21. Januar 2026

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Neustadt an der Aisch

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Neustadt an der Aisch – Spannung im Rathaus, Wahlkampf am Limit, eine neue Partei auf dem Stimmzettel: In Neustadt passiert mehr als nur das übliche Händeschütteln! Wer hat die Nerven, jetzt weiterzulesen?

Worum geht’s?
Die Liberalen rund um Gerd Scheuenstuhl haben die letzte Hürde genommen – und stehen jetzt bei der Kommunalwahl in Neustadt tatsächlich zur Wahl. Das ist nicht weniger als ein kleiner politischer Krimi am Aurachufer.

Wer steht zur Wahl?
Neben den bekannten Namen wie Heike Gareis (SPD), Alexander Müller (CSU), Harald Haag (Freie Wähler), Andre Hufnagel (Linke) und der Liste der Grünen springt neu die FDP auf den Wahlzettel. Für Neustadt nämlich keine Selbstverständlichkeit, denn bisher saßen die Liberalen im Stadtrat nicht am Tisch. Nach den Regeln muss jede Partei ohne bisherige Repräsentanz Unterschriften von Unterstützer:innen sammeln. In Neustadt bedeutete das: Mindestens 180 – die FDP knackte das mit 221 Stimmen locker. Auch ihr Bürgermeisterkandidat Gerd Scheuenstuhl sammelte 209 Unterschriften. Damit: Beide, Partei UND Kandidat, dabei!

Aber: Die Liberalen gehen mit Mini-Team ins Rennen, denn einer ihrer schon wenigen Listenkandidat:innen ist abgesprungen. Sechs bleiben übrig, auf dem Wahlzettel werden sie dreimal „kopiert“, damit das Team überhaupt genug Stimmen erhaschen kann. Theoretisch gingen 24 Stimmen pro Kreuz auf, bei den Liberalen sind es nur 18. Für sie ein Handicap – aber keine Ausrede!

Auch die Freien Wähler hat’s erwischt
Da sprang auch einer kurzfristig ab. Nur: Von anfangs 24 Namen war das zu verschmerzen, denn so viel Personal kann man schon mal einen Platz leer lassen. Den FW fehlt bei jeder Listenstimme eine Stimme, aber das ist ein weitaus kleineres Problem – flexibles „Stimmenhäufeln“ macht’s möglich.

Warum überhaupt dieses Prozedere?
Bei Kommunalwahlen in Bayern ist die Hürde für neue Vereine oder zurückkehrende Politikkräfte bewusst höher. (Hier müssen Unterstützungsunterschriften sozusagen als „Tauglichkeitsnachweis“ vorgelegt werden.) Und obwohl sich viele politisch etwas mehr Auswahl wünschen – die Regel verhindert windige Ego-Listen mit Null Rückhalt.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**Wahlkampf mit der Lupe – oder: Wenn Mangos rar und Stimmen doppelt lecker sind**
Wir erleben Demokratie auf fränkisch: Wer bei der Stadtratswahl mit fünf Leuten und drei Kopien auf dem Stimmzettel ins Rennen geht, braucht entweder Mut oder Humor. Jedes Kreuz für die FDP ein kleiner Power-Boost, der (fast) alles aufwiegen soll, was an Team fehlt. Das klingt ein wenig wie die Ampel, wenn sie Kühlschrank und Taschenlampe verwechseln – viele Knöpfe, wenig Inhalt.
Und falls ihr denkt, Politik sei ermüdend wie eine lauwarme Bratwurst auf Kircha, dann schaut mal hin, wie viel Kreativität im Listenfußball von Neustadt steckt. Vielleicht sollten demnächst die Stadtratskandidat:innen gleich mit Sammelbildern antreten: Wer 221 Unterschriften hat, bekommt das schicke Glitzer-Sticker-Siegel fürs Grundgesetz.
Kurz: Wir lieben unsere Wahlgänge – mit echter Gliederschmerzen-Garantie. Die FDP sagt: „Dabei ist alles!“ Mal sehen, ob „Dabei“ auch „dabei bleibt“.

Mehr von uns findet ihr immer auf Facebook und Instagram. Kommt vorbei, diskutiert mit – da gibt’s nicht nur Politik, sondern auch echten fränkischen Witz!

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Neuhof an der Zenn

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Neuhof an der Zenn, Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim

Endlich gute Nachrichten für alle Bauherr:innen – und das mitten aus Mittelfranken! Bauen wird grüner, Gips bleibt bezahlbar, und Neuhof an der Zenn kommt ins Rampenlicht! Was hinter dem Riesenprojekt steckt, das sogar unsere Nachbar:innen aufhorchen lässt, erfahrt ihr jetzt.

Worum geht’s? Kurz und knackig: Die Firma Knauf startet zusammen mit der BSR Ingolstadt ein echtes Recycling-Mammutprojekt. In Neuhof an der Zenn entsteht in den kommenden Jahren eine neue Anlage, die sogenannten Recyclinggips aus alten Bauwerken gewinnt – und damit Grundstoff fürs nächste Eigenheim von nebenan liefert. Los geht’s mit dem Bau der Anlage schon diesen Sommer, Anfang 2027 soll sie laufen.

Was, wann, warum, wieviel? Der Kohleausstieg haut nicht nur den Strommarkt um, sondern auch die Baustoffversorgung: Der sogenannte REA-Gips (ein Nebenprodukt aus Kohlekraftwerken) fällt bis spätestens 2038 komplett weg. Die Lösung: Wir recyceln alten Gips aus Baustellen und Rückbau. So bleibt Baustoff bezahlbar und die Umwelt geschont. Besonders clever: Die recycelten Gipsplatten rollen direkt zu den rund 50 Kilometer entfernten Produktionsstätten von Knauf – kurze Wege, große Wirkung!

Klingt nach Zukunftsmusik? Die Zahlen sprechen für sich: Knauf zählt zu den größten Baustoffproduzenten der Welt, beschäftigt 43.500 Leute und ist in über 90 Ländern aktiv. Aber keine Sorge, der neue Jobmotor für Mittelfranken dreht erstmal im kleinen Gang: Wenige Arbeitsplätze, aber große Techniksprünge. Perspektive für die Region gibt’s trotzdem – und wir bleiben dran!

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**„Gips, Gips, Hurra! – Oder: Wie man in Neuhof aus Abriss Gold macht“**
Stellt euch vor, man könnte aus kaputten Wänden wirklich bares Geld machen. Willkommen im Zenn-Tal, wo ab 2027 niemand mehr den Putz bröckeln sieht, sondern pure Zukunft darin wittert. Während sich die großen Politiker:innen in Berlin noch fragen, ob man Klimaschutz eigentlich auch in den Kalender einträgt, sagen wir: Neuhof macht einfach. Recycling statt Raubbau – klingt ja fast, als hätten sie hier verstanden, dass Müll nun wirklich der Rohstoff von morgen ist. Next Stop: Gipskarton-Startup im Jugendzentrum? Nur Mut, Mittelfranken!

Noch mehr frische Neuigkeiten, spannende Hintergründe und echte Geschichten aus der Region gibt’s auf unserer Facebook-Seite und auf Instagram – diskutiert mit und bleibt dran bei „Neues an Aurach Zenn Aisch“!

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Emskirchen

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Emskirchen

Wer hat hier die Hosen an? Wechsel an der Spitze der CSU! Überraschung im Gemeinderat – ein altbekannter Name geht, ein neuer kommt! Das könnte Folgen für Emskirchen haben!

Bernd Rauscher gibt seinen Posten als CSU-Fraktionsvorsitzender an Peter Haag ab. Noch ist Rauscher bis 30. April 2026 im Amt, doch schon jetzt bereitet er den Weg für eine neue Leitung in der Fraktion. Sein Ziel: Ein geordneter Übergang, damit die CSU im Gemeinderat weiter stabil bleibt.

Rauscher – lange Zeit ein Gesicht der lokalen Politik und aktueller 3. Bürgermeister – will überstürzt nichts hinterlassen. Deshalb bekommt Haag schon jetzt das Steuer in die Hand. In der Ratsversammlung wurde die Entscheidung mit Applaus und viel Dank angenommen – immerhin war Rauscher ein echtes Urgestein und hatte immer ein offenes Ohr für die Leute vor Ort.

Peter Haag zeigt sich motiviert: „Bernd Rauscher hat gute Arbeit geleistet, ich will da anknüpfen und gemeinsam mit der Fraktion für die Bürger:innen da sein!“ Wer nach Rauscher letztlich in den Gemeinderat nachrückt, steht aktuell allerdings noch in den Sternen.

Politikwechsel in der Provinz – das betrifft uns alle, denn die Entscheidungen im Gemeinderat sind oft näher dran am eigenen Alltag, als das, was da irgendwo in Berlin passiert. Für Emskirchen und Umgebung bleibt also spannend: Wie macht sich Haag als neuer Fraktionschef? Was ändert sich jetzt?

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**„Der neue Hut – CSU wechselt nicht nur den Kopf, sondern vielleicht auch bald die Mütze?“**
Lokale Politik ist wie der Wechsel deiner Lieblingskneipe – erstmal bleibt alles beim Alten, aber irgendwas fühlt sich plötzlich anders an. Rauscher geht, Haag kommt, die CSU klatscht, alle nicken zufrieden. Aber mal ehrlich: Wer jetzt erwartet, dass im Biergarten plötzlich Jazz statt Blasmusik läuft, sollte erstmal abwarten. Echte Veränderung dauert. Emskirchens Rathaus bleibt also der Ort, wo viele reden und am Ende trotzdem niemand verrät, wer beim Musikstammtisch wirklich am lautesten singen darf. Wir empfehlen: Sitzt’s euch mit Kaffee und Breze auf die Rathausstufen und schaut zu. Es bleibt spannend!

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Emskirchen

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Emskirchen, Schauerberg

Energie aus Mist? Fette Pläne für Schauerberg! Die Biogasanlage wird jetzt nochmal richtig aufgemotzt – und der Gemeinderat macht mit. Was steckt dahinter und was bedeutet das für uns alle?

Darum geht’s: Die Biogasanlage Schauerberg wird kräftig ausgebaut. Zwei neue Blockheizkraftwerke (BHKWs) sollen mehr Strom und Wärme aus Biogas in die Region bringen. Ein Riesenspeicher für das Gas ist geplant und neue Trafostationen sollen die Energie ins Netz einspeisen.

### Wer macht was – und warum überhaupt?

Beim Gemeinderat Emskirchen stand am 20. Januar 2026 das grüne Licht für das Projekt auf der Tagesordnung. Die Betreiber:innen der Anlage wollen umweltfreundlicher, effizienter und unabhängiger werden. Zwei neue BHKWs werden im Norden der Anlage aufgebaut – jedes davon: Leistung wie ein kleines Kraftwerk. Diese liefern Strom, der bei uns landet – oder vielleicht dafür sorgt, dass Ihr Kühlschrank auch beim nächsten Stromausfall still vor sich hin brummt.

Die Wärme, die dabei entsteht? Die geht nicht verloren! Sie heizt Ställe, Biogasprozesse oder sogar das geplante Nahwärmenetz. Das klingt erstmal sinnvoll, gerade, wenn Energiepreise durch die Decke schießen.

Und falls jemand fragt, wie viel Gas da eigentlich gebunkert wird: Mehr als 19.000 Kubikmeter passen in den neuen Speicher! Das klingt nach Science Fiction, ist aber purer Alltag bei uns auf dem Land – und sorgt für weniger Schwankungen bei der Energieproduktion.

Die alten BHKWs? Die werden abgeschaltet, bleiben aber auf Standby. Für den Fall, dass das neue Hightech mal schlappmacht.

### Warum das langfristig wichtig ist

Was bringt der Ausbau? Die Energie bleibt vor Ort, Arbeitsplätze werden gesichert, und Emskirchen macht einen weiteren Schritt Richtung echter Energiewende „auf dem Land“. Zusätzlich kann die stabile, regionale Energieversorgung dafür sorgen, dass uns Strompreisschocks oder die nächste Gaskrise aus Russland weniger Sorgen machen.

Wusstet ihr schon? Deutschland hat rund 9.500 Biogasanlagen – viele davon in kleinen Kommunen wie unserer. Sie sind mitverantwortlich dafür, dass inzwischen mehr als 50% unseres Stroms aus Sonne, Wind und Biomasse kommt. Und: Mit möglichst viel eigener Energie sinkt der CO2-Ausstoß – also gut fürs Klima, selbst im Kuhstall!

**Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):**
**“Gas geben auf dem Acker – oder: Ein Dorf wird Strombaron“**
Falls ihr dachtet, Biogasanlagen wären nur was für Technik-Nerds mit Gummistiefeln: Die neue Anlage in Schauerberg ist quasi die Powerbank, die das ganze Dorf lädt. Während Berlin noch über Energiewende philosophiert, machen die Leute hier längst Nägel mit Köpfen – und Biogas in den Tank. Schön, dass wenigstens der Schauerberger Rasenmäher in Zukunft garantiert mit Strom startet, auch wenn irgendwo in Moskau das Gas-Lämpchen ausgeht.

Aber Hand aufs Herz: Solange im Gemeinderat nicht nur Silos, sondern auch Mitbestimmung wachsen, kann uns selbst der nächste Weltuntergang am Heizkörper vorbeigehen. Oder wie man hier sagt: Lieber ein neuer Gasspeicher im Dorf als 1.000 Anrufe bei der Strom-Hotline.

Wenn ihr wissen wollt, wie es mit grüner Energie in Mittelfranken weitergeht, checkt unsere anderen Berichte auf Facebook oder Instagram – und diskutiert mit uns: Energie, Proteste oder Tipps gegen Frostbeulen – wir lesen alles!

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Emskirchen

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Emskirchen, Pirkach

Zurück aufs Land, zurück zur Gemeinschaft! Pirkach bekommt wieder eigenen Wege-Chef oder besser: eine ganze Wegebaumeinschaft! Was das für alle Feldwege-Fans und Spaziergänger:innen bedeutet? Unbedingt weiterlesen!

Worum geht’s?
Nach beinahe zwei Jahrzehnten stellt Pirkach – ein kleiner Ort bei Emskirchen – die Pflege und Verwaltung der Feldwege wieder auf eigene Beine. Der Gemeinderat Emskirchen hat am 20. Januar 2026 einstimmig beschlossen: Es soll wieder eine lokale Wegebaumeinschaft geben. Die Verwaltung kümmert sich diesmal um die Organisation, aber die Bürger:innen vor Ort bestimmen mit.

Wer, was, wann, wo, warum?
Der Grund: Mit der Flurbereinigung wurden seit 2006 viele Wege erneuert, der Markt Emskirchen war übergangsweise für alles zuständig. Die große Sanierung ist jetzt abgeschlossen, die Wege schlängeln sich wieder wie frisch geschmierte Fahrradketten durchs Land. Damit jede:r weiß: Für „meinen“ Feldweg tickert nicht immer die große Politik, sondern wir vor Ort!

Ein erstes Treffen gab es am 13. Januar 2026 mit Bürgermeisterin Sandra Winkelspecht und Grundstückseigner-Kandidat Herrn Keppe. Das Interesse ist da: Die Pirkacher:innen begrüßen, dass sie ihre Wege wieder selbst im Blick haben können. Jetzt wird die Verwaltung eine Vorstandschaft aus dem Ort organisieren, die gemeinsam eine Begehung macht und schaut, welche Abschnitte künftig in den Händen der Gemeinschaft gepflegt werden. Insgesamt geht’s um etwa sieben Kilometer Wege – davon rund vier Kilometer Gräben. Und ja – für die Pflege zahlen die Mitglieder eine fair gerechnete Wegepauschale.

Der nächste Schritt: Eine Versammlung folgt bald, zu der alle eingeladen werden. Die Verwaltung übernimmt den Organisationskram, die Bürger:innen treffen die Entscheidungen.

Wissenswert: Wegebaumeinschaften sind in vielen bayerischen Dörfern üblich. Sie stärken das Miteinander, behalten Kosten und Arbeit in der Heimat und sorgen dafür, dass die Feldwege gepflegt bleiben. Der Bund der Steuerzahler findet sie übrigens meist sinnvoll – sie sparen Verwaltungskosten und bringen Transparenz.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**„Die Wege sind frei – für Lokalpatriot:innen und Schotterliebhaber:innen“**
Herzlichen Glückwunsch, Pirkach! Eure Feldwege kommen jetzt wieder in eigene Hände. Ist ein bisschen wie: Nach Jahren bei Mutti ausziehen und selbst die Spülmaschine bedienen. Nur, dass bei euch die „Spülmaschine“ sieben Kilometer lang und voller Schlaglöcher ist. Aber hey – lieber eigene Matschprobleme, als fremde Bürokratie! Denn wie wir alle wissen: Nix verbindet so sehr wie gemeinsames Schaufeln im Straßengraben.

Unsere Meinung: Mehr Miteinander, weniger Verwaltung, keine Fremdbestimmung – solltet ihr euch in anderen Ortsteilen mal anschauen. Tipp: Gummistiefel bereithalten, die Feldsaison startet bald!

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