Neuhof an der Zenn

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# Alle acht Ortsteile sollen mitreden können

Bei der konstituierenden Sitzung des Neuhöfer Gemeinderats wurden die Weichen für die neue Wahlperiode gestellt. Neben der Vereidigung der neuen Ratsmitglieder stand auch die Wahl des stellvertretenden Bürgermeisters auf der Tagesordnung. Ein besonderes Signal setzte das Gremium am Ende der Sitzung: Künftig sollen auch Ortsteile ohne eigenen Sitz im Gemeinderat stärker eingebunden werden.

Bürgermeisterin Claudia Wust gab den neuen und alten Ratsmitgliedern gleich zu Beginn einen klaren Auftrag mit auf den Weg. Sie appellierte daran, bei allen Entscheidungen immer das Wohl der Gemeinde und ihrer Bürgerinnen und Bürger im Blick zu behalten. Nach ihren einleitenden Worten wurde es feierlich: Sieben der acht neu gewählten Gemeinderäte legten im Sitzungssaal ihren Eid ab und wurden damit offiziell in ihr Amt eingeführt.

Vereidigt wurden Stefan Burk, Jörg Hautmann, Silvia Heubeck, Andreas Schwemmer und Dr. Katrin Sill von CSU/Freie Bürger, Richard Schwemmer von den Freien Wählern sowie Stefan Kallert von der Bürgernahen Liste. Der neu gewählte Gemeinderat Heinz Thürauf von den Grünen konnte urlaubsbedingt nicht anwesend sein und soll in der Juni-Sitzung vereidigt werden.

Bei der Wahl des zweiten Bürgermeisters setzte sich Manfred Pöhmerer deutlich durch. Er erhielt elf von 14 möglichen Stimmen. Auf Christian Berger entfielen zwei Stimmen, auf Richard Schwemmer eine. Zusätzlich entschied der Gemeinderat, noch zwei weitere Stellvertreter aus den eigenen Reihen zu benennen. Diese Aufgabe übernehmen künftig die beiden dienstältesten Gemeinderäte Lydia Stoll, die seit 30 Jahren dem Rat angehört, und Christian Berger mit 18 Jahren Ratserfahrung.

In der neuen Wahlperiode bleibt die bisherige Geschäftsordnung im Wesentlichen bestehen. Auch das Sitzungsgeld in Höhe von 15 Euro wird unverändert weitergezahlt. Eine Teilnahme an hybriden Sitzungen, also mit Zuschaltung per Internet, lehnte das Gremium einstimmig ab.

Bei den Ausschüssen gab es nur wenig zu besetzen, da die Gemeinde außer dem Rechnungsprüfungsausschuss keine weiteren Ausschüsse hat. In diesem Ausschuss, dem die Bürgermeisterin nicht angehören darf, wurden Heinz Thürauf als Vorsitzender sowie Jörg Hautmann, Stefan Kallert und Andreas Schwemmer benannt.

Auch die Vertretungen in verschiedenen überörtlichen Gremien wurden festgelegt. In der Verwaltungsgemeinschaft vertreten künftig Gerhard Enzner, Manfred Pöhmerer und Werner Winnerlein die Marktgemeinde. Für den Wasserverband Dillenberg wurden Stefan Burk und Richard Schwemmer bestimmt. Silvia Heubeck übernimmt die Vertretung im Abwasserverband Oberes Zenntal. Bürgermeisterin Claudia Wust ist kraft Amtes Mitglied in allen überörtlichen Gremien und vertritt Neuhof unter anderem im Schulverband, im Wasserverband Markt Erlbacher Gruppe und im Werkausschuss des Wasserverbands Dillenberg.

Einstimmig fiel schließlich auch ein Beschluss, der für mehrere Ortsteile von besonderer Bedeutung ist. Alle Ortsteile, die derzeit keinen eigenen Vertreter im Gemeinderat haben, sollen die Möglichkeit erhalten, einen Ortssprecher oder Ortsteilbeauftragten zu wählen. Das betrifft Unterfeldbrecht, Neuziegenrück, Neuselingsbach, Vockenroth und Hirschneuses. Diese Personen dürfen künftig an öffentlichen und nichtöffentlichen Sitzungen teilnehmen und dort auch sprechen, haben aber kein Stimmrecht.

Bürgermeisterin Claudia Wust machte deutlich, dass ihr dieses Thema besonders wichtig ist. Ihr Ziel sei es, dass sich die ganze Gemeinde im Rat wiederfindet und alle Ortsteile eine Stimme bekommen. Dazu sollen nun entsprechende Schreiben an die betroffenen Orte gehen. Voraussetzung für die Wahl eines Ortssprechers ist, dass sich mindestens ein Drittel der Bewohner dafür ausspricht.

**Kommentar der Redaktion:**
Dass auch kleinere Ortsteile künftig mitreden können, ist ein starkes Signal. Denn gerade in Flächengemeinden gilt oft: Wer keinen Sitz im Rat hat, geht schnell im Tagesgeschäft unter. Natürlich ersetzt ein Ortssprecher kein Stimmrecht – aber bevor man gar nichts sagen darf, ist Rederecht schon mal deutlich mehr als nur Dorfgespräch am Gartenzaun. Und ganz ehrlich: Wenn alle acht Ortsteile gehört werden, dürfte das der Gemeinde am Ende mehr bringen als jede hybride Sitzung.

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StrassensperrungenNeuhofZennWordPress

# Mehrere Straßensperrungen in und um Neuhof an der Zenn: Das müssen Autofahrer jetzt wissen

Wer in den kommenden Wochen rund um Neuhof an der Zenn unterwegs ist, sollte etwas mehr Zeit einplanen. Das Rathaus informiert über mehrere aktuelle Straßensperrungen und Behinderungen, die sowohl den Verkehr zwischen Ortsteilen als auch innerorts betreffen. Betroffen sind Oberfeldbrecht, Stöckach sowie Bereiche in Neuhof an der Zenn selbst.

## Sperrung Oberfeldbrecht – Stöckach
Bereits seit dem 6. Mai 2026 und noch bis zum 22. Mai 2026 kommt es im Bereich Oberfeldbrecht – Stöckach zu einer Sperrung.

Die offizielle Bekanntmachung dazu gibt es hier:
https://www.neuhof-zenn.de/fileadmin/Dateien/Microsite/Markt_Neuhof/Bilder/Bauamt/Sperrungen/sperrung_gabelung_gvs_stoeckach_-_oberfeldbrecht.pdf

## Schul- und Lindenstraße betroffen
Ab dem 18. Mai 2026 bis voraussichtlich 7. August 2026 gibt es außerdem Einschränkungen in der Schul- und Lindenstraße. Hier läuft der 2. Bauabschnitt, weshalb Verkehrsteilnehmer ebenfalls mit Umleitungen und Behinderungen rechnen müssen.

Die offizielle Bekanntmachung dazu gibt es hier:
https://www.neuhof-zenn.de/fileadmin/Dateien/Microsite/Markt_Neuhof/Bilder/Bauamt/Sperrungen/artikel_umleitung_schulstrasse_2._bauabschnitt.pdf

## Torhaus in Neuhof an der Zenn kurzzeitig gesperrt
Eine weitere Sperrung betrifft das Torhaus in Neuhof an der Zenn. Diese gilt vom 26. Mai 2026 bis zum 29. Mai 2026.

Die offizielle Bekanntmachung dazu gibt es hier:
https://www.neuhof-zenn.de/fileadmin/Dateien/VG_Neuhof/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen_z._B._Kirchweih/sperrung_torhaus_hauptstrasse.pdf

Gerade für Anwohner, Pendler und alle, die regelmäßig durch Neuhof an der Zenn fahren, lohnt sich vorab ein Blick auf die jeweiligen Bekanntmachungen und Umleitungsregelungen.

**Kommentar der Redaktion:**
Baustellen sind selten ein Grund für Begeisterung – außer vielleicht für Stoßdämpfer-Hersteller. Aber: Wenn am Ende Straßen, Leitungen oder Wege in besserem Zustand sind, ist die vorübergehende Geduldsprobe meist gut investiert. Unser Tipp: Lieber einmal mehr auf die Umleitungsschilder schauen als aus Gewohnheit direkt in die Sperrung rollen.

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**STADTRADELN 2026: Die Verwaltungsgemeinschaft Neuhof a.d.Zenn ist wieder mit dabei**

Vom 27. Juni bis 17. Juli 2026 heißt es im Landkreis Neustadt a.d. Aisch-Bad Windsheim wieder: rauf aufs Rad und Kilometer sammeln. Die Verwaltungsgemeinschaft Neuhof a.d.Zenn beteiligt sich erneut an der Klima-Bündnis-Kampagne STADTRADELN und lädt alle Bürgerinnen und Bürger ein, möglichst viele Wege im Alltag klimafreundlich mit dem Fahrrad zurückzulegen.

Gemeinsam mit dem Landkreis und weiteren teilnehmenden Kommunen geht die Aktion inzwischen in die 5. Runde. Ziel ist es, nicht nur Kilometer für das eigene Team und die Kommune zu sammeln, sondern auch ein starkes Zeichen für Umweltschutz, nachhaltige Mobilität und die Förderung des Radverkehrs in der Region zu setzen. Wer mitmachen möchte, kann sich ab sofort über die bereits freigeschalteten Unterseiten der teilnehmenden Kommunen registrieren.

Auch 2026 werden wieder verschiedene Wettbewerbe und Auszeichnungen vergeben. Prämiert werden unter anderem das Team mit den meisten Kilometern, das Team mit den meisten Kilometern pro Person, die Einzelperson mit der höchsten Kilometerleistung, die Schulklasse mit den meisten Kilometern sowie der kreativste, lustigste oder originellste Teamname.

Ein besonderer Höhepunkt wartet gleich zum Start des Aktionszeitraums: Am 27. und 28. Juni lädt der rund 100 Kilometer lange Radweg **„Vom Main zur Zenn“** zu einem abwechslungsreichen Radwochenende ein. Entlang der Strecke erwarten die Teilnehmenden regionale Spezialitäten, kulturelle Angebote und Mitmachaktionen. Zusätzlich gibt es die Fotoaktion **„Mein Moment von Main zur Zenn“**, bei der Radfahrerinnen und Radfahrer ihre schönsten Eindrücke festhalten und teilen können. Als Gewinn winkt eine Fahrradtasche, gefüllt mit regionalen Produkten.

Das Event ist ein Gemeinschaftsprojekt der Landkreise Fürth, Kitzingen und Neustadt a.d. Aisch-Bad Windsheim und soll nicht nur Lust aufs Radfahren machen, sondern auch die Region von ihrer schönsten Seite zeigen.

Wer also etwas für das Klima tun, die eigene Fitness verbessern und ganz nebenbei vielleicht noch einen Preis abräumen möchte, hat beim STADTRADELN 2026 die perfekte Gelegenheit dazu.

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**Schönes für Haus und Garten: Marktplatzfest in Neuhof lockt mit Kunst, Handwerk und Musik**

Neuhof an der Zenn freut sich auf einen abwechslungsreichen Sonntag: Beim Marktplatzfest am **10. Mai** erwartet die Besucherinnen und Besucher rund um den Marktplatz, im Schlossgarten und in der Zehntscheune ein bunter Mix aus Kunsthandwerk, Musik, Kulinarik und Kinderprogramm. Wer gern stöbert, genießt und einen entspannten Frühlingstag in besonderem Ambiente verbringen möchte, dürfte hier genau richtig sein.

Eröffnet wird das Fest um **10.30 Uhr** im Anschluss an den Festgottesdienst. Danach sorgen Vereine und Gasthäuser rund um den Marktplatz für das leibliche Wohl der Gäste. Ab **13 Uhr** ist zudem Unterhaltungsmusik geboten.

Besonders der Schlossgarten verspricht mit seinem idyllischen Flair ein passender Rahmen für die vielen Ausstellerinnen und Aussteller zu werden. Rund **50 Anbieter** präsentieren dort und im umliegenden Bereich ihre Waren. Angeboten werden schöne und praktische Dinge für **Haus und Garten** aus **Metall, Glas, Holz und Stein**. Dazu kommen unter anderem **Pflanzen, Bilder, Schmuck, Taschen, Seifen, Karten** und verschiedenste **Näharbeiten**.

Auch ein **Scherenschleifer** ist wieder mit dabei und bringt stumpfe Alltagshelfer auf Wunsch wieder in Form. Bei schönem Wetter sorgt am Nachmittag außerdem **Fred Munker** für musikalische Unterhaltung.

Das Marktplatzfest endet gegen **18 Uhr**. Die Veranstalter bitten die Besucherinnen und Besucher, die **ausgewiesenen Parkplätze** zu nutzen.

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**777 Jahre Neuhof: Großes Dorffest „Heimat erleben“ am 3. Mai auf dem Schlossplatz**

Neuhof feiert einen besonderen Geburtstag: Seit 777 Jahren besteht der Ort – und das wird am 3. Mai mit einem großen Fest für das ganze Dorf gewürdigt. Unter dem Motto **„Heimat erleben“** erwartet die Besucherinnen und Besucher auf dem Schlossplatz ein abwechslungsreiches Programm mit Musik, Ausstellung, Dorfgeschichte, Mitmachaktionen und der Einweihung der neuen Remise. Eingebunden ist das Ganze in den **Bayerischen Heimat-Erlebnistag**.

Los geht es um **11 Uhr** nach dem Gottesdienst mit einem Frühschoppen. Die Bewirtung übernimmt die **Dorfgemeinschaft Oberfeldbrecht**, für die musikalische Umrahmung sorgt die Gruppe **„Dies net lassen könna“**. Ein wichtiger Programmpunkt folgt um **13 Uhr** mit der **Einweihung der neuen Remise**. Wie Bürgermeisterin **Claudia Wust** mitteilt, wurden dazu auch Vertreter der Förderstellen eingeladen, die das Projekt möglich gemacht haben – darunter die **vbw-Stiftung**, Vertreter des **Staatsministeriums** sowie der **Lokalen Aktionsgruppe**, über die der Regionalbudget-Zuschuss lief.

Ein weiterer Hingucker wird am 3. Mai ebenfalls enthüllt: der neue **Fotopoint in Herzform**, der künftig im Schlossgarten für stimmungsvolle Erinnerungsbilder sorgen soll. Bürgermeisterin Claudia Wust und ihre Stellvertreterin **Lydia Stoll** hoffen dabei auf eine besondere Aktion: **777 Menschen** sollen sich möglichst in Herzform aufstellen. Dieser Moment soll per Drohne festgehalten werden. Für die beiden ist das ein sichtbares Zeichen dafür, was in Neuhof gemeinsam auf die Beine gestellt werden kann.

Wer sich für die Geschichte des Ortes interessiert, kann in der **Schlossscheune** auf Entdeckungsreise gehen. Dort hat Lydia Stoll zahlreiche **Fotos, Briefe und gemalte Bilder** aus und über Neuhof zusammengetragen. Auch private **Fotoalben** aus dem Ort werden zur Verfügung gestellt und laden zum Blättern und Erinnern ein.

Zu sehen sind außerdem besondere Stücke wie **Gläser mit Neuhof-Motiv**, **Bierkrüge mit eingravierten Namen** oder auch **Abschlussarbeiten ehemaliger Schülerinnen und Schüler**, die sich mit Neuhof beschäftigt haben. Da die Ausstellung zunächst nur für den 3. Mai geplant ist, gibt es bereits Überlegungen, später einzelne Exponate in der **Vitrine im Eingangsbereich des Rathauses** dauerhaft zu zeigen.

Bei ihren Recherchen stieß Lydia Stoll auch auf **alte Filme**, die einst von Neuhöferinnen und Neuhöfern gedreht wurden. Diese könnten möglicherweise bei einem **Heimatfilmnachmittag im Herbst** gezeigt werden. Darunter befinden sich spannende Einblicke in die **Brauereigeschichte**, bei denen ein Brauer in historischen Aufnahmen durch seine Wirkungsstätte führt. Auch ein Film von **Waldemar Pabst** könnte dann gezeigt werden. Zudem soll Kunst aus dem Rathaus Teil der Ausstellung sein: **Heidi Reuter** und **Soraja Ade** haben Neuhof in zahlreichen Werken festgehalten.

Auch persönliche Erinnerungen sollen ihren Platz bekommen. Wer möchte, kann seine Geschichten, Erlebnisse und Lieblingsmomente aus Neuhof in ein **Erzähltelefon** sprechen. Bürgermeisterin Wust kann sich gut vorstellen, dass daraus später sogar Inhalte für die **Erzählbänke** entstehen.

Als besonderer Höhepunkt wird außerdem eine von **Miriam Mendel-Möhring** verfasste **Sage** präsentiert. Darin geht sie der Frage nach, warum im Neuhöfer Wappen ein **schwarzer Mann** zu sehen ist. Passend dazu gibt es einen **Sagenweg** mit **Dorfquiz** für Groß und Klein. Ab **14.30 Uhr** lädt Lydia Stoll außerdem zu einer **kurzen Führung durch den Ort** ein, Treffpunkt ist am **Marktplatz**. Für Kinder sind **Spiele von früher** geplant, dazu kommen **Mal- und Bastelaktionen**.

Für Claudia Wust und Lydia Stoll steht bei allem vor allem eines im Mittelpunkt: Die Menschen sollen miteinander ins Gespräch kommen, Geschichte und Gegenwart miteinander verbinden und gemeinsam einen schönen Tag in Neuhof erleben.

**Kommentar der Redaktion:**
777 Jahre – das ist schon eine Hausnummer. Und wenn ein Dorf seinen Geburtstag nicht nur feiert, sondern dabei auch noch Geschichte, Gemeinschaft und Zukunft zusammenbringt, dann zeigt das: Heimat ist nicht nur ein Wort, sondern etwas, das man aktiv lebt. Besonders charmant ist die Idee mit den 777 Menschen in Herzform – jetzt liegt’s also an Neuhof und Umgebung, ob die Drohne am Ende ein echtes Gänsehautbild einfangen darf.

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**Geführte Entdeckungstour durchs Zenntal: Neuhof lädt zum Naturerlebnis ein**

Das Zenntal zeigt sich im Frühling von seiner besonders schönen Seite – und genau das können Interessierte am **9. Mai 2026** bei einer geführten Tour in **Neuhof an der Zenn** erleben. Drei Stunden lang geht es durch eine der reizvollsten Landschaften der Region, vorbei an Wiesen, Hügeln, Feldern und der Zenn selbst. Wer gerne draußen unterwegs ist und seine Heimat einmal mit neuen Augen sehen möchte, dürfte hier genau richtig sein.

Die rund **sieben Kilometer lange Tour** führt durch die abwechslungsreiche Natur rund um Neuhof an der Zenn. Entlang des Flusses eröffnet sich den Teilnehmern ein typisches Bild fränkischer Kulturlandschaft – mit weiten Wiesen, kleinen Waldstücken und naturnahen Auen. Dabei gibt es nicht nur viel zu sehen, sondern mit etwas Glück auch spannende Tierbeobachtungen: So können unter anderem der **Rote Milan** oder sogar **Biber** entdeckt werden.

Neuhof an der Zenn, im Landkreis **Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim**, bietet mit seiner Lage direkt an der Zenn beste Voraussetzungen für solche Naturerlebnisse und ist damit der ideale Ausgangspunkt für die geführte Wanderung.

**Die wichtigsten Informationen im Überblick:**
**Wann?** 09.05.2026, 14:00 bis 17:00 Uhr
**Wo?** Ansbacher Straße / Kesselgraben, Neuhof an der Zenn
**Dauer:** ca. 3 Stunden
**Strecke:** 7 Kilometer

Die Veranstaltung richtet sich an alle, die gerne an der frischen Luft unterwegs sind – ob **Familien, Naturfreunde oder einfach Menschen aus der Region**, die das Zenntal neu entdecken möchten.

*Kommentar der Redaktion:*
Manchmal liegt das Schöne eben nicht irgendwo weit weg, sondern direkt vor der Haustür – man muss nur losgehen. Und wenn am Ende sogar ein Biber vorbeischaut, ist das allemal besser als jeder Fernseh-Naturfilm.

*(c) Bild: Rathaus Neuhof an der Zenn*

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**Zeitreise nach Neuhof: Vortrag und Ausstellung zum Jubiläum „777 Jahre Neuhof“**

Neuhof an der Zenn blickt in diesem Jahr nicht nur auf stolze 777 Jahre Geschichte zurück – die Vergangenheit wird im Jubiläumsprogramm auch ganz konkret erlebbar. Mit einem Vortrag über bewegende Zeiten des Ortes und einer Ausstellung mit historischen Bildern stehen gleich zwei Veranstaltungen an, die Erinnerungen wachrufen und zum Mitmachen einladen.

Am **19. April 2026** spricht **Herbert Zink** über _„Geschichten um die dunklen Tage in Neuhof“_. Beginn ist um **15 Uhr** im **Treffpunkt Alte Schule, Schlossstraße 13**. In gemütlicher Atmosphäre bei **Kaffee und Kuchen** soll es dabei nicht nur um das Zuhören gehen: Auch Gespräche und persönliche Erinnerungen haben ihren Platz. Besucher können so gemeinsam in ein Stück Ortsgeschichte eintauchen.

Weiter geht es am **3. Mai 2026** mit einer **Ausstellung in der Festscheune**. Dafür werden aktuell noch **historische Bilder, alte Fotos oder Gemälde aus Neuhof** gesucht – gerne auch gerahmt. Wer etwas zur Ausstellung beitragen möchte, kann sich bei **Lydia Stoll** melden.

Die beiden Termine sind Teil des Jubiläums **„777 Jahre Neuhof“** und zeigen, wie wichtig Erinnerungskultur vor Ort ist. Gerade in einer Gemeinde mit so langer Geschichte lebt das Vergangene nicht nur in Chroniken weiter, sondern auch in Erzählungen, Fotos und persönlichen Erinnerungen. Wer sich für die Geschichte von Neuhof interessiert oder selbst etwas beisteuern kann, hat hier die passende Gelegenheit dazu.

**Kommentar der Redaktion:**
Solche Veranstaltungen sind oft viel mehr als nur ein Blick zurück. Sie zeigen, wie stark ein Ort von den Geschichten seiner Menschen geprägt wird. Und ganz ehrlich: Alte Bilder aus dem Familienalbum sind manchmal spannender als so manche Fernsehserie – nur eben mit echten Neuhofer Hauptdarstellern.

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**Neuhof an der Zenn: Gemeinde investiert weiter – trotz enger finanzieller Spielräume**

Neuhof an der Zenn stellt die Weichen weiter auf Zukunft: Trotz steigender Kosten und wachsender Belastungen durch Umlagen bleibt die Marktgemeinde handlungsfähig und will auch in diesem Jahr wichtige Projekte anpacken. In der jüngsten Haushaltssitzung wurde deutlich, dass die finanzielle Lage zwar angespannt bleibt, die Richtung aber stimmt.

Bürgermeisterin Claudia Wust zeigte sich mit der aktuellen Haushaltslage zufrieden. Trotz höherer Ausgaben sieht die Gemeinde weiterhin Möglichkeiten, in die Lebensqualität vor Ort zu investieren. Im Mittelpunkt stehen dabei Projekte, die das Gemeindeleben stärken und bestehende Einrichtungen sinnvoll weiterentwickeln.

Ein besonders großes Vorhaben ist die Sanierung der Schul- und Lindenstraße. Dafür sind insgesamt rund 1,15 Millionen Euro vorgesehen, ein Großteil davon soll bereits im laufenden Jahr fließen. Auch die Modernisierung von Feuerwehrhaus und Bauhof steht auf der Agenda. Die Investitionen zeigen: In Neuhof wird nicht nur verwaltet, sondern aktiv an der Zukunft der Gemeinde gearbeitet.

Gleichzeitig achtet die Marktgemeinde auf einen möglichst soliden Kurs. Neue Schulden sollen nach Möglichkeit vermieden werden. Stattdessen greift man auf vorhandene Rücklagen zurück, die zu Jahresbeginn bei rund 3,2 Millionen Euro liegen. Positiv fällt dabei auf: Die Pro-Kopf-Verschuldung sinkt weiter und wird künftig bei etwa 504 Euro liegen.

Ganz ohne Risiken bleibt die Entwicklung jedoch nicht. Steigende Personalkosten, höhere Umlagen und teils schwer kalkulierbare Einnahmen setzen den Haushalt unter Druck. Auch die gesetzlich vorgeschriebene Mindestzuführung zum Vermögenshaushalt wird voraussichtlich nicht erreicht. Dieser Punkt dürfte in den kommenden Jahren noch genauer beobachtet werden müssen.

Insgesamt umfasst der Haushalt der Marktgemeinde rund 8,5 Millionen Euro und liegt damit spürbar über dem Vorjahreswert. Hauptgrund dafür ist der gewachsene Vermögenshaushalt, in dem die anstehenden Investitionen abgebildet werden.

**Kommentar der Redaktion:**
Neuhof an der Zenn zeigt, wie kommunale Finanzpolitik oft wirklich aussieht: nicht mit riesigen Sprüngen, sondern mit spitzem Bleistift, klaren Prioritäten und dem Versuch, trotz steigender Belastungen vor Ort etwas zu bewegen. Straßen, Feuerwehrhaus, Bauhof – das sind keine glamourösen Prestigeprojekte, aber genau die Dinge, die im Alltag zählen. Oder anders gesagt: Eine Gemeinde lebt nicht von großen Reden, sondern davon, dass am Ende die Straße hält, die Feuerwehr Platz hat und der Bauhof arbeiten kann.

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# Aus dem Rathaus Neuhof an der Zenn: Gemeinsam durch besondere Zeiten

Ein Abschnitt geht zu Ende, der vielen sicher noch lange in Erinnerung bleiben wird: In Neuhof an der Zenn wurden Mitglieder des Gemeinderats verabschiedet, die in einer besonders herausfordernden Zeit Verantwortung übernommen haben. Zwischen Pandemie, Krisen und wichtigen Entscheidungen für die Gemeinde war diese Amtszeit alles andere als gewöhnlich.

Im Rathaus Neuhof an der Zenn wurde auf die Amtszeit 2020 bis 2026 zurückgeblickt. Bürgermeister und Verwaltung würdigten dabei das Engagement der Gemeinderätinnen und Gemeinderäte, die in den vergangenen Jahren die Entwicklung der Gemeinde mitgestaltet haben. Die vergangenen Jahre waren geprägt von außergewöhnlichen Umständen, die auch auf kommunaler Ebene viel Einsatz, Flexibilität und Zusammenhalt erforderten.

Gerade in kleineren Gemeinden zeigt sich oft besonders deutlich, wie wichtig das Ehrenamt und die Bereitschaft sind, Verantwortung für die Gemeinschaft zu übernehmen. Entscheidungen im Gemeinderat betreffen nicht nur Zahlen und Projekte, sondern ganz konkret das Leben vor Ort – von Infrastruktur über Kinderbetreuung bis hin zum gesellschaftlichen Miteinander.

Mit der Verabschiedung wurde deshalb nicht nur ein formaler Schlussstrich unter eine Amtszeit gezogen, sondern auch ein Dank ausgesprochen an alle, die sich in diesen Jahren für Neuhof an der Zenn eingebracht haben.

Quelle: Gemeinde Neuhof an der Zenn
Bild: Rathaus Neuhof an der Zenn

**Kommentar der Redaktion:**
Kommunalpolitik ist oft nicht die lauteste Bühne – aber eine der wichtigsten. Denn hier wird nicht für Schlagzeilen gearbeitet, sondern für den Ort, in dem man selbst einkauft, spazieren geht oder im Stau vor der Baustelle steht, über die man vorher im Rat abgestimmt hat. Wer sich in solchen Jahren engagiert, verdient Anerkennung – auch dann, wenn nicht jede Entscheidung überall Applaus bekommt.

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## Neubürgerempfang in Neuhof a. d. Zenn: Gemeinde lädt am 24. April ein

Neu in Neuhof a. d. Zenn – oder einfach neugierig auf die eigene Heimat? Dann gibt es Ende April eine gute Gelegenheit, die Marktgemeinde und ihre Ortsteile besser kennenzulernen. Bürgermeisterin Claudia Wust lädt herzlich zum Neubürgerempfang ein – und ausdrücklich nicht nur an Neubürgerinnen und Neubürger.

Der Neubürgerempfang findet am **Freitag, 24. April 2026**, statt. Los geht es um **17:00 Uhr** mit einem kleinen Empfang am **Rathaus, Marktplatz 10**.

Im Anschluss steht eine gemeinsame Rundfahrt durch Neuhof a. d. Zenn und seine Ortsteile auf dem Programm. Dafür kommt der Doppeldeckerbus der ortsansässigen Firma **R. Rickert (MultimediaBUSiness)** zum Einsatz. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben dabei die Möglichkeit, die Gemeinde aus einer besonderen Perspektive zu erleben, miteinander ins Gespräch zu kommen und neue Kontakte zu knüpfen.

Eingeladen sind laut Gemeinde nicht nur Menschen, die erst vor Kurzem nach Neuhof gezogen sind. Auch alle interessierten Bürgerinnen und Bürger, die ihren Heimatort noch besser kennenlernen möchten, sind willkommen.

Anmeldungen mit der teilnehmenden Personenzahl sind bitte bis **Dienstag, 21. April**, an **katja.hui@vg-neuhof.de** zu richten.

### Kommentar der Redaktion
Eine Rundfahrt mit dem Doppeldeckerbus durch die eigene Gemeinde hat schon was – man sieht Bekanntes plötzlich mit ganz anderen Augen. Und wer neu in Neuhof ist, bekommt hier nicht nur Informationen, sondern im besten Fall auch gleich ein paar Gesichter zum Namen und ein erstes Gefühl dafür, wie der Ort tickt. Genau so sollte Ankommen auf dem Land funktionieren.

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**Neuhof: Schulverband beschließt Haushalt – mehr Umlage, aber weiter klare Perspektive für Investitionen**

Der Haushalt des Schulverbandes für die Volksschule Neuhof war in der Sitzung schnell beschlossen. Trotz steigender Kosten bleibt die finanzielle Lage solide: Kredite sind nicht vorgesehen, gleichzeitig wird weiter in die Schule investiert. Besonders im Blick stehen dabei die geplante Sanierung des Pausenhofs und weitere Verbesserungen am Schulgebäude.

Kämmerin Ronja Ferber bezifferte das Gesamtvolumen des Haushalts auf **882.500 Euro**. Die **Schulverbandsumlage** liegt bei **390.000 Euro** und damit **60.000 Euro höher als im Vorjahr**. Als Grund nannte Ferber den geschlossenen Kooperationsvertrag des Mittelschulverbandes Aurach-Zenn. Die daraus entstehenden Mehrkosten liegen bei rund **86.500 Euro**. Diese sollen laut Kämmerin bis zum Schuljahr **2028/29 jährlich um zehn Prozent steigen**.

Der **Vermögenshaushalt** umfasst **302.500 Euro**. Die Zuführung dorthin beträgt **10.000 Euro** und liegt damit um rund **5.000 Euro unter dem Planansatz des Vorjahres**. Weil der Schulverband zum **31. Dezember 2025 schuldenfrei** war, kann diese Zuführung vollständig für Investitionen genutzt werden. Eine Kreditaufnahme ist nicht geplant.

An der Schule selbst wird weiter laufend saniert, wenn Bedarf besteht. Schulverbandsvorsitzende Claudia Wust erinnerte daran, dass bereits die Toiletten erneuert und ein Behinderten-WC eingebaut wurden. Für das laufende Jahr ist die **Erneuerung der Beleuchtung in der Turnhalle** vorgesehen. Außerdem soll der **Pausenhof saniert** werden.

Dabei ist eine größere Umgestaltung geplant: Der Schulhof soll von einer überwiegend asphaltierten Fläche zu einer **grünen Oase** werden, bei der auch das Thema **Wasser** eine wichtige Rolle spielt. Die Gemeinde Neuhof geht hier zunächst in Vorleistung. Die Gesamtkosten belaufen sich laut Kämmerin auf rund **670.000 Euro**. Voraussichtlich werden davon **60 bis 80 Prozent gefördert**. Im Haushalt wurde zunächst mit einer Förderung von **60 Prozent** gerechnet. Der verbleibende Betrag wird später mit dem Schulverband verrechnet.

Auch die Schülerzahlen entwickeln sich weiter nach oben. Zum Stichtag **1. Oktober 2025** besuchten **217 Kinder** die Schule – das sind **14 mehr als im Vorjahr**. Davon kommen **135 Schülerinnen und Schüler aus Neuhof**, **78 aus Trautskirchen** und **vier aus Rügland**. Durch die gestiegenen Schülerzahlen verändert sich auch die Schulverbandsumlage pro Verbandsschüler: Sie steigt im Haushaltsjahr 2026 von **1.655 Euro auf 1.797 Euro**.

An der Sitzung nahmen unter anderem auch die Bürgermeister **Werner Wirth** aus Trautskirchen und **Werner Schicktanz** aus Rügland als Mitglieder des Gremiums teil. Ebenfalls anwesend war die Neuhöfer Schulleiterin **Kerstin Stiegler**. Sie berichtete auf Nachfrage, dass an der Schule alles „wunderbar“ laufe. In den zweiten Klassen werde aktuell das Projekt **Alltagskompetenzen** umgesetzt. Zudem gebe es immer wieder Projekte mit den **Naturparkrangern**.

Mit Blick auf das Thema **Demokratiebildung an Schulen** kündigte Claudia Wust an, in der Schule etwas zu **„Freiheit und Grenzen“** machen zu wollen. In diesem Zusammenhang sollen die Kinder die Gelegenheit bekommen, dabei zu sein, wenn die **Siebener einen Grenzstein setzen**. Auch ein Besuch im **Vermessungsamt** sei denkbar.

Zum Ende der Sitzung dankte Rüglands Bürgermeister Werner Schicktanz, dessen Amtszeit nun endet, dem Gremium für die gute Zusammenarbeit. Man sei „eine tolle Gruppe“ gewesen, sagte er. Positiv hob er außerdem hervor, dass es mit den Fördermitteln immer gut geklappt habe. Die Neuhöfer Schule sei in einem guten Zustand und dank der laufenden Sanierungen auf einem guten Weg. Einen weniger erfreulichen Vergleich zog er mit Dietenhofen: Dort regne es inzwischen ins Schulgebäude hinein.

**Kommentar der Redaktion:**
Wenn ein Haushalt schnell beschlossen wird, ist das oft ein gutes Zeichen – entweder, weil alles bestens vorbereitet war oder weil niemand Lust auf lange Zahlenkolonnen hatte. In Neuhof spricht derzeit vieles für die erste Variante. Klar ist aber auch: Schule kostet Geld, und gute Schule kostet meist noch etwas mehr. Dass trotzdem weiter investiert wird, ohne neue Schulden aufzunehmen, ist ein ordentliches Signal. Besonders spannend klingt der Plan für den neuen Pausenhof – weg vom Asphalt, hin zu mehr Grün. Wenn daraus wirklich eine kleine Oase wird, dürfte das nicht nur den Kindern gefallen, sondern auch allen, die finden, dass Schule mehr sein sollte als nur Matheheft und Pausengong.

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Neuhof an der Zenn

Mitten am Marktplatz kracht es – und niemand will etwas gesehen haben? In Neuhof ist eine Mauer samt Hoftor eines Hotels massiv beschädigt worden. Der Schaden ist hoch, doch die Person am Steuer fuhr einfach weiter.

Nach Angaben der Polizei Neustadt an der Aisch passierte der Vorfall am Dienstag zwischen 8 Uhr und 15.30 Uhr. Betroffen ist ein Hotel am Marktplatz in Neuhof an der Zenn. Vermutlich wurde die Mauer beim Ein- oder Ausfahren von einem Fahrzeug gerammt.

Die Folgen sind deutlich: Mauer und Hoftor wurden stark beschädigt. Der entstandene Sachschaden liegt laut Polizei im fünfstelligen Bereich. Damit geht es nicht um einen kleinen Rempler, sondern um einen erheblichen Schaden mitten im Ortskern.

Trotzdem meldete sich die Fahrerin oder der Fahrer nicht bei der Polizei. Das gilt als Unfallflucht. Die Polizeiinspektion Neustadt an der Aisch bittet deshalb um Hinweise von Menschen, die am Dienstag rund um den Marktplatz etwas beobachtet haben.

Wer etwas gesehen hat, soll sich unter Telefon 09161/8853-0 bei der Polizei melden.

Quelle: Polizeiinspektion Neustadt an der Aisch
Bild : KI
Mehr Informationen aus unserer Region finden Sie jederzeit auf www.naaza.de
– NaAZA.de | Neues an Aurach, Zenn und Aisch.

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# Musik mit Mission: „33RPM“ bringt Punkrock aus dem Zenngrund auf große Bühnen

**Neuhof/Wilhermsdorf** – Punkrock aus unserer Region, der nicht nur ins Ohr geht, sondern auch Haltung zeigt: Die Band **„33RPM“** hat sich längst über die Heimat hinaus einen Namen gemacht. Mit klaren Botschaften, Millionen von Streams und Benefizkonzerten für den guten Zweck beweist die Gruppe aus dem Zenngrund, dass Musik auch Verantwortung übernehmen kann.

Der Name „33RPM“ steht eigentlich für die Abspielgeschwindigkeit einer Schallplatte. Dass er heute immer wieder erklärt werden muss, nimmt Sänger **Danny Thurm** mit Humor. Die Idee dahinter geht auf Gitarrist **Andreas „Ändy“ Defet** zurück, der großer Fan der Düsseldorfer Punkband „Broilers“ ist.

Die Wurzeln der Band reichen in die Schulzeit zurück: Danny Thurm aus **Neuhof** und Andreas Defet aus **Wilhermsdorf** kennen sich noch von der **Dietrich-Bonhoeffer-Realschule in Neustadt an der Aisch**. Beide waren schon zuvor musikalisch aktiv, ehe sie während der Corona-Zeit 2021 beschlossen, gemeinsam ein neues Projekt auf die Beine zu stellen. So entstand „33RPM“. Komplettiert wird die Band heute von **Schlagzeuger Fabian Hafner aus Nürnberg** und **Bassist Jörg „Tschögi“ Hertlein aus Kirchfembach**.

Schon vor der offiziellen Gründung war einiges an Material vorhanden. Zunächst suchten die Musiker nach einer passenden Plattenfirma, inzwischen läuft vieles über ein eigenes Label. Der Erfolg ließ nicht lange auf sich warten: Mit ihrem Album **„Nen Scheiß muss ich“** schaffte es die Band im November 2023 auf **Platz 92 der offiziellen deutschen Charts**.

Auch bei den Streamingdiensten läuft es stark: Allein der Song **„Die schönen Tage“** kommt bei Spotify derzeit auf rund **1,8 Millionen Aufrufe**. Eine besondere Verbindung zur gemeinsamen Schulzeit zeigt die Punkversion von **„Von guten Mächten“**, die an das bekannte Bonhoeffer-Gedicht erinnert.

Musikalisch bewegt sich die Band zwischen **Punkrock und Ska**, dazu kommen gelegentlich Cover bekannter Gruppen wie den „Broilers“. Doch „33RPM“ will mehr sein als nur Unterhaltung. Auf ihrer Homepage macht die Band deutlich, wofür sie steht: **gegen Spaltung, gegen Hass und nicht nur nebenbei**.

Wenn die vier Musiker nicht auf der Bühne stehen oder deutschlandweit unterwegs sind, führen sie ein ganz normales Berufs- und Familienleben. Danny Thurm ist **Vertriebsleiter**, Familienvater und baut aktuell ein Haus in **Neuhof**. Andreas Defet ist ebenfalls Familienvater und in der **IT-Branche** selbstständig. Jörg Hertlein arbeitet als **Projektleiter bei einer Stiftung**, Fabian Hafner ist ebenfalls in der **IT** tätig. Laut Thurm sind die Familien an den Wochenenden oft mit dabei.

Für die Band ist Punk deshalb nicht nur Musikstil, sondern auch Haltung. Danny Thurm bringt es auf den Punkt: **„Wir machen Musik mit Mission.“** Genau deshalb geht der Erlös des nächsten Benefizkonzerts – soweit er über die Selbstkosten hinausgeht – an den **„Straßenkreuzer“**, eine gemeinnützige Organisation, die sich in Nürnberg für wohnungslose und hilfsbedürftige Menschen einsetzt.

Es ist bereits das **dritte Benefizkonzert**, das „33RPM“ für den „Straßenkreuzer“ organisiert. **2025 kamen dabei 4000 Euro Spenden zusammen.** Schon beim ersten Benefizabend fragte die Band bei **Tex Brasket** an, ob er mitmachen wolle – mit Erfolg.

Tex Brasket ist seit 2021 Sänger der legendären Punkband **„Slime“**, die bereits 1979 gegründet wurde. Der frühere Straßensänger aus Berlin spricht bei seinen Auftritten offen über seine eigene Vergangenheit auf der Straße und sagte der Aktion von „33RPM“ sofort zu. Am **8. Mai** wird er als **„Teluxe“** gemeinsam mit **Lucas Uecker von „Liedfett“** im Nürnberger **Hirsch** auftreten.

Mit dabei sind außerdem **„Elfmorgen“**, die eingängigen Indie-Punk mit Humor und ehrlicher Alltagslyrik liefern, sowie **„Rantanplan“**, die seit Jahren für energiegeladenen Ska-Punk bekannt sind.

Das Benefizkonzert beginnt am **Freitag, 8. Mai, um 19 Uhr** im **Hirsch in Nürnberg**, Einlass ist ab **18.30 Uhr**. Informationen und Tickets gibt es online unter **www.punkrockalarm.de**.

**Kommentar der Redaktion:**
Aus dem Zenngrund kommen also nicht nur gute Ideen, sondern inzwischen auch Punkrock mit Reichweite, Haltung und Herz. Dass eine Band aus der Region Chartplatzierungen schafft, Millionenstreams sammelt und dabei noch Geld für soziale Projekte organisiert, ist alles andere als selbstverständlich. Und ganz ehrlich: Wenn man schon einen Bandnamen erklären muss, dann wenigstens mit so einer Geschichte dahinter.

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**Autorenlesung mit Musik in Neuhof: Harry Graeber liest aus seinem Buch**

**NEUHOF/ZENN** – Literaturfreunde und alle, die gerne besonderen Lebensgeschichten lauschen, können sich den kommenden Freitag, 10. April, vormerken: Im „Treffpunkt alte Schule“ in Neuhof findet eine Autorenlesung mit musikalischer Untermalung statt.

Zu Gast ist der aus Markt Erlbach stammende Autor Harry Graeber. Er liest aus seinem Buch **„Doch Dolly Parton sang nicht“**. Nach Angaben des Veranstalters erwartet die Besucher eine Mischung aus Erlebnissen aus Graebers Zeit als Sozialarbeiter sowie Geschichten aus seinem Wirken als freier Zeremonienmeister für Hochzeiten.

Die literarische Veranstaltung beginnt um **19 Uhr** im **„Treffpunkt alte Schule“** in Neuhof.

**Kommentar der Redaktion:**
Eine Lesung mit Musik ist oft genau die richtige Mischung für einen gelungenen Abend – ein bisschen Zuhören, ein bisschen Schmunzeln und vielleicht auch der eine oder andere Gedanke, der hängen bleibt. Und bei einem Buchtitel wie „Doch Dolly Parton sang nicht“ darf man zumindest davon ausgehen, dass es nicht langweilig wird.

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**Neuhof an der Zenn: Osterfreude, Theater, Vereinsleben und der Blick aufs Jubiläumsjahr**

In Neuhof an der Zenn und den Ortsteilen ist aktuell richtig viel geboten. Das neue Mitteilungsblatt zeigt eindrucksvoll, wie lebendig das Gemeindeleben derzeit ist: Von Osteraktionen über Vereinsnachrichten bis hin zu größeren Veranstaltungen und Zukunftsthemen reicht die Palette. Wer wissen möchte, was in den kommenden Wochen in Neuhof, Trautskirchen und Umgebung ansteht, bekommt hier einen kompakten Überblick über viele Termine, bei denen Tradition, Engagement und Gemeinschaft im Mittelpunkt stehen.

Besonders ins Auge fallen zunächst die anstehenden **Osterveranstaltungen**. In Neuhof laden die **Schloßgeister** am **5. April ab 14 Uhr** zur **Ostereiersuche im Schlossgarten** ein. Auch in Trautskirchen ist rund um Ostern einiges geplant: Dort findet am **3. April** eine **Ostereiersuche am Spielplatz** statt, außerdem ist für den **5. April** das **Osterfeuer am Badeweiher** angekündigt. Gleichzeitig wird allen gedankt, die mit Osterbrunnen und liebevoller Dekoration für ein festliches Ortsbild sorgen.

Auch abseits der Feiertage ist der Veranstaltungskalender gut gefüllt. Das **Scheierntheater** kündigt mehrere Aufführungen im Zeitraum vom **30. April bis 16. Mai** an. Die **Dorfgemeinschaft Unterfeldbrecht** lädt am **17. April** zur **Jahreshauptversammlung** ein, und die **Freiwillige Feuerwehr Neuhof** informiert über ihre anstehenden Übungstermine. Schon jetzt laufen zudem die Vorbereitungen für ein besonderes Jubiläum: Unter dem Motto **„777 Jahre Neuhof“** werden **historische Bilder, alte Fotos und Gemälde** für eine Ausstellung am **3. Mai** in der **Festscheune** gesucht.

Ein weiterer Schwerpunkt im Mitteilungsblatt ist das **Vereinsleben vor Ort**. So blickte **Grün Weiß Adelsdorf** bei seiner Jahreshauptversammlung auf ein aktives Jahr mit Veranstaltungen, Spenden und viel Eigenleistung zurück. Besonders hervorzuheben ist dabei die Unterstützung der **Schulobstkiste der Grundschule Neuhof** sowie einer **Pflegefamilie in Wilhermsdorf**. Solche Beispiele zeigen, wie wichtig ehrenamtliches Engagement in der Region ist – und dass Hilfe hier ganz praktisch und direkt ankommt.

Daneben richtet sich der Blick auch über Neuhof hinaus auf kommende Entwicklungen in der Region. Angekündigt werden unter anderem die **EXPO-NEA 2026** am **28. Juni** in **Neustadt an der Aisch** sowie der Aktionstag **„meinOrt.meineChance.“** am **15. April**, bei dem Jugendliche regionale Unternehmen kennenlernen können. Damit wird deutlich: Zwischen Osterfreude, kulturellen Veranstaltungen, Vereinsarbeit und Zukunftsthemen ist in der Region derzeit ordentlich Bewegung.

Wer das komplette aktuelle Mitteilungsblatt der Verwaltungsgemeinschaft Neuhof an der Zenn lesen möchte, findet es hier:
[Mitteilungsblatt der Verwaltungsgemeinschaft Neuhof an der Zenn mit den amtlichen Bekanntmachungen der Mitgliedsgemeinden Neuhof an der Zenn und Trautskirchen 7 2026](https://www.neuhof-zenn.de/fileadmin/Dateien/VG_Neuhof/Dateien/Mitteilungsblatt/07_2026.pdf)

**Kommentar der Redaktion:**
Neuhof zeigt einmal mehr, wie viel auf dem Land los sein kann, wenn Vereine, Ehrenamtliche und engagierte Bürger zusammen anpacken. Zwischen Ostereiersuche, Theater, Feuerwehr, Jubiläumsvorbereitung und Nachwuchsförderung ist da mehr geboten als in mancher Großstadt auf dem Terminkalender steht – nur meist mit besserem Kuchen und kürzeren Wegen.

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**777 Jahre Neuhof: Heimat-Erlebnistag bringt Dorfleben an die Schlossscheune**

Neuhof an der Zenn steuert auf ein besonderes Jubiläum zu: 2026 wird der Ort stolze 777 Jahre alt. Schon am Sonntag, 3. Mai 2026, gibt es dazu einen passenden Vorgeschmack auf das Festjahr: Beim Heimat-Erlebnistag wird rund um die Schlossscheune gemeinsam gefeiert – mit Programm für Familien, Vereine, Heimatfreunde und Gäste aus der Umgebung.

Von 11 bis 16 Uhr ist auf dem Festplatz vor der Schlossscheune einiges geboten. Geplant sind Frühschoppen und Vereinsbewirtung, dazu Heimat-Stationen, ein Kinderprogramm sowie eine Ausstellung. Ein besonderer Programmpunkt steht um 13 Uhr an: Dann wird die Remise mit Fotopoint offiziell eingeweiht.

Die Veranstaltung steht unter dem Motto „Heimat erleben!“ und ist Teil des Bayerischen Heimat-Erlebnistags. Damit richtet sich das Fest nicht nur an die Bürgerinnen und Bürger aus Neuhof, sondern auch an alle, die Lust auf einen geselligen Tag mit Ortsgeschichte, Begegnung und fränkischem Dorfleben haben.

Die Einladung aus dem Rathaus ist eindeutig: Ein Fest für das ganze Dorf – und darüber hinaus auch eine schöne Gelegenheit für Besucher aus der Region, Neuhof an der Zenn einmal von seiner lebendigen und gemeinschaftlichen Seite kennenzulernen.

**Kommentar der Redaktion:**
777 Jahre – das ist schon eine Hausnummer. Da merkt man schnell: Neuhof an der Zenn hat nicht nur Geschichte, sondern auch einiges zu erzählen. Umso schöner, dass das nicht trocken mit Jahreszahlen und Aktenordnern gefeiert wird, sondern so, wie es auf dem Land am besten funktioniert: draußen, gemeinsam und mit Leben im Ort. Frühschoppen, Vereine, Kinderprogramm und ein Fotopoint – das klingt nicht nach verstaubter Vergangenheit, sondern nach gelebter Heimat. Und genau so soll es eigentlich sein.

Quelle: Markt Neuhof an der Zenn
Bild: Rathaus Neuhof an der Zenn

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**Generationswechsel im Jagdrevier Neuhof: Werner Strauß verabschiedet, Andreas Schwemmer neuer Jagdpächter**

Bei der Versammlung der Jagdgenossen Neuhof ist ein Stück Jagdgeschichte zu Ende gegangen: Jagdpächter Werner Strauß wurde nach vielen Jahren engagierter Tätigkeit offiziell verabschiedet. Gleichzeitig stellte die Jagdgenossenschaft die Weichen für die Zukunft und wählte mit Andreas Schwemmer einstimmig einen neuen Jagdpächter.

Die Verbindung von Werner Strauß zur Jagd in Neuhof reicht dabei weit zurück. Bereits 1988 übertrug ihm Rosa Schwemmer nach dem Tod von Fritz Schwemmer die Ausübung der Jagd, da sie selbst keinen Jagdschein besaß. Im Jahr 1994 wurde Strauß schließlich offiziell zum Jagdpächter gewählt.

Während seiner langjährigen Tätigkeit war ihm vor allem ein gutes und vertrauensvolles Miteinander zwischen Jägern und Waldgenossen besonders wichtig. Für diesen Einsatz sprach der Vorsitzende der Jagdgenossenschaft, Werner Winnerlein, seinen Dank aus und überreichte ihm einen Präsentkorb.

Auch die Mitpächter Erich Schmidt und Herbert Reiss würdigten die Verdienste von Werner Strauß mit einem besonderen Geschenk. Neben einer Auszeit in der Therme erhielt er einen „Unentgeltlichen Begehungsschein“ für das Jagdrevier Neuhof/Zenn.

Im Anschluss an die Verabschiedung wurde Andreas Schwemmer einstimmig zum neuen Jagdpächter gewählt. Bürgermeisterin Claudia Wust bedankte sich bei Werner Strauß für dessen langjährigen Einsatz und wünschte den Jägern weiterhin Waidmannsheil sowie ein gutes Miteinander zwischen Waldgenossen, Förster und Jägerschaft.

**Kommentar der Redaktion:**
Wenn jemand seit 1988 mit dem Revier verbunden ist, dann ist das weit mehr als nur ein Amt auf dem Papier. Solche langjährigen Aufgaben leben von Vertrauen, Verlässlichkeit und davon, dass man auch in schwierigen Fragen miteinander im Gespräch bleibt. Dass der Abschied mit Dank, Präsentkorb, Thermen-Auszeit und einem besonderen Begehungsschein begleitet wurde, zeigt, welchen Stellenwert Werner Strauß in Neuhof hatte. Und dass Andreas Schwemmer einstimmig gewählt wurde, darf man durchaus als gutes Zeichen für Kontinuität und Zusammenhalt werten.

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**Schonende Rettung über Drehleiter in Neuhof an der Zenn**

Ein Einsatz, bei dem jede Minute zählt und gleichzeitig mit großer Sorgfalt gearbeitet werden muss: Am Freitagvormittag wurden die Freiwilligen Feuerwehren aus Neuhof an der Zenn und Markt Erlbach zu einer Rettung über die Drehleiter alarmiert.

Am 13. März 2026 ging um 9:11 Uhr die Einsatzmeldung ein. Die Feuerwehr Markt Erlbach wurde zur Unterstützung der Freiwilligen Feuerwehr Neuhof an der Zenn angefordert. Vor Ort musste eine Person aus dem 1. Obergeschoss möglichst schonend gerettet werden.

Mithilfe der Drehleiter gelang es den Einsatzkräften, die betroffene Person sicher aus dem Gebäude zu bringen und anschließend an den Rettungsdienst zur weiteren Versorgung zu übergeben. Für die eingesetzten Feuerwehrkräfte konnte der Einsatz nach kurzer Zeit wieder beendet werden.

Die Feuerwehren bedanken sich für die gute Zusammenarbeit aller beteiligten Einsatzkräfte.

**Hinweis der Redaktion:** Ein „Like“ bedeutet bei solchen Meldungen selbstverständlich nicht, dass man den Einsatz gutheißt, sondern lediglich: **lesenswerter Bericht**.

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Neuhof an der Zenn – Für alle Bürger:innen aus Neuhof, Emskirchen, Markt Erlbach, Wilhelmsdorf und das ganze mittelfränkische Umland!

Grüne Wiese meets Schraubenschlüssel! Suche Gärtner:in oder Bauhof-Held:in mit Bock auf Natur, Traktor & Teamwork. Fühlt euch gerufen? Dann lest weiter – denn die Gemeinde bietet mehr als nur Hecken stutzen.

Im Markt Neuhof a.d.Zenn ist die grüne Revolution ausgebrochen – und ihr könnt Teil davon werden! Gesucht wird ab Juli 2026 ein:e Mitarbeiter:in für die Grünpflege im gemeindlichen Bauhof. Das ist nicht irgendein Job: Hier schiebt ihr nicht nur Rasenmäher, sondern sorgt auch dafür, dass unser Neuhof so schick bleibt, wie wir es lieben.

Eure Aufgaben? Klar, alles was draußen wächst, blüht, gepflegt und mal beschnitten werden will. Hecken, Bäume, Wiesen – check. Allgemeine Bauhoftätigkeiten? Klar doch! Winterdienst inklusive – Schneeschaufel und Bereitschaftstelefon immer griffbereit. Und wenn’s Feste gibt, seid ihr selbstverständlich Teil der “Gemeindefeier-Crew”. Wer sich zutraut, auch mal den Feuerwehrhelm aufzusetzen: Applaus, denn das wird gern gesehen.

Euer Steckbrief: Wenn ihr aus dem Garten- oder einem Handwerksberuf kommt, technisch nicht auf der Leitung steht, kräftig zupacken könnt und nicht bei jedem Wetter schlapp macht, seid ihr hier richtig. Eigenständig arbeiten, aber trotzdem im Team den Spaß nicht verlieren? Prima! Umgang mit den Neuhöfer:innen – bitte freundlich! Führerschein B braucht ihr, alles, was schwerer ist, wäre ein Bonus.

Geboten wird: Unbefristete Stelle, solides Gehalt nach TVöD, das legendäre Bauhof-Team und sogar E-Bike-Leasing. Das ist mehr Wertschätzung als bei manchem Großkonzern.

Die Bewerbung? Zeigt, was ihr draufhabt! Bis zum 15. April 2026 will die Gemeinde wissen, wer da draußen Lust hat, für Neuhof zu ackern. Macht die Bewerbung schick, schickt sie per PDF an info@vg-neuhof.de – oder per Post an den Marktplatz.

Kommentar der Redaktion: Leute, mal ehrlich – in die Verwaltung will hier sowieso kaum noch jemand, alle brauchen Bewegung und Sinn bei der Arbeit. Draußen arbeiten rettet vor Büroduft und Bewegungsmangel. Und wenn euch der Wintereinsatz mal schläfrig macht: Dafür per E-Bike ab in den Frühling! Also, wer jetzt noch sagt, es gibt keine attraktiven Jobs in Mittelfranken, dem ist eh nicht zu helfen.

Auf die Rechen, fertig, los!

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Neuhof an der Zenn – Aufatmen und Aufhorchen: In Neuhof bleibt alles beim Alten, denn Claudia Wust hat’s gerockt! Die amtierende Bürgermeisterin zeigt ihrem Herausforderer klar die Rücklichter – und zwar mit satten 84,4 Prozent der Stimmen. Wer gedacht hatte, das wird knapp, irrt sich: Hier wird nicht gezittert, hier wird bestätigt!

Worum geht’s? In Neuhof an der Zenn wurde gewählt – und zwar nicht nur irgendein bisschen Gemeinderat, sondern die Bürgermeister:innen-Wahl. Und diesmal bleibt die Tür zum Rathaus fest in Wust‘s Hand. Mit 1103 Stimmen schicken Bürger:innen ihre alte und neue Bürgermeisterin gleich noch mal für sechs Jahre aufs Spielfeld. Herausforderer Richard Schwemmer (Freie Wähler) kam mit 204 Stimmen auf 15,6 Prozent – was für einen Politik-Neuling gar nicht mal schlecht ist, aber eben auch nicht für das Chef:innenbüro reicht.

Wer hat jetzt was davon? Für die CSU/Freie Bürger, also das Wust-Team, springt auch im Gemeinderat ein dicker Brocken raus: 54,5 Prozent. Damit sitzen künftig Gerhard Enzner, Manfred Pöhmerer, Lydia Stoll, Stefan Burk, Andreas Schwemmer, Silvia Heubeck, Jörg Hautmann und Dr. Katrin Sill im Rat – klingt wie das Line-Up für ein Gemeinderats-Festival. Die Bürgernahe Liste holt 23,1 Prozent, also: Winnerlein, Berger, Kallert – bitte am Ratstisch Platz nehmen! Die Grünen schnappen sich 15,6 Prozent und schicken Heinz Thürauf und Stefan Gräser ins Rennen. Und siehe da: Schwemmer kommt trotz Wahlniederlage immerhin in den Rat – ein politischer Trostpreis vielleicht, aber besser als nichts!

Warum das Ganze? Bürgermeister:innenwahlen sind das Herzstück der Kommunalpolitik. Wer hier das Rennen macht, entscheidet darüber, ob in Neuhof mehr auf neue Fahrradwege, schnelles Internet oder Salat im Rathaus-Kühlschrank gesetzt wird. Mit über 75,6 Prozent Wahlbeteiligung wird übrigens klar: Den Leuten ist ihr Dorf nicht schnuppe – auch wenn es im Vergleich zur Bundestagswahl fast wie ein Familientreffen wirkt.

Was bleibt? Wust bleibt. Schwemmer darf sich einmischen, die Grünen sind gestärkt, und die Bürger:innen haben signalisiert: Ihr wollt Verlässlichkeit. Andererseits: In Neuhof bleibt eben doch alles wie beim Lieblingsbäcker – keine Experimente.

Kommentar der Redaktion: Na dann, Frau Wust, nur nicht ausrutschen auf dem Neuhöfer Parkett! Und Herr Schwemmer: Wer weiß, vielleicht steht die große Karriere noch bevor – in der Politik geht es ja manchmal zu wie auf der Dorfkirmes: Zweiter Anlauf, neues Glück!

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