Neuhof an der Zenn

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Neuhof an der Zenn

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Neuhof an der Zenn und Umgebung

Eis, Action, Eishockey – und die Feuerwehr bringt das Flutlicht! Was die jungen Tüftler:innen aus Neuhof auf die Beine stellen, sorgt für ordentlich Wirbel am Weiher. Hier merkt ihr: Winter kann auch Spaß machen – und das mitten in Mittelfranken!

Worum geht’s? Zwei junge Bastler, Luca Bauer und Jonas Grünbaum, haben mit viel Herzblut und Eigenbau ihre Eislauffläche fit für alle gemacht. Kommenden Freitag, 9. Januar, steigt um 18.30 Uhr das große Eishockey-Event am Neuhöfer Weiher. Neben dem Eishockeyspiel dürfen sich auch alle Kufenfans auf freie Fahrten über’s Eis freuen. Für Stimmung, Essen, Getränke – und natürlich ordentlich Licht – ist gesorgt.

Im Detail:
Was Generationen verbindet, sind manchmal ein paar kreative Köpfe, etwas Baumarktmaterial und richtig guter Teamgeist. Während es draußen frostet, schleppten Luca und Jonas Teppiche, Kehrmaschinen und selbst gebaute Gerätschaften zum zugefrorenen Weiher, um mit viel Schwung den Schnee wegzuschieben. Die Inspiration? Aus dem Internet runtergeladen, mit fränkischer Handwerksliebe umgesetzt.
Schon vor Tagen haben sich Jung und Ältere zusammengetan, um gemeinsam den Eispalast für Neuhof zu zaubern. Wer mithelfen mag, kann einfach dazukommen – je mehr, desto schneller ist das Eis frei. Über WhatsApp organisiert sich das Team fix. Und damit nach dem Spielen und Anfeuern niemand hungrig bleibt, gibt’s Imbiss und Getränke vor Ort. Der Erlös: Für den Jugendtreff Neuhof!

Die Feuerwehr macht’s möglich und bringt mit ihren Fahrzeugen das Flutlicht, damit ihr auch nach Sonnenuntergang nicht im Dunkeln steht. Auch Kommandant Stefan Kallert schwingt die Kufen. Ganz Neuhof – von klein bis groß – steht zusammen. Ein Winter-Event für alle!

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**“Wenn schon Eiszeit, dann bitte mit Biss!“**
Was lernen wir in Neuhof? Während anderswo „Winterdienst“ nach Behörden-Slalom klingt, schieben hier Teenies mit selbstgebauten Eismaschinen die Welt frei. Schlau, kreativ und besser als jeder Netflix-Winterfilm. Und wenn sogar die Feuerwehr kommt, weil das Flutlicht besser ist als jede Disco-Kugel in der Landdisco, dann weißt du: Hier lebt das Dorf! Die GroKo in Berlin sollte sich ein Beispiel nehmen. Nicht nur meckern, sondern machen. Neuhof macht’s vor – und wir schicken einen heißen Kakao hinterher!

Neugierig geworden? Lest auch unsere anderen Berichte auf Facebook & Instagram und diskutiert dort mit uns, was bei euch schon mal übers Eis – oder eben an die Nerven – ging!

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Neuhof an der Zenn

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Neuhof an der Zenn – Für alle Bürger:innen aus Neuhof, Unterfeldbrecht und Umgebung, die immer wissen wollen, wo ihr Geld bleibt und wie der Klimaschutz vor Ort läuft!

Jetzt wird’s heiß in Neuhof! Der Gemeinderat will das Heizwerk richtig groß machen – und damit für mehr Wärme und weniger Abhängigkeit von Öl sorgen. Und für neue Geländer am Bach gibt’s auch gleich ein paar Tausender extra obendrauf. Weiter scrollen lohnt sich!

Worum geht es?
Neuhof an der Zenn plant, sein Heizwerk zu erweitern und nachhaltiger zu machen. Dazu wird das bestehende System ausgebaut – inklusive neuem Pufferspeicher, Brennstofflager und Heizraum. Außerdem: Zwei neue Geländer in Unterfeldbrecht sollen für mehr Sicherheit sorgen.

Der Hauptteil – Fakten, Fakten, Fakten:
Betreiber Johannes Ziegler erklärte dem Gemeinderat: Um den steigenden Bedarf zu decken, wird ein rund zehn Meter hoher Pufferspeicher eingebaut. Das ist das Herzstück der Erweiterung, denn hier wird die überschüssige Wärme gespeichert und steht dann bereit, wenn der Verbrauch in der Region mal wieder durch die Decke geht. Hauptenergiequelle bleibt erstmal Holz-Hackschnitzel – also heimischer, regenerativer Rohstoff, der den Geldbeutel schont und die Umwelt entlastet. Aber: Die Zukunft soll offen bleiben – vielleicht kommt ja bald Wärmepumpe oder Biomethan dazu, ganz nach dem Motto „Mal sehen, was das Morgen bringt“.

Sicherheit geht vor: Am Leitenbach in Unterfeldbrecht wird das alte Geländer entfernt und durch ein neues ersetzt, Gesamtkosten rund 5370 Euro. Ein weiteres Geländer für die Feuerwehr-Auffahrt schlägt mit 6400 Euro zu Buche – beide inklusive Demontage und Entsorgung der alten Teile.

Hintergrundwissen für euch: Holz-Hackschnitzel-Heizwerke gelten als klimafreundliche Alternative zu Gas und Öl, weil sie bei der Verbrennung nur so viel CO2 abgeben, wie zuvor durch das Wachstum der Bäume gebunden wurde. Mehr als 1.500 solcher Anlagen gibt es laut Bundesumweltministerium in Deutschland – und sie gelten bei kleiner Gemeindegröße als zuverlässig und preiswert.

Zusammengefasst: Neuhof investiert in sichere, nachhaltige Wärme und in die Sicherheit am Leitenbach/Feuerwehrhaus.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**Heizwerk XXL oder „Wer hat Angst vor dem 10-Meter-Puffer?“**
Wenn der Pufferspeicher bald den Himmel von Neuhof küsst, wissen alle: Hier in Mittelfranken nehmen wir das mit dem Klimaschutz selbst in die Hand. Anderswo werden Kohlekraftwerke gebaut – wir stapeln lieber Holz. Und während die Ampel in Berlin noch Excel-Tabellen kocht, wird hier schon mal investiert, was das Konto hergibt – in mehr Wärme, mehr Sicherheit, mehr Heimatgefühl. Vielleicht baut Neuhof bald auch einen Balkon für alle, damit man den Pufferspeicher-Schornsteinblick aus erster Reihe genießen kann. Bis dahin: Kettensägen raus, Geländerschrauber an – und immer schön lokal heizen!

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Neuhof an der Zenn

Weihnachten kommt früh dieses Jahr – und zwar mit dickem Scheck! 62.000 Euro purzeln auf Neuhof an der Zenn, und alle fragen sich: Was gibt’s, was passiert, was hat die Gemeinde angestellt? Hier die Antwort: Die Schlossplatz-Remise wird zum Herzstück des Dorfes – und zur Küchenparty für alle!

Worum geht’s?
Neuhof an der Zenn hat beim Förderpreis der Vereinigung der bayerischen Wirtschaft (VBW) abgeräumt. Über 200 Bewerbungen waren dabei, 18 bekamen den Zuschlag – Neuhof ist mittendrin! Der Preis bringt nicht nur viel Ehre, sondern eben auch ganz konkret: 62.000 Euro. Das Geld fließt direkt in die geplante Remisenküche am Schlossplatz.

Wichtige Infos:
Wer? Bürgermeisterin Claudia Wust, Geschäftsleiterin Kathrin Schneider und VG-Personalchefin Kerstin Hack haben stellvertretend für alle Bürger:innen in München den Preis entgegengenommen.
Was? Das Geld wird verwendet, um die Remise – speziell die Küche – fit zu machen: Regale, Edelstahl-Elemente, Industriespülmaschine, Kühlschränke – alles, was das Dorfherz begehrt.
Wann? Die Einweihung ist für Sommer 2026 geplant. Das Richtfest steigt schon am 23. Dezember 2024.
Warum? Mit der Remise will Neuhof einen modernen Treffpunkt schaffen: für Feste, Kultur, Vereine und das ganz normale Zusammenleben. Identität stärken, Ehrenamt fördern, Klima schützen und Platz fürs Miteinander – das Ganze quasi als Rezept für ein gelungenes Dorfleben.

Wusstet ihr eigentlich?
So ein Förderpreis kommt nicht alle Tage: Die VBW vergibt das Geld, um Projekte zu pushen, die Gemeinschaft, Nachhaltigkeit und das Leben im ländlichen Raum nach vorne bringen. In den letzten Jahren hat besonders die Stärkung von Ehrenamt und Nachbarschaft einen Schub bekommen – auch, weil der ländliche Raum vor Herausforderungen wie demografischem Wandel und Vereinssterben steht. Genau da will Neuhof gegensteuern.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**“Küchenparty für’s Klima: Mehr Braten, weniger Quark!“**
Neuhof macht’s richtig: Während andernorts bei Förderpreisen vor allem die Laudatio und der Buffetgabel-Gebrauch geübt wird, landet das Geld hier direkt im Herzen des Dorfes. Klar, Edelstahlküchen reißen keine Mauern ein – aber sie bauen Brücken zwischen Menschen. In Zeiten, in denen mancherorts Vereinsheime zu Lost Places werden und Kochtöpfe höchstens noch im Internet verkauft werden, zeigt Neuhof: Die Daseinsvorsorge der Zukunft hat einen Herd – und vielleicht auch einen Stammtisch. Die Remise könnte das werden, was viele neue Bürgermeister:innen sich nur wünschen: ein echter Mittelpunkt, an dem nicht nur gekocht, sondern auch geredet, gestritten, gefeiert wird. Ob Zukunft gelingt, sieht man immer zuerst am Küchentisch. Go, Neuhof!

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Liebe Zuörerinnen und Zuhörer, Neuhof an der Zenn geht neue Wege: Die Kommune nimmt am Energiecoaching Plus der Regierung von Mittelfranken teil. Ziel ist es, die Energieeffizienz zu steigern und den Klimaschutz zu fördern. Oberregierungsrat Joachim Fahsl und Energieberaterin Manuela Endres gaben gemeinsam mit Bürgermeisterin Claudia Wust den Startschuss vor dem Rathaus.

Das Coachingsprogramm wird vom Bayerischen Staatsministerium finanziert und ist für Städte und Gemeinden kostenfrei. Es unterstützt bei der Umsetzung der Energiewende. In Neuhof liegt der Fokus auf der Optimierung des Energieverbrauchs kommunaler Gebäude. Photovoltaik-Potentiale werden besonders betrachtet.

Bürgermeisterin Wust sagt: „Wir sind dankbar für die Unterstützung, um unsere Gemeinde klimaneutraler zu gestalten.“

Neuhof zeigt einmal mehr, dass es Verantwortung für die Zukunft übernimmt. Was denkt ihr dazu? Teilt uns eure Meinung mit.

Neues aus Neuhof – immer wissen, was los ist.

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**Mobilität der Zukunft in Neuhof: E-Carsharing startet!**

In Neuhof an der Zenn geht es voran! Die Gemeinde führt ein spannendes E-Carsharing-Projekt ein. Was bedeutet das genau? Der Gemeinderat hat sich dafür entschieden, Teil eines E-Carsharing-Netzwerks zu werden. Die Kosten bleiben im Rahmen, und fast alle stimmten zu.

Eine E-Ladesäule mit zwei Ladepunkten wird gebaut und die Gemeinde beteiligt sich mit rund achttausendzweihundert Euro. Der Anbieter, ein Unternehmen aus Baden-Württemberg, bleibt Eigentümer und übernimmt die laufenden Kosten. Neuhof stellt für zehn Jahre das Grundstück zur Verfügung. Ein Pluspunkt: Das E-Auto kann auch an Standorten des Anbieters gemietet werden.

Nebenbei wird auch die Sirenen-Alarmierung auf digital umgestellt. Dafür investiert die Gemeinde etwa zweiundvierzigtausend Euro.

Was meinen die Bürgerinnen und Bürger von Neuhof dazu? Teilen Sie Ihre Gedanken mit uns.

– immer wissen, was los ist.

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**Neuhof an der Zenn startet in die Energiezukunft!**

Am sechsten Oktober fiel der offizielle Startschuss für das Energiecoaching Plus in Neuhof an der Zenn. Mit dabei: Oberregierungsrat Joachim Fahsl, Energieberaterin Manuela Endres und Bürgermeisterin Claudia Wust. Ziel des Programms? Mehr Energieeffizienz und Klimaschutz in unserer Region!

Das Energiecoaching ist ein kostenfreies Angebot für Kommunen und wird vom Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft unterstützt. Im Fokus steht die Optimierung der Energieverbräuche in kommunalen Gebäuden. Besonders spannend: die Prüfung von Photovoltaik-Potenzialen auf den Dächern unserer Stadt!

Bürgermeisterin Wust zeigte sich begeistert: „Dieses Programm bietet uns wertvolle Unterstützung auf dem Weg zur klimaneutralen Gemeinde.“

Kommen Sie gerne ins Gespräch mit uns und diskutieren Sie mit! Was halten Sie von dieser Initiative?

Neues aus Neuhof – immer wissen, was los ist.

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Gute Nachrichten aus Neuhof: Die Kindertagesstätte bekommt eine neue Außenleiter aus Stahl! Dadurch kann der Raum im Obergeschoss bald vielseitiger genutzt werden. Bisher diente er nur als Sozialraum für das Team, weil im Brandfall eine Evakuierung über das Dach nötig gewesen wäre – ein Problem mit den Kleinen. Danke der Notaußentreppe für fünfzehntausend Euro wird der Raum bald für Aktivitäten wie Turnen geöffnet.

Und es weihnachtet: In der Gemeinde wird wieder ein Krippenweg gestaltet. Mit einem Fest in Hirschneuses startet die Weihnachtszeit, inklusive Scheunen- und Waldweihnacht. Höhepunkt ist der Sternebaum in der VR-Bank.

Am siebzehnten Dezember werden Bürgerbusfahrer*innen und Vereinsvorsitzende zu einer Landtagsfahrt eingeladen. Auch andere Interessierte können dabei sein.

Wanderfans freuen sich über die Auszeichnung von acht Wanderwegen. Die Eröffnung ist für das kommende Jahr geplant.

Wie stehen Sie zu diesen Entwicklungen in Neuhof? – immer wissen, was los ist.

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Grünes Licht für mehr Parkplätze in Neuhof an der Zenn! Die Marktgemeinde hat sich in letzter Minute für eine neue Stellplatzsatzung entschieden. Ab sofort müssen ab einer Wohnfläche von fünfzig Quadratmetern zwei Parkplätze pro Wohneinheit bereitgestellt werden, für kleinere Wohnungen mindestens einer. Kann dies nicht auf dem eigenen Grundstück umgesetzt werden, gibt es die Möglichkeit, sich für zehntausend Euro pro Stellplatz freizukaufen. Der Marktgemeinderat entscheidet im Einzelfall über den Bedarf.

Bisherige Vorschriften zur Schaffung von Stell- und Spielplätzen bei Neubauten werden zum ersten Oktober aufgehoben. Diese Verantwortung geht nun direkt an die Kommunen über. Neuhofs Bürgermeisterin Claudia Wust sieht in der neuen Regelung eine Antwort auf den steigenden Parkplatzbedarf, besonders in den engen Bereichen innerhalb der Marktmauer.

Was haltet ihr von dieser neuen Regelung? Glaubt ihr, das ist der richtige Weg? Bleibt dran, um immer zu wissen, was los ist.

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Neues aus Neuhof: Reparieren statt Wegwerfen!

In Neuhof gibt es eine tolle Gelegenheit, eure kaputten Alltagsgegenstände wieder in Schuss zu bringen. Jeden dritten Samstag im Monat könnt ihr zum Treffpunkt in der Schloßstraße dreizehn kommen. Dort helfen euch ehrenamtliche Helferinnen und Helfer, defekte Elektrogeräte, Fahrräder oder Spielzeuge zu reparieren. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Neu in diesem Jahr ist die Unterstützung für digitale Geräte. Habt ihr Fragen zu Smartphones, Tablets oder Laptops? Vor Ort gibt es Schritt-für-Schritt-Anleitungen. Egal, ob Fehlermeldungen, Apps oder die Grundfunktionen – die Helferinnen und Helfer vor Ort stehen bereit.

Und das Beste: Neben Reparatur und Beratung gibt es auch Kaffee und Kuchen. Alles ist kostenlos, aber Spenden sind willkommen.

Wie findet ihr die Idee, mehr Elektronik in den Reparaturtreff einzubeziehen? Wir sind gespannt auf eure Meinung.

Neues aus Emskirchen – immer wissen, was los ist.

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Neues aus Emskirchen: Sicherheitsmaßnahmen gegen Drohnen

Die bayerische Polizei wird bald moderne Mittel zur Drohnenabwehr erhalten. Dies wurde vom bayerischen Kabinett beschlossen, nachdem vermehrt Drohnen, auch am Münchner Flughafen, gesichtet wurden. Bisher hatte die Polizei oft nicht die rechtlichen und technischen Mittel, um angemessen zu reagieren. Ministerpräsident Markus Söder unterstreicht, dass der Schutz der Bevölkerung Vorrang hat: „Abschießen statt abwarten“ lautet seine Devise.

Die Polizei soll zukünftig in der Lage sein, unerlaubte oder gefährliche Drohnen schnell zu identifizieren und zu neutralisieren. Dies soll durch elektronische Steuerungsübernahme, den Einsatz von Netzen oder im Notfall durch Abschuss geschehen. In Erding wird ein neues Drohnenkompetenz- und abwehrzentrum eingerichtet, in der Nähe des Münchner Flughafens. Dort gibt es bereits Kooperationen mit der Bundeswehr.

Was haltet ihr von diesen Maßnahmen? Überlegt und teilt eure Gedanken.

Neues aus Emskirchen – immer wissen was los ist

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