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EmskirchenVerkehrsunfallfluchtUnfallortWordPress

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Unverschämtheit auf vier Rädern! Dreißig Sekunden Unaufmerksamkeit – und schon hat jemand Stress am Hals. Unfall gebaut und einfach abgehauen? Das geht gar nicht!

Am Freitag, den 20. Februar 2026, gegen 17 Uhr, wurde einer 59-jährigen Emskirchenerin die Park-Freude in der Marktstraße ordentlich vermiest. Ihr weißer Pkw stand ganz brav am Straßenrand, als ein unbekannter Autofahrer oder eine unbekannte Autofahrerin beim Vorbeifahren Richtung Hindenburgstraße oder beim Abbiegen zur Straße „An der Aurach“ den Wagen vorne links touchierte.

Statt sich wie ein*e anständige*r Verkehrsteilnehmer:in zu melden, rauschte der oder die Schlaumeier einfach davon! Am Auto der Frau: Schaden am Kotflügel und der Stoßstange – ca. 1.000 Euro sind erstmal futsch.

Jetzt ermittelt die Polizei Neustadt a. d. Aisch wegen Unfallflucht. Wer etwas gesehen hat: Bitte melden! Die Polizei freut sich auf Hinweise unter Tel. 09161 / 88 53 0.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
Fahrerflucht – der feuchte Traum für Leute, die „unauffällig“ nicht im Duden nachgeschlagen haben. Es ist wie beim versehentlichen Umwerfen der Milch im Supermarkt: Wer wegläuft, muss hoffen, dass keine Kamera mitläuft. Kleiner Tipp fürs nächste Mal: Verantwortung übernehmen. Sonst gibt’s ein Reality-Training in Sachen Führerscheinentzug – und einen neuen Eintrag für die Ahnengalerie der schlechtesten Ausreden Mittelfrankens.

Diskutiert mit uns über Verkehr, Zusammenhalt und Zivilcourage in der Region – und lest mehr von unseren Berichten auf Facebook oder Instagram! Wir freuen uns über eure Meinung.

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BuergerbusEmskirchenBuergerstiftungWordPress

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Kommt mit, hier gibt’s was zu feiern! Emskirchen rollt jetzt wieder voll durch die Gegend – im funkelnagelneuen Bürgerbus! Mehr Eigenständigkeit, mehr Gemeinschaft, mehr für unsere Region: Was steckt hinter dem neuen Bus für alle?

Worum geht es?
Der AurachTreff Emskirchen hat einen neuen Bürgerbus am Start – und das mitten im Ort, direkt für uns Menschen in Emskirchen und den umliegenden Dörfern. Das neue Fahrzeug wurde von der Bürgerstiftung Emskirchen gespendet, weil der alte Bus… naja, mehr nach Oldtimer als nach verlässlichem Gefährt aussah. Für die Finanzierung sprangen außerdem der CVJM, die Theaterkapelle Dürrnbuch und die Prunklosia ein. Teamwork bei uns im Landkreis!

Wichtige Infos: Wer braucht den Bus, und warum ist er so wichtig? Vor allem Senior:innen, Menschen ohne eigenes Auto oder begrenzte körperliche Mobilität kennen’s: Zum Arzt? Zum Einkaufen? Mal ins Bürgerzentrum? Ohne Auto wird’s schwierig im ländlichen Raum. Genau hier setzt der neue Bürgerbus an: Er bringt Bürger:innen zu Angeboten, Terminen, Veranstaltungen und hilft, am Gemeinschaftsleben teilzuhaben – all das, was wir in der Stadt oft für selbstverständlich halten.

Wer die Bürgerstiftung Emskirchen unterstützen oder mal Danke sagen will – hier findet ihr alle Infos: www.emskirchen.de/rathaus-gemeinde/buergerstiftung-emskirchen

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
Türen auf, Zukunft rein! Wo in Brüssel noch Milliardenpläne gewälzt werden, drehen bei uns Bürger:innen einfach selbst den Zündschlüssel. Während Großstädter:innen Bahnstreiks und Fahrraddemos genießen, gibt’s auf dem Land die große Kunst der Improvisation: Ein Bus kommt – einfach, weil Leute zusammenhelfen. Emskirchen macht vor, wie Mobilitätswende wirklich startet – nicht im Parlament, sondern mit Spritzwasser und Herzblut auf dem Parkplatz vor’m Gemeindehaus. Sagen wir mal so: Wenn’s nach uns ginge, würde jede Kommune in Mittelfranken so einen Bus im Angebot haben und die PowerPoint-Präsentationen einfach stehen lassen.

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FaschingsFreudeEmskirchenWordPress

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Knallbunte Wagen, laute Musik, Bonbons in der Luft – und mittendrin: Ihr! Am 15. Februar 2026 heißt es wieder: Auf geht’s – beim Faschingsumzug durch Emskirchen! Wer da nicht dabei ist, guckt ganz schön in die Röhre.

Worum geht’s?
Zwischen Bahnhofstraße und Kirche St. Kilian wird Emskirchen zum Narrenreich: Am Sonntag, 15. Februar 2026, legt sich die Prunklosia zum 63. Jubiläum richtig ins Zeug. Ab 12 Uhr startet die Zugaufstellung in der Waldstraße, der offizielle Umzug beginnt dann um 13:30 Uhr.

Was passiert genau?
47 bunt gemischte Gruppen feiern mit – von der Wichtelgarde bis hin zum Männerballett, von den einfallsreichen „Prinzessinnen ohne Schloss“ bis zu lokalen Held:innen wie Feuerwehr, Musikzug und den Schulen vor Ort. Erwartet witzige Kostüme, jede Menge gute Stimmung und einen Konfetti-Regen, bei dem nichts trocken bleibt.

Besonderes Highlight: Die Getränkewagen – alleine drei von der selbsternannten „Getränke Vernichtungs GmbH“ – sorgen für ordentlich Stimmung, auch jenseits von Limo.

Die Strecke: Waldstraße, Bahnhofstraße, Neustädter Straße, St. Kilian – überall steppt der Bär. Wer an der Route wohnt: Schmückt eure Fenster, hängt Luftballons raus (gibt’s kostenlos in der Sparkasse). Für alle Teilnehmer:innen gibt’s am Sonntag vor dem Start eine süße Stärkung und die nötigen Wurfgeschosse (Schokotaler, Chips, Bonbons) in der Halle Feuchtmann.

Warum ist Fasching eigentlich so wichtig?
Während vielenorts Umzüge gestrichen werden, bringt Emskirchen die Region zusammen: Für viele, die hier leben, ist Fasching nicht nur Spaß, sondern Gemeinschaft, Auszeit vom Alltag und ein echtes Stück Heimat. Gerade in diesen Zeiten mit all dem politischen Kuddelmuddel und steigenden Preisen ein willkommenes, buntes Lebenszeichen – von uns allen, für uns alle.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**„Fasching auf Rezept, bitte – Gegen Tristesse verschrieben!“**
Ganz ehrlich: Emskirchens Narren verteilen an einem Tag wahrscheinlich mehr Bonbons als die Politik Versprechen in einem Jahr. 47 Gruppen geben alles, während anderswo schon beim ersten Konfettiregen die Ampel auf Rot springt. Und mal ehrlich: Wer sagt, dass man nur im rheinischen Karneval Alaaf rufen darf? Hier gibt’s Prunk, Pauken und Pappnasen, bis der letzte Schokotaler rollt.
Also, Luftschlangen schwingen, Kostüm anziehen und raus auf die Straße! Wer jetzt noch mault, bekommt Bonbons in die Briefschlitz.
Emskirchen Helau – und im Zweifel: Lieber einen Kater vom Lachen als vom Jammern.

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FaschingsumzugHinweiseEmskirchenWordPress

Emskirchen – Achtung, Narren! Kein eigenes Bier zum Fest? Der Faschingsumzug wird streng überwacht!

Am 15.02.2026 wird’s bunt und laut durch die Straßen von Emskirchen – aber bitte mit Regeln! Wer am Faschingssonntag böse Überraschungen vermeiden will, sollte jetzt ganz genau lesen.

Worum geht’s? Am Tag des großen Faschingsumzugs gilt ein generelles Verbot, alkoholische Getränke mitzubringen. Das heißt: Keine Halbe auf dem Weg, auch kein Sekt oder Glühwein aus dem Rucksack. Seit 2017 sind auch Glasflaschen komplett tabu im Ortsbereich. Wer trotzdem Durst hat, kann sich bei offiziellen Verkaufsständen der Gemeinde zwischen 12.30 und 17.00 Uhr Bier, Wein oder Glühwein kaufen – aber nur dort!

Besonders scharf kontrolliert: Hochprozentiges bleibt draußen! Kein Schnaps, keine Spirituosen auf den Straßen oder Plätzen. Ausnahme: die „Partyarena“ am Festplatz. Da darf gefeiert werden – aber auch dort ist um 23 Uhr Schluss. Die Kneipen schließen am Sonntag alle spätestens um Mitternacht.

Für die Anreise: Viele Straßen wie Waldstraße, Bahnhofstraße, Neustädter Straße und die komplette Erlanger Straße sind gesperrt oder Rettungswege. Wer sein Auto falsch parkt, riskiert gnadenloses Abschleppen, vor allem in der Nähe des Festplatzes, des Roten Kreuzes oder des Rathauses. Tipp: Hände weg vom Lenkrad – von 12.30 bis ca. 16.30 Uhr ist sowieso kein Reinkommen in den Ort möglich.

Toiletten gibt’s am Sparkassenplatz und am Festplatz, für Zugteilnehmer:innen auch extra in der Waldstraße.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
„Fasching auf Diät – wie gute Stimmung ohne Schnaps gelingen soll“
Wem nach dieser Ansagen noch durstig bleibt, darf sich kühl rechnen: Ein bisschen fühlt sich der Emskirchener Fasching an wie ein Kindergeburtstag als Erwachsener. Erst will man feiern, dann kommt der Onkel Ordnungsamt mit der Pfeife und ruft: „Pappbecher nur vom Stand!“ Für alle, die sich das bunte Treiben trotzdem nicht entgehen lassen – lasst euch nicht (komplett) die Laune nehmen. Ein echter Faschingsnarr tanzt auch ohne Schnaps – und wenn’s gut läuft, erinnert ihr euch diesmal sogar am nächsten Tag daran!

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SchneebruchEmskirchenBehobenWordPress

Emskirchen – aufgepasst, ihr Wintermüden! Gute Nachrichten für alle, die schon gedacht haben, sie müssten noch länger im eigenen Schnee-Chaos festsitzen: Die Straßensperrungen wegen Schneebruch sind endlich aufgehoben! Endlich wieder freie Fahrt durch unsere Gemeinde – das lässt das Lokalherz höherschlagen, oder?

Worum geht’s?
Die Gemeinde Emskirchen hatte zuletzt einige Straßen aus Sicherheitsgründen gesperrt. Grund war akute Schneebruchgefahr: Die Schneelast auf den Bäumen war so hoch, dass jederzeit Äste abzubrechen drohten – zu riskant für Autos, Fahrräder, Fußgänger:innen. Jetzt gibt das Rathaus Entwarnung: Das Wetter hat mitgespielt, die Straßen sind geräumt, die Sperrungen aufgehoben!

Was heißt das für uns?
Autos, Busse, Radler:innen und Spaziergänger:innen können ab sofort die betroffenen Strecken wieder ganz normal nutzen. Vor allem für Berufspendler:innen und Familien ein Stück mehr Alltag zurück. Und ganz ehrlich: So schön verschneite Landschaft auch ist, zugeschneite Wege nerven auf Dauer einfach. Durch die schnelle Reaktion und das Engagement der Helfer:innen vor Ort konnten schlimmere Unfälle und Schäden verhindert werden. Danke dafür an alle, die mit angepackt haben!

Tipp am Rande:
Wenn ihr euch fragt, was genau „Schneebruch“ ist – das passiert, wenn zu viel Schnee auf Bäumen liegt. Äste und sogar ganze Bäume können dann brechen und auf Straßen stürzen. Die Sperrungen dienen nicht nur der Sicherheit – sie sind manchmal wirklich überlebenswichtig. Laut Deutschem Wetterdienst sind Bäume in Mittelfranken immer wieder von Starkschneefällen betroffen, und die Schadenhöhe geht regelmäßig in die Millionen.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
„Apokalypse Schneebruch – oder: Warum der Winter aussieht wie ein schlechtes Video von ‚Schlag den Raab‘. Da reicht ein bisschen weißes Zeug von oben, und schon steht unsere Infrastruktur Nase an Nase mit dem nächsten Schneehaufen. Sperrungen, Verkehrschaos und das große Zählen: Haben wir das letzte Trockenbrot im Keller schon gegessen? Liebe Gemeinde, wir freuen uns, dass ihr jetzt wieder mit halbwegs trockenen Füßen und ohne Ast auf dem Autodach zur Arbeit könnt. Bleibt sicher, bleibt entspannt – der nächste Frühling kommt garantiert. Und bis dahin: Immer die Thermoskanne parat halten. Denn kalter Kaffee ist spätestens dann angesagt, wenn der Nächste ausrutscht und das Straßenschild knutscht.“

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Neustadt an der Aisch, Emskirchen, Diespeck, Mittelfranken

Wer sitzt jetzt im Chefsessel der Lehrer:innen? Und warum wurde bei der BLLV-Jahreshauptversammlung richtig geklatscht? Neues aus der Lehrer:innen-Liga – und ihr erfahrt, warum sich jetzt was ändert!

Alle drei Jahre heißt’s beim Bayerischen Lehrer- und Lehrerinnenverband (BLLV): Abstimmen, Applaus, Umbruch! Bei der Jahreshauptversammlung in der Scheune der Kohlenmühle war deshalb ordentlich was los. 337 Mitglieder, von jung bis alteingesessen, entschieden über ihre Vorstandschaft.

Zwei bekannte Gesichter nahmen Abschied von großen Posten: Karin Dornauer, seit 2007 Chefin, gibt die Leitung ab – will kürzer treten, aber bleibt dabei. Christiane Stöckner-Konhäuser, seit 29 (!) Jahren Pensionist:innen-Betreuerin, sagt ebenfalls Servus. Beide sind echte BLLV-Urgewächse und wurden mit stehenden Ovationen gefeiert.

Ganz raus ist Karin Dornauer aber nicht: Sie macht weiter – jetzt als Ansprechpartnerin für die Pensionist:innen. Damit übernimmt sie den Staffelstab von Stöckner-Konhäuser.

Frischen Wind gibt’s an der Spitze: Neuer Vorsitzender ist Fabian Lorenz, der Rektor aus Emskirchen, gewählt ohne eine einzige Gegenstimme! Sein bisheriges Amt als Vize übernimmt nun Martin Reuß, Lehrer aus Diespeck und Schulentwicklungsmoderator. Die Finanzen bleiben bei Ute Zimmer (Emskirchen), die Schriftführung bei Kerstin Gottschalk (Neustadt), und Revisoren bleiben Christa Lehanka und Klaus Wölfing aus dem Ruhestand. Für die jungen Lehrer:innen spricht ab sofort Lukas Wunsch, Grundschullehrer aus Neustadt.

Was bringt die neue Mannschaft noch? Mehr Mitbestimmung für Angestellte! Immer mehr Lehrer:innen sind keine Beamt:innen mehr. Deshalb hat der Kreisverband die Satzung angepasst: Erstmals vertreten jetzt Katharina Lorenz (Sport, Diespeck) und Tanja Geißlinger (Verwaltung, Diespeck) die Angestellten im Vorstand.

Auch im BLLV wird gemeinsam gefeiert und diskutiert: Historische Stadtführungen, Pensionist:innentreffen und beliebte Stammtische – die Nachfrage steigt! Für das Jahr 2026 gibt’s schon neue Pläne – was genau, verrät Martin Reuß im Ausblick.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
„Man kann den alten Besen ja wechseln – Hauptsache, es bleibt sauber!“
Der BLLV macht es wie bei Oma: Umschichten, abstauben, weitermachen. Aber Hand aufs Herz, wer glaubt wirklich, dass Karin Dornauer nach 17 Jahren einfach so abtritt? Das ist ungefähr so realistisch wie ein Mathebuch ohne Fehler. Aber hey, beim BLLV gibt es wenigstens Nachwuchsprobleme und Lösungen, während manche Ministerien noch suchen, wie man eine E-Mail schreibt. Jetzt haben Angestellte endlich eine Stimme – und vielleicht sieht dann in Diespeck auch bald die Lehrerzimmer-Runde aus wie ein Start-up in Nürnberg: jung, divers und voller guter Ideen. Nur beim Kaffeekochen, da bleibt’s wohl wie immer: einer macht, alle trinken.

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PolitikEmskirchenGesprächWordPress

Emskirchen, Hagenbüchach, Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim

Grünes Licht für frischen Wind? Politik zum Anfassen – und das ausgerechnet im Goldenen Hirsch! Wer schon mal wissen wollte, was Politiker:innen so wirklich denken, bekommt hier was geboten.

Worum geht’s? Eva Lettenbauer, Landesvorsitzende der Grünen in Bayern, kommt persönlich nach Emskirchen. Am 3. Februar 2026 um 18:30 Uhr wird im Gasthaus „Goldener Hirsch“ keine Arroganz versprochen, sondern echte Kommunalpolitik – zum Anfassen, Mitmachen, Mitlachen. Mit dabei: Tristan Billmann, gemeinsamer Bürgermeisterkandidat von ÖDP und Grünen für Emskirchen, sowie Heidrun Frenkler, Spitzenkandidatin von SPD und Grünen für Hagenbüchach.

Das Motto des Abends: „Kommunalpolitik gestalten – In Zeiten leerer Kassen Chancen nutzen“. Klingt trocken? Gar nicht, denn genau jetzt ist die Zeit, kreativ zu werden. Knappe Kassen, steigende Ansprüche: Wie bleibt unsere Region lebenswert, gerecht und zukunftsfähig? Um Klima, Nahverkehr und soziale Angebote geht’s – und um die Frage: Wie kann die Kommune gestalten, wenn kaum noch Geld in der Haushaltskasse klimpert?

Die Politiker:innen wollen Mut machen, statt zu jammern. Sie setzen auf Verantwortung übernehmen, mitdenken, mitgestalten – für mehr Lebensqualität zwischen Aurach, Zenn und Aisch. Gerade in kleinen Gemeinden, wo man Nachbarn noch kennt und Themen besprechen kann, sind kreative Lösungen und Offenheit gefragt. Und: Im lockeren Austausch entstehen oft die besten Ideen für morgen.

Also: Ob du eine kritische Frage hast, ein eigenes Anliegen – oder einfach neugierig bist, wie Kommunalpolitik mit Herz und Hand aussieht: Am 3. Februar zuhören, mitdiskutieren, vielleicht mitmischen.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**Polit-Stammtisch statt Polit-Theater: Da werden Spätzle und Wahlversprechen serviert**
Sie sitzen gern im Talkshow-Studio und schwurbeln. Hier aber gibt’s nur Holzstühle, Helles und ehrliche Worte – und das ist in Zeiten politischer Schaumschlägerei schon fast Revolution. Eva Lettenbauer bringt die große Landtagsbühne aufs Land, Tristan Billmann & Heidrun Frenkler die Dorf-Realität aufs Podium. Hier wird nicht gezaubert, sondern klar geredet – über knappe Kassen, über Chancen, über Lösungen, für alle, die nicht mit leeren Händen nach Hause gehen wollen. Wer Politik für und mit uns will, sollte hier mal vorbeischauen. Und die Kartoffelsuppe schmeckt vermutlich besser als jede Bundestagsdebatte.

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Emskirchen – Wichtig für alle, die jeden Morgen durch die Wälder fahren: Ihr Weg könnte plötzlich dicht sein! Achtung, Staugefahr – aber nicht wegen Autos, sondern wegen Ästen! Heute besser aufpassen, wo ihr langlauft oder fahrt.

Es gibt Straßensperrungen in und um Emskirchen. Grund: Akute Gefahr von Schneebruch! Wegen der anhaltenden Schneelast können derzeit Äste oder ganze Bäume auf Straßen und Wege kippen. Die Gemeinde bittet dringend: Bestimmte Straßen und Waldwege meiden, solange die Sperrungen bestehen! Das betrifft speziell die beliebten Spazierstrecken am Ortsrand und Verbindungen Richtung Wilhelmsdorf.

Was bedeutet Schneebruch überhaupt? Wenn nasser Schnee auf Bäumen lastet, können selbst starke Äste plötzlich abbrechen und zu ernsten Gefahren werden. Jedes Jahr kommt es so zu Unfällen in Bayern – sogar kurze Wege zur Arbeit oder der Spaziergang mit dem Hund können da zum Risiko werden. Feuerwehr und Bauhof sind im Dauereinsatz, um Hindernisse zu beseitigen – sicher habt ihr sie schon gesehen, Kettensäge inklusive.

Wann endet das Ganze? Die Sperrungen bleiben bestehen, bis die Gefahr gebannt ist und alle Gefahrenstellen geräumt sind. Am besten checkt ihr regelmäßig die Homepage der Gemeinde Emskirchen für Updates. Im Winter ist Sicherheit wichtiger als das schnelle Durchkommen!

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität): „Der Wald macht blau, der Bürger steht im Stau.“

Wir kennen das: Im Winter will jeder schnell zur Arbeit, aber die Natur interessiert sich wenig für euren Zeitplan. Schneebruch – das klingt wie ein Skifahrerschaden, ist aber einfach nur Mutter Natur mit Muskelkater. Gute Nachricht: Ihr müsst nicht mit offenen Skiern ins Büro stiefeln, sondern nur mal den Umweg fahren oder kurz durchatmen. Und vielleicht ist das auch besser, als gegen einen Ast zu donnern. Also: Nicht mit dem Kopf durch die Wand – sondern lieber mit Verstand durch die Schneelandschaft. Emskirchen bleibt ein bisschen Märchenwald – passt auf euch auf!

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BürgermeisterInnenDreikampfWordPress

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Dreikampf! Bürgermeister:innen-Kampf! Spannung pur in Emskirchen – und ihr seid live dabei! Was sonst langweilige Rathausnummer wäre, wird jetzt zur echten Polit-Soap: Drei Kandidat:innen, viele Ideen und ein Stuhl, um den es geht.

Worum geht’s? Am 9. Juni wählen die Menschen in Emskirchen ihr neues Gemeindeoberhaupt. Die bisherige Bürgermeisterin Sandra Winkelspecht (CSU) will weitermachen – zum zweiten Mal tritt ihr Vertreter, Siegfried Schönleben (Freie Wähler), gegen sie an. Und als dritter im Bunde: Tristan Billmann (ÖDP/Grüne), Bio-Bauer und Kulturmensch.

Das Wichtigste im Überblick:
**Wer?**
– Sandra Winkelspecht (CSU): Seit 18 Jahren Politik, seit 6 Jahren Bürgermeisterin, mag persönliche Nähe und solide Kassen. Sie setzt auf Wohnbau für alle Generationen, gute Versorgung, neue Gewerbeflächen und will beim Thema Klima vorangehen.
– Siegfried Schönleben (Freie Wähler): Seit 2002 Kommunalpolitik, seit 2020 Vize, Maschinenbauer und Vereinsmensch. Er will bezahlbare Wohnungen, flexiblere Gemeindewerke und bessere Bus- und Bahnverbindungen – und endlich einen Radweg neben der alten B8.
– Tristan Billmann (ÖDP/Grüne): 30, ledig, Landwirt mit Bio-Herz, aktiv im Kulturverein „Rübezahl“. Seine Themen: Ökologie, Nachhaltigkeit, Verkehrswende – „Mehr für Rad und Fuß statt Blechlawine!“ Seine Idee: Wohnungstausch, damit große Häuser nicht leer stehen, Familien Platz finden und Ältere barrierefrei wohnen.

**Was ist neu?**
Die SPD – sonst immer dabei – tritt diesmal gar nicht an. Bedeutet: Vier Sitze im Gemeinderat werden neu vergeben. Mit 24 Frauen unter 53 Nominierten gibt’s die höchste Frauenquote im ganzen Landkreis. Der Altersdurchschnitt: 45, also „mitten aus dem Leben“.

**Was steht auf dem Spiel?**
Es ist mehr als ein Stühlerücken im Rathaus. Bezahlbarer Wohnraum, Klimaschutz, bessere Busse und Züge, und vor allem: Wie bleibt Emskirchen lebenswert und bezahlbar – für alle, nicht nur die „mit dem dicken Geldbeutel“? Die Kandidat:innen versprechen Lösungen – einige klassisch, andere ungewöhnlich.

**Faktencheck:**
– Über 60% der Bürgermeister:innen in Bayern sind immer noch männlich, doch Emskirchen tut was für den Ausgleich.
– In ländlichen Regionen wie Mittelfranken ist der Kampf um gute Verkehrsverbindungen und medizinische Versorgung für viele Bürger:innen der entscheidende Wahlgrund.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**Wahlkampf wie Topfschlagen – bloß ohne Schokolade!**
Mal ehrlich: Lokalpolitik ist oft wie Speed-Dating mit alten Bekannten. Die amtierende Bürgermeisterin? Kennt man. Der Stellvertreter? Kennt man auch. Der Dritte im Bunde? Hat ’nen Traktor UND einen Kulturverein. Das Wahlprogramm ist ein bisschen wie eine bunte Wundertüte: Jede:r verspricht was für die Daheimgebliebenen, die Umwelt, den Busfahrplan und für Udo im Sportverein. Am Ende wählen wir dann doch meistens die, die uns auf dem Dorffest zuerst das Bier holen – oder? Vielleicht schaffen wir es dieses Jahr, nicht nur die Kandidat:innen, sondern auch unsere Wünsche an eine bessere Gemeinde einzubringen. Spart Gewohnheit, kostet Mut – aber geht vielleicht auch regional besser als anderswo.

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RegionalentwicklungAurachZennWordPress

Emskirchen, Hagenbüchach, Markt Erlbach, Neuhof an der Zenn, Obernzenn, Trautskirchen, Wilhelmsdorf

Da tut sich was im Herzen von Mittelfranken! Fördergeld, neue Ideen und geballter Gemeindespirit – hier wird Zukunft noch selber gebaut! Wer Lust hat auf spannende Projekte statt leere Versprechungen, sollte jetzt weiterlesen.

Worum geht’s?
Sieben Kommunen aus unserem schönen Aurach-Zenn-Gebiet haben sich zur „Kommunalen Allianz“ zusammengetan. Ziel: Unser Mittelfranken lebenswerter und moderner machen. Wer hier Zuhause ist – egal ob Hausbesitzer:in oder Vereinsmensch –, profitiert von gemeinsamen Projekten und echter Teamarbeit über die Gemeindegrenzen hinweg.

Was passiert konkret?
Dank des „Regionalbudgets“ vom Amt für Ländliche Entwicklung gab’s allein 2025 satte 156.000 Euro für knapp 20 kleinere, feine Projekte in Emskirchen, Hagenbüchach, Markt Erlbach, Neuhof an der Zenn, Obernzenn, Trautskirchen und Wilhelmsdorf. Da wurde geschraubt, gebaut und verschönert – vom neuen Radl-Stellplatz bis zur bunten Bank im Dorfpark. Fast die Hälfte, nämlich 66.000 Euro, spendierte der Fördertopf direkt an Projektmacher:innen vor Ort. Und 2026 geht der Geldregen weiter: 67.500 Euro stehen bereit, 18 Projekte kriegen grünes Licht. Wer das genauer wissen will, findet alle Details auf www.aurachzenn.de.

Beratung gefällig?
Speziell für alle, die leere Schuppen, stillgelegte Höfe oder einfach Leerstand in der Gemeinde haben: Die Impulsberatung gibts noch! Architekturbüro und Gemeinde schauen zusammen drauf, wie man aus leerstehenden Immobilien Wohnraum, Treffpunkte oder neue Energieheld:innen-Projekte machen kann – kostenlos, mit Tipps zu Förderung und nötigen Investitionen. Gilt aber nicht für Häuser, die eh schon gefördert werden. Einfach bei eurer Gemeinde oder direkt bei der Kommunalen Allianz nachhaken!

Kontakt und Infos:
Maximilian Gaier
Hugenottenplatz 8, 91489 Wilhelmsdorf
Tel.: 09104 826 29 18
E-Mail: info@aurachzenn.de
www.aurachzenn.de

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
„Mehr als nur ein leerstehender Hühnerstall – warum wir alle ein kleines bisschen Bürgermeister:in sein können“

Hand aufs Herz: Wer glaubt eigentlich noch, dass ausgerechnet Fördergelder und Beratung die Region retten? Richtig – alle, die schon mal versucht haben, aus Omas altem Haus ein Café zu machen und an Bürokratie, Förderdschungel und Rechtstexten gescheitert sind. Deshalb: Mehr Beratung, mehr Geldtöpfe, mehr Mut für kleine Projekte! Sonst stehen unsere Dörfer bald voller leerer Gebäude wie ein Ikea-Samstag nach Ladenschluss – und das will ja nun wirklich niemand.

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CSUFraktionswechselEmskirchenWordPress

Emskirchen

Wer hat hier die Hosen an? Wechsel an der Spitze der CSU! Überraschung im Gemeinderat – ein altbekannter Name geht, ein neuer kommt! Das könnte Folgen für Emskirchen haben!

Bernd Rauscher gibt seinen Posten als CSU-Fraktionsvorsitzender an Peter Haag ab. Noch ist Rauscher bis 30. April 2026 im Amt, doch schon jetzt bereitet er den Weg für eine neue Leitung in der Fraktion. Sein Ziel: Ein geordneter Übergang, damit die CSU im Gemeinderat weiter stabil bleibt.

Rauscher – lange Zeit ein Gesicht der lokalen Politik und aktueller 3. Bürgermeister – will überstürzt nichts hinterlassen. Deshalb bekommt Haag schon jetzt das Steuer in die Hand. In der Ratsversammlung wurde die Entscheidung mit Applaus und viel Dank angenommen – immerhin war Rauscher ein echtes Urgestein und hatte immer ein offenes Ohr für die Leute vor Ort.

Peter Haag zeigt sich motiviert: „Bernd Rauscher hat gute Arbeit geleistet, ich will da anknüpfen und gemeinsam mit der Fraktion für die Bürger:innen da sein!“ Wer nach Rauscher letztlich in den Gemeinderat nachrückt, steht aktuell allerdings noch in den Sternen.

Politikwechsel in der Provinz – das betrifft uns alle, denn die Entscheidungen im Gemeinderat sind oft näher dran am eigenen Alltag, als das, was da irgendwo in Berlin passiert. Für Emskirchen und Umgebung bleibt also spannend: Wie macht sich Haag als neuer Fraktionschef? Was ändert sich jetzt?

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**„Der neue Hut – CSU wechselt nicht nur den Kopf, sondern vielleicht auch bald die Mütze?“**
Lokale Politik ist wie der Wechsel deiner Lieblingskneipe – erstmal bleibt alles beim Alten, aber irgendwas fühlt sich plötzlich anders an. Rauscher geht, Haag kommt, die CSU klatscht, alle nicken zufrieden. Aber mal ehrlich: Wer jetzt erwartet, dass im Biergarten plötzlich Jazz statt Blasmusik läuft, sollte erstmal abwarten. Echte Veränderung dauert. Emskirchens Rathaus bleibt also der Ort, wo viele reden und am Ende trotzdem niemand verrät, wer beim Musikstammtisch wirklich am lautesten singen darf. Wir empfehlen: Sitzt’s euch mit Kaffee und Breze auf die Rathausstufen und schaut zu. Es bleibt spannend!

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Emskirchen, Schauerberg

Energie aus Mist? Fette Pläne für Schauerberg! Die Biogasanlage wird jetzt nochmal richtig aufgemotzt – und der Gemeinderat macht mit. Was steckt dahinter und was bedeutet das für uns alle?

Darum geht’s: Die Biogasanlage Schauerberg wird kräftig ausgebaut. Zwei neue Blockheizkraftwerke (BHKWs) sollen mehr Strom und Wärme aus Biogas in die Region bringen. Ein Riesenspeicher für das Gas ist geplant und neue Trafostationen sollen die Energie ins Netz einspeisen.

### Wer macht was – und warum überhaupt?

Beim Gemeinderat Emskirchen stand am 20. Januar 2026 das grüne Licht für das Projekt auf der Tagesordnung. Die Betreiber:innen der Anlage wollen umweltfreundlicher, effizienter und unabhängiger werden. Zwei neue BHKWs werden im Norden der Anlage aufgebaut – jedes davon: Leistung wie ein kleines Kraftwerk. Diese liefern Strom, der bei uns landet – oder vielleicht dafür sorgt, dass Ihr Kühlschrank auch beim nächsten Stromausfall still vor sich hin brummt.

Die Wärme, die dabei entsteht? Die geht nicht verloren! Sie heizt Ställe, Biogasprozesse oder sogar das geplante Nahwärmenetz. Das klingt erstmal sinnvoll, gerade, wenn Energiepreise durch die Decke schießen.

Und falls jemand fragt, wie viel Gas da eigentlich gebunkert wird: Mehr als 19.000 Kubikmeter passen in den neuen Speicher! Das klingt nach Science Fiction, ist aber purer Alltag bei uns auf dem Land – und sorgt für weniger Schwankungen bei der Energieproduktion.

Die alten BHKWs? Die werden abgeschaltet, bleiben aber auf Standby. Für den Fall, dass das neue Hightech mal schlappmacht.

### Warum das langfristig wichtig ist

Was bringt der Ausbau? Die Energie bleibt vor Ort, Arbeitsplätze werden gesichert, und Emskirchen macht einen weiteren Schritt Richtung echter Energiewende „auf dem Land“. Zusätzlich kann die stabile, regionale Energieversorgung dafür sorgen, dass uns Strompreisschocks oder die nächste Gaskrise aus Russland weniger Sorgen machen.

Wusstet ihr schon? Deutschland hat rund 9.500 Biogasanlagen – viele davon in kleinen Kommunen wie unserer. Sie sind mitverantwortlich dafür, dass inzwischen mehr als 50% unseres Stroms aus Sonne, Wind und Biomasse kommt. Und: Mit möglichst viel eigener Energie sinkt der CO2-Ausstoß – also gut fürs Klima, selbst im Kuhstall!

**Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):**
**“Gas geben auf dem Acker – oder: Ein Dorf wird Strombaron“**
Falls ihr dachtet, Biogasanlagen wären nur was für Technik-Nerds mit Gummistiefeln: Die neue Anlage in Schauerberg ist quasi die Powerbank, die das ganze Dorf lädt. Während Berlin noch über Energiewende philosophiert, machen die Leute hier längst Nägel mit Köpfen – und Biogas in den Tank. Schön, dass wenigstens der Schauerberger Rasenmäher in Zukunft garantiert mit Strom startet, auch wenn irgendwo in Moskau das Gas-Lämpchen ausgeht.

Aber Hand aufs Herz: Solange im Gemeinderat nicht nur Silos, sondern auch Mitbestimmung wachsen, kann uns selbst der nächste Weltuntergang am Heizkörper vorbeigehen. Oder wie man hier sagt: Lieber ein neuer Gasspeicher im Dorf als 1.000 Anrufe bei der Strom-Hotline.

Wenn ihr wissen wollt, wie es mit grüner Energie in Mittelfranken weitergeht, checkt unsere anderen Berichte auf Facebook oder Instagram – und diskutiert mit uns: Energie, Proteste oder Tipps gegen Frostbeulen – wir lesen alles!

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Emskirchen, Pirkach

Zurück aufs Land, zurück zur Gemeinschaft! Pirkach bekommt wieder eigenen Wege-Chef oder besser: eine ganze Wegebaumeinschaft! Was das für alle Feldwege-Fans und Spaziergänger:innen bedeutet? Unbedingt weiterlesen!

Worum geht’s?
Nach beinahe zwei Jahrzehnten stellt Pirkach – ein kleiner Ort bei Emskirchen – die Pflege und Verwaltung der Feldwege wieder auf eigene Beine. Der Gemeinderat Emskirchen hat am 20. Januar 2026 einstimmig beschlossen: Es soll wieder eine lokale Wegebaumeinschaft geben. Die Verwaltung kümmert sich diesmal um die Organisation, aber die Bürger:innen vor Ort bestimmen mit.

Wer, was, wann, wo, warum?
Der Grund: Mit der Flurbereinigung wurden seit 2006 viele Wege erneuert, der Markt Emskirchen war übergangsweise für alles zuständig. Die große Sanierung ist jetzt abgeschlossen, die Wege schlängeln sich wieder wie frisch geschmierte Fahrradketten durchs Land. Damit jede:r weiß: Für „meinen“ Feldweg tickert nicht immer die große Politik, sondern wir vor Ort!

Ein erstes Treffen gab es am 13. Januar 2026 mit Bürgermeisterin Sandra Winkelspecht und Grundstückseigner-Kandidat Herrn Keppe. Das Interesse ist da: Die Pirkacher:innen begrüßen, dass sie ihre Wege wieder selbst im Blick haben können. Jetzt wird die Verwaltung eine Vorstandschaft aus dem Ort organisieren, die gemeinsam eine Begehung macht und schaut, welche Abschnitte künftig in den Händen der Gemeinschaft gepflegt werden. Insgesamt geht’s um etwa sieben Kilometer Wege – davon rund vier Kilometer Gräben. Und ja – für die Pflege zahlen die Mitglieder eine fair gerechnete Wegepauschale.

Der nächste Schritt: Eine Versammlung folgt bald, zu der alle eingeladen werden. Die Verwaltung übernimmt den Organisationskram, die Bürger:innen treffen die Entscheidungen.

Wissenswert: Wegebaumeinschaften sind in vielen bayerischen Dörfern üblich. Sie stärken das Miteinander, behalten Kosten und Arbeit in der Heimat und sorgen dafür, dass die Feldwege gepflegt bleiben. Der Bund der Steuerzahler findet sie übrigens meist sinnvoll – sie sparen Verwaltungskosten und bringen Transparenz.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**„Die Wege sind frei – für Lokalpatriot:innen und Schotterliebhaber:innen“**
Herzlichen Glückwunsch, Pirkach! Eure Feldwege kommen jetzt wieder in eigene Hände. Ist ein bisschen wie: Nach Jahren bei Mutti ausziehen und selbst die Spülmaschine bedienen. Nur, dass bei euch die „Spülmaschine“ sieben Kilometer lang und voller Schlaglöcher ist. Aber hey – lieber eigene Matschprobleme, als fremde Bürokratie! Denn wie wir alle wissen: Nix verbindet so sehr wie gemeinsames Schaufeln im Straßengraben.

Unsere Meinung: Mehr Miteinander, weniger Verwaltung, keine Fremdbestimmung – solltet ihr euch in anderen Ortsteilen mal anschauen. Tipp: Gummistiefel bereithalten, die Feldsaison startet bald!

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Emskirchen

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Emskirchen – Für alle in Emskirchen, Wilhelmsdorf, Markt Erlbach, Hagenbüchach und drumherum:

Brandalarm am Montagnachmittag! Blaulicht, Rauchschwaden, Feuerwehr-Großaufgebot in Emskirchen. Zwei Bewohner:innen landen mit Rauchvergiftung auf der Liege – was ist passiert?

Montagnachmittag, 16.15 Uhr: In der Ansbacher Straße heulen die Sirenen. Unter dem Einsatzstichwort „Zimmerbrand mit Person in Gefahr“ rast die Feuerwehr aus Emskirchen – unterstützt von den freiwilligen Helfer:innen aus Wilhelmsdorf, Markt Erlbach und Hagenbüchach – zum Ort des Geschehens. Drinnen: Flammen an der Heizungsanlage, dichter Rauch, hektisches Treiben. Zwei Menschen sind bereits verletzt, müssen mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus. Der Rettungsdienst kommt mit zwei Rettungswagen und einem Notarzt-Team.

Schnelles Eingreifen verhindert Schlimmeres: Die Feuerwehr, ausgestattet mit Atemschutz, hat die Lage fix unter Kontrolle – zumindest, was das Feuer betrifft. Die Polizei übernimmt die Spurensuche: Wie konnte eine Heizung einfach so in Flammen aufgehen? Fragen über Fragen, Antworten gibt’s (noch) keine. Auch zum entstandenen Schaden ist noch alles offen.

Wusstet ihr eigentlich, dass laut Versicherungen jährlich über 200.000 Hausbrände in Deutschland gemeldet werden? Häufige Ursachen: Fehler bei Elektroinstallationen oder alten Heizungen. Also: Checkt mal wieder, ob bei euch alles sicher ist!

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**“Heißes Pflaster Ansbacher Straße – oder: Wer Heizung sagt, muss auch Feuerwehr meinen…“**
Stellen wir uns doch mal vor, die Heizungsanlage ruft eigenmächtig nach Aufmerksamkeit – ausgerechnet montags, wo doch eh alles drunter und drüber geht. Die Feuerwehr rauscht an, wie die Retter:innen eines verspäteten Pizza-Boten. Und am Ende wissen wir: Die Heizung bleibt ein Risiko, solange wir sie behandeln wie ungeliebte Verwandte – erst guckt keiner hin, dann werden alle nervös, wenn’s stinkt. Vielleicht ein Weckruf: Auch in Mittelfranken kann’s schneller heiß werden als beim Kartenspiel im Wirtshaus.
Bleibt wachsam – und achtsam mit Feuer und Flamme!

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Jetzt geht’s rund in Emskirchen! Die Parteien rollern an, die Kandidat:innen scharren mit den Füßen, alle wollen wissen: Wer will künftig hier das Zepter schwingen? Die Kommunalwahl 2026 wirft ihren Schatten voraus – und ihr solltet die Termine im Kalender anstreichen!

Worum geht’s?
Die Kommunalwahl steht bevor – die verschiedenen Parteien(-gruppen) trommeln, um ihre Kandidat:innen und Programme im ganzen Gemeindegebiet vorzustellen. Es gibt ab sofort mehrere Möglichkeiten, die Menschen hinter den Plakaten kennenzulernen.

**Wann und wo treten wer auf?**
*CSU-Ortsverband Emskirchen* geht schon früh in die Spur – hier alle Termine:
– 21.01.26: Mausdorf, Milchhaus
– 22.01.26: Schauerberg, Feuerwehrhaus
– 28.01.26: Dürrnbuch, Haus der Bäuerin
– 29.01.26: Pirkach, Feuerwehrhaus
– 04.02.26: Buchklingen, Feuerwehrhaus
– 05.02.26: Emskirchen, Gasthaus Cuore Rosso bei Gino

*Bündnis 90/Die Grünen und ÖDP* laden am 22.01.2026 um 19 Uhr nach Buchklingen ins Feuerwehrhaus ein: Bürgermeisterkandidat Tristan Billmann und das Grüne/ÖDP-Team stellt sich vor, Programm inklusive. Weitere Termine gibt’s später.

Die *Freien Wähler Emskirchen* zeigen sich gleich in mehreren Ortsteilen – alle Veranstaltungen starten um 19:30 Uhr (außer beim Aktionstag in Emskirchen, dort wird es noch spannend):
– 19.01.2026: Dürrnbuch
– 22.01.2026: Eckenberg
– 27.01.2026: Brunn
– 29.01.2026: Neidhardswinden
– 03.02.2026: Mausdorf
– 05.02.2026: Gunzendorf
– 09.02.2026: Pirkach
– 11.02.2026: Buchklingen
– 21.02.2026: Emskirchen (Aktionstag, Uhrzeit noch offen)

**Warum das Ganze?**
Kommunalwahl – das ist der direkte Draht zu eurer Kommune. Wer sitzt künftig im Gemeinderat? Wer macht die Politik für unsere Straßen, Kitas und Vereine? Hier könnt ihr die Kandidat:innen direkt erleben, befragen, ansprechen. Demokratie direkt vor der Haustür!

**Wissenswert:**
In Bayern werden die Gemeinderät:innen auf sechs Jahre gewählt. 2020 lag die Wahlbeteiligung in Mittelfranken im Schnitt bei etwa 65 Prozent – da geht noch mehr! Die Kommunalpolitik regelt, was uns im Alltag betrifft: Von Tempo-30-Zonen über Feuerwehrhäuser bis zu Klimaschutz vor Ort.

Mehr Infos und Updates von uns findet ihr übrigens auch zu den Wahlen in Neustadt, Markt Erlbach oder Wilhelmsdorf unter: [Komunalwahl2026 – Neues an Aurach, Zenn und Aisch](https://neuesausemskirchen.de/komunalwahl2026/)

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**Wahlkampf wie Dorffest: Nur mit weniger Kuchen**
Mal ehrlich: Kommunalwahl klingt erstmal nach Staub und Sitzkreis, aber hier entscheidet sich, ob Emskirchen nächstes Jahr mehr Fahrradweg oder doch nur eine weitere Einbahnstraße bekommt. Politiker:innen von Tür zu Tür, mehr Termine als die Zeugen Jehovas – aber wenigstens schenken sie euch keine Broschüre, die schon beim Lesen einschläfert. Also: Hingehen, Fragen stellen, ruhig mal kritisch sein – und wenn’s zu langweilig wird, einfach mal nach Freibier fragen. Wer weiß – in Emskirchen geht manchmal mehr als man denkt.

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**Emskirchen – Für Faschingsfans aus dem ganzen Aurach-Zenn-Aisch-Gebiet**

Glitzer, Konfetti, Stimmung ohne Ende: Wer es diesen Winter ruhig angehen will, ist hier falsch! Die Prunksitzungen der Emskirchener Prunklosia – das volle Programm für alle, die Fasching genauso ernst nehmen wie Omas Kartoffelsalat. Wer jetzt nicht mitfeiert, ist selbst schuld!

Worum geht’s? Um Fasching, klar. Aber nicht irgendeinen: In Emskirchen fährt die Prunklosia von Mitte Januar bis Mitte Februar ganz groß auf – für Jung, Alt, Jeck und vielleicht sogar die Schwiegermutter.

Wer? Die Faschingsgesellschaft Prunklosia schwarz weiß Emskirchen.
Was? Prunksitzungen, Ehrungen, Kinderfasching und als Sahnehäubchen der legendäre Faschingsumzug.
Wann und wo?
– Erste Prunksitzung: Samstag, 17. Januar, ab 19.11 Uhr in der Bürgerhalle. Mit auf der Bühne: Büttenredner Sven Bach und zahlreiche Ehrungen.
– Seniorensitzung: Sonntag, 18. Januar, ab 14 Uhr. Für Lacher sorgt Büttenredner Wolfgang Voit.
– Zweite Prunksitzung: Freitag, 23. Januar. Besonderes Highlight: Der Hexenorden geht dieses Jahr an Landtagsmitglied und Ehrenamtsbeauftragte Gabi Schmidt – Laudatio von Christoph Maul.
– Dritte Prunksitzung: Samstag, 24. Januar, wieder ab 19.11 Uhr.
– Kinderfasching: Sonntag, 8. Februar, ab 14 Uhr. Viel Spaß für kleine Närr:innen!
– Großer Faschingsumzug: Sonntag, 15. Februar, Aufstellung ab 13.30 Uhr (Waldstraße), Route über Hindenburgstraße, Marktplatz bis Bahnhofstraße.

Warum? Weil Fasching in Emskirchen einfach dazugehört, und weil es kaum etwas Schöneres gibt, als gemeinsam zu tanzen, zu lachen und sich nie zu schade zu sein, albern zu sein. Fasching ist in Mittelfranken übrigens gelebte Tradition: In Bayern nehmen jedes Jahr mehr als 2 Millionen Menschen an Faschingsveranstaltungen teil – und Emskirchen mischt ordentlich mit.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**“Zwischen Büttenrede und Bratwurst – Fasching, wie das Leben hier halt so ist“**
Ihr kennt das: Kaum regnet’s Glitzer vom Himmel, werden aus Banker:innen plötzlich Einhörner und Nachbar:innen können mehr Witze reißen als jede Lokalzeitung. Wer behauptet, in Mittelfranken gäb’s keinen Humor, war nie beim Prunksitzungsschwof. Und wenn die Landtagsabgeordnete einen Orden kriegt, wissen alle: Narrenfreiheit ist auch 2024 noch die beste Demokratie-Form. In diesem Sinne: Hingehen, feiern – und bitte kein Konfetti in die Biotonne!

Ihr wollt wissen, was sonst noch in Aurach-Zenn-Aisch los ist? Lest mehr von uns auf Facebook oder Instagram und diskutiert mit!

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Emskirchen, Hagenbüchach, Wilhelmsdorf & Umgebung

Hier steppt der Bär in Mittelfranken! Von leckeren Frühstückstreffs über wilde Schnuppertage bis zum Reparaturcafé – langweilig wird’s garantiert nicht. Spare dir das Netflix-Abo, hier kommt das echte Leben vor die Haustür!

Worum geht’s?
Im Wochenblatt für Emskirchen, Hagenbüchach, Wilhelmsdorf und Umgebung gibt’s wieder einen prall gefüllten Überblick: Termine, Tipps und Treffpunkte – für kleine Füchse, pfiffige Eltern, clevere Senior:innen & aktive Vereine.

Was passiert diese Woche?
Die Familien starten am 23.01. beim Frühstückstreff im Familienstützpunkt. Wer Austausch und Tipps zur Kinderbindung sucht, ist hier goldrichtig. Der Bücherbus rollt durch Emskirchen und die Ortsteile (19.01. & 21.01.) – für frischen Lesestoff für Groß und Klein.

Der AurachTreff hält die Fahne für Gemeinschaft hoch: Kreativ- und Handarbeitsgruppen, PC-Treff, Eltern-Kind-Zeit, Spiele- und Upcycling-Gruppe stehen bereit. Am 27.01. gibt’s Gedächtnistraining und kunterbunte Kinderzeit. Am 13.02. seid Ihr herzlich zum gemeinsamen Mittagessen eingeladen (auf Spendenbasis!). Das Reparaturcafé öffnet am 30.01. – Schluss mit Wegwerf-Irrsinn, hier wird geflickt, geschraubt, repariert! Bürgerbusfahrten gibt’s dienstags & freitags, aber: anmelden nicht vergessen.

Für Bildungs-Hungrige: Am 27.02. erklärt die Realschule Neustadt den Übertritt, und am 30.01. darf beim Friedrich-Alexander-Gymnasium geschnuppert werden.

Nachhaltig wohnen? Beratung zu leerstehenden Gebäuden läuft weiterhin bei der Kommunalen Allianz Aurach-Zenn. Jeder Quadratmeter Geldbeutel & Klima wert!

Die Natur ruft! Der LBV stellt das Rebhuhn als Vogel des Jahres 2026 vor und sammelt Ideen, wie wir mehr Artenvielfalt auf die Wiesen bringen können – alle können mitmachen.

Vereinsleben pulsiert: Die BBV Landfrauen jonglieren am 03.02. mit schnellen Gerichten, es gibt Vorträge zu Zecken, Borreliose und FSME. Politische Ortsverbände laden vor den Kommunalwahlen zu Info-Abenden ein – Demokratie zum Anfassen und Ansprechen!

Sportlich wird’s bei CVJM Emskirchen: Candlelight Dinner, Basar und noch mehr. Lust auf Karate oder Leichtathletik? TSV Emskirchen und der Asienkampfsportverband laden zu kostenlosen Probe-Trainings ein. Auch Fischer:innen & Jäger:innen treffen sich zur Hauptversammlung (für alle, die gern den Angelschein polieren).

Kirchlich gibt’s viel: Gottesdienste aller Art – auch für die Kleinsten – finden am Wochenende statt.

Praktische Infos wie Zahnnotdienst und Rettungsleitstellen sind im Wochenblatt dabei, und Ihr erfahrt, wie ihr eigene Beiträge fürs nächste Heft schicken könnt (Redaktionsschluss: 26.01.–01.02.).

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**“Zwischen Upcycling und Updaten – Mittelfranken, du bist mein Yoga!“**
Manchmal wirkt das Wochenblatt wie eine Ferienfreizeit für Erwachsene mit kommunalem Anstrich. Gedächtnistraining, Reparaturcafé, Bürgerbus – das ist kommunale Daseinsvorsorge mit Herz und Witz. In Berlin tagt der Bundestag, in Mittelfranken wird einfach gemacht. Unsere Empfehlung: Weniger stöhnen über den Alltag, sondern einfach mal hingehen. Den Rest macht der Kaffee beim Plaudern.

Neugierig geworden? Weitere spannende Berichte und Diskussionen findet ihr auf unserer Facebook- und Instagram-Seite. Kaffeetasse schnappen – und mitreden!

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Emskirchen

Was für eine Show beim Neujahrsempfang! Promis, Politik und Prunk – in der Aula der Grundschule Emskirchen war richtig was los. Wer zu spät kam, hat was verpasst – aber keine Sorge, hier gibt’s den Rückblick!

Beim Neujahrsempfang der Gemeinde Emskirchen zeigte sich: Von Trump bis zu den Ortsburschen war wirklich alles dabei. Bürgermeisterin Sandra Winkelspecht wagte in ihrer Rede den ganz großen Bogen – von Weltpolitik bis Vereinsfest, von Klimaangst bis Feuerwehrverein. Ihr Motto: Gemeinsam schaffen wir das, aber nur, wenn alle mitziehen.

Globale Krisen? „Mischen sich längst in unseren Alltag ein“, sagt Bürgermeisterin Winkelspecht. Kriege, Finanzlücken, Klinik-Krise – von den ganz großen Themen bis zur Frage, wer nächstes Jahr die Kerwa organisiert. Trotz aller Probleme bleibt sie optimistisch: „Emskirchen lebt von Menschen, die Verantwortung übernehmen – im Ehrenamt, in Vereinen, in Unternehmen, in Familien und in der Kommunalpolitik.“ Und weil ohne Ehrenamt nix läuft in Mittelfranken, gab’s für besonders Engagierte sogar Urkunden und Applaus: Ilse Weber aus Mausdorf hält die Gemeindebeete in Schuss, Günther Popp ist seit Jahrzehnten das Herz des Militärvereins Dürrnbuch. Jutta Hubert und Helga Hopf sind beim Musikzug Emskirchen nicht wegzudenken.

Die echten Local-Helden? Dieses Jahr waren es die Ortsburschen – und, klar, auch die Ortsmadli. Sie sorgen jedes Jahr dafür, dass die Kirwa nicht ausfällt und der Dorfbetrieb weiterläuft – aus Emskirchen, Dürrnbuch, Mausdorf, Neidhardswinden, Brunn und Rennhofen. Applaus und Anerkennung gab’s für diese unschlagbare Truppe, stellvertretend für alle, die anpacken, statt nur zu motzen.

Auch der Rest des Empfangs stand ganz im Zeichen des Miteinanders: Ob Landrat oder Bundespolitiker:innen – alle Politiker:innen sprachen sich für Engagement, Zusammenhalt und für die Teilnahme an der anstehenden Kommunalwahl aus. Demokratie beginnt vor der Haustür – und lebt davon, dass Bürger:innen sie nutzen.

Übrigens: Ein bisschen Spaß muss sein. Als für Philipp Ballhorn die Urkunde plötzlich fehlte, wurde spontan beschlossen: Das landet als Steilvorlage für Reime in der nächsten Faschingszeitung. Mittelfranken kann eben mehr als nur Bier und Blasmusik!

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**“Ortspolitik zwischen Trump und Trachtenjacke“**
Wäre die Kommunalpolitik ein Instagram-Filter, dann wäre es wohl „Waldspaziergang in der Morgensonne“ – alles wirkt harmlos, obwohl im Hintergrund eine Wildsau röhrt. Emskirchen zeigt mal wieder: Während die Großen in Berlin und Übersee auf der Bühne tanzen, werkeln die Fähnchenschwenker:innen im Dorf ehrenamtlich weiter und retten die Welt – Quadratmeter für Quadratmeter Blumenbeet. Wer wirklich anpackt, braucht keine TikTok-Challenge. Also, Mut zur Urne: Die Demokratie ist nämlich immer genauso stabil, wie der letzte, der sich noch hinstellt und sagt „Ich mach’s halt!“

Lust auf mehr aus der Region? Schaut auf Facebook und Instagram vorbei, diskutiert mit und bleibt bei NaAZA auf dem Laufenden!

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WinterEmskirchenZauberwettbewerbWordPress

Emskirchen

Winterwonderland vor deiner Haustüre! Schnee auf den Dächern, Bäume im Glitzerkleid und die Mittlere Aurach ganz still – dieser Winter ist ein Traum für Fotograf:innen! Bock auf Ruhm, Ehre und vielleicht ’nen netten Preis? Lies weiter!

Worum geht’s?
Der Markt Emskirchen sucht das schönste Winterfoto! Ob Panorama am Sonnenaufgang, dekorierte Haustür, Hasenspuren im Schnee – was zählt, bist DU und dein Blick auf unsere Region. Knipst, was euch an Emskirchen und Umgebung im Winter begeistert. Gesucht werden Bilder von Natur, Gebäuden, festlich Geschmücktem, einfach allem, das das Herz bei Frost erfreut.

Wer?
Alle Bürger:innen, die gerne fotografieren – Blitzeinsteiger:innen und Profis!

Was, wann, wo?
Mach ein Foto, das für dich den Winterzauber zeigt, und schick es bis zum baldigen Einsendeschluss (Datum auf www.emskirchen.de) ein. Deine Aufnahme landet im Wettbewerb – und vielleicht an großer Stelle: im Rathaus oder im Gemeindeblatt! Die Teilnahmebedingungen und alle wichtigen Infos gibt’s online und per QR-Code.

Warum?
Neben Ruhm gibt’s Preise zu gewinnen. Noch wichtiger: Euer Blick auf Emskirchens Winter darf sichtbar werden und zeigt, dass unsere Region nicht nur für Pendler:innen und Hundespaziergänge gut ist – sondern auch für kunstvolle Momente im Alltag.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
SCHNEE VOR DER LINSE, SONST NIX IM KOPF?
Ach, der Fotowettbewerb – das Fitnessstudio für unsere Handyspeicher. Emskirchen will Wintermomente? Wie bei den Influencer:innen, nur authentischer. Erstaunlich, wie winterliche Einöde plötzlich zur Kreativ-Oase wird. Vielleicht gibt’s ja noch einen Bonuspreis für das beste durchgefrorene Selfie oder für verschneite Fahrräder, die nachmittags immer noch an derselben Laterne lehnen – wie Abonnent:innen auf dem Gemeindeblatt: da, aber niemand weiß, wieso. Also raus mit euch! Auch wenn eure Handyfinger fast abfrieren – Hauptsache, der Filter sitzt. Und falls euer Foto verliert, gilt wie immer: Dabei sein ist alles – und frieren stärkt immerhin das Gemeinschaftsgefühl.

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