14. Januar 2026

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LandkreisSparzwangWordPress

Landkreis Neustadt a. d. Aisch-Bad Windsheim

Schock! Der Landkreis muss sogar bei der Feuerwehr sparen – und das, obwohl viele schon um Hallenbad und ÖPNV zittern. Wie konnte es so weit kommen? Und was bedeutet das für die Menschen vor Ort?

Der Landkreis ist pleite – jedenfalls fast. Pflichtaufgaben wie Schulen, Kliniken und Sozialleistungen fressen mehr Geld, als da ist. Statt zu investieren, wird gekürzt, Schulden werden gemacht, Rücklagen geplündert. Das trifft auch die Angebote, die das Leben hier lebenswert machen: Feuerwehr, Nahverkehr, Kreisbücherei.

Landrat Dr. Christian von Dobschütz findet klare Worte: „Man fragt sich schon, wie das weitergehen soll.“ Kein Wunder: Allein das Defizit für die Kreiskliniken liegt bei 36 Millionen Euro – schuld daran sind laut Landrat vor allem politische Entscheidungen in Berlin. Zusätzlich schieben Bund und Land immer mehr Pflichten auf die Kommunen, ohne ausreichend Geld zu geben. Im Ergebnis: Der Landkreis muss sparen wie nie.

Was sich die Spar-Kommission ausgedacht hat? Drei Punkte:
1. Der Eintritt fürs Neustädter Hallenbad wird von 3 auf 5 Euro erhöht (ab 16 Jahren), Zehnerkarten und Schwimmkurse werden auch teurer. Erwartete Mehreinnahmen: rund 15.000 Euro im Jahr – ein Tropfen auf den heißen Stein.
2. Die Zulassungsstellen in Uffenheim und Scheinfeld könnten geschlossen werden – oder ein Rotationssystem wird eingeführt. Hier gab’s Streit unter den Kreistagsmitgliedern und noch keine endgültige Entscheidung.
3. Am härtesten: Die Förderung für Feuerwehrfahrzeuge wird eingeschränkt. Der Landkreis zahlt künftig Zuschüsse nur noch für Fahrzeuge, die im ganzen Kreis eingesetzt werden, etwa beim Katastrophenschutz. Beliebte Einsatzwagen fürs Dorf (wie LF 10 oder HLF 20) werden nicht mehr unterstützt – nur noch Neuanträge für Oberscheinfeld, Sugenheim und Hagenbüchach sind sicher.

Im Raum steht die Angst, dass nicht nur Sicherheit und Infrastruktur leiden, sondern auch der soziale Zusammenhalt.

Fakt ist: Über 8 Milliarden Euro fehlen Bayerns Kommunen insgesamt schon – und die Kassenlage sieht 2025 kaum besser aus. Bayernweit wie bundesweit gibt’s denselben Trend: Die kostenpflichtigen Aufgaben häufen sich, das Geld für freiwillige soziale Angebote wird knapper, die Kommunen werden zu Dauersparern im Hamsterrad.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**„Feuerwehr fährt jetzt nur noch virtuell oder: Sparen, bis die Spritze quietscht“**
Wenn der Landkreis sich die Feuerwehr kaum noch leisten kann, dann ist das ungefähr so, als müsste ein Bäcker beim Mehl sparen und erklärt, Brötchen gäbe es jetzt nur montags und an jedem 5. Freitag im Monat. Die Politik in Berlin jongliert mit Hunderten Milliarden für Panzer und Autobahnen, aber vor Ort speisen wir den Nachwuchs im Hallenbad mit kaltem Chlorwasser ab und erklären der Freiwilligen Feuerwehr (Menschen, die ihre Freizeit opfern!!!), sie darf demnächst ihre Autos wie bei Tinder nach rechts wischen.
Die Rechnung ist einfach: Da spart der Landkreis gegen den Kollaps und der Bund macht eine Billion Schulden, weil Jahrzehntelang Armee und Infrastruktur vernachlässigt wurden. Am Ende sind’s wieder die Leute hier, die für ein Bus-Ticket oder eine Runde Schwimmen draufzahlen.

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BauernFrustMittelfrankenWordPress

Landkreis Neustadt a.d.Aisch-Bad Windsheim, Windsbach, Neuses, Für alle Interessierten im Aurach-Zenn-Aisch-Gebiet

Brötchen, Bier, Butter – bald Luxus? Während im Supermarkt die Preise explodieren, brennt bei vielen Landwirt:innen in Mittelfranken die Sicherung durch. Sind wir ehrlich: Wer glaubt denn noch, dass die Bäuer:innen vom Preisanstieg profitieren?

Worum geht’s?
Seit 2020 sind Lebensmittel in Deutschland über 35 % teurer geworden. Was für viele wie Fortschritt klingt, ist für unsere Landwirt:innen in der Region nur ein schlechter Scherz: Sie bekommen vom großen Preiskuchen maximal ein paar Krümel ab – und müssen dafür noch kämpfen. G.V. aus Neuses bei Windsbach, Nachfolger eines Familienbetriebs, weiß wovon er spricht: 55 Hektar eigenes Feld, noch 100 Hektar für andere, nebenbei Teilzeitjob. Vom bloßen Ackerbau lebt heute kaum noch jemand hauptberuflich.

Was läuft schief?
– Die Löhne der Landwirt:innen steigen nicht, obwohl die Preise im Laden durch die Decke gehen.
– Für Braugerste bekommt der Erzeuger heute weniger als vor 40 Jahren – die Bierpreise im Laden sind aber Rekord.
– Milch, Butter, Getreide: Im Endpreis landen oft nur Centbeträge beim Bauern oder der Bäuerin. Den Rest kassiert die Verarbeitungs- und Handelsindustrie.

Verbraucher:innen werden getäuscht
Stichwort „Mogelpackung“: Weniger drin, gleich teuer – und statt Butter kommt Billigfett ins Gebäck. Die Verbraucherzentrale schlägt Alarm. Und die Politik? Redet lieber über Studien als über Lösungen.
Landwirt G.V. bringt die Lage auf den Punkt: „Selbst wenn wir das Mehl verschenken, kostet die Semmel im Laden keinen Cent weniger.“ Der eigentliche Wertschöpfungsanteil der Landwirt:innen ist lächerlich gering.

Warum ist das für dich wichtig?
Die Bauernhöfe verschwinden – und wir fragen uns, wann das letzte Stück regionale Landwirtschaft aufgibt. Wir stehen vor der Frage: Wollen wir weiterhin günstige Preise und Tricksereien… oder geben wir denen, die unsere Nahrung machen, auch den gerechten Anteil?

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**Butterbrot für Milliardäre? – Oder: Warum die 79-Cent-Semmel uns alle ärmer macht**
Hand aufs Herz: Wir alle wollen frisch, bio, regional – aber am Ende greift die Faust Richtung Angebot. Der Geschmack von billigen Preisen ist leider wie die Tiefkühlpizza nach dem Feiern: Erst cool, dann Bauchweh. Solange ein Liter premium Craftbeer mehr zählt als ein Liter fränkische Bio-Milch, läuft einiges schief – und zwar nicht erst seit gestern. Die Politik beschäftigt sich mit Runden Tischen, die sich genauso drehen wie die Preisschilder im Discounter. Unser Vorschlag: Einmal weniger Amazon, einmal mehr den Hofladen supporten. Am Ende zählt nicht der billigste Bon, sondern der Wert einer funktionierenden Nachbarschaft.

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JOBjungleErfolgWordPress

Landkreis Neustadt an der Aisch – Bad Windsheim

Preisregen für unsere Region! Endlich mal gute Nachrichten: Die JOBjungle-Videos rocken Bayern und bringen frischen Wind in die Ausbildungssuche. Was steckt dahinter und wie kann euch das weiterhelfen? Jetzt dranbleiben, es lohnt sich!

Worum geht’s?
Das Regionalmanagement aus dem Landkreis Neustadt an der Aisch – Bad Windsheim hat mit der Videoreihe JOBjungle einen Hammer-Preis eingeheimst. Bei der BERUFSBILDUNG 2025 in Nürnberg wurde JOBjungle von keinem Geringeren als Dr. Markus Gruber vom bayerischen Sozialministerium und packenden Wirtschaftsvertreter:innen ausgezeichnet. Für Jugendliche, die Bock auf einen Ausbildungsplatz in der Region haben – oder halt noch keinen Plan – ist das richtig spannend.

Was steckt hinter JOBjungle?
Kurz gesagt: Über 30 Ausbildungsberufe aus unserer Ecke werden easy und unterhaltsam in Videos vorgestellt. Die JobChecker sind losgezogen und zeigen, was hinter den Kulissen von Handwerk, Handel oder Technik wirklich abgeht – nicht das übliche Blabla, sondern Praxis, echte Menschen und ehrliche Einblicke.

Wozu das Ganze?
Für viele Jugendliche ist der Berufsstart wie ein Dschungel: viele Wege, wenig Ahnung. Mit JOBjungle wird der Nebel gelichtet. Hier gibt’s kompakte Infos, die online auf YouTube verfügbar sind – und das ohne langes Rumgegoogle. Außerdem: Wer im Landkreis bleiben will (oder hierherziehen mag), bekommt gezeigt, was alles möglich ist. Über 4.000 Euro Preisgeld und ein schicker Kunstpreis gab’s übrigens obendrauf – Glückwunsch an Leonie Kaden und Andrea Linz vom Regionalmanagement, die das Baby auf die Beine gestellt haben!

Warum ist das cool für Mittelfranken?
Laut Umfragen* wissen viele Jugendliche vor dem Ende der Schule nicht, wohin – bundesweit brechen fast 25% der Azubis ihre Ausbildung ab, oft wegen falscher Vorstellungen vom Job. Transparente Einblicke und ehrliche Berichte helfen, das zu ändern. Die regionale Wirtschaft und die Politik sagen seit Jahren: Wir brauchen Leute, die wissen, worauf sie sich einlassen. Genau da setzt JOBjungle an – und räumt zu Recht Preise ab.

Wer neugierig geworden ist, kann die Videos direkt auf dem YouTube-Kanal von Frankens Mehrregion abchecken oder Infos auf www.frankens-mehrregion.de/jobjungle finden.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität): „Gesichter statt Baustellen – oder: Ausbildung 2025 ist nicht mehr nur Plakat am Supermarkt“
Man stelle sich vor: Man sucht sich ’nen Job wie einen „Haare ab, bitte“-Termin – bisschen im Netz scrollen, jemand probiert’s vor, und am Ende weiß man, ob’s schiefgeht oder nicht. Statt verstaubtem Berufsinformationszentrum kommt jetzt also echtes Ausprobieren per Video. So modern ist das, dass manche Politiker:innen wahrscheinlich noch auf VHS hoffen.
Aber hey, wenn mit ein bisschen YouTube und Ehrlichkeit mehr Leute in der Region bleiben – Applaus! Weniger Ausbildungsabbrüche, weniger Zeitverschwendung, mehr Zukunft. Vielleicht gibt’s beim nächsten Award dann nen eigenen YouTube-Livestream mit Arbeitsamt-Bingo. Wird ja Zeit.

Ihr wollt mehr solcher Geschichten? Folgt uns auf Facebook & Instagram und diskutiert fleißig mit – wir lesen alles, versprochen.

*) Quelle: Bundesinstitut für Berufsbildung, 2023
Quelle und (c): https://www.kreis-nea.de/amt-verwaltung/veroeffentlichungen-formulare-co/aktuelles

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Herzogenaurach, für Technik-Fans und Zukunftsdenker:innen in Mittelfranken

Roboter mit Muskeln aus Franken? Wer denkt, das ist Science-Fiction, verpasst hier die Zukunft! Schaeffler schickt seine cleveren Maschinen-Helfer los – und mischt ausgerechnet in Las Vegas die Welt der menschenähnlichen Roboter auf.

Worum geht’s?
Schaeffler, bekannt aus Herzogenaurach und für viele hier als sicherer Arbeitgeber, tüftelt längst nicht mehr nur an Kugellagern oder Auto-Teilen. Sie bringen jetzt ihre Erfahrung in Bewegungstechnik auf die große Bühne: und zwar bei der CES 2026, der weltweit wichtigsten Technik-Messe in den USA. Das Ziel? Hightech-Bauteile für Roboter, die fast so geschickt sind wie Menschen – oder vielleicht sogar noch besser.

Was steckt dahinter?
Die Autoindustrie schwächelt, also sucht Schaeffler neue Wege – und landet prompt bei Robotern und Rüstung. Laut Chef Klaus Rosenfeld sollen die neugemachten Planetenrad-Aktoren aus Franken dafür sorgen, dass Schultern, Knie und sogar Hüften einer Maschine ganz geschmeidig drehen. Diese Technik, die sich wie eine Mischung aus Baukasten und Astronomie anhört, ist entscheidend, um Roboter echte Menschen-Aufgaben übernehmen zu lassen: Kisten heben, schrauben, sortieren. Der nächste Schritt? Roboter, die in den Werken von Schaeffler Seite an Seite mit den Mitarbeiter:innen arbeiten und sich selbst immer weiter verbessern – mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz.

Zahlen, die beeindrucken:
– Laut Schaeffler sollen bis 2035 Tausende Humanoide in den eigenen Fabriken werkeln.
– Partner wie Neura Robotics aus Metzingen liefern die Roboter, Schaeffler die „Muskeln“.
– Das Ziel: Millionen von menschenähnlichen Helfer:innen für die Industrie.

Und damit nicht genug: Neben dem Roboter-Bereich bleibt Schaeffler weiter dran am Geschäft mit moderner Auto-Technik sowie Anlagen für Energiewende und Automatisierung.

Faktencheck zum Roboter-Hype
Falls ihr euch fragt: Warum humanoide Roboter? Weltweit suchen Betriebe dringend neue Wege, um den Fachkräftemangel aufzufangen. Die Technik setzt auf KI — viele Gewerkschaften fordern aber, dass Arbeitsplätze für Menschen erhalten bleiben. Tatsächlich sagen Studien: Roboter können anstrgegende, eintönige oder gefährliche Jobs übernehmen – aber kreative Aufgaben oder Empathie? Das bleibt vorerst Menschensache. Die meisten Roboter sind zwar fleißig, aber noch nicht besonders clever.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**Blechmänner made in Franken: Noch ein Jobkiller, oder doch nur die neuen Kollegen, die nie meckern?**
Wer hätte das gedacht: Während bei uns „Montag ist Schontag“ langsam zum inoffiziellen Feiertag wird, planen die Schaefflers fleißige Robo-Mitarbeiter:innen, die nie krank sind und keinen Pausenkaffee brauchen. Klingt wie „Per Anhalter durch den Galaxis“, nur ohne Handtuch und Panik. Aber: Irgendwer muss den Maschinen am Ende doch erklären, warum unsere fränkische Brotzeitpause sakrosankt ist. Bis dahin gilt: Wer einen Schaltkreis in der Kniekehle hat, ist noch lange kein Mensch. Lasst uns lieber gemeinsam draufschauen, wie die Zukunft bei uns aussieht – ob mit oder ohne Blechkamerad:innen an der Seite.

Wenn ihr wissen wollt, was sonst gerade bei uns in der Region läuft: Schaut doch mal auf Facebook oder Instagram vorbei und diskutiert mit – wir freuen uns auf eure Meinung!

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Landkreis Neustadt a.d. Aisch-Bad Windsheim (für Bürger:innen in: Neustadt/Aisch, Bad Windsheim, Neuhof/Zenn, Emskirchen, Markt Erlbach, Wilhelmsdorf, Hagenbüchach, Diespeck)

Geldknappheit! Streit im Kreistag! Wo bleibt die Zukunft für Mittelfranken?
Sparen, drehen, rechnen – trotzdem reicht’s vorne und hinten nicht: Der neue Haushalt des Landkreises Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim ist fertig, und er bringt ordentlich Zoff ins Rathaus.

Worum geht’s?
Der Kreis muss 2026 mit 183,4 Millionen Euro auskommen. Die Politiker:innen haben gekämpft, gefeilscht und trotzdem reicht das Geld nur knapp über die Runden. Und eine Partei will den Haushalt glatt durchfallen lassen – ausgerechnet jetzt, wo überall gespart werden muss.

Was steckt drin?
– Fast alles Geld fließt in Pflichtaufgaben: Schulen, Kliniken, Sozialleistungen. Extras? Fehlanzeige!
– Die Grünen sagen: „So können wir nicht zustimmen. Neue Schulden, Rücklagen geplündert – das ist doch keine Zukunft!“
– Mehr erneuerbare Energien? Fehlanzeige, sagen die Kritiker:innen. Warum passiert hier so wenig?
– Landrat von Dobschütz verteidigt: „Wir haben gar nicht die Kohle für Windräder – und auch kein Stromnetz, das den Ökostrom aufnehmen kann. Helfen würde das also nicht viel.“
– Im Frustmodus: Bürgermeister Streng jammert über immer mehr Bürokratie und fordert endlich einfachere Abläufe im Amt.
– Bei den Sparrunden wurde ein bisschen gekürzt – aber am Ende bleiben alle Hauptprobleme. Satte 480.000 Euro, das ist für den riesigen Haushalt nur ein Tropfen auf den heißen Stein.

Noch ein paar konkrete Zahlen:
Vom Kreis werden 69,7 Millionen Euro an Städten und Gemeinden eingezogen, aber fast die Hälfte davon (36,9 Mio.) muss direkt weiter an den Bezirk gezahlt werden. Die Rücklagen des Landkreises schrumpfen fast auf Null. Neue Kredite werden fällig. Die Kreisumlage steigt – immerhin liegt sie noch im mittelfränkischen Durchschnitt.

Kurz gesagt: Viel Pflicht, wenig Kür, und für schöne Extras fehlt das Geld. Bringt dieser Haushalt wirklich Stabilität für den Landkreis? Oder schieben wir unsere Probleme nur auf die Zukunft?

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
Haushalt 2026 – Oder wie man mit Kleingeld einen Marathon laufen will
Der Landkreis plant wie ein:e Mittelstreckenläufer:in mit Schuhen voller Sand: Pflichtaufgaben schleppen, ein bisschen am Schnürsenkel sparen, hoffen, dass das Ziel nicht im Nebel liegt. Die Grünen winken ab und sagen: „Bitte mit Klimaschutz und Perspektive!“ Die Verwaltung kontert: „Wir haben nicht mal Steckdosen für neue Windräder.“ Und während alle über Sparen schwafeln, wächst auf dem Berg der Bürokratie fröhlich Unkraut. Das Rezept für die Zukunft? Immer noch bloß „Wünsche zurückstellen, Schulden aufnehmen, Daumen drücken“. Innovation sieht anders aus. Aber hey: Hauptsache, wir haben die Formulare richtig ausgefüllt!

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Wilhelmsdorf

Achtung, Papier-Alarm in Wilhelmsdorf! Ihr habt die blaue Tonne nach draußen geschleppt – jetzt steht sie immer noch da und will nicht weg. Fragt ihr euch auch: „Was läuft denn hier schief?“ Dann lest weiter!

Worum geht’s? In Wilhelmsdorf wurden gestern nicht alle Papiertonnen geleert. Grund: Dem LKW, der eigentlich euer Papier schlucken sollte, ist ein Defekt dazwischengekommen. Also steht ihr da mit euren Tapetenresten, alten Zeitungen und zerknüllten Rechnungen. Die Bitte vom Landratsamt: Lasst die vollen Tonnen einfach weiter gut sichtbar draußen stehen. Die Nachleerung soll schnellstmöglich passieren, versprochen!

Kurz gefasst: Der Papiersammler rollt bald wieder an eure Tonnen. Geduld und gelassen bleiben – denn auch Müllautos sind nicht vor Zipperlein gefeit.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität): „Papierkrieg im Vorgarten – Wenn die Mülltonne zum Nachbarn umzieht“
Na, da freut man sich schon fast auf die analogen Probleme: Papierberge vorm Haus – das nenne ich Recycling live erleben! Kaum fällt der Müll-LKW aus, steht die Nachbarschaft im Pyjama nebeneinander auf den Gehwegen, bevorratet für den Papierkrieg. Derweil sinniert man, ob der „Papierstau“ wohl das Mittelfranken-Äquivalent zum Berliner S-Bahn-Chaos ist – nur mit mehr Blautönen am Straßenrand!

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Quelle: https://www.kreis-nea.de/amt-verwaltung/veroeffentlichungen-formulare-co/aktuelles

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