19. Dezember 2025

Leider konnte das Bild nicht geladen werden
Neustadt an der Aisch

BauProjektNeustadtWordPress

Neustadt an der Aisch – Für alle, die täglich auf unseren Wegen unterwegs sind: Hier weht ein frischer Wind! Großbaustelle? Riesenchance für unsere Region! Was passiert da eigentlich direkt vor eurer Haustür?

Worum geht’s?
In Neustadt an der Aisch und den Ortsteilen Altheim, Dietersheim und Unterschweinach rollen bald die Bagger an – für ein Bauprojekt, das tatsächlich jede:n betrifft. Die Stadt will die Hauptwirtschaftswege komplett modernisieren. Das bedeutet: Neue, bessere Verbindungen für alle, die täglich pendeln, zum Bauernhof fahren oder Regionalprodukte an den Mann oder die Frau bringen wollen. Und das Ganze soll sogar ökologisch sinnvoll ablaufen. Klingt nach Zukunft für unsere Heimat, oder?

Wer? Was? Wann? Wo? Warum?
Das Bauamt von Neustadt a. d. Aisch nimmt rund um unsere Lieblingsdörfer die Straßenverbindungen ins Visier. Ziel? Schnellere, sicherere und umweltfreundlichere Wege. Besonders für Landwirt:innen, Handwerker:innen und Pendler:innen wird’s bald leichter, ihre Ziele zu erreichen. Die Arbeiten starten in Kürze und laufen wohl über das nächste Jahr hinweg. Dadurch sollen nicht nur Staus und Umwege verschwinden – auch der Zugang zu lokalen Märkten verbessert sich.
Das Ganze ist kein Luxus, sondern ein echter Standortfaktor: Laut Umweltbundesamt trägt jeder Kilometer gesparter Umweg auch zum Klimaschutz bei, weil weniger Treibstoff verbraucht wird. Außerdem stärkt die bessere Anbindung kleine Betriebe und hält das Geld in der Region.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
„Straßen bauen ist wie Diät halten: Am Anfang hofft man, dass’s schnell geht – und am Ende dauert’s doppelt so lang und kostet Nerven, Geld und Sommerferien. Aber mal ehrlich: Lieber jetzt die Wege fit machen, als später wieder über Schlaglöcher jammern. Und wenn wir damit unsere Märkte, Höfe und Pendler:innen retten? Gefühlt die einzige Baustelle, bei der es sich am Ende wirklich lohnt, im Stau zu stehen.“

Diskutiert gerne mit uns auf Facebook oder Instagram – und checkt die anderen Berichte unserer Redaktion! Was haltet ihr von den Baustellen? Zu viel Lärm oder dringend nötig? Wir freuen uns auf eure Meinung!

Quelle: https://www.neustadt-aisch.de/aktuelles
(c) Bild: Rathaus Neustadt an der Aisch

Leider konnte das Bild nicht geladen werden
Neustadt an der Aisch

BauTurboInitiativeWordPress

Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim – Für alle, die selbst bauen wollen oder genervt sind, weil es keine Wohnungen gibt!

Wohnen wie im Wunschtraum? Bauturbo jetzt auch bei uns! Kommt jetzt der wilde Wohnungsbau in Mittelfranken?

Worum geht’s? Das Wort „Bauturbo“ macht gerade in den Amtsstuben die Runde. Damit wollte sich das Land „Turbo-Bauen“ sichern – Wohnungen schneller und einfacher ermöglichen, weniger Stress mit Vorschriften, angeblich mehr Freiheit für Land, Städte und Gemeinden. Der Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim ist ganz vorne mit dabei.

Hermann Popp, der Bauturbo-Experte im Landratsamt, hat das zusammen mit vielen Bürgermeister:innen angeschaut. Die Frage, die alle bewegt: Macht der Turbo unsere Region wirklich schneller – oder nur lauter?

Wie funktioniert der Turbo? Offen gesagt: Die neue Regel kann Bauen plötzlich dort ermöglichen, wo vorher der Bebauungsplan „nein“ gesagt hätte. Wen interessiert noch Dachwinkel, Zäune, Stockwerke? Jetzt heißt es: Erst mal bauen! Die Kommune darf zustimmen, muss aber nicht. Also: Knallerchance für Bauleute – und immerhin bleibt ein wenig Demokratie übrig.

Wohnungen theoretisch in jeder Ecke? Theoretisch ja – sogar in Gewerbegebieten kann jetzt gewohnt werden. Und: Am Rand vom Dorf? Solange das geplante Häuschen nicht mehr als hundert Meter entfernt ist – warum nicht. Gilt aber nicht für Denkmalschutz oder Gewässer – irgendwo bleibt die Bürokratie also erhalten.

Vorsicht, Verwirrung droht: Was, wenn jetzt Plan auf Plan ausgehöhlt wird? Popp warnt, am Ende könnte es ganz schön bunter werden, mit weniger klaren Linien – nach dem Motto: Wer zuerst kommt, bleibt zur Ortsrandparty. Die Gemeinden dürfen ihre eigenen „Leitplanken“ festlegen – ihre Regeln also. Einheitlich? Naja, das müssen sie erst noch untereinander besprechen.

Chancen & Sorgen: Popp und die Bürgermeister:innen sind „unverbesserliche Optimist:innen“, hoffen auf frische Ideen und warnen trotzdem: Der Druck auf die Orte wächst, alle wollen die neue Freiheit nutzen. Ein Forum für Gemeinderät:innen und Landratsamt-Leute soll die wildesten Auswüchse verhindern – bis 2026 soll gemeinsam eine Linie festgelegt werden.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
Wohntraum à la Tuning-Turbo – aber bitte mit Airbag!

Wer hätte gedacht, dass die deutsche Verwaltung Tempo kann? Jetzt kutschiert der knallrote Bauturbo wie ein Ferraristi über unsere vorher gemächlich-staubigen Schotterpisten: Wohnhäuser rechts, Gewerbehallen links, und am Lenker ein Hauch von Anarchie. Keine Dachvorschrift? Traumhaft! Da freut sich der Landkind-Baumeister – und kriegt einen Herzinfarkt, wenn plötzlich der Nachbar sein Flachdach zum Pool macht.

Jetzt dürfen Gemeinden und Landratsamt ihre eigene Ordnung bauen. Klingt ein bisschen wie: Jede:r parkt, wo gerade Platz ist, Hauptsache, die Hupe funktioniert noch. Im Zweifel bricht sich zuerst der Denkmalschützer den Zeh, weil der neue Pool im Natura-2000-Gebiet landet. Kurz gesagt: Endlich Geschwindigkeit beim Bauen – hoffentlich mit umweltfreundlicher Strecke und ohne, dass überall Tipp-Ex auf den Dorfplanien klebt. Ach, und falls ihr jetzt schon heimlich Baupläne gezeichnet habt: Plant den Turbo mit Feingefühl, nicht mit Presslufthammer.

Mehr lokale News und Diskussion? Schaut rein bei NaAZA auf Facebook & Instagram – und haut in die Tasten! Eure Meinung zählt!

Leider konnte das Bild nicht geladen werden
alle

BaumPflanzFreudeWordPress

Weigenheim, Geckenheim, Reusch – für alle Baumfreund:innen, Obstwiesenliebhaber:innen und Dorfkinder!

Mit Gummistiefeln im Nebel, Kartoffelsuppe im Bauch und Glitzer im Herzen: 48 Bäume, 48 Helfer:innen, 3 Dörfer, ein Ziel – Leben pflanzen und dabei kräftig feiern! Baumpflanzen ist das neue Bowling, nur schmutziger und gesünder – bei uns an Aurach, Zenn und Aisch!

Worum geht’s? Am 13. Dezember 2025 hieß es in Weigenheim, Geckenheim und Reusch: Spaten raus und ran an die Bäume! Gemeinsam mit burgenfester Winterjacke, guter Laune und einer lokalen Taskforce von fleißigen Bürger:innen, hat die Region nicht nur Äpfel, Birnen und Walnüsse vergraben – sondern Hoffnung, Vielfalt und Gemeinschaft gleich mit eingepflanzt.

Wer? Obst- und Gartenbauvereine, Streuobst-Expert:innen wie Richard Ittner, politisch Rückenwind durch Bürgermeister Rainer Mayer und handfest unterstützt von engagierten Nachbar:innen, jung wie alt.

Was? 48 neue Bäume, darunter viele alte, regionale Sorten. Plus: Eine Innovation, die sogar Bäume schmückt! In Weigenheim hängen jetzt Sortenschilder wie Ketten an den Stämmen (Idee: Markus Stern), damit auch noch eure Enkel wissen, welche Rarität hier wächst – Rote Sternrenette oder vielleicht ein seltener Mostapfel?

Wo? Die Aktion lief in drei Teilen: Erweiterung des Streuobstwegs in Weigenheim, neue Streuobstwiese in Reusch samt Kartoffelsuppen-Stärkung in der Dorfgemeinschaftshalle und kunterbunte Pflanzparty für Sonderlinge wie Mispel und Esskastanie in Geckenheim.

Wann? Samstags ab 09:00 Uhr; die Laune: besser als das Dezemberwetter. Die Bäume: jetzt wurzeltief heimisch.

Warum? Weil Streuobstwiesen Lebensräume für Tiere, Erholungsräume für Menschen und Genusshighlights für künftige Generationen sind. Und weil Sortenvielfalt gegen den industriellen Einheitsbrei dringend gebraucht wird. Alte Sorten gelten als robuster, sind weniger pflegebedürftig und können super ohne Chemie. Das rettet zwar nicht gleich die Welt – aber ein Apfel aus der Region kann anfangen!

Fakten-Check zum Streuobstpakt: Bayern will mit dem Streuobstpakt eine Million neue Hochstämme pflanzen und zahlt dafür Geld & Anerkennung. Warum? Die Streuobstwiesen gelten als Hotspot für Artenvielfalt – mehr Wildbienen, mehr Vögel, mehr Klimaschutz direkt vor der Haustür. Noch Fragen? Pack mit an oder halte wenigstens Ausschau nach gelben Birnen und Wildbienen!

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
„Mit der Mistgabel gegen das Obst-Armageddon!“

Streuobstwiesen pflanzen, das ist wie Tetris in Zeitlupe: Setzt man die Teile jetzt halbwegs anständig, profitieren alle – Wildbienen freuen sich, die Enkel ernten, und die Supermarkt-Kette kann sich ihre genormten Geschmacklos-Kartoffeln sonstwohin stecken. Warum sind immer die Menschen am glücklichsten, die im Matsch stehen und Bäume umarmen? Vermutlich weil sie wissen, dass das einzig Wahre wächst – langsam, nachhaltig und ohne Agrarlobby. Wer heute einen regionalen Baum setzt, muss morgen vielleicht weniger über Glyphosat diskutieren. Klingt simpel? Ist es auch. Also, Bürgermacht an die Spaten!

Lust, noch mehr Geschichten aus Mittelfranken zu erleben? Dann schaut doch mal auf Facebook & Instagram vorbei – diskutiert mit uns, damit aus Dorf-Funk ein Mitmach-Megaphon wird!

Quelle und (c): https://www.kreis-nea.de/amt-verwaltung/veroeffentlichungen-formulare-co/aktuelles

Nach oben scrollen