5. Februar 2026

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Neustadt an der Aisch

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Neustadt an der Aisch – Für alle Bürger:innen, Marktfans und Schnäppchenjäger:innen aus der Region mit klarem Heimvorteil: Hier kommt die nächste Frost-Nachricht! Winter macht kurzen Prozess: Der heißerwartete Lichtmessmarkt am 8. Februar ist abgesagt – und zwar nicht wegen zu wenig, sondern zu viel Wetter! Klingt unglaublich? Lest weiter!

Worum geht’s?
Eigentlich sollten sich nächsten Sonntag die Marktstände auf der Bahnhofstraße reihen, doch die Neustädter:innen müssen in diesem Jahr auf ihren Lichtmessmarkt verzichten. Dicke Schneeberge blockieren das Areal, Räumung wäre zu aufwendig und teuer – verständlich, denn das Geld wird andernorts auch gebraucht. Zu allem Überfluss sind etliche Aussteller:innen bereits abgesprungen.

Die gute Nachricht: Der Marktkalender für die Region bleibt prall gefüllt! Wer gern stöbert, feiert und regionale Spezialitäten liebt, kann gleich mehrere neue Termine vormerken:

– 15. März: Matthiasmarkt
– 3. Mai: Walburgimarkt & Frühlingsfest
– 14. Juni: Trinitatismarkt
– 2. August: Jacobimarkt
– 27. September: Michaelimarkt mit Herbstfest
– 8. November: Martinimarkt

An fast allen Märkten gibt es zusätzlich einen verkaufsoffenen Sonntag – von 12:30 bis 17:30 Uhr! Bummeln, treffen, regionale Händler:innen unterstützen – so bleibt die Innenstadt lebendig.

Fakt am Rand: Über 1.000 Jahrmärkte gibt es in Deutschland jährlich – Winterschnee erwischt trotzdem jedes Jahr wieder ein paar Veranstalter kalt. Besonders kleine Städte müssen dann flexibel reagieren.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**„Hoch lebe die Schneefräse – oder: Wenn das Winterchaos die Bratwurst grillt“**

Machen wir uns nix vor: Ein Markt im Tiefschnee hat ungefähr so viel Charme wie Glühwein mit Eiswürfel. Die Absage ist ärgerlich, aber ehrlich gesagt – wolltet ihr wirklich mit Schneeschuhen vom Honigstand zum Waffelgrill stapfen? Wenn uns der Winter eins zeigt, dann: Die Wetter-App ist manchmal ehrlicher als jede Lokalpolitik. Besser wir sparen Kraft und Energie für den Frühling und hoffen, dass beim nächsten Markt die Sonne scheint – und nicht das Räumfahrzeug! In diesem Sinne: Packt die Mütze wieder weg und schreibt uns, wie ihr die Entscheidung findet. Winter kann warten – der nächste Markt kommt bestimmt!

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Diespeck

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Diespeck, Neustadt an der Aisch

Achtung, Liebe liegt in der Luft! Knistern in der Beziehung? Noch nicht genug von Schmetterlingen im Bauch? Jetzt wird’s romantisch in Mittelfranken!

Worum geht’s? In Diespeck startet wieder die bekannte „Marriage Week“ – eine ganze Woche rund um das Abenteuer Ehe. Das Besondere: Die Veranstaltung der Christusgemeinde Diespeck steht diesmal sogar unter der Schirmherrschaft von Innenminister Joachim Herrmann. Vom 7. bis 14. Februar können Ehepaare aus der Region gemeinsam Zeit verbringen, sich inspirieren lassen und ihrer Beziehung neuen Schwung geben.

Das Herzstück: Am 13. Februar gibt’s einen besonderen Abend in der Christusgemeinde Diespeck – mit Sektempfang ab 19 Uhr, freiem Eintritt und jeder Menge praktischer Tipps für’s Eheleben. Als Gäste: Die Paartherapeutin Susanne und Marcus Mockler, seit 30 Jahren verheiratet, achtfache Eltern, Motto: „Geliebtes Leben – Ehen besser machen.“ Am 14. Februar lädt die FCG Neustadt zum Familiennachmittag – perfekt für alle, die den Valentinstag mal anders feiern wollen.

Warum das Ganze? Beziehungen sind echte Arbeit – das zeigen nicht nur die Veranstalter:innen, sondern auch viele Statistiken: In Deutschland wird jede dritte Ehe geschieden. Die „Marriage Week“ will gegensteuern und zeigen, dass sich gemeinsames Wachsen lohnt.

Mehr Infos zu Terminen und Angeboten gibt’s online unter www.marriageweek-mittelfranken.de.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**„Rosen sind rot, Ehe ist Arbeit – oder wie der Staubsauger, der nur läuft, wenn man ihn auch benutzt.“**
Mal ehrlich: Wer von uns wusste vor der Hochzeit, dass „in guten wie in schlechten Zeiten“ nicht bedeutet: „Wir diskutieren nie über Klodeckel und Sockenberge“? Die Marriage Week ist der Valentinstag für Fortgeschrittene: Mitreden, mitlachen, mitmachen – und am Ende vielleicht doch wieder frisch verliebt heimfahren. Ob Ehe, „Schatz, du hast den Müll vergessen“ oder Patchwork im 7. Himmel – Hauptsache, wir bleiben im Gespräch! Sonst landen wir alle noch wie die Politik: Meistens gut gemeint, selten richtig geklärt.

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Neustadt an der Aisch

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Neustadt an der Aisch

Franziska Brantner live im „Scharfen Eck“! Grüner Neujahrsempfang platzt aus allen Nähten! Ein Abend, der von kritischen Fragen, klaren Aussagen und ein paar politischen Seitenhieben nur so brodelte – und ihr wart mittendrin!

Worum geht’s? Zahlreiche Bürger:innen strömten zum Neujahrsempfang von Bündnis 90/Die Grünen ins historische „Scharfe Eck“ nach Neustadt. Im Mittelpunkt: Dr. Franziska Brantner, frischgebackene Bundesvorsitzende der Grünen, die sich mutig den Fragen und Sorgen der Region stellte.

Brantner, die bis 2025 als Parlamentarische Staatssekretärin im Bundeswirtschaftsministerium (bei Robert Habeck) an den großen Themen Europas, Digitalisierung und Klimaschutz arbeiten durfte, erklärte offen ihre Positionen. Im schnellen Ritt durch die Bundespolitik teilte sie kräftig gegen CDU und CSU aus – etwa für den Vorschlag, Zahnarztkosten nicht mehr über die gesetzliche Kasse laufen zu lassen und für die ewigen Gas-Fantasien statt echter Energiewende.

Reformen – ja, aber bitte sozial!
Franziska Brantner stellte klar: Notwendige Reformen müssen empathisch angepackt werden! Die Rentenfrage sprach sie mutig an – nach skandinavischem Vorbild sollen Rentenfonds her, nicht die Bürger:innen zur Kasse gebeten werden. Reformen fördert man nicht durch’s Anschreien, sondern indem alle mitgenommen werden. Klare Ansage, die in Neustadt Applaus bekam!

Energie, Unabhängigkeit und Digital-Fragen
Viele Besucher:innen machten sich Sorgen um die Energieversorgung: Weniger Abhängigkeit von US-Gas, dafür mehr Wind- und Solarenergie, die Wertschöpfung vor Ort halten und regionale Jobs sichern – klingt nach einem plausiblen Plan. Kritik kam auch an andauerndem Software-Monopol: Ein europäisches IT-Unternehmen müsse her, forderten nicht wenige, und Franziska Brantner stimmte zu.

Spannend auch das Thema Kinder und Internet: In Frankreich gibt’s schon Altersgrenzen für soziale Medien, die Grünen-Politikerin findet das überlegenswert – schließlich geht’s um die Gesundheit und den Schutz der Jüngsten unter uns!

Wähler:innen-Enttäuschung? Brantners Analyse: Vieles, was die Grünen angestoßen haben, wird zwar umgesetzt, aber die Partei kämpft gegen mächtige fossile Lobbies und wird als Großstadttruppe abgestempelt. Sie will das ändern – durch Präsenz und Offenheit auch in kleinen Städten wie Neustadt.

Mercosur, Abgründe & Fehler
Ein Reizthema schenkte sich Brantner selbst ein: Das Verschleppen des Mercosur-Abkommens durch unfreiwillige grüne Unterstützung mit Rechtsaußen – für sie ein Riesenfehler, der Wahlkämpfer:innen peinlich rot anlaufen lässt. Aber sie steht dazu: Politik für’s Land geht über Partei.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**“Grüne Reformen: WENIG Brüllen, VIEL Rückenwind?“**
Franziska Brantner bringt die große Politik nach Neustadt, aber (keine Überraschung) die Debatte fühlt sich an wie Heizung: Alle wollen’s warm, aber keiner will zahlen. Die Grünen: Immer noch die Partei, die allen erklärt, wie man die Welt rettet – nur irgendwie mag sie dabei grad kaum jemand. In Zeiten, wo „Freiheit“ scheinbar bedeutet, sich von jeder Idee nach vorn zu verabschieden, wäre ein bisschen mehr von Brantners Empathie vielleicht das, was auch Wutbürger und Technik-Muffel am Stammtisch überzeugen könnte. Und wenn Deutschland demnächst auf jede WhatsApp-Nachricht ’ne EU-Kommission ansetzt, dann wissen wir: Neustadt war Vorreiter. Für mehr Solaranlagen UND weniger Trump-Gas!

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