Emskirchen

Leider konnte das Bild nicht geladen werden
Emskirchen

DiebstahlBaustelleEmskirchenWordPress

**Diebstahl auf Baustelle bei Emskirchen: Reifen, Ketten und Baggerschaufel verschwunden**

Unbekannte haben in der Nacht zum Dienstag auf einem Waldparkplatz bei Emskirchen zugeschlagen. Mehrere Bau-Fahrzeuge und Anhänger standen dort abgestellt – am Morgen fehlten wichtige Arbeitsgeräte und Zubehör. Die Polizei bittet nun um Hinweise aus der Bevölkerung.

Nach Angaben der Polizeiinspektion Neustadt waren die Fahrzeuge auf einem Waldparkplatz an der Staatsstraße 2414 zwischen Emskirchen und Brunn abgestellt. Von einem Anhänger wurden vier Reifen entwendet, von einem weiteren Anhänger vier Sicherungsketten. Außerdem verschwand eine Baggerschaufel.

Der entstandene Schaden dürfte für die Betroffenen nicht nur finanziell ärgerlich sein – auch der Ablauf auf der Baustelle kann durch solche Diebstähle erheblich beeinträchtigt werden.

Wer in der Nacht zum Dienstag im Bereich der Staatsstraße 2414 zwischen Emskirchen und Brunn verdächtige Beobachtungen gemacht hat, wird gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Neustadt unter der Telefonnummer **09161/88530** zu melden.

**Kommentar der Redaktion:**
Wer auf einer Baustelle unterwegs ist, weiß: Reifen, Ketten und eine Baggerschaufel steckt man nicht mal eben unauffällig in die Jackentasche. Solche Taten deuten oft darauf hin, dass die Täter gezielt unterwegs waren und möglicherweise mit einem passenden Fahrzeug angefahren sind. Vielleicht ist also jemandem in der Nacht etwas aufgefallen, das zunächst gar nicht so wichtig erschien. Manchmal hilft genau dieser eine Hinweis weiter.

Leider konnte das Bild nicht geladen werden
Emskirchen

DiebstahlBaustelleEmskirchenWordPress

**Diebstahl auf Baustelle bei Emskirchen: Reifen, Ketten und Baggerschaufel verschwunden**

Unbekannte haben in der Nacht zum Dienstag auf einem Waldparkplatz bei Emskirchen zugeschlagen. Mehrere Bau-Fahrzeuge und Anhänger standen dort abgestellt – am Morgen fehlten wichtige Arbeitsgeräte und Zubehör. Die Polizei bittet nun um Hinweise aus der Bevölkerung.

Nach Angaben der Polizeiinspektion Neustadt waren die Fahrzeuge auf einem Waldparkplatz an der Staatsstraße 2414 zwischen Emskirchen und Brunn abgestellt. Von einem Anhänger wurden vier Reifen entwendet, von einem weiteren Anhänger vier Sicherungsketten. Außerdem verschwand eine Baggerschaufel.

Der entstandene Schaden dürfte für die Betroffenen nicht nur finanziell ärgerlich sein – auch der Ablauf auf der Baustelle kann durch solche Diebstähle erheblich beeinträchtigt werden.

Wer in der Nacht zum Dienstag im Bereich der Staatsstraße 2414 zwischen Emskirchen und Brunn verdächtige Beobachtungen gemacht hat, wird gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Neustadt unter der Telefonnummer **09161/88530** zu melden.

**Kommentar der Redaktion:**
Wer auf einer Baustelle unterwegs ist, weiß: Reifen, Ketten und eine Baggerschaufel steckt man nicht mal eben unauffällig in die Jackentasche. Solche Taten deuten oft darauf hin, dass die Täter gezielt unterwegs waren und möglicherweise mit einem passenden Fahrzeug angefahren sind. Vielleicht ist also jemandem in der Nacht etwas aufgefallen, das zunächst gar nicht so wichtig erschien. Manchmal hilft genau dieser eine Hinweis weiter.

Leider konnte das Bild nicht geladen werden
Emskirchen

EmskirchenZeitungsArchivWordPress

# Emskirchens „wandelndes Archiv“: Helmuth Röschlein bewahrt die Geschichte des Ortes

Wer in Emskirchen den Namen Helmuth Röschlein hört, denkt meist sofort an den Friseursalon. Kein Wunder: Über Jahrzehnte hinweg schnitt der Friseurmeister vielen Menschen im Ort die Haare – wie zuvor schon sein Vater Konrad und heute Sohn Christian. Doch Helmuth Röschlein ist weit mehr als nur der bekannte „Boder“: Für viele gilt er längst als lebendiges Gedächtnis Emskirchens.

Wer den gebürtigen Emskirchener zuhause besucht, versteht schnell, warum dieser Ruf entstanden ist. In einem Kellerraum lagern unter anderem Originalausgaben der Fränkischen Landeszeitung von 1947 bis 1972 – eine Sammlung, die von einem inzwischen verstorbenen Bekannten stammt. Besonders interessieren Röschlein dabei natürlich die Berichte über seine Heimatgemeinde. Der älteste Artikel über Emskirchen in seinem Bestand stammt sogar aus dem Jahr 1864 und wurde im „Anzeigenblatt der Stadt Neustadt an der Aisch“ veröffentlicht.

Mit der lokalen Presse ist die Familie Röschlein seit jeher eng verbunden. Seine Mutter Betty trug einst Zeitungen aus und machte dabei regelmäßig Halt im Friseurladen von Konrad Röschlein, der damals noch in der Marktstraße war. Heute befindet sich das Geschäft in der Hindenburgstraße. Damals blieb die junge Frau gern etwas länger im Salon, beobachtete den Friseur bei der Arbeit – und wie Konrad Röschlein später oft schmunzelnd erzählte, „irgendwann hat es dann zwischen uns gefunkt“.

Die Begeisterung für Geschichte wurde bei Helmuth Röschlein schon früh geweckt. „Ich war als Kind immer schon vorn dran“, sagt er. Auch in seinem Beruf als Friseur hörte er von Kunden viele spannende Geschichten aus Emskirchen. Den entscheidenden Anstoß für seine Sammelleidenschaft gab aber der Chronist Heinz Feuerlein aus Markt Erlbach, der die aktuelle Ortsgeschichte in Foto und Film dokumentierte. Nachdem Röschlein einen seiner Filme gesehen hatte, war für ihn klar: So etwas wäre auch für Emskirchen wertvoll.

Zunächst machte er selbst Fotos und Super-8-Aufnahmen. Doch weil Fotografieren damals teuer war, begann er um 1970 damit, Zeitungsartikel über Emskirchen systematisch zu sammeln. Die Berichte wurden ausgeschnitten, sauber auf DIN-A4-Blätter geklebt und in Ordnern abgeheftet. Über rund 55 Jahre hinweg kam so ein gewaltiges Archiv zusammen.

Inzwischen hat sich längst herumgesprochen, dass der „Boder“ in Sachen Ortsgeschichte eine der ersten Anlaufstellen ist. Immer wieder wenden sich Menschen an ihn, wenn sie Informationen zu bestimmten Ereignissen suchen. Und Röschlein verlässt sich dabei vor allem auf sein Gedächtnis. Digital gespeichert ist bei ihm nichts. „Ich kann mir alles merken“, sagt er.

Beim Durchblättern seiner Ordner stößt er immer wieder auf kleine und große Geschichten aus der Vergangenheit. So zeigt ein Ordner aus dem Jahr 1990 unter anderem ein Foto, auf dem unser Kollege Mirko Fryska zu sehen ist. Damals pflanzte er mit anderen Schülerinnen und Schülern in der Emskirchener Partnergemeinde Roquebillière einen Baum.

Doch nicht nur Zeitungsartikel gehören zu Röschleins Sammlung. In seinem Fundus finden sich auch zahlreiche alte Fotos, Karten und weitere historische Dokumente. Vieles erhielt er von Ludwig Büttner, der ebenfalls ein leidenschaftlicher Sammler war. Über ihn sagt Röschlein anerkennend: „Der hatte ein enormes Wissen.“

Zu den besonderen Schätzen zählt ein Gruppenfoto aus dem Jahr 1932, das seinen Vater als Betzenkönig zeigt. Andere Aufnahmen erinnern an die erste Kirchweih nach dem Zweiten Weltkrieg, an die damals noch nicht elektrifizierte Eisenbahnbrücke, an frühere Brauereien und Gasthäuser im Ort oder an das Hochwasser von 1935. Auch kuriose Stücke sind dabei – etwa eine Urkundenpostkarte, auf der festgehalten wurde, dass „ein Gast 25 Glas Bier geleert hat und das, ohne dazu gezwungen worden zu sein, nach reifer Überlegung und bei ganz guter Geisteskraft“.

Eine besonders bemerkenswerte Geschichte verbindet Röschlein mit einem Foto, das zwei US-Soldaten beim Hissen der amerikanischen Flagge in der Ortsmitte zeigt. Nach dem Krieg war eine seiner Cousinen in die USA ausgewandert. Jahre später kamen zwei Amerikaner ins Emskirchener Rathaus und wollten wissen, wer das Mädchen auf einem Foto sei, das sie nach der Einnahme Emskirchens aufgenommen hatten. Es stellte sich heraus: Es war tatsächlich Röschleins Cousine.

Er vermittelte den beiden Amerikanern die Adresse seiner Verwandten, woraufhin der Kontakt zustande kam. Die Geschichte nahm schließlich eine erstaunliche Wendung: Seine Cousine wurde sogar vom damaligen US-Präsidenten empfangen. Im Gegenzug erhielt Röschlein das von ihm gewünschte Foto der gegen Kriegsende zerstörten Emskirchener Bahnbrücke.

Auch aus anderen Bereichen der Ortsgeschichte hat Röschlein Spannendes bewahrt. In seinem Bildarchiv finden sich Fotos und ein alter FLZ-Artikel über die Gründung einer Segelfliegergruppe in Emskirchen. Demnach bauten zwei junge Männer, Hans Maier und Michael Kerschbaum, sogar ein „Hochleistungssegelflugzeug vom Typ Gronau Baby II A“ mit 13 Metern Spannweite. Ergänzt wird das Ganze durch Aufnahmen vom zweiten Flugtag im August 1953.

Wer Helmuth Röschlein zuhört, merkt schnell: Hier spricht jemand, der die Geschichte seines Heimatortes nicht nur gesammelt, sondern mit Herzblut bewahrt hat. Zwischen Ordnern, Fotos und Erinnerungsstücken lebt in seinem Archiv ein gutes Stück Emskirchener Vergangenheit weiter.

**Kommentar der Redaktion:**
Solche Menschen sind für einen Ort unbezahlbar. Während heute vieles irgendwo digital gespeichert wird – oder eben im Datennirwana verschwindet –, hat Helmuth Röschlein über Jahrzehnte ganz analog dafür gesorgt, dass Emskirchen seine Geschichte nicht vergisst. Und seien wir ehrlich: Ein „wandelndes Archiv“ mit Humor, Erinnerungsvermögen und Geschichten über Kirchweih, Bahnbrücken, Segelflugzeuge und 25 Glas Bier ist allemal spannender als jede Suchmaschine.

Leider konnte das Bild nicht geladen werden
Emskirchen

EmskirchenBuergermeisterwahlGemeinderatswahlWordPress

„Rats-Check✔️ NEA“ – einem neuen Video- und Podcast-Format zur Lokalpolitik in der Region.

Zum Start dreht sich alles um die Kommunalwahl in Emskirchen und die Kreistagswahl 2026 im Landkreis Neustadt an der Aisch–Bad Windsheim. Das Format will Entscheidungen vor Ort verständlich machen und Hintergründe liefern, die sonst oft nur in Sitzungen oder zwischen den Zeilen auftauchen.

Zu Gast in der Premierenfolge ist Bernd Rauscher. Er ist Dritter Bürgermeister in Emskirchen und seit vielen Jahren Mitglied des Gemeinderats. Nach der aktuellen Wahlperiode hört er im Gremium auf. Im Gespräch gibt er einen offenen Einblick in die Arbeit der Kommunalpolitik und spricht über Entwicklungen, Chancen und Konflikte.

Die Folge ist in drei Themenblöcke aufgeteilt. Im ersten Teil geht es um die Bürgermeisterwahl in Emskirchen. Dort wird gefragt, wer im Wahlkampf überzeugt hat, wie das Ergebnis einzuordnen ist und was das für die kommende Amtszeit bedeutet.

Im zweiten Block steht die Gemeinderatswahl im Mittelpunkt. Thema sind Gewinner:innen und Verlierer, die Sitzverteilung und die Frage, wie arbeitsfähig das neue Gremium sein wird. Gerade in kleineren Kommunen wie Emskirchen prägen persönliche Bekanntheit, Vereinsleben und lokale Themen oft stärker die Wahl als die große Parteipolitik.

Der dritte Teil schaut über den Ort hinaus auf die Kreistagswahl 2026. Dabei geht es um politische Trends im Landkreis NEA-BW, um Auswirkungen für Emskirchen und um die Zusammensetzung des künftigen Kreistags. Der Kreistag entscheidet unter anderem bei Themen wie Schulen, Kliniken, Kreisstraßen, ÖPNV und Jugendhilfe mit – also bei vielen Punkten, die den Alltag in der Region direkt betreffen.

Mit „Rats-Check✔️ NEA“ bekommt Emskirchen ein neues Format für alle, die Lokalpolitik nicht nur als Schlagzeile, sondern mit Einordnung verfolgen wollen. Wer sich für die kommenden Wahlen und die politische Zukunft vor Ort interessiert, findet hier einen kompakten Einstieg.

YouTube:
https://youtu.be/jo-h-QIXIL8?is=-elrJG-lztTWs5c3

Spotify:
https://open.spotify.com/episode/4XNjivxpQFFJUNOjhcSgXC?si=7gmrX47DQ-mGeAa2q4jMUg&t=103

Mehr Informationen aus unserer Region finden Sie jederzeit auf www.naaza.de
– NaAZA.de | Neues an Aurach, Zenn und Aisch.

Leider konnte das Bild nicht geladen werden
Emskirchen

DieselDiebstahlLkwWordPress

**Dieseldiebe an der B8 unterwegs: Polizei sucht Zeugen nach gleich zwei Fällen**

Offenbar hatten es bislang unbekannte Täter am Wochenende gezielt auf abgestellte Lastwagen entlang der B8 abgesehen. Bei Emskirchen und Scheinfeld zapften sie aus zwei geparkten Lkw insgesamt rund 250 Liter Diesel ab. Die Polizei bittet nun um Hinweise aus der Bevölkerung.

Nach Angaben der Polizei Neustadt/Aisch wurden die beiden Lastwagen am Wochenende an der B8 bei Emskirchen und Scheinfeld zum Ziel von Dieseldieben. Die Unbekannten hebelten jeweils die Tankdeckel auf und entwendeten anschließend den Kraftstoff.

Insgesamt wurden dabei rund 250 Liter Diesel abgezapft. Die Polizeiinspektion Neustadt/Aisch hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht nun nach möglichen Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben.

Wer im Bereich der B8 bei Emskirchen oder Scheinfeld etwas Auffälliges bemerkt hat, wird gebeten, sich bei der Polizei Neustadt/Aisch zu melden.

Leider konnte das Bild nicht geladen werden
Emskirchen

FeldgeschworeneEmskirchenVereidigungWordPress

**Neue Feldgeschworene in Emskirchen vereidigt: Ehrenamt mit Tradition lebt weiter**

Ein besonderes Stück gelebter Heimatpflege stand auf der Tagesordnung der Gemeinderatssitzung in Emskirchen: Am **20. März 2026** wurden mehrere neue **Feldgeschworene**, im Volksmund auch **Siebener** genannt, feierlich vereidigt. Damit übernehmen sie ein Ehrenamt, das in Bayern seit Jahrhunderten fest verankert ist und bis heute eine wichtige Rolle in den Gemeinden spielt.

Für die **Siebnerei Buchklingen** wurden **Karin Rösch, Tobias Seitz und Jonathan Zeilinger** einstimmig gewählt. Ebenfalls einstimmig fiel die Entscheidung für **Thomas Kerschbaum**, der künftig die **Siebnerei Eckenberg** unterstützt.

Mit ihrer Vereidigung treten die neuen Feldgeschworenen nun offiziell ein Amt an, das weit mehr ist als nur Tradition. Sie wachen über Grundstücksgrenzen, begleiten Vermessungen und stehen damit für Genauigkeit, Verlässlichkeit und Verantwortungsbewusstsein. Gerade in einer Zeit, in der vieles digital und schnell geworden ist, zeigt dieses Ehrenamt, wie wichtig auch heute noch persönlicher Einsatz und lokale Verwurzelung für das Gemeinwesen sind.

Die Redaktion von NaAZA gratuliert **Karin Rösch, Tobias Seitz, Jonathan Zeilinger und Thomas Kerschbaum** herzlich zu ihrer Berufung und wünscht ihnen für diese verantwortungsvolle Aufgabe viel Erfolg, eine gute Hand und stets ein sicheres Gespür für Grenzen – im besten Sinne natürlich.

**Kommentar der Redaktion:**
Das Amt des Feldgeschworenen gehört zu den ältesten kommunalen Ehrenämtern in Bayern – und es ist bis heute alles andere als bedeutungslos. Wo Grundstücksgrenzen, Vermessungen und örtliche Kenntnisse gefragt sind, sind die Siebener nach wie vor ein wichtiger Teil des Miteinanders. Oder anders gesagt: Ohne klare Grenzen gibt’s schnell Diskussionen – und die kennt man auf dem Dorf bekanntlich nicht nur vom Gartenzaun.

Leider konnte das Bild nicht geladen werden
Emskirchen

SolarparkBatteriespeicherAkzeptanzWordPress

# Solarpark Kaltenneuses: Rat arbeitet Einwendungen auf und ändert Planung

Beim geplanten **Solarpark mit Batteriespeicher in Kaltenneuses** ist die nächste wichtige Etappe erreicht: Der Marktgemeinderat Emskirchen hat sich in seiner Sitzung intensiv mit den eingegangenen Stellungnahmen aus der frühzeitigen Öffentlichkeitsbeteiligung sowie mit den Hinweisen von Behörden und anderen öffentlichen Stellen beschäftigt. Dabei blieb es nicht nur bei einer formalen Prüfung – in mehreren Punkten wurde die Planung tatsächlich angepasst.

Konkret ging es um den vorhabenbezogenen Bebauungsplan Nr. 49 **„Solarpark und Batteriespeicher Kaltenneuses“**. Nach Angaben aus der Sitzung wurden die vorgebrachten Einwendungen und Hinweise im Rat sorgfältig abgewogen. Ziel war es, berechtigte Anliegen ernst zu nehmen und dort Änderungen vorzunehmen, wo diese fachlich sinnvoll und umsetzbar sind.

Ein besonders wichtiger Punkt: **Der Batteriespeicher wurde im Zuge der Überarbeitung verlegt.** Damit griff der Gemeinderat einen Aspekt auf, der in der Diskussion eine zentrale Rolle gespielt hatte. Aus Sicht des Rats ist dies ein wesentlicher Schritt, um Bedenken aufzugreifen, die Planung zu verbessern und die Akzeptanz für das Vorhaben zu erhöhen.

Im Verfahren zeigte sich allerdings auch erneut ein bekanntes Muster: Von manchen Behörden werden bei Bauvorhaben regelmäßig ähnliche, teils nahezu identische Hinweise und Textbausteine eingebracht. Diese gehören zwar zum vorgeschriebenen Ablauf dazu, sorgen in der Praxis aber nicht selten dafür, dass Beratungen und Abwägungen deutlich umfangreicher und langwieriger werden.

Anders bewertete der Gemeinderat die Rückmeldungen aus der Bürgerschaft. Mehrere Eingaben wurden als **nachvollziehbar, sachlich und verständlich** eingeordnet. Solche Stellungnahmen konnten nach Möglichkeit in die weiteren Überlegungen einfließen und zeigen, dass Bürgerbeteiligung dann besonders wertvoll ist, wenn sie konstruktiv und fundiert erfolgt.

Weniger Verständnis gab es dagegen für einzelne Wortmeldungen, bei denen nach Einschätzung aus dem Rat die Grenze zwischen unbestätigten Behauptungen und pauschalen Vorwürfen verschwamm. Solche Beiträge helfen aus Sicht vieler Beteiligter nicht dabei, gemeinsam zu tragfähigen Lösungen zu kommen.

Deutlich wurde in der Diskussion auch ein weiterer Punkt, der bei kommunalen Projekten immer wieder eine Rolle spielt: Das Interesse an Gemeindepolitik wächst oft dann besonders stark, wenn ein Vorhaben direkte Auswirkungen auf das eigene Umfeld haben könnte. Das ist menschlich nachvollziehbar. Kritisch wird es jedoch dort, wo daraus pauschale Angriffe auf Verwaltung, Gemeinderat oder einzelne Mandatsträger entstehen. Aus Sicht vieler Ratsmitglieder fehlt es für solche Generalvorwürfe an einer sachlichen Grundlage.

Am Ende bleibt festzuhalten: Die Behandlung der Einwendungen zum Solarpark Kaltenneuses hat gezeigt, dass der Marktgemeinderat bereit ist, Hinweise aufzunehmen und Planungen auch tatsächlich anzupassen. Mit den nun vorgenommenen Änderungen – vor allem bei der **Verlegung des Batteriespeichers** – wurde ein wichtiger Schritt gemacht. Nun wird sich zeigen, ob damit auch die Grundlage für eine **breitere Akzeptanz** des Projekts geschaffen wurde.

**Kommentar der Redaktion:**
Kommunalpolitik ist manchmal wie ein sehr fränkisches Schafkopfspiel: Jeder schaut zuerst auf seine Karten – und manchmal auch etwas misstrauisch auf die der anderen. Entscheidend ist aber, dass am Ende nicht nur gestritten, sondern verbessert wird. Wenn durch sachliche Einwendungen eine Planung geändert wird, dann funktioniert Bürgerbeteiligung genau so, wie sie gedacht ist. Und wenn dabei sogar ein Batteriespeicher noch den Platz wechselt, war es offenbar mehr als nur eine Pflichtübung mit Aktenordnern und Paragrafen.

Leider konnte das Bild nicht geladen werden
Emskirchen

StrassensperrungBahnhofstrasseNeustaedterStrasseWordPress

## Emskirchen baut um: Sperrung an der Kreuzung Neustädter Straße/Bahnhofstraße ab 23. März

In Emskirchen müssen sich Autofahrer, Anwohner und Pendler ab Montag, 23. März 2026, auf spürbare Verkehrsbehinderungen einstellen. Grund ist der Start umfangreicher Bauarbeiten zur Sanierung der Bahnhofstraße. Los geht es mit dem Umbau der Kreuzung Neustädter Straße/Bahnhofstraße – und dafür sind zunächst mehrere Straßensperrungen notwendig.

Im ersten Bauabschnitt wird die Neustädter Straße etwa ab Hausnummer 16 bis kurz vor die Tankstelle gesperrt. Ebenfalls dicht ist die Bahnhofstraße von der Einmündung bis ungefähr auf Höhe Gänsweiher. Erst danach wandern die Arbeiten weiter in die Bahnhofstraße.

Wichtig für alle Verkehrsteilnehmer:
Die Zufahrt von der Bottenbacher Straße in die Neustädter Straße ist nicht möglich. Auch der gesamte Siedlungsbereich Bottenbacher-/Sudetenstraße, vielen als „Kreml“ bekannt, ist nicht über die Neustädter Straße erreichbar. Als Ausweichrouten bleiben die Richard-Wagner-Straße sowie die Bottenbacher Straße von Westen her über den Riedelhof.

Auch für Fußgänger gibt es Änderungen: Wer aus der Bottenbacher Straße kommt, wird über den Fußweg zur Mozartstraße umgeleitet. Die Treppenanlagen an den Bereichen Neustädter Straße/Bahnhofstraße sowie Neustädter Straße/Wiesenweg können während der Bauzeit nicht genutzt werden.

Die Tankstelle in der Neustädter Straße ist nur noch von Westen her über die „Alte B 8“ erreichbar. Die Firma Schönleben kann ausschließlich über die Bahnhofstraße von oben her angefahren werden. Betriebe in der Waldstraße sowie Geschäfte und Firmen in der Bahnhofstraße oberhalb der Kreuzung Wald-/Bertholdtstraße sind über die alte B8, die Waldstraße und die B8-Ausfahrt ST 2414 beim Feuerwehrhaus erreichbar. Firmen im Bahnhofswald sind nur über die B8 und die ST 2414 zu erreichen.

Auch Busfahrgäste müssen sich auf Änderungen einstellen: Auf der Linie 134 entfallen die Haltestellen Sixtmühle und Rotes Herz/Vereinshaus. Die Haltestellen Bahnhof werden in Richtung Haus- und Gartenmarkt/DEWA verlegt.

Wie lange der erste Bauabschnitt dauern wird, ist laut Markt Emskirchen derzeit noch offen. Grund dafür sind verschiedene schwer planbare Faktoren wie Wetter und Untergrund. Nach Abschluss dieses ersten Abschnitts soll unter anderem eine neue Querungshilfe, also eine Fußgängerinsel, in der Neustädter Straße auf Höhe der Treppenanlage zum Wiesenweg für mehr Sicherheit sorgen.

Im Anschluss folgt Bauabschnitt 2. Dann wird die Neustädter Straße wieder frei befahrbar sein. Dafür wird die Bahnhofstraße von der Einmündung Neustädter Straße bis zur Kreuzung Wald-/Bertholdtstraße gesperrt. Über die dann nötigen Umleitungen will der Markt Emskirchen rechtzeitig informieren.

Kommentar der Redaktion:
Baustellen sind selten beliebt, aber manchmal eben nötig – besonders dann, wenn am Ende mehr Sicherheit und ein besserer Verkehrsfluss herauskommen sollen. In Emskirchen heißt es nun erst einmal: Umleitung statt Abkürzung und ein bisschen mehr Zeit einplanen. Positiv gesagt: Wer jetzt die Schilder genau liest, entdeckt womöglich sogar Straßen, durch die man sonst nie fährt.

Leider konnte das Bild nicht geladen werden
Emskirchen

HaltestelleBahnhofVersetztWordPress

**Haltestelle am Bahnhof Emskirchen wird wegen Baustelle verlegt**

Wer in Emskirchen mit der VGN-Linie 134 unterwegs ist, sollte sich auf eine Änderung einstellen: Wegen einer längeren Baumaßnahme in der Bahnhofstraße im Bereich der Kreuzung Neustädter Straße wird die Haltestelle am Bahnhof vorübergehend versetzt.

Die Bauarbeiten beginnen nach Angaben aus dem Rathaus am **23. März 2026** und sollen voraussichtlich bis **31. Oktober 2026** andauern. In diesem Zeitraum kann die bisherige Haltestelle der **VGN-Linie 134** am Bahnhof nicht wie gewohnt bedient werden. Fahrgäste werden deshalb gebeten, auf die geänderte Halteposition zu achten und sich vor Fahrtantritt über die aktuelle Situation zu informieren.

Gerade für Pendlerinnen und Pendler, Schülerinnen und Schüler sowie alle, die regelmäßig mit dem Bus unterwegs sind, lohnt sich ein kurzer Blick auf die Hinweise vor Ort, damit es nicht gleich am Morgen eine kleine Überraschung gibt.

**Quelle:** Rathaus Emskirchen / Gemeinde aktuell
https://www.emskirchen.de/rathaus-gemeinde/gemeinde-aktuell?c7-item=18328954

**Kommentar der Redaktion:**
Baustellen gehören leider oft zum Alltag dazu – besonders dann, wenn Straßen und Infrastruktur fit für die Zukunft gemacht werden sollen. Für Busfahrgäste heißt das zwar erst einmal umgewöhnen, aber immerhin bleibt die Verbindung bestehen. Und wie so oft gilt in Franken: Ein paar Meter mehr laufen ersetzt manchmal sogar den ersten Kaffee – zumindest theoretisch.

Leider konnte das Bild nicht geladen werden
Emskirchen

KanalanschlussZiegelhuettenwegVollsperrungWordPress

**Vollsperrung im Ziegelhüttenweg in Emskirchen wegen Kanalanschluss**

Autofahrer und Anwohner in Emskirchen müssen sich in der kommenden Woche auf Einschränkungen einstellen: Im Ziegelhüttenweg wird auf Höhe der Hausnummer 15 ein Kanalanschluss hergestellt. Dafür ist eine Vollsperrung des betroffenen Bereichs erforderlich.

Die Arbeiten sind nach Angaben aus dem Rathaus für den Zeitraum von **Montag, 23. März 2026, bis Freitag, 27. März 2026** vorgesehen. Während dieser Zeit ist ein Durchkommen im genannten Abschnitt des Ziegelhüttenwegs nicht möglich.

Wer in diesem Bereich unterwegs ist, sollte mehr Zeit einplanen und nach Möglichkeit auf alternative Routen ausweichen. Besonders Anwohner und Lieferverkehr sollten die Sperrung in ihre Planungen einbeziehen.

Leider konnte das Bild nicht geladen werden
Emskirchen

ErsteHilfeKinderKursWordPress

# Mut zum Helfen
## Auch die Jüngsten sollen sich trauen

**Emskirchen** – Was tun, wenn es Oma oder Opa plötzlich schlecht geht? Genau diese Frage stand im Mittelpunkt eines besonderen Erste-Hilfe-Kurses in Emskirchen, der sich gezielt an Kinder richtete. Spielerisch, kindgerecht und ohne erhobenen Zeigefinger lernten die jungen Teilnehmer, dass Helfen keine Frage des Alters ist.

Die Frauen Union Emskirchen hatte die Veranstaltung unter dem Motto **„Wenn es Oma oder Opa mal schlecht geht“** organisiert. Stattgefunden hat der Kurs im **AurachTreff**, geplant wurde das Angebot gemeinsam mit dem **Familienstützpunkt Emskirchen** sowie dem **Bayerischen Roten Kreuz (BRK)**.

Wie aus einer Pressemitteilung hervorgeht, war es das Ziel der Veranstaltung, vor allem Kindern – aber auch ihren Eltern – die Angst vor Notfällen zu nehmen. Unter dem Leitgedanken **„Mut zum Helfen“** sollten die Teilnehmer dafür sensibilisiert werden, Gefahrensituationen bei Angehörigen frühzeitig zu erkennen und im Ernstfall richtig zu reagieren.

Die Organisatorin und Vorsitzende der Frauen Union, **Sieglinde Tiefel**, dankte allen Beteiligten für die Unterstützung. Besonders hob sie die Koordination und Planung durch **Susanne Schindler** vom Familienstützpunkt sowie **Edith Jordan**, die Leiterin des AurachTreffs, hervor.

Die Schulung selbst wurde zum Großteil von **Rebecca Hetzel** vom **BRK-Kreisverband Neustadt/Aisch-Bad Windsheim** übernommen. Mit einer Puppe namens **„Solfi“** wurde den Kindern auf spielerische Weise vermittelt, wie man Pflaster richtig klebt, Zecken fachgerecht entfernt oder einen Verband anlegt. Außerdem konnten die Kinder selbst ausprobieren, wie sich eine Rettungsdecke anfühlt, und sie übten die **stabile Seitenlage**.

Nach Angaben der Veranstalter war die Resonanz groß. Für die Kinder sei die Schulung nicht nur informativ, sondern auch mit viel Spaß verbunden gewesen – und vielleicht gerade deshalb besonders einprägsam. Denn wer früh lernt, in schwierigen Situationen nicht wegzuschauen, gewinnt im besten Fall etwas, das unbezahlbar ist: Sicherheit und Mut zum Helfen.

**Kommentar der Redaktion:**
Eine gute Idee mit echtem Alltagswert. Erste Hilfe wird oft erst dann interessant, wenn es ernst wird – und dann ist es meistens zu spät zum Üben. Dass hier schon Kinder altersgerecht an das Thema herangeführt werden, ist ein starkes Signal. Pflaster kleben ist dabei vielleicht nur der Anfang – aber auch große Helfer haben bekanntlich mal klein angefangen.

Leider konnte das Bild nicht geladen werden
Emskirchen

DuerrnbuchMuellsammelaktionJugendfeuerwehrWordPress

**Dürrnbuch packt an: Erfolgreiche Müllsammelaktion setzt starkes Zeichen für die Umwelt**

Wenn viele gemeinsam anpacken, kann richtig viel bewegt werden: In und um Dürrnbuch ist jetzt eine Müllsammelaktion erfolgreich über die Bühne gegangen. Zahlreiche Helferinnen und Helfer waren unterwegs, um Wege, Wiesen und Straßenränder von achtlos weggeworfenem Abfall zu befreien – und haben damit nicht nur für mehr Sauberkeit gesorgt, sondern auch ein starkes Zeichen für Zusammenhalt in der Dorfgemeinschaft gesetzt.

Mit viel Einsatz, guter Laune und echtem Teamgeist wurde rund um Dürrnbuch gesammelt, getragen und aufgeräumt. Am Ende stand eine beachtliche Menge an Müll, die aus der Natur entfernt werden konnte. Für die Organisatoren und alle Beteiligten war die Aktion damit ein voller Erfolg.

Ein herzliches Dankeschön geht an alle Helferinnen und Helfer, die sich Zeit genommen und tatkräftig mit angepackt haben. Ebenso ein großes Danke an die Unterstützer, die Fahrzeuge zur Verfügung gestellt und die Aktion damit erleichtert haben. Besonders gewürdigt wurden auch der Routenplaner sowie der Sponsor der Verpflegung, der das Team während des Einsatzes bestens versorgt hat.

Ein weiterer wichtiger Dank gilt dem Bauhof Emskirchen, der die Entsorgung des gesammelten Mülls übernimmt. So wurde aus der Sammelaktion eine rundum gelungene Gemeinschaftsleistung.

Die Jugendfeuerwehr Dürrnbuch kann damit auf einen erfolgreichen Tag zurückblicken. Die Aktion hat einmal mehr gezeigt: Wenn viele zusammenhelfen, entsteht am Ende nicht nur eine saubere Umgebung, sondern auch ein starkes Miteinander.

**Kommentar der Redaktion:**
Solche Aktionen zeigen, dass Umweltschutz nicht immer mit großen Reden beginnt, sondern oft ganz praktisch mit Handschuhen, Müllsäcken und ein bisschen Einsatz vor der eigenen Haustür. Und ganz ehrlich: Was andere achtlos wegwerfen, muss am Ende wieder jemand einsammeln. Umso schöner, wenn sich Menschen finden, die nicht nur schimpfen, sondern einfach machen. Genau solche Tage sind es, die ein Dorf zusammenhalten – und die Hoffnung geben, dass Vernunft und Brotzeit manchmal doch noch gewinnen.

Leider konnte das Bild nicht geladen werden
Emskirchen

EmskirchenWaermeplanungNahwaermeWordPress

Emskirchen. Ihr wollt endlich wissen, wie ihr eure Heizungen fit für die Zukunft macht? Was kostet das, wie bleibt’s bezahlbar — und funktioniert das überhaupt in Emskirchen? Kalt duschen ist jedenfalls keine Lösung, aber lohnt sich die Wärmewende vor der Haustüre?

Um genau diese Fragen dreht sich die kommunale Wärmeplanung in Emskirchen – und das klingt erstmal nach Politikerdeutsch. Tatsächlich steckt dahinter aber: Wer will, kann jetzt wissen, welche Heiz-Optionen vor Ort wirklich Sinn machen, wer sich’s sparen kann, was gefördert wird und wie die regionale Energiewende weitergeht.

Denn beim Infoabend in der Bürgerhalle ging’s nicht nur um heiße Luft, sondern um handfeste Infos für Bürger:innen: Die Gemeinde stellt gerade, unterstützt durch das Institut für nachhaltige Energieversorgung (INV), ihren eigenen „Wärmefahrplan“ auf. Der soll allen zeigen, wie Heizen in Emskirchen in Zukunft günstiger, klimaschonender und verlässlich sein kann.

Bürgermeisterin Sandra Winkelspecht hat’s auf den Punkt gebracht: Niemand wird gezwungen, irgendwas zu machen. Ihr müsst weder ans Nahwärmenetz ran, noch zwingend die Wärmepumpe ins Wohnzimmer zerren. Aber ihr kriegt jetzt eine solide Entscheidungsgrundlage – also: Wer will, kann, aber muss nicht. Und ja, wärmer und günstiger geht’s am besten, wenn alle mitreden.

Eins ist klar: In Emskirchen läuft einiges besser als anderswo. Rund 40 Prozent Erneuerbare sind im regionalen Heiz-Mix schon jetzt Standard (kein Wunder, dass sogar die Expert:innen staunten). Nahwärmenetze gibt’s schon einige – unter anderem hängen Bürgerhalle, Kita, Kirche und Rathaus gemeinsam am warmen Draht. Gut für den Geldbeutel, gut fürs Klima und nächstes Jahr vielleicht sogar das neue Statussymbol im Viertel.

Expertin Patricia Pöllmann (INV) zeigte, wo Wärmenetze sinnvoll sind (dicht bebaute Ortskerne), wo weiter klassische Heizungen gebraucht werden (Weiler und Einzelhöfe) – Stichwort: „So individuell wie der Lieblingsplatz im Garten.“ Für alle, die sich fragen, ob sich die Solaranlage aufs Dach lohnt oder die Fenster noch gedämmt werden sollten: Ja, hier lässt sich richtig Geld sparen – und für Beratung ist gesorgt. Christian Eichler von der Verbraucherzentrale hilft kostenfrei (außer, wenn er mit dem Werkzeugkoffer vorbei kommt, dann kostet’s 40 Euro).

Noch Fragen? Viele Bürger:innen haben direkt die Chance genutzt, mit der Bürgermeisterin und den Expert:innen zu sprechen, sich über alternative Heizsysteme zu informieren oder schlicht mal kritisch nachzuhaken (denn klar, einfach ist die Wärmewende nicht – aber gemeinsam ist wohl die Lösung).

Fazit am kleinen Küchentisch: Wärmewende? In Emskirchen eher Team „Anpacken“ statt Jammern. Wer heiß diskutieren will, ist willkommen – Hauptsache, am Ende bleibt’s warm. Und für alle, die immer noch auf Öl setzen: Vielleicht gibt’s bald noch ein Tassenwärmer-Sonderangebot im Rathaus. Weiter so, Emskirchen!

Leider konnte das Bild nicht geladen werden
Emskirchen

DachstuhlbrandDoppelhausEmskirchenWordPress

**Emskirchen: Dramatischer Dachstuhlbrand alarmiert ganze Region**

In Emskirchen ereignete sich ein größerer Brand, der die örtlichen Feuerwehren auf Trab hielt. Gegen 14 Uhr alarmierte die Leitstelle Ansbach die Einsatzkräfte der Feuerwehren aus Emskirchen und Wilhelmsdorf zu einem Dachstuhlbrand in der Mozartstraße. Die Flammen hatten bereits eine Seite einer Doppelhaushälfte voll ergriffen.

Bei ihrem schnellen Eintreffen stellten die Einsatzkräfte eine massive Rauchentwicklung fest. Unter Einsatz von vier C-Rohren und Atemschutzgerät griffen die Feuerwehrleute beherzt ein. Um der Drehleiter einen besseren Zugang zu ermöglichen, musste sogar ein Baum gefällt werden.

Die Situation war brisant, denn das Feuer drohte auf die angrenzende Doppelhaushälfte überzugreifen. Dank des raschen und entschlossenen Eingreifens der etwa 40 Feuerwehrleute – unterstützt von den nachalarmierten Wehren aus Hagenbüchach und Mausdorf – konnte jedoch ein größerer Schaden verhindert werden. Zudem wurde der Abrollbehälter Atemschutz des Landkreises hinzugezogen, um die Beamten vor Ort mit Atemschutzgeräten zu versorgen.

Leider musste eine Person mit leichter Verletzung und einer Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus gebracht werden. Vor Ort leisteten zwei Rettungswagen des BRK und der Einsatzleiter Rettungsdienst unverzüglich Hilfe. Auch die Polizei war mit vier Streifen präsent, um den Verkehr zu regeln. Emskirchens Bürgermeisterin Sandra Winkelspecht informierte sich persönlich über das Geschehen.

Mehr Informationen aus unserer Region finden Sie jederzeit auf www.naaza.de
– NaAZA.de | Neues an Aurach, Zenn und Aisch.

Leider konnte das Bild nicht geladen werden
Emskirchen

EmskirchenBuergermeisterWahlsiegWordPress

Emskirchen. Für alle, die Emskirchen lieben – und alle, die gern wissen, wer im Rathaus das Sagen hat: Es war spannender als ein Tatort am Sonntag! Wer kriegt den Chefsessel? Und wie schlägt sich die Konkurrenz?

Dreikampf um den Bürgermeister:innen-Posten – sowas gibt’s echt nicht überall. Doch am Ende setzte sich Sandra Winkelspecht (CSU) souverän durch: Mit satten 68,4 Prozent, also 2223 Stimmen, lässt die 53-Jährige ihre beiden Mitbewerber locker hinter sich. Sie bleibt Bürgermeisterin – und ist damit die Chefin im Rathaus.

Die Herausforderer: Siegfried Schönleben von der FWG schafft es auf 17,5 Prozent (568 Stimmen) – vielleicht hat er auf mehr gehofft, aber am Ende bleibt ihm nur der Trostpreis Händeschütteln mit Freund:innen. Tristan Billmann (ÖDP/Grüne) punktet immerhin bei 14,1 Prozent (459 Stimmen) – jung, umweltbewusst und trotzdem: kein Pokal, aber viele neue Kontakte!

Mitgemacht haben viele: Die Wahlbeteiligung lag bei soliden 67,6 Prozent. Offenbar waren Bratwurst und Sofa nicht wichtiger als Demokratie! Winkelspecht feierte im Kreise ihrer Crew, zeigte sich aber „demütig“ – hey, auch Auf-dem-Thron-Sitzende können mal schwitzen. Keine Selbstverständlichkeit, dass es keine Stichwahl gab, sagte sie ehrlich. Und so kann der Rathaus-Schreibtisch neu sortiert werden: Für die CSU ziehen zehn Kandidat:innen in den Gemeinderat ein – von Helge Schneider bis Clarissa Rebel. Klar, dass die CSU mit 51,3 Prozent vorne liegt.

Die FW mit 26,8 Prozent schickt sechs Köpfe: Darunter Peter Fuhrmann und Siegfried Schönleben. Grüne/ÖDP stellen mit 20 Prozent immerhin vier: Tristan Billmann, Finn Gohlke, Iris Müller-Stahl und Andrea Wolf.

Fazit der Redaktion? Demokratie kann manchmal langweilig sein – aber diesmal war’s fast Roulette-Niveau. Frau Winkelspecht, Glückwunsch zum Chefposten! Und an alle anderen: Üben, Fahrrad fahren oder einfach mal feiern, dass Wahlen hier bei uns wenigstens spannend sind.

Emskirchen, wir haben gesprochen – jetzt seid ihr wieder dran.

Leider konnte das Bild nicht geladen werden
Emskirchen

StrassenbauBahnhofstrasseKreuzungsbereichWordPress

Emskirchen

Achtung, Baustellen-Alarm! Ausgerechnet die Bahnhofstraße wird zum Nadelöhr – Staus und Umwege vorprogrammiert. Ihr seid genervt? Dann lest weiter, denn das betrifft fast alle in Emskirchen!

Die Gemeinde hat angekündigt: Ab 23.03.2026 rücken die Bagger an. Die Sanierung der Bahnhofstraße samt Kreuzung Neustädter Straße/Bahnhofstraße steht an. Wer schon mal am Ortsausgang im Feierabendverkehr stand, weiß: Da „läuft“ später wirklich gar nix mehr.

Wen betrifft’s? Pendler:innen, Eltern auf dem Schulweg, Radfahrer:innen (und natürlich alle, die sich dann wieder über Umleitungen ärgern). Klar, kaputte Straßen machen keinen Spaß – aber: Muss das wirklich immer mitten im Zentrum sein? Wer morgens fix zum Zug will, braucht dann vermutlich die doppelte Zeit (oder gleich neues Schuhwerk für den Sprint um die Absperrungen).

Fakt ist: In ganz Deutschland ächzen knapp 200.000 Kilometer Straßen unter Löchern und Rissen – Sanierungen sind also nötig. Die gute Nachricht? Dauerbaustellen wie diese bringen oft auch neue Gehwege und mehr Sicherheit für alle. Die schlechte: Es bleibt erstmal alles beim Alten – mit mehr Chaos und weniger Parkplätzen.

Wer jetzt hofft, die Bauarbeiter:innen arbeiten nachts – sorry, Leute, das gibt’s wohl nur beim Flughafen BER. Also: Schon mal Fahrgemeinschaften suchen, Fahrradputz starten, oder Omas alten Roller entmotten. Wird sicher lustig!

Quelle: www.emskirchen.de/rathaus-gemeinde/gemeinde-aktuell

Leider konnte das Bild nicht geladen werden
Emskirchen

GemeindewerkeEmskirchenJubilaeumWordPress

Emskirchen – für alle aus Emskirchen, Wilhelmsdorf, Neuhof und Nachbardörfer

Party beim Wasserwerk! 30 Jahre Gemeindewerke – und das beste: Ihr seid eingeladen! Was sich hinter den Türen Eurer Gemeindewerke ganz nüchtern abspielt, ist vielleicht spannender, als Ihr denkt.

Worum geht’s?
Vor 30 Jahren wagte Emskirchen einen cleveren Schritt: Die Gründung der Gemeindewerke als eigenes Kommunalunternehmen. Statt alles in die große Verwaltungsmischung zu kippen, wurden Wasser, Abwasser und Bauhof fein säuberlich ausgelagert. Weniger Verwirrung im Gemeindesäckel, mehr Überblick für den Gemeinderat, zackigere Entscheidungen – und Gebühren, bei denen kein Cent versehentlich beim Straßenlaternentausch landet.

Wer hatte die Idee?
1996: Beratungs-Power, Anwälte, stundenlange Sitzungen – alles für eins: Die sauberste Form eines Kommunalunternehmens. Spezialisierte Gremien statt aufgeblähter Verwaltung, eigenes Geld, eigenes Risiko – und die Bürger:innen hängen nicht an faulen Kompromissen.

Was bringt das?
Regelmäßig kommt der Prüfungsdetektiv vorbei – zuletzt 2013 und 2023. Ergebnis? Keine doppelte Verwaltung, keine heimlichen Kostensünder. Und falls doch jemand auf die Idee kommt, wieder alles ins große Rathaus zurückzuholen: Würde mehr kosten als die teuerste Hochzeitstorte, komplett neue Strukturen erfordern und keine Erleichterung für die Menschen bringen. Die Quittung? Höhere Schulden in der Stadtkasse, weniger Spielraum im Budget. Kurz: Finger weg vom Rückwärtsgang!

Warum das Ganze?
Weil transparente Strukturen eben auch was wert sind: Ihr wollt wissen, wofür Ihr bezahlt und was Ihr dafür bekommt. Die Gemeindewerke machen genau das – und liefern sauber Wasser, klären Abwasser, ohne dass sich Eure Gebühren unbemerkt im Rathausnebel auflösen.

Und jetzt?
Der Gemeinderat bleibt cool – keine unnötigen Änderungen, keine riskanten Planspiele. Stattdessen solide Arbeit, Sparsamkeit und Klarheit im Sinne der Bürger:innen. Und für einen Schwatz übers Kanalsystem, Wasserdruck und technische Wunderwerke: Im Sommer gibt’s noch einen Tag der offenen Tür. Kommt vorbei und schaut, wo Euer Wasser zu Hause ist!

Redaktion meint:
Kommunal-Management kann auch rocken. Und ehrlich, nicht jedes Rad muss zurückgedreht werden, wenn es schon rund läuft – lieber ein Prosit auf 30 Jahre Flüssigkeitsmanagement in Emskirchen!

Leider konnte das Bild nicht geladen werden
Emskirchen

KommunaleWaermeplanungEmskirchenWordPress

Emskirchen

Heißer Herbst für alle, die nicht frieren wollen! Rauf mit der Hand, wer auch keinen Bock mehr auf Heizungs-Monopoly mit Preisexplosion hat. Emskirchen macht beim Thema Wärme jetzt ernst – und Ihr seid dabei, ob ihr wollt oder nicht!

Worum geht’s? Die Stadt Emskirchen hat ihre kommunale Wärmeplanung abgeschlossen – und lädt alle Bürger:innen zum großen Infoabend ein, um zu zeigen, wie Ihr auch in Zukunft warm durch den Winter kommt, ohne dass das Konto gleich erfriert.

Am Dienstag, den 10. März 2026 um 18:30 Uhr findet in der Bürgerhalle die große Bürger:inneninformation statt. Von etwa 18:30 Uhr bis 20:30 Uhr (kommt einfach ohne Anmeldung vorbei!) könnt Ihr hören, was alles für unsere Wärme-Zukunft geplant ist. Patricia Pöllmann (Projektleitung, INEV GmbH) stellt zuerst die wichtigsten Ergebnisse der lokalen Wärmeplanung vor: Was ist besser – Wärmenetz oder Wärmepumpe? Wer kriegt vielleicht ein neues Nahwärmenetz um die Ecke? Wo bleibt Ihr besser bei Eurer Individual-Lösung im eigenen Keller?

Danach gibt’s einen kurzen Vortrag von Christian Eichler (Energieberater, Eichler Ingenieure) zusammen mit dem VerbraucherService Bayern. Da erfahrt Ihr, wie Ihr Geld sparen könnt, ohne im Winter Handschuhe daheim zu tragen.

Besonders cool: Auf bunten Plakaten könnt Ihr die Infos ablesen, nachfragen und Euch direkt mit Expert:innen und den Leuten aus dem Rathaus unterhalten. Christoph Schäfer, Profi für alternative Heizsysteme & Notdienst (Schäfer GmbH), steht parat – falls Ihr schon immer mal wissen wolltet, ob Eure Ölheizung eher ein Fall fürs Museum oder für die Müllabfuhr ist.

Kleiner Einschub aus dem Internet: Kommunale Wärmeplanung ist kein Hexenwerk, sondern künftig Pflicht für viele Gemeinden in Deutschland, damit CO2 und Heizkosten runtergehen und niemand mehr von Konzernen am Nasenring durch den Heizungswinter geführt wird. Manche Kommunen in Bayern sind weiter, andere träumen noch vor sich hin. Emskirchen mischt jetzt vorne mit.

Und ganz ehrlich: Günstige und verlässliche Wärme ist kein Luxusthema, sondern unsere Butter auf dem Brot – für die Kinder, für die Oma und für alle, die auf dem Land leben. Also: Kommt vorbei, stellt Eure Fragen, gebt Eure Meinung dazu (auch wenn der Stammplatz hinten an der Bar euer Ziel ist).

Kommentar der Redaktion
So, liebe Leute: Heizung umstellen ist ungefähr so sexy wie Steuererklärung – aber nötig. Politik und Konzerne reden gern von Zukunft, aber frieren tun am Ende immer die, die nicht so viel haben. Echte Wärme für alle – das geht nur, wenn wir selbst mitreden. Dienstag, Bürgerhalle, 18:30 Uhr – Ihr wisst Bescheid.

Leider konnte das Bild nicht geladen werden
Emskirchen

PolizeieinsatzEmskirchenBlinderPassagierWordPress

Emskirchen, Neustadt an der Aisch, Fürth-Unterfürberg

Achtung, aufgepasst! Polizei, Blaulicht und eine Bahn, die plötzlich stillsteht! Wer am Mittwochabend in Emskirchen unterwegs war, kam aus dem Staunen nicht heraus: Die S-Bahn, die doch sonst brav ihre Runde dreht, stand plötzlich still. Was war da los?

Kurz und knapp: Die Polizei rückte mit vollem Programm an, weil jemand im Bahnhof Fürth-Unterfürberg einen verdächtigen Typen im Gleis gesehen hat. Zack, weg – und keiner weiß, wohin. Schnell die logische Frage: Hängt da jetzt wirklich jemand unter dem Zug wie ein abenteuerlustiges Frettchen an der Gardinenstange?

Bundespolizei und ihre Kolleg:innen von der Landespolizei ließen jedenfalls nix anbrennen. In Emskirchen wurde die S-Bahn festgehalten. Vollbremsung, raus aus dem Fahrplan – Hauptsache, keine böse Überraschung. Die Möglichkeit, dass sich jemand unten am Zug festklammert, ist übrigens nicht so unrealistisch, wie man denkt. Immer mal wieder versuchen Leute (meistens in Städten), kostenlos und gefährlich auf diese „Tarifoption“ umzusteigen. In Deutschland sind solche Zwischenfälle zwar selten, aber sie passieren – und enden meist mit viel Aufregung, selten aber zum Glück mit ernsteren Folgen.

Das Ganze dauerte eine knappe Stunde. Die Einsatzkräfte schauten ganz genau nach: Überall unter dem Zug – aussteigen wollte da aber niemand. Also Entwarnung. Danach durfte die S-Bahn vorsichtig weiter bis nach Neustadt tuckern (zur Sicherheit langsamer, denn wer weiß das schon so ganz genau…).

Fazit am Küchentisch: Wenig passiert, aber viel Wirbel – typisch für einen Mittwochabend, oder? Wir hoffen, dass niemand auf die Idee kommt, den Abend so zu verlängern. Und liebe Bahnfahrer:innen: Freut euch, dass ihr zwar kurz warten musstet, aber nicht wie Actionheld:innen am Zug hängen musstet. So ein Polizei-Einsatz ist dann doch spannender aus der Zeitung als aus dem eigenen Leben.

Leider konnte das Bild nicht geladen werden
Emskirchen

VerkaufsoffeneSonntageEmskirchenWordPress

Emskirchen

Jetzt wird gebummelt, was das Zeug hält! Sonntags geschlossen? Von wegen! Emskirchen macht im Jahr 2026 gleich zweimal die Türen für Shopping-Fans und Schaufenster-Gucker:innen auf.

Worum geht’s? Es ist offiziell: Der Marktgemeinderat hat am 27. Februar 2026 beschlossen, dass zwei verkaufsoffene Sonntage stattfinden dürfen – rechtlich wasserdicht durch eine Verordnung. Und das nicht einfach mal so, sondern ganz nach Vorschrift, wie sich das bei uns gehört.

Was ist wann geboten?
– Am **5. Juli 2026**: Marktfest mit Kunstmeile – von 13 bis 18 Uhr öffnen die Geschäfte ihre Türen.
– Am **29. November 2026**: Adventsmarkt – ebenfalls von 13 bis 18 Uhr kann geshoppt werden.

Warum das Ganze? Ganz einfach: Wir Mittelfränk:innen mögen’s gemütlich. Marktfest und Adventsmärkte ziehen viele Besucher:innen an. Wenn dann auch noch Geschäfte aufhaben, freut sich nicht nur der Geldbeutel, sondern auch das Herz. Die Einzelhändler:innen bekommen Planungssicherheit – und für uns alle heißt das: mehr Auswahl, mehr Flair und vielleicht den einen oder anderen Plausch im örtlichen Laden.

Die Verordnung dazu? Natürlich mit Paragraf, Absatz und Amtsstempel. Wer jetzt seufzt: Das bringt’s! Denn für die kleinen Läden im Ort sind solche Tage oft überlebenswichtig. Mehr Betrieb im Ortskern, mehr Miteinander – ideal, um zu zeigen, dass Emskirchen eben nicht nur aus dem Kreisel besteht.

Kommentar der Redaktion:
Zwei Sonntage im Jahr, an denen Shoppen erlaubt ist – deutscher Pragmatismus in Reinform. Alles durchorganisiert, alles geregelt. Aber ehrlich: Wer will schon mit einkaufslustigen Nachbar:innen um die Wette stöbern, wenn das nicht offiziell erlaubt ist?
Marktfest im Sommer, Lichterglanz im Winter – und ab und zu mal in die warme Boutique flüchten, während draußen der Glühwein dampft: Das ist das wahre Mittelfranken-Feeling.

Also: Termin merken, Strom in die Socken und auf ins Getümmel!

Nach oben scrollen