27. Januar 2026

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Neustadt an der Aisch – Bad Windsheim

Zurück zur Schule! Es ist soweit, liebe Eltern, Schüler:innen und Lehrkräfte: Morgen geht’s wieder los! Wer jetzt noch auf Ausschlafen gehofft hat – Pustekuchen.

Worum geht’s?
Am Mittwoch, 28. Januar 2026 findet im Landkreis Neustadt a.d.Aisch-Bad Windsheim regulärer Präsenzunterricht an allen Schulen statt. Das bedeutet für alle Schüler:innen: Ranzen packen, Wecker stellen – die Klassenräume warten schon.

Wer? Was? Wann? Wo?
Alle Schüler:innen, Lehrkräfte und Mitarbeitende an den Schulen im Landkreis Neustadt an der Aisch – Bad Windsheim sind betroffen. Der normale Unterricht in den Schulen wird morgen wieder im Klassenverband durchgeführt.

Warum?
Hintergrund sind die Wetterbedingungen und aktuelle Lageeinschätzungen: Es gibt keine Gefahrensituationen wie Glatteis oder Schneefall, also steht einem geregelten Schulstart nichts im Weg. Die Entscheidung wurde auf Basis der aktuellen Prognosen im Landkreis getroffen.

Kurz erklärt: Wer entscheidet, ob Schule ausfällt?
Im Normalfall treffen die Landratsämter gemeinsam mit den Schulleitungen und dem Deutschen Wetterdienst kurzfristig Entscheidungen. Ziel: Sicherheit auf dem Schulweg. Oft erfährt man es erst morgens, so dass Eltern oft nervös auf die Radio-Durchsage warten.

Abschluss: Also Leute, morgen früh keine faulen Ausreden! Einmal mehr heißt es: Früh raus und ab in die Schule!

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
Wecker stellen, Kaffee aufbrühen und ab mit den Kids ins Klassen-Getümmel. Wer nach dem Winter noch auf Homeoffice-Schule gehofft hat, muss jetzt wieder die Brotdosen packen. Die Entscheidung klingt fast wie: Wetter gut, Unterricht läuft – als wär’s ein WM-Spiel. Also fröhliches Ranzen-Schleppen und denkt dran: Der Weg zur Schule ist auch der beste Smalltalk-Stoff am Bäckerstand.

Diskutiert fleißig mit! Noch mehr aktuelle Berichte und heiße Diskussionen findet ihr übrigens auf unserer Facebook- und Instagram-Seite von NaAZA. Wir freuen uns auf eure Meinungen!

Quelle und (c): https://www.kreis-nea.de/amt-verwaltung/veroeffentlichungen-formulare-co/aktuelles

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Emskirchen

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Emskirchen, Hagenbüchach, Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim

Grünes Licht für frischen Wind? Politik zum Anfassen – und das ausgerechnet im Goldenen Hirsch! Wer schon mal wissen wollte, was Politiker:innen so wirklich denken, bekommt hier was geboten.

Worum geht’s? Eva Lettenbauer, Landesvorsitzende der Grünen in Bayern, kommt persönlich nach Emskirchen. Am 3. Februar 2026 um 18:30 Uhr wird im Gasthaus „Goldener Hirsch“ keine Arroganz versprochen, sondern echte Kommunalpolitik – zum Anfassen, Mitmachen, Mitlachen. Mit dabei: Tristan Billmann, gemeinsamer Bürgermeisterkandidat von ÖDP und Grünen für Emskirchen, sowie Heidrun Frenkler, Spitzenkandidatin von SPD und Grünen für Hagenbüchach.

Das Motto des Abends: „Kommunalpolitik gestalten – In Zeiten leerer Kassen Chancen nutzen“. Klingt trocken? Gar nicht, denn genau jetzt ist die Zeit, kreativ zu werden. Knappe Kassen, steigende Ansprüche: Wie bleibt unsere Region lebenswert, gerecht und zukunftsfähig? Um Klima, Nahverkehr und soziale Angebote geht’s – und um die Frage: Wie kann die Kommune gestalten, wenn kaum noch Geld in der Haushaltskasse klimpert?

Die Politiker:innen wollen Mut machen, statt zu jammern. Sie setzen auf Verantwortung übernehmen, mitdenken, mitgestalten – für mehr Lebensqualität zwischen Aurach, Zenn und Aisch. Gerade in kleinen Gemeinden, wo man Nachbarn noch kennt und Themen besprechen kann, sind kreative Lösungen und Offenheit gefragt. Und: Im lockeren Austausch entstehen oft die besten Ideen für morgen.

Also: Ob du eine kritische Frage hast, ein eigenes Anliegen – oder einfach neugierig bist, wie Kommunalpolitik mit Herz und Hand aussieht: Am 3. Februar zuhören, mitdiskutieren, vielleicht mitmischen.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**Polit-Stammtisch statt Polit-Theater: Da werden Spätzle und Wahlversprechen serviert**
Sie sitzen gern im Talkshow-Studio und schwurbeln. Hier aber gibt’s nur Holzstühle, Helles und ehrliche Worte – und das ist in Zeiten politischer Schaumschlägerei schon fast Revolution. Eva Lettenbauer bringt die große Landtagsbühne aufs Land, Tristan Billmann & Heidrun Frenkler die Dorf-Realität aufs Podium. Hier wird nicht gezaubert, sondern klar geredet – über knappe Kassen, über Chancen, über Lösungen, für alle, die nicht mit leeren Händen nach Hause gehen wollen. Wer Politik für und mit uns will, sollte hier mal vorbeischauen. Und die Kartoffelsuppe schmeckt vermutlich besser als jede Bundestagsdebatte.

Mehr lokale Infos, Meinungen und Aufreger? Folgt uns auf Facebook oder Instagram und diskutiert mit!

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WahlDies

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Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim

Achtung, Mittelfranken: Der Winter ist wieder da – und das so heftig wie selten! Schneemassen, Chaos, aber zum Glück: keine Katastrophen. Wer gestern früh ins Fenster geschaut hat, wusste sofort – heute wird’s spannend. Wir erzählen euch, wie die Region den heftigsten Schneetag des Jahres überstanden hat.

Worum geht’s?
In der Nacht zum Montag fiel so viel Schnee wie seit Jahren nicht mehr – betroffen: Ganz Mittelfranken! Straßen glitschig, Schulen dicht, die Räumdienste im Dauereinsatz. Und: Trotz allem blieb das große Drama aus.

Das Wichtigste kurz und knapp:
– Polizei Neustadt und Bad Windsheim melden: Mehrere Unfälle, kaum Personenschaden. Meist waren Blechschäden das Schlimmste.
– Früh um 4:25 Uhr der erste Crash bei Markt Bibart, ein Vater samt Kind später bei Bad Windsheim im Graben (zum Glück nix passiert!). Einige Lkw blockierten Straßen – Sperrungen auf B8, Mailheimer Steige bei Ipsheim, Marktbergeler Steige.
– Räumdienste schoben im Rekordtempo: In Neustadt/Aisch schon morgens um 3:30 Uhr mit 24 Menschen und allem, was Ketten, Schaufeln und Räumschilder hatte, im Einsatz! Kreisstraßen wurden viermal geräumt.
– Aufgepasst auf Schneebruch! Umgestürzte Kiefern in Unterstrahlbach und viele Bäume blockierten zeitweise die Straßen.
– Der Unterricht fiel im Landkreis aus – auch am Dienstag gab’s keine Schule. Die Schulbusse fuhren nicht, eine Notbetreuung wurde kaum gebraucht.
– Stromausfall in Dachsbach & Uehlfeld wegen umgestürztem Baum, Müllabfuhr heute totalausfall, Abholung läuft erst in den kommenden Tagen nach.
– Zwei Skilifte spontan geöffnet: Wintersport direkt vor der Haustür in Burgbernheim und am Neuhöfer Kolmberg.

Hintergrund:
Solch massive Schneefälle kommen in Mittelfranken selten vor. Die letzten Jahre waren milde, diesmal lag Anwohner:innen im wahrsten Sinne nach kurzer Zeit alles zu Füßen. Die Einsatzkräfte sind vorbereitet, aber auch sie kennen die Grenzen: Trotz vollem Einsatz muss auf Arbeitszeiten geachtet werden. Und mal ehrlich: Den Winterdienst als „Held:in der Straße“ sollten wir öfter danken, denn ohne ihn sähe der Alltag ganz anders aus.

Apropos Alltag: Schule zu, keine Busse, abgesagte Gemeindesitzungen und Energieausfälle – das ist alles nicht schön. Aber es zeigt auch, wie viele Menschen sofort einspringen, helfen, organisieren – von Bauhof über Feuerwehr bis Räumdienst. Gemeinschaftsgefühl pur – nicht nur an der Zenn!

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
„Mittelfranken im Schneemodus – wie der Akku, der immer im falschen Moment lädt“

Erst will die Region den Winter nie, dann kommt er im XXL-Paket – und alle drehen durch wie beim letzten Dosenravioli-Sonderangebot. Die einen schippen Schnee, die anderen schieben Panik, und wieder andere – wir schauen euch an, liebe Müllabfuhr – machen einfach mal Pause. Im Ernst: Wir sollten die Thermounterwäsche rauslassen, das deutsche Demuts-Jammern neu erfinden und den Räumdiensten ’nen warmen Apfelstrudel vorbeibringen. Falls ihr euch fragt, ob’s jetzt endlich Frühling wird: Bei der nächsten Wetterapp erst mal Kaffee holen.

Neugierig auf mehr? Lest weitere Berichte unserer Redaktion auf Facebook oder Instagram – diskutiert mit uns, wie ihr den Wintertag erlebt habt!

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Emskirchen

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Emskirchen – Wichtig für alle, die jeden Morgen durch die Wälder fahren: Ihr Weg könnte plötzlich dicht sein! Achtung, Staugefahr – aber nicht wegen Autos, sondern wegen Ästen! Heute besser aufpassen, wo ihr langlauft oder fahrt.

Es gibt Straßensperrungen in und um Emskirchen. Grund: Akute Gefahr von Schneebruch! Wegen der anhaltenden Schneelast können derzeit Äste oder ganze Bäume auf Straßen und Wege kippen. Die Gemeinde bittet dringend: Bestimmte Straßen und Waldwege meiden, solange die Sperrungen bestehen! Das betrifft speziell die beliebten Spazierstrecken am Ortsrand und Verbindungen Richtung Wilhelmsdorf.

Was bedeutet Schneebruch überhaupt? Wenn nasser Schnee auf Bäumen lastet, können selbst starke Äste plötzlich abbrechen und zu ernsten Gefahren werden. Jedes Jahr kommt es so zu Unfällen in Bayern – sogar kurze Wege zur Arbeit oder der Spaziergang mit dem Hund können da zum Risiko werden. Feuerwehr und Bauhof sind im Dauereinsatz, um Hindernisse zu beseitigen – sicher habt ihr sie schon gesehen, Kettensäge inklusive.

Wann endet das Ganze? Die Sperrungen bleiben bestehen, bis die Gefahr gebannt ist und alle Gefahrenstellen geräumt sind. Am besten checkt ihr regelmäßig die Homepage der Gemeinde Emskirchen für Updates. Im Winter ist Sicherheit wichtiger als das schnelle Durchkommen!

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität): „Der Wald macht blau, der Bürger steht im Stau.“

Wir kennen das: Im Winter will jeder schnell zur Arbeit, aber die Natur interessiert sich wenig für euren Zeitplan. Schneebruch – das klingt wie ein Skifahrerschaden, ist aber einfach nur Mutter Natur mit Muskelkater. Gute Nachricht: Ihr müsst nicht mit offenen Skiern ins Büro stiefeln, sondern nur mal den Umweg fahren oder kurz durchatmen. Und vielleicht ist das auch besser, als gegen einen Ast zu donnern. Also: Nicht mit dem Kopf durch die Wand – sondern lieber mit Verstand durch die Schneelandschaft. Emskirchen bleibt ein bisschen Märchenwald – passt auf euch auf!

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Landkreis Neustadt an der Aisch – Bad Windsheim

Achtung, Mülltonnen stehen lassen! Frost, Schnee und Streusalz legen die Müllabfuhr lahm – und das ausgerechnet diese Woche! Muss jetzt der Lieblings-Lieferdienst übernehmen?

Worum geht’s? Wegen des Winterwetters kann die Müllabfuhr am Dienstag, 27. Januar 2026*, *nicht wie gewohnt fahren. Die Fahrzeuge kommen auf den verschneiten Straßen einfach nicht durch.

Was tun? Die Abfallwirtschaft bittet alle Bürger:innen im Landkreis, ihre Tonnen einfach draußen stehen zu lassen. Keine Panik: Im Lauf der Woche – sogar am Samstag – werden die Abfälle nachgeholt und alles geleert.

Warum das Ganze? Anhaltende Kälte, Schnee und glatte Straßen sorgen immer wieder für Chaos in der Müllabfuhr – nicht nur bei uns, sondern bundesweit. In den letzten Jahren hat der Deutsche Städte- und Gemeindebund immer wieder auf die schlechten Bedingungen bei Eis und Schnee hingewiesen. Streut also eure Wege – und gebt den Fahrer:innen der Müllwagen ein bisschen Geduld mit auf den Weg!

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität): „Da steht der Müll, und keiner holt ihn ab – wie im öffentlichen Dienst, nur bei minus zehn Grad mehr.“ Zwischen Schlagloch und Biotonne: Der bayerische Winter tanzt mal wieder Limbo mit dem Entsorgungsplan. Macht euch warmen Tee und lasst die Tonnen bitte einfach stehen – jede Woche braucht halt ihren eigenen Plot-Twist. Wetten, das ist noch nicht der letzte Winterdienst-Ausfall der Saison?

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Quellenangabe: https://www.kreis-nea.de/amt-verwaltung/veroeffentlichungen-formulare-co/aktuelles

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Landkreis Neustadt a.d.Aisch-Bad Windsheim – Für alle Schüler:innen, Eltern und Busfahrer:innen aufgepasst! Eis, Schnee, Stillstand: Die Schulen machen zu, bevor’s jemand festfriert! Morgen bleiben die Klassenzimmer im Landkreis leer – keine Schule, kein Bus, kein nerviges Mathe am Morgen.

Worum geht’s? Die heftigen Schneefälle bringen das Leben auf unseren Straßen zum Erliegen. Die Busbetriebe und die Straßenmeisterei melden: Die Wege zwischen unseren Orten sind rutschig wie eine Eislaufbahn und für Busse nicht sicher genug. Besonders auf kleinen Gemeindeverbindungsstraßen und an gefährlichen Kreuzungen ist Land unter. Deshalb fällt morgen, am [Datum ergänzen], der Präsenzunterricht in ALLEN Schulen im Landkreis aus. Egal ob Neustadt, Emskirchen, Neuhof an der Zenn, Markt Erlbach oder Diespeck – für alle gilt: Daheim bleiben!

Hintergrund: Schon heute früh kämpften Schneepflüge und Räumdienste tapfer gegen die weiße Wand. Trotzdem musste auch der Busverkehr an vielen Stellen ausgesetzt werden. Für viele hat das „Schneefrei-Gefühl“ Nostalgiewert (und für andere – wir sehen euch, liebe Eltern – bedeutet’s Extra-Orga).

Was ihr wissen müsst:
– Kein Unterricht in den Schulen vor Ort.
– Keine Busse fahren.
– Betreuung für Notfälle klärt ihr am besten direkt mit den Schulen.

Und falls jetzt jemand denkt: „Warum nicht online lernen?“ – Ja, könnten wir machen. Aber wir reden hier von Mittelfranken, Eiskaltland, Glatteismusik, Funklöcher deluxe. Für manchen Schüler:in ist der nächste funktionierende Laptop so weit weg wie der nächste funktionierende Schneepflug.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
„Schnee von gestern war gestern – heute ist Schneefrei das neue Home Office! Da merkt man mal wieder: Die beste Notbremse gegen prallvolle Stundenpläne ist ’ne fette Ladung Schnee. Wer braucht schon Digitalisierungsdebatten, wenn Frau Holle den Reset-Knopf drückt? Und wer jetzt stöhnt, weil die Kids wieder zu Hause lärmen: Nicht vergessen – auch Mathelehrer:innen frieren.“

Teilt eure schönsten Schneefrei-Fotos und Notbetreuungs-Tipps auf unserer Facebook- oder Instagram-Seite „Neues an Aurach Zenn Aisch (NaAZA)“ – Diskutiert mit, schmunzelt, bleibt warm!

Quelle: https://www.kreis-nea.de/amt-verwaltung/veroeffentlichungen-formulare-co/aktuelles

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Neustadt an der Aisch

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Neustadt an der Aisch, Emskirchen, Markt Erlbach, Wilhelmsdorf, Diespeck, Hagenbüchach, Neuhof an der Zenn

Flocken, Frust, Frostbeulen! Kaum fällt Schnee, geht’s bei uns ab wie beim Fußball: Die einen jubeln, die anderen pfeifen sich schon den ersten Nerventee rein. Und alle fragen sich – schön oder schlicht der totale Stress?

Worum geht’s? Schnee: Das große Gefühl zwischen Glitzer und Genervtheit. Die einen rennen raus und bauen Schneemänner, die anderen denken beim Streuen an den nächsten Bandscheibenvorfall. In Mittelfranken kommt der Winter regelmäßig wie eine Mischung aus Winterwunderland und Pannenchaos.

Der Winter hat zwei Seiten: Für Schneefans ist alles wie im Bilderbuch. Glitzernde Landschaft, heiße Schokolade und Kinder mit roten Backen – einfach herrlich. Spaziergänge knirschen, die Welt wirkt sanft und friedlich. Für alle, die gern rodeln oder mal wieder einen Engel in den Schnee drücken wollen: Jackpot.

Und dann der Realismus-Schock für alle Alltagspendler:innen und Hundebesitzer:innen: Die Einfahrt zugeparkt, die Bahn fällt aus – und das ausgerechnet zum x-ten Mal, weil „plötzlich Weiche eingefroren“. Auf dem Parkplatz tanzt ihr Pinguin – Bäckertüte am Boden, Laune im Keller. Wer heute auf die B470 will, braucht nicht nur Geduld, sondern auch Nerven und ein Wörterbuch für brandneue Schimpfwörter. Winterdienst? Läuft – ungefähr so zuverlässig wie die Kaffeemaschine beim 1-Euro-Frühstück. In Wilhelmsdorf kann Schneeräumen im Zweifel auch vor der Bäckerei enden.

Kurz: Der mittelfränkische Winter hat immer einen Dreh ins Abenteuerliche. Bahnstreik? Schnee. Bus kommt gleich? Auch Schnee. Hauptsache, man hat wieder Gesprächsstoff bei der Tankstelle, beim Bäcker oder auf dem Bürgersteig.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**Schneeflocken: Die Schwiegermutter des Wetters**
Winter in Mittelfranken, Leute – da kriegt der Ausdruck „weiße Woche“ plötzlich einen ganz neuen Dreh. Die Bahn? Wird jedes Jahr wieder überrascht, als hätte man ihr einen Fake-Kalender geschenkt. Autofahrer:innen benehmen sich, als hätten sie zum ersten Mal ein Lenkrad gesehen. Und wir alle stapfen durch den Alltag, als wäre das ein Slalomlauf bei der Gaudi-Olympiade.
Und was bleibt? Ob ihr Schnee liebt oder hasst – wirklich Stimmung macht er am Ende für uns alle. Hauptsache, man kann sich beim Schneeschippen einmal mehr mit dem Nachbarn über alles und nichts aufregen, bis dass der nächste Tauwetter kommt.
Also: Schnappt euch Schippen und Humor – wird schon werden!

Jetzt seid ihr dran: Team Schneemann oder Team Sofa? Postet uns Fotos eurer Schneekunstwerke oder Einfahrts-Abenteuer auf Facebook oder Instagram – und diskutiert mit uns kräftig weiter! Mehr Geschichten aus Mittelfranken findet ihr auch dort – wir freuen uns auf euch!

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