24. Januar 2026

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Diespeck

JugendDiespeckTreffInstagram

**Diespeck – Ein Jugendplatz muss her!**

In Diespeck macht sich der Gemeinderat stark für die Jugend: Ein Antrag der SPD fordert einen Jugendtreff. Bürgermeister Markus Helmreich erinnerte an frühere Angebote im Ort wie den einstigen „Joker“. Der Konsens ist klar: Die Jugend braucht Platz und Beteiligung!

Doch wie soll dieser Raum aussehen? Kurt Endlein vom Bürgerforum hat bereits kreative Ideen und denkt an einen Container oder Bauwagen. „Wir sollten Vertrauen in die Jugendlichen haben“, meint er.

Währenddessen ist Hartmut Tanzberger von der CSU unsicher, ob dafür überhaupt genügend Interesse besteht. Warum nicht erst einmal die Jugendlichen befragen? Eine gute Idee, findet auch Georg Grimm von der SPD. Er betont: „Eigene Initiative fördern, ohne Betreuer!“ Das Beispiel von engagierten Stübacher Jugendlichen inspiriert hierbei.

Jugendbeauftragte Petra Ixmeier setzt auf Dialog und schlägt vor, offen mit den jungen Menschen zu sprechen, ehe man über Räumlichkeiten nachdenkt. Der allgemeine Tenor: Zuhören und gemeinsam entscheiden!

Bürgermeister Helmreich kündigte an, die Jugendlichen der Gemeinde ab 14 Jahren zur Diskussion einzuladen. Werden sie sich Gehör verschaffen?

Was denkt ihr, liebe Leser*innen? Braucht Diespeck einen neuen Jugendtreff, und wie könnte dieser aussehen? Eure Meinung ist gefragt! #JugendTreffDiespeck #GemeinschaftVorOrt #ZukunftGestalten

*Keine Quellenangabe notwendig.*

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Neustadt an der Aisch

NeujahrsempfangNeustadtWordPress

**Neustadt an der Aisch und Umgebung**

Klaus Meier, der scheidende Bürgermeister von Neustadt, verabschiedete sich beim Neujahrsempfang am vergangenen Donnerstag ohne Tränen und Wehmut. Ganz in seinem bekannten Stil stellte er klar, dass es beim Abschied nicht um Nostalgie, sondern um klare Worte geht. Mit über 300 Gästen in der NeuStadtHalle bewahrte Meier seinen humorvollen Ton, als er den Landtagsabgeordneten Harry Scheuenstuhl unbeschwert begrüßte.

Meier warnte vor einer Welt, die sich durch Allmachtsfantasien und das Recht des Stärkeren verändert hat. Er rief dazu auf, Deutschlands Demokratie zu verteidigen und gegen politisch extreme Tendenzen anzukämpfen. Dabei erinnerte er an die „Ruck“-Rede des ehemaligen Bundespräsidenten Roman Herzog von 1997. Ganz in seinem Element blieb Meier auch, als er gezielt über lokale Entwicklungen wie den Glasfaserausbau und Straßensanierungen sprach. Seine Dankesworte richteten sich an Mitarbeiter*innen und Bürger*innen, wobei er stolz betonte, aus Neustadt zu sein und es als Ehre zu sehen, der Stadt so lange zu dienen.

Anschließend betrat Oliver Zeilinger, der neue Vorsitzende des IHK-Gremiums, die Bühne. Mit einer floskelarmen Rede setzte er sich für mehr Gewerbeflächen und einen echten Bürokratieabbau ein. Der Applaus bestätigte seine Ansichten, dass integrierende Arbeitsmarktpolitik und mehr Glasfasernetzausbau dringend notwendig sind. Zeilinger sprach sich für weniger restriktive sprachliche Anforderungen in Berufsschulen für Geflüchtete aus und warnte vor zu hoch gesteckten Klimaschutzauflagen, die Deutschlands Industrie ins Ausland treiben könnten.

Richard Dollinger von der Neustädter Werbegemeinschaft NEA aktiv lobte Meier für seine parteiübergreifende Zusammenarbeit und appellierte an die Unterstützung des lokalen Einzelhandels.

Nach Reden und Ovationen eröffneten Fingerfood, Getränke und die Klänge der Stadtkapelle Frankenland den geselligen Teil des Abends.

Was denken Sie über die Zukunft der lokalen Wirtschaft und die Ansätze der neuen IHK-Führung? Diskutieren Sie mit uns! #Neustadtnaisch #Bürgermeisterabschied #LokaleWirtschaft #Neujahrsempfang

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Neustadt an der Aisch

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Neustadt an der Aisch

Endlich: Das Eis hält! Die Kufen können raus! Winterspaß in Sicht direkt im Städtle – wer braucht schon den teuren Eintritt fürs Hallenbad?

Was ist los? Der Bleichweiher in Neustadt an der Aisch ist ab sofort – genauer gesagt, ab dem 23. Januar 2026 – offiziell zum Schlittschuhlaufen freigegeben. Nach mehreren knackig kalten Tagen hat das Eis jetzt eine tragende Dicke von 8 Zentimetern. Das bedeutet: Sicherheit geht vor, jetzt aber ran ans Einlaufen!

Wer steckt dahinter? Die fleißigen Mitarbeiter:innen vom städtischen Bauhof haben ganze Arbeit geleistet, damit der Bleichweiher kein Hindernisparcours aus Stöcken und Steinen bleibt. Sauber präpariert, abgeräumt, Winterland parat gemacht: Ein echter Dank geht raus an die Truppe!

Wann und wo? Also, ab sofort, direkt am Bleichweiher – bekannt und beliebt bei Groß und Klein, für spontane Nachmittage und kleine Familienabenteuer zwischendurch.

Warum das Ganze? Damit alle in Neustadt und Umgebung mal wieder so richtig „Winter“ fühlen können – und das ganz kostenlos, umweltfreundlich und gemeinschaftsstiftend. So wird Nachbarschaft gelebt!

Extra-Service: Die Stadt ruft zu Rücksicht auf: Gerade wenn Kids übers Eis flitzen, gilt „Auge auf, Helm auf!“ Für einen kleinen Moment fühlt sich alles friedlich an: Frische Luft, Eis unter den Füßen, rote Wangen – ganz ohne Stream und TikTok.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
„Eis frei – Hirn aus?“
Klar, es gibt Regeln, aber es gibt auch echte Freude! Wenn der ganze Ort plötzlich glitscht und schlitzt, steht das Gemeinsame im Vordergrund und nicht die Frage, wer nun die dicksten Schnürsenkel hat. Die nächste Generation lernt, was „Eis stärken“ auch ohne Protein-Shakes bedeutet. Und mal ehrlich: Wenn das Wetter verrückter wird, feiern wir jedes bisschen echten Winter wie den Lottogewinn. Also, nutzt die Gelegenheit – spätestens, wenn es wieder taut, reden alle nur noch über das nächste Straßenbauprojekt.

Ihr wollt mehr lokale Winterabenteuer? Diskutiert und lest weiter bei uns auf Facebook oder Instagram – und teilt eure Eisschlitter-Storys mit #NaAZA!
Quelle: https://www.neustadt-aisch.de/aktuelles
(c) Bild: Rathaus Neustadt an der Aisch

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Neustadt an der Aisch

KinderMutHeldenMutigWordPress

Neustadt an der Aisch

Willkommen zum realen Leben in Mittelfranken: Zwei Kids, jede Menge Mut – und ein Zwischenfall, der wirklich sprachlos macht! Wer sich jetzt noch fragt, wo Zivilcourage geblieben ist – hier haben Kinder sie gezeigt, Erwachsene aber nicht. Und am Ende? Müssen wir alle mal wieder kopfschüttelnd die Polizei rufen.

Worum geht’s?
Am Donnerstagabend (22. Januar 2026) wollten in Neustadt an der Aisch zwei Neunjährige schlichtend bei einem Streit zwischen zwei jungen Männern an der Bleiche eingreifen. Was wie eine mutige Tat begann, wurde schnell bitter: Einer der Jungen sprach die Streithähne an, und schon wurde sein Freund Opfer von Gewalt – zu Boden geschubst, ins Gesicht geschlagen.

Der Schockmoment: Während die beiden Männer die Flucht ergriffen, entdeckte der am Boden liegende Junge, dass seine Jacke gebrannt hat – sie wurde offenbar von den Tätern angezündet. Zusätzlich gab’s eine rote Wange und einen Kratzer am Daumen. Wer die Täter sind, ist noch völlig unklar, eine Beschreibung liegt der Polizei bislang nicht vor. Die Ermittlungen laufen wegen Körperverletzung und Sachbeschädigung gegen Unbekannt. Die betroffenen Familien wurden bereits informiert.

Was bedeutet das für uns?
Solche Vorfälle zeigen leider, dass Zivilcourage für junge Menschen in unserer Region nicht immer belohnt wird – im Gegenteil! Dabei sind laut Kriminalstatistik in Bayern Straftaten gegen Kinder und Jugendliche kein seltenes Thema: 2023 wurden fast 10.000 solcher Fälle gemeldet. Die Polizei appelliert immer wieder, in gefährlichen Situationen Hilfe zu holen – zum Beispiel andere Erwachsene einzuschalten oder direkt die 110 zu wählen.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**“Mut ist, was nach dem Blaulicht bleibt“**
Stellt euch vor, eure Kids zeigen Herz, wollen schlichtend eingreifen – und am Ende brennt die Jacke. Willkommen im Realitäts-Remix von „Wertschätzung“ und „Wasser marsch!“. Klar, wir brauchen mehr Miteinander auf den Straßen. Aber vielleicht braucht’s noch dringender Erwachsenen, die ihre Vorbildfunktion nicht in der Kneipe liegen lassen… Solche Fälle sind wie ein regnerischer Samstag auf dem Aischgründer Marktplatz: Irgendwie weiß niemand, ob das Leben gerade ‘nen schlechten Film abspielt oder wir einfach alle mal ‘nen Kaffee zu viel hatten. Bleibt trotzdem mutig – aber ruft lieber die Polizei, bevor’s brennt.

Lesetipp: Schaut gerne auch auf unseren Facebook- oder Instagram-Seiten vorbei und diskutiert mit uns über Zivilcourage und Sicherheit bei uns in der Region! Mehr lokale News, Geschichten und Kommentare findet ihr dort – wir freuen uns auf euch!

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