Neuhof an der Zenn

Leider konnte das Bild nicht geladen werden
Neuhof an der Zenn

AmphibienWanderungStrassensperrungWordPress

Neuhof an der Zenn – Achtung: Jetzt wird’s glitschig! Die Amphibien legen los und wandern! Was das für Autofahrer:innen in Neuhof an der Zenn und Umgebung bedeutet? Sperren, Umwege und eine große Portion Natur-Action mitten in Mittelfranken – jetzt weiterlesen!

Worum geht’s?
Es ist wieder soweit: Frösche, Kröten und Molche machen sich in den feucht-fröhlichen Frühlingsnächten auf den Weg zu ihren Laichgewässern. Der Weg ist nicht ungefährlich, denn Straßen kreuzen ihre Wanderroute und werden für die kleinen Lurche zur echten Todeszone.

Letztes Jahr allein wurden auf der Straße zwischen Eschenbach und Adelsdorf, bei Häringsmühle, Hunderte Tiere gezählt, die durch Autos getötet wurden – entweder überfahren oder vom Luftdruck der schnellen Fahrzeuge erwischt. Und das sind keine Einzelschicksale: Amphibien gehören in Bayern zu den am stärksten bedrohten Tierarten. Der Lebensraum wird immer knapper, neue Straßen bringen noch mehr Risiko.

Was passiert jetzt?
Die Gemeinde Neuhof an der Zenn setzt gemeinsam mit der Unteren Naturschutzbehörde und dem Landschaftspflegverband auf ein neues Konzept: Die Straße Richtung Häringsmühle wird zur Hauptwanderzeit im März und April für einige Nächte zwischen 19 und 7 Uhr komplett gesperrt. Tagsüber bleibt die Strecke frei. Die genauen Sperrzeiten werden flexibel angepasst – je nachdem, wann die Tiere wirklich unterwegs sind. Immer aktuell auf der Gemeindehomepage und in den bekannten Kanälen.

Was können wir tun?
Die Behörden bitten alle Autofahrer:innen um Verständnis und besondere Vorsicht – auch an anderen Straßen im Gemeindegebiet! Dort helfen freiwillige Amphibienretter:innen, die Tiere sicher über die Straße zu lotsen und werden dabei regelmäßig selbst zur heldenhaften Nachtschicht. Also runter vom Gas und ein Auge auf die Natur werfen!

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
“Frösche auf Wanderschaft und wir machen dicht – klingt fast wie ‘Freitag ist Brückentag, wir sperren die Autobahn’. Aber: Die kleinen Amphibien leisten beim Autofahren gleich nochmal Schwerstarbeit als Hüpf-Tempolimit! Und seien wir ehrlich: Für ein paar Nächte mal die Abkürzung verpassen – das schaffen wir. Gönnt den Lurchen ihren Frühjahrs-Rave. Die finden nicht nur Froschköniginnen, sondern sichern nebenbei unsere biologische Vielfalt. Also: Auto stehen lassen, vielleicht mal wieder zu Fuß gehen und wer weiß – vielleicht läuft euch ja der*die nächste Amphibienstar direkt über den Weg. Wer braucht schon Netflix, wenn Mittelfranken Krötenwanderung Live Stream bietet?”

(c) Bild: Rathaus Neuhof an der Zenn

Lust auf mehr lokale Natur-News? Folgt uns auf Facebook und Instagram, diskutiert mit und bleibt immer auf dem Laufenden bei Neues an Aurach Zenn Aisch!

Leider konnte das Bild nicht geladen werden
Neuhof an der Zenn

PolitischerAschermittwochNeuhofWordPress

Neuhof an der Zenn, Oberfeldbrecht

PolitIK, die knallt! Hier kracht nicht nur das Fastnachtskonfetti. Am Aschermittwoch wird ausgeteilt – verbal, politisch, ganz nah dran an unseren Dörfern! Ihr wollt wissen, was in euren Gemeinden wirklich läuft? Dann seid ihr hier richtig.

Worum geht’s? Die Unabhängige Wählergemeinschaft (UWG) feiert zum 30. Mal ihren Politischen Aschermittwoch und lädt alle interessierten Bürger:innen am Mittwoch, den 18. Februar, ins Dorfgemeinschaftshaus im Neuhöfer Ortsteil Oberfeldbrecht ein. Los geht’s ab 19:30 Uhr.

Was erwartet euch? Klare Kanten und offene Worte zu allem, was unserer Region aktuell auf den Nägeln brennt: Neuhöfer Lokalpolitik, Fragen der bayerischen Gemeinden, Ärgernisse aus München oder Berlin und was im Kreistag läuft – alles kommt auf den Tisch. Die geladenen Redner:innen sind auch echte Lokalprominenz mit Rückenwind aus der Landespolitik:
– Richard Schwemmer (Bürgermeisterkandidat Freie Wähler Neuhof)
– Gabi Schmidt (MdL, Ehrenamtsbeauftragte der Bayerischen Staatsregierung)
– Helmut Reiß (UWG-Kreisrat)
– Andreas Scholz (Gemeinderat Gerhardshofen, UWG-Kreisvorsitzender)

Warum hingehen? Wo sonst könnt ihr den Macher:innen der Region direkt zuhören – ohne Filter, ohne Blabla, aber mit dem kleinen bisschen Aschermittwochs-Pfeffer? Gerade in unserer Region ist Mitsprache wichtig, von Barrierefreiheit bis Energiezukunft – also: Themen gibt’s genug. Übrigens, Politischer Aschermittwoch in Bayern ist echt Tradition! Schon vor 100 Jahren wurde hier politisch gekeilt – erst im Bierzelt, heute auch im Dorfgemeinschaftshaus. Ein bisschen Schlagabtausch, ein bisschen Stammtisch – aber immer klartextnah und bürgerverbunden.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
„Fasching vorbei, der Kater bleibt – und auch die Politik fängt wieder an zu reden. In Bayern ist der Aschermittwoch wie der Aufguss der närrischen Suppe, aber diesmal geben sich die Lokal-Held:innen selbst die Kelle. Ob da wirklich Butter bei die Fische kommt, sehen wir spätestens, wenn die letzten Tellerl gefüllt sind. Wer immer noch glaubt, Kommunalpolitik sei nur Eierlikör und Kaninchenzüchter, sollte sich besser mal anschauen, was da in Oberfeldbrecht serviert wird! Vielleicht reicht’s wenigstens für einen kleinen Wachmacher – auf dass wir beim nächsten Mal wieder wissen, was hier eigentlich abgeht.“

Ihr wollt mehr wissen, euch austauschen oder andere lokale Geschichten lesen? Schaut auf unsere Facebook– oder Instagram–Kanäle und diskutiert mit: Gemeinsam bewegen wir was in Aurach, Zenn & Aisch!

Leider konnte das Bild nicht geladen werden
Neuhof an der Zenn

WordPress

Neuhof an der Zenn – Feuerwehrfans, Festliebhaber:innen und Lokalpatriot:innen, aufgepasst! Neue Gesichter, alte Bekannte und ein voller Terminplan – hier geht richtig was ab. Wer glaubt, Vereinsleben sei angestaubt, hat die Rechnung ohne die Neuhöfer Feuerwehr gemacht.

Worum geht’s?
Die Feuerwehr Neuhof an der Zenn hat gewählt und plant für 2026 richtig durchzustarten. Ein neues (altes) Vorstandsteam, Erfolge beim Floriansfest, Kinderfreizeit und jede Menge Pläne für das laufende Jahr: In Neuhof sorgt die Feuerwehr nicht nur für Sicherheit, sondern auch für jede Menge Leben im Dorf.

Wer macht was?
Angeführt wird der Feuerwehrverein weiterhin von Marcel Willumat. Ihm zur Seite steht Franziska Ziegler als Stellvertreterin. Stefan Kallert übernimmt das Kommando, während Johannes Ziegler das Geld im Blick hat. Claudia Wust und Fabian Jacoby prüfen zukünftig die Kasse, Ines Rühl vertritt die Löschzwerge, für die Jugend ist Sophie Deininger da und Vanessa Götzelt schreibt alles auf. Nadja Suck, Luca Bauer und Jan Umbach sitzen bei den Aktiven dabei, und Niels Kutzner macht es sich als passiver Beisitzer bequem.

Was gab’s und was kommt?
2025 lief nicht nur das legendäre Floriansfest wie am Schnürchen – es wurde auch ein neuer Verkaufsanhänger eingeweiht. Beim Marktplatzfest und sogar bei drei Feuerwehrfesten in der Umgebung war man am Start. Essensverkäufe bei der Kirchweih sind längst ettabliert und finanziell wichtig geworden. Das Kinderferienprogramm? Ein voller Erfolg mit 30 Nachwuchs-Feuerwehrler:innen. Das Bremserfest dagegen schwächelt – vielleicht war’s das damit. 2026 steht schon alles im Kalender: Floriansfest am 11. April, Marktplatzfest am 10. Mai, „Fahrt ins Blaue“ am 27. Juni, Kerwa-Samstag am 11. Juli und Ferienspaß am 29. August. Und – großes Highlight – fertig wird endlich die eigene Vereinsfahne.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
„Vereinsarbeit – der Excel-Albtraum mit Menschen!“
Wer in Mittelfranken schon mal eine Vereinsversammlung erlebt hat, weiß: Da lugt die Apokalypse gern mal durchs Fenster – spätestens beim Punkt „Sonstiges“. Aber die Feuerwehr in Neuhof zeigt: Bock auf Zukunft ist besser als Dienst nach Vorschrift! Während anderswo die Kaffeekanne kalt wird und der Beamer streikt, schiebt man hier gleich das komplette Dorf von Fest zu Fest. „Kirchweih ohne Feuerwehr?“, lacht’s aus der Runde, „Wie Pellkartoffeln ohne Quark – geht einfach nicht!“ Vielleicht hält die neue Vereinsfahne dann künftig die moralische Fahne hoch, wenn das Bremserfest endgültig bremst. In Neuhof gilt: Wir löschen nicht nur Brände – wir fackeln für den Zusammenhalt!

Lust auf mehr? Folgt uns auf Facebook oder Instagram, diskutiert fleißig mit und lest weitere Nachrichten aus unserer Region!

Leider konnte das Bild nicht geladen werden
Neuhof an der Zenn

NeuhofInnovationVoranschrittWordPress

Neuhof a.d. Zenn

WAS GEHT AB in Neuhof?! Wir klären auf: Zwischen Windrädern, Bau-Boom und neuer Grün-Oase im Pausenhof hat die Gemeinde einiges im Ärmel. Und: Sogar der Landrat höchstpersönlich war neulich zu Besuch – läuft bei uns in Mittelfranken!

Worum geht’s?
Landrat Dr. Christian von Dobschütz, seine Crew und Lokalpolitik trafen sich mit Bürgermeisterin Claudia Wust in Neuhof. Die wollten alle wissen: Wie steht’s um Neubau, Klima und gute Laune auf dem Land?

Die wichtigsten Infos für euch:
Neuhof wächst, bastelt und baut. Es gibt neue Bauplätze im Gebiet „Endlein“ (schöne Aussicht garantiert), zwei frische Windräder bei Hirschneuses, barrierefreie Arztpraxis und Wohnungen im alten Sparkassengebäude, und sogar eine neue Kinderkrippe mit Garten. Der Pausenhof der Schule soll zur grünen Wohlfühl-Zone werden – endlich kein Asphalt-Dschungel mehr, sondern Regenwassermanagement und Spielplatz für die Kids.

Auch dabei: Dorfverschönerung in Neukatterbach, neuer Treffpunkt aus dem alten Gemeindehaus und Nahwärme von hier – kein Wunder, dass Neuhof regelmäßig als „familienfreundlich“ gelobt wird.

Ein großes Thema: Der „Bauturbo“. Viele wollen am Ortsrand bauen, aber das bringt Konflikte – Zersiedelung vs. junge Familien anlocken und Schulstandort sichern. Die Diskussion: Brauchen wir überall neue Häuser, oder machen wir lieber das Beste aus den Ortskernen und machen sie attraktiver? Fakt: Immer weniger junge Leute im Ort = Problem für die Zukunft. Die Politik tastet sich mit Leitlinien und Bürokratieabbau ran – aber Wunder dauern wohl länger.

Die Wirtschaft rollt:
Drei Generationen rackern im „Zenntaler Hof“ zwischen Hotel, Restaurant und Landwirtschaft – bald mit neuem Bettenhaus! Im Hotel „Riesengebirge“ laufen nicht nur Übernachtungen, sondern auch Kochkurse und Tagungen. Besonders cool: Wer hier arbeitet, kann gleich wohnen bleiben. Nachwuchsprobleme? Laut Chef Schneider: Null! Azubis bewerben sich sogar mehr als Stellen vorhanden – klappt also, wenn auch die Sozialen Medien mitspielen.

Der Blick nach vorn:
Große Hoffnung ruht auf der Landesgartenschau 2027 in Bad Windsheim. Die Gastronom:innen und Hoteliers wollen gemeinsam Angebote schnüren: Übernachtung, Essen, Therme, Gartenschau – alles aus einer Hand! Dazu NEA-Mobil für entspannte Anreise – klingt, als könnte Mittelfranken zum echten Urlaubsziel werden.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**„Grüner wird’s nicht – oder doch?“**
Seien wir ehrlich: Neuhof klingt inzwischen wie eine Mischung aus Bullerbü, Energy-Park und „Unser Dorf soll grüner werden“. Klar, die Baustellen gleichen manchmal dem Berliner Flughafen und die Sache mit dem Bauen ist so kompliziert wie eine Ikea-Anleitung ohne Text. Aber irgendwie packen sie’s an: Mehr Bäume, weniger Beton, Windkraft, Krippen, Co-Working… Klingt, als hätte die Region verstanden, dass Zukunft nicht in Pampasbaugebieten, sondern im Miteinander wächst.
Kleiner Tipp an die Politik: Nicht alles muss eine Arbeitsgruppe haben – manchmal reicht einfach ein bisschen Mut und der Wille, den Leuten zuzuhören, die hier wohnen (und nicht den Bauträgern mit dem dicksten Bagger).
Sonst bleibt am Ende nur der „Bauturbo“ – und wir rasen aneinander vorbei.

Lust auf mehr aus der Region? Schaut auf Facebook oder Instagram vorbei und diskutiert mit uns über alle Themen rund um Aurach, Zenn und Aisch!

Leider konnte das Bild nicht geladen werden
Neuhof an der Zenn

GipsRecyclingNeuhofWordPress

Neuhof an der Zenn

Mehr Jobs, weniger Müll und richtig nachhaltig? Das will Neuhof an der Zenn jetzt hinbekommen! Am Schellenberg passiert was, das die Zukunft in die Region holt – und für Gesprächsstoff sorgt. Wichtig für alle, denen unsere Natur und lokale Arbeitsplätze am Herzen liegen.

Worum geht’s?
Am Schellenberg soll eine der modernsten Gipsrecyclinganlagen in ganz Mittelfranken entstehen. Hier werden in Zukunft alte Gipsplatten, Mauern und Bauabfälle aus unserer Umgebung zerlegt, neu verwertet – und der Rohstoff landet als Baustoff wieder in der Region. Ziel: Keine Deponien mehr mit Gipsmüll vollladen, sondern intelligente Kreislaufwirtschaft direkt vor unserer Haustür.

Was steckt dahinter?
Die Gemeinde – inklusive Bürgermeisterin und Gemeinderat – sind Feuer und Flamme für das Projekt. Gips, der Baustoff aus dem jede/r von uns irgendwann mal eine Wand stehen oder einen Stuck an der Decke hatte, ist voll recyclingfähig. Klar wird: Je mehr wir vor Ort wiederverwerten, desto weniger Lastwagen fahren Gipsreste quer durch Deutschland, desto weniger Müllhalden wachsen, desto besser für das Klima und unsere Straßen. Zudem: Neue Anlage heißt auch neue Arbeitsplätze und regionale Wertschöpfung – das Geld bleibt hier, statt woanders zu landen.

Was ist noch wichtig?
Natürlich wird bei sowas auch immer an Umweltschutz, Lärmschutz und Technik-Schmankerl gedacht. Die Auflagen für Mensch und Natur werden eingehalten, lautet das Versprechen. Die Verwaltung will transparent informieren und die Bürger:innen abholen – niemand soll das Gefühl haben, abgehängt zu werden.

Warum ist das jetzt relevant?
Gips wird entweder im Bergwerk oder – früher – aus Abgasen gewonnen: Das wird nach und nach abgeschaltet, Recycling ist die Zukunft. Und: Umweltverbände warnen eh schon vor einer Gips-Knappheit. Laut Experten kann nur eine funktionierende Recyclingkette retten, was unsere Baustellen in Zukunft brauchen. Umso besser, wenn die Region jetzt vorausgeht.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**“Gips, Jobs und große Klappe: Wenn Kreislaufwirtschaft rockt“**
Wir alle kennen die alte Gipstapete, die beim Renovieren runter muss – bloß wohin damit? Jetzt stellt euch vor, euer Mief von gestern ist das Baumaterial von morgen. Herzlichen Glückwunsch, Neuhof! Ihr baut quasi die „Pfandflasche“ fürs Baugewerbe. Emskirchen hat den Marmor, Neuhof hat den Gipskreisel. Mal ehrlich: Wenn Recycling von Grund auf so simpel wäre wie Altpapier, hätten sogar die Bundespolitiker:innen weniger Gesprächsbedarf. Bis dahin bleibt uns nur: Verantwortung übernehmen und die Kreise ziehen, auch wenn sie aus Gips sind.

Lust auf mehr lokale News? Diskutiert mit uns auf Facebook oder Instagram, checkt weitere Berichte von „Neues an Aurach Zenn Aisch“!

Leider konnte das Bild nicht geladen werden
Neuhof an der Zenn

WasserNeuhofHirschneusesWordPress

Neuhof a.d. Zenn, Hirschneuses

Ohne Wasser schläft sich’s schlecht – und Kaffee kochen wird zur Herausforderung! Wer morgen früh die Dusche aufdreht, erlebt vielleicht eine böse Überraschung. Hier kommt, was ihr jetzt wissen müsst:

Von Mittwoch, 4. Februar 2026, 22 Uhr, bis Donnerstag, 5. Februar, 6 Uhr, bleibt der Hahn zu. Die Dillenberggruppe baut eine neue Wasserleitung zwischen Hirschneuses und Leonrod. Ziel: Eine bessere Versorgung für uns alle. Dafür wird die Versorgung in Neuhof a.d. Zenn und Hirschneuses in der Nacht komplett pausiert.

Für alle Haushalte wichtig: Wenn das Wasser wieder fließt, ist es möglicherweise kurz trüb. Keine Panik! Das sieht schlimmer aus, als es ist: Gesundheitlich kein Problem. Einfach kurz laufen lassen, bis sich alles gelegt hat.

Der Bau ist Teil eines Projekts, das unsere Trinkwasserversorgung auf den neuesten Stand bringt. Die Dillenberggruppe versichert: Die Qualität bleibt top, auch wenn gebuddelt wird. In einer Zeit, in der vielerorts über Wassermangel diskutiert wird, investiert die Region zum Glück in sichere Leitungen – gut so.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**“Wasserkraft, aber ohne Wasser?“**
Wasser weg, Leitung her – klingt erstmal nach Apokalypse light fürs Dorfleben: Keine Toilettenspülung, Katzenwäsche deluxe und der Tiefpunkt jeder Morgenroutine – der trockene Wasserkocher! Aber hey, immerhin bleiben wir so auf dem Trockenen, dass uns Dürreperioden im Sommer nicht mehr überraschen können. Wer schon mal versucht hat, mit Cola die Zähne zu putzen, weiß: Ein Invest in die Zukunft ist manchmal einfach eine feuchte Angelegenheit. Gönnt euch die ungeplante Digital-Detox-Stunde von der Dusche, Leute – das Klima wird’s euch danken. Es hätte schlimmer kommen können (zum Beispiel: Fernwärmeausfall im Januar).

Lust auf mehr lokale News, auf die andere Leitungen nie kommen würden? Schaut bei uns auf Facebook oder Instagram vorbei und diskutiert mit – wir freuen uns auf eure Kommentare!

Leider konnte das Bild nicht geladen werden
Neuhof an der Zenn

SkiclubNeuhofAktivWordPress

Neuhof an der Zenn

Tiefschnee wie in den Alpen – und das mitten bei uns? Skifahren direkt vor der Haustür? Wer braucht da noch die teure Reise nach Österreich!

Worum geht’s? Spontane Action am Kolmberg! Der Skiclub Neuhof/Zenn hat am Montagnachmittag (ab 14 Uhr) kurzerhand den Tellerlift angeschmissen. Auf rund 250 Metern Piste können sich Skifahrer:innen ordentlich austoben – allerdings heißt es: Mut und Spaß am Tiefschnee-Fahren mitbringen! Denn präpariert ist die Bahn nicht. Perfekt also für alle, die auch mal beim Fahren ein bisschen Schnee in den Kragen kriegen wollen.

Schon sechs unerschrockene Wintersportler:innen haben sich am Montag ins Vergnügen gestürzt, erzählt Jürgen Sigmanski vom Skiclub. Auch am Dienstag ab 14 Uhr läuft der Lift wieder. Übrigens: Zum Schlittenfahren eignet sich der Kolmberg genauso. Nur den Schlitten muss man traditionell selbst hochziehen – kostenloses Winter-Workout inklusive!

Für euch interessant: Gerade in ländlichen Regionen wie Mittelfranken sind lokale Winterangebote oft echte Gemeinschaftsaktionen. Und: Immer mehr Menschen bevorzugen das naturnahe Skifahren – ohne lange Anreise, ohne überfüllte Pisten. Diese Art von kleinräumigem Wintersport ist ein echter Nachhaltigkeitspunkter – besonders, wenn keine Schneekanonen gebraucht werden, sondern das Wetter (für einmal) mitspielt.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**“Pisten-Glamour war gestern – jetzt kommt der Tiefschnee-Realismus!“**
Hand aufs Herz: Wer braucht schon präparierte Abfahrtssuperhighways, wenn man auch ein bisschen Lawinenabenteuer haben kann – aka ‚Schneehaufen zum Drauffallen‘? Immerhin spart ihr mit dem Kolmberg-Lift CO₂, Zeit und Nerven, weil niemand euch auf dem Brenner anhupen kann. Tiefschneefreunde, die keine Angst vor weißen Flecken an den Hosen haben, statt Influencer:innen aus Kitzbühel: Das ist Regionalität 2024 – und ehrlich, ein Selfie am Kolmberg ist mindestens doppelt so cool wie das vor tausend anderen geschniegelten Alpen-Instagrammern.

Klickt euch auch durch unsere anderen Berichte – auf Facebook und Instagram gibt’s mehr regionale Winter-News und immer noch Platz für eure Kommentare und Geschichten aus Mittelfranken. Diskutiert mit!

Leider konnte das Bild nicht geladen werden
Neuhof an der Zenn

WinterZauberMittelfrankenWordPress

Hagenbüchach, Wilhelmsdorf, Neuhof an der Zenn, Diespeck, Markt Erlbach, Neustadt an der Aisch, Emskirchen

Schnee satt, Selfies und Schlitten-Action – Mittelfranken ist weiß! Schon den ersten Schneeball geworfen? Dann schnell: Handy raus und zeigen, wie cool der Winter bei uns aussieht!

Es geht los! Unsere Region verwandelt sich in ein Winterparadies. Plötzlich glitzern Dächer, die Wälder sind wie gepudert und auf den Weihern kannst du Eishockey spielen – oder zumindest zuschauen, wie Mutige es probieren. Wir von NaAZA wollen jetzt wissen: Wie sieht euer Winterwunderland aus?

Ob Hobbyfotograf:in oder einfach nur zufällig das perfekte Motiv vor der Linse gehabt – wir sind gespannt auf eure schönsten, lustigsten oder überraschendsten Winterfotos. Egal, ob ihr festliche Deko im Vorgarten, Schlittenrennen am Hang, eisverzierte Fensterscheiben oder einfach nur euer unvergessliches Wintermoment mit uns teilt.

Mitmachen ist einfach: Sendet euer Bild an redaktion@naaza.de oder taggt uns bei Instagram und Facebook mit @naaza.de. Die besten Bilder zeigen wir natürlich auf unserer Webseite – Name größer als das Ortsschild inklusive!

Denn mal ehrlich: Wer braucht schon teure Skiurlaube in den Alpen, wenn hinterm Haus ein Winterwunder liegt? Zeigt allen, wie schön – oder verrückt – es im Herzen Frankens sein kann!

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
Schnee von gestern, Content von morgen – und alle so: Wo sind die Schneepflüge? Kaum rieselt’s auch nur ein bisschen, staunen wir wie Kleinkinder: „Schnee? Hier? Im Winter? Das hat ja letztes Jahr schon keiner gewusst!“ Während die einen prompt Zimtschnecken-backen und „Winter Wonderland“ brüllen, kratzen andere verzweifelt Eiskrusten von der Windschutzscheibe. Noch Fragen? Fotografiert das Chaos, die Kuschelatmosphäre oder eure nassen Socken und lasst uns alle gemeinsam feststellen: Es ist kalt, es ist schön, und es passiert bei uns daheim.

Neugierig auf mehr? Folgt uns auf Facebook und Instagram, diskutiert mit uns über eure Schneebilder und schaut auch in unsere anderen Berichte – Mittelfranken hat noch viel mehr zu bieten!

Leider konnte das Bild nicht geladen werden
Neuhof an der Zenn

FaschingFreudeMittelfrankenWordPress

Neuhof an der Zenn, Markt Erlbach

Helau und Halleluja – da steppt der Bär in der Kirche! Gottesdienst mal anders? Wer jetzt an Orgel und Weihrauch denkt, liegt falsch – jetzt kommt das Kinderprinzenpaar!

Worum geht’s? Um Fasching, um Kirche, und um richtig gute Laune. Am Sonntag, 25. Januar, ab 10 Uhr verwandelt sich die Kirche in Neuhof an der Zenn zum närrischen Hotspot. Wer das verpasst, kriegt am Sonntag, 1. Februar, noch eine zweite Chance: Gleiche Uhrzeit, aber diesmal in der evangelischen Kirche in Markt Erlbach. Lust auf Fasching mit Segen und Krapfen? Dann seid ihr hier goldrichtig!

Was erwartet euch? Für den Neuhöfer Gottesdienst ist es schon die dritte Runde, die Markt Erlbacher:innen feiern schon zum fünften Mal. Beide Male gibt es den königlichen Einzug des Kinderprinzenpaares aus Markt Erlbach – inklusive Grußwort und Orden. Und damit’s richtig spaßig wird, gibt’s sogar eine gereimte Predigt. Nach der Messe gilt: Ohne Krapfen keine Seligkeit. Wer will, kann sich kostenlos am Gebäck erfreuen, gestiftet von engagierten Gemeindemitgliedern.

Wieso das Ganze? Die Gemeinden wollen zeigen, dass Glaube und Freude richtig gut zusammenpassen. Gerade für Familien und Kinder – aber auch für alle, die mal wieder lachen wollen!

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
Fasching trifft Kirche – Gottes Segen mit Konfetti!
Hand aufs Herz: Wer hätte gedacht, dass Kirche und Karneval so gut zusammengehen wie Hefeteig und Marmelade? Das Kinderprinzenpaar als himmlischer Hofstaat, gereimte Predigt statt schwerer Kost – der Pfarrer macht auf Büttenredner und am Ausgang gibt’s statt leeren Blicken süße Krapfen. Wenn das so weitergeht, kommt bald die Hostie in Herzform und der Segen per Helau. Nur ein Wunsch bleibt offen: Bitte nächstes Mal mit Polonäse zur Orgel!

Mehr Berichte aus eurer Region findet ihr wie immer auf Facebook oder Instagram – schaut vorbei, diskutiert mit und bleibt auf dem Laufenden!

Leider konnte das Bild nicht geladen werden
Neuhof an der Zenn

BebauungsplanNeuhofOberfeldbrechtWordPress

Neuhof an der Zenn

Bauen im Dorf wird jetzt richtig spannend! Im Neuhöfer Gemeinderat geht’s heiß her – neue Pläne könnten bald für klare Regeln im ganzen Ortsteil Oberfeldbrecht sorgen. Zusätzlich wird ordentlich diskutiert, was genau, wie und wo gebaut werden darf. Krawall im Bauausschuss? Nicht ganz – aber aufmerksam sollte man schon bleiben!

Worum geht’s? Kurz gesagt: Es tut sich was beim Thema Bauen und Bebauungspläne im Dorf, und das hat Auswirkungen auf alle, die vorhaben, sich ein Häusle zu bauen oder zu erweitern.

Die wichtigsten Infos
In der Januar-Sitzung des Gemeinderats stand das Thema “Bauen im Ortsteil Oberfeldbrecht” im Mittelpunkt. Nachdem dort mehrere Bauvorhaben problemlos bewilligt wurden, forderten einige Ratsmitglieder:innen einen Flächennutzungs- oder Bebauungsplan, damit in Zukunft alles klar geregelt ist – für alle, nicht nur für Einzelne. Manfred Pöhmerer, selbst Oberfeldbrechter, sieht darin vor allem Vorteile für die künftige Bebauung und die Erschließung des Orts.

Auch Bürgermeisterin Claudia Wust ist überzeugt: Ein Flächennutzungsplan kostet zwar Geld, sorgt aber für langfristige Lösungen und verhindert, dass einfach “drauflosgebaut” wird, wie es gerade in ländlichen Regionen immer mehr der Fall ist.

Außerdem wurde über ein konkretes Bauprojekt gestritten. In der Blumenstraße will jemand ein Zweifamilienhaus mit zwei Vollgeschossen bauen – das entspricht nicht ganz dem alten Bebauungsplan, der nur ein Vollgeschoss plus Dach zulässt. Ein Nachbar war auch nicht begeistert. Nach einigen Änderungen (das Haus wird tiefergesetzt, sodass die zulässige Höhe eingehalten wird) haben die Gemeinderät:innen mit einer Ausnahme dem Bau am Ende zugestimmt. Nur Stefan Sieber hatte Bedenken: Zu viele Abweichungen vom alten Plan!

Interessant: Das Landratsamt schlägt vor, dass künftig für alle in diesem Bereich Wohngeschosse aufgestockt werden dürfen. So wäre mehr “Innenverdichtung” möglich, ohne den Flächenverbrauch weiter auszudehnen. Aber: Die maximale Gebäudehöhe soll nicht überschritten werden! Wie das konkret geregelt wird, entscheidet die Gemeinde im Februar.

Und noch ein Thema: Die maroden Zäune am Waldfriedhof und Gernt-Garten werden für rund 42.700 Euro erneuert – damit Kita- und Schulkinder weiterhin draußen toben können und Schäfer Sandro auch mit seinen Schafen willkommen ist.

Hintergrund gefällig? Warum sind Bebauungspläne wichtig? Sie legen fest, was, wo und wie gebaut werden darf und sorgen für Gleichbehandlung und geordnete Entwicklung im Ort. Gerade auf dem Land wünschen sich viele wieder neue Häuser mitten im Dorf, damit nicht überall grüne Wiesen zersiedelt werden. Stichwort Flächenfraß: Jede Minute verschwindet in Deutschland eine Fläche so groß wie ein Fußballfeld unter Beton und Asphalt! (Quelle: Umweltbundesamt, 2023). Klarheit und Planung helfen also allen.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):

**“Bauplan-Bingo im Dorf: Bitte kein Haus aus dem Überraschungsei!”**

Kennt ihr das Gefühl, wenn ihr nachts draußen plötzlich in ein neues Haus stolpert, das gestern noch nicht da war? Willkommen im ländlichen Bayern! Bebauungspläne sind so eine Art Bedienungsanleitung fürs Bauen: “Montieren Sie bitte nur das, was für alle gilt.” Aber in Deutschland lieben wir ja Ausnahmen – und mit ein bisschen Glück oder Vitamin B wird der Bungalow plötzlich doch zum Wohnturm. Das Landratsamt will das „Hochstapeln“ jetzt g’scheit regeln? Da staunen wir, schnappen uns einen Filterkaffee und warten gespannt, ob am Ende die Zäune schneller ausgetauscht sind als die Bebauungspläne!

Ihr wollt mehr wissen, was in Aurach, Zenn und Aisch passiert? Folgt uns auf Facebook und Instagram. Dort könnt ihr mitdiskutieren und euch schlau machen – und die besten lokalen Nachrichten direkt aus der Nachbarschaft entdecken!

Leider konnte das Bild nicht geladen werden
Neuhof an der Zenn

GipsRecyclingNeuhofWordPress

Neuhof an der Zenn, Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim

Endlich gute Nachrichten für alle Bauherr:innen – und das mitten aus Mittelfranken! Bauen wird grüner, Gips bleibt bezahlbar, und Neuhof an der Zenn kommt ins Rampenlicht! Was hinter dem Riesenprojekt steckt, das sogar unsere Nachbar:innen aufhorchen lässt, erfahrt ihr jetzt.

Worum geht’s? Kurz und knackig: Die Firma Knauf startet zusammen mit der BSR Ingolstadt ein echtes Recycling-Mammutprojekt. In Neuhof an der Zenn entsteht in den kommenden Jahren eine neue Anlage, die sogenannten Recyclinggips aus alten Bauwerken gewinnt – und damit Grundstoff fürs nächste Eigenheim von nebenan liefert. Los geht’s mit dem Bau der Anlage schon diesen Sommer, Anfang 2027 soll sie laufen.

Was, wann, warum, wieviel? Der Kohleausstieg haut nicht nur den Strommarkt um, sondern auch die Baustoffversorgung: Der sogenannte REA-Gips (ein Nebenprodukt aus Kohlekraftwerken) fällt bis spätestens 2038 komplett weg. Die Lösung: Wir recyceln alten Gips aus Baustellen und Rückbau. So bleibt Baustoff bezahlbar und die Umwelt geschont. Besonders clever: Die recycelten Gipsplatten rollen direkt zu den rund 50 Kilometer entfernten Produktionsstätten von Knauf – kurze Wege, große Wirkung!

Klingt nach Zukunftsmusik? Die Zahlen sprechen für sich: Knauf zählt zu den größten Baustoffproduzenten der Welt, beschäftigt 43.500 Leute und ist in über 90 Ländern aktiv. Aber keine Sorge, der neue Jobmotor für Mittelfranken dreht erstmal im kleinen Gang: Wenige Arbeitsplätze, aber große Techniksprünge. Perspektive für die Region gibt’s trotzdem – und wir bleiben dran!

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**„Gips, Gips, Hurra! – Oder: Wie man in Neuhof aus Abriss Gold macht“**
Stellt euch vor, man könnte aus kaputten Wänden wirklich bares Geld machen. Willkommen im Zenn-Tal, wo ab 2027 niemand mehr den Putz bröckeln sieht, sondern pure Zukunft darin wittert. Während sich die großen Politiker:innen in Berlin noch fragen, ob man Klimaschutz eigentlich auch in den Kalender einträgt, sagen wir: Neuhof macht einfach. Recycling statt Raubbau – klingt ja fast, als hätten sie hier verstanden, dass Müll nun wirklich der Rohstoff von morgen ist. Next Stop: Gipskarton-Startup im Jugendzentrum? Nur Mut, Mittelfranken!

Noch mehr frische Neuigkeiten, spannende Hintergründe und echte Geschichten aus der Region gibt’s auf unserer Facebook-Seite und auf Instagram – diskutiert mit und bleibt dran bei „Neues an Aurach Zenn Aisch“!

Leider konnte das Bild nicht geladen werden
Neuhof an der Zenn

GrundsteuerNeuhofInfoWordPress

Neuhof an der Zenn

Sie glauben, Steuern sind langweilig? Denkste! Jetzt wird’s spannend im West-Landkreis: Die Grundsteuer-Revolution kommt – und betrifft fast alle Haus- und Grundbesitzer:innen in Neuhof an der Zenn.

Worum geht’s? Es geht ums Geld – genauer gesagt: um die Grundsteuer und um wichtige Änderungen, die Sie dem Rathaus unbedingt melden sollten. Egal ob neues Carport, frisch geteerte Einfahrt, geerbtes Grundstück oder eingeschlafene Scheune – alles kann relevant sein!

Ab 2025 greift die neue Berechnung der Grundsteuer. Das heißt: Wer Veränderungen am Haus, Grundstück oder Garten vorgenommen hat, muss diese anzeigen. Diese Meldepflicht betrifft selbst kleine Veränderungen – beispielsweise eine neue Garage oder den Abriss eines alten Schuppens. Versäumte Änderungen können später teuer werden!

Wichtig: Die Grundsteuer liefert Einnahmen für unsere Gemeinden – Straßen, Kitas, Feuerwehr und mehr werden davon finanziert. Dabei verändert sich die Berechnung ab Januar 2025: Das Ziel ist, gerechter zu werden und den Wert eines Grundstücks besser abzubilden. Die Daten werden von Grundbesitzer:innen selbst gemeldet, auf den aktuellen Stand gebracht und von der Verwaltung geprüft.

Zur Einordnung: Bundesweit sorgt die neue Grundsteuer gerade für Aufregung – Verunsicherung bei Eigentümer:innen und Mehrarbeit in den Verwaltungen. Die Politik sagt: „Es muss gerechter werden!“ Die Kommunen sagen: „Wir brauchen eure Infos, sonst geht bei uns nix mehr!“ Also: Wer Änderung am Grundstück hatte, sollte das Rathaus schnell informieren!

Alles Wichtige und ein offizielles Info-PDF findet ihr [auf der Seite der Gemeinde](https://www.neuhof-zenn.de/rathaus-service/aktuelles/140/grundsteuer).

Copyright: Bild: Rathaus Neuhof an der Zenn

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
„Grundsteuer: Wenn der Briefkasten zittert und Omas Gartenzwerg sich verstecken will“
Was haben Berliner Flughäfen und die bayerische Grundsteuerreform gemeinsam? Sie kommen später als gedacht – und irgendwie fühlt’s sich immer nach Baustelle an. Jetzt soll alles einfacher werden, behauptet die Politik. Tatsächlich braucht ihr nur noch einen kleinen Hauch hellseherischer Fähigkeiten, einen Taschenrechner aus den 80ern und wahlweise Mama oder Papa als Steuerberatung. Aber hey, für die Feuerwehr und die Kita zahlt man das doch gerne – wenn man vorher überhaupt kapiert, wie viel und warum. Na dann: Fröhliches Ausfüllen, Mittelfranken!

Neugierig auf mehr Neuigkeiten rund um Aurach-Zenn-Aisch? Dann schaut auf unserer Facebook- oder Instagram-Seite vorbei – diskutiert, gebt eure Meinung ab und bleibt auf dem Laufenden!

Leider konnte das Bild nicht geladen werden
Neuhof an der Zenn

EnergiewendeNeuhofErfolgWordPress

Neuhof an der Zenn

Energie, Klimaschutz, und Applaus – Hier tut sich richtig was, was sonst nur auf Regierungspapieren steht! Mitjubeln ausdrücklich erwünscht: Neuhof zeigt, wie Energiewende mit Teamgeist läuft! Lust auf mehr Energie in der Region? Lesen lohnt sich.

Worum geht’s? Die Gemeinde Neuhof wurde als „Unterstützer Energiewende Bayern“ ausgezeichnet – und das zu Recht: Der Freistaat sagt Danke für das besondere Engagement, mit dem Neuhof nachhaltiger denkt und arbeitet. Die Auszeichnung übergab ein bayerisches Jury-Team rund um Regierungspräsidentin Dr. Kerstin Engelhard-Blum, die eigens aus Ansbach kam.

Was ist los in Neuhof?
Die Gemeinde sucht nicht Ausreden – sie findet Lösungen. Fünf Windräder im Bürgermodell drehen hier nicht nur für Investoren, sondern für alle Bürger:innen, die mitmachen wollen. Der Clou: Diese fünf Räder liefern mehr als zehn Prozent (!) des Stroms für den gesamten Landkreis Neustadt/Aisch-Bad Windsheim. Dazu kommen Solarzellen auf Dächern, Förderprogramme für private Mini-Solaranlagen (Balkonkraftwerke) und Nahwärmenetze in immer mehr Ortsteilen.

Wer macht mit?
Die Bürger:innen selbst, lokale Unternehmen wie Energie Ziegler und Nahwärme Heubeck, und viele fleißige Helfer:innen im Hintergrund. Müllsammeln, Repair-Café, Angebote an der Schule, der E-Bürgerbus – der Nachhaltigkeitsgedanke zieht sich durch alle Altersgruppen. Kommunalgebäude? Energetisch saniert. Straßenbeleuchtung und Flutlicht? Stromsparende LEDs. Vorbildlich!

Warum ist das besonders?
Weil alle dabei sind. Dr. Engelhard-Blum lobt: „Wo Menschen zusammen Verantwortung übernehmen, klappt die Energiewende am besten.“ Bürgermeisterin Claudia Wust nennt die Stärke: „Unsere Gemeinschaft. Die Masse macht’s – jede und jeder zählt!“

Noch was zu Wind, Sonne & Klima:
Windkraft, Sonnenstrom, Nahwärme – klingt gut, oder? In ganz Bayern sind laut Umweltbundesamt mittlerweile über 1400 Windräder am Netz und Solarstrom liefert rund zehn Prozent des bayerischen Stroms. Immer noch zu wenig, aber: Wer hier mitmacht, sorgt für weniger fossile Energien und sauberere Luft – das Herzstück der Energiewende.

Zusammengefasst: Neuhof wird für ihr lebendiges, bürgernahes Modell ausgezeichnet. Motto: Gemeinsam geht’s schneller und besser Richtung klimafreundliche Zukunft!

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**“Klimawende in Neuhof: Wenn alle schieben, ist die Energiewende ein E-Bus – kein Dampfross!“**
Energiepolitik wie eine Küchenparty: Die Stimmung ist nur geil, wenn alle die Spülmaschine zusammen ausräumen. Neuhof hat’s geschnallt – die anderen sitzen noch mit dem Partybier in der Ecke und diskutieren die Playlist. Wer jetzt noch fragt „ob das wirklich was bringt“, hat vermutlich auch im Schwimmunterricht lieber trocken diskutiert. Weiter so, Neuhof – wir hoffen, eure Windräder drehen sich schneller als manche Entscheidungsträger:innen im Ministerium!

Lust auf mehr? Schaut auf unserer Facebook- oder Instagram-Seite von „Neues an Aurach Zenn Aisch“ vorbei! Dort gibt’s weitere regionale News – diskutiert mit und bringt eure Meinung ein!

(c) Foto: Gemeinde Neuhof

Leider konnte das Bild nicht geladen werden
Neuhof an der Zenn

EichhoernchenWegNeuhofWordPress

Neuhof an der Zenn – Für alle aus Neuhof, Trautskirchen, Emskirchen, Markt Erlbach und der Nachbarschaft! Draußen friert euch das Handy am Ohr fest, die Nasenspitze wird taub – aber der Winter sieht hier so schön aus! Schon die ersten Schritt’ knirschen verführerisch wie frisch Gebackenes – jetzt nur nicht wieder rein auf die Couch, sondern raus, Leute!

Worum geht es?
Spazieren, Wandern, Natur und Action: Neuhof und Umgebung haben brandneue Wanderwege für alle, die nicht bis in die Alpen reisen wollen. Eichhörnchenweg & Co. heißen die Routen – und sie wollen ausprobiert werden!

Neuhof hat sich ins Zeug gelegt und tollen Zuwachs im Wanderwege-Netz spendiert: Egal ob Hase, Storch oder Marienkäfer, für jede Kondition ist was dabei. Besonders beliebt: der fünf Kilometer lange „Eichhörnchenweg“, Startpunkt am Eisweiherparkplatz. Keine Sorge: Auch wenn’s am Kolmberg ordentlich nach oben geht, selbst jetzt im Winter bleibt alles machbar. Und: Die neu gestalteten Wanderschilder helfen beim Finden. Leider nicht immer – Vandalen finden sogar im verschneiten Oberland noch was zum Kaputtmachen. Die ersten Schilder mussten schon dran glauben – ehrlich mal, habt ihr keine Puzzle zu Hause?

Trotzdem: Der Eichhörnchenweg ist perfekt markiert. Einfach mal nach links am Weiher los, und schon knirscht der Schnee, Eichhörnchenspuren kreuzen deine Wanderstöcke – und spätestens am Kolmberg spürst du, dass du doch mehr spazieren gehen solltest. Oben knipst der Wind einem die Gedanken frei, eine Bank wartet für die beste Winterpause mit Aussicht. Schnell die Thermoskanne gezückt? Wer für den kleinen Adrenalinkick unterwegs ist: Rodeln geht hier auch – zumindest, solange das Weiß hält.

Richtig schön: QR-Codes entlang der Strecke liefern Infos und Tipps – zum Beispiel zu Einkehrmöglichkeiten (weil nach einer Runde um den Kolmberg der Appetit wächst) oder zu anderen Touren aus der Region („Romantisches Franken“). Wer noch Puste hat, kann über das „Grüne Band“ und einen Abstecher durchs Dorf die Strecke auf knapp sechs Kilometer dehnen – inklusive Markt-Feeling und nochmal frischer Wind um die Ohren.

Aktuelle Übersicht und alle Strecken zum Nachlesen gibt’s online beim Naturpark Frankenhöhe sowie auf der Webseite der Gemeinde Neuhof. Also: Mütze auf, Schuhe geschnürt, und raus, bevor der Winter rum ist!

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**„Hiking – die günstige Therme für den sozialen Kontostand“**
Wir zahlen’s euch schwarz auf weiß: Statt Thermen-Wellness für 40 Euro Eintritt gibt’s in Neuhof den Kreislauf-Kick gratis. Alles, was ihr braucht, ist Motivation und der gute Wille, nicht das nächste gelbe Schild umzutreten. Wer sagt eigentlich, dass Freizeit immer Geld kosten muss? Geht raus, sammelt Winterluft, lüftet die Gedanken und bestellt den Frust bei Windstärke 5 ab. Und falls ihr beim Wandern doch der Nachbar:in begegnet, lächelt einfach durch die Mütze – heute sind wir alle Team Eichhörnchen.

Ihr wollt noch mehr News aus der Region? Schaut auf unserer Facebook- oder Instagram-Seite vorbei, lest fleißig weiter, kommentiert – und diskutiert mit uns!

Leider konnte das Bild nicht geladen werden
Neuhof an der Zenn

EisNeuhofSpektakelWordPress

Neuhof an der Zenn und Umgebung

Eis, Action, Eishockey – und die Feuerwehr bringt das Flutlicht! Was die jungen Tüftler:innen aus Neuhof auf die Beine stellen, sorgt für ordentlich Wirbel am Weiher. Hier merkt ihr: Winter kann auch Spaß machen – und das mitten in Mittelfranken!

Worum geht’s? Zwei junge Bastler, Luca Bauer und Jonas Grünbaum, haben mit viel Herzblut und Eigenbau ihre Eislauffläche fit für alle gemacht. Kommenden Freitag, 9. Januar, steigt um 18.30 Uhr das große Eishockey-Event am Neuhöfer Weiher. Neben dem Eishockeyspiel dürfen sich auch alle Kufenfans auf freie Fahrten über’s Eis freuen. Für Stimmung, Essen, Getränke – und natürlich ordentlich Licht – ist gesorgt.

Im Detail:
Was Generationen verbindet, sind manchmal ein paar kreative Köpfe, etwas Baumarktmaterial und richtig guter Teamgeist. Während es draußen frostet, schleppten Luca und Jonas Teppiche, Kehrmaschinen und selbst gebaute Gerätschaften zum zugefrorenen Weiher, um mit viel Schwung den Schnee wegzuschieben. Die Inspiration? Aus dem Internet runtergeladen, mit fränkischer Handwerksliebe umgesetzt.
Schon vor Tagen haben sich Jung und Ältere zusammengetan, um gemeinsam den Eispalast für Neuhof zu zaubern. Wer mithelfen mag, kann einfach dazukommen – je mehr, desto schneller ist das Eis frei. Über WhatsApp organisiert sich das Team fix. Und damit nach dem Spielen und Anfeuern niemand hungrig bleibt, gibt’s Imbiss und Getränke vor Ort. Der Erlös: Für den Jugendtreff Neuhof!

Die Feuerwehr macht’s möglich und bringt mit ihren Fahrzeugen das Flutlicht, damit ihr auch nach Sonnenuntergang nicht im Dunkeln steht. Auch Kommandant Stefan Kallert schwingt die Kufen. Ganz Neuhof – von klein bis groß – steht zusammen. Ein Winter-Event für alle!

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**“Wenn schon Eiszeit, dann bitte mit Biss!“**
Was lernen wir in Neuhof? Während anderswo „Winterdienst“ nach Behörden-Slalom klingt, schieben hier Teenies mit selbstgebauten Eismaschinen die Welt frei. Schlau, kreativ und besser als jeder Netflix-Winterfilm. Und wenn sogar die Feuerwehr kommt, weil das Flutlicht besser ist als jede Disco-Kugel in der Landdisco, dann weißt du: Hier lebt das Dorf! Die GroKo in Berlin sollte sich ein Beispiel nehmen. Nicht nur meckern, sondern machen. Neuhof macht’s vor – und wir schicken einen heißen Kakao hinterher!

Neugierig geworden? Lest auch unsere anderen Berichte auf Facebook & Instagram und diskutiert dort mit uns, was bei euch schon mal übers Eis – oder eben an die Nerven – ging!

Leider konnte das Bild nicht geladen werden
Neuhof an der Zenn

HeizwerkErweiterungNeuhofWordPress

Neuhof an der Zenn – Für alle Bürger:innen aus Neuhof, Unterfeldbrecht und Umgebung, die immer wissen wollen, wo ihr Geld bleibt und wie der Klimaschutz vor Ort läuft!

Jetzt wird’s heiß in Neuhof! Der Gemeinderat will das Heizwerk richtig groß machen – und damit für mehr Wärme und weniger Abhängigkeit von Öl sorgen. Und für neue Geländer am Bach gibt’s auch gleich ein paar Tausender extra obendrauf. Weiter scrollen lohnt sich!

Worum geht es?
Neuhof an der Zenn plant, sein Heizwerk zu erweitern und nachhaltiger zu machen. Dazu wird das bestehende System ausgebaut – inklusive neuem Pufferspeicher, Brennstofflager und Heizraum. Außerdem: Zwei neue Geländer in Unterfeldbrecht sollen für mehr Sicherheit sorgen.

Der Hauptteil – Fakten, Fakten, Fakten:
Betreiber Johannes Ziegler erklärte dem Gemeinderat: Um den steigenden Bedarf zu decken, wird ein rund zehn Meter hoher Pufferspeicher eingebaut. Das ist das Herzstück der Erweiterung, denn hier wird die überschüssige Wärme gespeichert und steht dann bereit, wenn der Verbrauch in der Region mal wieder durch die Decke geht. Hauptenergiequelle bleibt erstmal Holz-Hackschnitzel – also heimischer, regenerativer Rohstoff, der den Geldbeutel schont und die Umwelt entlastet. Aber: Die Zukunft soll offen bleiben – vielleicht kommt ja bald Wärmepumpe oder Biomethan dazu, ganz nach dem Motto „Mal sehen, was das Morgen bringt“.

Sicherheit geht vor: Am Leitenbach in Unterfeldbrecht wird das alte Geländer entfernt und durch ein neues ersetzt, Gesamtkosten rund 5370 Euro. Ein weiteres Geländer für die Feuerwehr-Auffahrt schlägt mit 6400 Euro zu Buche – beide inklusive Demontage und Entsorgung der alten Teile.

Hintergrundwissen für euch: Holz-Hackschnitzel-Heizwerke gelten als klimafreundliche Alternative zu Gas und Öl, weil sie bei der Verbrennung nur so viel CO2 abgeben, wie zuvor durch das Wachstum der Bäume gebunden wurde. Mehr als 1.500 solcher Anlagen gibt es laut Bundesumweltministerium in Deutschland – und sie gelten bei kleiner Gemeindegröße als zuverlässig und preiswert.

Zusammengefasst: Neuhof investiert in sichere, nachhaltige Wärme und in die Sicherheit am Leitenbach/Feuerwehrhaus.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**Heizwerk XXL oder „Wer hat Angst vor dem 10-Meter-Puffer?“**
Wenn der Pufferspeicher bald den Himmel von Neuhof küsst, wissen alle: Hier in Mittelfranken nehmen wir das mit dem Klimaschutz selbst in die Hand. Anderswo werden Kohlekraftwerke gebaut – wir stapeln lieber Holz. Und während die Ampel in Berlin noch Excel-Tabellen kocht, wird hier schon mal investiert, was das Konto hergibt – in mehr Wärme, mehr Sicherheit, mehr Heimatgefühl. Vielleicht baut Neuhof bald auch einen Balkon für alle, damit man den Pufferspeicher-Schornsteinblick aus erster Reihe genießen kann. Bis dahin: Kettensägen raus, Geländerschrauber an – und immer schön lokal heizen!

Lust auf mehr lokale News? Ihr findet weitere Berichte von uns auf Facebook und Instagram – schaut rein, diskutiert mit und lasst uns wissen, was eure Nachbarschaft wirklich bewegt!

Leider konnte das Bild nicht geladen werden
Neuhof an der Zenn

WeihnachtsFreudeNeuhofWordPress

Neuhof an der Zenn

Weihnachten kommt früh dieses Jahr – und zwar mit dickem Scheck! 62.000 Euro purzeln auf Neuhof an der Zenn, und alle fragen sich: Was gibt’s, was passiert, was hat die Gemeinde angestellt? Hier die Antwort: Die Schlossplatz-Remise wird zum Herzstück des Dorfes – und zur Küchenparty für alle!

Worum geht’s?
Neuhof an der Zenn hat beim Förderpreis der Vereinigung der bayerischen Wirtschaft (VBW) abgeräumt. Über 200 Bewerbungen waren dabei, 18 bekamen den Zuschlag – Neuhof ist mittendrin! Der Preis bringt nicht nur viel Ehre, sondern eben auch ganz konkret: 62.000 Euro. Das Geld fließt direkt in die geplante Remisenküche am Schlossplatz.

Wichtige Infos:
Wer? Bürgermeisterin Claudia Wust, Geschäftsleiterin Kathrin Schneider und VG-Personalchefin Kerstin Hack haben stellvertretend für alle Bürger:innen in München den Preis entgegengenommen.
Was? Das Geld wird verwendet, um die Remise – speziell die Küche – fit zu machen: Regale, Edelstahl-Elemente, Industriespülmaschine, Kühlschränke – alles, was das Dorfherz begehrt.
Wann? Die Einweihung ist für Sommer 2026 geplant. Das Richtfest steigt schon am 23. Dezember 2024.
Warum? Mit der Remise will Neuhof einen modernen Treffpunkt schaffen: für Feste, Kultur, Vereine und das ganz normale Zusammenleben. Identität stärken, Ehrenamt fördern, Klima schützen und Platz fürs Miteinander – das Ganze quasi als Rezept für ein gelungenes Dorfleben.

Wusstet ihr eigentlich?
So ein Förderpreis kommt nicht alle Tage: Die VBW vergibt das Geld, um Projekte zu pushen, die Gemeinschaft, Nachhaltigkeit und das Leben im ländlichen Raum nach vorne bringen. In den letzten Jahren hat besonders die Stärkung von Ehrenamt und Nachbarschaft einen Schub bekommen – auch, weil der ländliche Raum vor Herausforderungen wie demografischem Wandel und Vereinssterben steht. Genau da will Neuhof gegensteuern.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**“Küchenparty für’s Klima: Mehr Braten, weniger Quark!“**
Neuhof macht’s richtig: Während andernorts bei Förderpreisen vor allem die Laudatio und der Buffetgabel-Gebrauch geübt wird, landet das Geld hier direkt im Herzen des Dorfes. Klar, Edelstahlküchen reißen keine Mauern ein – aber sie bauen Brücken zwischen Menschen. In Zeiten, in denen mancherorts Vereinsheime zu Lost Places werden und Kochtöpfe höchstens noch im Internet verkauft werden, zeigt Neuhof: Die Daseinsvorsorge der Zukunft hat einen Herd – und vielleicht auch einen Stammtisch. Die Remise könnte das werden, was viele neue Bürgermeister:innen sich nur wünschen: ein echter Mittelpunkt, an dem nicht nur gekocht, sondern auch geredet, gestritten, gefeiert wird. Ob Zukunft gelingt, sieht man immer zuerst am Küchentisch. Go, Neuhof!

Lust auf noch mehr News, Diskussion und trockenen Humor? Folgt uns auf Facebook oder Instagram und diskutiert mit uns über das, was unsere Region wirklich bewegt!

Leider konnte das Bild nicht geladen werden
Neuhof an der Zenn

EnergieNeuhofProjektWordPress

Liebe Zuörerinnen und Zuhörer, Neuhof an der Zenn geht neue Wege: Die Kommune nimmt am Energiecoaching Plus der Regierung von Mittelfranken teil. Ziel ist es, die Energieeffizienz zu steigern und den Klimaschutz zu fördern. Oberregierungsrat Joachim Fahsl und Energieberaterin Manuela Endres gaben gemeinsam mit Bürgermeisterin Claudia Wust den Startschuss vor dem Rathaus.

Das Coachingsprogramm wird vom Bayerischen Staatsministerium finanziert und ist für Städte und Gemeinden kostenfrei. Es unterstützt bei der Umsetzung der Energiewende. In Neuhof liegt der Fokus auf der Optimierung des Energieverbrauchs kommunaler Gebäude. Photovoltaik-Potentiale werden besonders betrachtet.

Bürgermeisterin Wust sagt: „Wir sind dankbar für die Unterstützung, um unsere Gemeinde klimaneutraler zu gestalten.“

Neuhof zeigt einmal mehr, dass es Verantwortung für die Zukunft übernimmt. Was denkt ihr dazu? Teilt uns eure Meinung mit.

Neues aus Neuhof – immer wissen, was los ist.

Neuhof an der Zenn

NeuhofCarsharingStartWordPress

**Mobilität der Zukunft in Neuhof: E-Carsharing startet!**

In Neuhof an der Zenn geht es voran! Die Gemeinde führt ein spannendes E-Carsharing-Projekt ein. Was bedeutet das genau? Der Gemeinderat hat sich dafür entschieden, Teil eines E-Carsharing-Netzwerks zu werden. Die Kosten bleiben im Rahmen, und fast alle stimmten zu.

Eine E-Ladesäule mit zwei Ladepunkten wird gebaut und die Gemeinde beteiligt sich mit rund achttausendzweihundert Euro. Der Anbieter, ein Unternehmen aus Baden-Württemberg, bleibt Eigentümer und übernimmt die laufenden Kosten. Neuhof stellt für zehn Jahre das Grundstück zur Verfügung. Ein Pluspunkt: Das E-Auto kann auch an Standorten des Anbieters gemietet werden.

Nebenbei wird auch die Sirenen-Alarmierung auf digital umgestellt. Dafür investiert die Gemeinde etwa zweiundvierzigtausend Euro.

Was meinen die Bürgerinnen und Bürger von Neuhof dazu? Teilen Sie Ihre Gedanken mit uns.

– immer wissen, was los ist.

Neuhof an der Zenn

EnergieZukunftMittelfrankenWordPress

**Neuhof an der Zenn startet in die Energiezukunft!**

Am sechsten Oktober fiel der offizielle Startschuss für das Energiecoaching Plus in Neuhof an der Zenn. Mit dabei: Oberregierungsrat Joachim Fahsl, Energieberaterin Manuela Endres und Bürgermeisterin Claudia Wust. Ziel des Programms? Mehr Energieeffizienz und Klimaschutz in unserer Region!

Das Energiecoaching ist ein kostenfreies Angebot für Kommunen und wird vom Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft unterstützt. Im Fokus steht die Optimierung der Energieverbräuche in kommunalen Gebäuden. Besonders spannend: die Prüfung von Photovoltaik-Potenzialen auf den Dächern unserer Stadt!

Bürgermeisterin Wust zeigte sich begeistert: „Dieses Programm bietet uns wertvolle Unterstützung auf dem Weg zur klimaneutralen Gemeinde.“

Kommen Sie gerne ins Gespräch mit uns und diskutieren Sie mit! Was halten Sie von dieser Initiative?

Neues aus Neuhof – immer wissen, was los ist.

Nach oben scrollen