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Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim – Für alle, die Politik in der Nachbarschaft lieber live als nur im Tatort erleben wollen! 1741 Menschen sagen: Wir wollen rein in den Rat! Noch mehr Listen als vor sechs Jahren! Was geht da ab in Mittelfranken?

Was ist los? Trotz des Gerüchts, dass immer weniger Leute Lust auf kommunalpolitisches Engagement haben, sieht die Sache im Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim ziemlich lebendig aus. Für die Kommunalwahl 2026 treten sogar mehr Parteien und Gruppen an: 140 wollen ins Rathaus, das sind fünf mehr als 2020.

Wer, was, wann, wo, warum?
Mehr Listen, aber weniger Namen drauf? Ja! Und der Grund ist spannend: Durch eine Reform im bayerischen Wahlrecht dürfen pro Liste nur so viele Leute kandidieren, wie es Sitze gibt – außer, es gibt nur eine Liste, dann darf verdoppelt werden. 2020 standen noch 2202 Namen auf den Listen. Jetzt sind’s 1741. Klingt nach Minus, ist aber wahlreformbedingt und fast die gleiche Menge wie damals. Kurz gesagt: Die Reform hat zwar die Anzahl der Menschen auf den Listen gedrückt, aber das politische Interesse bleibt stabil.

Doch ganz so rosig ist es nicht überall. Die Parteien und Gruppen sagen selbst: Es wird immer schwerer, Leute zu finden, die kandidieren wollen. Besonders in kleinen Gemeinden gibt es zu wenig Bewerber:innen. Beispiel Gollhofen: Für 8 Sitze gibt’s gerade mal 10 Bewerber:innen. Auch Gallmersgarten (13 für 8 Sitze) und Dietersheim (20 für 14 Sitze) liegen knapp. In Gutenstetten gibt’s nur eine einzige Liste – und sogar da blieben Plätze frei.

Insgesamt kommen wir im Landkreis auf 506 Sitze in den Gemeinden – und im Schnitt kämpfen knapp 3,5 Menschen pro Sitz um die Plätze. Ist das viel? Oder wenig? Kommt auf die Perspektive an – aber fest steht: Ohne Leute, die mitmachen, läuft keine Lokalpolitik, kein neuer Spielplatz, kein Windrad, keine Förderung fürs Freibad.

Rechenfakten aus dem Wahlrecht:
– Vor der Wahlrechtsreform durften kleine Gemeinden doppelt so viele Kandidierende nominieren wie sie Sitze haben.
– Das führte bei den letzten Wahlen zu teils unnötigem „Personal-Überhang“ auf den Listen.
– Die Reform soll für mehr Transparenz und Chancengleichheit sorgen.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität): “Lokalpolitik — Demokratie mit Schluckauf”
Wenn das Kommunalwahlrecht mehr Listen bringt, aber weniger Namen, ist das ungefähr so, als ob wir uns zum Vesper mehr Brotsorten hinstellen, aber die Butter weglassen. Klar, besser viele Optionen als gar keine. Aber wenn am Ende in manchen Gemeinderäten kaum jemand Lust hat, den Posten zu übernehmen, dann wird’s halt doch trocken. Vielleicht haben noch nicht alle Mittelfränker:innen gemerkt, dass man im Gemeinderat mehr bewegen kann als im WhatsApp-Stammtisch. Oder sie haben einfach keinen Bock mehr auf Diskussionen über Bäume, Gehwege und Kindergartenplätze. Was schade wäre – denn ohne Mitmacher:innen bleibt am Ende vielleicht niemand mehr übrig, der die Straßenlaterne anschaltet.

Ihr wollt wissen, wie andere Gemeinden mit dem Bewerber:innen-Mangel umgehen? Interessiert, wie junge Leute zur Kommunalwahl stehen? Dann lest unsere anderen Berichte auf Facebook und Instagram – und diskutiert mit!

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Neustadt an der Aisch, Emskirchen, Markt Erlbach, Diespeck, Neuhof an der Zenn, Hagenbüchach, Wilhelmsdorf

Wahl-Wahnsinn in Mittelfranken! Wer will Bürgermeister:in werden – und was haben sie vor? Alle Namen, alle Pläne, alle News: Das gibt’s jetzt exklusiv auf NaAZA.de!

2026 steht vor der Tür und mit ihr die neue Kommunalwahl. Für alle, die in Neustadt, Emskirchen, Markt Erlbach, Diespeck, Neuhof an der Zenn, Hagenbüchach oder Wilhelmsdorf leben, wird’s richtig spannend: Wer nimmt das Steuer für unsere Gemeinden in die Hand? Wen können wir ins Rathaus wählen – und vor allem: Wofür stehen die eigentlich?

NaAZA.de hat für euch alle Köpfe, Programme und Themen zusammengestellt – klar sortiert nach Gemeinden. Vom Gemeinderat über den Stadtrat bis zum großen Kreistag seht ihr bei uns auf einen Blick, wer kandidiert. Besonders praktisch: Alle Kandidat:innen können ihr Profil direkt präsentieren – mit eigenem Text, Fotos oder sogar kleinen Videobotschaften. So müsst ihr dem Flyer-Chaos im Briefkasten nicht glauben – sondern lest unabhängig und lokal recherchiert, was wirklich wichtig für unsere Region ist.

Die Wahlprogramme? Die Schwerpunkte? Die Herzensprojekte? Wir haben exklusive Interviews mit Bürgermeister- und Spitzenkandidat:innen geführt, damit ihr genau wisst, wem ihr euer Kreuz gebt. Und falls ihr selbst kandidiert – meldet euch! Auf unseren Sonderseiten lässt sich euer Profil unkompliziert und kostenlos eintragen.

Übrigens: Es hat Tradition, dass bei der Kommunalwahl viele von uns noch spontan im Wahllokal entscheiden, wem sie vertrauen. Doch echten Durchblick gibt’s nur mit Infos – am besten direkt von uns aus der Region, für die Region.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
Kandidat:innen wie Sand am Aurachstrand, Wahlplakate wie Baustellenabsperrungen nach Starkregen – keiner blickt mehr durch? Kein Problem: Wir liefern den Durchblick ins Wohnzimmer! Statt Kreuzchen im Blindflug und Bürgermeister:in aus dem Überraschungsei, helfen wir beim Sortieren, Vergleichen und auch mal Schmunzeln. Weil echte Demokratie auch mal Kaffee braucht – und einen klaren Kopf bei all den Versprechen. Mittelfranken wählt… und liest vorher besser nach.

Schaut gleich rein auf www.naaza.de und diskutiert mit uns und anderen Leser:innen auf Facebook oder Instagram! Bleibt neugierig und informiert – eure Region zählt auf euch.

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Landkreis Neustadt an der Aisch – Bad Windsheim

Frost! Gefrorener Biomüll! Ärger beim Rausbringen! Wer jetzt mit der Tonne kämpft, ist nicht allein. Wir zeigen, wie ihr Ärger und Extra-Kosten vermeidet – und warum die Müllabfuhr auch mal länger braucht.

Worum geht’s?
Mit dem Winter kommt nicht nur Schnee, sondern auch das Problem, dass Bio- und Restmüll in der Tonne festfrieren. Gerade wenn Eis und Kälte das Land fest im Griff haben, wird die Müllabfuhr zur Herausforderung: Die Tonnen werden durchgeschüttelt, was das Zeug hält – trotzdem frieren die Abfälle oft am Tonnenrand fest. Dumm gelaufen, denn dann bleibt auf euch oft mehr Müll sitzen als gedacht!

Das hat gleich mehrere Folgen:
– Der Müll bleibt drin – eine kostenlose Zusatz-Leerung ist nicht drin.
– Die Müllabfuhr kann sich verzögern, kommt aber auch noch mal vorbei, wenn die Straßen geräumt sind.
– Eure Tonnen müssen ab 6 Uhr morgens bereit stehen und ihr braucht Geduld – bis 22 Uhr wird abgefahren!

Winterfeste Praxistipps aus dem Landkreis:
– Zeitungspapier oder Papiertüten (vom Bäcker/Metzger) helfen gegen Feuchtigkeit bei Bioabfällen.
– Keine Kunststofftüten, auch nicht die angeblich „biologisch abbaubaren“! Die sind laut Satzung verboten.
– Feuchtes Laub und Gartenabfälle erst direkt vor der Abfuhr einfüllen.
– Restmüll kann ruhig in Plastiktüten – nur eben keine in der Biotonne.
– Tonnenboden am besten mit Karton oder Zeitung belegen und mit Papiersack aus dem Wertstoffhof auskleiden.
– Stellt die Tonnen möglichst frostgeschützt (Garage, Hauswand).
– Bei festgefrorenen Müll hilft nur grobes Gerät: Spaten oder ähnliches und ran an die Sache!

Wer Fragen hat: Das Landratsamt NEA-Bad Windsheim, Abfallwirtschaft, hilft weiter (Tel. 09161 92-6311 oder abfall@kreis-nea.de).

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**Abfall, Frost und der stumme Hilferuf der Biotonne – oder: Warum wir im Winter alle zu kleinen Eiskunstläufer:innen werden**

Wer hätte gedacht, dass ausgerechnet die Biotonne im Januar zur härtesten Prüfung für unsere zwischenmenschlichen Beziehungen wird? Während sich Ampelkoalition und Bahn im Grundsatz einig sind („Nichts läuft wie geplant“), sind mittelfränkische Bürger:innen immerhin praktisch: Spaten auspacken, Nachbar:innen grüßen, Müll lockern. Sehr nachhaltig übrigens. Denn wer sich im Dunkeln mit dem Spaten zur Mülltonne schleicht, kann sich nicht auf WhatsApp verirren – oder in hitzigen Facebook-Kommentaren über die angeblich böse Müllabfuhr!

Tonne einfrieren lassen und dann meckern, dass nichts rausgeht, ist jedenfalls wie Kaffee kochen – aber die Maschinentrommel vergessen. Also: Lieber einmal schippen als zweimal ärgern. Und wer sich beim nächsten Biomüll-Kampf spektakulär auf die Tonne legt: Schickt doch das Foto, wir machen eine Galerie draus!

Diskutiert mit: Mehr Tipps, irre Geschichten aus Mittelfranken und Kommentare zu Themen aus der Region findet ihr auf unserer Facebook- und Instagram-Seite. Wir sehen uns online!

Quelle und (c): https://www.kreis-nea.de/amt-verwaltung/veroeffentlichungen-formulare-co/aktuelles

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Neustadt an der Aisch – Für alle Handwerks-Held:innen und Gründer:innen in Mittelfranken aufgepasst! Startklar für die Selbstständigkeit, aber noch offene Fragen, Angst vor Papierkram oder Konkurrenz aus dem Internet? Dann haben wir da was für euch!

Worum geht’s?
Das Landratsamt Neustadt an der Aisch – Bad Windsheim lädt zum Gründerstammtisch ein. Thema diesmal: „Werkzeugkasten Selbstständigkeit: Gründen im Handwerk“. Wer vom Job in der Werkstatt in den Chef:innen-Sessel wechseln will, bekommt hier echte Hilfe!

Was passiert da?
– Tanja Maier von der Handwerkskammer Mittelfranken gibt aus erster Hand Erfahrungen, Tipps und Tricks.
– Ihr habt ein Problem oder eine Idee? Her damit! Hier gibt’s Platz für Fragen, Austausch, Networking.
– Egal ob ihr noch träumt, schon gründet oder längst mit Bohrmaschine und Besen euren Laden schmeißt – ihr seid willkommen. Auch die alten Häs:innen, die vielleicht Nachwuchs unterstützen wollen.

Wann und wo?
Mittwoch, 4. Februar 2026, 18 Uhr im Herzen von Neustadt a.d.Aisch. Eintritt? Null Euro. Getränke und Snacks? Sind am Start.
Anmeldung per E-Mail an wirtschaft@kreis-nea.de oder Telefon 09161 92-1501 (Ansprechpartnerin: Julia Tschawdarow).

Warum ist das wichtig?
Handwerk ist das Rückgrat unserer Region, überall fehlen gute Leute und frische Ideen. Wer sich selbstständig macht, schiebt nicht nur sein eigenes Leben an – sondern oft auch das ganze Dorf! In Bayern gibt’s übrigens rund 209.000 Handwerksbetriebe, davon jede Menge Familienbetriebe, die Nachfolger:innen suchen. Wer Mut hat, kann hier echt was reißen. Politik und Kammern wissen: Ohne Nachwuchs im Handwerk wird’s eng für uns alle – deshalb gibt’s so oft Gründerstammtische und Beratungsangebote.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
Meisterbrief, Mut und ein Meetingraum – Neustadt zeigt, wie Zukunft geht.
Jede:r zweite zittert, wenn’s um Bürokratie, Steuern und Anträge geht. Und trotzdem – ohne Menschen, die sich trauen, bleibt der Dorf-Bäcker irgendwann zu und die Wasserleitung tropft für immer. Gründerstammtisch klingt erstmal wie Kaffeekränzchen für Leute mit Rechner – ist aber der Boxenstopp für alle, die wirklich anpacken wollen. Handwerk? Ist Klima, Solidarität und Nachbarschaftshilfe in einer Firma. Start-up ist schön, aber jemanden zu finden, der einem statt TikToks den Wasserhahn repariert – das rettet irgendwann uns alle.

Ihr wollt mehr lokale Stories, handfeste Tipps und ein bisschen mehr Mut vom Land? Schaut auf Facebook oder Instagram bei „Neues an Aurach Zenn Aisch“ vorbei – und diskutiert mit!

Quelle: https://www.kreis-nea.de/amt-verwaltung/veroeffentlichungen-formulare-co/aktuelles

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Schornweisach, Neustadt an der Aisch, Emskirchen, Markt Erlbach, Wilhelmsdorf, Hagenbüchach, Diespeck

Singen! Spenden! Spaß für einen guten Zweck! Am 10. Januar verwandelt sich der Gasthof Rost’n Hof in Schornweisach in ein musikalisches Wohnzimmer. Wer jetzt nicht kommt, hat definitiv was verpasst!

In Schornweisach steigt das Wirtshaussingen – ein echter Geheimtipp nicht nur für alle, die gerne fränkische Volksmusik mögen. Ab 18 Uhr ist der Gasthof geöffnet, ab 19 Uhr wird dann gemeinsam gesungen. Mit dabei: Akkordeonspieler Helmut Göbel aus Herbolzheim, der auch für diejenigen, die nicht alle Texte kennen, Mitsing-Blätter dabeihat.

Besonderes Highlight: Peter Haag moderiert den Abend! Wer ihn kennt, weiß: Der Brunner Personalcoach bringt nicht nur gute Laune, sondern auch spannende und lustige Geschichten mit. Ein echtes Heimspiel, denn Peter Haag hat seine Kindheit genau hier in Schornweisach verbracht, als sein Vater Heinz Haag noch Pfarrer im Dorf war.

Veranstaltet wird das Ganze von den „Freunden der Ukraine 24 e.V.“. Ihr Ziel: Mit Hilfstransporten den vom Krieg betroffenen Menschen in der Ukraine zu helfen. Der Eintritt ist frei, niemand verdient etwas daran. Aber wer spenden möchte, ist herzlich eingeladen, Geld oder Unterstützung beizusteuern – das Ganze kann sogar steuerlich abgesetzt werden (Spendenkonto: Freunde der Ukraine 24, IBAN DE77 7606 9404 0000 5035 33). Wer sicher einen Platz will, meldet sich vorher telefonisch unter 0176/47192246 an.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**“Karaoke für den Weltfrieden: Von Schornweisach direkt nach Kyiv“**
So einfach kann Weltrettung gehen: Ein bisschen Singen, ein bisschen Schlemmen – und zack, rollt der Hilfstransport gen Osten. Während die großen Politik-Profis noch überlegen, welcher Tweet am wenigsten Ärger macht, stimmen wir schon mal „Kein schöner Land“ an. Wer weiß, vielleicht retten wir mit jeder Strophe ein kleines Stück Hoffnung. Und falls ihr noch zögert: Ja, Mitsingen klingt nach Grundschule – aber auch Völkerverständigung war noch nie ein TikTok-Trend…

Lust auf mehr? Checkt unsere anderen Berichte auf Facebook oder Instagram – dort könnt ihr mitdiskutieren und mitmachen!

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Burgbernheim, Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim – für alle Naturfreund:innen, Familien und Umwelt-Interessierte!

Bäume statt Beton! Mini-Wald fürs Klima! Apfelpunsch trifft Zukunft! – In Burgbernheim hat am Samstag richtig was gebrodelt. Während sich die meisten noch in die Decke gekuschelt haben, hieß es vor Ort: Spaten raus, Ärmel hoch!

Worum geht’s?
In Burgbernheim ist jetzt ein naturnaher Mini-Waldgarten gepflanzt worden – und zwar nicht einfach so, sondern nach der speziellen Miyawaki-Methode. Gemeinsam wurden über 750 Gehölze in Rekordzeit auf 250 Quadratmetern Erde gebracht. Der Grund: Die Region will damit Ökologie, Klimaschutz und gemeinschaftliches Erleben direkt vor der Haustür verbinden.

Wer? Was? Wann? Wo? Warum?
Die Aktion kam auf Initiative von Florian Kleinschroth, Streuobstberater, zustande – richtig gemeinsam wurde gepflanzt: Familien, freiwillige Helfer:innen und Fans von Stockbrot sowie heißem Apfelpunsch kamen am 20. Dezember 2025 zusammen. Es flogen die Späne und neue Wege durch die Natur wurden gegraben!

Warum Miyawaki und Tiny Food Forest?
Hinter dem sehr nach Sushi klingenden Miyawaki steckt eine dichte Bepflanzungsweise: Drei Pflanzen pro Quadratmeter sorgen für ein fixes, widerstandsfähiges Ökosystem, das Platz für jede Menge Tiere und Pflanzen schafft. Auch kleine Flächen – mitten im Ort – reichen schon, um klimagerecht was zu reißen und Kinder für Naturschutz zu begeistern.

Was wurde gepflanzt?
21 verschiedene Baum- und Straucharten! Von der Mehlbeere bis zur Wildbirne – Frankens wilde Vielfalt lebt wieder auf. Besonders cool: Die Streuobstkindergruppe bekommt gleich einen eigenen „essbaren Wald“, in dem sie richtig mit anpacken kann.

Und noch ein Extra für’s Öko-Gewissen:
Mit Pilzen geimpfte Pflanzenkohle verstärkt das Wachstum und schafft pfiffige „Pilz-Wurzel-Buddy“-Netzwerke im Boden. So wächst, blüht und gedeiht alles ein bisschen schneller – und macht langfristig auch der Trockenheit ein Schnippchen.

Hintergrund:
Das Ganze ist Teil des Projekts „Mehr Baamaland für Frankens Mehrregion“, unterstützt vom Landschaftspflegeverband, finanziert aus dem bayerischen Streuobstpakt und mit Expertise der Naturschutzverwaltung.

Also: Ein Stück Zukunft wächst in Burgbernheim – gemeinsam, sozial, ökologisch. Und weil das alles ohne teure Eintrittskarte oder feinen Zwirn läuft: Mal wieder richtig was für uns alle.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
Wald im Kleinformat, Sinn für Gemeinschaft im Großformat – Tiny Food Forest klingt wie eine Netflix-Serie über Gärtner:innen in Yoga-Hosen, ist aber die praktische Antwort auf Polit-Gipfel, bei denen es oft nur bei CO2-Aussagen bleibt. Während in Berlin heiße Luft produziert wird, pflanzen Leute hier 750 Bäumchen im Schneetreiben. Das ist wie: „Während ihr noch diskutiert, wächst’s bei uns schon.“ Bonus: Wer Apfelpunsch zum Klimaschutz reicht, weiß mehr von Zukunft als mancher Minister. Moral: Wer Bäume pflanzt, hinterfragt die Politik nicht nur, sondern überholt sie. Tiny Forest – big Difference!

Lust auf mehr lokale Ideen und Aufreger? Besucht uns auf Facebook oder Instagram und diskutiert mit – direkt aus Mittelfranken für Mittelfranken!

Quelle: https://www.kreis-nea.de/amt-verwaltung/veroeffentlichungen-formulare-co/aktuelles

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**Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim**

Am 25. November findet weltweit ein wichtiger Gedenktag statt: „Nein zu Gewalt an Frauen“. Unser Landratsamt zeigt Solidarität und beteiligt sich aktiv an dieser bedeutenden Initiative. Eine Fahne mit der Aufschrift „Frei Leben – Ohne Gewalt“ wird auch in diesem Jahr gehisst. Diese Aktion, die im Jahr 2001 vom Verein „Terre des Femmes“ ins Leben gerufen wurde, hat inzwischen internationale Bedeutung erlangt. Tausende von Flaggen werden jährlich in vielen Sprachen gehisst, um ein starkes Zeichen gegen Gewalt an Frauen zu setzen.

Unter dem Motto: „Ein starkes Netz gegen Partnerschaftsgewalt – #WegAusDerGewalt“ wird auf das oft unbeachtete Thema häusliche Gewalt aufmerksam gemacht. Mit der Fahnenhissung zeigt der Landkreis eine klare Haltung gegen Gewalt und setzt sich für die Rechte der Frauen ein.

Besonders engagiert sind die Mitarbeiterinnen des Frauennotrufs, Iris Regner und Sanja Knezevic. Sie kämpfen täglich für die Unterstützung von Betroffenen und deren Angehörigen. Der Landkreis hält umfassende Beratungsangebote bereit, die anonym und persönlich genutzt werden können. Der Frauennotruf ist jeden Tag von 8:00 bis 0:00 Uhr unter der Nummer 09161 1213 erreichbar. Hier finden Betroffene Unterstützung und ein offenes Ohr in schwierigen Zeiten.

Außerdem sucht das Landratsamt kontinuierlich neue Ehrenamtliche, die den Telefondienst des Frauennotrufs unterstützen möchten. Interessierte können sich unter der Telefonnummer 09161 922200 melden, um mehr über das Ehrenamt zu erfahren. Iris Regner hebt hervor: „Jede Hilfe, so klein sie auch sein mag, ist wichtig, um gemeinsam gegen Gewalt an Frauen einzutreten.“

Was denkt ihr über das Engagement unseres Landkreises? Welche weiteren Maßnahmen wären eurer Meinung nach hilfreich? Diskutiert mit uns!

Erfahrt mehr über lokale Themen und Aktionen auf unserer Facebook-Seite oder folgt uns auf Instagram.

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**Neustadt an der Aisch – Bad Windsheim: Ein Geschenk für alle Leseratten!**

Überlegen Sie noch, was Sie in den Adventskalender packen oder unter den Weihnachtsbaum legen können? Wie wäre es mit einem Gutschein für die Kreisbücherei? Mit einem Büchereiausweis stehen Ihnen nicht nur unzählige Bücher zur Verfügung, sondern auch Zeitschriften, Tonies, CDs und DVDs. Zudem eröffnet Ihnen die Onleihe die digitale Welt mit E-Books und anderen elektronischen Medien.

Die Gutscheine gibt’s für eine Jahresgebühr: Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre zahlen nur 5 Euro, Erwachsene 24 Euro, und ermäßigt sind es 12 Euro für Azubis, Schwerbehinderte oder Inhaber*innen der Bayerischen Ehrenamtskarte. Oder Sie holen sich einen Gutschein für vier Wochen: Die kosten bis 18 Jahre 2 Euro und ab 18 Jahren 3 Euro.

Erhältlich sind diese wunderbaren Geschenke in den Kreisbüchereien in Neustadt a.d.Aisch, Bad Windsheim und Scheinfeld sowie im Bücherbus, der in der Region unterwegs ist.

Nutzen Sie die Gelegenheit, Ihre Liebsten mit einem kulturellen Geschenk zu überraschen und fördern Sie gleichzeitig das Lesen in unserer Region!

Welche Bücher oder Medien stehen bei Ihnen auf der Wunschliste? Teilen Sie Ihre Meinung und lassen Sie uns diskutieren! Lesen Sie auch unsere weiteren Berichte auf Facebook oder Instagram.

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Neustadt an der Aisch – Bad Windsheim

### Spannende Sprechstunde für Existenzgründer*innen im Landratsamt

Hast du eine Geschäftsidee und bist dir unsicher, wie du starten sollst? Am Dienstag, den 2. Dezember 2025, von 14:00 bis 17:00 Uhr, öffnet das Landratsamt Neustadt a.d.Aisch-Bad Windsheim seine Türen für alle, die Unterstützung bei der Gründung benötigen.

Egal, ob du gerade erst mit einer Idee spielst oder schon mitten in der Umsetzung steckst – die Wirtschaftsförderung des Landkreises lädt dich herzlich zur kostenfreien Sprechstunde ein. Hier kannst du in vertraulichen Einzelgesprächen deine Anliegen zur Umsetzung, Finanzierung und Organisation besprechen. Egal, ob Businessplanung, Finanzierungsfragen oder Vertriebsstrategien, du bekommst praxisnahe Unterstützung.

Die Beratung ist für jede*n offen, der sich in der Gründungsphase befindet, ein junges Unternehmen führt oder Fragen zur Unternehmensnachfolge hat. Ermöglicht wird dies durch die Zusammenarbeit mit den AktivSenioren Bayern e.V., einem Netzwerk von erfahrenen Ehrenamtlichen, die unabhängig und kostenfrei ihr Wissen weitergeben.

Da die Plätze begrenzt sind und die Gespräche individuell und persönlich geführt werden, ist eine Anmeldung bis Montag, den 1. Dezember 2025, unbedingt erforderlich. Melde dich per E-Mail an: wirtschaft@kreis-nea.de und sichere dir deinen persönlichen Termin.

Interessierst du dich auch für die Arbeit als Aktivsenior*in? Deine Erfahrung wird gebraucht! Melde dich und werde Teil dieses großartigen Netzwerks.

Was haltet ihr von solchen Angeboten? Habt ihr schon Erfahrungen gemacht oder Tipps für andere Gründer*innen? Diskutiert mit uns!

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Neustadt an der Aisch – Bad Windsheim

Neugierige Kinder entdecken in Burgbernheim die Streuobstwiesen!

Die Kinder der Mitarbeitenden des Landratsamtes Neustadt an der Aisch – Bad Windsheim hatten auch dieses Jahr am Buß- und Bettag ihren besonderen Tag. Was haben sie erlebt?

Organisiert wurde der Kindermitbringtag von der Gleichstellungsstelle des Landratsamtes, geleitet von Sanja Knezevic und Iris Regner. Zwölf Kinder im Grundschulalter, begleitet von zwei Auszubildenden, machten sich frühmorgens mit dem Bus auf den Weg nach Burgbernheim ins Streuobsterlebniszentrum „Bernatura“.

Dort erwartete sie ein spannender Tag: Unter Anleitung von Frau Krebelder kochten die Kinder ein Menü aus regionalen Zutaten – Lasagne und ein Apfel-Schichtdessert. Dabei lernten sie, wie aus frischem Gemüse und Obst ein leckeres Essen entsteht. Aber das war nicht alles! Während die Lasagne im Ofen schmorte, erkundeten die Kinder die Ausstellung der Streuobstwelt und erfuhren spielerisch, warum regionale Produkte so wichtig sind.

Nach dem köstlichen Genuss ging es zurück ins Landratsamt. Dort warteten kreative Rätselstationen auf die kleinen Entdecker*innen, die ihnen halfen, ihr frisch erlerntes Wissen zu testen.

Ein rundum gelungener Tag, an dem die Kinder nicht nur das Arbeitsumfeld ihrer Eltern besser kennenlernten, sondern auch kochend, lachend und lernend die Bedeutung regionaler Produkte und Naturerhalt verstanden.

Was denkt ihr über solche Initiativen? Habt ihr ähnliche Erfahrungen gemacht oder Anregungen für zukünftige Kindermitbringtage? Teilt eure Gedanken mit uns!

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### Neustadt an der Aisch, Bad Windsheim: Ein Muss für Jugendliche auf Ausbildungsplatzsuche!

In Neustadt an der Aisch war die Ausbildungsplatzbörse 2025 der volle Erfolg! Landrat Dr. Christian von Dobschütz, Bürgermeister Klaus Meier und IHK-Gremiumsvorsitzender Oliver Zeilinger eröffneten die Veranstaltung. Schon bald strömten zahlreiche Schüler*innen und interessierte Eltern in die Markgrafenhalle und das Berufsschulzentrum, um sich über Ausbildungs- und Karrierechancen zu informieren.

Dieses Jahr bot die Börse noch mehr: Mit über 115 Ausstellern und einem Tag der offenen Tür in der Berufsschule wurde ein vielfältiges Programm geboten. Die Mitmachaktionen, wie Baggerfahren oder das Fräsen von Schlüsselanhängern, stießen auf großes Interesse. Das kostenlose Bewerbungsfoto-Shooting war ebenfalls ein Hit und zog viele Besucher*innen an. Über 250 Gäste nahmen zudem am spannenden Preisrätsel teil.

Besonders wertvoll waren die intensiven Gespräche an den Ständen. Zu mehr als 250 Ausbildungsberufen konnten sich die Jugendlichen direkt bei Personalverantwortlichen schlau machen. Einige Unternehmen berichteten bereits von angehenden Ausbildungsverträgen – sogar Praktika wurden vor Ort vereinbart! Das zeigt, wie gut vorbereitet und interessiert die Jugendlichen waren.

Alle Beteiligten zogen ein positives Fazit. Die Ausbildungsplatzbörse ist und bleibt ein zentrales Event für die Berufsorientierung in unserer Region. Was denkt ihr über solche Veranstaltungen? Habt ihr ähnliche Erlebnisse gemacht? Diskutiert mit uns!

Und vergesst nicht, uns auf Facebook und Instagram zu folgen, um keine Lokalnachricht mehr zu verpassen!

Quelle: https://www.kreis-nea.de/amt-verwaltung/veroeffentlichungen-formulare-co/aktuelles

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**Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim: Ein Muss für Landwirt*innen und Interessierte in der Region!**

Fruchtbare Böden trotz Wetterextremen? Diese Frage steht im Mittelpunkt einer spannenden Informationsveranstaltung, die der Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim gemeinsam mit dem Bayerischen Bauernverband und dem Erzeugerring Mittelfranken organisiert. Der Termin? Mittwoch, der 26. November 2025 ab 19:30 Uhr im Gasthaus zur Sonne in Neustadt an der Aisch.

Warum ist das wichtig? Gerade in Zeiten von Hitzewellen, Dürreperioden und Starkregen ist es für Landwirt*innen unerlässlich, sich auf die veränderten Klimabedingungen einzustellen und Lösungen zu finden. Unsere Böden sollen auch unter diesen Bedingungen ertragreich bleiben.

Die Veranstaltung „Landbewirtschaftung als Lösung: WASSER, BODEN, ZUKUNFT“ verspricht umfassende Informationen. Los geht’s mit der Vorstellung der Schwammregion Aisch, Aurach & Zenn durch regionale Allianzen und das Projekt boden:ständig. Hier erfahren Interessierte mehr über innovative Ansätze im Bodenschutz.

Der Experte Stefan Schwarzer beleuchtet die Rolle von Vegetation und fruchtbarem Boden für den Wasserkreislauf und das Klima. Manfred Pöhmerer vom Erzeugerring Mittelfranken wird verschiedene Bodenbearbeitungsmethoden in unserer Region vorstellen. Spannend wird es, wenn Matthias Stammberger, ein Landwirt aus Obernzenn, aus seiner Praxis berichtet. Vor sechs Jahren änderte er seine Bodenbearbeitung grundlegend – was er gelernt hat, teilt er mit uns allen.

Nach den Vorträgen bleibt viel Zeit für Diskussionen, Fragen und den Austausch von Ideen. Was meinen Sie? Ist die Bodengesundheit der Schlüssel zu nachhaltiger Landwirtschaft? Diskutieren Sie mit!

Neugierig auf mehr spannende Berichte? Folgen Sie uns auf Facebook oder Instagram und bleiben Sie auf dem Laufenden!

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**Neustadt an der Aisch – Bad Windsheim**

🌳 **Erster Tiny Food Forest in Burgbernheim: Sei dabei!**

Mit der Schaufel in der Hand die Natur erleben – das ist bald in Burgbernheim möglich! Die Naturschutzverwaltung des Landratsamtes Neustadt an der Aisch – Bad Windsheim lädt alle Naturbegeisterten zur Pflanzaktion des ersten Tiny Food Forests der Region ein. Also, wer Lust hat, Teil eines grünen Projekts zu werden und den Samstag im Freien zu verbringen, ist herzlich willkommen!

🗓 **Wann und wo?** Am Samstag, den 22. November 2025, ab 08:30 Uhr starten wir am Kneipp Tretbecken in Burgbernheim. Pack die Gummistiefel ein und komm vorbei, wann es dir zeitlich passt! Fürs leibliche Wohl ist gesorgt, sodass du dich uneingeschränkt auf das Pflanzen konzentrieren kannst.

🎓 **Was ist geplant?** Der Tiny Food Forest soll als Grünes Klassenzimmer für nachhaltige Bildung dienen. Angrenzend an die Streuobst-Kindergartengruppe „Grashüpfer“ wird er zum Lernort für naturpädagogische Angebote und zugleich als Forschungsobjekt bürgerwissenschaftlich dokumentiert. Also, warum nicht gemeinsam mit den Kindern ein Stück Natur erschaffen?

🔧 **Komm gut vorbereitet!** Falls möglich, bring dein eigenes Werkzeug wie Schubkarre, Schaufel oder Rechen mit. Deine Hilfe ist gefragt, um ein langfristiges Umweltprojekt zu gestalten!

📧 **Anmeldung und Fragen?** Melde dich bei Antonia Zink (E-Mail: antonia.zink@kreis-nea.de, Tel. 09161-924121) oder Florian Kleinschroth (E-Mail: florian.kleinschroth@kreis-nea.de, Tel. 09161-924110), wenn du dabei sein möchtest.

Was haltet ihr von solchen grünen Initiativen? Diskutiert mit uns in den Kommentaren oder teilt eure Meinung auf unseren Social-Media-Kanälen.

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**Vorsicht vor der Geflügelpest: Was bedeutet der H5N1-Nachweis bei Wildvögeln für uns?**

Aktuell wurden im Raum Neustadt an der Aisch H5N1-Viren bei einer Kranich und einer Ente entdeckt. Doch was bedeutet das für unsere Region? Sollte jetzt der Geflügelzüchter in Emskirchen oder die Hobbyhalterin in Markt Erlbach in Sorge sein?

Der H5N1-Nachweis kommt zur „Geflügelpest-Saison“, und die Gefahr scheint näher zu rücken. Das Friedrich-Löffler-Institut hat die Fälle bestätigt. Zugvögel bringen das Virus von Norden nach Süden – ein Problem, das schon seit Wochen die Schlagzeilen bestimmt. Die große Frage: Muss jetzt überall im Landkreis das Geflügel eingesperrt werden? Bisher reicht der Fund dafür nicht aus, aber Vorsicht ist geboten.

Das Veterinäramt warnt und rät zu verstärkten Biosicherheitsmaßnahmen: Haltet eure Tiere sicher – keine offenen Wasserstellen als Tränke, Futter gut abdecken, und Hände sowie Schuhe beim Betreten der Ställe wechseln. Auch wenn die Pflicht fehlt, sind diese Maßnahmen für jede noch so kleine Hühnerhaltung entscheidend.

Ein besonderes Augenmerk liegt jetzt auf den Weihnachtsgänsen. Die Tiere stehen im Freien und sind ohne Schutz in Gefahr. Überlegt euch gut, wann ihr die Schlachtung plant, um Verluste zu vermeiden.

Habt ihr Fragen oder Sorgen? Das Veterinäramt in Neustadt a.d.Aisch-Bad Windsheim steht bereit – telefonisch unter 09161 923505 oder per E-Mail an vetamt@kreis-nea.de.

Wie denkt ihr darüber? Sollten strengere Maßnahmen ergriffen werden? Diskutiert mit uns und euren Nachbar*innen!

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Quelle: https://www.kreis-nea.de/amt-verwaltung/veroeffentlichungen-formulare-co/aktuelles

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**Neustadt an der Aisch – Bad Windsheim**: Spannende Nachrichten für alle Einwohner*innen und Liebhaber*innen der Region!

Das Bayerische Wirtschaftsministerium hat eine finanzielle Unterstützung in Höhe von 450.000 Euro für zwei aufregende Regionalprojekte in unserem Landkreis angekündigt. Über die nächsten drei Jahre fließt dieses Geld in die Stärkung und Weiterentwicklung unserer Region. Aber worum geht es genau?

Das erste Projekt mit dem Namen „Frankens Mehrregion erstrahlt“ steht bereit, um die Landesgartenschau 2027 in Bad Windsheim in ein spektakuläres Ereignis zu verwandeln. Dabei soll unsere schöne Heimat noch mehr als bisher als einladende und attraktive Destination für Gäste aus nah und fern wirken.

Das zweite spannende Projekt „Frankens Mehrregion blüht auf“ hat das Ziel, unsere touristischen Angebote zu erweitern und zu modernisieren. Im Fokus stehen dabei Familien, Radfahrer*innen und Wanderer*innen. Mit neuen, nachhaltigen Verbesserungen in der Infrastruktur und digitalen Lösungen soll der Tourismus bei uns einen kräftigen Schub bekommen.

Diese Initiativen werden vom Regionalmanagement des Landkreises begleitet, das bereits seit 2010 erfolgreich als Verbindung zwischen Wirtschaft, Verwaltung, Politik und Fachstellen agiert.

Was haltet ihr von diesen Entwicklungen? Wird unsere Region so noch attraktiver? Teilt eure Meinungen und lasst uns wissen, welche Ideen ihr für die Zukunft unserer Heimat habt!

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### Landkreise Neustadt an der Aisch – Bad Windsheim

**Gesundheitsregion+ startet kostenfreie NeaWiS-Schulungen**

Bürger*innen aus den Landkreisen Neustadt an der Aisch – Bad Windsheim aufgepasst! Die Gesundheitsregion+ bietet in Zusammenarbeit mit der VHS vier kostenfreie Schulungen an, um die Funktionen des Webportals NeaWiS kennenzulernen. Diese finden in Bad Windsheim, Neustadt an der Aisch, Scheinfeld und Uffenheim statt.

Was erwartet euch? In nur 90 Minuten lernt ihr, wie ihr die Schrift vergrößert, Farbkontraste einstellt und den Vorlesemodus aktiviert. Auch wie ihr mit konkreten Fallbeispielen und dem Suchassistenten passende Unterstützungsangebote und Informationen findet, wird gezeigt. Ziel ist es, euch zum schnellen Auffinden wichtiger Telefonnummern und Informationen zu befähigen.

Und wann finden die Kurse statt? Hier sind die Termine, die ihr euch merken müsst:
– Bad Windsheim – Dienstag, 18.11.2025, VHS-Nr.: ZWE1501
– Neustadt an der Aisch – Mittwoch, 10.12.2025, VHS-Nr.: ZNE1501
– Uffenheim – Mittwoch, 21.01.2026, VHS-Nr.: ZUE1501
– Scheinfeld – Mittwoch, 11.02.2026, VHS-Nr.: ZSE1503

Für weitere Infos zu Treffpunkten und Anmeldungen wendet euch direkt an die VHS.

Eure Meinung ist gefragt: Wie wichtig sind euch solche digitalen Angebote in unserer Region? Diskutiert mit uns in den Kommentaren!

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**Kontakt:**
Landratsamt Neustadt a.d.Aisch-Bad Windsheim, Konrad-Adenauer-Str. 2, 91413 Neustadt a.d.Aisch, Tel: 09161 92-5402, E-Mail: gesundheitsregionplus@kreis-nea.de
VHS, Tel: 09161 92-2602, E-Mail: vhs@kreis-nea.de

Quelle: https://www.kreis-nea.de/amt-verwaltung/veroeffentlichungen-formulare-co/aktuelles

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**Neustadt an der Aisch – Bad Windsheim: Gründerstammtisch lädt ein!**

In unserer schönen Region Mittelfranken steckt jede Menge Potenzial: Haben Sie schon mal darüber nachgedacht, ein eigenes Unternehmen zu gründen? Oder stecken Sie vielleicht schon mittendrin? Dann aufgepasst!

Nach einem erfolgreichen Start lädt der Gründerstammtisch erneut ein. Diesmal können Sie von echten Expert*innen lernen, wie Sie Ihre Kundschaft finden, sichtbar werden und trotz knapper Ressourcen wachsen können. Zwei Profis aus der Praxis, Sebastian Graeber von GetHappyCustomers.com und Herbert Bollmann von AktivSenioren Bayern e.V., teilen ihr Wissen und stehen Ihnen Rede und Antwort.

**Was erwartet Sie?**

– Ein spannender Fachimpuls von den Expert*innen.
– Raum, um Ihre Fragen loszuwerden und über Ihre Herausforderungen zu sprechen.
– Gelegenheit zum Austausch und zur Vernetzung mit anderen Gründer*innen aus der Region.

Der Stammtisch richtet sich an alle, die mit einer Geschäftsidee spielen, gerade starten oder bereits mitten im Unternehmertum stecken. Egal ob Handwerk, Dienstleistung, Handel oder Technologie – Sie sind herzlich willkommen!

**Wann und wo?**

– **Datum:** 19. November 2025
– **Uhrzeit:** 18:30 Uhr
– **Ort:** Neustadt an der Aisch

Damit genügend Zeit für Gespräche bleibt, ist der Impuls bewusst kompakt gehalten. Getränke und kleine Snacks werden bereitgestellt, und das Beste: Die Teilnahme ist kostenlos!

Interesse? Dann melden Sie sich bitte per E-Mail an: [wirtschaft@kreis-nea.de](mailto:wirtschaft@kreis-nea.de). Ansprechpartnerin ist Julia Tschawdarow, sie ist telefonisch unter +49 9161 92-1501 erreichbar.

Was denken Sie über das Thema Gründung? Haben Sie selbst Erfahrungen oder Tipps? Diskutieren Sie mit uns!

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Quelle und (c): https://www.kreis-nea.de/amt-verwaltung/veroeffentlichungen-formulare-co/aktuelles

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**Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim: Auszeichnung für Klimaschutz!**

Unser Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim, das grüne Herz Mittelfrankens, hat einen Grund zum Feiern. Die Region wurde von Frau Regierungspräsidentin Dr. Kerstin Engelhardt-Blum als „Unterstützer im Team Energiewende Bayern (TEB)“ ausgezeichnet. Ein Zeichen, dass unser langjähriges Engagement für Energieeffizienz und Klimaschutz Früchte trägt.

Seit über drei Jahrzehnten sind Umwelt-, Energie- und Klimathemen fester Bestandteil der Landkreispolitik. Angefangen mit einer kleinen Umweltberatung, sind inzwischen umfassende Maßnahmen wie Informationsveranstaltungen und Beratungen zu Solarenergie und Energiesparpotenzialen hinzugekommen. 2012 gründeten wir das Netzwerk der Energie- und Klimabeauftragten, das einen regen Austausch zwischen den Kommunen fördert. 2017 folgte unser erstes Klimaschutzkonzept, das seitdem erfolgreich umgesetzt wird.

Wussten Sie, dass wir beim Erzeugen von regenerativem Strom weit über dem Bundesdurchschnitt liegen? Tatsächlich erzeugen wir doppelt so viel Strom wie wir verbrauchen! Und dazu tragen auch lokale Unternehmen wie Naturenergie Zeilinger UG und Wust – Wind & Sonne GmbH & Co. KG bei, die erneuerbare Energien vorantreiben.

Mit der Aufnahme in das Team Energiewende Bayern wird unser hartnäckiger Einsatz belohnt und noch sichtbarer gemacht. Wir blicken weiterhin nach vorne: Künftige Klimaanpassungsprojekte sollen die Treibhausgasemissionen weiter reduzieren und die Region noch nachhaltiger gestalten.

Ihre Meinung ist gefragt: Wie erleben Sie die Energiewende in unserer Region? Welche Maßnahmen würden Sie sich noch wünschen? Lassen Sie uns ins Gespräch kommen!

Weitere Informationen zum Team Energiewende Bayern finden Sie [hier](http://www.stmwi.bayern.de/energie/team-energiewende-bayern/unterstuetzer).

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Liebe Zuörerinnen und Zuhörer, **Immer wissen, was bei uns in Mittelfranken passiert!**

NaAZA.de ist Ihre Informationsquelle für die Region Neustadt an der Aisch, Emskirchen, Wilhelmsdorf, Hagenbüchach, Neuhof an der Zenn und Markt Erlbach. Egal ob Fußballergebnisse, Gemeinderatsentscheide, Neuigkeiten aus dem Handel oder spannende kulturelle Veranstaltungen – wir halten Sie auf dem Laufenden.

Unser Ziel? Die Menschen in Mittelfranken zu informieren, zu vernetzen und den Austausch zu fördern. Wir berichten aktuell und bürgernah über das Vereinsleben, Initiativen und ehrenamtliches Engagement. Unabhängigkeit ist uns wichtig, damit jede und jeder sich seine eigene Meinung bilden kann.

Haben Sie einen Termin oder eine Nachricht für uns? Lassen Sie es uns wissen! Schauen Sie vorbei bei uns auf Facebook und Instagram oder direkt auf unserer Homepage.

NaAZA – Neues an Aurach · Zenn · Aisch. Neues aus Mittelfranken – immer wissen, was los ist.

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**Fruchtbare Zukunft: Wie unsere Böden gegen Wetterextreme helfen können!**

Fruchtbarer Boden ist unser Schatz – das zeigt sich besonders bei Hitzewellen, Dürre und starkem Regen. Darauf liegt der Fokus bei der Veranstaltung „Landbewirtschaftung als Lösung: Wasser, Boden, Zukunft“.

Was erwartet Sie?

Die Schwammregion Aisch, Aurach und Zenn präsentiert ihre Arbeit durch die Allianzen Neustadt und Land sowie das Projekt boden:ständig. Expert*innen wie Stefan Schwarzer und Manfred Pöhmerer werden dabei sein und Einblicke in die Rolle von Vegetation und fruchtbarem Boden für das Klima geben. Besonders interessant: Landwirt Matthias Stammberger aus Obernzenn teilt seine eigenen Erfahrungen zur Bodenbearbeitung.

Wann und wo?

Am Mittwoch, den siebenundzwanzigsten November um neunzehn Uhr dreißig im Gasthaus Zur Sonne in Neustadt an der Aisch.

Stellen Sie Ihre Fragen und diskutieren Sie mit. Hat die Bodenbearbeitung in unserer Region eine Zukunft? – immer wissen was los ist.

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