9. Februar 2026

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Burgbernheim, Landkreis Neustadt an der Aisch – Bad Windsheim

Schock am Abend! Einbruch im eigenen Viertel! War Ihr Zuhause sicher?

In Burgbernheim kamen Unbekannte auf kriminelle Gedanken: Zwischen 17:30 Uhr und 20:00 Uhr hebelten sie am Donnerstag, 05.02.2026, die Terrassentür eines Einfamilienhauses in der Blumenstraße auf. Die Täter:innen durchwühlten Schränke, stahlen Wertgegenstände und hinterließen einen Schaden von mehreren tausend Euro. Noch ist nicht klar, wie viel sie erbeutet haben – fest steht: Das Vertrauen ins Wohnen vor Ort wurde ordentlich erschüttert.

Mitten im Feierabend, wenn viele noch unterwegs oder beim Abendessen sind, schlugen Einbrecher:innen blitzschnell zu. Die Kriminalpolizei Ansbach ist bereits im Einsatz. Noch am Abend rückte der Kriminaldauerdienst Mittelfranken an und sicherte Spuren am Tatort. Jetzt bitten die Ermittler:innen dringend alle Bürger:innen um Mithilfe. Fiel euch ein verdächtiger Lieferwagen, ein schneller Abgang, ein seltsamer Parkplatz oder fremde Gesichter in der Nachbarschaft zwischen halb sechs und acht Uhr abends auf? Jede Beobachtung kann helfen!

Unter der Telefonnummer 0911 2112 – 3333 könnt ihr Hinweise direkt an die Polizei weitergeben.

Wohnungseinbruch – ein Thema, das leider auch in ländlichen Gebieten alles andere als selten ist. Laut Bundeskriminalamt steigen die Zahlen nach der Pandemie wieder. Die Täter:innen bevorzugen oft die Dämmerung, da gerade dann viele Haushalte leer stehen. Da bleibt: Fenster zu, Türen nachrüsten, Nachbarschaft stärken! Zusammen sind wir stärker gegen den Griff in die Privatsphäre.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**„Wenn die Tür nicht knarrt, kommt der Einbrecher durchs Fenster – oder warum Alarmanlagen sexy sind“**
Wer denkt, Einbrüche gibt’s nur „in der großen Stadt“, hat noch nie nach einer heruntergezerrten Schublade gesucht, in der früher mal Omas Ohrring lag. Und weil die Panik vor dem „zweiten Einbruch“ – dem in die eigene Sicherheit – noch größer ist als der Verlust des ersten Flachbildschirms, hier ein Tipp: Gemeinschaft macht dicht! Also nicht nur die Tür – sondern auch die Reihen (Ladet die Nachbar:in zum Kaffee ein, statt dem Alarmanlagen-Verkäufer). Denn wo Kaffeeklatsch ist, sind selten Einbrecher:innen. Meistens.

Ihr wollt wissen, wie’s bei uns weitergeht? Dann schaut regelmäßig rein oder diskutiert mit unserer Redaktion auf Facebook und Instagram. Wir freuen uns auch über eure Meinung – und Hinweise!

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Neustadt an der Aisch

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Neustadt an der Aisch
(Der Bericht ist interessant für alle Wahlberechtigten in Neustadt an der Aisch – aber auch alle, die wissen wollen, wie Demokratie einfach und praktisch geht.)

Aufgepasst, Neustadt! Wer 2026 nicht im Wahlchaos baden will, sollte jetzt aufhorchen: Probestimmzettel! Kostenlos. Einfach. Von zuhause und ohne peinliches Kritzeln in der Wahlkabine.

Worum geht’s?
Am 8. März 2026 steht Neustadt an der Aisch die große Stadtrats- und Bürgermeister:innenwahl bevor. Damit am Wahltag jede:r weiß, was zu tun ist, gibt es jetzt ein nützliches Online-Feature: einen interaktiven Probestimmzettel. Das bedeutet: Ihr könnt schon jetzt testen, wie ihr einen Stimmzettel richtig ausfüllt. Und ja, das geht bequem vom Sofa aus.

Wer?
Alle wahlberechtigten Bürger:innen in Neustadt an der Aisch.
Was?
Ein digitaler Probestimmzettel, der wie das Original aussieht – zum Üben, Denken, Nachschauen.
Wann?
Ab sofort vor der Wahl 2026.
Wo?
Online, Link auf der Website der Stadt Neustadt a.d.Aisch.
Warum?
Damit sich niemand am Wahltag mit komplizierten Regeln und Kreuzchen-Stress herumärgern muss. Und: Damit ihr die Kandidat:innen schon mal anschauen könnt, bevor die Wahlkabine ruft.

Weitere Infos:
Personenbezogene Daten? Keine Sorge, werden nicht gespeichert! Alles bleibt anonym und zu euren Übungs-Zwecken. Und falls danach doch was unklar ist: Das Wahlamt hilft unter 09161/666-31, -35 oder -36 oder schreibt eine Mail an wahlamt@neustadt-aisch.de.

Wusstet ihr: In vielen Kommunen gehen bei komplizierten Wahlsystemen wie dem der Kommunalwahl (Stichwort: Kumulieren und Panaschieren) bis zu 10% der Stimmzettel als ungültig durch! Ein weiterer Grund also, das neue Angebot zu nutzen – schließlich zählt jede Stimme.

Fazit:
Mit diesem Probestimmzettel zeigt Neustadt a.d.Aisch: Demokratie muss nicht kompliziert sein. Probiert es aus!

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**Demokratie to go, aber bitte ohne Lachnummer?**
Man will’s ja nicht zugeben, aber bei Kommunalwahlen fühlt sich der echte Stimmzettel an wie der Wochenplan eurer Oma – lang, beidseitig, und wehe, ihr macht irgendwo ein Kreuz zu viel! Jetzt gibt’s den Probestimmzettel – quasi die Generalprobe für Erwachsene, ohne dass einem jemand über die Schulter lacht. Bleibt nur zu hoffen, dass der echte Wahlzettel am Ende keine Überraschung wie beim Überraschungsei wird: Nur zweimal gekreuzt und trotzdem alles falsch gemacht. Also los, üben und dann am Wahltag: ab ins Wahllokal und Demokratie feiern!

Diskutiert gern mit uns auf Facebook oder Instagram über dieses und andere lokale Themen – wir freuen uns über eure Meinung!
Quelle: https://www.neustadt-aisch.de/aktuelles
Bild: Rathaus Neustadt an der Aisch

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Wilhelmsdorf

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Wilhelmsdorf

Jetzt wird’s spannend in Wilhelmsdorf! Die Bürgermeister:innenwahl fällt heuer flach – aber der Gemeinderat wird frisch gemischt. Wer bleibt, wer geht, und was ändert sich sonst noch? Das ist die Frage, die die Bürger:innen beschäftigt – und wir geben einen Überblick!

Worum geht’s?
Anders als in vielen anderen Gemeinden Mittelfrankens wird am 8. März *kein* neues Gemeindeoberhaupt gewählt. Nach dem Tod von Bürgermeister Werner Friedrich 2017 ist Rüdiger Probst bereits 2023 „außer der Reihe“ gewählt worden – ohne Gegenkandidat:in. Jetzt dreht sich alles um den Gemeinderat: 12 Sitze, 3 Listen, 36 Kandidat:innen.

Wer kandidiert, was ist neu?
Zehn von zwölf aktuellen Gemeinderät:innen treten wieder an, die UWG verliert zwei Mitglieder. Das Bewerber:innenfeld ist bunt gemischt: Drei Listen (CSU/FB, FWG, UWG) schicken je 12 Personen ins Rennen – maximal möglich! Elf Frauen stehen auf den Listen, das entspricht fast dem Landkreis-Durchschnitt, liegt aber etwas unter dem Wert der letzten Wahl (2020: knapp 35 Prozent, jetzt knapp 31 Prozent).
Im Schnitt sind die Bewerbenden etwas in die Jahre gekommen – knapp über 47 Jahre alt im Schnitt.

Was steht an?
Bürgermeister Probst setzt auf Teamgeist und will mit dem neuen Rat einige Baustellen angehen: Infrastruktur, Wasser und Abwasser, Straßen und Gehwege. Der Sparkassenpavillon wird zum Treffpunkt für alle Generationen, erste Pläne stehen – ab 2026 soll gebaut werden.
Das Angebot des Bürgerbusses soll ausgebaut werden: künftig „wöchentlich statt alle zwei Wochen“, damit alle besser mobil bleiben. Und die Nahversorgung? Da denkt man an Automatenläden – wie in Baudenbach – damit die Bürger:innen rund um die Uhr regionale Produkte bekommen. Glasfaser für alle Ortsteile steht ebenfalls ganz oben auf der Liste. Die Förderverfahren laufen, Ergebnisse sollen bald kommen.

Warum ist das wichtig?
Wilhelmsdorf steht vor ähnlichen Herausforderungen wie viele kleine Gemeinden in Mittelfranken: Mobilität, Einkaufsmöglichkeiten, Gemeinschaft braucht Räume – und die digitale Zukunft soll nicht an der Kommune vorbeirauschen.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
„Wilhelmsdorf wählt: Kein Showdown im Rathaus, aber Rats-Karussell dreht sich flott!“
Es ist ein bisschen wie Lotto am Sonntag, aber ohne Riesenjackpot: Die größtmögliche Dramatik bleibt diesmal aus. Bürgermeister: Strich drunter, Thema erledigt. Aber die Ratswahl fühlt sich trotzdem wichtig an. Wer will schließlich einen Gemeinderat ohne Frauen, ohne frische Ideen – oder nur voller „Dauerbrenner“ wie den alten, grauen Telefontisch im Vereinsheim?
Apropos: Diese fast schon mathematisch-mikroskopische Frauenquote von 31 Prozent ist nicht die neue Lichtgestalt. Leute, für echte Veränderung braucht’s vielleicht irgendwann mehr als das kleinste gemeinsame Vielfache! Und über das Durchschnittsalter reden wir dann, wenn endlich wieder ein:e Jugendliche:r kandidiert.
Bis dahin bleibt das Gemeinderatsticket die heißeste Wahlmöglichkeit in Wilhelmsdorf seit… naja, dem letzten Bratwurstfest.

Lust auf mehr Einblicke in unsere Region? Folgt uns auf Facebook oder Instagram – diskutiert mit und erfahrt, was sonst noch in Aurach, Zenn und Aisch los ist!

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Hagenbüchach

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Hagenbüchach, Bräuersdorf – für alle, die hier leben, mitreden und mittun wollen!

Ampel oder Kreisverkehr? Lärm, Kinder und Glasfaser – hier kocht die Gemeinde! Und was hat der Biber wieder angestellt? Hier erfahrt ihr, worüber in Bräuersdorf und Hagenbüchach gerade am meisten gesprochen wird.

Worum geht es? In Bräuersdorf fand die erste von drei Bürgerversammlungen der Gemeinde Hagenbüchach statt, und das Feuerwehrhaus war voll. Viele junge Leute wollten wissen: Wie steht es um unsere Gemeinde? Bürgermeister David Schneider berichtet über Finanzen, Projekte und wie es weitergeht.

Die wichtigsten Infos:
Hagenbüchach ist stolz auf viele Kinder, das Durchschnittsalter liegt bei nur knapp über 40 Jahren. „Mehr Kinderwagen als Rollatoren“, wie Schneider sagt. Aber: Seit 2020 schrumpft die Gemeinde ein wenig – aktuell sind es 1653 Bürger:innen. 16 Babys, 14 Todesfälle im letzten Jahr. Die Nachbarschaft bleibt jung und wächst familienfreundlich.

Was läuft in Sachen Entwicklung? Glasfaser ist schon gelegt, die Ortsteile werden bald angeschlossen. Ein großes Thema: Der Ausbau der Kernwege, wie der nach Erlachsmühle – zieht sich hin, sorgt seit Jahren für Frust. Die Verbindung nach Bräuersdorf soll jetzt endlich im Frühjahr 2024 in Angriff genommen werden. Was nicht klappt: Der Radweg nach Bräuersdorf. Denn der Landkreis findet 600.000 Euro dafür zu teuer – schade, das wäre nicht nur für Familien ein Gewinn gewesen.

Beim Vereinsleben kann Hagenbüchach sich sehen lassen – über 800 Mitglieder im Sportverein, viele engagieren sich auch bei Feuerwehr oder im Obst- und Gartenbauverein.

Und was kommt noch? Die Ampel an der B8 mit Induktionsmessung ist für 2027 geplant, Kreisverkehr ist aber vom Tisch. Lärmschutzwand? Fehlanzeige. “Ob zwei oder drei Spuren, der Lärm bleibt”, ärgern sich die Anwohner:innen.

Themaverfehlung mal anders: Der Landkreis investiert zwar in Blütenträume auf der Landesgartenschau, aber für den Radweg reicht’s nicht. Bürger:innen hätten da wohl andere Prioritäten.

Das Regionalbudget bringt immerhin seit 2020 allerhand Verbesserungen – von Geschwindigkeitsanzeigen bis zum Fahrradunterstand am Bahnhof.

Ein Dauerproblem: Müll. Immer noch entsorgen Autofahrer:innen illegal Unrat in Bräuersdorf. Tipp vom Bürgermeister: Kennzeichen aufschreiben! Und übervolle Glas- und Grüngutcontainer? Einfach die Nummer am Behälter anrufen, dann wird’s geregelt.

Nächste Runde der Bürgerversammlung: Freitag, 6. Februar um 19:30 Uhr im Sportheim Hagenbüchach. Mitreden ausdrücklich erlaubt!

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
„Radweg oder Turm – Mittelfranken EXKLUSIV!“

Man kennt’s: Der Radweg bleibt ein Wunschtraum, aber für Blümchenschau und Aussichtsturm ist sofort Kohle da. Vielleicht geht unsere Mobilität beim Landratsamt auch unter „romantische Utopie“? Immerhin, Glasfaser gibt’s schon, da können wir die Landesgartenschau wenigstens digital bestaunen. Und merkt ihr’s? Wer Straßen ohne Radwege baut, fährt halt weiter hinterher – wie der one trick Biber, dessen Baustellen weniger Lärm machen als jeder Traktor auf der B8.

Falls ihr euch fragt: Wieso immer wir? Willkommen im Landkreis-Limbo – wo Bürger:innen Prioritäten haben, und der Haushalt trotzdem lieber blüht als rollt.

Lust auf mehr Lokalirrsinn und Tacheles? Schaut auf unserer Facebook- oder Instagram-Seite vorbei! Diskutiert mit uns, was eure Meinung zum Radweg, zur Ampel oder zu bibergepowerten Baumaßnahmen ist. Wir lesen mit und bringen eure Stimme auf die Seite!

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