Hagenbüchach

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**Tag des offenen Hofes in Trubenbronn: Landwirtschaft erleben, genießen und entdecken**

Ein Blick hinter die Kulissen eines modernen Bauernhofs, regionale Produkte, ein buntes Familienprogramm und prominente Gäste aus Politik und Landwirtschaft: Am **Sonntag, 14. Juni 2026**, lädt der **Tag des offenen Hofes** nach **Trubenbronn 2 in 91469 Hagenbüchach** ein. Von **10 bis 17 Uhr** können Besucherinnen und Besucher auf dem Hof **Klausungaro** Landwirtschaft hautnah erleben.

Los geht es um **10 Uhr** mit einem **Festgottesdienst**. Im Anschluss folgt die **offizielle Eröffnung durch BBV-Präsident Günther Felßner**. Außerdem hat sich auch **Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber** angekündigt.

Geboten ist den ganzen Tag über ein abwechslungsreiches Programm für die ganze Familie. Auf die Gäste warten ein **buntes Kinderprogramm**, **Hofführungen**, eine **Maschinenausstellung** sowie ein **kleiner Bauern- und Kunsthandwerkermarkt**. Auch für das leibliche Wohl ist selbstverständlich gesorgt.

Der Tag des offenen Hofes bietet damit nicht nur spannende Einblicke in die Landwirtschaft, sondern auch eine schöne Gelegenheit für einen Ausflug in die Region.

**Ort:** Trubenbronn 2, 91469 Hagenbüchach
**Zeit:** Sonntag, 14. Juni 2026, 10 bis 17 Uhr

**Kommentar der Redaktion:**
Solche Tage sind oft genau das, was man im Alltag viel zu selten mitbekommt: zu sehen, wie Landwirtschaft heute tatsächlich funktioniert – jenseits von Schlagzeilen, Stammtischmeinungen und Werbeprospekten mit glücklichen Kühen im Abendrot. Wer sich informieren, mit Landwirten ins Gespräch kommen oder einfach einen schönen Tag mit der Familie verbringen möchte, dürfte in Trubenbronn genau richtig sein. Und Hand aufs Herz: Traktor anschauen geht eigentlich immer.

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GemeinderatHagenbuechachAmtsvergabeWordPress

# Erst in die Kirche, dann an den Ratstisch

Mit einer kurzen Andacht in der Kilianskirche begann in Hagenbüchach die neue Wahlperiode des Gemeinderats – und auch bei der anschließenden konstituierenden Sitzung setzte sich dieser ruhige, harmonische Ton fort. Fast alle Entscheidungen im Gremium fielen einstimmig. Nur in einem Punkt gab es eine Abstimmung mit unterschiedlichen Lagern.

Der neu zusammengesetzte Gemeinderat kommt in der Wahlperiode bis 2032 auf zwölf Mitglieder, darunter gleich fünf neue Gesichter. Bürgermeister David Schneider (WIR für Hagenbüchach), der im Amt bestätigt wurde, vereidigte Heidrun Frenkler (SPD/Grüne), Joachim Jost und Andreas Weghorn (beide Hagenbüchach Gemeinsam Bewegen, HGB), Adrian Strauß (WIR) sowie Tobias Weiskirchen (CSU).

Schon früh war klar: Einen dritten Bürgermeister wird es in Hagenbüchach künftig nicht mehr geben. Laut Schneider hatte man sich dazu bereits im Vorfeld abgestimmt. Da nach der Gemeindeordnung nur ein Stellvertreter verpflichtend ist, wurde der Vorschlag ohne Gegenstimme angenommen.

Zum zweiten Bürgermeister wurde anschließend CSU-Gemeinderat Matthias Jung gewählt. Bürgermeister Schneider hatte ihn vorgeschlagen, Unterstützung kam auch von HGB-Sprecherin Susanne Sprenger. Sie verwies darauf, dass Jung bei der Gemeinderatswahl die meisten Stimmen aller Bewerber erhalten hatte. Das Ergebnis der geheimen Wahl fiel dann auch eindeutig aus: 13 gültige Stimmen, 13-mal Matthias Jung. Nach seiner Vereidigung bedankte sich Jung für das große Vertrauen und kündigte eine gute Zusammenarbeit mit Rat und Verwaltung an.

Die einzige nicht einstimmige Entscheidung des öffentlichen Sitzungsteils betraf die Vertretung, falls sowohl der erste als auch der zweite Bürgermeister gleichzeitig verhindert sein sollten. Hier war man sich zwar schnell einig, dass nur eine Person aus der Mitte des Gemeinderats diese Aufgabe übernehmen soll. Bei der Besetzung gab es dann aber zwei Vorschläge: Bürgermeister Schneider brachte Manuela Wurm (WIR) ins Spiel, HGB schlug Andreas Wegmann vor. In der offenen Abstimmung setzte sich Wurm mit zehn Stimmen durch, Wegmann erhielt die drei Stimmen der HGB-Räte.

Danach lief es wieder wie am Schnürchen. Ob bei Satzungen, der Besetzung der Ausschüsse oder bei den Entsendungen in die Versammlung der Verwaltungsgemeinschaft sowie in die Grund- und Mittelschulverbände – sämtliche Entscheidungen wurden einstimmig und ohne Diskussion getroffen.

Auch bei den Beauftragten für verschiedene Aufgabenbereiche zeigte sich das Gremium geschlossen. Adrian Strauß übernimmt den Bereich Jugend und Sport, Bernd Weghorn ist für Wege zuständig, Dagmar Ludwig für die KiTa. Die Zuständigkeit für Rad- und Wanderwege teilen sich Daniel Sperr und Andreas Weghorn. Neu geschaffen wurde außerdem das Amt für Senioren und Menschen mit Behinderung, das künftig Heidrun Frenkler übernimmt. Ebenfalls neu ist die Begleitung des Ferienprogramms. Dafür war zunächst Andreas Weghorn vorgesehen, der jedoch mit Verweis auf seine weiteren Aufgaben ablehnte und stattdessen Joachim Jost vorschlug. Dieser erklärte sich sofort bereit.

Für Bräuersdorf soll es künftig wieder einen Ortssprecher geben. Bürgermeister Schneider begründete das damit, dass die beiden bisherigen Ratsmitglieder aus dem Ort nicht mehr im Gemeinderat vertreten sind. Damit dafür kein eigener Bürgerantrag nötig wird, sollen die Bräuersdorfer nun direkt von der Gemeinde angeschrieben werden. Auch diesem Vorgehen stimmte der Gemeinderat geschlossen zu.

Ebenfalls einvernehmlich wurde bestätigt, dass Bürgermeister David Schneider auch weiterhin als Eheschließungsstandesbeamter im Standesamt der Verwaltungsgemeinschaft Hagenbüchach-Wilhelmsdorf tätig sein darf.

Eine Geschäftsordnung wurde ebenfalls einstimmig beschlossen. Schneider hatte zwar darauf hingewiesen, dass diese keine Satzung im rechtlichen Sinne sei, aber dennoch bindend. Bemerkenswert dabei: In der Beschlussvorlage war von einer Entscheidung „nach eingehender Aussprache“ die Rede – tatsächlich meldete sich dazu jedoch niemand zu Wort.

Unverändert bleibt auch, dass die Mitglieder des Gemeinderats für ihre Arbeit keine Entschädigung erhalten. Vor der Abstimmung bat das neue Ratsmitglied Heidrun Frenkler um eine Erläuterung. Schneider erklärte, die Kosten für Einladungen zu Kärwa und Weihnachtsfeier lägen in etwa auf demselben Niveau wie mögliche Sitzungsgelder. Zudem würden diese gemeinsamen Treffen den Zusammenhalt stärken. Aus dem Gremium war zu hören, die Anerkennung für das Ehrenamt komme „anderswoher“. Frenkler wollte ihre Nachfrage dennoch als Denkanstoß verstanden wissen – gerade mit Blick auf Menschen mit Care-Arbeit oder Alleinerziehende, für die ein politisches Ehrenamt mit zusätzlichen organisatorischen und finanziellen Belastungen verbunden sein könne.

**Kommentar der Redaktion:**
Ein Gemeinderat, der mit einer Andacht startet und sich dann durch fast alle Tagesordnungspunkte ohne große Reibung arbeitet – das hat schon Seltenheitswert. In Hagenbüchach scheint man zum Start der neuen Periode vor allem auf Geschlossenheit zu setzen. Spannend bleibt, ob diese Harmonie auch dann trägt, wenn es künftig um Themen geht, bei denen es nicht nur um Personalien und Formalien, sondern um echte Richtungsentscheidungen für die Gemeinde geht. Ein kleiner Denkanstoß kam ja bereits von Heidrun Frenkler beim Thema Entschädigung für Ratsmitglieder. Das wirkte bodenständig, aber durchaus wichtig. Denn Ehrenamt ist ehrenwert – sollte aber nicht nur für die machbar sein, die es sich leisten können.

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# Hagenbüchach verabschiedet alten Gemeinderat – Haushalt über 6,89 Millionen Euro beschlossen

In Hagenbüchach ist der Gemeindehaushalt für das laufende Jahr zügig beschlossen worden. Der noch amtierende Gemeinderat brachte das Zahlenwerk mit einem Gesamtvolumen von 6,89 Millionen Euro ohne größere Diskussionen auf den Weg. Im Anschluss stand ein emotionaler Teil der Sitzung an: Bürgermeister David Schneider verabschiedete mehrere Ratsmitglieder, die dem neuen Gremium nicht mehr angehören werden.

Kämmerer Ulrich Geisendörfer stellte den Haushalt im Schnelldurchlauf vor. Viel Spielraum gebe es im Verwaltungshaushalt weiterhin nicht. Große Posten wie Schule und Kindertagesstätte seien feste Größen, viele Ansätze hätten sich im Vergleich zum Vorjahr kaum verändert und orientierten sich deshalb an den Zahlen aus 2025.

Etwas gestiegen ist der Ansatz im Bereich der Grundschule. Hier kletterten die Ausgaben von rund 180.000 Euro auf 204.500 Euro. Im Mittelschulbereich blieb der Ansatz dagegen nahezu unverändert. Bürgermeister David Schneider erklärte, dass diese Entwicklung vor allem mit den Schülerzahlen zusammenhänge.

Auch bei den Kindergartengebühren rechnet die Gemeinde mit höheren Einnahmen. Grund dafür ist laut Schneider, dass wieder mehr Kinder die Einrichtung besuchen. Gleichzeitig sinken die Personalkosten, weil eine Gruppe geschlossen wurde. Wie sich die Belegung im Laufe des Jahres weiter entwickelt, sei derzeit allerdings noch offen.

Bei den Wassergebühren wurden die Einnahmen leicht nach oben korrigiert – von bislang 165.000 Euro auf nun 175.000 Euro. Gleichzeitig steigen auch die Kosten für den Bezug von Fernwasser. Eine weitere Anpassung soll deshalb mit der nächsten Gebührenkalkulation im kommenden Jahr erfolgen. Kämmerer Geisendörfer machte deutlich, dass diese Mehrkosten letztlich an die Bürgerinnen und Bürger weitergegeben werden müssten – auch wenn dies innerhalb relativ kurzer Zeit zu einer weiteren Erhöhung führen könnte.

Im Vermögenshaushalt wurden ebenfalls einige Maßnahmen berücksichtigt. So sind unter anderem 20.000 Euro Zuschuss für die Sanierung des Kirchendachs eingeplant. Auch für eigene Kläranlagen, etwa in Oberfembach, sowie für den dortigen Kanal wurden Mittel vorgesehen.

## Lob für Engagement rund um neue Ruhebank

Vor der Verabschiedung der ausscheidenden Gemeinderäte sprach Bürgermeister Schneider noch ein besonderes Lob an Siegfried Birkicht, Andreas Roth und Stefan Sprenger aus. Die drei hatten sich um eine neue Ruhebank mit Tisch und Dach verdient gemacht. Birkicht hatte zudem die Oberfläche des Tisches wieder instand gesetzt, nachdem dieser durch ausgedrückte Zigaretten beschädigt worden war.

Ein Hinweisschild soll künftig auf die neue Sitzgelegenheit aufmerksam machen, die besonders Wanderer zu einer Rast einladen soll. Schneider zeigte sich sehr angetan: Die Anlage sehe toll aus und passe hervorragend an den gewählten Standort. Birkicht brachte zusätzlich die Idee ins Spiel, aus vorhandenem Restholz noch eine weitere Bank zu bauen.

## Bürgermeister verabschiedet langjährige Gemeinderäte

Im Anschluss dankte Schneider den Gemeinderäten, die künftig nicht mehr dem Rat angehören werden. Sie hätten die Gemeinde über Jahre hinweg mit großem Engagement, Loyalität und Verantwortungsbewusstsein mitgeprägt.

Besonders würdigte er Peter Schindler, der seit 2002 dem Gemeinderat angehörte und seit 2018 das Amt des Zweiten Bürgermeisters innehatte. Schneider hob hervor, dass Schindler stets ein offenes Ohr für die Bürgerinnen und Bürger gehabt und sich zugleich mit Nachdruck für seinen Ortsteil eingesetzt habe.

Als echtes „Urgestein“ bezeichnete der Bürgermeister Siegfried Birkicht, der seit 1996 im Rat saß. Trotz mancher kontroverser Diskussionen habe man am Ende immer gemeinsame Lösungen gefunden, sagte Schneider. Birkicht selbst blickte ebenfalls positiv auf die Zeit zurück. Gerade unterschiedliche Meinungen machten die Arbeit im Gemeinderat aus, betonte er. Da ihm die Wanderwege besonders am Herzen liegen, könne er sich gut vorstellen, diese auch künftig weiter zu betreuen.

Andreas Roth, seit 2008 Mitglied des Gemeinderats, wurde als zuverlässiger Anpacker gewürdigt. Schneider erinnerte dabei besonders an das große Projekt rund um den Bahnhof Hagenbüchach, für das die Gemeinde 2016 mit dem Staatspreis ausgezeichnet wurde. Roth hatte sich dort intensiv in den Umbau eingebracht, Abläufe organisiert und viele Aufgaben übernommen. Seine Botschaft zum Abschied fiel klar aus: Wenn Hilfe gebraucht werde, sei er weiterhin da.

Auch Bauhofleiter Alexander Neubauer, der seit 2014 dem Gemeinderat angehörte, wurde verabschiedet. Schneider beschrieb ihn als Ansprechpartner für viele Anliegen – und zugleich als jemanden, der oft auch Kritik abbekam, weil manche Bürger keinen Unterschied zwischen seiner Tätigkeit im Bauhof und seinem Ehrenamt im Gemeinderat gemacht hätten.

Ebenfalls verabschiedet wurde Josef Glania, der seit 2014 dem Gremium angehörte. Der Bürgermeister lobte besonders seine guten Kontakte, die der Gemeinde bei verschiedenen Projekten zugutekamen. Glania selbst erklärte, dass ihm die Arbeit im Rat viel gegeben habe. Den neuen Mitgliedern wünschte er ein glückliches Händchen für ihre Aufgaben.

Zum Abschluss äußerte Bürgermeister Schneider die Hoffnung, dass sich auch die ausgeschiedenen Räte weiterhin mit Herzblut für Hagenbüchach engagieren werden.

**Kommentar der Redaktion:**
Ein Haushalt ohne große Debatte, dafür mit viel Dankbarkeit zum Abschied – in Hagenbüchach zeigte sich einmal mehr, dass Kommunalpolitik oft nicht auf großen Bühnen stattfindet, sondern bei Schulzahlen, Wassergebühren, Wanderbänken und ganz viel Ehrenamt. Und manchmal sagt eine sauber reparierte Tischplatte fast genauso viel über eine Gemeinde aus wie ein Millionenhaushalt.

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# Hagenbüchach tritt erstmals beim STADTRADELN in die Pedale

Hagenbüchach ist in diesem Jahr zum ersten Mal beim STADTRADELN dabei. Vom 27. Juni bis 17. Juli 2026 heißt es dann: Alltagswege möglichst oft mit dem Fahrrad zurücklegen und gemeinsam Kilometer für die Gemeinde sammeln. Jeder geradelte Kilometer zählt dabei für Hagenbüchach und setzt zugleich ein Zeichen für klimafreundliche Mobilität im Landkreis Neustadt a.d. Aisch – Bad Windsheim.

Noch ist die Anmeldung nicht möglich, da das STADTRADELN-Portal derzeit vorbereitet wird. Sobald die Registrierung freigeschaltet ist, will die Gemeinde darüber informieren.

Schon jetzt vormerken können sich alle Radfreunde das Auftaktwochenende am 27. und 28. Juni 2026. Im Rahmen der LANDRAD(T)s-Tour und des Radevents „Radeln.Erleben. – Von Main zur Zenn“ wartet ein Wochenende mit Rad-Erlebnissen, Genussmomenten und verschiedenen Aktionen entlang des Radwegs zwischen Main und Zenn.

Damit ist klar: In Hagenbüchach wird im Sommer 2026 kräftig in die Pedale getreten. Wer mitmachen will, kann schon jetzt sein Fahrrad fit machen, die Reifen aufpumpen und sich den Aktionszeitraum im Kalender markieren. Weitere Informationen sollen folgen.

**Kommentar der Redaktion:**
Endlich mal eine Aktion, bei der man guten Gewissens behaupten kann: Jeder Kilometer bringt was. STADTRADELN ist längst mehr als nur ein Wettbewerb – es zeigt auch, wie viele Wege im Alltag oft tatsächlich mit dem Rad möglich sind. Und seien wir ehrlich: Wenn das Wetter mitspielt, ist der Weg zum Bäcker oder zur Arbeit auf zwei Rädern meistens schöner als jede Parkplatzsuche.

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Hagenbüchach, Bräuersdorf – für alle, die hier leben, mitreden und mittun wollen!

Ampel oder Kreisverkehr? Lärm, Kinder und Glasfaser – hier kocht die Gemeinde! Und was hat der Biber wieder angestellt? Hier erfahrt ihr, worüber in Bräuersdorf und Hagenbüchach gerade am meisten gesprochen wird.

Worum geht es? In Bräuersdorf fand die erste von drei Bürgerversammlungen der Gemeinde Hagenbüchach statt, und das Feuerwehrhaus war voll. Viele junge Leute wollten wissen: Wie steht es um unsere Gemeinde? Bürgermeister David Schneider berichtet über Finanzen, Projekte und wie es weitergeht.

Die wichtigsten Infos:
Hagenbüchach ist stolz auf viele Kinder, das Durchschnittsalter liegt bei nur knapp über 40 Jahren. „Mehr Kinderwagen als Rollatoren“, wie Schneider sagt. Aber: Seit 2020 schrumpft die Gemeinde ein wenig – aktuell sind es 1653 Bürger:innen. 16 Babys, 14 Todesfälle im letzten Jahr. Die Nachbarschaft bleibt jung und wächst familienfreundlich.

Was läuft in Sachen Entwicklung? Glasfaser ist schon gelegt, die Ortsteile werden bald angeschlossen. Ein großes Thema: Der Ausbau der Kernwege, wie der nach Erlachsmühle – zieht sich hin, sorgt seit Jahren für Frust. Die Verbindung nach Bräuersdorf soll jetzt endlich im Frühjahr 2024 in Angriff genommen werden. Was nicht klappt: Der Radweg nach Bräuersdorf. Denn der Landkreis findet 600.000 Euro dafür zu teuer – schade, das wäre nicht nur für Familien ein Gewinn gewesen.

Beim Vereinsleben kann Hagenbüchach sich sehen lassen – über 800 Mitglieder im Sportverein, viele engagieren sich auch bei Feuerwehr oder im Obst- und Gartenbauverein.

Und was kommt noch? Die Ampel an der B8 mit Induktionsmessung ist für 2027 geplant, Kreisverkehr ist aber vom Tisch. Lärmschutzwand? Fehlanzeige. “Ob zwei oder drei Spuren, der Lärm bleibt”, ärgern sich die Anwohner:innen.

Themaverfehlung mal anders: Der Landkreis investiert zwar in Blütenträume auf der Landesgartenschau, aber für den Radweg reicht’s nicht. Bürger:innen hätten da wohl andere Prioritäten.

Das Regionalbudget bringt immerhin seit 2020 allerhand Verbesserungen – von Geschwindigkeitsanzeigen bis zum Fahrradunterstand am Bahnhof.

Ein Dauerproblem: Müll. Immer noch entsorgen Autofahrer:innen illegal Unrat in Bräuersdorf. Tipp vom Bürgermeister: Kennzeichen aufschreiben! Und übervolle Glas- und Grüngutcontainer? Einfach die Nummer am Behälter anrufen, dann wird’s geregelt.

Nächste Runde der Bürgerversammlung: Freitag, 6. Februar um 19:30 Uhr im Sportheim Hagenbüchach. Mitreden ausdrücklich erlaubt!

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
„Radweg oder Turm – Mittelfranken EXKLUSIV!“

Man kennt’s: Der Radweg bleibt ein Wunschtraum, aber für Blümchenschau und Aussichtsturm ist sofort Kohle da. Vielleicht geht unsere Mobilität beim Landratsamt auch unter „romantische Utopie“? Immerhin, Glasfaser gibt’s schon, da können wir die Landesgartenschau wenigstens digital bestaunen. Und merkt ihr’s? Wer Straßen ohne Radwege baut, fährt halt weiter hinterher – wie der one trick Biber, dessen Baustellen weniger Lärm machen als jeder Traktor auf der B8.

Falls ihr euch fragt: Wieso immer wir? Willkommen im Landkreis-Limbo – wo Bürger:innen Prioritäten haben, und der Haushalt trotzdem lieber blüht als rollt.

Lust auf mehr Lokalirrsinn und Tacheles? Schaut auf unserer Facebook- oder Instagram-Seite vorbei! Diskutiert mit uns, was eure Meinung zum Radweg, zur Ampel oder zu bibergepowerten Baumaßnahmen ist. Wir lesen mit und bringen eure Stimme auf die Seite!

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Hagenbüchach – Ihr wollt wissen, wer euer Dorf künftig rockt? Es wird spannend, es gibt vier Listen und gleich zwei wollen Bürgermeister: Wer holt das Zepter in Hagenbüchach?

In der 2000-Einwohner:innen-Gemeinde wird es bei den Kommunalwahlen 2026 richtig lebendig: Amtsinhaber David Schneider (WIR-Liste) will weitermachen, Andreas Weghorn (HGB – Hagenbüchach gemeinsam bewegen) fordert ihn erstmals heraus. Außerdem sind diesmal CSU und eine Gemeinschaftsliste von SPD und Grünen dabei. Insgesamt buhlen 35 Leute um die Sitze (24 Männer, 11 Frauen – entspricht fast genau dem Schnitt im Landkreis mit 31,4% Frauenanteil).

Das Kandidat:innenteam ist jünger geworden – im Schnitt knapp unter 40 Jahre. Fun Fact: Das ist das zweitjüngste Kandidatenfeld im gesamten Landkreis! Die CSU mischt neu mit. Zwei aktuelle WIR-Räte kandidieren jetzt dort, zehn der bestehende zwölf Gemeinderatsmitglieder wollen wieder rein.

David Schneider ist sowas wie der „Dauerbrenner“: Seit 1996 im Gemeinderat, seit 2008 Chef im Rathaus, Vereinsmensch durch und durch – Feuerwehr, Sportverein, überall ist er dabei. Er verweist auf viele Projekte: Kita-Ausbau, neue Kläranlage, schnelles Internet, Bauland, Bahnhofssanierung, Unterstützung für Feuerwehr und Vereine – und jetzt soll die Innenstadt attraktiver werden. Schwerpunkt für die nächste Amtszeit: Förderung durch die Regierung kriegen und Bauland auch für Mietwohnungen schaffen.

Sein Herausforderer Andreas Weghorn, 45 Jahre, neu in der Kommunalpolitik, ist Reisemanager und Feuerwehrmann. Er will nicht nur abarbeiten, was sein muss, sondern gestalten, was möglich ist. Transparenz steht bei ihm auf dem Plan: ein öffentlicher Finanz- und Investitionsplan, damit jede:r sieht, was läuft (wetten, das bringt manche Wohnungstür zum Klopfen?). Mehr Bürger:innenbeteiligung, zum Beispiel bei Ortsbegehungen, ein Jugendrat bei Bedarf, und er will Senior:innen aktiv einbinden – Erfahrung nutzen statt vergessen. Weghorn träumt auch von Co-Working-Angeboten und Start-ups in Hagenbüchach – damit alle jung und alt, online und offline zusammenfinden. Bürger-App, Info-Portal, besserer Austausch – klingt wie das digitale Upgrade für’s Landleben.

Wer am Ende im Rathaus sitzt, entscheidet ihr im März. Eines eint beide: Sie wollen eine Gemeinde, die mitmischt, beteiligt, digitaler und lebenswerter wird.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**„Zwei Männer, vier Listen und ganz viel Bunt – oder: Hagenbüchach macht jetzt lokalpolitisches Tinder.“**
Stellt euch vor: Ihr updatet euer Handy auf die neueste Version und plötzlich fragt das Display: Willst du Bürgermeister:in werden oder lieber nur die Kita sanieren? Genauso fühlt sich Kommunalwahl in Hagenbüchach dieses Jahr an: Swipen, scrollen, Herzchen drücken. Altbekannt? Ja – der Amtsinhaber ist quasi das lokale Betriebssystem, 18 Jahre läuft’s flüssig – aber jetzt gibt’s einen „Neustart“, wahlweise auch mal mit anderen Apps: Bürger:innen-App, Jugendrat, Co-Working statt alter Papierakten. Die CSU steht plötzlich auf der kommunalen Tanzfläche und was macht SPD/Grüne? Mischen mit. Bleibt zu hoffen, dass bei all dem Matching am Ende auch der Cache gelöscht wird – also alte Gewohnheiten. Sonst heißt’s: Same procedure as every year, Hagenbüchach! Wer was wirklich anders macht, liegt an euch – also, Daumen drauf und hingehen.

Mehr Berichte von uns? Stöbert auf Facebook oder Instagram – und sagt uns dort, wie ihr die Wahlstimmung findet! Diskutieren erwünscht!
Alle Infos zur Kommunalwahl unter: [Komunalwahl2026 – Neues an Aurach, Zenn und Aisch](https://neuesausemskirchen.de/komunalwahl2026/)

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FeuerwehrHagenbüchachEinsatzWordPress

Hagenbüchach

Feuer, Tiere, S-Bahn – in Hagenbüchach bleibt keine Feuerwehrhose trocken! Einsätze, Nachwuchs und ein brandneues Löschfahrzeug – hier passiert mehr als beim Tatort am Sonntagabend. Achtung, jetzt gibt’s Einblicke ins Leben der echten Retter:innen!

Rauchmelder piepsen, Hilfe naht – und zwar von der Freiwilligen Feuerwehr Hagenbüchach. Bei ihrer Hauptversammlung wurde klar: 2025 war für die Einsatzkräfte alles andere als langweilig. Der Verein, angeführt von Vorsitzendem Manfred Sperr, blickte auf ein Jahr voller Action zurück – samt Wahlfrühschoppen, Familienausflug und Weihnachtsparade. Sogar der Frühschoppen zur Kommunalwahl steht schon wieder im Kalender (8. März, Streber:innen, die auf Politik im Dorf stehen!).

Was war los? 65 Frauen und Männer rückten zu 19 Einsätzen aus. Mal wurde eine Tür geöffnet, mal ein Kellerbrand gelöscht – und manchmal wurden Tiere gerettet, damit Tante Erna nachts wieder ruhig schlafen kann. Die S-Bahn stand übrigens auch nicht still: Bei einer Evakuierung hieß es Einsatzstiefel an und los.

Nachwuchs? Läuft! Acht Jugendliche schnuppern Einsatz-Luft und die Kinderfeuerwehr setzt noch einen drauf: 48 Kids sind mit Herz und Helm dabei – Top im Landkreis! Für die Kleinen gab’s gleich zum Start ins Jahr bei der Christbaum-Aktion viel Arbeit (und ein paar Spenden für die Vereinskasse).

Ganz vorne dabei: Die Hagenbüchacher sind nicht nur mit ihren Nachbar:innen aus Bräuersdorf und Oberfembach bestens vernetzt, sondern üben fleißig auch mit den Wehren aus Mausdorf, Wilhelmsdorf und sogar Puschendorf (Landkreis Fürth!) – Teamwork wird hier nämlich ernst genommen.

Das Beste kommt zum Schluss: Für 2025 ist ein neues Hilfeleistungslöschfahrzeug (HLF) bestellt. Nach langem Suchen und Vergleichen fährt demnächst Technik vom Feinsten durch Hagenbüchach – gemeinsam mit der Feuerwehr Lonnerstadt ausgeschrieben, aber für die Sicherheit in der Gemeinde.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**Die Feuerwehr brennt für ehrenamtlichen Irrsinn!**
Wenn irgendwo in Mittelfranken eine Katze das Baumklettern übt, brüchige Keller Wasser trinken oder eine S-Bahn das Alleinsein entdeckt, dann hilft keine heiße Luft, sondern die Feuerwehr. Hut ab vor so viel Ehrenamt – während wir noch schnell nach dem Feuerzeug für den Grill suchen, latschen diese Leute mitten in der Nacht raus und sind mit mehr Teamgeist unterwegs als die deutsche Nationalmannschaft bei der WM. Manchmal fragt man sich: Warum brennt eigentlich niemand für die Freiwillige Feuerwehr in der Berliner Politik?

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(c) Foto: FFW Hagenbüchach

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Hagenbüchach, Emskirchen

Opa gestorben – und jetzt sitzt Oma auf ner Wolke? Kinderfragen zum Tod sind oft so direkt wie ein Schlag ins Gesicht. Und mal ehrlich: Wer von uns Erwachsenen weiß da immer gleich eine Antwort?

Worum geht’s?
Was passiert eigentlich, wenn jemand stirbt? Eltern aus Hagenbüchach, Emskirchen und Umgebung stehen irgendwann vor dieser Frage – meist früher, als uns lieb ist. Wenn der Nachwuchs dann unbeirrt weiternagelt („Fliegt Oma jetzt mit Gott irgendwo rum?“), fehlen schnell die Worte.

Darum lädt der Familienstützpunkt Emskirchen zusammen mit Vikar Felix Stöhler am **24. Januar 2026, von 14 bis 17 Uhr** ins Evangelische Gemeindehaus Hagenbüchach ein. Sozialpädagogin Susanne Schindler und ein Team zeigen, wie Gespräche über Tod, Sterben und Jenseits locker, kindgerecht und ehrlich funktionieren – ohne Überforderung für die Großen, ohne Frust für die Kleinen.

Was passiert da eigentlich?
Gemeinsam tauchen Eltern und Kinder (zwischen 4 und 10 Jahren) mit einem Bilderbuchkino ins Thema ein. Während die Kleinen liebevoll betreut werden, probieren die Eltern Methoden und Sätze aus, die Gesprächslücken schließen. Und am Ende kann jede:r mitbasteln, malen oder vielleicht sogar dichten: Wie stellen wir uns das eigentlich vor – das Danach?

Praktisch: Alles für 5 Euro pro Familie. Wer dabei sein will, meldet sich bitte bis spätestens 19. Januar 2026 per Mail an felix.stoehler@elkb.de an.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**Himmel, Hölle, Elternabend:**
Sterben ist wie Mathe in der 7. Klasse – unangenehm, aber früher oder später kommt’s dran. Niemand will’s, aber am Ende steht man ratlos da und bekommt die Aufgabe doch vorgelegt („Papa, wo ist denn der Opa jetzt eigentlich hin?“). Gut, dass hier Profis helfen, die peinliche Pause zu überbrücken. Da bleibt uns nur zu sagen: Reden hilft (nicht nur gegen Schweigen, sondern auch gegen doofe Antworten wie „der Hund ist jetzt auf einer Farm“). Und übrigens: Wenn Himmel und Erde nah beieinander liegen, dann vermutlich hier, beim Bilderbuchkino und Basteltisch in Hagenbüchach.

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Hagenbüchach – Ein Dorf im Weihnachtsfieber! Feuerwehr-Trabbis mit Lichterketten, Musik, Süßigkeiten satt – und garantiert keine Langeweile! Wer da zuhause bleibt, ist selber schuld.

Worum geht’s? Die Feuerwehr Hagenbüchach und ihre Nachbarwehren machen Weihnachten stressfrei – und verdammt bunt: Am 23. Dezember rollen sie in der Adventsparade durchs Dorf. Achtung, hier wird nicht gelöscht, hier wird geleuchtet.

Was war los? Feuerwehrfahrzeuge, wild geschmückt mit Weihnachtslichtern, kurven durch den Ort, vorneweg natürlich der legendäre Feuerwehr-Trabbi samt Christkind. Für kleine wie große Zuschauer:innen gibt’s ordentlich was zu glotzen und gratis Süßigkeiten vom Weihnachtsmann. Klartext: Wer schlechte Laune hatte, hat seine Dosis Lametta bekommen.

Die Route? Erst durch Hagenbüchach, dann weiter Richtung Oberfembach, Erlachsmühle, Bräuersdorf und Trübenbronn. Und was darf bei so viel Weihnachts-Action nicht fehlen? Na logo, Umtrunk mit der Alt-Herren-Mannschaft. Zusammenhalt pur – lokal, sozial, einfach gemütlich.

Feuerwehrmann Rainer Weiskirchen betont: Auch wenn’s festlich blinkt, im Notfall sind die Einsatzkräfte sofort am Start – quasi Rettung mit Glitzer-Upgrade.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
Leuchtraketen statt Blaulicht? Amerikanische Weihnachten in Mittelfranken! Was kommt als nächstes? Die Polizei mit Rentierschlitten? Wir feiern das. Denn mal ehrlich: Wer Feuerwehren nur ernst kennt, hat noch nie einen Oberfembacher im Weihnachtsmodus erlebt. In Berlin diskutiert der Bundestag, ob “besinnlich” vielleicht eine neue Steuerklasse ist – bei uns im Dorf ist es ein Umzug mit Trabbis und Lichterketten. Mehr Stimmung, weniger Bürokratie – der Rettungswagen darf auch mal nach Lebkuchen duften!

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Hagenbüchach

FeuerwehrEinsatzHagenbuechachWordPress

**Neustadt an der Aisch**

### Einsatz auf der Bahnstrecke: Zugchaos bei Hagenbüchach!

Am Sonntagabend gab es auf der Bahnstrecke Nürnberg-Würzburg ein unerwartetes Chaos! Ein Regionalexpress der Linie RE10 blieb bei Hagenbüchach liegen und brachte damit den Fahrplan ordentlich durcheinander.

**Was war passiert?** Der Zug, auf dem Weg nach Nürnberg, kam gegen 20.20 Uhr zum Stehen. Trotz Versuche der Deutschen Bahn, den Zug wieder fahrbereit zu machen, blieb er liegen. Die Krankheit des Zuges führte dazu, dass Polizei, Feuerwehr und DB-Personal ausrücken mussten, um die Lage zu kontrollieren.

**Wer war im Einsatz?** Die Feuerwehren aus Hagenbüchach, Pirkach, Mausdorf und Wilhelmsdorf sowie die Bundespolizei waren vor Ort. Es dauerte ganze zwei Stunden, bis die Feuerwehr alarmiert wurde. Warum so spät? Die Bahn versuchte zuerst selbst, das Problem zu beheben.

**Was mussten die Fahrgäste erdulden?** Die Stimmung im Zug wurde ungeduldig. Einige Passagiere betätigten die Notentriegelung der Türen, was die Situation zusätzlich verschärfte und zu einer Streckensperrung führte.

**Der Weg zur Rettung:** Ein Ersatzzug kam endlich zum Einsatz, und die Feuerwehr half den Reisenden, durch eine Rettungsplattform zwischen den Waggons zu wechseln. Der Abschleppvorgang zog sich bis tief in die Nacht, trotz allem waren die Gleise erst um 3 Uhr wieder frei für den Verkehr.

Die Deutsche Bahn entschuldigte sich bei allen Betroffenen für die Unannehmlichkeiten und erklärte, dass die verspätete Alarmierung der Behörden aufgrund interner Prozeduren geschah.

**Was denkt ihr darüber?** Sollte die Bahn in solchen Fällen vielleicht schneller reagieren? Wie habt ihr die Situation erlebt? Eure Meinung ist uns wichtig!

(c) Foto: Feuerwehr Hagenbüchach

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Hagenbüchach

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**Trübenbronn/Hagenbüchach – Weihnachtszauber in Mittelfranken: Erster Christbaum feierlich angesägt**

Die Vorfreude auf Weihnachten ist im Landkreis offiziell entfacht! Landrat Dr. Christian von Dobschütz leitete feierlich die Vorweihnachtszeit ein, indem er eigenhändig den ersten Weihnachtsbaum in Trübenbronn ansägte. Diese schöne Tradition fand auf dem Gelände der Familie Peter statt, die seit 1988 Christbäume kultiviert.

Der Landrat ist ein bekennender Weihnachtsfan. Nicht nur der Duft von Nadelbäumen erfüllt sein Herz, sondern auch die festliche Beleuchtung und die allgegenwärtigen Plätzchen. „Weihnachten ohne echten Christbaum? Undenkbar!“, meinte er mit einem Lächeln. Zum Glück gibt es in unserem Landkreis mit der Familie Peter in Trübenbronn und Dietersheim sowie der Familie Feistauer-Schorr in Markt Taschendorf gleich zwei heimische Betriebe, die uns mit frischen Tannen versorgen.

Leider waren die Wetterverhältnisse in diesem Jahr herausfordernd, wie Juniorchef Andreas Peter erklärte. Der Frost am 23. Mai und der fehlende Regen haben den Bäumen stark zugesetzt – viele sind eingegangen. Doch die Christbaumfelder sind mehr als nur Baumplantagen. Sie sind wertvolle Biotope, die Lebensraum für zahlreiche Tierarten wie Feldhasen, Rebhühner und Eisvögel bieten.

In den Diskussionen um künstliche Bäume, die oft in China produziert werden, betont Andreas Peter die ökologische Bedeutung lokaler Baumzuchten.

CSU-Landtagsabgeordneter Werner Stieglitz und Pfarrerin Eva Siemoneit-Wanke, die erstmals beim Anschnitt dabei war, bekräftigten die emotionale Bedeutung des Christbaums. Bürgermeister David Schneider lobte die Familie Peter für ihre wohltätige Bratwurst- und Glühweinaktion zugunsten des örtlichen Sportvereins, die an den Adventswochenenden stattfindet.

Was denken Sie über die Bedeutung echter Weihnachtsbäume? Teilen Sie Ihre Meinung!

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Hagenbüchach, Wilhelmsdorf

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Neues aus Hagenbüchach und Wilhelmsdorf: Neues bei Feuerwehr und Schule

In Hagenbüchach plant die Gemeinde ein großes Projekt: die Anschaffung eines neuen Hilfeleistungslöschfahrzeugs. Gemeinsam mit Lonnerstadt soll das Fahrzeug gekauft werden. Aber die Kosten sind höher als geplant und betragen jetzt rund sechshunderttausend Euro, also etwa hunderttausend Euro mehr. Matthias Kilian von der Verwaltungsgemeinschaft Hagenbüchach-Wilhelmsdorf sagt, wir müssen geduldig sein. Die Lieferzeit beträgt voraussichtlich achtundvierzig Monate. Wie finden Sie die Kosten und die lange Wartezeit?

Auch im Schulverband gibt es Neuigkeiten: Hagenbüchach freut sich über ein neues Mitglied im Schulverband der Grundschule. Die Zahl der Schülerinnen und Schüler aus Hagenbüchach ist auf einhundertundeins gestiegen. Unsere neue Vertreterin ist Dagmar Ludwig. Im Gegensatz dazu verliert Wilhelmsdorf ein Mitglied, da jetzt weniger als fünfzig Kinder aus der Kommune die Grundschule besuchen.

Was denken Sie über die Änderungen im Schulverband? Neues aus Emskirchen – immer wissen was los ist.

alle, Hagenbüchach

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Neues aus Hagenbüchach: Projekte der Kommunalen Allianz Aurach-Zenn

In der jüngsten Ratssitzung wurde einiges vorgestellt, was in Hagenbüchach und Umgebung geplant ist. Matthias Kilian, der Geschäftsführer der Verwaltungsgemeinschaft, sprach über die aktuellen und geplanten Projekte der Kommunalen Allianz Aurach-Zenn. Diese wird von der Regierung von Mittelfranken und dem Amt für Ländliche Entwicklung unterstützt. Eine spannende Neuigkeit: Maximilian Gaier begleitet seit dem Jahr zweitausend einundzwanzig die Umsetzung der Projekte. Diese kosten insgesamt rund dreihundertachtunddreißigtausend Euro bis zum Jahr zweitausendsechsundzwanzig, wobei zweihundertelftausend Euro gefördert werden.

Für die Sanierung von Kernwegen fließen große Summen. Der Startschuss fällt im Frühjahr zweitausendsechsundzwanzig. Die Anrainer*innen können ihre Anregungen einbringen.

Für Eigentümer*innen gibt es Beratungen zu Leerständen. Seit dem Jahr zweitausendzwanzig wurden fünfundsechzig Beratungen durchgeführt, weitere Anfragen sind bis Ende Dezember möglich.

Ein Highlight ist das Aktionsprogramm „Schwammregion“, das zweihunderttausend Euro kostet und sich unter anderem mit Starkregen und Dürre befasst.

Was denkt ihr über diese Projekte?

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Hagenbüchach

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Neues aus Hagenbüchach: Ein Neuanfang für die BBH

Die Wählergruppe „Bürgerinnen und Bürger Hagenbüchach“ hat sich neu aufgestellt. Ab sofort nennt sie sich „HGB – Hagenbüchach gemeinsam bewegen“. Dieser Wandel spiegelt eine klare Botschaft wider: Die Gruppe möchte sich von ihrer Vergangenheit lösen und optimistisch nach vorne schauen.

Was hat zu dieser Veränderung geführt? Bei der letzten Mitgliederversammlung wurde beschlossen, sich von belastenden Vorfällen, die einer Einzelperson zugeschrieben wurden, zu distanzieren. Der neue Name symbolisiert den Zusammenhalt und den Wunsch, die Interessen der Hagenbüchacher Bürgerinnen und Bürger positiv zu beeinflussen.

Schon jetzt plant die HGB ihren Einsatz für die Kommunalwahl am achten März zweitausendsechsundzwanzig. Was sagt ihr zu diesem Neuanfang? Ist ein neuer Name der richtige Schritt, um alte Lasten hinter sich zu lassen? Diskutiert mit uns.

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