15. Januar 2026

Leider konnte das Bild nicht geladen werden
Markt Erlbach

TatErlbachErmittlungWordPress

Markt Erlbach

Dreiste Diebe, eisiges Personal und die Polizei schneller als das Abendbrot! Was ist los am Dienstagnachmittag in unserem Supermarkt? Hier wurde nicht um den letzten Pfandbon gestritten – es ging gleich um Süßes, Flüssiges und ein bisschen Abenteuer.

Was ist passiert? In einem Supermarkt an der Nürnberger Straße in Markt Erlbach schlug am späten Dienstagnachmittag die Stunde der Wahrheit: Drei mutmaßliche Ladendiebe betraten, jeder für sich, das Revier der Sonderangebote. Getränke und Süßigkeiten verschwanden schneller in Taschen als der Wocheneinkauf im Korb landen kann. Doch das aufmerksame Personal war diesmal flotter und rief sofort die Polizei.

Die Beamt:innen konnten das Trio direkt vor Ort stellen. Laut Polizei gingen sie vermutlich unabhängig voneinander vor – echte Teamplayer also, zumindest beim Wegschauen. Der „Beutewert“: Rund 20 Euro. Viel Wirbel um wenig Ware, aber: Ein Diebstahl bleibt ein Diebstahl.

Zur Einordnung: Ladendiebstahl ist nach wie vor Alltag – bundesweit wurden allein 2023 knapp 420.000 Fälle angezeigt. Die Dunkelziffer dürfte noch höher liegen, denn nicht jeder Griff ins Regal landet automatisch bei der Polizei. Mit kleinen Beträgen fängt es meist an, aber Polizei und Geschäftsleute sind sich einig: Zu viel Nachsicht ist keine Lösung. Und auch „nur“ 20 Euro treffen vor allem kleine Händler:innen spürbar im Portemonnaie.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
„Butterkekse statt Bitcoin – wenn Kleinkriminelle auf Kassensturz gehen“

Mal ehrlich: Drei Verdächtige, drei Köpfe, aber scheinbar nur ein Gehirn – und das war auf Süßkram programmiert. Was wie eine Szene aus einer Netflix-Miniserie für Minderbemittelte klingt, ist leider bitterer Alltag – und trifft die kleinen Läden hart. Klar, 20 Euro sind keine Weltreise, aber eben doch eine Runde Brot, Butter oder Schulhefte für die Menschen aus unserer Region, die ohnehin jeden Cent dreimal umdrehen. Falls das Trio künftig mehr erreichen will, empfehlen wir: Bewerben beim Osterhasen – der verteilt wenigstens legal!

Ihr wollt mehr solcher Geschichten aus unserer Region? Stöbert doch mal durch unsere anderen Berichte auf Facebook oder Instagram und diskutiert dort mit – wir freuen uns auf eure Meinung!

Leider konnte das Bild nicht geladen werden
Markt Erlbach

SchlittenbergErlbachStreitWordPress

Markt Erlbach

Streit, Schnee und Schlitten! Eigentlich wollten alle nur Spaß im Schnee – doch dann flogen die Fäuste. Am Schlittenberg in Buschhorn ging’s am Sonntag ordentlich zur Sache!

Worum geht’s?
Ein gemütlicher Familienausflug auf den Schlittenberg endete mit Prellungen, Tränen und einer Anzeige – und das vor den Augen von Kindern.

Was ist passiert?
Am Sonntagnachmittag gegen 16:55 Uhr eskalierte in Markt Erlbach am beliebten Rodelhang plötzlich ein Streit. Eine vierköpfige Familie (Eltern im besten Alter und zwei Teenager) gerieten mit einem 35-jährigen Schlittenfahrer aneinander. Aus verbalen Schimpfereien wurde schnell eine Prügelei. Ergebnis: Alle verletzt, Hämatome im Gesicht, Prellungen am Hals, zerrissene Jacke. Es fielen Beleidigungen, es wurden sogar Drohungen ausgesprochen.

Die Polizei rückte an, nahm die Personalien auf. Nun wird gegen alle Beteiligten ermittelt – wegen gefährlicher Körperverletzung, Bedrohung, Beleidigung und Sachbeschädigung. Zeugen können sich bei der Polizei Neustadt Aisch unter 09161/88530 melden.

Hintergrund aus der Region:
Immer mehr Polizeiinsätze in Mittelfranken wegen Streitigkeiten auf öffentlichen Plätzen – laut Polizeistatistik nehmen gerade unter saisonbedingtem Stress (wie an Winterausflugstagen) kleinere Eskalationen zu. Warum? Dichtes Gedränge, angespanntes Nervenkostüm nach dem langen Winter, erhitzte Gemüter – und schon kracht’s auch beim Rodeln.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**„Autsch: Wenn der Friede mit dem Schlittenberg talwärts rauscht“**
Manche Dinge kann man nicht rodeln lassen – schon gar nicht die Nerven. Während wir sonst jubelnd den Hang runterrutschen, prallen hier Frust, eingeklemmte Hoffnung auf Schneespaß und ein bisschen zu viel Energie wie zwei Schlitten auf einer Eisbahn frontal aufeinander. Fazit: Handschuhe anbehalten, für den erhitzten Kopf bringt Schnee taufrische Abkühlung – und vielleicht reicht das nächste Mal ein Tief durchatmen, bevor die Fäuste schneller sind als der Schlitten.
Ansonsten: Wenn ihr schon die Wut runterschluckt, lasst wenigstens den Tee auf dem Berg oben. Weniger heiß – für alle!

Ihr wollt wissen, was sonst noch so abgeht in Aurach, Zenn, Aisch? Schaut vorbei auf unserer Facebook- oder Instagram-Seite und diskutiert mit!

Leider konnte das Bild nicht geladen werden
alle

ProjektManagementBeweidungsprojektWordPress

Landkreis Neustadt an der Aisch – Bad Windsheim (Für alle Naturfreund:innen, Landwirt:innen und Engagierte im Landkreis)

Rinder und Wasserbüffel für die Artenvielfalt? Ein Job, bei dem man Feuchtwiesen mit Zäunen und Büschen aufhübscht? Und das Ganze bis 2031 – mit Büro im Landratsamt? Klingt verrückt – ist aber echt so!

Im Landkreis Neustadt an der Aisch–Bad Windsheim gibt’s ein Projekt, das Artenschutz und Landwirtschaft zusammenbringt. Bis Januar 2031 will man mit Unterstützung von Landwirt:innen und Eigentümer:innen große Feuchtwiesen an der Ehe, Aisch und am Selingsbach naturnah beweiden lassen. Ziele: Mehr Lebensraum für Fledermäuse, seltene Vögel und Frösche – weniger Weniger Pflegeaufwand für Flächenbesitzer und ein Plus für die Natur. Dazu sucht der Landschaftspflegeverband jetzt ein:e Projektmanager:in in Teilzeit (50%).

Im Klartext: Gesucht wird jemand, der nicht nur Tiere und Pflanzen gerne mag, sondern auch Lust hat, mal ein Weidezaun-Set auszupacken und mit Eigentümer:innen, Landwirt:innen, Verwaltung und Naturschutzbehörden zusammenzuarbeiten. Aufgaben gibt’s reichlich: Von der Beratung (Was bringt Wasserbüffel auf unsere Wiese?), über Organisation von Feldtagen und Führungen bis zur Dokumentation und Öffentlichkeitsarbeit (Flyer gestalten, Social Media füttern …).

Wichtig: Ein abgeschlossenes Studium (Biologie, Landschaftspflege, Landwirtschaft oder Vergleichbares) sollte man mitbringen – und keine Angst vor Excel-Tabellen. Führerschein Klasse B – Logo. Kommunikationstalent wäre ein Hit, denn im Alltag ist Moderation zwischen vielen verschiedenen Gruppen gefragt.

Was springt raus? Ein sicherer Job mit fairer Bezahlung nach TVöD, eigenen Projekten, vielen lokalen Kontakten und echten Entwicklungschancen – und das Ganze für eine grünere Region. Bewerbungen bis spätestens 20. Januar 2026 (kein Tippfehler!) an den Landschaftspflegeverband im Landkreis (Adresse und Mail stehen unten).

Weitere Auskünfte gibt’s bei der Geschäftsführerin vor Ort: Frau Helga Kerwagen, 09161 92-4112 oder helga.kerwagen@kreis-nea.de

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**„Rinder auf die Wiese? Politik, die endlich Muuuh macht.“**
Endlich mal ein Projekt, bei dem das Wort „Grünfläche“ mehr bedeutet als ein Parkplatz mit Moos. Während anderswo über Artenschutz so lang palavert wird wie bei Familientreffen über den neuen Schwiegersohn, machen wir Nägel mit Köpfen – oder besser: Zäune mit Pfosten. Beweidung statt Bürokratie, Wasserbüffel statt Wirtschaftskrise. Wer immer gesagt hat, Naturschutz sei nur was für Leute mit Gummistiefeln, hat offenbar nie mit Landwirt:innen und Naturschützer:innen auf’m Aischfeld gestanden und überlegt, wie man den Flughund ins Glück katapultiert. Bleibt nur noch eines: Bewerben und mittendrin sein – statt nur Heu auf dem Fensterbrett.

Lust auf mehr regionale Geschichten? Lest unsere weiteren Berichte auf Facebook & Instagram – und diskutiert dort mit uns!

Quelle und (c): https://www.kreis-nea.de/amt-verwaltung/veroeffentlichungen-formulare-co/aktuelles

Nach oben scrollen