9. Januar 2026

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Markt Erlbach

NachhaltigkeitsGipfelErlbach WordPress

Markt Erlbach. Leute, haltet euch fest – denn DAS gab’s noch nie bei uns: Ein Start-up aus Markt Erlbach rockt die große Nachhaltigkeitsbühne! Mitten aus dem Aischgrund direkt nach Düsseldorf, roter … äh, blauer Teppich und jede Menge Promis: Diese Geschichte müsst ihr lesen!

Worum geht’s? Das junge Unternehmen „Urban Greenery“ hat mit seinem Wandbegrünungssystem „The Box“ den Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2026 abgeräumt – in der Kategorie „Möbel und Einrichtung“! Die Chefin Lisa Kraft-Scheiderer war total überwältigt von der Gala in Düsseldorf, bei der sogar die Klima-Aktivistinnen Luisa Neubauer und Maja Göpel auf der Bühne standen.

Wichtige Infos, kurz und knackig:

– Wer? „Urban Greenery“, das Start-up aus Markt Erlbach, ein Ableger der bekannten Firma PHI (aus der Fenster- und Türenbranche).
– Was? „The Box“: ein flexibles, modulares Pflanzsystem für grüne Wände, drinnen wie draußen. Aus bis zu 96% recyceltem Plastik, stromlose Bewässerung – einfach Wasser oben rein, und das versickert automatisch zu den Pflanzen!
– Wann? Start im Mai 2024, jetzt schon preisgekrönt.
– Wo? Entwickelt & produziert in Markt Erlbach. Und vielleicht bald im eigenen Rathaus – als grüne Schaufassade!
– Warum? Lisa Kraft-Scheiderer und ihr Team wollen Betonwüsten zu grünen Oasen machen. Gegen überhitzte Städte, für besseres Raumklima, mehr Lebensqualität und ein bisschen Hoffnung, dass wir noch was retten können.
Wusstet ihr? Vertikale Begrünung kann laut Studien enorm zum Stadtklima beitragen, Hitze reduzieren, Feinstaub filtern und das Wohlbefinden spürbar verbessern. Moderne Fassadenbegrünungen gelten inzwischen als kleine Klimaanlagen für Groß und Klein – im Büro, zu Hause oder gleich am Rathaus.

Und was bringt das für uns vor Ort? Egal ob eigene Wohnzimmerwand, Balkon oder das graue Rathaus: Mit „The Box“ zeigen lokale Unternehmen, wie Innovation UND Umwelt in Franken Hand in Hand gehen können. Nachhaltigkeit kommt hier eben nicht nur aus Berlin oder München, sondern wächst bei uns um die Ecke.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
„Klimawandel? Dann stell halt ’nen Baum ins Büro!“

Ach, Deutschland und die Innovation. Da räumt ein fränkisches Start-up beim Nachhaltigkeitspreis ab und irgendwo im Ministerium zwitschert noch das Faxgerät. Aber mal ehrlich: Während anderswo noch überlegt wird, ob Moos jetzt Hafermilch trinkt oder aufs Brötchen gehört, machen die in Markt Erlbach aus alten Flaschen grüne Wände, und zwar ganz ohne Stromfresser oder trendige Trockenblumen.
Grüner Daumen hoch! Denn: Wenn unser Rathaus mehr aussieht wie ein botanischer Garten als wie „Schöner Wohnen 1967“, dann ist endlich mal was schiefgelaufen – aber in richtig gut. Weiter so, Erlbacher Pflanztalente!

Wenn euch das gefallen hat, seht euch auch unsere anderen Berichte auf Facebook und Instagram an – und diskutiert dort mit, wie es noch grüner bei uns werden kann!

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Hagenbüchach

KinderTodWorkshopWordPress

Hagenbüchach, Emskirchen

Opa gestorben – und jetzt sitzt Oma auf ner Wolke? Kinderfragen zum Tod sind oft so direkt wie ein Schlag ins Gesicht. Und mal ehrlich: Wer von uns Erwachsenen weiß da immer gleich eine Antwort?

Worum geht’s?
Was passiert eigentlich, wenn jemand stirbt? Eltern aus Hagenbüchach, Emskirchen und Umgebung stehen irgendwann vor dieser Frage – meist früher, als uns lieb ist. Wenn der Nachwuchs dann unbeirrt weiternagelt („Fliegt Oma jetzt mit Gott irgendwo rum?“), fehlen schnell die Worte.

Darum lädt der Familienstützpunkt Emskirchen zusammen mit Vikar Felix Stöhler am **24. Januar 2026, von 14 bis 17 Uhr** ins Evangelische Gemeindehaus Hagenbüchach ein. Sozialpädagogin Susanne Schindler und ein Team zeigen, wie Gespräche über Tod, Sterben und Jenseits locker, kindgerecht und ehrlich funktionieren – ohne Überforderung für die Großen, ohne Frust für die Kleinen.

Was passiert da eigentlich?
Gemeinsam tauchen Eltern und Kinder (zwischen 4 und 10 Jahren) mit einem Bilderbuchkino ins Thema ein. Während die Kleinen liebevoll betreut werden, probieren die Eltern Methoden und Sätze aus, die Gesprächslücken schließen. Und am Ende kann jede:r mitbasteln, malen oder vielleicht sogar dichten: Wie stellen wir uns das eigentlich vor – das Danach?

Praktisch: Alles für 5 Euro pro Familie. Wer dabei sein will, meldet sich bitte bis spätestens 19. Januar 2026 per Mail an felix.stoehler@elkb.de an.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**Himmel, Hölle, Elternabend:**
Sterben ist wie Mathe in der 7. Klasse – unangenehm, aber früher oder später kommt’s dran. Niemand will’s, aber am Ende steht man ratlos da und bekommt die Aufgabe doch vorgelegt („Papa, wo ist denn der Opa jetzt eigentlich hin?“). Gut, dass hier Profis helfen, die peinliche Pause zu überbrücken. Da bleibt uns nur zu sagen: Reden hilft (nicht nur gegen Schweigen, sondern auch gegen doofe Antworten wie „der Hund ist jetzt auf einer Farm“). Und übrigens: Wenn Himmel und Erde nah beieinander liegen, dann vermutlich hier, beim Bilderbuchkino und Basteltisch in Hagenbüchach.

Wer noch mehr aus Mittelfranken wissen will: Schaut auf Facebook oder Instagram vorbei und diskutiert mit!

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alle

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Neustadt an der Aisch, Emskirchen, Markt Erlbach, Diespeck, Neuhof an der Zenn, Hagenbüchach, Wilhelmsdorf

Wahl-Wahnsinn in Mittelfranken! Wer will Bürgermeister:in werden – und was haben sie vor? Alle Namen, alle Pläne, alle News: Das gibt’s jetzt exklusiv auf NaAZA.de!

2026 steht vor der Tür und mit ihr die neue Kommunalwahl. Für alle, die in Neustadt, Emskirchen, Markt Erlbach, Diespeck, Neuhof an der Zenn, Hagenbüchach oder Wilhelmsdorf leben, wird’s richtig spannend: Wer nimmt das Steuer für unsere Gemeinden in die Hand? Wen können wir ins Rathaus wählen – und vor allem: Wofür stehen die eigentlich?

NaAZA.de hat für euch alle Köpfe, Programme und Themen zusammengestellt – klar sortiert nach Gemeinden. Vom Gemeinderat über den Stadtrat bis zum großen Kreistag seht ihr bei uns auf einen Blick, wer kandidiert. Besonders praktisch: Alle Kandidat:innen können ihr Profil direkt präsentieren – mit eigenem Text, Fotos oder sogar kleinen Videobotschaften. So müsst ihr dem Flyer-Chaos im Briefkasten nicht glauben – sondern lest unabhängig und lokal recherchiert, was wirklich wichtig für unsere Region ist.

Die Wahlprogramme? Die Schwerpunkte? Die Herzensprojekte? Wir haben exklusive Interviews mit Bürgermeister- und Spitzenkandidat:innen geführt, damit ihr genau wisst, wem ihr euer Kreuz gebt. Und falls ihr selbst kandidiert – meldet euch! Auf unseren Sonderseiten lässt sich euer Profil unkompliziert und kostenlos eintragen.

Übrigens: Es hat Tradition, dass bei der Kommunalwahl viele von uns noch spontan im Wahllokal entscheiden, wem sie vertrauen. Doch echten Durchblick gibt’s nur mit Infos – am besten direkt von uns aus der Region, für die Region.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
Kandidat:innen wie Sand am Aurachstrand, Wahlplakate wie Baustellenabsperrungen nach Starkregen – keiner blickt mehr durch? Kein Problem: Wir liefern den Durchblick ins Wohnzimmer! Statt Kreuzchen im Blindflug und Bürgermeister:in aus dem Überraschungsei, helfen wir beim Sortieren, Vergleichen und auch mal Schmunzeln. Weil echte Demokratie auch mal Kaffee braucht – und einen klaren Kopf bei all den Versprechen. Mittelfranken wählt… und liest vorher besser nach.

Schaut gleich rein auf www.naaza.de und diskutiert mit uns und anderen Leser:innen auf Facebook oder Instagram! Bleibt neugierig und informiert – eure Region zählt auf euch.

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Landkreis Neustadt an der Aisch – Bad Windsheim

Frost! Gefrorener Biomüll! Ärger beim Rausbringen! Wer jetzt mit der Tonne kämpft, ist nicht allein. Wir zeigen, wie ihr Ärger und Extra-Kosten vermeidet – und warum die Müllabfuhr auch mal länger braucht.

Worum geht’s?
Mit dem Winter kommt nicht nur Schnee, sondern auch das Problem, dass Bio- und Restmüll in der Tonne festfrieren. Gerade wenn Eis und Kälte das Land fest im Griff haben, wird die Müllabfuhr zur Herausforderung: Die Tonnen werden durchgeschüttelt, was das Zeug hält – trotzdem frieren die Abfälle oft am Tonnenrand fest. Dumm gelaufen, denn dann bleibt auf euch oft mehr Müll sitzen als gedacht!

Das hat gleich mehrere Folgen:
– Der Müll bleibt drin – eine kostenlose Zusatz-Leerung ist nicht drin.
– Die Müllabfuhr kann sich verzögern, kommt aber auch noch mal vorbei, wenn die Straßen geräumt sind.
– Eure Tonnen müssen ab 6 Uhr morgens bereit stehen und ihr braucht Geduld – bis 22 Uhr wird abgefahren!

Winterfeste Praxistipps aus dem Landkreis:
– Zeitungspapier oder Papiertüten (vom Bäcker/Metzger) helfen gegen Feuchtigkeit bei Bioabfällen.
– Keine Kunststofftüten, auch nicht die angeblich „biologisch abbaubaren“! Die sind laut Satzung verboten.
– Feuchtes Laub und Gartenabfälle erst direkt vor der Abfuhr einfüllen.
– Restmüll kann ruhig in Plastiktüten – nur eben keine in der Biotonne.
– Tonnenboden am besten mit Karton oder Zeitung belegen und mit Papiersack aus dem Wertstoffhof auskleiden.
– Stellt die Tonnen möglichst frostgeschützt (Garage, Hauswand).
– Bei festgefrorenen Müll hilft nur grobes Gerät: Spaten oder ähnliches und ran an die Sache!

Wer Fragen hat: Das Landratsamt NEA-Bad Windsheim, Abfallwirtschaft, hilft weiter (Tel. 09161 92-6311 oder abfall@kreis-nea.de).

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**Abfall, Frost und der stumme Hilferuf der Biotonne – oder: Warum wir im Winter alle zu kleinen Eiskunstläufer:innen werden**

Wer hätte gedacht, dass ausgerechnet die Biotonne im Januar zur härtesten Prüfung für unsere zwischenmenschlichen Beziehungen wird? Während sich Ampelkoalition und Bahn im Grundsatz einig sind („Nichts läuft wie geplant“), sind mittelfränkische Bürger:innen immerhin praktisch: Spaten auspacken, Nachbar:innen grüßen, Müll lockern. Sehr nachhaltig übrigens. Denn wer sich im Dunkeln mit dem Spaten zur Mülltonne schleicht, kann sich nicht auf WhatsApp verirren – oder in hitzigen Facebook-Kommentaren über die angeblich böse Müllabfuhr!

Tonne einfrieren lassen und dann meckern, dass nichts rausgeht, ist jedenfalls wie Kaffee kochen – aber die Maschinentrommel vergessen. Also: Lieber einmal schippen als zweimal ärgern. Und wer sich beim nächsten Biomüll-Kampf spektakulär auf die Tonne legt: Schickt doch das Foto, wir machen eine Galerie draus!

Diskutiert mit: Mehr Tipps, irre Geschichten aus Mittelfranken und Kommentare zu Themen aus der Region findet ihr auf unserer Facebook- und Instagram-Seite. Wir sehen uns online!

Quelle und (c): https://www.kreis-nea.de/amt-verwaltung/veroeffentlichungen-formulare-co/aktuelles

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