Neuhof an der Zenn

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# Musik mit Mission: „33RPM“ bringt Punkrock aus dem Zenngrund auf große Bühnen

**Neuhof/Wilhermsdorf** – Punkrock aus unserer Region, der nicht nur ins Ohr geht, sondern auch Haltung zeigt: Die Band **„33RPM“** hat sich längst über die Heimat hinaus einen Namen gemacht. Mit klaren Botschaften, Millionen von Streams und Benefizkonzerten für den guten Zweck beweist die Gruppe aus dem Zenngrund, dass Musik auch Verantwortung übernehmen kann.

Der Name „33RPM“ steht eigentlich für die Abspielgeschwindigkeit einer Schallplatte. Dass er heute immer wieder erklärt werden muss, nimmt Sänger **Danny Thurm** mit Humor. Die Idee dahinter geht auf Gitarrist **Andreas „Ändy“ Defet** zurück, der großer Fan der Düsseldorfer Punkband „Broilers“ ist.

Die Wurzeln der Band reichen in die Schulzeit zurück: Danny Thurm aus **Neuhof** und Andreas Defet aus **Wilhermsdorf** kennen sich noch von der **Dietrich-Bonhoeffer-Realschule in Neustadt an der Aisch**. Beide waren schon zuvor musikalisch aktiv, ehe sie während der Corona-Zeit 2021 beschlossen, gemeinsam ein neues Projekt auf die Beine zu stellen. So entstand „33RPM“. Komplettiert wird die Band heute von **Schlagzeuger Fabian Hafner aus Nürnberg** und **Bassist Jörg „Tschögi“ Hertlein aus Kirchfembach**.

Schon vor der offiziellen Gründung war einiges an Material vorhanden. Zunächst suchten die Musiker nach einer passenden Plattenfirma, inzwischen läuft vieles über ein eigenes Label. Der Erfolg ließ nicht lange auf sich warten: Mit ihrem Album **„Nen Scheiß muss ich“** schaffte es die Band im November 2023 auf **Platz 92 der offiziellen deutschen Charts**.

Auch bei den Streamingdiensten läuft es stark: Allein der Song **„Die schönen Tage“** kommt bei Spotify derzeit auf rund **1,8 Millionen Aufrufe**. Eine besondere Verbindung zur gemeinsamen Schulzeit zeigt die Punkversion von **„Von guten Mächten“**, die an das bekannte Bonhoeffer-Gedicht erinnert.

Musikalisch bewegt sich die Band zwischen **Punkrock und Ska**, dazu kommen gelegentlich Cover bekannter Gruppen wie den „Broilers“. Doch „33RPM“ will mehr sein als nur Unterhaltung. Auf ihrer Homepage macht die Band deutlich, wofür sie steht: **gegen Spaltung, gegen Hass und nicht nur nebenbei**.

Wenn die vier Musiker nicht auf der Bühne stehen oder deutschlandweit unterwegs sind, führen sie ein ganz normales Berufs- und Familienleben. Danny Thurm ist **Vertriebsleiter**, Familienvater und baut aktuell ein Haus in **Neuhof**. Andreas Defet ist ebenfalls Familienvater und in der **IT-Branche** selbstständig. Jörg Hertlein arbeitet als **Projektleiter bei einer Stiftung**, Fabian Hafner ist ebenfalls in der **IT** tätig. Laut Thurm sind die Familien an den Wochenenden oft mit dabei.

Für die Band ist Punk deshalb nicht nur Musikstil, sondern auch Haltung. Danny Thurm bringt es auf den Punkt: **„Wir machen Musik mit Mission.“** Genau deshalb geht der Erlös des nächsten Benefizkonzerts – soweit er über die Selbstkosten hinausgeht – an den **„Straßenkreuzer“**, eine gemeinnützige Organisation, die sich in Nürnberg für wohnungslose und hilfsbedürftige Menschen einsetzt.

Es ist bereits das **dritte Benefizkonzert**, das „33RPM“ für den „Straßenkreuzer“ organisiert. **2025 kamen dabei 4000 Euro Spenden zusammen.** Schon beim ersten Benefizabend fragte die Band bei **Tex Brasket** an, ob er mitmachen wolle – mit Erfolg.

Tex Brasket ist seit 2021 Sänger der legendären Punkband **„Slime“**, die bereits 1979 gegründet wurde. Der frühere Straßensänger aus Berlin spricht bei seinen Auftritten offen über seine eigene Vergangenheit auf der Straße und sagte der Aktion von „33RPM“ sofort zu. Am **8. Mai** wird er als **„Teluxe“** gemeinsam mit **Lucas Uecker von „Liedfett“** im Nürnberger **Hirsch** auftreten.

Mit dabei sind außerdem **„Elfmorgen“**, die eingängigen Indie-Punk mit Humor und ehrlicher Alltagslyrik liefern, sowie **„Rantanplan“**, die seit Jahren für energiegeladenen Ska-Punk bekannt sind.

Das Benefizkonzert beginnt am **Freitag, 8. Mai, um 19 Uhr** im **Hirsch in Nürnberg**, Einlass ist ab **18.30 Uhr**. Informationen und Tickets gibt es online unter **www.punkrockalarm.de**.

**Kommentar der Redaktion:**
Aus dem Zenngrund kommen also nicht nur gute Ideen, sondern inzwischen auch Punkrock mit Reichweite, Haltung und Herz. Dass eine Band aus der Region Chartplatzierungen schafft, Millionenstreams sammelt und dabei noch Geld für soziale Projekte organisiert, ist alles andere als selbstverständlich. Und ganz ehrlich: Wenn man schon einen Bandnamen erklären muss, dann wenigstens mit so einer Geschichte dahinter.

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**Autorenlesung mit Musik in Neuhof: Harry Graeber liest aus seinem Buch**

**NEUHOF/ZENN** – Literaturfreunde und alle, die gerne besonderen Lebensgeschichten lauschen, können sich den kommenden Freitag, 10. April, vormerken: Im „Treffpunkt alte Schule“ in Neuhof findet eine Autorenlesung mit musikalischer Untermalung statt.

Zu Gast ist der aus Markt Erlbach stammende Autor Harry Graeber. Er liest aus seinem Buch **„Doch Dolly Parton sang nicht“**. Nach Angaben des Veranstalters erwartet die Besucher eine Mischung aus Erlebnissen aus Graebers Zeit als Sozialarbeiter sowie Geschichten aus seinem Wirken als freier Zeremonienmeister für Hochzeiten.

Die literarische Veranstaltung beginnt um **19 Uhr** im **„Treffpunkt alte Schule“** in Neuhof.

**Kommentar der Redaktion:**
Eine Lesung mit Musik ist oft genau die richtige Mischung für einen gelungenen Abend – ein bisschen Zuhören, ein bisschen Schmunzeln und vielleicht auch der eine oder andere Gedanke, der hängen bleibt. Und bei einem Buchtitel wie „Doch Dolly Parton sang nicht“ darf man zumindest davon ausgehen, dass es nicht langweilig wird.

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**Neuhof an der Zenn: Osterfreude, Theater, Vereinsleben und der Blick aufs Jubiläumsjahr**

In Neuhof an der Zenn und den Ortsteilen ist aktuell richtig viel geboten. Das neue Mitteilungsblatt zeigt eindrucksvoll, wie lebendig das Gemeindeleben derzeit ist: Von Osteraktionen über Vereinsnachrichten bis hin zu größeren Veranstaltungen und Zukunftsthemen reicht die Palette. Wer wissen möchte, was in den kommenden Wochen in Neuhof, Trautskirchen und Umgebung ansteht, bekommt hier einen kompakten Überblick über viele Termine, bei denen Tradition, Engagement und Gemeinschaft im Mittelpunkt stehen.

Besonders ins Auge fallen zunächst die anstehenden **Osterveranstaltungen**. In Neuhof laden die **Schloßgeister** am **5. April ab 14 Uhr** zur **Ostereiersuche im Schlossgarten** ein. Auch in Trautskirchen ist rund um Ostern einiges geplant: Dort findet am **3. April** eine **Ostereiersuche am Spielplatz** statt, außerdem ist für den **5. April** das **Osterfeuer am Badeweiher** angekündigt. Gleichzeitig wird allen gedankt, die mit Osterbrunnen und liebevoller Dekoration für ein festliches Ortsbild sorgen.

Auch abseits der Feiertage ist der Veranstaltungskalender gut gefüllt. Das **Scheierntheater** kündigt mehrere Aufführungen im Zeitraum vom **30. April bis 16. Mai** an. Die **Dorfgemeinschaft Unterfeldbrecht** lädt am **17. April** zur **Jahreshauptversammlung** ein, und die **Freiwillige Feuerwehr Neuhof** informiert über ihre anstehenden Übungstermine. Schon jetzt laufen zudem die Vorbereitungen für ein besonderes Jubiläum: Unter dem Motto **„777 Jahre Neuhof“** werden **historische Bilder, alte Fotos und Gemälde** für eine Ausstellung am **3. Mai** in der **Festscheune** gesucht.

Ein weiterer Schwerpunkt im Mitteilungsblatt ist das **Vereinsleben vor Ort**. So blickte **Grün Weiß Adelsdorf** bei seiner Jahreshauptversammlung auf ein aktives Jahr mit Veranstaltungen, Spenden und viel Eigenleistung zurück. Besonders hervorzuheben ist dabei die Unterstützung der **Schulobstkiste der Grundschule Neuhof** sowie einer **Pflegefamilie in Wilhermsdorf**. Solche Beispiele zeigen, wie wichtig ehrenamtliches Engagement in der Region ist – und dass Hilfe hier ganz praktisch und direkt ankommt.

Daneben richtet sich der Blick auch über Neuhof hinaus auf kommende Entwicklungen in der Region. Angekündigt werden unter anderem die **EXPO-NEA 2026** am **28. Juni** in **Neustadt an der Aisch** sowie der Aktionstag **„meinOrt.meineChance.“** am **15. April**, bei dem Jugendliche regionale Unternehmen kennenlernen können. Damit wird deutlich: Zwischen Osterfreude, kulturellen Veranstaltungen, Vereinsarbeit und Zukunftsthemen ist in der Region derzeit ordentlich Bewegung.

Wer das komplette aktuelle Mitteilungsblatt der Verwaltungsgemeinschaft Neuhof an der Zenn lesen möchte, findet es hier:
[Mitteilungsblatt der Verwaltungsgemeinschaft Neuhof an der Zenn mit den amtlichen Bekanntmachungen der Mitgliedsgemeinden Neuhof an der Zenn und Trautskirchen 7 2026](https://www.neuhof-zenn.de/fileadmin/Dateien/VG_Neuhof/Dateien/Mitteilungsblatt/07_2026.pdf)

**Kommentar der Redaktion:**
Neuhof zeigt einmal mehr, wie viel auf dem Land los sein kann, wenn Vereine, Ehrenamtliche und engagierte Bürger zusammen anpacken. Zwischen Ostereiersuche, Theater, Feuerwehr, Jubiläumsvorbereitung und Nachwuchsförderung ist da mehr geboten als in mancher Großstadt auf dem Terminkalender steht – nur meist mit besserem Kuchen und kürzeren Wegen.

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**777 Jahre Neuhof: Heimat-Erlebnistag bringt Dorfleben an die Schlossscheune**

Neuhof an der Zenn steuert auf ein besonderes Jubiläum zu: 2026 wird der Ort stolze 777 Jahre alt. Schon am Sonntag, 3. Mai 2026, gibt es dazu einen passenden Vorgeschmack auf das Festjahr: Beim Heimat-Erlebnistag wird rund um die Schlossscheune gemeinsam gefeiert – mit Programm für Familien, Vereine, Heimatfreunde und Gäste aus der Umgebung.

Von 11 bis 16 Uhr ist auf dem Festplatz vor der Schlossscheune einiges geboten. Geplant sind Frühschoppen und Vereinsbewirtung, dazu Heimat-Stationen, ein Kinderprogramm sowie eine Ausstellung. Ein besonderer Programmpunkt steht um 13 Uhr an: Dann wird die Remise mit Fotopoint offiziell eingeweiht.

Die Veranstaltung steht unter dem Motto „Heimat erleben!“ und ist Teil des Bayerischen Heimat-Erlebnistags. Damit richtet sich das Fest nicht nur an die Bürgerinnen und Bürger aus Neuhof, sondern auch an alle, die Lust auf einen geselligen Tag mit Ortsgeschichte, Begegnung und fränkischem Dorfleben haben.

Die Einladung aus dem Rathaus ist eindeutig: Ein Fest für das ganze Dorf – und darüber hinaus auch eine schöne Gelegenheit für Besucher aus der Region, Neuhof an der Zenn einmal von seiner lebendigen und gemeinschaftlichen Seite kennenzulernen.

**Kommentar der Redaktion:**
777 Jahre – das ist schon eine Hausnummer. Da merkt man schnell: Neuhof an der Zenn hat nicht nur Geschichte, sondern auch einiges zu erzählen. Umso schöner, dass das nicht trocken mit Jahreszahlen und Aktenordnern gefeiert wird, sondern so, wie es auf dem Land am besten funktioniert: draußen, gemeinsam und mit Leben im Ort. Frühschoppen, Vereine, Kinderprogramm und ein Fotopoint – das klingt nicht nach verstaubter Vergangenheit, sondern nach gelebter Heimat. Und genau so soll es eigentlich sein.

Quelle: Markt Neuhof an der Zenn
Bild: Rathaus Neuhof an der Zenn

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**Generationswechsel im Jagdrevier Neuhof: Werner Strauß verabschiedet, Andreas Schwemmer neuer Jagdpächter**

Bei der Versammlung der Jagdgenossen Neuhof ist ein Stück Jagdgeschichte zu Ende gegangen: Jagdpächter Werner Strauß wurde nach vielen Jahren engagierter Tätigkeit offiziell verabschiedet. Gleichzeitig stellte die Jagdgenossenschaft die Weichen für die Zukunft und wählte mit Andreas Schwemmer einstimmig einen neuen Jagdpächter.

Die Verbindung von Werner Strauß zur Jagd in Neuhof reicht dabei weit zurück. Bereits 1988 übertrug ihm Rosa Schwemmer nach dem Tod von Fritz Schwemmer die Ausübung der Jagd, da sie selbst keinen Jagdschein besaß. Im Jahr 1994 wurde Strauß schließlich offiziell zum Jagdpächter gewählt.

Während seiner langjährigen Tätigkeit war ihm vor allem ein gutes und vertrauensvolles Miteinander zwischen Jägern und Waldgenossen besonders wichtig. Für diesen Einsatz sprach der Vorsitzende der Jagdgenossenschaft, Werner Winnerlein, seinen Dank aus und überreichte ihm einen Präsentkorb.

Auch die Mitpächter Erich Schmidt und Herbert Reiss würdigten die Verdienste von Werner Strauß mit einem besonderen Geschenk. Neben einer Auszeit in der Therme erhielt er einen „Unentgeltlichen Begehungsschein“ für das Jagdrevier Neuhof/Zenn.

Im Anschluss an die Verabschiedung wurde Andreas Schwemmer einstimmig zum neuen Jagdpächter gewählt. Bürgermeisterin Claudia Wust bedankte sich bei Werner Strauß für dessen langjährigen Einsatz und wünschte den Jägern weiterhin Waidmannsheil sowie ein gutes Miteinander zwischen Waldgenossen, Förster und Jägerschaft.

**Kommentar der Redaktion:**
Wenn jemand seit 1988 mit dem Revier verbunden ist, dann ist das weit mehr als nur ein Amt auf dem Papier. Solche langjährigen Aufgaben leben von Vertrauen, Verlässlichkeit und davon, dass man auch in schwierigen Fragen miteinander im Gespräch bleibt. Dass der Abschied mit Dank, Präsentkorb, Thermen-Auszeit und einem besonderen Begehungsschein begleitet wurde, zeigt, welchen Stellenwert Werner Strauß in Neuhof hatte. Und dass Andreas Schwemmer einstimmig gewählt wurde, darf man durchaus als gutes Zeichen für Kontinuität und Zusammenhalt werten.

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**Schonende Rettung über Drehleiter in Neuhof an der Zenn**

Ein Einsatz, bei dem jede Minute zählt und gleichzeitig mit großer Sorgfalt gearbeitet werden muss: Am Freitagvormittag wurden die Freiwilligen Feuerwehren aus Neuhof an der Zenn und Markt Erlbach zu einer Rettung über die Drehleiter alarmiert.

Am 13. März 2026 ging um 9:11 Uhr die Einsatzmeldung ein. Die Feuerwehr Markt Erlbach wurde zur Unterstützung der Freiwilligen Feuerwehr Neuhof an der Zenn angefordert. Vor Ort musste eine Person aus dem 1. Obergeschoss möglichst schonend gerettet werden.

Mithilfe der Drehleiter gelang es den Einsatzkräften, die betroffene Person sicher aus dem Gebäude zu bringen und anschließend an den Rettungsdienst zur weiteren Versorgung zu übergeben. Für die eingesetzten Feuerwehrkräfte konnte der Einsatz nach kurzer Zeit wieder beendet werden.

Die Feuerwehren bedanken sich für die gute Zusammenarbeit aller beteiligten Einsatzkräfte.

**Hinweis der Redaktion:** Ein „Like“ bedeutet bei solchen Meldungen selbstverständlich nicht, dass man den Einsatz gutheißt, sondern lediglich: **lesenswerter Bericht**.

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Neuhof an der Zenn – Für alle Bürger:innen aus Neuhof, Emskirchen, Markt Erlbach, Wilhelmsdorf und das ganze mittelfränkische Umland!

Grüne Wiese meets Schraubenschlüssel! Suche Gärtner:in oder Bauhof-Held:in mit Bock auf Natur, Traktor & Teamwork. Fühlt euch gerufen? Dann lest weiter – denn die Gemeinde bietet mehr als nur Hecken stutzen.

Im Markt Neuhof a.d.Zenn ist die grüne Revolution ausgebrochen – und ihr könnt Teil davon werden! Gesucht wird ab Juli 2026 ein:e Mitarbeiter:in für die Grünpflege im gemeindlichen Bauhof. Das ist nicht irgendein Job: Hier schiebt ihr nicht nur Rasenmäher, sondern sorgt auch dafür, dass unser Neuhof so schick bleibt, wie wir es lieben.

Eure Aufgaben? Klar, alles was draußen wächst, blüht, gepflegt und mal beschnitten werden will. Hecken, Bäume, Wiesen – check. Allgemeine Bauhoftätigkeiten? Klar doch! Winterdienst inklusive – Schneeschaufel und Bereitschaftstelefon immer griffbereit. Und wenn’s Feste gibt, seid ihr selbstverständlich Teil der “Gemeindefeier-Crew”. Wer sich zutraut, auch mal den Feuerwehrhelm aufzusetzen: Applaus, denn das wird gern gesehen.

Euer Steckbrief: Wenn ihr aus dem Garten- oder einem Handwerksberuf kommt, technisch nicht auf der Leitung steht, kräftig zupacken könnt und nicht bei jedem Wetter schlapp macht, seid ihr hier richtig. Eigenständig arbeiten, aber trotzdem im Team den Spaß nicht verlieren? Prima! Umgang mit den Neuhöfer:innen – bitte freundlich! Führerschein B braucht ihr, alles, was schwerer ist, wäre ein Bonus.

Geboten wird: Unbefristete Stelle, solides Gehalt nach TVöD, das legendäre Bauhof-Team und sogar E-Bike-Leasing. Das ist mehr Wertschätzung als bei manchem Großkonzern.

Die Bewerbung? Zeigt, was ihr draufhabt! Bis zum 15. April 2026 will die Gemeinde wissen, wer da draußen Lust hat, für Neuhof zu ackern. Macht die Bewerbung schick, schickt sie per PDF an info@vg-neuhof.de – oder per Post an den Marktplatz.

Kommentar der Redaktion: Leute, mal ehrlich – in die Verwaltung will hier sowieso kaum noch jemand, alle brauchen Bewegung und Sinn bei der Arbeit. Draußen arbeiten rettet vor Büroduft und Bewegungsmangel. Und wenn euch der Wintereinsatz mal schläfrig macht: Dafür per E-Bike ab in den Frühling! Also, wer jetzt noch sagt, es gibt keine attraktiven Jobs in Mittelfranken, dem ist eh nicht zu helfen.

Auf die Rechen, fertig, los!

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Neuhof an der Zenn – Aufatmen und Aufhorchen: In Neuhof bleibt alles beim Alten, denn Claudia Wust hat’s gerockt! Die amtierende Bürgermeisterin zeigt ihrem Herausforderer klar die Rücklichter – und zwar mit satten 84,4 Prozent der Stimmen. Wer gedacht hatte, das wird knapp, irrt sich: Hier wird nicht gezittert, hier wird bestätigt!

Worum geht’s? In Neuhof an der Zenn wurde gewählt – und zwar nicht nur irgendein bisschen Gemeinderat, sondern die Bürgermeister:innen-Wahl. Und diesmal bleibt die Tür zum Rathaus fest in Wust‘s Hand. Mit 1103 Stimmen schicken Bürger:innen ihre alte und neue Bürgermeisterin gleich noch mal für sechs Jahre aufs Spielfeld. Herausforderer Richard Schwemmer (Freie Wähler) kam mit 204 Stimmen auf 15,6 Prozent – was für einen Politik-Neuling gar nicht mal schlecht ist, aber eben auch nicht für das Chef:innenbüro reicht.

Wer hat jetzt was davon? Für die CSU/Freie Bürger, also das Wust-Team, springt auch im Gemeinderat ein dicker Brocken raus: 54,5 Prozent. Damit sitzen künftig Gerhard Enzner, Manfred Pöhmerer, Lydia Stoll, Stefan Burk, Andreas Schwemmer, Silvia Heubeck, Jörg Hautmann und Dr. Katrin Sill im Rat – klingt wie das Line-Up für ein Gemeinderats-Festival. Die Bürgernahe Liste holt 23,1 Prozent, also: Winnerlein, Berger, Kallert – bitte am Ratstisch Platz nehmen! Die Grünen schnappen sich 15,6 Prozent und schicken Heinz Thürauf und Stefan Gräser ins Rennen. Und siehe da: Schwemmer kommt trotz Wahlniederlage immerhin in den Rat – ein politischer Trostpreis vielleicht, aber besser als nichts!

Warum das Ganze? Bürgermeister:innenwahlen sind das Herzstück der Kommunalpolitik. Wer hier das Rennen macht, entscheidet darüber, ob in Neuhof mehr auf neue Fahrradwege, schnelles Internet oder Salat im Rathaus-Kühlschrank gesetzt wird. Mit über 75,6 Prozent Wahlbeteiligung wird übrigens klar: Den Leuten ist ihr Dorf nicht schnuppe – auch wenn es im Vergleich zur Bundestagswahl fast wie ein Familientreffen wirkt.

Was bleibt? Wust bleibt. Schwemmer darf sich einmischen, die Grünen sind gestärkt, und die Bürger:innen haben signalisiert: Ihr wollt Verlässlichkeit. Andererseits: In Neuhof bleibt eben doch alles wie beim Lieblingsbäcker – keine Experimente.

Kommentar der Redaktion: Na dann, Frau Wust, nur nicht ausrutschen auf dem Neuhöfer Parkett! Und Herr Schwemmer: Wer weiß, vielleicht steht die große Karriere noch bevor – in der Politik geht es ja manchmal zu wie auf der Dorfkirmes: Zweiter Anlauf, neues Glück!

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Neuhof an der Zenn

Achtung, Neuhof feiert – und zwar ganz groß! 777 Jahre gibt’s die Gemeinde jetzt schon, und das wird so richtig zelebriert. Mitgemacht wird nicht nur von ein paar Honoratior:innen, sondern von allen – hier wird Geschichte lebendig, und zwar für uns alle!

Worum geht’s? Das ganze Jahr über gibt’s Führungen, Spaziergänge, Aktionen in den Ortsteilen und Erzählabende rund um die bewegte Neuhöfer Geschichte. Ob ihr Alteingesessene seid, mal hier gewohnt habt oder einfach Bock auf spannende Lokalgeschichten habt: Ihr könnt auf Tuchfühlung gehen mit dem, was unsere Gemeinde über Jahrhunderte geprägt hat.

Mit QR-Codes an besonderen Orten geht ihr auf digitale Spurensuche. Ihr wollt wissen, warum ausgerechnet an dieser Ecke das alte Fachwerk steht, was früher auf dem Marktplatz los war oder wie sich die Ortsteile entwickelt haben? Handy her, Code scannen und losstöbern! Schulklassen, Senior:innen, Vereinsleute – alle dürfen mitmachen, zuhören, fragen, erzählen. Bestehende Angebote wie Stadtführungen werden eingebunden, aber es gibt auch extra Jubiläums-Events.

Und warum machen wir das? Na klar, es ist ein guter Grund für ein Fest – aber vor allem geht’s um mehr Miteinander, ums Erinnern und Staunen, wie viel unsere kleine Region schon alles erlebt hat. 777 Jahre – das sind nicht nur Zahlen, sondern Geschichten aus Fleisch und Blut. Neuhof zeigt: Heimatgeschichte muss nicht grau und verstaubt sein.

Kommentar der Redaktion:
777! So viele Jahre steht Neuhof schon rum und trotzt dem Zahn der Zeit – und statt mal eben ein langweiliges Bierzelt aufzustellen, macht der Ort ein ganzes Jahr voller Geschichten und Mitmachaktionen. So muss das sein: Nicht im Archiv die Motten zählen, sondern raus auf die Straße, QR-Code scannen und Geschichte zum Anfassen erleben. Kurz: Echte Menschen, echte Geschichten, echter Zusammenhalt – und endlich mal ein Fest für alle statt für ein paar Ehrengäste. Neuhof, ihr macht das richtig!

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Neuhof an der Zenn – Für alle umweltbewussten Bürger:innen im Landkreis Neustadt/Aisch und Umgebung!

Gefährlicher Müll im Keller? Die Lösung rollt heran – und zwar am 9. März! Keine Sorge, niemand holt die Sachen heimlich nachts ab: Es gibt offizielle Sammelstellen für Problemmüll.

Um was geht’s? Ganz einfach: Die Frühjahrs-Sammlung für Schadstoffe steht wieder an. Wer also ausgequetschte Farbdosen, alte Reiniger, kaputte Energiesparlampen oder sogar das giftige Unkraut-Ex aus der Garage loswerden will, bekommt jetzt die Gelegenheit!

Wer? Alle, die in Neuhof an der Zenn und umliegenden Gemeinden wohnen und Altlasten aus dem Haushalt sicher entsorgen wollen.

Was? Abgabe von Problemabfällen – das bedeutet: Lacke, Farben, Batterien, Altöl, Leuchtstoffröhren, Medikamente und was euch sonst noch im Schuppen an Chemie überbleibt. Einfach vorbeibringen – nicht illegal in den Hausmüll werfen, auch wenn’s schneller geht.

Wann? Am Samstag, den 9. März 2026.

Wo? Die Standorte findet ihr im offiziellen PDF der Gemeinde (Link dazu auf der Gemeindehomepage), denn es wird mobil gesammelt – also checkt euren nächstgelegenen Sammelplatz!

Warum das Ganze? Ganz klar: Was bei uns aus dem Haushalt fliegt, darf nicht in der Landschaft landen oder ins Wasser sickern. Batterien & Co. machen nämlich nicht nur Bäume krank! Man schützt also die Umwelt, das eigene Trinkwasser und nebenbei: die künftige Generation in Neuhof an der Zenn. (Und die Entsorger:innen tun auch nur ihren Job, Leute.)

Und falls ihr denkt, das ist alles ein bisschen übertrieben – Fakt: Laut Umweltbundesamt landen jährlich immer noch tausende Tonnen Schadstoffe im Restmüll oder werden illegal entsorgt. Die Folgen: Vom toten Baum bis zur Fischvergiftung alles dabei. Und seien wir ehrlich: Einmal zum Sammelplatz fahren ist angenehmer, als beim nächsten Hochwasser plötzlich ein bunt schimmerndes Rinnsal durch den Garten laufen zu sehen.

Also: Keine Ausreden! Keller aufräumen, Problemmüll packen und abgeben – für saubere Dörfer und das gute Gewissen.
(c) Bild: Rathaus Neuhof an der Zenn

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Neuhof an der Zenn

Wasser gesucht – und zwar dringend! Der Fischereiverein braucht neue Teiche, sonst sind die Angel-Scheine bald Geschichte. Und das Freibad? Schon wieder schlechte Nachrichten für die Technik – Kohle vom Bund gibt’s wohl kaum.

Worum geht’s? Im Gemeinderat von Neuhof gibt’s jede Menge brandheiße Themen: Mehr Wasser für den Verein, Baustellenalarm beim Freibad, ein neues Dorfgemeinschaftshaus, Kläranlagen, und die Zeit bis zur Wahl wird auch knapp.

Was passiert konkret?

– **Wasser her für Angler:innen!** Der Fischereiverein schlägt Alarm: Wer einen Teich oder ein anderes Gewässer hat, kann sich als Lebensretter:in für die lokale Angel-Community melden – direkt bei den Vorsitzenden oder bei Bürgermeisterin Claudia Wust.

– **Freibad-Sanierung auf Sparflamme:** Die “Sportmilliarde” des Bundes, gedacht für neue Bolzplätze und marode Schwimmbäder, ist so überlaufen wie ein Edeka, wenn es Gratis-Wurst gibt. Bürgermeisterin Wust macht wenig Hoffnung: Es regnet wahrscheinlich wieder keine Fördermittel.

– **Schulstraße dicht:** Ab 16. März kommt ihr nicht mehr Richtung Freibad durch – saufreundliche Umwege inklusive.

– **Dorfgemeinschaftshaus läuft wie ’n Mercedes:** In Neukatterbach läuft beim Neubau offenbar alles wie geschmiert. Großes Lob aus dem Rat: Alles im Zeitplan.

– **Kläranlage kostet ein kleines Vermögen:** Die Anlage in Neuselingsbach wird fit gemacht – Ingenieurkram für 19.000 Euro, neuer Regenüberlauf plus Klärtechnik für 214.000 Euro und eine Wasserpegel-Messung für fast 8.600 Euro. Wer’s zahlt? Natürlich wir alle. Wie immer.

– **Briefwahl: Schnell sein!** Wer’s bequem mag oder schon wieder in Urlaub abhauen will: Die Briefwahlunterlagen einfach direkt ins Rathaus bringen – die Post gurkt sich Zeit, vier Tage sind’s manchmal locker bis nach Neuhof. Trust us – da ist der Gang zum Rathaus die sichere Nummer.

Fazit: In Neuhof läuft nicht alles glatt wie Aalhaut – aber hey, die wichtigsten Baustellen werden beherzt angegangen. Wer einen Teich übrig hat und nicht weiß wohin damit, hier bringt er Sinn. Und für alle, die denken, Politik ist woanders immer spannender: Bei uns braucht ihr keinen Tatort, bei uns passiert’s wirklich!

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ParkenMarktplatzUeberwachungWordPress

Neuhof an der Zenn

Chaos auf dem Marktplatz! Genervte Bürger:innen, zugeparkte Einfahrten, Beschwerden ohne Ende: Das Parkchaos in Neuhof ist mal wieder Gesprächsthema Nummer 1. Ihr dachtet, Stillstand herrscht nur beim Zugfahren? Von wegen – das eigentliche Warten passiert beim Suchen nach einer Parkplatz-Lücke!

Worum geht’s? – In Neuhof ärgern sich viele Menschen über wild geparkte Autos vor allem am Marktplatz, aber auch auf der Ansbacher und Hauptstraße. Parken quer, blockierte Bushaltestellen, zugeparkte Einfahrten: All das schafft Frust – nicht nur bei den Autofahrer:innen, sondern auch bei Anwohner:innen, der Bürgermeisterin und dem Gemeinderat.

Die Fakten: Am Montag hat der Gemeinderat kurz drüber gesprochen. Bürgermeisterin Claudia Wust kündigte an: Im April kommt mit Polizei-Unterstützung ein Kontrollgang über den Marktplatz – mal schauen, wie geräumig die Parkplätze dann sind. Dazu gibt’s Überlegungen, ob Neuhof die Parkplatzkontrolle selbst übernimmt – sogenannte „kommunale Überwachung des ruhenden Verkehrs“. Klingt fancy, bedeutet aber: Wer falsch steht, kriegt Knöllchen. Und zwar nach festen Regeln, werktags, für das ganze Gemeindegebiet.

Der stellvertretende Bürgermeister Herbert Reiß hat den Salat: „So wie jetzt geht’s nicht!“ Kurzzeitparkplätze werden ignoriert, Bushaltestellen zugekleistert – herzlichen Glückwunsch an alle, die schnell mal Semmeln holen und dann doch beim Fleischer festhängen. Noch eine Idee aus dem Rat: Christian Böhmlehner will die Tempo-30-Zone in der Rosenau verlängern. Wer bremst, parkt länger.

Winterdienst macht’s nicht leichter: Dank Dauerschnee kamen die Räumfahrzeuge auf einigen Straßen gar nicht erst durch – auch, weil zu viele Autos im Weg waren. Die Bürgermeisterin dankte allen, die selbst Schaufel und Streusalz zur Hand genommen haben und vom Gehweg bis zur Gemeindegrenze geräumt haben wie die Weltmeister.

Nur mal so zur Info: Viele Orte in Deutschland streiten genau darüber, ob knallhart kontrolliert („Knolle für alle!“) oder eher lockerer mit den Parksündern umgegangen wird. Die einen sagen: Nur so wird’s besser und gerechter für alle. Die anderen finden: Bürokratie, Klein-Klein, wieder trifft’s die Falschen. In Neuhof jedenfalls bleibt alles erstmal beim Alten – bis zum nächsten Schneefall. Oder bis die Knöllchen verteilernden Bürger:innen den längeren Atem haben.

Kommentar der Redaktion: Da kann man die Uhr nach stellen: Regelmäßig schaltet die Gemeinde in den Park-Modus „Aufregung!“ Wer falsch parkt, ist genervt vom Winterdienst, wer räumt, ärgert sich über zugeparkte Straßen und alle zusammen hoffen, dass wenigstens die Polizei irgendwann den richtigen Platz findet. Hauptsache, am Ende stehen nicht die Bürger:innen im Regen – sondern die Falschparker:innen mal brav im markierten Feld.

Quellenangaben/Fotos: —

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AmphibienWanderungStrassensperrungWordPress

Neuhof an der Zenn – Achtung: Jetzt wird’s glitschig! Die Amphibien legen los und wandern! Was das für Autofahrer:innen in Neuhof an der Zenn und Umgebung bedeutet? Sperren, Umwege und eine große Portion Natur-Action mitten in Mittelfranken – jetzt weiterlesen!

Worum geht’s?
Es ist wieder soweit: Frösche, Kröten und Molche machen sich in den feucht-fröhlichen Frühlingsnächten auf den Weg zu ihren Laichgewässern. Der Weg ist nicht ungefährlich, denn Straßen kreuzen ihre Wanderroute und werden für die kleinen Lurche zur echten Todeszone.

Letztes Jahr allein wurden auf der Straße zwischen Eschenbach und Adelsdorf, bei Häringsmühle, Hunderte Tiere gezählt, die durch Autos getötet wurden – entweder überfahren oder vom Luftdruck der schnellen Fahrzeuge erwischt. Und das sind keine Einzelschicksale: Amphibien gehören in Bayern zu den am stärksten bedrohten Tierarten. Der Lebensraum wird immer knapper, neue Straßen bringen noch mehr Risiko.

Was passiert jetzt?
Die Gemeinde Neuhof an der Zenn setzt gemeinsam mit der Unteren Naturschutzbehörde und dem Landschaftspflegverband auf ein neues Konzept: Die Straße Richtung Häringsmühle wird zur Hauptwanderzeit im März und April für einige Nächte zwischen 19 und 7 Uhr komplett gesperrt. Tagsüber bleibt die Strecke frei. Die genauen Sperrzeiten werden flexibel angepasst – je nachdem, wann die Tiere wirklich unterwegs sind. Immer aktuell auf der Gemeindehomepage und in den bekannten Kanälen.

Was können wir tun?
Die Behörden bitten alle Autofahrer:innen um Verständnis und besondere Vorsicht – auch an anderen Straßen im Gemeindegebiet! Dort helfen freiwillige Amphibienretter:innen, die Tiere sicher über die Straße zu lotsen und werden dabei regelmäßig selbst zur heldenhaften Nachtschicht. Also runter vom Gas und ein Auge auf die Natur werfen!

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
“Frösche auf Wanderschaft und wir machen dicht – klingt fast wie ‘Freitag ist Brückentag, wir sperren die Autobahn’. Aber: Die kleinen Amphibien leisten beim Autofahren gleich nochmal Schwerstarbeit als Hüpf-Tempolimit! Und seien wir ehrlich: Für ein paar Nächte mal die Abkürzung verpassen – das schaffen wir. Gönnt den Lurchen ihren Frühjahrs-Rave. Die finden nicht nur Froschköniginnen, sondern sichern nebenbei unsere biologische Vielfalt. Also: Auto stehen lassen, vielleicht mal wieder zu Fuß gehen und wer weiß – vielleicht läuft euch ja der*die nächste Amphibienstar direkt über den Weg. Wer braucht schon Netflix, wenn Mittelfranken Krötenwanderung Live Stream bietet?”

(c) Bild: Rathaus Neuhof an der Zenn

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Neuhof an der Zenn

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Neuhof an der Zenn, Oberfeldbrecht

PolitIK, die knallt! Hier kracht nicht nur das Fastnachtskonfetti. Am Aschermittwoch wird ausgeteilt – verbal, politisch, ganz nah dran an unseren Dörfern! Ihr wollt wissen, was in euren Gemeinden wirklich läuft? Dann seid ihr hier richtig.

Worum geht’s? Die Unabhängige Wählergemeinschaft (UWG) feiert zum 30. Mal ihren Politischen Aschermittwoch und lädt alle interessierten Bürger:innen am Mittwoch, den 18. Februar, ins Dorfgemeinschaftshaus im Neuhöfer Ortsteil Oberfeldbrecht ein. Los geht’s ab 19:30 Uhr.

Was erwartet euch? Klare Kanten und offene Worte zu allem, was unserer Region aktuell auf den Nägeln brennt: Neuhöfer Lokalpolitik, Fragen der bayerischen Gemeinden, Ärgernisse aus München oder Berlin und was im Kreistag läuft – alles kommt auf den Tisch. Die geladenen Redner:innen sind auch echte Lokalprominenz mit Rückenwind aus der Landespolitik:
– Richard Schwemmer (Bürgermeisterkandidat Freie Wähler Neuhof)
– Gabi Schmidt (MdL, Ehrenamtsbeauftragte der Bayerischen Staatsregierung)
– Helmut Reiß (UWG-Kreisrat)
– Andreas Scholz (Gemeinderat Gerhardshofen, UWG-Kreisvorsitzender)

Warum hingehen? Wo sonst könnt ihr den Macher:innen der Region direkt zuhören – ohne Filter, ohne Blabla, aber mit dem kleinen bisschen Aschermittwochs-Pfeffer? Gerade in unserer Region ist Mitsprache wichtig, von Barrierefreiheit bis Energiezukunft – also: Themen gibt’s genug. Übrigens, Politischer Aschermittwoch in Bayern ist echt Tradition! Schon vor 100 Jahren wurde hier politisch gekeilt – erst im Bierzelt, heute auch im Dorfgemeinschaftshaus. Ein bisschen Schlagabtausch, ein bisschen Stammtisch – aber immer klartextnah und bürgerverbunden.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
„Fasching vorbei, der Kater bleibt – und auch die Politik fängt wieder an zu reden. In Bayern ist der Aschermittwoch wie der Aufguss der närrischen Suppe, aber diesmal geben sich die Lokal-Held:innen selbst die Kelle. Ob da wirklich Butter bei die Fische kommt, sehen wir spätestens, wenn die letzten Tellerl gefüllt sind. Wer immer noch glaubt, Kommunalpolitik sei nur Eierlikör und Kaninchenzüchter, sollte sich besser mal anschauen, was da in Oberfeldbrecht serviert wird! Vielleicht reicht’s wenigstens für einen kleinen Wachmacher – auf dass wir beim nächsten Mal wieder wissen, was hier eigentlich abgeht.“

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Neuhof an der Zenn

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Neuhof an der Zenn – Feuerwehrfans, Festliebhaber:innen und Lokalpatriot:innen, aufgepasst! Neue Gesichter, alte Bekannte und ein voller Terminplan – hier geht richtig was ab. Wer glaubt, Vereinsleben sei angestaubt, hat die Rechnung ohne die Neuhöfer Feuerwehr gemacht.

Worum geht’s?
Die Feuerwehr Neuhof an der Zenn hat gewählt und plant für 2026 richtig durchzustarten. Ein neues (altes) Vorstandsteam, Erfolge beim Floriansfest, Kinderfreizeit und jede Menge Pläne für das laufende Jahr: In Neuhof sorgt die Feuerwehr nicht nur für Sicherheit, sondern auch für jede Menge Leben im Dorf.

Wer macht was?
Angeführt wird der Feuerwehrverein weiterhin von Marcel Willumat. Ihm zur Seite steht Franziska Ziegler als Stellvertreterin. Stefan Kallert übernimmt das Kommando, während Johannes Ziegler das Geld im Blick hat. Claudia Wust und Fabian Jacoby prüfen zukünftig die Kasse, Ines Rühl vertritt die Löschzwerge, für die Jugend ist Sophie Deininger da und Vanessa Götzelt schreibt alles auf. Nadja Suck, Luca Bauer und Jan Umbach sitzen bei den Aktiven dabei, und Niels Kutzner macht es sich als passiver Beisitzer bequem.

Was gab’s und was kommt?
2025 lief nicht nur das legendäre Floriansfest wie am Schnürchen – es wurde auch ein neuer Verkaufsanhänger eingeweiht. Beim Marktplatzfest und sogar bei drei Feuerwehrfesten in der Umgebung war man am Start. Essensverkäufe bei der Kirchweih sind längst ettabliert und finanziell wichtig geworden. Das Kinderferienprogramm? Ein voller Erfolg mit 30 Nachwuchs-Feuerwehrler:innen. Das Bremserfest dagegen schwächelt – vielleicht war’s das damit. 2026 steht schon alles im Kalender: Floriansfest am 11. April, Marktplatzfest am 10. Mai, „Fahrt ins Blaue“ am 27. Juni, Kerwa-Samstag am 11. Juli und Ferienspaß am 29. August. Und – großes Highlight – fertig wird endlich die eigene Vereinsfahne.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
„Vereinsarbeit – der Excel-Albtraum mit Menschen!“
Wer in Mittelfranken schon mal eine Vereinsversammlung erlebt hat, weiß: Da lugt die Apokalypse gern mal durchs Fenster – spätestens beim Punkt „Sonstiges“. Aber die Feuerwehr in Neuhof zeigt: Bock auf Zukunft ist besser als Dienst nach Vorschrift! Während anderswo die Kaffeekanne kalt wird und der Beamer streikt, schiebt man hier gleich das komplette Dorf von Fest zu Fest. „Kirchweih ohne Feuerwehr?“, lacht’s aus der Runde, „Wie Pellkartoffeln ohne Quark – geht einfach nicht!“ Vielleicht hält die neue Vereinsfahne dann künftig die moralische Fahne hoch, wenn das Bremserfest endgültig bremst. In Neuhof gilt: Wir löschen nicht nur Brände – wir fackeln für den Zusammenhalt!

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Neuhof an der Zenn

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Neuhof a.d. Zenn

WAS GEHT AB in Neuhof?! Wir klären auf: Zwischen Windrädern, Bau-Boom und neuer Grün-Oase im Pausenhof hat die Gemeinde einiges im Ärmel. Und: Sogar der Landrat höchstpersönlich war neulich zu Besuch – läuft bei uns in Mittelfranken!

Worum geht’s?
Landrat Dr. Christian von Dobschütz, seine Crew und Lokalpolitik trafen sich mit Bürgermeisterin Claudia Wust in Neuhof. Die wollten alle wissen: Wie steht’s um Neubau, Klima und gute Laune auf dem Land?

Die wichtigsten Infos für euch:
Neuhof wächst, bastelt und baut. Es gibt neue Bauplätze im Gebiet „Endlein“ (schöne Aussicht garantiert), zwei frische Windräder bei Hirschneuses, barrierefreie Arztpraxis und Wohnungen im alten Sparkassengebäude, und sogar eine neue Kinderkrippe mit Garten. Der Pausenhof der Schule soll zur grünen Wohlfühl-Zone werden – endlich kein Asphalt-Dschungel mehr, sondern Regenwassermanagement und Spielplatz für die Kids.

Auch dabei: Dorfverschönerung in Neukatterbach, neuer Treffpunkt aus dem alten Gemeindehaus und Nahwärme von hier – kein Wunder, dass Neuhof regelmäßig als „familienfreundlich“ gelobt wird.

Ein großes Thema: Der „Bauturbo“. Viele wollen am Ortsrand bauen, aber das bringt Konflikte – Zersiedelung vs. junge Familien anlocken und Schulstandort sichern. Die Diskussion: Brauchen wir überall neue Häuser, oder machen wir lieber das Beste aus den Ortskernen und machen sie attraktiver? Fakt: Immer weniger junge Leute im Ort = Problem für die Zukunft. Die Politik tastet sich mit Leitlinien und Bürokratieabbau ran – aber Wunder dauern wohl länger.

Die Wirtschaft rollt:
Drei Generationen rackern im „Zenntaler Hof“ zwischen Hotel, Restaurant und Landwirtschaft – bald mit neuem Bettenhaus! Im Hotel „Riesengebirge“ laufen nicht nur Übernachtungen, sondern auch Kochkurse und Tagungen. Besonders cool: Wer hier arbeitet, kann gleich wohnen bleiben. Nachwuchsprobleme? Laut Chef Schneider: Null! Azubis bewerben sich sogar mehr als Stellen vorhanden – klappt also, wenn auch die Sozialen Medien mitspielen.

Der Blick nach vorn:
Große Hoffnung ruht auf der Landesgartenschau 2027 in Bad Windsheim. Die Gastronom:innen und Hoteliers wollen gemeinsam Angebote schnüren: Übernachtung, Essen, Therme, Gartenschau – alles aus einer Hand! Dazu NEA-Mobil für entspannte Anreise – klingt, als könnte Mittelfranken zum echten Urlaubsziel werden.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**„Grüner wird’s nicht – oder doch?“**
Seien wir ehrlich: Neuhof klingt inzwischen wie eine Mischung aus Bullerbü, Energy-Park und „Unser Dorf soll grüner werden“. Klar, die Baustellen gleichen manchmal dem Berliner Flughafen und die Sache mit dem Bauen ist so kompliziert wie eine Ikea-Anleitung ohne Text. Aber irgendwie packen sie’s an: Mehr Bäume, weniger Beton, Windkraft, Krippen, Co-Working… Klingt, als hätte die Region verstanden, dass Zukunft nicht in Pampasbaugebieten, sondern im Miteinander wächst.
Kleiner Tipp an die Politik: Nicht alles muss eine Arbeitsgruppe haben – manchmal reicht einfach ein bisschen Mut und der Wille, den Leuten zuzuhören, die hier wohnen (und nicht den Bauträgern mit dem dicksten Bagger).
Sonst bleibt am Ende nur der „Bauturbo“ – und wir rasen aneinander vorbei.

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Neuhof an der Zenn

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Neuhof an der Zenn

Mehr Jobs, weniger Müll und richtig nachhaltig? Das will Neuhof an der Zenn jetzt hinbekommen! Am Schellenberg passiert was, das die Zukunft in die Region holt – und für Gesprächsstoff sorgt. Wichtig für alle, denen unsere Natur und lokale Arbeitsplätze am Herzen liegen.

Worum geht’s?
Am Schellenberg soll eine der modernsten Gipsrecyclinganlagen in ganz Mittelfranken entstehen. Hier werden in Zukunft alte Gipsplatten, Mauern und Bauabfälle aus unserer Umgebung zerlegt, neu verwertet – und der Rohstoff landet als Baustoff wieder in der Region. Ziel: Keine Deponien mehr mit Gipsmüll vollladen, sondern intelligente Kreislaufwirtschaft direkt vor unserer Haustür.

Was steckt dahinter?
Die Gemeinde – inklusive Bürgermeisterin und Gemeinderat – sind Feuer und Flamme für das Projekt. Gips, der Baustoff aus dem jede/r von uns irgendwann mal eine Wand stehen oder einen Stuck an der Decke hatte, ist voll recyclingfähig. Klar wird: Je mehr wir vor Ort wiederverwerten, desto weniger Lastwagen fahren Gipsreste quer durch Deutschland, desto weniger Müllhalden wachsen, desto besser für das Klima und unsere Straßen. Zudem: Neue Anlage heißt auch neue Arbeitsplätze und regionale Wertschöpfung – das Geld bleibt hier, statt woanders zu landen.

Was ist noch wichtig?
Natürlich wird bei sowas auch immer an Umweltschutz, Lärmschutz und Technik-Schmankerl gedacht. Die Auflagen für Mensch und Natur werden eingehalten, lautet das Versprechen. Die Verwaltung will transparent informieren und die Bürger:innen abholen – niemand soll das Gefühl haben, abgehängt zu werden.

Warum ist das jetzt relevant?
Gips wird entweder im Bergwerk oder – früher – aus Abgasen gewonnen: Das wird nach und nach abgeschaltet, Recycling ist die Zukunft. Und: Umweltverbände warnen eh schon vor einer Gips-Knappheit. Laut Experten kann nur eine funktionierende Recyclingkette retten, was unsere Baustellen in Zukunft brauchen. Umso besser, wenn die Region jetzt vorausgeht.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**“Gips, Jobs und große Klappe: Wenn Kreislaufwirtschaft rockt“**
Wir alle kennen die alte Gipstapete, die beim Renovieren runter muss – bloß wohin damit? Jetzt stellt euch vor, euer Mief von gestern ist das Baumaterial von morgen. Herzlichen Glückwunsch, Neuhof! Ihr baut quasi die „Pfandflasche“ fürs Baugewerbe. Emskirchen hat den Marmor, Neuhof hat den Gipskreisel. Mal ehrlich: Wenn Recycling von Grund auf so simpel wäre wie Altpapier, hätten sogar die Bundespolitiker:innen weniger Gesprächsbedarf. Bis dahin bleibt uns nur: Verantwortung übernehmen und die Kreise ziehen, auch wenn sie aus Gips sind.

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Neuhof an der Zenn

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Neuhof a.d. Zenn, Hirschneuses

Ohne Wasser schläft sich’s schlecht – und Kaffee kochen wird zur Herausforderung! Wer morgen früh die Dusche aufdreht, erlebt vielleicht eine böse Überraschung. Hier kommt, was ihr jetzt wissen müsst:

Von Mittwoch, 4. Februar 2026, 22 Uhr, bis Donnerstag, 5. Februar, 6 Uhr, bleibt der Hahn zu. Die Dillenberggruppe baut eine neue Wasserleitung zwischen Hirschneuses und Leonrod. Ziel: Eine bessere Versorgung für uns alle. Dafür wird die Versorgung in Neuhof a.d. Zenn und Hirschneuses in der Nacht komplett pausiert.

Für alle Haushalte wichtig: Wenn das Wasser wieder fließt, ist es möglicherweise kurz trüb. Keine Panik! Das sieht schlimmer aus, als es ist: Gesundheitlich kein Problem. Einfach kurz laufen lassen, bis sich alles gelegt hat.

Der Bau ist Teil eines Projekts, das unsere Trinkwasserversorgung auf den neuesten Stand bringt. Die Dillenberggruppe versichert: Die Qualität bleibt top, auch wenn gebuddelt wird. In einer Zeit, in der vielerorts über Wassermangel diskutiert wird, investiert die Region zum Glück in sichere Leitungen – gut so.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**“Wasserkraft, aber ohne Wasser?“**
Wasser weg, Leitung her – klingt erstmal nach Apokalypse light fürs Dorfleben: Keine Toilettenspülung, Katzenwäsche deluxe und der Tiefpunkt jeder Morgenroutine – der trockene Wasserkocher! Aber hey, immerhin bleiben wir so auf dem Trockenen, dass uns Dürreperioden im Sommer nicht mehr überraschen können. Wer schon mal versucht hat, mit Cola die Zähne zu putzen, weiß: Ein Invest in die Zukunft ist manchmal einfach eine feuchte Angelegenheit. Gönnt euch die ungeplante Digital-Detox-Stunde von der Dusche, Leute – das Klima wird’s euch danken. Es hätte schlimmer kommen können (zum Beispiel: Fernwärmeausfall im Januar).

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Neuhof an der Zenn

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Neuhof an der Zenn

Tiefschnee wie in den Alpen – und das mitten bei uns? Skifahren direkt vor der Haustür? Wer braucht da noch die teure Reise nach Österreich!

Worum geht’s? Spontane Action am Kolmberg! Der Skiclub Neuhof/Zenn hat am Montagnachmittag (ab 14 Uhr) kurzerhand den Tellerlift angeschmissen. Auf rund 250 Metern Piste können sich Skifahrer:innen ordentlich austoben – allerdings heißt es: Mut und Spaß am Tiefschnee-Fahren mitbringen! Denn präpariert ist die Bahn nicht. Perfekt also für alle, die auch mal beim Fahren ein bisschen Schnee in den Kragen kriegen wollen.

Schon sechs unerschrockene Wintersportler:innen haben sich am Montag ins Vergnügen gestürzt, erzählt Jürgen Sigmanski vom Skiclub. Auch am Dienstag ab 14 Uhr läuft der Lift wieder. Übrigens: Zum Schlittenfahren eignet sich der Kolmberg genauso. Nur den Schlitten muss man traditionell selbst hochziehen – kostenloses Winter-Workout inklusive!

Für euch interessant: Gerade in ländlichen Regionen wie Mittelfranken sind lokale Winterangebote oft echte Gemeinschaftsaktionen. Und: Immer mehr Menschen bevorzugen das naturnahe Skifahren – ohne lange Anreise, ohne überfüllte Pisten. Diese Art von kleinräumigem Wintersport ist ein echter Nachhaltigkeitspunkter – besonders, wenn keine Schneekanonen gebraucht werden, sondern das Wetter (für einmal) mitspielt.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**“Pisten-Glamour war gestern – jetzt kommt der Tiefschnee-Realismus!“**
Hand aufs Herz: Wer braucht schon präparierte Abfahrtssuperhighways, wenn man auch ein bisschen Lawinenabenteuer haben kann – aka ‚Schneehaufen zum Drauffallen‘? Immerhin spart ihr mit dem Kolmberg-Lift CO₂, Zeit und Nerven, weil niemand euch auf dem Brenner anhupen kann. Tiefschneefreunde, die keine Angst vor weißen Flecken an den Hosen haben, statt Influencer:innen aus Kitzbühel: Das ist Regionalität 2024 – und ehrlich, ein Selfie am Kolmberg ist mindestens doppelt so cool wie das vor tausend anderen geschniegelten Alpen-Instagrammern.

Klickt euch auch durch unsere anderen Berichte – auf Facebook und Instagram gibt’s mehr regionale Winter-News und immer noch Platz für eure Kommentare und Geschichten aus Mittelfranken. Diskutiert mit!

Neuhof an der Zenn

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Hagenbüchach, Wilhelmsdorf, Neuhof an der Zenn, Diespeck, Markt Erlbach, Neustadt an der Aisch, Emskirchen

Schnee satt, Selfies und Schlitten-Action – Mittelfranken ist weiß! Schon den ersten Schneeball geworfen? Dann schnell: Handy raus und zeigen, wie cool der Winter bei uns aussieht!

Es geht los! Unsere Region verwandelt sich in ein Winterparadies. Plötzlich glitzern Dächer, die Wälder sind wie gepudert und auf den Weihern kannst du Eishockey spielen – oder zumindest zuschauen, wie Mutige es probieren. Wir von NaAZA wollen jetzt wissen: Wie sieht euer Winterwunderland aus?

Ob Hobbyfotograf:in oder einfach nur zufällig das perfekte Motiv vor der Linse gehabt – wir sind gespannt auf eure schönsten, lustigsten oder überraschendsten Winterfotos. Egal, ob ihr festliche Deko im Vorgarten, Schlittenrennen am Hang, eisverzierte Fensterscheiben oder einfach nur euer unvergessliches Wintermoment mit uns teilt.

Mitmachen ist einfach: Sendet euer Bild an redaktion@naaza.de oder taggt uns bei Instagram und Facebook mit @naaza.de. Die besten Bilder zeigen wir natürlich auf unserer Webseite – Name größer als das Ortsschild inklusive!

Denn mal ehrlich: Wer braucht schon teure Skiurlaube in den Alpen, wenn hinterm Haus ein Winterwunder liegt? Zeigt allen, wie schön – oder verrückt – es im Herzen Frankens sein kann!

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
Schnee von gestern, Content von morgen – und alle so: Wo sind die Schneepflüge? Kaum rieselt’s auch nur ein bisschen, staunen wir wie Kleinkinder: „Schnee? Hier? Im Winter? Das hat ja letztes Jahr schon keiner gewusst!“ Während die einen prompt Zimtschnecken-backen und „Winter Wonderland“ brüllen, kratzen andere verzweifelt Eiskrusten von der Windschutzscheibe. Noch Fragen? Fotografiert das Chaos, die Kuschelatmosphäre oder eure nassen Socken und lasst uns alle gemeinsam feststellen: Es ist kalt, es ist schön, und es passiert bei uns daheim.

Neugierig auf mehr? Folgt uns auf Facebook und Instagram, diskutiert mit uns über eure Schneebilder und schaut auch in unsere anderen Berichte – Mittelfranken hat noch viel mehr zu bieten!

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