# Losaurach feiert wieder Kerwa: Fünf Tage Tradition, Festzelt und Fußball
Losaurach macht sich bereit für eines der Highlights des Jahres: Vom **13. bis 17. August 2026** steht der Ort wieder ganz im Zeichen der **Kirchweih**. Der **SV Losaurach** und die Marktgemeinde **Markt Erlbach** laden zu fünf Tagen voller Tradition, Musik, Sport und geselligem Miteinander ein. Auf die Besucherinnen und Besucher wartet ein abwechslungsreiches Programm mit Kerwa-Baum, Bürgerschießen, Fußball und Festzeltstimmung.
In ihrem Grußwort unterstreicht Erste Bürgermeisterin **Dr. Birgit Kreß**, dass die Losauracher Kerwa weit mehr sei als nur ein Fest. Sie stehe für Zusammenhalt, Ehrenamt und gelebte Dorfgemeinschaft. Besonders hebt sie auch den sportlichen Erfolg des SV Losaurach hervor: Die 1. Mannschaft hat in diesem Jahr den Sprung von der Kreisklasse in die Kreisliga geschafft – ein schöner Grund mehr, ordentlich zu feiern.
## Das Programm im Überblick
Los geht es am **Donnerstag, 13. August**, mit der traditionellen **Schlachtschüssel**. Dazu gibt es das **3×3-Schweinerennen**, die **Kerwa-Darts**, das Fußballspiel der Traditionsmannschaften **Emskirchen gegen Münchsteinach** sowie einen musikalischen Abend mit der **Feuerwehrkapelle Durnbuch**.
Am **Freitag** wird dann der **Kirchweihbaum aufgestellt**. Im Anschluss folgen das **Bürgerschießen**, die **Siegerehrung** und eine Party mit der Band **ZERO**.
Der **Samstag** startet mit Festzeltbetrieb. Am Abend sorgen **Pink Millenium**, die **Königsproklamation** und die Feier zum **zehnjährigen Jubiläum des Kreisliga-Aufstiegs** für beste Stimmung.
Der **Kirchweihsonntag** beginnt mit einem **Festgottesdienst** und Mittagstisch. Danach stehen mehrere **Fußballspiele** auf dem Plan, bevor **Quetsch Eddy** am Nachmittag für Unterhaltung sorgt.
Zum Abschluss lädt der **Kirchweihmontag** zum **Weißwurstfrühschoppen** mit **Heinz Froschauer** sowie zum gemeinsamen Mittagstisch ein.
Die Losauracher Kerwa verspricht damit wieder fünf Tage voller Geselligkeit, Musik und Tradition. Wer fränkische Kirchweihkultur erleben möchte, sollte sich den Termin dick im Kalender anstreichen.



