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Winterwonderland vor deiner Haustüre! Schnee auf den Dächern, Bäume im Glitzerkleid und die Mittlere Aurach ganz still – dieser Winter ist ein Traum für Fotograf:innen! Bock auf Ruhm, Ehre und vielleicht ’nen netten Preis? Lies weiter!

Worum geht’s?
Der Markt Emskirchen sucht das schönste Winterfoto! Ob Panorama am Sonnenaufgang, dekorierte Haustür, Hasenspuren im Schnee – was zählt, bist DU und dein Blick auf unsere Region. Knipst, was euch an Emskirchen und Umgebung im Winter begeistert. Gesucht werden Bilder von Natur, Gebäuden, festlich Geschmücktem, einfach allem, das das Herz bei Frost erfreut.

Wer?
Alle Bürger:innen, die gerne fotografieren – Blitzeinsteiger:innen und Profis!

Was, wann, wo?
Mach ein Foto, das für dich den Winterzauber zeigt, und schick es bis zum baldigen Einsendeschluss (Datum auf www.emskirchen.de) ein. Deine Aufnahme landet im Wettbewerb – und vielleicht an großer Stelle: im Rathaus oder im Gemeindeblatt! Die Teilnahmebedingungen und alle wichtigen Infos gibt’s online und per QR-Code.

Warum?
Neben Ruhm gibt’s Preise zu gewinnen. Noch wichtiger: Euer Blick auf Emskirchens Winter darf sichtbar werden und zeigt, dass unsere Region nicht nur für Pendler:innen und Hundespaziergänge gut ist – sondern auch für kunstvolle Momente im Alltag.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
SCHNEE VOR DER LINSE, SONST NIX IM KOPF?
Ach, der Fotowettbewerb – das Fitnessstudio für unsere Handyspeicher. Emskirchen will Wintermomente? Wie bei den Influencer:innen, nur authentischer. Erstaunlich, wie winterliche Einöde plötzlich zur Kreativ-Oase wird. Vielleicht gibt’s ja noch einen Bonuspreis für das beste durchgefrorene Selfie oder für verschneite Fahrräder, die nachmittags immer noch an derselben Laterne lehnen – wie Abonnent:innen auf dem Gemeindeblatt: da, aber niemand weiß, wieso. Also raus mit euch! Auch wenn eure Handyfinger fast abfrieren – Hauptsache, der Filter sitzt. Und falls euer Foto verliert, gilt wie immer: Dabei sein ist alles – und frieren stärkt immerhin das Gemeinschaftsgefühl.

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GrueneOeDPAllianzWordPress

Emskirchen

Achtung, Emskirchen! Politik-Krimi im Gemeinderat: Grüne und ÖDP tun sich plötzlich zusammen! Das gibt’s sonst nur in der Fußball-Bundesliga – oder wenn auf dem Weihnachtsmarkt die letzte Glühwein-Kanne geteilt wird. Doch diesmal geht es um mehr als um kurze Zusammenarbeit: Die zwei Parteien ziehen für die Kommunalwahl mit einer gemeinsamen Liste und Bürgermeisterkandidat Tristan Billmann (ÖDP) los.

Worum geht’s?
Zwei verschiedene Parteien – und trotzdem ein Team für Emskirchen. Die Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP) und Bündnis 90/Die Grünen haben sich für die kommende Kommunalwahl zusammengetan. Gemeinsam wollen sie Emskirchen nachhaltiger, lebenswerter und sozial gerechter machen. Doch: Eigentlich trennen sie wichtige Werte, und das steht sogar auf einem eigenen Flyer der ÖDP – klarer geht’s kaum.

Was steckt dahinter?
Die Unterschiede sind ziemlich deutlich: Die ÖDP nimmt kein Geld von großen Konzernen, während die Grünen auf Bundesebene schon mal mit Lobbygruppen und Industriethemen (wie Energie oder Gentechnik) zu tun haben. Wachstum? Die Grünen glauben an „grünes Wachstum“ – nachhaltiges Wirtschaften mit Umwelt-Fokus. Die ÖDP will stattdessen lieber ganz ohne Wachstumsdruck leben und die Wirtschaft aufs Gemeinwohl ausrichten.

Auch bei den sozialen und ethischen Themen gibt’s Unterschiede: Die ÖDP setzt auf traditionelle Familienpolitik und ist bei Themen wie Abtreibung sehr viel vorsichtiger. Viele Werte, die für Diskussionen sorgen könnten.

Warum dann jetzt gemeinsam?
Ganz einfach: Wenn es um lokale Probleme geht – Klimaschutz, Verkehr, mehr Bürgerbeteiligung, Artenvielfalt oder Öko-Energie – dann kämpfen sie oft für dieselben Ziele. Statt sich aufzureiben und die Stimmen zu teilen, bündeln sie ihre Kräfte. Die ÖDP will „ökologisch-soziale Kräfte nicht zersplittern“, die Grünen sprechen von „Aufbruch“. Für viele Themen vor Ort zählt das, was verbindet.

Was sagt der Bürgermeisterkandidat?
Tristan Billmann bringt’s auf den Punkt: „Wir wollen Emskirchen gemeinsam nachhaltiger, lebenswerter und gerechter gestalten.“ Die Zusammenarbeit ist ein Signal – und vielleicht steckt darin auch ein bisschen Mut zur politischen Großfamilie. Am Ende geht’s halt um bezahlbares Leben, sichere Wege und gute Luft in Emskirchen.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
Grün trifft Orange, und keiner schreit: „Wer hat meine Gummistiefel geklaut?“ Wie bei einem Nachbarschaftsfest, bei dem plötzlich alle am Grill stehen und merken: „Du willst Tofuwurst? Ich auch, aber mit Senf!“ In der Bundespolitik würden jetzt erstmal 17 Gremien eingesetzt und ein Powerpoint-Präsentator befördert. In Emskirchen reicht ein Handschlag – läuft. Das Rezept? Lokal, ein bisschen bio, ein bisschen klassisch, und am Ende feddisch. Mahlzeit, Kommunalpolitik – du schmeckst besser, wenn alle mitkochen.

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Foto: Tristan Billmann, BR, Youtube: [Gemüse ohne künstliche Bewässerung: Tristans Biohof | (3/4) | Lust aufs Land | BR](https://www.youtube.com/watch?v=qg61SAgB8Dc)

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Emskirchen, Altschauerberg

Abgefahrener als Falschparker:innen vorm Lidl! Polizei blockiert Fantasie-Armee beim „Winter-Schanzenfest“! Ist jetzt Schluss mit Drachenlord-Klamauk?

Worum geht’s?
In Altschauerberg (Emskirchen) kam es am Samstag zur nächsten Auflage des sogenannten Schanzenfests – der bizarre Drachenlord-Fanevent wollte wieder Tausende nach Mittelfranken locken. Diesmal war die Polizei schneller und konsequenter als jeder WhatsApp-Kettenbrief.

Was ist passiert?
Gerade mal 50 Menschen, eher 25, versuchten sich – getarnt als „Enkelbesuch“ oder „Weihnachtseinkauf“ – von Emskirchen aus Richtung Schanze zu schleichen. Der Plan: Mit Videos und skurrilen Ankündigungen wie Tunnelbuddelei und Riesenschneeball als Rammbock die Polizei umgehen. Die Realität: Noch am Bahnhof begrüßten Polizist:innen potentielle Pilger:innen, Parkplätze waren voller Polizeiwagen statt Dosenbier. Wer erwischt wurde, durfte sich direkt umdrehen – oder eine Standpauke zum Thema Hausfriedensbruch und Allgemeinverfügung abholen.

Über 100 Kontrollierte, aber alles peaceful: Keine Rangelei, keine Show. Stattdessen chillten die Altschauerberger:innen an der Feuertonne und freuten sich gemeinsam mit Bürgermeisterin Winkelspecht und Landrat von Dobschütz über endlich wieder ruhige Verhältnisse. Früher-hotspot Feuerwehrhaus: Leer. Die Schanze? Besser bewacht als das Ei in Omas Eierlikör.

Warum der ganze Aufwand?
Zum Schutz der Anwohner:innen – denn die bisherigen „Feste“ hatten in der Vergangenheit Chaos, Müll, Ruhestörung und Polizeieinsätze ohne Ende bedeutet. Die Gemeinde hatte bereits rigoros durchgegriffen: Nach dem letzten großen Event 2023 wurde das ehemalige Anwesen des Youtubers restlos abgerissen. Bleibt eigentlich nur noch ein Graffitirest – und die Hoffnung, dass die Schädelklopferei endlich ein Ende hat.

Wer ist eigentlich der Drachenlord?
Kleiner Ausflug in die Netzgeschichte: Der Drachenlord war ein Youtuber aus Mittelfranken, der mit bizarren Videos, absurden Konflikten und viel Internetdrama deutschlandweit eine seltsame Fangemeinde sammelte. Die „Schanze“, sein altes Zuhause, wurde dann zum Pilgerziel für Trolls, Trolle und Social-Media-Verlorene. Jetzt scheint der Spuk vorbei – zum Wohle von Einwohner:innen, Umwelt und kommunalen Kassen.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
Lauterbach & Schanzenpilger – Zwei, die’s nicht gebacken kriegen
Es ist ein bisschen wie bei der Bahn: Du kaufst ein Ticket, aber der ICE bleibt garantiert im Tunnel stecken – nur dass beim Schanzenfest selbst der Tunnel fehlt. Respekt an die Polizei: 100% Kontrolle, 0% Fans, 0,0 Promille Drachenlord-Action. Während irgendwo im Internet noch Luftschlösser von Belagerungen und „Demnächst alles wieder wie Game of Thrones!“ gebaut werden, ist das Ding vor Ort einfach: AUS.
Zu gönnen ist’s den Bewohner:innen und ehrlich gesagt auch jeder unterbezahlten Polizist:in zwischen Zenn und Aurach. Mögen sie ihre Winterabende wieder ungestört damit verbringen, echte Feste zu feiern – ohne Youtube-Zirkus, dafür mit Bratwurst und Gelassenheit. Vielleicht bleibt das Schanzenfest jetzt ja wirklich, wo es hingehört: Im schlecht belichteten Keller der Internet-Historie.

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Emskirchen, Brunn, Fußballfans zwischen Neustadt/Aisch und Wilhermsdorf – jetzt spitzt mal die Ohren!

Neuer Chef am Spielfeldrand! Nach einem echten Eklat gibt’s auf der Trainerbank endlich Klarheit – und: Ein Lokalmatador übernimmt den Posten im Fußballkreis. Wer will wissen, wie’s jetzt im Fußballkreis Nürnberg/Frankenhöhe weitergeht?

Worum geht es?
Günter Schuh aus Brunn (Emskirchen) ist ab sofort neuer Vorsitzender des Fußballkreises Nürnberg/Frankenhöhe. Das Präsidium des Bayerischen Fußball-Verbandes (BFV) hat ihn mitten im Trubel rund um den Rücktritt von Vorgänger Thomas Raßbach ernannt. Der neue starke Mann am Ball: ein echter Kenner der lokalen Vereinslandschaft.

Was war los?
Thomas Raßbach (TSV Lehrberg), bisheriger Kreisvorsitzender, wollte eigentlich erst zum Kreistag 2026 aufhören. Doch handfeste Probleme mit Bezirksboss Uwe Mauckner – von Unregelmäßigkeits-Vorwürfen bis zu fehlender Rückendeckung aus München – führten zum sofortigen Aus. Keine Lust auf Dauerzoff, Raßbach schmiss hin.

Jetzt übernimmt Günter Schuh (TSV Emskirchen), der schon seit vielen Jahren erst als Schiri und später an führender Stelle in der Schiedsrichtergruppe Frankenhöhe Nord (zuletzt sogar deren Obmann) für Ordnung gesorgt hat. „Mich trifft das Amt nicht aus heiterem Himmel“, sagt der 60-Jährige, „ich freue mich auf die Herausforderung.“ Geplant war seine Kandidatur eh für Februar 2026 – jetzt wurde’s ein Frühstart.

Lokaler Typ für lokale Vereine
Schuh ist hier verwurzelt, kennt nicht nur die Sportplätze von Neuhof bis Markt Erlbach, sondern auch die Klubs, die Spielweisen, die Ehrenamtlichen. Das hat der Bezirksvorsitzende Uwe Mauckner bei seiner „Personalempfehlung“ ausdrücklich betont: „Er weiß Bescheid, ist vernetzt – unser Plan war eh, ihn als Nachfolger aufzubauen.“

Was macht eigentlich ein Fußballkreisvorsitzender?
Der Mann an der Spitze sorgt dafür, dass der Spielbetrieb läuft, die Vereine miteinander reden (und nicht nur auf dem Platz streiten), Ehrenamtliche motiviert bleiben und nötigenfalls auch mal ordentlich auf den Tisch gehauen wird. Gerade in Zeiten schrumpfender Vereinsbudgets, Energiesparmangel und Nachwuchssorgen eine Menge Arbeit.

Die Region kann jedenfalls gespannt sein, wie Günter Schuh ab sofort die Bälle im Kreis verteilt – und ob’s wieder etwas ruhiger wird rund um den Amateurfußball zwischen Aisch und Zenn.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**Von Zoff zu Zopf – Zwischen Kreisliga-Streit und Kaffeekränzchen**
Manche werfen das Handtuch, andere die Pille. In Mittelfrankens Fußballpolitik ist das Teamplay manchmal so groß wie die Abseitslinie beim Silvesterlauf: Man weiß nie recht, wo es langgeht. Während in München das Verbands-Wellnessprogramm läuft, fliegen auf dem Land die Fetzen, wenn zwei Alpha-Vorstände sich uneinig werden. Ist das der Stoff für ein erfolgreiches Kreisliga-Netflix-Drama? Fehlende Rückendeckung, Intrigen, Rücktritte… Moment, heißt das „Game of Thrones“ oder „BFV am Limit“?
Egal wie – Hauptsache, die Tore fallen auf dem Platz und nicht im Verbandsbüro. Viel Glück und einen langen Atem wünschen wir Günter Schuh – beim nächsten Kreistag gibt’s hoffentlich mehr Fairplay als Frust-Kabine!

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Emskirchen

Das war mal ein Knaller zum Jahresende! Glänzende Trompeten, wippende Füße und pure Begeisterung in der Bürgerhalle – wer dabei war, hat was verpasst. Der Musikzug Emskirchen hat sein Publikum schlichtweg aus den Sitzen geblasen!

Worum ging’s?
Beim traditionellen Jahresabschlusskonzert zeigten rund 55 Musiker:innen, wie lebendig Vereinsmusik heute sein kann. 270 Zuhörer:innen feierten ein Programm, das von festlicher Blasmusik bis hin zu Filmmusik reichte – für jede:n war was dabei.

Wer war dabei?
Sowohl das Hauptorchester unter Katja Fischer als auch das Nachwuchs- und Jugendorchester (Leitung: Saskia Schuster) glänzten auf der Bühne. Die Jüngsten präsentierten Stücke wie „Höhenflug“ oder „Jingle Bells“, das Hauptorchester überzeugte mit dem Andreas Hofer Marsch und Highlights wie „The Lion King“. Auch das Jugendorchester mischte mit feurigen Stücken wie „Indian River“ kräftig mit.

Was war besonders?
Gänsehaut-Alarm beim Gemeinschaftsspiel: Über 50 Musiker:innen spielten gemeinsam Pachelbels „Christmas“. Nicht nur die Ohren – auch die Herzen wurden richtig warm dabei.

Ein Abend voller Auszeichnungen
Die Ehrungen des Nordbayerischen Musikbunds sind in Emskirchen fester Brauch. Dieses Mal gab es Urkunden für fünf, zehn und sogar 20 Jahre Engagement – so geht Nachwuchsförderung in Mittelfranken.

Warum ist das wichtig?
Weil echte Gemeinschaft, Musik und ehrenamtliches Engagement der Kitt sind, der unsere Region zusammenhält. Ohne Vereine wie den Musikzug würde im ländlichen Raum die Musik im wahrsten Sinne des Wortes fehlen! Übrigens: Laut Bundesmusikverband engagieren sich bundesweit über 1,5 Millionen Menschen in Musikvereinen – eine starke Basis für das kulturelle Leben auf dem Land.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
„Blasmusik statt Netflix? Mehr Drama gibt’s in Emskirchen! Keine explodierenden Autos, keine spektakulären Stunts, sondern einfach nur: Ehrliche Musik und jede Menge Herzblut auf der Bühne. Während in Berlin die Ampel herumflackert, sorgt der Musikzug in Mittelfranken für echte Highlights im Kalender. Und mal ehrlich: Wer 20 Jahre lang Querflöte spielt, weiß mehr über Teamgeist als manche Politiker:innen über ihre eigenen Koalitionspartner:innen.“

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Was für Power-Frauen! Feuerwehr-Jubiläum in Emskirchen – und diesmal gab es extra viel Applaus. Wer denkt, Feuerwehrarbeit ist nur was für Männer, wird heute eines Besseren belehrt. Dranbleiben lohnt sich!

Darum geht’s: In Emskirchen fand letzte Woche der Ehrungsabend für Feuerwehr-Jubilare statt. Im schicken Restaurant „Cuore Rosso“ kamen alle zusammen – und das nicht nur wegen leckerer Pasta, sondern vor allem, um drei Frauen zu feiern, die seit unglaublichen 40 Jahren im Einsatz sind.

Helga Elbinger stand jahrelang an der Spitze des Feuerwehrvereins, hat organisiert, geworfen und geschuftet – mit großem Herz und noch größerem Engagement. Renate Keck war nicht nur Schiedsrichterin auf Landkreisebene, sondern auch echte Pionierin: Sie war die erste Atemschutzgeräteträgerin der Emskirchener Feuerwehr. Christine Keck hat später selbst die Leitung in diesem Bereich übernommen und tatkräftig Verantwortung getragen.

Die Ehrungen selbst wurden von Kreisbrandmeister Wohlleb, Bürgermeisterin Winkelspecht und Landrat von Dobschütz vorgenommen. Blumen, Urkunden, Ehrenabzeichen und sogar ein Gutschein für eine Woche Erholung im Feuerwehrheim in Bayerisch Gmain gab’s obendrauf.

Die drei Frauen sind echte Vorbilder für Feuerwehrfrauen von heute – und beweisen, dass Durchhaltevermögen, Teamgeist und Mut keine Frage des Geschlechts sind. Beim gemeinsamen Essen ließ man den Abend dann ausklingen – mit viel Lachen, schönen Erinnerungen und jeder Menge Gemeinschaftsgefühl.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
„Feuerwehr-Heldinnen mit Löschkraft – Männer, aufgepasst!“
Stellt euch vor, ihr wollt gerade wieder so einen Satz fallen lassen wie „Bei der Feuerwehr braucht man doch Muskeln!“ – und dann feuern euch Helga, Renate und Christine mit leuchtenden Ehrenabzeichen an der Brust und 40 Jahren Dienst auf dem Buckel einen Sahnebecher Mut-Cappuccino ins Gesicht. Mehr Vorbild geht nicht. Vielleicht sollten wir mal überlegen, ob nicht die eigentlichen harten Hunde in Emskirchen gar keinen Bart, aber dafür einen ordentlichen Sinn fürs Gemeinwohl haben. Tja, und Liebe zu leckerem Essen.

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(c) Bericht und Foto: Feuerwehr Emskirchen

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Schlüsselzuweisungen: Warum unsere Städte und Gemeinden davon abhängig sind – und was wir darüber wissen sollten

Kein Geschenk, sondern bitter nötig – wie der Freistaat Bayern Kommunen mit Steuergeld unterstützt (und warum das eigentlich ein Alarmsignal ist)

Wer die Zeitung in diesen Tagen aufschlägt, liest von Millionenbeträgen, die „aus München“ in die Region fließen. Auch im Landkreis Neustadt an der Aisch–Bad Windsheim wurde wieder gejubelt: Insgesamt über 53 Millionen Euro erhält der Landkreis über die sogenannten Schlüsselzuweisungen. Bad Windsheim freut sich über satte 4,3 Millionen Euro, Emskirchen über ein Plus von 400.000 Euro. Alles scheint gut.

Doch dieser Geldregen ist kein Weihnachtsgeschenk, wie es manchmal klingt. Es sind Steuergelder, auf die unsere Städte und Gemeinden dringend angewiesen sind, um überhaupt ihre Pflichtaufgaben zu erfüllen – und das ist das eigentliche Problem.

Die Gemeinde Emskirchen erhält im Jahr 2026 eine Schlüsselzuweisung in Höhe von 1.559.544 Euro, was einem deutlichen Plus von 405.496 Euro im Vergleich zum Vorjahr entspricht.

Die Stadt Neustadt an der Aisch muss dagegen einen drastischen Rückgang verkraften: Mit 1.343.704 Euro fällt die Zuweisung 1.295.764 Euro niedriger aus als 2025.

Auch Markt Erlbach erhält mit 1.337.704 Euro spürbar weniger – ein Minus von 474.200 Euro.

Die Gemeinde Diespeck bekommt 1.347.040 Euro, was einem moderaten Rückgang von 66.492 Euro entspricht.

Dietersheim erhält 721.092 Euro und damit 58.492 Euro weniger als im Vorjahr.

Für Neuhof an der Zenn stehen 715.440 Euro bereit, ein Rückgang um 109.992 Euro.

Die Gemeinde Trautskirchen bekommt 691.216 Euro, was ein Minus von 114.932 Euro bedeutet.

Hagenbüchach erhält 684.808 Euro, also 111.292 Euro weniger als 2025.

Am wenigsten bekommt erneut Wilhelmsdorf, mit nur 199.164 Euro – ein Rückgang um 41.016 Euro im Vergleich zum Vorjahr.

Was sind Schlüsselzuweisungen überhaupt?
Schlüsselzuweisungen sind staatliche Finanzhilfen, die jährlich vom Freistaat Bayern im Rahmen des kommunalen Finanzausgleichs an Landkreise, Städte und Gemeinden gezahlt werden. Sie sollen für ausgeglichenere Lebensverhältnisse sorgen – unabhängig davon, ob eine Kommune reich an Gewerbesteuereinnahmen ist oder nicht.

Die Grundidee: Wer weniger selbst einnehmen kann, soll mehr bekommen, damit er dennoch die gleichen Aufgaben erfüllen kann wie eine wohlhabendere Kommune.

Wofür werden diese Gelder verwendet?
Anders als bei speziellen Förderprogrammen dürfen Schlüsselzuweisungen frei verwendet werden. Doch in der Praxis bleibt dafür kaum Spielraum. Sie dienen in erster Linie dazu, die sogenannten Pflichtaufgaben der Kommunen zu finanzieren:

Betrieb und Unterhalt von Schulen und Kindergärten
Ausstattung der Feuerwehren
Straßenunterhalt, Abfallwirtschaft und Abwasser
Sozialleistungen wie die Jugend- und Altenhilfe
Verwaltungskosten und öffentliche Sicherheit
Wer glaubt, dass mit den Zuweisungen Parks, Blumenbeete oder Kulturprojekte gefördert werden, liegt meist falsch. Die Realität ist: Das meiste Geld fließt in notwendige, gesetzlich vorgeschriebene Aufgaben – und selbst dafür reicht es oft nicht aus.

Wie wird verteilt?
Die Höhe der Schlüsselzuweisungen wird jedes Jahr nach einem komplexen Verteilerschlüssel berechnet. Entscheidend ist dabei:

Steuerkraft der Kommune: Je mehr sie selbst über Grund-, Gewerbe- oder Einkommensteuer einnimmt, desto weniger bekommt sie.
Einwohnerzahl, oft gewichtet nach Aufgabenlast (z. B. viele Kinder = mehr Kindergartenbedarf)
Sonderfaktoren wie Zentralitätsfunktionen (z. B. Schulen für Nachbargemeinden)
Das bedeutet auch: Wer besonders viele Aufgaben für umliegende Orte übernimmt (z. B. Bad Windsheim), kann besonders profitieren.

Die Kehrseite: Abhängigkeit von Entscheidungen in München oder Berlin
Was in der Haushaltsdebatte oft vergessen wird: Dass viele Gemeinden überhaupt auf solche Gelder angewiesen sind, liegt nicht daran, dass sie schlecht wirtschaften – sondern an einem ungerechten Steuersystem und politischen Entscheidungen vergangener Jahrzehnte.

Die Kommunen dürfen nur einen Teil der Einkommensteuer behalten, obwohl sie vor Ort Leistungen erbringen.
Die Gewerbesteuer ist extrem schwankend und abhängig von einzelnen Unternehmen.
Gleichzeitig wurden ihnen immer mehr Aufgaben aufgebürdet – ohne dass die Finanzierung dauerhaft gesichert wurde (Stichwort: „Konnexitätsprinzip“ – wer bestellt, muss auch zahlen).
Das Ergebnis: Immer mehr Gemeinderatsentscheidungen hängen davon ab, ob gerade ein Förderprogramm läuft.

Ob eine neue Turnhalle gebaut wird, ein Radweg erneuert oder ein Feuerwehrhaus modernisiert – es entscheidet nicht der lokale Bedarf allein, sondern oft der Förderkatalog aus München oder Berlin.

Keine solide Grundfinanzierung – sondern Notoperation
In der politischen Kommunikation wirkt es oft so, als sei der Freistaat großzügig und „unterstütze“ die Kommunen. Tatsächlich muss er das – weil es anders gar nicht funktionieren würde. Die Gemeinden würden sonst ihre gesetzlichen Aufgaben nicht erfüllen können. Manche könnten nicht einmal mehr ihre Verwaltung bezahlen.

Die Landtagsabgeordnete Gabi Schmidt (Freie Wähler) sagte es offen: „Unsere Kommunen müssen immer größere Ausgaben schultern, vor allem im Sozialbereich. Mit einer kräftigen Finanzausstattung sichern wir die Zukunft des Freistaats.“

Das stimmt – aber es zeigt auch, wie sehr die Basis unserer Demokratie vom Tropf zentraler Politik abhängig ist.

Fazit der Redaktion:
Der Geldsegen ist dringend nötig – aber er ist auch ein Warnsignal. Wenn Kommunen sich nur noch überleben können, weil ihnen jedes Jahr ein Millionenbetrag vom Land zugewiesen wird, ist das kein Zeichen von Stärke, sondern eines von struktureller Schwäche.

Statt sich über Millionen zu freuen, sollten wir diskutieren:

Warum darf eine Gemeinde wie Emskirchen nicht selbst über mehr Steuereinnahmen verfügen, obwohl sie die Arbeit vor Ort leistet?
Warum wird jedes Feuerwehrhaus zum Bittsteller in München?
Warum muss eine Kommune hoffen, ins richtige Förderprogramm zu rutschen, statt selbst zu entscheiden, was gebraucht wird?
Schlüsselzuweisungen sind notwendig. Aber sie sollten keine Dauerlösung sein.

Ein starkes Land braucht starke Kommunen – und das heißt: verlässliche, auskömmliche Finanzierung ohne politische Lotterie.

– Redaktion Neues an Aurach, Zenn und Aisch 💬

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SPD Emskirchen tritt 2026 nicht zur Gemeinderatswahl an

Ein Paukenschlag in der Lokalpolitik: Keine Liste, kein Bürgermeisterkandidat

Emskirchen – Eine jahrzehntelange Selbstverständlichkeit wird 2026 durchbrochen: Der SPD-Ortsverein Emskirchen hat beschlossen, zur nächsten Gemeinderatswahl im März 2026 nicht mit einer eigenen Liste anzutreten – und auch keinen Bürgermeisterkandidaten oder -kandidatin ins Rennen zu schicken.

Was nach politischem Rückzug klingt, ist das Ergebnis monatelanger Überlegungen, Gespräche und – letztlich – personeller Realität. Denn obwohl engagierte Mitglieder vorhanden sind, konnte der Ortsverein am Ende nur 8 von 20 möglichen Listenplätzen besetzen. Zu wenig, um mit voller Kraft in einen Wahlkampf zu gehen, der sowohl Zeit als auch Ressourcen verlangt.

„Wir haben großen Respekt gegenüber unseren politischen Mitbewerbern, die es geschafft haben, den Wählerinnen und Wählern eine Liste anzubieten“, so Günther Hammerl, Vorsitzender der SPD Emskirchen. Auch Fraktionssprecher Christian Pöschl unterstützt die Entscheidung, spricht aber von einem klaren Ziel: Rückkehr zur Gemeindepolitik – spätestens 2032.

Nicht weg, nur woanders präsent

Ganz aus der lokalen Politik verschwinden wird die SPD Emskirchen aber nicht. Mit vier Kandidatinnen und Kandidaten ist der Ortsverein auf der SPD-Kreistagsliste vertreten – darunter Giusi Fisicella auf Platz 3 und Christian Pöschl auf Platz 13. Darüber hinaus engagieren sich SPD-Mitglieder aus Emskirchen in der Nachbargemeinde Hagenbüchach, wo es eine gemeinsame Liste von SPD und Bündnis 90/Die Grünen gibt.

Trotz des Rückzugs von der Gemeinderatswahl bleibt das politische Engagement also lebendig – nur eben auf anderen Ebenen.

Kommentar der Redaktion:

Ein Traditionsbruch, der mehr aussagt als nur Zahlen auf einer Liste. Wenn selbst die Volksparteien auf Ortsebene mit Mühe ausreichend Kandidatinnen und Kandidaten finden, ist das nicht nur ein parteiinternes Problem. Es ist ein demokratisches. Kommunalpolitik ist das Rückgrat unserer Gesellschaft – aber eben auch ein Knochenjob, für den sich immer weniger Leute finden.

Dass die SPD Emskirchen nicht antreten kann, zeigt, wie schwer es mittlerweile ist, Menschen für die tägliche politische Arbeit im eigenen Ort zu begeistern. Vielleicht braucht es neue Formate, mehr Flexibilität – oder einfach mehr Anerkennung. Denn Demokratie fällt nicht vom Himmel. Man muss sie machen. Oder wie es im Maschinenraum der Kommunalpolitik heißt: Listen füllen.

– Redaktion „Neues an Aurach, Zenn und Aisch“ 🗳️💬

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Emskirchen, Triesdorf

Stolz, Schweiss und Applaus! Emskirchen feiert einen echten Landwirtschafts-Champion – und Mittelfranken staunt über eine Generation, die zupacken und etwas bewegen will. Wer jetzt denkt, Bauernhof ist nur „Kühe, Traktor, Feierabendbier“: Falsch. Es geht um Innovation, um Haltung, um Zukunft. Und mittendrin: Jahrgangsbester Hannes Geppert aus Emskirchen!

Worum geht’s? In Triesdorf wurden 13 frischgebackene Landwirtschaftsmeister:innen verabschiedet. Die Abschlussfeier war festlich, lobend, motivierend – und nicht zuletzt ein klares Signal: Unser ländlicher Nachwuchs ist bereit für die Herausforderungen der Klimawende, Digitalisierung und Dürresommer.

Was ist passiert? Regierungspräsidentin Dr. Kerstin Engelhardt Blum, Dr. Claudia Hafner aus dem Landwirtschaftsministerium und Günther Engelhardt vom Meisterprüfungsausschuss überreichten die Urkunden an die neuen Meister:innen – darunter eine Frau. Hannes Geppert konnte besonders jubeln: bester Notendurchschnitt (1,9!), zusätzlicher Staatspreis, Verbandshofschild. Applaus in und um Emskirchen garantiert!

Warum ist das wichtig? Offen gesagt: Die Bäuerinnen und Bauern von heute sind die Superheld:innen von morgen – und das nicht nur, weil sie unsere Lebensmittel produzieren. Sie steuern mit Richtung bei Artenvielfalt, Klimaschutz und Ressourcenerhalt. Im Gespräch blieb klar: Der Beruf ist sinnstiftend, gesellschaftlich wichtig – und, Zitat der Festrede, „in Zeiten der Künstlichen Intelligenz unersetzlich“. Denn: Das Smartphone kann kein Feld bestellen!

Hintergrund: Die Zahl der Landwirtschaftsmeister:innen war dieses Mal geringer – leidiges Corona-Tief und einige Schulumstellungen. Aber der Nachwuchs kommt schon wieder: Nächstes Jahr sind rund 50 künftige Meister:innen in den Startlöchern. Dranbleiben lohnt sich also – und neue Mitstreiter:innen werden überall gesucht, wenn auch ihr Lust habt, was Handfestes zu lernen.

Zusammengefasst: Großes Kino im kleinen Triesdorf – mit leisen Tönen für die Zukunft und kräftigem Applaus für heute.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**„Ackern für Applaus – oder: Warum KI unser Getreide nicht düngt“**
Während halb Deutschland sich fragt, ob die Künstliche Intelligenz bald überhaupt noch übriglässt außer Influencer:innen-Jobs und Gemüsewürstchenfordernissen, liefern Mittelfrankens junge Bauern und Bäuerinnen die einzig wahre Nachricht: Die Landwirtschaft der Zukunft braucht Hirn, Herz und Handschuhe. Nicht Alexa, nicht ChatGPT, sondern Schweiß, Entscheidungskraft und, ja, ein bisschen Wetterpech. Die nächste Klimakatastrophe cruncht keinen Algorithmus, sondern Konserven im Supermarkt – das sollte auch die Politik mal checken, bevor sie wieder neue Bürokratiemonster für Betriebe klöppelt.

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*(Foto: Bitte Urheber:innenangabe ergänzen, falls erforderlich.)*

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### Emskirchen: Ein Elektroauto für Gemeinschaft und Umwelt!

Der Aurachtreff in Emskirchen hat Grund zur Freude! Dank der großzügigen Spende der Bürgerstiftung Emskirchen steht ab sofort ein Opel Combo E Life zur Verfügung. Aber was bedeutet das genau für unsere Region?

Senior*innen aus den Emskirchener Ortsteilen können jetzt umweltfreundlich zu Veranstaltungen im Aurachtreff gebracht und abgeholt werden. Eine tolle Initiative, die sowohl den sozialen Zusammenhalt als auch die Umwelt im Blick hat.

Die Bürgerstiftung investierte rund 20.000 Euro in das zweieinhalb Jahre alte Elektrofahrzeug. Unterstützt wurde dieses nachhaltige Projekt von der Prunklosia, der Feuerwehrkapelle Dürrnbuch und dem CVJM. Erkennen könnt ihr diese Unterstützung bald durch Aufkleber auf dem Fahrzeug. Wer hat schon das E-Auto auf den Straßen gesehen?

Ein besonderer Dank geht an Christian Kaiser vom Autohaus Köstner, der der Bürgerstiftung zusätzlich zwei Kundendienste und fünf TÜV-Abnahmen spendierte und wichtige Tipps zur Nutzung des Fahrzeugs gegeben hat.

Wie findet ihr diese Initiative? Gibt es andere Orte, die von einem ähnlichen Projekt profitieren könnten? Diskutiert mit!

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