4. Februar 2026

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PersonalausweisPreiseSchockWordPress

Neustadt an der Aisch, für alle Bürger:innen im Landkreis

Halt dich fest – der Ausweis-Schock ist da! Bald wird der Gang aufs Rathaus teurer als eine Currywurst mit Pommes! Wer demnächst einen neuen Personalausweis braucht, sollte schon mal anfangen zu sparen.

Worum geht’s? Die Gebühren für Personalausweise steigen ab 9. Februar 2026 spürbar an. Das hat der Bundesrat bereits Ende Januar beschlossen – und es trifft uns hier in Mittelfranken alle.

Was heißt das für uns? Die neuen Preise im Überblick:
– Für Bürger:innen ab 24 Jahren kostet der Ausweis dann satte 46 Euro. Bislang waren es „nur“ 37 Euro.
– Alle unter 24 Jahren zahlen künftig 27,60 Euro statt 22,80 Euro – also auch hier: eine klare Erhöhung!
– Wer den Schnell-Service mit Direktversand will, muss nochmal 15 Euro oben drauflegen – macht 61 Euro insgesamt! Für das Bild vor Ort kommen ggf. noch mal 6 Euro dazu.

Warum das Ganze?
Der Personalausweis ist unser wichtigstes Ausweisdokument, wird für alles mögliche gebraucht: Anmeldung bei Behörden, Kontoeröffnung, Ferienwohnung buchen – und nicht zu vergessen, für Reisen in viele europäische Länder.
Er enthält persönliche Daten, ist fälschungssicher, und mit dem eingebauten Chip funktioniert sogar der amtliche Papierkram online (falls man’s drauf hat oder das Online-Angebot überhaupt existiert).

Wieso wird alles teurer? Offizielle Begründung: gestiegene Personalkosten und mehr Aufwand wegen digitaler Vorgaben. Ob wir das nachvollziehen können oder nicht – die Preise sind jetzt durch.

Was tun? Wer clever ist, checkt schnell, wann der aktuelle Ausweis abläuft – vor 2026 erneuern, könnte sich lohnen!

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**“Der Personalausweis – Ihr teurer Eintritt in den Schengen-Club“**
Na, habt ihr’s noch im Portemonnaie oder glatt zu Hause vergessen? Jetzt wird’s teurer – aber immerhin bekommt ihr dafür… naja: exakt denselben Ausweis wie vorher. Tolle Digitalisierung, die angeblich billiger werden sollte, und dann kostet der Spaß trotzdem immer mehr. Wie die Politik: Erst groß digitalisieren ankündigen, dann den Kassenzettel hochschreiben wie im Biergarten zur Kirchweih. Am Ende wollen sie, dass wir alles online machen – aber drehn uns noch vorher das Geld aus den Taschen wie im Fahrgeschäft vorm Aussteigen. Und ob die „neue Sicherheit“ jetzt heißt, dass wir unseren Pin endlich mal nicht vergessen dürfen? Wir sagen: Wer den alten Ausweis noch hat, sollte ihn lieben… und künftig in Watte packen.

Bleibt dran, diskutiert mit auf Facebook oder Instagram – und lest auch die anderen knallharten Lokal-Geschichten unserer Redaktion!

Quelle: https://www.neustadt-aisch.de/aktuelles
(c) Bild: Rathaus Neustadt an der Aisch

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PlaymobilDietenhofenSchliessungWordPress

Dietenhofen

Playmobil macht in Dietenhofen dicht! 350 Jobs stehen auf dem Spiel. Was bedeutet das für unsere Region? Hier erfahrt ihr, warum viele jetzt Sorgen haben – und wie es für die Beschäftigten weitergehen kann.

Das Wichtigste: Die Horst Brandstätter Group, bekannt durch Playmobil und Lechuza, verlagert die Produktion der Marke Playmobil von Dietenhofen auf andere Werke. Das Unternehmen nennt als Grund eine „strategische Neuausrichtung“. Heißt im Klartext: Es wird zu teuer, die beliebten bunten Figuren hier vor Ort herzustellen.

Für rund 350 Mitarbeiter:innen in Dietenhofen ist das ein Schock. Die Geschäftsführung hat angekündigt, die Umstrukturierung bis Ende Juni über die Bühne zu bringen. Die Standorte in Herrieden (Logistik) und Zirndorf (Verwaltung, Marketing und Produktentwicklung) bleiben nach Firmenangaben erhalten. Auch die Produktion der Marke Lechuza läuft in Dietenhofen weiter – aber eben nicht mehr Playmobil.

Was steckt dahinter? Wie überall in Deutschland steigen auch hier Energie-, Lohn- und sonstige Betriebskosten. Das Unternehmen spricht von „Effizienzpotenzialen“ und „Synergien“. Bedeutet übersetzt: Woanders ist es billiger zu produzieren, und das Presswerk zieht um. Für die Stabilität und Wettbewerbsfähigkeit, so die offiziellen Worte.

Die Beschäftigten wurden am 3. Februar in einer Versammlung informiert. Betriebsrat und Geschäftsführung wollen immerhin eine sozialverträgliche Lösung finden – Stichwort „Transfergesellschaft“. Das klingt nach Hoffnung, ist aber oft der erste Schritt in die Arbeitslosigkeit.

**Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität): „Mensch ärgere Dich nicht – um deinen Job“**
Tja, Playmobil zieht ins Ausland ab – und bei uns bleibt das Gefühl, selbst nur noch eine Figur im Spiel der Großkonzerne zu sein. Natürlich: Die Wirtschaft, die Kosten – das kennen wir alles. Doch irgendwas läuft falsch, wenn Treue, Handwerk und Jobgarantie gefühlt weniger schützen als die letzte Ritterburg vor dem Großangriff durch Billiglöhne. Im Märchenland der Wirtschaftswunder bleibt am Ende nur plastic fantastic – aber ohne Happy End.

Ihr wollt mehr wissen oder mitdiskutieren? Schaut auf unsere Facebook– oder Instagram-Seite und sagt uns eure Meinung zu Playmobil, Arbeitsplätzen in der Region und was ihr euch für unsere Heimat wünscht!

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Markt Erlbach

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Neustadt an der Aisch, Markt Erlbach

Achtung, Mittelfranken: Die Polizei macht ernst mit Alkoholsündern! Zwei Promille-Sünder:innen in einer Nacht, Führerschein weg – und jetzt? Was bedeutet das für uns auf Aurach, Zenn und Aisch?

Worum geht’s? In Markt Erlbach stoppten Polizist:innen einen 65-jährigen Mofa-Fahrer. Schnell wird klar: Da riecht’s nicht nach Blümchenwiese, sondern nach Alkohol. Ergebnis des Tests: Ein Promille – kein Kavaliersdelikt, sondern richtig teuer. Wenig später im benachbarten Neustadt: Eine 28-jährige Autofahrerin wird gestoppt. Auch hier deutlich zu viel getankt: Über 1,6 Promille! Sofort der Führerschein weg und auf dem Weg zur Blutentnahme.

Beide Fälle beweisen: Wer in Mittelfranken alkoholisiert am Steuer erwischt wird, hat gleich mehrere Probleme. Erstens: Die eigene Sicherheit (und die anderer Verkehrsteilnehmer:innen) ist massiv gefährdet. Zweitens: Strafverfahren, Bußgeld und Punkte sind sicher – und der Lappen bleibt länger weg als das letzte Sonderangebot im Supermarkt.

Fakt am Rande: Laut Statistik gab es in Bayern 2023 über 15.000 Unfälle unter Alkoholeinfluss, etwa 1.200 Verletzte. Die Polizei setzt die Kontrollen seit Jahren konsequent fort, auch in „vermeintlich ruhigen“ Landstrichen wie bei uns an der Aurach.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
„Bier auf, Führerschein zu: Promille-Spaß mit amtlicher Katerstimmung“

Mal ehrlich: Die einzige Promille-Grenze, über die in Mittelfranken diskutiert werden sollte, ist die Rabattschwelle im Getränkemarkt. Im Straßenverkehr funktioniert Alkohol etwa so gut wie das WLAN beim Dorffest: Am Anfang läuft’s noch, aber irgendwann kracht’s garantiert. Klar, niemand ist perfekt – aber für alle, die sich fragen, ob das „eine Bier“ auf dem Rückweg noch okay ist: Die Polizei spielt da nicht mit. Also Leute, lasst das Auto stehen, schnappt euch ein Taxi, den Nachbarshund oder im Zweifelsfall eure Turnschuhe. Wir beißen nicht, aber die Konsequenzen auf der Straße schon.

Lust auf mehr? Diskutiert mit uns und lest weitere Berichte aus Mittelfranken auf Facebook oder Instagram! Wir freuen uns auf eure Meinung!

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