für 50 Jahre**
Heinrich Schuster (Hagenhofen), Walter Fleischmann (Rimbach)

**Für 25 Jahre**
Peter Küttlinger (Pirkach), Friedrich Döllinger (Hirschneuses), Franz Kirchdörfer (Markt Erlbach)

**Ehrensiebener**
Paul Kerschbaum (Borbath), Waltraut Wagner (Buchklingen), Hans Schönleben (Buchklingen), Walter Fleischmann (Rimbach), Peter Diez (Altziegenrück), Walter Glück (Altselingsbach)

**Jungsiebener**
Günther Sauerstein (Pirkach), Michael Weber (Rennhofen), Jürgen Schönleben (Elgersdorf), Tristan Billmann (Gunzendorf), Alexander Wirt (Wilhelmsdorf), Thomas Kerschbaum (Borbath), Jonathan Zeilinger, Karin Rösch und Tobias Seitz (alle Buchklingen), Christian Diez (Altziegenrück), Martin Bernecker (Rimbach), Roland Glück (Altselingsbach), Klaus Reuthlingshöfer (Linden)

**Kommentar der Redaktion:**
Die Feldgeschworenen gehören zu den stillen Stützen auf dem Land. Viele kennen den Begriff „Siebener“ zwar noch vom Hören, aber was dahintersteckt, wissen längst nicht mehr alle. Umso schöner ist es, wenn diese Tradition nicht nur gepflegt, sondern auch jungen Menschen nähergebracht wird. Denn Grenzen sind eben nicht nur Linien auf der Karte – manchmal sind sie auch ein Stück Heimatgeschichte. Und wenn Kindergartenkinder schon beim Grenzsteinsetzen begeistert sind, dann hat dieses alte Ehrenamt vielleicht sogar eine ziemlich gute Zukunft.

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# Neue Entwässerungssatzung in Wilhelmsdorf beschlossen – Regenwasser und marode Kanäle sorgen für Gesprächsstoff

In Wilhelmsdorf hat sich der Gemeinderat mit einem Thema beschäftigt, das für viele Bürgerinnen und Bürger meist erst dann sichtbar wird, wenn es Probleme gibt: die öffentliche Entwässerung. In der jüngsten Ratssitzung wurde eine neue Satzung beschlossen. Gleichzeitig wurde deutlich, dass vor allem Regenwasser im Kanal und Schäden an Hausanschlüssen der Gemeinde zunehmend zu schaffen machen.

Die bisherige Entwässerungssatzung stammte noch aus dem Jahr 1991 und entsprach laut Gemeinde nicht mehr den heutigen Mustern und Anforderungen. Deshalb wurde nun eine neue Satzung für die öffentliche Entwässerungseinrichtung verabschiedet.

Im Zuge der Beratungen machten Bürgermeister Rüdiger Probst und Gemeinderat Dieter Bergler deutlich, wo aktuell eines der größten Probleme liegt: Regenwasser sollte eigentlich nicht in den Kanal eingeleitet werden. Genau das scheint jedoch immer wieder zu passieren. Gleichzeitig soll das Kanalnetz nach und nach saniert werden.

Bei Befahrungen wurden bereits Schäden festgestellt. So zeigte sich unter anderem in der Erlanger Straße, dass bei einzelnen Hausanschlüssen Wurzeln in den Kanal hineinragen. Das führt zu Problemen im laufenden Betrieb und macht deutlich, dass an mehreren Stellen Handlungsbedarf besteht.

Auch ein Blick nach vorne stand auf der Tagesordnung: Der Haushalt für das Jahr 2026 soll in der Sitzung am 29. April beraten und beschlossen werden. In diesem Rahmen ist auch vorgesehen, die ausscheidenden Gemeinderätinnen und Gemeinderäte zu verabschieden. Ihre Nachfolger sollen dann in der konstituierenden Sitzung im Mai begrüßt werden.

Ein weiteres Thema waren die Bürgerversammlungen in Wilhelmsdorf und Oberalbach. Diese seien laut Bürgermeister Probst gut besucht gewesen. Das Interesse sei im Vergleich zu den Vorjahren „enorm“ gewesen. Ein zentrales Anliegen der Bürgerinnen und Bürger war dabei offenbar das Verkehrschaos im Ort, das durch die zahlreichen Baustellen entstanden ist. Die eingegangenen Fragen und Anliegen aus der Bevölkerung sollen nun von der Verwaltung vorbereitet und anschließend im Gemeinderat behandelt werden.

**Kommentar der Redaktion:**
Wenn bei Bürgerversammlungen von „enormem Interesse“ die Rede ist, dann ist meist klar: Es brennt zwar nicht, aber es drückt an mehreren Stellen gleichzeitig. In Wilhelmsdorf sind das aktuell offenbar vor allem Baustellen, Verkehr und die Kanalisation. Letztere ist eines dieser Themen, über die man ungern spricht – bis es teuer wird. Dass eine Satzung von 1991 irgendwann nicht mehr ganz frisch ist, überrascht dabei ungefähr so sehr wie Wurzeln im Kanal in einer Straße mit Bäumen. Entscheidend wird nun sein, wie konsequent die Sanierung und die Prüfung der Anschlüsse umgesetzt werden.

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# Ein Projekt jagt das nächste: Wilhelmsdorf steht vor teuren Sanierungen

Volle Reihen bei den Bürgerversammlungen in Wilhelmsdorf und Oberalbach: Bürgermeister Rüdiger Probst gab einen Überblick über laufende Projekte, anstehende Investitionen und die finanzielle Lage der Gemeinde. Dabei wurde schnell klar: In Wilhelmsdorf gibt es derzeit viele Baustellen – im übertragenen wie im wörtlichen Sinn. Vor allem bei Wasser, Kanal, Straßen und Glasfaser stehen kostspielige Maßnahmen auf der Agenda.

In den Bürgerversammlungen berichtete Probst über die Entwicklung der Gemeinde und machte deutlich, dass die vielen laufenden Projekte den finanziellen Spielraum stark einschränken. Bereits der Wasserleitungsbau, der im März 2024 begonnen hatte und Ende April 2025 abgeschlossen wurde, schlug mit rund 1,4 Millionen Euro zu Buche.

Hinzu kommen weitere hohe Ausgaben: Für Kanalbefahrungen und die Erstellung eines Sanierungskonzeptes in der Erlanger Straße wurden im vergangenen Jahr rund 300.000 Euro investiert. Die eigentliche Kanalsanierung dort wird nach aktueller Einschätzung nochmals rund 2,5 Millionen Euro kosten.

Auch im Zusammenhang mit der geplanten Sanierung der Erlanger Straße durch den Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim kommen auf die Gemeinde weitere Kosten zu. Wenn die Kreisstraße NEA 21 voraussichtlich zwischen Mai und Oktober dieses Jahres erneuert wird, muss die Kommune den Gehweg mitfinanzieren beziehungsweise erneuern.

Beim Glasfaserausbau ist man im Kernort inzwischen weitgehend durch. Jetzt geht es laut Probst darum, die entstandenen Oberflächenschäden zu beseitigen. Für die Ortsteile und Weiler läuft aktuell das Förderverfahren. Der Vertrag mit der ausführenden Firma soll bald abgeschlossen werden. Die Hoffnung der Gemeinde: 2027 könnte der Ausbau in den Ortsteilen beginnen.

Auch die Haushaltslage war Thema. Größter Einnahmeposten bleibt die Einkommenssteuer, die für 2026 mit rund 1,3 Millionen Euro eingeplant ist. Skeptisch zeigte sich Probst jedoch beim Ansatz der Gewerbesteuer. Die veranschlagten rund 990.000 Euro werde man nach seiner Einschätzung wohl kaum erreichen. Zudem sinken – wie in vielen anderen Kommunen – die Schlüsselzuweisungen. Für das laufende Jahr rechnet Wilhelmsdorf mit knapp 200.000 Euro, das sind rund 40.000 Euro weniger als 2025. Gleichzeitig steigt die Kreisumlage auf nun mehr als eine Million Euro.

Positiv entwickelte sich dagegen die Einwohnerzahl: Zum 1. Januar 2026 hatten 1557 Menschen ihren Haupt- oder Nebenwohnsitz in der Gemeinde – 13 mehr als im Vorjahr. Bürgermeister Probst begrüßte dieses moderate Wachstum ausdrücklich.

Auf dem Friedhof wurde inzwischen eine Urnengrabstätte errichtet – ein Wunsch, der aus der Bürgerschaft mehrfach geäußert worden war. Zudem wurden auch Projekte der Kommunalen Allianz kurz angesprochen. Dazu zählen unter anderem die Aktionstage Innenorte, das Gewässerentwicklungskonzept, Leerstandsmanagement, Regionalbudget, Impulsberatung und die Schwammregion.

Ein Dauerärgernis bleibt in mehreren Ortsteilen das Thema Hundekot. In Oberalbach wurde der Wunsch nach einer Hundetoilette geäußert. Seitens der Gemeinde gebe es dagegen nichts einzuwenden, allerdings sei man sich im Ort bislang noch nicht einig, wo diese aufgestellt werden soll. Auch in Ebersbach wünschen sich Bürgerinnen und Bürger eine solche Lösung. Probst machte jedoch deutlich, dass mit dem Kauf allein nicht alles erledigt sei: Die Hundetoiletten müssten regelmäßig geleert werden, was zusätzlichen Aufwand für den Bauhof bedeutet.

In Wilhelmsdorf selbst wurde aus der Bürgerschaft erneut die sanierungsbedürftige Rosenstraße angesprochen. Dort sind sowohl die Straße als auch der Rinnstein seit Jahren in keinem guten Zustand. Probst verwies jedoch auf die angespannte Haushaltslage. Wenn es die Finanzen zulassen, müsse man dort schrittweise beginnen. Klar sei aber auch: Eine reine Oberflächensanierung reiche nicht aus, wenn gleichzeitig Kanal und Wasserleitungen erneuert werden müssten. Denkbar wäre es, zunächst Gehweg und Wasserrinne anzugehen.

Außerdem erinnerte Probst an den gelungenen Gewerbetag des vergangenen Jahres mit Blaulichtmeile. Hingewiesen wurde auch auf das Frühlingsfest der Igelhilfe Wilhelmsdorfer Stachelritter am 29. März. Neu gegründet wurden zudem die Darts- und Pepperonispießerfreunde Wilhelmsdorf. Ebenfalls Thema waren die aktuelle Verkehrssituation in der Von-Buirette-Straße sowie weitere Projekte im Ortskern und an den Spielplätzen.

Aktuell ist die Von-Buirette-Straße wegen Einsturzgefahr von Gebäuden halbseitig gesperrt. Auch diese Situation beschäftigt die Gemeinde weiterhin.

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**Unfallflucht in Wilhelmsdorf: Geparktes Auto beschädigt – Polizei sucht Zeugen**

In Wilhelmsdorf hat ein bislang unbekanntes Fahrzeug einen geparkten Pkw beschädigt und sich anschließend einfach aus dem Staub gemacht. Der Vorfall ereignete sich in der Industriestraße 2 – nun hofft die Polizei auf Hinweise aus der Bevölkerung.

Nach Angaben der Polizeiinspektion Neustadt/Aisch kam es im Zeitraum von Dienstag, 18. März 2026, 13:35 Uhr, bis Mittwoch, 19. März 2026, 12:00 Uhr, zu der Verkehrsunfallflucht. Ein ordnungsgemäß geparkter Pkw wurde dabei im Bereich des vorderen Kotflügels sowie an der Motorhaube beschädigt.

Nach bisherigem Ermittlungsstand wird davon ausgegangen, dass der Schaden vermutlich durch einen Lkw beim Rangieren oder Vorbeifahren verursacht wurde. Statt sich jedoch um die Schadensregulierung zu kümmern, entfernte sich der Verursacher unerlaubt von der Unfallstelle.

Der entstandene Sachschaden wird auf rund 3.000 Euro geschätzt.

Die Polizei bittet Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder Hinweise auf das verursachende Fahrzeug geben können, sich bei der zuständigen Dienststelle unter der Telefonnummer **09161/8853-0** zu melden.

**Quelle: Polizeiinspektion Neustadt/Aisch**

*Wichtig: Ein „Like“ bedeutet bei solchen Meldungen nur, dass der Bericht lesenswert ist.*

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# Landkreis investiert in seine Straßen

Gute Nachrichten aus dem Kreisbauausschuss: Im Landkreis Neustadt an der Aisch – Bad Windsheim sollen in diesem Jahr mehrere Straßenabschnitte saniert und ertüchtigt werden. Betroffen sind unter anderem Wilhelmsdorf, Markt Taschendorf und der Bereich bei Ipsheim. Besonders erfreulich: Mehrere Maßnahmen werden günstiger umgesetzt als ursprünglich kalkuliert.

In seiner Märzsitzung hat der Kreisbauausschuss dazu mehrere Bauaufträge vergeben beziehungsweise auf den Weg gebracht. Wie Kreistiefbauamtsleiter Nico Schwarz erklärte, lagen die günstigsten Angebote in fast allen Fällen unter den vorab berechneten Kosten.

Ein größeres Projekt ist die Generalsanierung der Ortsdurchfahrt in Wilhelmsdorf. Dort wird die Erlanger Straße, die Kreisstraße NEA 21, auf einem rund 600 Meter langen Abschnitt erneuert. Den Auftrag erhält ein Unternehmen aus Feuchtwangen für knapp 725.000 Euro. Das sind laut Landkreis etwa fünf Prozent weniger als ursprünglich berechnet. Die Maßnahme wird gemeinsam vom Landkreis und der Gemeinde getragen. Vom Gesamtbetrag übernimmt der Landkreis knapp 475.000 Euro und damit rund zwei Drittel der Kosten.

Auch zwischen Markt Taschendorf und Obertaschendorf wird gebaut. Auf der Kreisstraße NEA 9 ist eine Deckensanierung auf einer Strecke von etwas mehr als 700 Metern vorgesehen. Das günstigste Angebot kommt von einer Firma aus Hammelburg und liegt bei gut 135.000 Euro. Auch hier liegt der Preis laut Schwarz rund fünf Prozent unter der vorherigen Kostenberechnung.

Eine weitere Deckensanierung ist auf der Kreisstraße NEA 35 zwischen Ipsheim und Kaubenheim geplant. Dort soll auf einer Länge von gut 1300 Metern die Fahrbahndecke erneuert werden. Gleichzeitig werden zwei Brücken neu abgedichtet, sodass diese Arbeiten direkt mit erledigt werden können. Das günstigste Angebot liegt bei knapp 345.000 Euro und damit sogar rund 15 Prozent unter der Kostenberechnung. Den Zuschlag erhält eine Firma aus Aalen. In der Maßnahme enthalten ist außerdem ein rund 150 Meter langes Teilstück der Kreisstraße bei Bühlberg, ebenfalls auf Ipsheimer Flur.

Unterm Strich zeigt sich: Der Landkreis investiert weiter in seine Infrastruktur – und das in diesen Fällen sogar etwas günstiger als erwartet.

**Kommentar der Redaktion:**
Straßenbaustellen sind selten ein Grund für Begeisterung – zumindest solange man davor im Auto steht. Wenn sie aber gut geplant sind und am Ende sogar weniger kosten als gedacht, darf man das durchaus positiv sehen. Für Wilhelmsdorf, Markt Taschendorf und den Raum Ipsheim heißt das: bessere Straßen, weniger Schlagloch-Slalom und hoffentlich auf längere Sicht mehr Fahrkomfort. Ein eher unspektakuläres Thema vielleicht – aber eines, das jeder merkt, sobald es eben nicht gemacht wird.

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GemeinderatWilhelmsdorfKommunalwahlWordPress

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Spannende Neuigkeiten aus Wilhelmsdorf! Am vergangenen Sonntag durften die Gemeindebürger*innen bei der Kommunalwahl ihre Stimme abgeben. Nachdem der Bürgermeisterposten 2026 außerturnusmäßig vergeben wurde, fokussierten sich alle Augen nun auf die Besetzung des Gemeinderats.

Zehn der bisherigen Rätinnen und Räte hatten sich zur Wiederwahl gestellt. Die Wahlbeteiligung lag bei beeindruckenden 68,8 Prozent. Ein tolles Zeichen für das Engagement in unserer Gemeinschaft!

Die Wahl brachte die CSU/FB mit 38,8 Prozent als stärkste Fraktion hervor. Sie sicherte sich fünf Sitze für Robert Meyer, Manuel Barth, Klaus Leibner, Karin Eschenlohr und den Neuzugang Johannes Gurt. Nicht weit dahinter folgte die FWG mit 34,8 Prozent, die vier Sitze gewannen. Andrea Rabert, Dieter Bergler, Patrick Winkelhöfer und Christian Ittner erhielten das Vertrauen der Wähler*innen. Die UWG komplettiert mit 24,4 Prozent und drei Sitzen im Gemeinderat: Jörg Wohlleb, Jutta Schnappauf-Weiß und Lukas Seibold dürfen Platz nehmen.

Was denkt ihr über die Ergebnisse? Sind die neuen Gemeinderät*innen die richtige Wahl für Wilhelmsdorf? Diskutiert mit uns und lasst uns eure Meinung wissen! #WilhelmsdorfWahl2026 #GemeinsamStark #Mitentscheiden

Mehr Informationen aus unserer Region finden Sie jederzeit auf www.naaza.de
– NaAZA.de | Neues an Aurach, Zenn und Aisch.

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ParagrafenlesenFaschingsdienstagWilhelmsdorfWordPress

Wilhelmsdorf – Für alle Jecken, Neugierigen und Insider:innen rund um Aurach, Zenn und Aisch:

Her mit dem närrischen Insider-Wissen! Wer am Faschingsdienstag mitfiebern will, muss bibbern können – und sich auf so manche Peinlichkeit aus den Nachbarstraßen gefasst machen. Denn in Wilhelmsdorf wird aus den kleinen und großen Dorfgeschichten die große Paragrafen-Lesung in Reimform.

Worum geht’s?
Jedes Jahr formieren sich der Vorstand, der Staudiegl, der Ausschuss und die Sauniegl zur närrischen Paragrafen-Lesung vor dem Rathaus. Das ist in Wilhelmsdorf Kult und kein Scherz: Was im Ort so passiert (oder eben schiefläuft), landet gnadenlos auf dem närrischen Prüfstand – und zwar in wunderbar gereimter Form. Beim diesjährigen Event trotzen etwa 50 tapfere Zuhörer:innen dem wilden Aprilwetter aus Schneegraupel, Regen und Sonne. Der Hauptredner, stilecht mit Superhelden-Maske, holte zum Rundumschlag aus: Weltpolitik, Lokalpolitik, und dann – endlich – die Dorfskandale.

Wer, was, wann, wo, warum?
Am Faschingsdienstag sind in Wilhelmsdorf wieder alle Augen auf die maskierten Vorstandsmitglieder gerichtet: Sie servieren teils skurrile, teils plausible Dorfnews nach Art eines Paragraphenwerks – inklusive ironischer Schrifttafeln und humorvoller Showeinlagen. Vom geplatzten Thermen-Traum über innereheliche Handyverluste bis hin zu legendären Junggesellenabschieden mit Taxi-Fails und Bahnhofspanik – die pointierten Geschichten bringen mal Lacher, mal verständnisvolles Nicken, mal rot-werdende Beteiligte.

Denn klar: In so einem Dorf kennt fast jede:r jemand, der mit seinen Missgeschicken plötzlich zur lokalen Berühmtheit avanciert. Selbst Filmrisse, zerstörte Türen und verirrte Nachtlager sind plötzlich Comedy-Gold, wenn sie in Reimform über das Publikum hereinbrechen. Und das Beste für die Gluckser*innen: Die Paragrafenleser*innen sammeln schon wieder für nächstes Jahr! Nobody is safe – 2025 kommt bestimmt.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**“Die Reimgeschichten- Polizei von Wilhelmsdorf: Wo Malle-Fails und Ehe-Kapriolen drakonisch-verfroren verhandelt werden“**
Hach, Wilhelmsdorf! Während andere Gemeinden ihre Skandale peinlich verschweigen, macht ihr daraus einen Straßenzirkus mit Poesie und Maskenpflicht. Das ist Dorfjustiz auf die Lockere, wie der eine Onkel, der immer beim Grillen die Steaks zu Kohle macht – alle lachen, keiner vergisst’s. Wer braucht da noch Netflix, wenn der nächste Filmriss garantiert schon am Parkplatz vorm Rathaus beginnt? Liebe Landgemeinde, wir sagen euch: Fasching ist vorbei, aber für den nächsten Paragrafen-Knaller sammeln wir schon heimlich Akteneinsicht an der Supermarktkasse.

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GemeinderatswahlWilhelmsdorfBerichtWordPress

Wilhelmsdorf

Jetzt wird’s spannend in Wilhelmsdorf! Die Bürgermeister:innenwahl fällt heuer flach – aber der Gemeinderat wird frisch gemischt. Wer bleibt, wer geht, und was ändert sich sonst noch? Das ist die Frage, die die Bürger:innen beschäftigt – und wir geben einen Überblick!

Worum geht’s?
Anders als in vielen anderen Gemeinden Mittelfrankens wird am 8. März *kein* neues Gemeindeoberhaupt gewählt. Nach dem Tod von Bürgermeister Werner Friedrich 2017 ist Rüdiger Probst bereits 2023 „außer der Reihe“ gewählt worden – ohne Gegenkandidat:in. Jetzt dreht sich alles um den Gemeinderat: 12 Sitze, 3 Listen, 36 Kandidat:innen.

Wer kandidiert, was ist neu?
Zehn von zwölf aktuellen Gemeinderät:innen treten wieder an, die UWG verliert zwei Mitglieder. Das Bewerber:innenfeld ist bunt gemischt: Drei Listen (CSU/FB, FWG, UWG) schicken je 12 Personen ins Rennen – maximal möglich! Elf Frauen stehen auf den Listen, das entspricht fast dem Landkreis-Durchschnitt, liegt aber etwas unter dem Wert der letzten Wahl (2020: knapp 35 Prozent, jetzt knapp 31 Prozent).
Im Schnitt sind die Bewerbenden etwas in die Jahre gekommen – knapp über 47 Jahre alt im Schnitt.

Was steht an?
Bürgermeister Probst setzt auf Teamgeist und will mit dem neuen Rat einige Baustellen angehen: Infrastruktur, Wasser und Abwasser, Straßen und Gehwege. Der Sparkassenpavillon wird zum Treffpunkt für alle Generationen, erste Pläne stehen – ab 2026 soll gebaut werden.
Das Angebot des Bürgerbusses soll ausgebaut werden: künftig „wöchentlich statt alle zwei Wochen“, damit alle besser mobil bleiben. Und die Nahversorgung? Da denkt man an Automatenläden – wie in Baudenbach – damit die Bürger:innen rund um die Uhr regionale Produkte bekommen. Glasfaser für alle Ortsteile steht ebenfalls ganz oben auf der Liste. Die Förderverfahren laufen, Ergebnisse sollen bald kommen.

Warum ist das wichtig?
Wilhelmsdorf steht vor ähnlichen Herausforderungen wie viele kleine Gemeinden in Mittelfranken: Mobilität, Einkaufsmöglichkeiten, Gemeinschaft braucht Räume – und die digitale Zukunft soll nicht an der Kommune vorbeirauschen.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
„Wilhelmsdorf wählt: Kein Showdown im Rathaus, aber Rats-Karussell dreht sich flott!“
Es ist ein bisschen wie Lotto am Sonntag, aber ohne Riesenjackpot: Die größtmögliche Dramatik bleibt diesmal aus. Bürgermeister: Strich drunter, Thema erledigt. Aber die Ratswahl fühlt sich trotzdem wichtig an. Wer will schließlich einen Gemeinderat ohne Frauen, ohne frische Ideen – oder nur voller „Dauerbrenner“ wie den alten, grauen Telefontisch im Vereinsheim?
Apropos: Diese fast schon mathematisch-mikroskopische Frauenquote von 31 Prozent ist nicht die neue Lichtgestalt. Leute, für echte Veränderung braucht’s vielleicht irgendwann mehr als das kleinste gemeinsame Vielfache! Und über das Durchschnittsalter reden wir dann, wenn endlich wieder ein:e Jugendliche:r kandidiert.
Bis dahin bleibt das Gemeinderatsticket die heißeste Wahlmöglichkeit in Wilhelmsdorf seit… naja, dem letzten Bratwurstfest.

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Wilhelmsdorf

Nix mehr zu Lachen? Von wegen! Am Faschingsdienstag steppt in Wilhelmsdorf der Bär. Das legendäre Paragraphenlesen steht wieder an – und ihr könnt live dabei sein!

Worum geht’s?
Die Wilhelmsdorfer Staudiegl und Sauniegl laden auch 2026 wieder zum Paragraphenlesen ein. Und das heißt: Am 17. Februar um 14 Uhr wird der Rathausplatz zur Bühne für kuriose Geschichten, echte Missgeschicke und charmante Spitzen. Hier heißt’s: Raus aus dem Alltag, rein ins Vergnügen!

Wer steckt dahinter? Der Vorstand der Staudiegl und der Ausschuss der Sauniegl. Traditionspflege mit Witz und Herz – und offen für alle, die mal wieder richtig ablachen wollen.

Warum macht ihr das? Weil Lachen gesund ist – und Mittelfranken verbindet! Im grauen Februar bringt das Paragraphenlesen Licht, Laune und Lokalkolorit in die Gemeinde. Wer dabei war, weiß: Hier trifft sich Alt und Jung, um gemeinsam Pleiten, Pech und Pannen auf die Schippe zu nehmen.

Faktencheck aus dem Internet: Wusstet ihr, dass das „Paragraphenlesen“ in vielen fränkischen Orten ein echter Faschingsbrauch ist? Dabei werden absurde Missgeschicke aus der Gemeinde zu lustigen Geschichten verarbeitet – meistens sehr zur Freude (und manchmal ein bisschen zum Leidwesen) der Beteiligten! Hauptsache, es wird gelacht!

Abschluss: Wer Lust hat auf ein paar Stunden grenzenlose Fröhlichkeit, für den ist der Termin Pflicht. Also: Am Faschingsdienstag raus aus dem Haus, rein ins Wilhelmsdorfer Getümmel – ihr werdet’s nicht bereuen!

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
„Bürokratie zum Brüllen – mehr Paragraphen braucht das Land!“ Wenn ihr dachtet, Fasching wär bloß für Städter:innen mit Pappnase, dann habt ihr noch nie erlebt, wie in Wilhelmsdorf Aktenordner zu Komiker:innen werden. Da purzeln Paragrafen und Pointen um die Wette – so schnell, da kommen selbst die Politiker:innen von Berlin nicht hinterher. Für einen Nachmittag verwandelt sich das Rathaus in einen Comedy-Club, bei dem endlich mal alle mitreden dürfen, außer vielleicht das Ordnungsamt. Wir sagen: Weniger Dienstweg, mehr Dienstlachen!

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Wilhelmsdorf

NachtRodelnWilhelmsdorfWordPress

Wilhelmsdorf – Für alle Rodelfans aus Wilhelmsdorf, Markt Erlbach, Emskirchen und dem restlichen Aischgrund: Jetzt wird’s frostig und rasant! Schneebretter, Bob-Helden, Gurkentruppe mit Getränkekasten? Die Feuerwehr bittet zum Nachtrodeln und der Schlittenberg brodelt.

Darum geht’s: Nach mehrjähriger Pause gab es in Wilhelmsdorf wieder das beliebte Nachtrodeln – liebevoll und mit ordentlich Power organisiert von der Freiwilligen Feuerwehr. Knapp 30 Feuerwehrleute packten kräftig mit an und machten den Schlittenberg am Ortsausgang zum pulsierenden Zentrum für Spaß im Schnee.

Wer? Etwa jeder, dem die Kälte egal war – vom Kind bis zu erwachsenen Abfahrtsprofis. Und die Stimmung? Spitze! Die Teilnehmenden waren kreativ unterwegs: Natürlich waren klassische Schlitten am Start, aber auch Snowbikes und ein umgebauter Getränkekasten (!) mit Skiern sorgten für ordentlich Gelächter.

Wann und wo? Letztes Wochenende auf dem „Hausberg“ von Wilhelmsdorf.

Warum ist das so ein Hit? Weil gemeinsames Rodeln Erinnerungen schafft und zeigt, wie viel Miteinander in kleinen Gemeinden steckt – besonders, wenn Ehrenamtliche sich für alle ins Zeug legen. Apropos: Feuerwehrkommandant Patrick Winkelhöfer war selbst baff vom Besucher:inn-Ansturm aus der ganzen Metropolregion: „Wahnsinn – so viele Leute hätten wir nie erwartet!“

Was gab’s noch? Das ganze Dorf (und etliche von weiter weg, aus Nürnberg, Fürth, Erlangen) hatte Hunger auf Bratwurst, Getränke und Wärme am offenen Feuer. Selbst Nachschub musste ran – so hungrig und fröhlich trieben Sport und Winterwetter die Leute zusammen. Und: Die Erlöse wandern direkt zurück zur Feuerwehr – bestes Beispiel, wie Ehrenamt und Dorfgemeinschaft praktisch wirken.

Glücklich? Und wie! Die Feuerwehr kann sich nach diesem Erfolg gut vorstellen, 2027 wieder zum Nachtrodeln einzuladen.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**Kufen, Kälte, Kneipe – Der Schlittenberg als Testlabor für den Rest der Republik**

Also mal ernsthaft: Während in Berlin Politik gemacht wird wie Glühwein ohne Schuss – lauwarm und irgendwie schal – zeigen die Wilhelmsdorfer:innen, wie Zusammenhalt geht. Nachtrodeln: Das ist, wie die SPD-Sitzung denkt, sie sei der neue Batman im Wahlkampf – nur dass auf dem Schlittenberg alle Spaß haben und niemand aus Versehen zurück ins Tal der Ahnungslosen rodelt. Und: Wer einmal einen Getränkekasten auf Kufen gesehen hat, versteht, wie man Krisen kreativ meistert. Vielleicht also öfter mal den Schnee nehmen, wie er liegt – und einfach gemeinsam runterrutschen.

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Wilhelmsdorf

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Wilhelmsdorf, Hagenbüchach, Markt Erlbach, Neuhof, Obernzenn, Trautskirchen – für alle, die hier wohnen und schwitzen: Achtung, eure Heizung hat Zukunftspläne! Die Kommunalpolitik plant mal wieder was Großes – und dieses Mal könnte’s sogar angenehm warm werden. Doch wer macht’s, wer zahlt’s & kommt jetzt überall die Fernwärme?

Worum geht’s?
Bis spätestens Juli 2028 sollen alle Kommunen unter 100.000 Einwohner:innen einen eigenen Plan für klimafreundliches Heizen vorlegen. Sechs Gemeinden aus unserer Region – Hagenbüchach, Markt Erlbach, Neuhof an der Zenn, Obernzenn, Trautskirchen und Wilhelmsdorf – machen’s jetzt gemeinsam im „Konvoi“. Organisiert wird das Ganze von der Kommunalen Allianz Aurach-Zenn. Vorteil: Jede Gemeinde kriegt trotzdem ihren maßgeschneiderten Plan, keiner muss nach dem Schema F frieren oder schwitzen.

Was steckt dahinter?
Die kommunale Wärmeplanung sucht den besten Weg, unsere Häuser in Zukunft warm und klimafreundlich zu halten – egal ob mit Holz, Solar oder Wärmepumpe. Den Auftrag für die Pläne kriegen die Energy Effizienz GmbH und naturstrom AG. Das Gute: Die Gemeinden zahlen nix, weil der Freistaat Bayern die Kosten übernimmt. Für Emskirchen gibt’s schon einen eigenen Wärmeplan, bezahlt vom Bund – aber auch hier wird über den Tellerrand geschaut, damit kein Ort im Kälteloch bleibt.

Bis die große Wärmewende vor der Haustür steht, brauchen wir also noch ein bisschen Geduld. Die ersten Ergebnisse, Termine für Infoabende & Co findet ihr dann direkt bei eurer Gemeinde oder über die Allianz Aurach-Zenn.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**Heißer Wind aus dem Rathaus – oder: Wer braucht schon einen Wintermantel, wenn das Bauamt plant?**
Mal ehrlich: Kommunale Wärmeplanung klingt erstmal so spannend wie ein kalter Heizkörper an Weihnachten. Aber bevor wir wieder alle auf den Ofen schimpfen: Wer hätte gedacht, dass deutsche Behörden es tatsächlich schaffen, gemeinsam zu arbeiten UND dabei noch die Kosten sparen? Wahrscheinlich muss man das so machen, weil die Kohle ständig woanders gebraucht wird – aber hey, wenigstens verbrennen wir sie diesmal nicht direkt! Und ja, Emskirchen macht schon seit ’ner Weile sein eigenes Ding, so wie der eine Nachbar, der den Weihnachtsbaum schon im Oktober schmückt. Bleibt nur zu hoffen, dass unser Plan nicht im Papierkorb landet, bevor die erste Wärmepumpe eingebaut ist. Warm klingt das alles jedenfalls schon mal.

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Wilhelmsdorf

WeihnachtsMarktWilhelmsdorfWordPress

**Wilhelmsdorf – Für alle Freund:innen des guten Lebens und der regionalen Nähe**

Bratwurst, Glühwein und jede Menge Spaß – das gibt’s nur beim Weihnachtsmarkt in Wilhelmsdorf! Zwischen Lichterglanz und freundlichen Gesichtern wird aus dem Ortskern ein kleines festliches Wunderland. Wer nicht dabei war, hat definitiv etwas verpasst.

Worum geht’s überhaupt? Der traditionelle Weihnachtsmarkt in Wilhelmsdorf lockte auch dieses Jahr Bürger:innen aus der Umgebung zum geselligen Miteinander. Zwischen der Hugenottenkirche und dem Bonnethaus reihte sich Bude an Bude: Kindheitserinnerungen, Nachbarschaftsflirts – alles war möglich.

Die Feuerwehr bruzzelte Bratwürste, der Singverein zauberte selbstgebackene Plätzchen, und wer statt traditionell lieber exotisch mochte: Auch ein heißer Caipi oder ein scharfer Mexikaner sorgten für wohlige Wärme. Alle Altersklassen freuten sich über ein vielfältiges Angebot – der Weihnachtsmarkt war wieder ein Treffpunkt für Jung und Alt.

Der Clou? Der Elternbeirat des Kindergartens hatte die „Jedes Los gewinnt“-Tombola organisiert. Ob als Geschenk oder für sich selbst: Hier lachte das Glück aus jeder Tüte. Wer dabei nicht fündig wurde, schlenderte einfach zum Stand der „Stachelritter“. Die bekannte Igel-Hilfe-Gruppe bot witzige, nützliche Geschenkideen: Igel-Kalender, Igel-Tassen, Seife und sogar handgehäkelte Stoff-igel zur Rettung letzter Geschenkideen.

An diesem Abend zeigte Wilhelmsdorf mal wieder: Hier läuft alles ein kleines bisschen herzlicher. Wer jetzt immer noch kein Weihnachtsgeschenk hat, der ist wirklich selber schuld – das fanden auch viele Besucher:innen.

**Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):**
_Wilhelmsdorf, du kleine Festtagsrakete der Region!_
Wenn der Weihnachtsmarkt schon nach Bratwurst und Caipi duftet, dann ist klar: In Wilhelmsdorf wird Community noch großgeschrieben. Während in Berlin über Weihnachtsdeko gestritten wird und die Inflation das Festmenü bedroht wie ein missgelauntes Rentier, packen die Stachelritter Seife und gehäkelte Igel auf den Tisch – und retten dabei gleich noch ein paar tierische Leben mit.
Und der mexikanische Schnaps? Pluspunkt für den regionalen Mut zum internationalen Abenteuer.
Also: Wer hier keine Geschenke findet, sollte einfach Weihnachten abschaffen – oder bei den Stachelrittern nach einem Last-Minute-Igel suchen!

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Wilhelmsdorf

GemeinderatWilhelmsdorfSitzungWordPress

Wilhelmsdorf

Jetzt wird’s spannend für Wilhelmsdorf! Ratsbeschlüsse, neue Friedhofsgebühren und ein Weihnachtsmarkt—hier bleibt kein Thema unter dem Christbaum. Warum die Gemeinde jetzt beim großen Miteinander „Frankens Mehrregion-IKZ“ mitmischt, lest ihr hier!

Worum geht’s?
Der Gemeinderat Wilhelmsdorf hat in seiner letzten Novembersitzung einige wichtige Themen besprochen, die das Leben vor Ort betreffen—von Glasfaser bis Grabnutzungsgebühr.

Wer? Was? Wann? Wo? Warum?

Los ging’s mit Infos von Bürgermeister Rüdiger Probst. Die erfreuliche Nachricht: Der Glasfaserausbau muss wetterbedingt auf 2026 verschoben werden—also weiterhin WLAN im Schneckentempo. Dafür dürfen sich alle am 13. Dezember ab 15 Uhr auf den legendären Wilhelmsdorfer Weihnachtsmarkt freuen. Und an alle Weihnachtsfans: Probst hat schon mal frohe Festtage und einen guten Rutsch ins neue Jahr gewünscht!

Wichtiger Punkt: Wilhelmsdorf steigt gemeinsam mit 38 anderen Gemeinden in die sogenannte „Frankens Mehrregion-IKZ“ ein. Damit will man mehr zusammenarbeiten, Ressourcen bündeln und wirklich nachhaltige Lösungen für unsere Region schaffen. Noch gibt’s aber keinen unterschriebenen Vertrag—nur das feste Vorhaben, ein bisschen enger zusammenzurücken.

Auch beim Mittelschulverbund Aurach-Zenn gab’s Anpassungen: Neue Definitionen, Aufwandspauschalen und frische Regeln zur Schülerbeförderung. Der Rat hat alles einstimmig abgesegnet.

Auf dem Friedhof wird’s moderner: Es gibt jetzt Urnengrabplätze mit Einfassung im Norden und mit Granitplatte im Süden. Die Gebühren passen sich an—aber keine Angst, alles bleibt im verträglichen Rahmen. Auch die Satzung zur Gebührenordnung wurde entsprechend angepasst, damit bei Trauerfeiern alles rechtens läuft.

Hintergrund aus dem Netz:
Interkommunale Zusammenarbeit (IKZ) gilt als Wegweiser für kleinere Gemeinden in Deutschland. Laut Studien können Kommunen durch geteilte Verwaltung Millionen sparen und für Bürger:innen schneller Entscheidungen treffen. Für viele Bereiche—auch Bildung, Nahverkehr oder Energie—ziehen immer mehr Dörfer und Kleinstädte gemeinsam an einem Strang. Und: Jeder Euro, der nicht in Doppelstrukturen fließt, kann in Spielplätze, Schulsanierungen und Kultur vor Ort investiert werden.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
„Achtung, wir werden effizient! – oder: Wenn deutsche Gemeinden Händchen halten“

Es ist passiert. Kleine Gemeinden geloben Kooperation, Politiker:innen feiern Friedhofsgebühren als Fortschritt, und irgendwo liegt immer noch der Glasfaserausbau im Schlummermodus. Man weiß nicht, ob Jubel oder ein weiterer Schokonikolaus fällig ist. Aber hey—Kooperation ist in Deutschland das neue Schwarz. Bald dürfen wir Zeuge werden, wie Wilhelmsdorf & Friends im Workshop-Reigen Aufgaben hin und her jonglieren. Ein bisschen fühlt sich das an wie bei Familienfeiern: Erst redet keiner mit niemandem, dann sitzen alle am selben Tisch und möchten die Kartoffeln effizienter durchreichen. Wer weiß, vielleicht klappt’s diesmal mit Digitalisierung und besserer Schüler:innenbeförderung. Und wenn nicht? Wenigstens bleibt der Weihnachtsmarkt wie immer—auf uns ist Verlass!

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Wilhelmsdorf

KooperationWilhelmsdorfInitiativeWordPress

**Wilhelmsdorf**

### Gemeinsam statt einsam: Wie Gemeinden die Herausforderungen meistern wollen

Bürger*innen von Wilhelmsdorf und Umgebung aufgepasst! Unsere Kommunen stehen vor einer wachsenden Aufgabenflut und weniger Mitarbeitenden – was tun? Bürgermeister Rüdiger Probst hat einen interessanten Vorschlag: Eine nachhaltige und tragfähige interkommunale Zusammenarbeit (IKZ)!

**Wer? Was? Wann? Wo? Warum?**

Probst erklärte in der Wilhelmsdorfer Gemeinderatssitzung, dass durch eine Zusammenarbeit Synergien genutzt werden können. „Das muss unser Ansinnen sein“, betonte er. In einem Workshop wurden bereits konkrete Handlungsfelder wie zentrale Beschaffung, EDV, Standesamtskooperation und mehr besprochen.

Die Herausforderungen in Bereichen wie EDV und Ausschreibungen werden immer größer. Doch was bedeutet das für uns Bürger*innen? Eine zentrale Ausschreibungsstelle könnte vieles vereinfachen, meint Probst.

**Kritik und Kostenregelung**

Dieter Bergler sieht das kritisch und fürchtet ein neues Bürokratiemonster. Doch Probst beruhigt: Mit dem vorhandenen Personal soll alles bewältigt werden. Jutta Schnappauf-Weiß ist offen für die Idee, warnt aber davor, die Stabstelle aufzublähen. Die Kosten? Noch unklar. Eine Pauschale oder Abrechnung nach Einwohnerzahl sind mögliche Konzepte.

Der Gemeinderat beschloss dennoch, sich an diesem Projekt zu beteiligen. Ab 2026 sollen Vergabestellen und Fördermittelmanagement vorrangig behandelt werden. Aber keine Sorge – niemand geht irgendeine Verpflichtung ein.

**Diskussion gewünscht!**

Was haltet ihr von dieser Kooperation? Könnte es wirklich helfen oder sind die Bedenken berechtigt? Diskutiert mit uns!

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Wilhelmsdorf

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Wilhelmsdorf

**Jetzt im Kalender anstreichen! Öffentliche Gemeinderatssitzung in Wilhelmsdorf**

Es ist wieder soweit! Die Bürger*innen von Wilhelmsdorf sind herzlich eingeladen, an der öffentlichen Gemeinderatssitzung teilzunehmen. Am Mittwoch, den 26. November 2025, um 18.00 Uhr öffnet der Sitzungssaal im Rathaus Wilhelmsdorf seine Türen für alle Interessierten.

**Was steht auf dem Plan?**

Ein spannender Abend erwartet euch mit einer vielseitigen Agenda:

1. Die üblichen Protokollarien – lasst uns ordentlich beginnen!
2. Ein Bericht vom Bürgermeister – Was gibt’s Neues in unserer Gemeinde?
3. Werfen wir einen Blick zurück und genehmigen die Niederschrift der letzten Sitzung vom 29. Oktober 2025.
4. Ganz wichtig: Die Diskussion über die Beteiligung der Gemeinde Wilhelmsdorf an einer interkommunalen Zusammenarbeit. Was könnte das für uns bedeuten?
5. Änderungen gefällig? Die 2. Änderung der Friedhofs- und Bestattungssatzung steht auf der Tagesordnung.
6. Und auch die Friedhofsgebührensatzung wird unter die Lupe genommen – hier geht es um die 3. Änderung!
7. Zum Schluss der öffentliche Teil: Sonstiges, Wünsche und Anfragen – Eure Chance, eure Anliegen vorzubringen.

Habt ihr schon Ideen oder Fragen, die ihr einbringen möchtet? Vielleicht gibt es Themen, die euch besonders unter den Nägeln brennen?

Denkt daran, mögliche Änderungen und Ergänzungen der Tagesordnung ab dem 21. November 2025 am Aushang des Rathauses zu checken.

Die Sitzung endet mit einem nicht öffentlichen Teil, aber davor seid ihr gefragt!

Seid Teil unserer Gemeinde und gestaltet Wilhelmsdorf aktiv mit. Eure Stimme zählt! Diskutiert, fragt nach und bringt euch ein.

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Wilhelmsdorf

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Neues aus Neustadt/Wilhelmsdorf: Die Wild-Wochen starten bald!

Die Wild-Wochen in unserer Region feiern Jubiläum. Ab dem ersten November geht es los, und die Gastronomie im Landkreis sorgt für feine Wildgerichte.

Schon am dreißigsten Oktober wird der Startschuss auf dem Vorplatz der Brennereistuben in Wilhelmsdorf gegeben. Ab sechzehn Uhr kann man Greifvögel, Wildtiere und Jagdhunde bestaunen. Landrat Christian von Dobschütz und Vertreterinnen und Vertreter der Jägerschaft eröffnen die Veranstaltung offiziell um siebzehn Uhr.

Ein besonderes Highlight ist das Gewinnspiel! Wer in teilnehmenden Gaststätten Stempel sammelt und den Flyer an den Kreistourismus sendet, kann tolle Preise wie einen Wildbret-Erlebnistag oder Gutscheine gewinnen.

Wie findet ihr die Wild-Wochen? Habt ihr schon teilgenommen? Wir freuen uns auf eure Meinungen!

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Hagenbüchach, Wilhelmsdorf

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Neues aus Hagenbüchach und Wilhelmsdorf: Neues bei Feuerwehr und Schule

In Hagenbüchach plant die Gemeinde ein großes Projekt: die Anschaffung eines neuen Hilfeleistungslöschfahrzeugs. Gemeinsam mit Lonnerstadt soll das Fahrzeug gekauft werden. Aber die Kosten sind höher als geplant und betragen jetzt rund sechshunderttausend Euro, also etwa hunderttausend Euro mehr. Matthias Kilian von der Verwaltungsgemeinschaft Hagenbüchach-Wilhelmsdorf sagt, wir müssen geduldig sein. Die Lieferzeit beträgt voraussichtlich achtundvierzig Monate. Wie finden Sie die Kosten und die lange Wartezeit?

Auch im Schulverband gibt es Neuigkeiten: Hagenbüchach freut sich über ein neues Mitglied im Schulverband der Grundschule. Die Zahl der Schülerinnen und Schüler aus Hagenbüchach ist auf einhundertundeins gestiegen. Unsere neue Vertreterin ist Dagmar Ludwig. Im Gegensatz dazu verliert Wilhelmsdorf ein Mitglied, da jetzt weniger als fünfzig Kinder aus der Kommune die Grundschule besuchen.

Was denken Sie über die Änderungen im Schulverband? Neues aus Emskirchen – immer wissen was los ist.

Wilhelmsdorf

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Neues aus Wilhelmsdorf: Après-Ski-Party 2025!

Liebe Wilhelmsdorferinnen und Wilhelmsdorfer, haltet euch bereit! Am achten November zweitausendfünfundzwanzig wird es in Wilhelmsdorf richtig heiß. Die Binder First Class Reisemobile GmbH lädt euch ab sechzehn Uhr zur großen Après-Ski-Party in der Rudolf-Diesel-Straße sieben ein.

Freut euch auf die besten Hits und eine alpenländische Partykultur. Mit Hüttenstimmung, Glühwein, Jagertee und Spezialitäten von den örtlichen Vereinen, bleibt kein Wunsch offen. Auch für die Kleinen ist gesorgt: Eine Hüpfburg und kinderfreundliche Angebote warten auf sie.

Ein besonderes Highlight: Kommt im Après-Ski-Outfit oder mit winterlichen Accessoires. Der Eintritt zur Party kostet fünf Euro. Mehr Infos gibt es bei Binder Reisemobile.

Was denkt ihr über solch fröhliche Events? Wer hat den coolsten Ski-Look? Wir freuen uns auf eure Eindrücke!

Neues aus Emskirchen – immer wissen was los ist.

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