Wilhelmsdorf

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ParagrafenlesenFaschingsdienstagWilhelmsdorfWordPress

Wilhelmsdorf – Für alle Jecken, Neugierigen und Insider:innen rund um Aurach, Zenn und Aisch:

Her mit dem närrischen Insider-Wissen! Wer am Faschingsdienstag mitfiebern will, muss bibbern können – und sich auf so manche Peinlichkeit aus den Nachbarstraßen gefasst machen. Denn in Wilhelmsdorf wird aus den kleinen und großen Dorfgeschichten die große Paragrafen-Lesung in Reimform.

Worum geht’s?
Jedes Jahr formieren sich der Vorstand, der Staudiegl, der Ausschuss und die Sauniegl zur närrischen Paragrafen-Lesung vor dem Rathaus. Das ist in Wilhelmsdorf Kult und kein Scherz: Was im Ort so passiert (oder eben schiefläuft), landet gnadenlos auf dem närrischen Prüfstand – und zwar in wunderbar gereimter Form. Beim diesjährigen Event trotzen etwa 50 tapfere Zuhörer:innen dem wilden Aprilwetter aus Schneegraupel, Regen und Sonne. Der Hauptredner, stilecht mit Superhelden-Maske, holte zum Rundumschlag aus: Weltpolitik, Lokalpolitik, und dann – endlich – die Dorfskandale.

Wer, was, wann, wo, warum?
Am Faschingsdienstag sind in Wilhelmsdorf wieder alle Augen auf die maskierten Vorstandsmitglieder gerichtet: Sie servieren teils skurrile, teils plausible Dorfnews nach Art eines Paragraphenwerks – inklusive ironischer Schrifttafeln und humorvoller Showeinlagen. Vom geplatzten Thermen-Traum über innereheliche Handyverluste bis hin zu legendären Junggesellenabschieden mit Taxi-Fails und Bahnhofspanik – die pointierten Geschichten bringen mal Lacher, mal verständnisvolles Nicken, mal rot-werdende Beteiligte.

Denn klar: In so einem Dorf kennt fast jede:r jemand, der mit seinen Missgeschicken plötzlich zur lokalen Berühmtheit avanciert. Selbst Filmrisse, zerstörte Türen und verirrte Nachtlager sind plötzlich Comedy-Gold, wenn sie in Reimform über das Publikum hereinbrechen. Und das Beste für die Gluckser*innen: Die Paragrafenleser*innen sammeln schon wieder für nächstes Jahr! Nobody is safe – 2025 kommt bestimmt.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**“Die Reimgeschichten- Polizei von Wilhelmsdorf: Wo Malle-Fails und Ehe-Kapriolen drakonisch-verfroren verhandelt werden“**
Hach, Wilhelmsdorf! Während andere Gemeinden ihre Skandale peinlich verschweigen, macht ihr daraus einen Straßenzirkus mit Poesie und Maskenpflicht. Das ist Dorfjustiz auf die Lockere, wie der eine Onkel, der immer beim Grillen die Steaks zu Kohle macht – alle lachen, keiner vergisst’s. Wer braucht da noch Netflix, wenn der nächste Filmriss garantiert schon am Parkplatz vorm Rathaus beginnt? Liebe Landgemeinde, wir sagen euch: Fasching ist vorbei, aber für den nächsten Paragrafen-Knaller sammeln wir schon heimlich Akteneinsicht an der Supermarktkasse.

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GemeinderatswahlWilhelmsdorfBerichtWordPress

Wilhelmsdorf

Jetzt wird’s spannend in Wilhelmsdorf! Die Bürgermeister:innenwahl fällt heuer flach – aber der Gemeinderat wird frisch gemischt. Wer bleibt, wer geht, und was ändert sich sonst noch? Das ist die Frage, die die Bürger:innen beschäftigt – und wir geben einen Überblick!

Worum geht’s?
Anders als in vielen anderen Gemeinden Mittelfrankens wird am 8. März *kein* neues Gemeindeoberhaupt gewählt. Nach dem Tod von Bürgermeister Werner Friedrich 2017 ist Rüdiger Probst bereits 2023 „außer der Reihe“ gewählt worden – ohne Gegenkandidat:in. Jetzt dreht sich alles um den Gemeinderat: 12 Sitze, 3 Listen, 36 Kandidat:innen.

Wer kandidiert, was ist neu?
Zehn von zwölf aktuellen Gemeinderät:innen treten wieder an, die UWG verliert zwei Mitglieder. Das Bewerber:innenfeld ist bunt gemischt: Drei Listen (CSU/FB, FWG, UWG) schicken je 12 Personen ins Rennen – maximal möglich! Elf Frauen stehen auf den Listen, das entspricht fast dem Landkreis-Durchschnitt, liegt aber etwas unter dem Wert der letzten Wahl (2020: knapp 35 Prozent, jetzt knapp 31 Prozent).
Im Schnitt sind die Bewerbenden etwas in die Jahre gekommen – knapp über 47 Jahre alt im Schnitt.

Was steht an?
Bürgermeister Probst setzt auf Teamgeist und will mit dem neuen Rat einige Baustellen angehen: Infrastruktur, Wasser und Abwasser, Straßen und Gehwege. Der Sparkassenpavillon wird zum Treffpunkt für alle Generationen, erste Pläne stehen – ab 2026 soll gebaut werden.
Das Angebot des Bürgerbusses soll ausgebaut werden: künftig „wöchentlich statt alle zwei Wochen“, damit alle besser mobil bleiben. Und die Nahversorgung? Da denkt man an Automatenläden – wie in Baudenbach – damit die Bürger:innen rund um die Uhr regionale Produkte bekommen. Glasfaser für alle Ortsteile steht ebenfalls ganz oben auf der Liste. Die Förderverfahren laufen, Ergebnisse sollen bald kommen.

Warum ist das wichtig?
Wilhelmsdorf steht vor ähnlichen Herausforderungen wie viele kleine Gemeinden in Mittelfranken: Mobilität, Einkaufsmöglichkeiten, Gemeinschaft braucht Räume – und die digitale Zukunft soll nicht an der Kommune vorbeirauschen.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
„Wilhelmsdorf wählt: Kein Showdown im Rathaus, aber Rats-Karussell dreht sich flott!“
Es ist ein bisschen wie Lotto am Sonntag, aber ohne Riesenjackpot: Die größtmögliche Dramatik bleibt diesmal aus. Bürgermeister: Strich drunter, Thema erledigt. Aber die Ratswahl fühlt sich trotzdem wichtig an. Wer will schließlich einen Gemeinderat ohne Frauen, ohne frische Ideen – oder nur voller „Dauerbrenner“ wie den alten, grauen Telefontisch im Vereinsheim?
Apropos: Diese fast schon mathematisch-mikroskopische Frauenquote von 31 Prozent ist nicht die neue Lichtgestalt. Leute, für echte Veränderung braucht’s vielleicht irgendwann mehr als das kleinste gemeinsame Vielfache! Und über das Durchschnittsalter reden wir dann, wenn endlich wieder ein:e Jugendliche:r kandidiert.
Bis dahin bleibt das Gemeinderatsticket die heißeste Wahlmöglichkeit in Wilhelmsdorf seit… naja, dem letzten Bratwurstfest.

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ParagraphenLesenWilhelmsdorfWordPress

Wilhelmsdorf

Nix mehr zu Lachen? Von wegen! Am Faschingsdienstag steppt in Wilhelmsdorf der Bär. Das legendäre Paragraphenlesen steht wieder an – und ihr könnt live dabei sein!

Worum geht’s?
Die Wilhelmsdorfer Staudiegl und Sauniegl laden auch 2026 wieder zum Paragraphenlesen ein. Und das heißt: Am 17. Februar um 14 Uhr wird der Rathausplatz zur Bühne für kuriose Geschichten, echte Missgeschicke und charmante Spitzen. Hier heißt’s: Raus aus dem Alltag, rein ins Vergnügen!

Wer steckt dahinter? Der Vorstand der Staudiegl und der Ausschuss der Sauniegl. Traditionspflege mit Witz und Herz – und offen für alle, die mal wieder richtig ablachen wollen.

Warum macht ihr das? Weil Lachen gesund ist – und Mittelfranken verbindet! Im grauen Februar bringt das Paragraphenlesen Licht, Laune und Lokalkolorit in die Gemeinde. Wer dabei war, weiß: Hier trifft sich Alt und Jung, um gemeinsam Pleiten, Pech und Pannen auf die Schippe zu nehmen.

Faktencheck aus dem Internet: Wusstet ihr, dass das „Paragraphenlesen“ in vielen fränkischen Orten ein echter Faschingsbrauch ist? Dabei werden absurde Missgeschicke aus der Gemeinde zu lustigen Geschichten verarbeitet – meistens sehr zur Freude (und manchmal ein bisschen zum Leidwesen) der Beteiligten! Hauptsache, es wird gelacht!

Abschluss: Wer Lust hat auf ein paar Stunden grenzenlose Fröhlichkeit, für den ist der Termin Pflicht. Also: Am Faschingsdienstag raus aus dem Haus, rein ins Wilhelmsdorfer Getümmel – ihr werdet’s nicht bereuen!

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
„Bürokratie zum Brüllen – mehr Paragraphen braucht das Land!“ Wenn ihr dachtet, Fasching wär bloß für Städter:innen mit Pappnase, dann habt ihr noch nie erlebt, wie in Wilhelmsdorf Aktenordner zu Komiker:innen werden. Da purzeln Paragrafen und Pointen um die Wette – so schnell, da kommen selbst die Politiker:innen von Berlin nicht hinterher. Für einen Nachmittag verwandelt sich das Rathaus in einen Comedy-Club, bei dem endlich mal alle mitreden dürfen, außer vielleicht das Ordnungsamt. Wir sagen: Weniger Dienstweg, mehr Dienstlachen!

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NachtRodelnWilhelmsdorfWordPress

Wilhelmsdorf – Für alle Rodelfans aus Wilhelmsdorf, Markt Erlbach, Emskirchen und dem restlichen Aischgrund: Jetzt wird’s frostig und rasant! Schneebretter, Bob-Helden, Gurkentruppe mit Getränkekasten? Die Feuerwehr bittet zum Nachtrodeln und der Schlittenberg brodelt.

Darum geht’s: Nach mehrjähriger Pause gab es in Wilhelmsdorf wieder das beliebte Nachtrodeln – liebevoll und mit ordentlich Power organisiert von der Freiwilligen Feuerwehr. Knapp 30 Feuerwehrleute packten kräftig mit an und machten den Schlittenberg am Ortsausgang zum pulsierenden Zentrum für Spaß im Schnee.

Wer? Etwa jeder, dem die Kälte egal war – vom Kind bis zu erwachsenen Abfahrtsprofis. Und die Stimmung? Spitze! Die Teilnehmenden waren kreativ unterwegs: Natürlich waren klassische Schlitten am Start, aber auch Snowbikes und ein umgebauter Getränkekasten (!) mit Skiern sorgten für ordentlich Gelächter.

Wann und wo? Letztes Wochenende auf dem „Hausberg“ von Wilhelmsdorf.

Warum ist das so ein Hit? Weil gemeinsames Rodeln Erinnerungen schafft und zeigt, wie viel Miteinander in kleinen Gemeinden steckt – besonders, wenn Ehrenamtliche sich für alle ins Zeug legen. Apropos: Feuerwehrkommandant Patrick Winkelhöfer war selbst baff vom Besucher:inn-Ansturm aus der ganzen Metropolregion: „Wahnsinn – so viele Leute hätten wir nie erwartet!“

Was gab’s noch? Das ganze Dorf (und etliche von weiter weg, aus Nürnberg, Fürth, Erlangen) hatte Hunger auf Bratwurst, Getränke und Wärme am offenen Feuer. Selbst Nachschub musste ran – so hungrig und fröhlich trieben Sport und Winterwetter die Leute zusammen. Und: Die Erlöse wandern direkt zurück zur Feuerwehr – bestes Beispiel, wie Ehrenamt und Dorfgemeinschaft praktisch wirken.

Glücklich? Und wie! Die Feuerwehr kann sich nach diesem Erfolg gut vorstellen, 2027 wieder zum Nachtrodeln einzuladen.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**Kufen, Kälte, Kneipe – Der Schlittenberg als Testlabor für den Rest der Republik**

Also mal ernsthaft: Während in Berlin Politik gemacht wird wie Glühwein ohne Schuss – lauwarm und irgendwie schal – zeigen die Wilhelmsdorfer:innen, wie Zusammenhalt geht. Nachtrodeln: Das ist, wie die SPD-Sitzung denkt, sie sei der neue Batman im Wahlkampf – nur dass auf dem Schlittenberg alle Spaß haben und niemand aus Versehen zurück ins Tal der Ahnungslosen rodelt. Und: Wer einmal einen Getränkekasten auf Kufen gesehen hat, versteht, wie man Krisen kreativ meistert. Vielleicht also öfter mal den Schnee nehmen, wie er liegt – und einfach gemeinsam runterrutschen.

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WaermeKonvoiPlanWordPress

Wilhelmsdorf, Hagenbüchach, Markt Erlbach, Neuhof, Obernzenn, Trautskirchen – für alle, die hier wohnen und schwitzen: Achtung, eure Heizung hat Zukunftspläne! Die Kommunalpolitik plant mal wieder was Großes – und dieses Mal könnte’s sogar angenehm warm werden. Doch wer macht’s, wer zahlt’s & kommt jetzt überall die Fernwärme?

Worum geht’s?
Bis spätestens Juli 2028 sollen alle Kommunen unter 100.000 Einwohner:innen einen eigenen Plan für klimafreundliches Heizen vorlegen. Sechs Gemeinden aus unserer Region – Hagenbüchach, Markt Erlbach, Neuhof an der Zenn, Obernzenn, Trautskirchen und Wilhelmsdorf – machen’s jetzt gemeinsam im „Konvoi“. Organisiert wird das Ganze von der Kommunalen Allianz Aurach-Zenn. Vorteil: Jede Gemeinde kriegt trotzdem ihren maßgeschneiderten Plan, keiner muss nach dem Schema F frieren oder schwitzen.

Was steckt dahinter?
Die kommunale Wärmeplanung sucht den besten Weg, unsere Häuser in Zukunft warm und klimafreundlich zu halten – egal ob mit Holz, Solar oder Wärmepumpe. Den Auftrag für die Pläne kriegen die Energy Effizienz GmbH und naturstrom AG. Das Gute: Die Gemeinden zahlen nix, weil der Freistaat Bayern die Kosten übernimmt. Für Emskirchen gibt’s schon einen eigenen Wärmeplan, bezahlt vom Bund – aber auch hier wird über den Tellerrand geschaut, damit kein Ort im Kälteloch bleibt.

Bis die große Wärmewende vor der Haustür steht, brauchen wir also noch ein bisschen Geduld. Die ersten Ergebnisse, Termine für Infoabende & Co findet ihr dann direkt bei eurer Gemeinde oder über die Allianz Aurach-Zenn.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**Heißer Wind aus dem Rathaus – oder: Wer braucht schon einen Wintermantel, wenn das Bauamt plant?**
Mal ehrlich: Kommunale Wärmeplanung klingt erstmal so spannend wie ein kalter Heizkörper an Weihnachten. Aber bevor wir wieder alle auf den Ofen schimpfen: Wer hätte gedacht, dass deutsche Behörden es tatsächlich schaffen, gemeinsam zu arbeiten UND dabei noch die Kosten sparen? Wahrscheinlich muss man das so machen, weil die Kohle ständig woanders gebraucht wird – aber hey, wenigstens verbrennen wir sie diesmal nicht direkt! Und ja, Emskirchen macht schon seit ’ner Weile sein eigenes Ding, so wie der eine Nachbar, der den Weihnachtsbaum schon im Oktober schmückt. Bleibt nur zu hoffen, dass unser Plan nicht im Papierkorb landet, bevor die erste Wärmepumpe eingebaut ist. Warm klingt das alles jedenfalls schon mal.

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WeihnachtsMarktWilhelmsdorfWordPress

**Wilhelmsdorf – Für alle Freund:innen des guten Lebens und der regionalen Nähe**

Bratwurst, Glühwein und jede Menge Spaß – das gibt’s nur beim Weihnachtsmarkt in Wilhelmsdorf! Zwischen Lichterglanz und freundlichen Gesichtern wird aus dem Ortskern ein kleines festliches Wunderland. Wer nicht dabei war, hat definitiv etwas verpasst.

Worum geht’s überhaupt? Der traditionelle Weihnachtsmarkt in Wilhelmsdorf lockte auch dieses Jahr Bürger:innen aus der Umgebung zum geselligen Miteinander. Zwischen der Hugenottenkirche und dem Bonnethaus reihte sich Bude an Bude: Kindheitserinnerungen, Nachbarschaftsflirts – alles war möglich.

Die Feuerwehr bruzzelte Bratwürste, der Singverein zauberte selbstgebackene Plätzchen, und wer statt traditionell lieber exotisch mochte: Auch ein heißer Caipi oder ein scharfer Mexikaner sorgten für wohlige Wärme. Alle Altersklassen freuten sich über ein vielfältiges Angebot – der Weihnachtsmarkt war wieder ein Treffpunkt für Jung und Alt.

Der Clou? Der Elternbeirat des Kindergartens hatte die „Jedes Los gewinnt“-Tombola organisiert. Ob als Geschenk oder für sich selbst: Hier lachte das Glück aus jeder Tüte. Wer dabei nicht fündig wurde, schlenderte einfach zum Stand der „Stachelritter“. Die bekannte Igel-Hilfe-Gruppe bot witzige, nützliche Geschenkideen: Igel-Kalender, Igel-Tassen, Seife und sogar handgehäkelte Stoff-igel zur Rettung letzter Geschenkideen.

An diesem Abend zeigte Wilhelmsdorf mal wieder: Hier läuft alles ein kleines bisschen herzlicher. Wer jetzt immer noch kein Weihnachtsgeschenk hat, der ist wirklich selber schuld – das fanden auch viele Besucher:innen.

**Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):**
_Wilhelmsdorf, du kleine Festtagsrakete der Region!_
Wenn der Weihnachtsmarkt schon nach Bratwurst und Caipi duftet, dann ist klar: In Wilhelmsdorf wird Community noch großgeschrieben. Während in Berlin über Weihnachtsdeko gestritten wird und die Inflation das Festmenü bedroht wie ein missgelauntes Rentier, packen die Stachelritter Seife und gehäkelte Igel auf den Tisch – und retten dabei gleich noch ein paar tierische Leben mit.
Und der mexikanische Schnaps? Pluspunkt für den regionalen Mut zum internationalen Abenteuer.
Also: Wer hier keine Geschenke findet, sollte einfach Weihnachten abschaffen – oder bei den Stachelrittern nach einem Last-Minute-Igel suchen!

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GemeinderatWilhelmsdorfSitzungWordPress

Wilhelmsdorf

Jetzt wird’s spannend für Wilhelmsdorf! Ratsbeschlüsse, neue Friedhofsgebühren und ein Weihnachtsmarkt—hier bleibt kein Thema unter dem Christbaum. Warum die Gemeinde jetzt beim großen Miteinander „Frankens Mehrregion-IKZ“ mitmischt, lest ihr hier!

Worum geht’s?
Der Gemeinderat Wilhelmsdorf hat in seiner letzten Novembersitzung einige wichtige Themen besprochen, die das Leben vor Ort betreffen—von Glasfaser bis Grabnutzungsgebühr.

Wer? Was? Wann? Wo? Warum?

Los ging’s mit Infos von Bürgermeister Rüdiger Probst. Die erfreuliche Nachricht: Der Glasfaserausbau muss wetterbedingt auf 2026 verschoben werden—also weiterhin WLAN im Schneckentempo. Dafür dürfen sich alle am 13. Dezember ab 15 Uhr auf den legendären Wilhelmsdorfer Weihnachtsmarkt freuen. Und an alle Weihnachtsfans: Probst hat schon mal frohe Festtage und einen guten Rutsch ins neue Jahr gewünscht!

Wichtiger Punkt: Wilhelmsdorf steigt gemeinsam mit 38 anderen Gemeinden in die sogenannte „Frankens Mehrregion-IKZ“ ein. Damit will man mehr zusammenarbeiten, Ressourcen bündeln und wirklich nachhaltige Lösungen für unsere Region schaffen. Noch gibt’s aber keinen unterschriebenen Vertrag—nur das feste Vorhaben, ein bisschen enger zusammenzurücken.

Auch beim Mittelschulverbund Aurach-Zenn gab’s Anpassungen: Neue Definitionen, Aufwandspauschalen und frische Regeln zur Schülerbeförderung. Der Rat hat alles einstimmig abgesegnet.

Auf dem Friedhof wird’s moderner: Es gibt jetzt Urnengrabplätze mit Einfassung im Norden und mit Granitplatte im Süden. Die Gebühren passen sich an—aber keine Angst, alles bleibt im verträglichen Rahmen. Auch die Satzung zur Gebührenordnung wurde entsprechend angepasst, damit bei Trauerfeiern alles rechtens läuft.

Hintergrund aus dem Netz:
Interkommunale Zusammenarbeit (IKZ) gilt als Wegweiser für kleinere Gemeinden in Deutschland. Laut Studien können Kommunen durch geteilte Verwaltung Millionen sparen und für Bürger:innen schneller Entscheidungen treffen. Für viele Bereiche—auch Bildung, Nahverkehr oder Energie—ziehen immer mehr Dörfer und Kleinstädte gemeinsam an einem Strang. Und: Jeder Euro, der nicht in Doppelstrukturen fließt, kann in Spielplätze, Schulsanierungen und Kultur vor Ort investiert werden.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
„Achtung, wir werden effizient! – oder: Wenn deutsche Gemeinden Händchen halten“

Es ist passiert. Kleine Gemeinden geloben Kooperation, Politiker:innen feiern Friedhofsgebühren als Fortschritt, und irgendwo liegt immer noch der Glasfaserausbau im Schlummermodus. Man weiß nicht, ob Jubel oder ein weiterer Schokonikolaus fällig ist. Aber hey—Kooperation ist in Deutschland das neue Schwarz. Bald dürfen wir Zeuge werden, wie Wilhelmsdorf & Friends im Workshop-Reigen Aufgaben hin und her jonglieren. Ein bisschen fühlt sich das an wie bei Familienfeiern: Erst redet keiner mit niemandem, dann sitzen alle am selben Tisch und möchten die Kartoffeln effizienter durchreichen. Wer weiß, vielleicht klappt’s diesmal mit Digitalisierung und besserer Schüler:innenbeförderung. Und wenn nicht? Wenigstens bleibt der Weihnachtsmarkt wie immer—auf uns ist Verlass!

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KooperationWilhelmsdorfInitiativeWordPress

**Wilhelmsdorf**

### Gemeinsam statt einsam: Wie Gemeinden die Herausforderungen meistern wollen

Bürger*innen von Wilhelmsdorf und Umgebung aufgepasst! Unsere Kommunen stehen vor einer wachsenden Aufgabenflut und weniger Mitarbeitenden – was tun? Bürgermeister Rüdiger Probst hat einen interessanten Vorschlag: Eine nachhaltige und tragfähige interkommunale Zusammenarbeit (IKZ)!

**Wer? Was? Wann? Wo? Warum?**

Probst erklärte in der Wilhelmsdorfer Gemeinderatssitzung, dass durch eine Zusammenarbeit Synergien genutzt werden können. „Das muss unser Ansinnen sein“, betonte er. In einem Workshop wurden bereits konkrete Handlungsfelder wie zentrale Beschaffung, EDV, Standesamtskooperation und mehr besprochen.

Die Herausforderungen in Bereichen wie EDV und Ausschreibungen werden immer größer. Doch was bedeutet das für uns Bürger*innen? Eine zentrale Ausschreibungsstelle könnte vieles vereinfachen, meint Probst.

**Kritik und Kostenregelung**

Dieter Bergler sieht das kritisch und fürchtet ein neues Bürokratiemonster. Doch Probst beruhigt: Mit dem vorhandenen Personal soll alles bewältigt werden. Jutta Schnappauf-Weiß ist offen für die Idee, warnt aber davor, die Stabstelle aufzublähen. Die Kosten? Noch unklar. Eine Pauschale oder Abrechnung nach Einwohnerzahl sind mögliche Konzepte.

Der Gemeinderat beschloss dennoch, sich an diesem Projekt zu beteiligen. Ab 2026 sollen Vergabestellen und Fördermittelmanagement vorrangig behandelt werden. Aber keine Sorge – niemand geht irgendeine Verpflichtung ein.

**Diskussion gewünscht!**

Was haltet ihr von dieser Kooperation? Könnte es wirklich helfen oder sind die Bedenken berechtigt? Diskutiert mit uns!

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GemeinderatWilhelmsdorfSitzungWordPress

Wilhelmsdorf

**Jetzt im Kalender anstreichen! Öffentliche Gemeinderatssitzung in Wilhelmsdorf**

Es ist wieder soweit! Die Bürger*innen von Wilhelmsdorf sind herzlich eingeladen, an der öffentlichen Gemeinderatssitzung teilzunehmen. Am Mittwoch, den 26. November 2025, um 18.00 Uhr öffnet der Sitzungssaal im Rathaus Wilhelmsdorf seine Türen für alle Interessierten.

**Was steht auf dem Plan?**

Ein spannender Abend erwartet euch mit einer vielseitigen Agenda:

1. Die üblichen Protokollarien – lasst uns ordentlich beginnen!
2. Ein Bericht vom Bürgermeister – Was gibt’s Neues in unserer Gemeinde?
3. Werfen wir einen Blick zurück und genehmigen die Niederschrift der letzten Sitzung vom 29. Oktober 2025.
4. Ganz wichtig: Die Diskussion über die Beteiligung der Gemeinde Wilhelmsdorf an einer interkommunalen Zusammenarbeit. Was könnte das für uns bedeuten?
5. Änderungen gefällig? Die 2. Änderung der Friedhofs- und Bestattungssatzung steht auf der Tagesordnung.
6. Und auch die Friedhofsgebührensatzung wird unter die Lupe genommen – hier geht es um die 3. Änderung!
7. Zum Schluss der öffentliche Teil: Sonstiges, Wünsche und Anfragen – Eure Chance, eure Anliegen vorzubringen.

Habt ihr schon Ideen oder Fragen, die ihr einbringen möchtet? Vielleicht gibt es Themen, die euch besonders unter den Nägeln brennen?

Denkt daran, mögliche Änderungen und Ergänzungen der Tagesordnung ab dem 21. November 2025 am Aushang des Rathauses zu checken.

Die Sitzung endet mit einem nicht öffentlichen Teil, aber davor seid ihr gefragt!

Seid Teil unserer Gemeinde und gestaltet Wilhelmsdorf aktiv mit. Eure Stimme zählt! Diskutiert, fragt nach und bringt euch ein.

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Wilhelmsdorf

WildbretWochenStartWordPress

Neues aus Neustadt/Wilhelmsdorf: Die Wild-Wochen starten bald!

Die Wild-Wochen in unserer Region feiern Jubiläum. Ab dem ersten November geht es los, und die Gastronomie im Landkreis sorgt für feine Wildgerichte.

Schon am dreißigsten Oktober wird der Startschuss auf dem Vorplatz der Brennereistuben in Wilhelmsdorf gegeben. Ab sechzehn Uhr kann man Greifvögel, Wildtiere und Jagdhunde bestaunen. Landrat Christian von Dobschütz und Vertreterinnen und Vertreter der Jägerschaft eröffnen die Veranstaltung offiziell um siebzehn Uhr.

Ein besonderes Highlight ist das Gewinnspiel! Wer in teilnehmenden Gaststätten Stempel sammelt und den Flyer an den Kreistourismus sendet, kann tolle Preise wie einen Wildbret-Erlebnistag oder Gutscheine gewinnen.

Wie findet ihr die Wild-Wochen? Habt ihr schon teilgenommen? Wir freuen uns auf eure Meinungen!

Schaut auch auf unserer Facebook-Seite vorbei für mehr spannende Infos aus Mittelfranken. – immer wissen was los ist

Hagenbüchach, Wilhelmsdorf

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Neues aus Hagenbüchach und Wilhelmsdorf: Neues bei Feuerwehr und Schule

In Hagenbüchach plant die Gemeinde ein großes Projekt: die Anschaffung eines neuen Hilfeleistungslöschfahrzeugs. Gemeinsam mit Lonnerstadt soll das Fahrzeug gekauft werden. Aber die Kosten sind höher als geplant und betragen jetzt rund sechshunderttausend Euro, also etwa hunderttausend Euro mehr. Matthias Kilian von der Verwaltungsgemeinschaft Hagenbüchach-Wilhelmsdorf sagt, wir müssen geduldig sein. Die Lieferzeit beträgt voraussichtlich achtundvierzig Monate. Wie finden Sie die Kosten und die lange Wartezeit?

Auch im Schulverband gibt es Neuigkeiten: Hagenbüchach freut sich über ein neues Mitglied im Schulverband der Grundschule. Die Zahl der Schülerinnen und Schüler aus Hagenbüchach ist auf einhundertundeins gestiegen. Unsere neue Vertreterin ist Dagmar Ludwig. Im Gegensatz dazu verliert Wilhelmsdorf ein Mitglied, da jetzt weniger als fünfzig Kinder aus der Kommune die Grundschule besuchen.

Was denken Sie über die Änderungen im Schulverband? Neues aus Emskirchen – immer wissen was los ist.

Wilhelmsdorf

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Neues aus Wilhelmsdorf: Après-Ski-Party 2025!

Liebe Wilhelmsdorferinnen und Wilhelmsdorfer, haltet euch bereit! Am achten November zweitausendfünfundzwanzig wird es in Wilhelmsdorf richtig heiß. Die Binder First Class Reisemobile GmbH lädt euch ab sechzehn Uhr zur großen Après-Ski-Party in der Rudolf-Diesel-Straße sieben ein.

Freut euch auf die besten Hits und eine alpenländische Partykultur. Mit Hüttenstimmung, Glühwein, Jagertee und Spezialitäten von den örtlichen Vereinen, bleibt kein Wunsch offen. Auch für die Kleinen ist gesorgt: Eine Hüpfburg und kinderfreundliche Angebote warten auf sie.

Ein besonderes Highlight: Kommt im Après-Ski-Outfit oder mit winterlichen Accessoires. Der Eintritt zur Party kostet fünf Euro. Mehr Infos gibt es bei Binder Reisemobile.

Was denkt ihr über solch fröhliche Events? Wer hat den coolsten Ski-Look? Wir freuen uns auf eure Eindrücke!

Neues aus Emskirchen – immer wissen was los ist.

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