Neuhof an der Zenn

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Neuhof an der Zenn – Für alle Bürger:innen aus Neuhof, Unterfeldbrecht und Umgebung, die immer wissen wollen, wo ihr Geld bleibt und wie der Klimaschutz vor Ort läuft!

Jetzt wird’s heiß in Neuhof! Der Gemeinderat will das Heizwerk richtig groß machen – und damit für mehr Wärme und weniger Abhängigkeit von Öl sorgen. Und für neue Geländer am Bach gibt’s auch gleich ein paar Tausender extra obendrauf. Weiter scrollen lohnt sich!

Worum geht es?
Neuhof an der Zenn plant, sein Heizwerk zu erweitern und nachhaltiger zu machen. Dazu wird das bestehende System ausgebaut – inklusive neuem Pufferspeicher, Brennstofflager und Heizraum. Außerdem: Zwei neue Geländer in Unterfeldbrecht sollen für mehr Sicherheit sorgen.

Der Hauptteil – Fakten, Fakten, Fakten:
Betreiber Johannes Ziegler erklärte dem Gemeinderat: Um den steigenden Bedarf zu decken, wird ein rund zehn Meter hoher Pufferspeicher eingebaut. Das ist das Herzstück der Erweiterung, denn hier wird die überschüssige Wärme gespeichert und steht dann bereit, wenn der Verbrauch in der Region mal wieder durch die Decke geht. Hauptenergiequelle bleibt erstmal Holz-Hackschnitzel – also heimischer, regenerativer Rohstoff, der den Geldbeutel schont und die Umwelt entlastet. Aber: Die Zukunft soll offen bleiben – vielleicht kommt ja bald Wärmepumpe oder Biomethan dazu, ganz nach dem Motto „Mal sehen, was das Morgen bringt“.

Sicherheit geht vor: Am Leitenbach in Unterfeldbrecht wird das alte Geländer entfernt und durch ein neues ersetzt, Gesamtkosten rund 5370 Euro. Ein weiteres Geländer für die Feuerwehr-Auffahrt schlägt mit 6400 Euro zu Buche – beide inklusive Demontage und Entsorgung der alten Teile.

Hintergrundwissen für euch: Holz-Hackschnitzel-Heizwerke gelten als klimafreundliche Alternative zu Gas und Öl, weil sie bei der Verbrennung nur so viel CO2 abgeben, wie zuvor durch das Wachstum der Bäume gebunden wurde. Mehr als 1.500 solcher Anlagen gibt es laut Bundesumweltministerium in Deutschland – und sie gelten bei kleiner Gemeindegröße als zuverlässig und preiswert.

Zusammengefasst: Neuhof investiert in sichere, nachhaltige Wärme und in die Sicherheit am Leitenbach/Feuerwehrhaus.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**Heizwerk XXL oder „Wer hat Angst vor dem 10-Meter-Puffer?“**
Wenn der Pufferspeicher bald den Himmel von Neuhof küsst, wissen alle: Hier in Mittelfranken nehmen wir das mit dem Klimaschutz selbst in die Hand. Anderswo werden Kohlekraftwerke gebaut – wir stapeln lieber Holz. Und während die Ampel in Berlin noch Excel-Tabellen kocht, wird hier schon mal investiert, was das Konto hergibt – in mehr Wärme, mehr Sicherheit, mehr Heimatgefühl. Vielleicht baut Neuhof bald auch einen Balkon für alle, damit man den Pufferspeicher-Schornsteinblick aus erster Reihe genießen kann. Bis dahin: Kettensägen raus, Geländerschrauber an – und immer schön lokal heizen!

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WeihnachtsFreudeNeuhofWordPress

Neuhof an der Zenn

Weihnachten kommt früh dieses Jahr – und zwar mit dickem Scheck! 62.000 Euro purzeln auf Neuhof an der Zenn, und alle fragen sich: Was gibt’s, was passiert, was hat die Gemeinde angestellt? Hier die Antwort: Die Schlossplatz-Remise wird zum Herzstück des Dorfes – und zur Küchenparty für alle!

Worum geht’s?
Neuhof an der Zenn hat beim Förderpreis der Vereinigung der bayerischen Wirtschaft (VBW) abgeräumt. Über 200 Bewerbungen waren dabei, 18 bekamen den Zuschlag – Neuhof ist mittendrin! Der Preis bringt nicht nur viel Ehre, sondern eben auch ganz konkret: 62.000 Euro. Das Geld fließt direkt in die geplante Remisenküche am Schlossplatz.

Wichtige Infos:
Wer? Bürgermeisterin Claudia Wust, Geschäftsleiterin Kathrin Schneider und VG-Personalchefin Kerstin Hack haben stellvertretend für alle Bürger:innen in München den Preis entgegengenommen.
Was? Das Geld wird verwendet, um die Remise – speziell die Küche – fit zu machen: Regale, Edelstahl-Elemente, Industriespülmaschine, Kühlschränke – alles, was das Dorfherz begehrt.
Wann? Die Einweihung ist für Sommer 2026 geplant. Das Richtfest steigt schon am 23. Dezember 2024.
Warum? Mit der Remise will Neuhof einen modernen Treffpunkt schaffen: für Feste, Kultur, Vereine und das ganz normale Zusammenleben. Identität stärken, Ehrenamt fördern, Klima schützen und Platz fürs Miteinander – das Ganze quasi als Rezept für ein gelungenes Dorfleben.

Wusstet ihr eigentlich?
So ein Förderpreis kommt nicht alle Tage: Die VBW vergibt das Geld, um Projekte zu pushen, die Gemeinschaft, Nachhaltigkeit und das Leben im ländlichen Raum nach vorne bringen. In den letzten Jahren hat besonders die Stärkung von Ehrenamt und Nachbarschaft einen Schub bekommen – auch, weil der ländliche Raum vor Herausforderungen wie demografischem Wandel und Vereinssterben steht. Genau da will Neuhof gegensteuern.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**“Küchenparty für’s Klima: Mehr Braten, weniger Quark!“**
Neuhof macht’s richtig: Während andernorts bei Förderpreisen vor allem die Laudatio und der Buffetgabel-Gebrauch geübt wird, landet das Geld hier direkt im Herzen des Dorfes. Klar, Edelstahlküchen reißen keine Mauern ein – aber sie bauen Brücken zwischen Menschen. In Zeiten, in denen mancherorts Vereinsheime zu Lost Places werden und Kochtöpfe höchstens noch im Internet verkauft werden, zeigt Neuhof: Die Daseinsvorsorge der Zukunft hat einen Herd – und vielleicht auch einen Stammtisch. Die Remise könnte das werden, was viele neue Bürgermeister:innen sich nur wünschen: ein echter Mittelpunkt, an dem nicht nur gekocht, sondern auch geredet, gestritten, gefeiert wird. Ob Zukunft gelingt, sieht man immer zuerst am Küchentisch. Go, Neuhof!

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Liebe Zuörerinnen und Zuhörer, Neuhof an der Zenn geht neue Wege: Die Kommune nimmt am Energiecoaching Plus der Regierung von Mittelfranken teil. Ziel ist es, die Energieeffizienz zu steigern und den Klimaschutz zu fördern. Oberregierungsrat Joachim Fahsl und Energieberaterin Manuela Endres gaben gemeinsam mit Bürgermeisterin Claudia Wust den Startschuss vor dem Rathaus.

Das Coachingsprogramm wird vom Bayerischen Staatsministerium finanziert und ist für Städte und Gemeinden kostenfrei. Es unterstützt bei der Umsetzung der Energiewende. In Neuhof liegt der Fokus auf der Optimierung des Energieverbrauchs kommunaler Gebäude. Photovoltaik-Potentiale werden besonders betrachtet.

Bürgermeisterin Wust sagt: „Wir sind dankbar für die Unterstützung, um unsere Gemeinde klimaneutraler zu gestalten.“

Neuhof zeigt einmal mehr, dass es Verantwortung für die Zukunft übernimmt. Was denkt ihr dazu? Teilt uns eure Meinung mit.

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**Mobilität der Zukunft in Neuhof: E-Carsharing startet!**

In Neuhof an der Zenn geht es voran! Die Gemeinde führt ein spannendes E-Carsharing-Projekt ein. Was bedeutet das genau? Der Gemeinderat hat sich dafür entschieden, Teil eines E-Carsharing-Netzwerks zu werden. Die Kosten bleiben im Rahmen, und fast alle stimmten zu.

Eine E-Ladesäule mit zwei Ladepunkten wird gebaut und die Gemeinde beteiligt sich mit rund achttausendzweihundert Euro. Der Anbieter, ein Unternehmen aus Baden-Württemberg, bleibt Eigentümer und übernimmt die laufenden Kosten. Neuhof stellt für zehn Jahre das Grundstück zur Verfügung. Ein Pluspunkt: Das E-Auto kann auch an Standorten des Anbieters gemietet werden.

Nebenbei wird auch die Sirenen-Alarmierung auf digital umgestellt. Dafür investiert die Gemeinde etwa zweiundvierzigtausend Euro.

Was meinen die Bürgerinnen und Bürger von Neuhof dazu? Teilen Sie Ihre Gedanken mit uns.

– immer wissen, was los ist.

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**Neuhof an der Zenn startet in die Energiezukunft!**

Am sechsten Oktober fiel der offizielle Startschuss für das Energiecoaching Plus in Neuhof an der Zenn. Mit dabei: Oberregierungsrat Joachim Fahsl, Energieberaterin Manuela Endres und Bürgermeisterin Claudia Wust. Ziel des Programms? Mehr Energieeffizienz und Klimaschutz in unserer Region!

Das Energiecoaching ist ein kostenfreies Angebot für Kommunen und wird vom Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft unterstützt. Im Fokus steht die Optimierung der Energieverbräuche in kommunalen Gebäuden. Besonders spannend: die Prüfung von Photovoltaik-Potenzialen auf den Dächern unserer Stadt!

Bürgermeisterin Wust zeigte sich begeistert: „Dieses Programm bietet uns wertvolle Unterstützung auf dem Weg zur klimaneutralen Gemeinde.“

Kommen Sie gerne ins Gespräch mit uns und diskutieren Sie mit! Was halten Sie von dieser Initiative?

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Gute Nachrichten aus Neuhof: Die Kindertagesstätte bekommt eine neue Außenleiter aus Stahl! Dadurch kann der Raum im Obergeschoss bald vielseitiger genutzt werden. Bisher diente er nur als Sozialraum für das Team, weil im Brandfall eine Evakuierung über das Dach nötig gewesen wäre – ein Problem mit den Kleinen. Danke der Notaußentreppe für fünfzehntausend Euro wird der Raum bald für Aktivitäten wie Turnen geöffnet.

Und es weihnachtet: In der Gemeinde wird wieder ein Krippenweg gestaltet. Mit einem Fest in Hirschneuses startet die Weihnachtszeit, inklusive Scheunen- und Waldweihnacht. Höhepunkt ist der Sternebaum in der VR-Bank.

Am siebzehnten Dezember werden Bürgerbusfahrer*innen und Vereinsvorsitzende zu einer Landtagsfahrt eingeladen. Auch andere Interessierte können dabei sein.

Wanderfans freuen sich über die Auszeichnung von acht Wanderwegen. Die Eröffnung ist für das kommende Jahr geplant.

Wie stehen Sie zu diesen Entwicklungen in Neuhof? – immer wissen, was los ist.

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Grünes Licht für mehr Parkplätze in Neuhof an der Zenn! Die Marktgemeinde hat sich in letzter Minute für eine neue Stellplatzsatzung entschieden. Ab sofort müssen ab einer Wohnfläche von fünfzig Quadratmetern zwei Parkplätze pro Wohneinheit bereitgestellt werden, für kleinere Wohnungen mindestens einer. Kann dies nicht auf dem eigenen Grundstück umgesetzt werden, gibt es die Möglichkeit, sich für zehntausend Euro pro Stellplatz freizukaufen. Der Marktgemeinderat entscheidet im Einzelfall über den Bedarf.

Bisherige Vorschriften zur Schaffung von Stell- und Spielplätzen bei Neubauten werden zum ersten Oktober aufgehoben. Diese Verantwortung geht nun direkt an die Kommunen über. Neuhofs Bürgermeisterin Claudia Wust sieht in der neuen Regelung eine Antwort auf den steigenden Parkplatzbedarf, besonders in den engen Bereichen innerhalb der Marktmauer.

Was haltet ihr von dieser neuen Regelung? Glaubt ihr, das ist der richtige Weg? Bleibt dran, um immer zu wissen, was los ist.

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Neues aus Neuhof: Reparieren statt Wegwerfen!

In Neuhof gibt es eine tolle Gelegenheit, eure kaputten Alltagsgegenstände wieder in Schuss zu bringen. Jeden dritten Samstag im Monat könnt ihr zum Treffpunkt in der Schloßstraße dreizehn kommen. Dort helfen euch ehrenamtliche Helferinnen und Helfer, defekte Elektrogeräte, Fahrräder oder Spielzeuge zu reparieren. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Neu in diesem Jahr ist die Unterstützung für digitale Geräte. Habt ihr Fragen zu Smartphones, Tablets oder Laptops? Vor Ort gibt es Schritt-für-Schritt-Anleitungen. Egal, ob Fehlermeldungen, Apps oder die Grundfunktionen – die Helferinnen und Helfer vor Ort stehen bereit.

Und das Beste: Neben Reparatur und Beratung gibt es auch Kaffee und Kuchen. Alles ist kostenlos, aber Spenden sind willkommen.

Wie findet ihr die Idee, mehr Elektronik in den Reparaturtreff einzubeziehen? Wir sind gespannt auf eure Meinung.

Neues aus Emskirchen – immer wissen, was los ist.

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Neues aus Emskirchen: Sicherheitsmaßnahmen gegen Drohnen

Die bayerische Polizei wird bald moderne Mittel zur Drohnenabwehr erhalten. Dies wurde vom bayerischen Kabinett beschlossen, nachdem vermehrt Drohnen, auch am Münchner Flughafen, gesichtet wurden. Bisher hatte die Polizei oft nicht die rechtlichen und technischen Mittel, um angemessen zu reagieren. Ministerpräsident Markus Söder unterstreicht, dass der Schutz der Bevölkerung Vorrang hat: „Abschießen statt abwarten“ lautet seine Devise.

Die Polizei soll zukünftig in der Lage sein, unerlaubte oder gefährliche Drohnen schnell zu identifizieren und zu neutralisieren. Dies soll durch elektronische Steuerungsübernahme, den Einsatz von Netzen oder im Notfall durch Abschuss geschehen. In Erding wird ein neues Drohnenkompetenz- und abwehrzentrum eingerichtet, in der Nähe des Münchner Flughafens. Dort gibt es bereits Kooperationen mit der Bundeswehr.

Was haltet ihr von diesen Maßnahmen? Überlegt und teilt eure Gedanken.

Neues aus Emskirchen – immer wissen was los ist

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Neues aus Rennhofen: Kirchweih-Fest vom neunten bis zwölften Oktober

Freut euch auf die fröhliche Rennhofener Kerwa! Los geht’s am Donnerstag um siebzehn Uhr mit der Schlachtschüssel und dem Bieranstich. Genießt deftige Spezialitäten, die ihr auch mit nach Hause nehmen könnt.

Am Freitag ab halb sieben erwarten euch leckere Gerichte wie Schaschlik und Currywurst. Natürlich gibt es auch vegetarische Optionen. Der Barbetrieb ist ebenfalls geöffnet!

Am Samstag startet um zwölf Uhr die Oldtimer-Kerwaausfahrt. Ein Highlight für alle, die historische Fahrzeuge lieben. Um halb drei wird die Kerwafichte aufgestellt, begleitet von Kaffee und Kuchen. Am Abend ab halb sieben sorgt „d’Willi“ mit Live-Musik für Stimmung. Dazu gibt es Schlemmertopf, Currywurst und Flammkuchen.

Der Sonntag beginnt um zehn Uhr mit dem traditionellen Kirchweih-Gottesdienst. Anschließend laden wir von halb zwölf bis zwei Uhr mittags zu Braten, Schäufele und einer vegetarischen Option ein.

Herzlichen Dank an den Ortsverein Rennhofen und Umgebung für die Organisation und alle Unterstützerinnen und Unterstützer!

Kommt vorbei und feiert mit uns. Was freut ihr euch am meisten? Neues aus Emskirchen – immer wissen was los ist.

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Neues aus Neustadt: Bunte Vielfalt auf dem ErnteMarktPlatz

Am Samstag, dem elften Oktober, lädt der siebzehnte ErnteMarktPlatz in Neustadt ein. Von neun bis dreizehn Uhr gibt es herbstliche Genüsse und regionale Spezialitäten zu entdecken. Um elf Uhr eröffnet Bürgermeister Klaus Meier den Markt feierlich. Mit charmanten Grußworten dabei: Scheinfelder Holzfee Lene die Erste, Meerrettichkönigin Janina die Erste und die Deutsche Zuckerrübenkönigin Ingrid Stigler. Musikalisch untermalen die Jagdhornbläser das Geschehen.

Freut euch auf Flammkuchen, Krautwickel, überbackene Ravioli und regionale Produkte wie Obst, Säfte und Kürbisse. Der Imkerverein informiert über Bienen und bietet Honigprodukte an, Kinder können mit Bienenwachs basteln. Der NeuStadtGarten verführt mit Marmelade und Kürbissuppe. Buchliebhaber stöbern in der Büchertauschbörse, während Scherenschleifer Friedrich Lunz eure Messer schärft. Der LBV erklärt Wissenswertes über Pilze.

Was möchtet ihr erleben?

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Neues vom AurachTreff: Erste Hilfe für die Kleinsten!

Kinder von fünf bis acht Jahren können jetzt lernen, wie sie in Notfallsituationen helfen können. Die Frauenunion Emskirchen und das Bayerische Rote Kreuz bieten einen Erste-Hilfe-Kurs an. Der Kurs findet am siebzehnten Oktober zweitausendfünfundzwanzig um halb drei nachmittags im AurachTreff statt.

Ein erfahrener Mitarbeiter des Bayerischen Roten Kreuzes zeigt den kleinen Teilnehmerinnen und Teilnehmern, wie man einen Notruf absetzt und welche Schritte in einem Notfall wichtig sind. Der Kurs ist spielerisch gestaltet, damit die Kinder ohne Angst, aber mit viel Mut lernen können. In kleinen Gruppen mit maximal zehn Kindern üben sie, wie man richtig reagiert, wenn ein Familienmitglied in Schwierigkeit ist.

Anmeldungen sind bis zum zehnten Oktober möglich. Meldet euch bei S. Tiefel unter null-neun-eins-null-zwei, neun-sechs-neun-zwei-vier oder schreibt eine E-Mail an gtiefel at online.de.

Sollte Erste Hilfe auch in Kindergärten und Schulen unterrichtet werden? Was meint ihr?

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Neues aus Rennhofen: Kirchweih-Fest vom neunten bis zwölften Oktober

Freut euch auf die fröhliche Rennhofener Kerwa! Los geht’s am Donnerstag um siebzehn Uhr mit der Schlachtschüssel und dem Bieranstich. Genießt deftige Spezialitäten, die ihr auch mit nach Hause nehmen könnt.

Am Freitag ab halb sieben erwarten euch leckere Gerichte wie Schaschlik und Currywurst. Natürlich gibt es auch vegetarische Optionen. Der Barbetrieb ist ebenfalls geöffnet!

Am Samstag startet um zwölf Uhr die Oldtimer-Kerwaausfahrt. Ein Highlight für alle, die historische Fahrzeuge lieben. Um halb drei wird die Kerwafichte aufgestellt, begleitet von Kaffee und Kuchen. Am Abend ab halb sieben sorgt „d’Willi“ mit Live-Musik für Stimmung. Dazu gibt es Schlemmertopf, Currywurst und Flammkuchen.

Der Sonntag beginnt um zehn Uhr mit dem traditionellen Kirchweih-Gottesdienst. Anschließend laden wir von halb zwölf bis zwei Uhr mittags zu Braten, Schäufele und einer vegetarischen Option ein.

Herzlichen Dank an den Ortsverein Rennhofen und Umgebung für die Organisation und alle Unterstützerinnen und Unterstützer!

Kommt vorbei und feiert mit uns. Was freut ihr euch am meisten? Neues aus Emskirchen – immer wissen was los ist.

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Neues vom Schienennetz: Wechsel auf den Schienen

Die Deutsche Bahn muss ab zweitausenddreißig das Regionalverkehrspaket „Mainfranken“ an die Privatbahn Agilis übergeben. Auch der Regionalexpress zwischen Nürnberg und Würzburg, der in Emskirchen, Neustadt und Markt Bibart hält, ist betroffen. Die Bayerische Eisenbahngesellschaft hat Agilis den Zuschlag für den Betrieb erteilt. Grund dafür ist, dass die Privatbahn die Ausschreibung gewonnen hat.

Dieser Wechsel könnte für Pendlerinnen und Pendler mehr Sitzplätze und WLAN auf der Strecke bedeuten. Dennoch prüft die Deutsche Bahn derzeit, ob sie gegen diese Entscheidung rechtlich vorgehen wird.

Agilis, die bereits in Oberfranken und entlang der Donau unterwegs ist, könnte ab Dezember zweitausenddreißig den Betrieb für zwölf Jahre übernehmen.

Wie sehen Sie das? Glauben Sie, dass Agilis den Erwartungen gerecht wird?

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Neues vom Landratsamt: Unterstützung für Gemeinden

Was tut sich in unserer gemütlichen Ecke Frankens? Das Landratsamt packt kräftig mit an, um die Gemeinden im Landkreis Neustadt Aisch-Bad Windsheim zu unterstützen. Einst kümmerte sich der Freistaat, heutzutage hilft das Landratsamt tatkräftig als Dienstleister. Das Ziel: Gemeinsam mehr erreichen!

Ein Workshop mit Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern fand auf der Burg Hoheneck statt, um zu besprechen, wie ganz konkret geholfen werden kann. Die Probleme? Immer mehr Aufgaben, aber oft nicht genug Mittel. Landrat Christian von Dobschütz sagt: „Unsere Expertinnen und Experten sollen den Gemeinden helfen.“

Eine neu gegründete Arbeitsgruppe im Landratsamt, geleitet von Martin Hundertschuh, konzentriert sich auf fünf Bereiche: Vergabeverfahren, Standesamtswesen, EDV, Archivierung und Rechtsberatung. Es werden Kooperationen und Zweckverbände geprüft.

Die Gemeinden arbeiten mit, der Kreistag wird bald zustimmen.

Was haltet ihr von dieser Initiative? Kann das den Gemeinden wirklich helfen?

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Neues vom Grundwasserschutz: Nitrate und rote Gebiete – ein heikles Thema

Die Landwirtinnen und Landwirte im Landkreis Neustadt Aisch-Bad Windsheim sind unzufrieden mit der neuen Karte der roten Gebiete. Auch nach einer genaueren Untersuchung mit mehr Messstellen kritisieren sie die Ergebnisse. Diese roten Gebiete sind Zonen, in denen strenge Düngebeschränkungen gelten, um das Grundwasser vor Nitrateinträgen zu schützen. Solche Regeln stellen allerdings viele Landwirtinnen und Landwirte vor große Herausforderungen.

Jürgen Dierauff und Thomas Pfeiffer, zwei Landwirte aus unserer Region, betonen, dass die Ausweisung dieser Gebiete oft willkürlich wirkt und Unsicherheiten bei den Betrieben verursacht. Besondere Sorgen bereitet das potenzielle Wasserschutzgebiet in Uehlfeld. Mögliche Lösungen könnten in flexiblen, regionsspezifischen Ansätzen liegen.

Was denkt ihr über die roten Gebiete und die Vorschläge für flexiblere Lösungen? Wenn ihr eure Meinung teilen möchtet, freuen wir uns darauf!

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Neues aus dem Landkreis: Archäologie und Mobilität im Fokus

Martin Nadler, unser Kreisheimatpfleger für Archäologie, sucht Unterstützung für einen Lagerraum. Wichtige Funde aus unseren Ausgrabungen könnten sonst nach München abwandern. Markus Helmreich aus Diespeck könnte helfen. Wo könnte es noch passende Räume geben?

Auch bezahlbare Archäologie ist ein Thema. Nadler bietet Hilfe an, um Kommunen zu beraten. Oft gibt es günstigere und qualifizierte Dienstleister, als man denkt. Wie finden Sie seine Hilfsbereitschaft?

Ein neuer Markt in Baudenbach hat Landrat Christian von Dobschütz inspiriert: ein Laden ohne Personal, jedoch rund um die Uhr zugänglich. Wäre das auch etwas für den neuen Aussichtsturm auf der Landesgartenschau?

Zur Mobilität gibt es eine neue Broschüre. Sie bietet Infos zu Verkehrsangeboten und ist in den Rathäusern und im Landratsamt erhältlich. Haben Sie schon reingeschaut?

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Neues aus dem Landkreis: Aufschwung in Sicht

Kennt ihr das Gefühl, wenn man Schritt für Schritt vorankommt, sich aber nicht auf dem Erreichten ausruhen möchte? Genau das passiert gerade im Landkreis Neustadt Aisch-Bad Windsheim. Landrat Doktor Christian von Dobschütz ist stolz auf den bisherigen Fortschritt im Zukunftsranking, will aber noch weiter nach vorne.

In der letzten Bürgermeister-Dienstversammlung ging es darum, wie wir mithilfe des Prognos-Zukunftsatlasses unsere Stärken und Schwächen besser erkennen und daran arbeiten können. Vom Platz zweihundertzwanzig auf Platz einhundertvierundvierzig in nur sechs Jahren – das zeigt, was möglich ist!

Unser Landkreis hat jedoch seine Herausforderungen: Bei den jungen Leuten und hochqualifizierten Arbeitskräften könnten wir uns verbessern. Aber mit einer niedrigen Arbeitslosenquote und einer hohen Geburtenrate stehen wir gut da. Interessant ist auch unser Platz vierzehn bei der Sicherheit deutschlandweit.

Was denkt ihr, wie können wir noch erfolgreicher werden? Teilt eure Meinung gerne mit uns.

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Neues vom TSV: Sportfest am Freitag

Der TSV achtzehn dreiundneunzig Emskirchen lädt herzlich zum Ochsenweiherlauf ein. Egal, ob jung oder alt, Profi oder Hobbyläuferin, hier findet jede und jeder seinen Platz.

Am Freitag, dem dritten Oktober, gibt es sportliche Aktionen für alle. Vom Bambinilauf über vierhundert Meter bis zur zehn Kilometer langen Hauptrunde ist jede und jeder willkommen. Die Jugend- und Schülerläufe starten um zehn Uhr, und der Hauptlauf beginnt um elf Uhr dreißig.

Aber auch diejenigen, die das Deutsche Sportabzeichen anstreben, kommen auf ihre Kosten, denn die Zeiten können dafür genutzt werden. Besonders reizvoll sind die Strecken durch unsere malerischen, befestigten Waldwege. Und für Verpflegung ist natürlich gesorgt.

Anmelden könnt ihr euch auf der Webseite ochsenweiherlauf.de oder per E-Mail an anmeldung-owl@sport-emskirchen.de. Dabei sein lohnt sich!

Welche Strecke möchtet ihr laufen, oder schaut ihr lieber zu?

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Neues vom Stromausfall: Licht aus im Raum Neustadt!

Am Dienstagnachmittag gab es in unserer Region einen unerwarteten Stromausfall. Von Neustadt über Diespeck und Dietersheim bis hin zu einigen Ortsteilen wie Birkenfeld und Pulvermühle wurde es dunkel. Aber warum ist das passiert?

Um fünfzehn Uhr neun fiel der Strom aus. Unsere fleißigen Helferinnen und Helfer von N-Ergie waren sofort zur Stelle. Noch vor Sonnenuntergang war das Licht wieder da: In Diespeck und Pulvermühle um sechzehn Uhr achtzehn und in den restlichen Gebieten um sechzehn Uhr fünfundfünfzig. Ein Stromausfall kann schon stressen, besonders wenn Ampeln auf der Bundesstraße vierhundertsiebzig ausfallen. Zum Glück funktionierten die Kreuzungen bei den Stadtwerken noch.

Was der Auslöser war? Das bleibt ein Rätsel, denn ein Sprecher von N-Ergie sagte: „Wir haben nichts Offensichtliches gesehen.“

Wie habt ihr den Ausfall erlebt? Erzählt uns davon.

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