10. Januar 2026

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Neuhof an der Zenn

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Neuhof an der Zenn – Für alle aus Neuhof, Trautskirchen, Emskirchen, Markt Erlbach und der Nachbarschaft! Draußen friert euch das Handy am Ohr fest, die Nasenspitze wird taub – aber der Winter sieht hier so schön aus! Schon die ersten Schritt’ knirschen verführerisch wie frisch Gebackenes – jetzt nur nicht wieder rein auf die Couch, sondern raus, Leute!

Worum geht es?
Spazieren, Wandern, Natur und Action: Neuhof und Umgebung haben brandneue Wanderwege für alle, die nicht bis in die Alpen reisen wollen. Eichhörnchenweg & Co. heißen die Routen – und sie wollen ausprobiert werden!

Neuhof hat sich ins Zeug gelegt und tollen Zuwachs im Wanderwege-Netz spendiert: Egal ob Hase, Storch oder Marienkäfer, für jede Kondition ist was dabei. Besonders beliebt: der fünf Kilometer lange „Eichhörnchenweg“, Startpunkt am Eisweiherparkplatz. Keine Sorge: Auch wenn’s am Kolmberg ordentlich nach oben geht, selbst jetzt im Winter bleibt alles machbar. Und: Die neu gestalteten Wanderschilder helfen beim Finden. Leider nicht immer – Vandalen finden sogar im verschneiten Oberland noch was zum Kaputtmachen. Die ersten Schilder mussten schon dran glauben – ehrlich mal, habt ihr keine Puzzle zu Hause?

Trotzdem: Der Eichhörnchenweg ist perfekt markiert. Einfach mal nach links am Weiher los, und schon knirscht der Schnee, Eichhörnchenspuren kreuzen deine Wanderstöcke – und spätestens am Kolmberg spürst du, dass du doch mehr spazieren gehen solltest. Oben knipst der Wind einem die Gedanken frei, eine Bank wartet für die beste Winterpause mit Aussicht. Schnell die Thermoskanne gezückt? Wer für den kleinen Adrenalinkick unterwegs ist: Rodeln geht hier auch – zumindest, solange das Weiß hält.

Richtig schön: QR-Codes entlang der Strecke liefern Infos und Tipps – zum Beispiel zu Einkehrmöglichkeiten (weil nach einer Runde um den Kolmberg der Appetit wächst) oder zu anderen Touren aus der Region („Romantisches Franken“). Wer noch Puste hat, kann über das „Grüne Band“ und einen Abstecher durchs Dorf die Strecke auf knapp sechs Kilometer dehnen – inklusive Markt-Feeling und nochmal frischer Wind um die Ohren.

Aktuelle Übersicht und alle Strecken zum Nachlesen gibt’s online beim Naturpark Frankenhöhe sowie auf der Webseite der Gemeinde Neuhof. Also: Mütze auf, Schuhe geschnürt, und raus, bevor der Winter rum ist!

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**„Hiking – die günstige Therme für den sozialen Kontostand“**
Wir zahlen’s euch schwarz auf weiß: Statt Thermen-Wellness für 40 Euro Eintritt gibt’s in Neuhof den Kreislauf-Kick gratis. Alles, was ihr braucht, ist Motivation und der gute Wille, nicht das nächste gelbe Schild umzutreten. Wer sagt eigentlich, dass Freizeit immer Geld kosten muss? Geht raus, sammelt Winterluft, lüftet die Gedanken und bestellt den Frust bei Windstärke 5 ab. Und falls ihr beim Wandern doch der Nachbar:in begegnet, lächelt einfach durch die Mütze – heute sind wir alle Team Eichhörnchen.

Ihr wollt noch mehr News aus der Region? Schaut auf unserer Facebook- oder Instagram-Seite vorbei, lest fleißig weiter, kommentiert – und diskutiert mit uns!

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WahlDies

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Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim – Für alle, die Politik in der Nachbarschaft lieber live als nur im Tatort erleben wollen! 1741 Menschen sagen: Wir wollen rein in den Rat! Noch mehr Listen als vor sechs Jahren! Was geht da ab in Mittelfranken?

Was ist los? Trotz des Gerüchts, dass immer weniger Leute Lust auf kommunalpolitisches Engagement haben, sieht die Sache im Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim ziemlich lebendig aus. Für die Kommunalwahl 2026 treten sogar mehr Parteien und Gruppen an: 140 wollen ins Rathaus, das sind fünf mehr als 2020.

Wer, was, wann, wo, warum?
Mehr Listen, aber weniger Namen drauf? Ja! Und der Grund ist spannend: Durch eine Reform im bayerischen Wahlrecht dürfen pro Liste nur so viele Leute kandidieren, wie es Sitze gibt – außer, es gibt nur eine Liste, dann darf verdoppelt werden. 2020 standen noch 2202 Namen auf den Listen. Jetzt sind’s 1741. Klingt nach Minus, ist aber wahlreformbedingt und fast die gleiche Menge wie damals. Kurz gesagt: Die Reform hat zwar die Anzahl der Menschen auf den Listen gedrückt, aber das politische Interesse bleibt stabil.

Doch ganz so rosig ist es nicht überall. Die Parteien und Gruppen sagen selbst: Es wird immer schwerer, Leute zu finden, die kandidieren wollen. Besonders in kleinen Gemeinden gibt es zu wenig Bewerber:innen. Beispiel Gollhofen: Für 8 Sitze gibt’s gerade mal 10 Bewerber:innen. Auch Gallmersgarten (13 für 8 Sitze) und Dietersheim (20 für 14 Sitze) liegen knapp. In Gutenstetten gibt’s nur eine einzige Liste – und sogar da blieben Plätze frei.

Insgesamt kommen wir im Landkreis auf 506 Sitze in den Gemeinden – und im Schnitt kämpfen knapp 3,5 Menschen pro Sitz um die Plätze. Ist das viel? Oder wenig? Kommt auf die Perspektive an – aber fest steht: Ohne Leute, die mitmachen, läuft keine Lokalpolitik, kein neuer Spielplatz, kein Windrad, keine Förderung fürs Freibad.

Rechenfakten aus dem Wahlrecht:
– Vor der Wahlrechtsreform durften kleine Gemeinden doppelt so viele Kandidierende nominieren wie sie Sitze haben.
– Das führte bei den letzten Wahlen zu teils unnötigem „Personal-Überhang“ auf den Listen.
– Die Reform soll für mehr Transparenz und Chancengleichheit sorgen.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität): “Lokalpolitik — Demokratie mit Schluckauf”
Wenn das Kommunalwahlrecht mehr Listen bringt, aber weniger Namen, ist das ungefähr so, als ob wir uns zum Vesper mehr Brotsorten hinstellen, aber die Butter weglassen. Klar, besser viele Optionen als gar keine. Aber wenn am Ende in manchen Gemeinderäten kaum jemand Lust hat, den Posten zu übernehmen, dann wird’s halt doch trocken. Vielleicht haben noch nicht alle Mittelfränker:innen gemerkt, dass man im Gemeinderat mehr bewegen kann als im WhatsApp-Stammtisch. Oder sie haben einfach keinen Bock mehr auf Diskussionen über Bäume, Gehwege und Kindergartenplätze. Was schade wäre – denn ohne Mitmacher:innen bleibt am Ende vielleicht niemand mehr übrig, der die Straßenlaterne anschaltet.

Ihr wollt wissen, wie andere Gemeinden mit dem Bewerber:innen-Mangel umgehen? Interessiert, wie junge Leute zur Kommunalwahl stehen? Dann lest unsere anderen Berichte auf Facebook und Instagram – und diskutiert mit!

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Diespeck

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Diespeck

Achtung, Jobsucher:innen in Diespeck und Umgebung: Der Bauhof sucht Verstärkung! Mehr Muckis, mehr Maschinen – hier kannst du noch richtig anpacken. Willst du Dein Handwerk retten? Dann lies jetzt weiter!

Worum geht’s?
Die Gemeinde Diespeck sucht ab sofort eine:n Bauhofmitarbeiter:in in Vollzeit und unbefristet. Besonders gefragt: Know-how im Tiefbau und beim Straßen- und Wegeunterhalt. Außerdem hilfst du im Winterdienst und packst überall dort mit an, wo es auf dem Bauhof kracht und klappert.

Was solltest Du mitbringen?
– Abschluss in einem handwerklichen Beruf (Maurer:in, Tiefbauer:in oder ähnlich).
– Flexibilität: Arbeiten auch mal am Wochenende, nachts oder wenn’s draußen schneit? Für dich kein Problem!
– Führerschein B/BE (am besten auch C/CE).
– Bock auf Weiterbildungen? Yep, das wird gern gesehen.
– Technisches Talent, Teamgeist, aber auch Eigenverantwortung.
– Wer in die Freiwillige Feuerwehr einsteigen möchte, ist hier besonders willkommen!

Was bekommst Du?
– Einen sicheren, unbefristeten Job im öffentlichen Dienst.
– Ein echt abwechslungsreiches Tätigkeitsfeld – draußen statt am Schreibtisch.
– Bezahlung nach Tarif (TVöD), je nach Erfahrung.
– Eigenständiges Arbeiten – du bist nicht nur Schraube im Getriebe.

Wer kann sich bewerben?
Alle! Schwerbehinderte Bewerber:innen werden bei gleicher Eignung bevorzugt.

Wie läuft’s ab?
Bewerbung mit Unterlagen an Bürgermeister Markus Helmreich schicken, entweder klassisch per Post (Rathausplatz 1, 91456 Diespeck) oder schick & digital per E-Mail an: markus.helmreich@vg-diespeck.de
Fragen? Bürgermeister Helmreich ist telefonisch unter 09161/8885-25 erreichbar.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
„Baustelle Leben – jetzt wieder mit echten Profis!“
Was hier abgeht, klingt fast zu solide für die heutige Zeit: Ein echter Arbeitsplatz für Menschen mit echten Händen, draußen an der frischen Luft. Nicht bei Excel erfrieren, sondern im Winterdienst die Straßen retten. Während Deutschland über digitales Arbeiten schwitzt, hält Diespeck die Schaufel und winkt mit dem C-Führerschein. Muss auch mal sein. Wer’s kann, der kann es – und während die KI noch googelt, wie ein Presslufthammer aussieht, sind im Bauhof die coolen Socken längst am Start.

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