19. Februar 2026

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Markt Erlbach

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Markt Erlbach

Achtung, aufgepasst – Stau-Alarm für Markt Erlbach! Straßenbau-Krach, Umleitungs-Wahnsinn: Wer jetzt noch ohne Navi aus dem Haus geht, ist mutig! Wir sagen euch, was Sache ist und wo ihr besser laufen als fahren solltet.

Ab Mittwoch, den 18. Februar 2026 graben sich die Bagger durch die Windsheimer Straße und Ansbacher Straße in Markt Erlbach. Das bringt ordentlich Bewegung in den Verkehr – und zwar im wahrsten Sinne des Wortes. So manche Autofahrer:in sucht dann vermutlich den besseren Schleichweg zur Arbeit oder zum Bäcker.

Wer ist betroffen?
Alle, die von Markt Erlbach aus in Richtung Windsheim oder Ansbach wollen (und natürlich auch umgekehrt). Mit Einschränkungen und Umleitungen ist zu rechnen. Das gilt für Autos, Busse, Bikes – und alle, die morgens lieber Rollen als Laufen. Warum das Ganze? Die Straßen werden saniert: Damit die Alltagswege in Zukunft nicht mehr an Schweizer Käse erinnern und der nächste Winter nicht wieder zur Buckelpiste wird.

Fun Fact am Rande: Laut Statistischem Bundesamt kostet 1 Kilometer Straßensanierung in Deutschland durchschnittlich rund 1,5 Mio. Euro – da will man sich doch wünschen, bald auf nagelneuem Asphalt zu cruisen!

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
Neue Straßen, alter Wahnsinn: In Markt Erlbach wird gebaggert, als gäbe es kein Morgen – und die Stauprognose ist ungefähr so optimistisch wie die Abi-Note nach den Weihnachtsferien. Aber hey: Vielleicht bringt uns die Umleitung ja an Orte, an denen wir sonst nie gewesen wären. Oder wenigstens dazu, mal wieder das Rad zu nehmen. Oder wir gründen einfach eine Selbsthilfegruppe für verspätete Pendler:innen – Kaffee gibt’s eh, zu reden hätten wir genug.

Lust auf mehr lokale News, Baustellen-Hacks und heiße Tipps direkt aus Mittelfranken? Folgt uns auf Facebook und Instagram und diskutiert mit uns – wir freuen uns auf eure Geschichten vom Straßenrand!

Bild (c) Marktgemeinde Markt Erlbach (www.markt-erlbach.de)

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Neustadt an der Aisch

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Neustadt an der Aisch

Achtung, Baustelle am Wahrzeichen! Das Nürnberger Tor ist dicht – Autos müssen draußen bleiben, Bauarbeiten sorgen für Wirbel. Kommt jetzt der große Absturz? Und was wird eigentlich aus dem neuen Supermarkt?

Das Nürnberger Tor – jeder kennt’s, und jetzt wackelt’s. An Mittelfrankens wohl schrägstem Wahrzeichen wird gewerkt, gemauert, gestützt, damit nicht noch mehr Geschichte zu Boden fällt. Doch keine Panik: Das ist (noch) nicht die große Sanierung, sondern „Erste Hilfe“. Seit Wochenbeginn sind die Durchfahrten für Autos dicht, Arbeitstrupps knien im Staub und schichten Stein auf Stein.

Was ist los? Die Handwerker machen Notsicherungen: Links gibt’s Backsteine statt Sandstein, rechts wurden schon 500 Liter Flüssigmörtel reingejagt und das Ganze mit Holzbalken gestützt – damit das Tor nicht zusammenkracht. Besonders gehegt und gepflegt wird das berühmte alte Gewölbe, das lässt sich nicht einfach abstützen wie ein Ikea-Regal. Deshalb gibt’s bald ein neues „Stadttempo“: Schilder zeigen demnächst – 10 km/h durch’s Tor, wer schneller fährt, rüttelt zu stark am alten Gemäuer.

Und es kommt noch dicker (oder besser: leichter): Ab nächster Woche müssen Lkw-Fahrer:innen mit mehr als 7,5 Tonnen draußen bleiben! Für fette Trucks ist dann Endstation am Gewerbegebiet Kleinerlbach – 1,5 Kilometer vorm Tor ist Schluss. Das soll helfen, weniger Erschütterung, weniger Stress für den alten Stein. Die Stadt will’s richten, aber sagt ehrlich: Alles erstmal nur vorläufig, die richtig große Sanierung (auf die wir seit Jahren warten) soll „hoffentlich“ dieses Jahr anfangen – wie oft haben wir das schon gehört …

Und noch ein Gerücht mit Herzklopfen: Der neue Rewe-Markt in der Markgrafenstraße. Da stehen die Leute schon in Warnwesten auf dem alten Ziegler-Gelände, reißen ab, planieren – Baubeginn noch im März! Der neue Supermarkt soll spätestens Anfang 2027 fertig sein. Da bleibt genug Zeit für einen kleinen Plausch vor’m Nürnberger Tor, solange es noch steht.

Für alle Neustädter:innen: Das Nürnberger Tor steht für Heimat, für „Willkommen daheim“. Seit Jahrhunderten schützt es mehr als nur das Stadtbild – es ist unser Symbol fürs Ankommen, egal ob aus dem Aischgrund oder von Weltreise.

🎙️ Kommentar der Redaktion
Das Tor nach Hause – Gedanken zum Nürnberger Tor in Neustadt an der Aisch

Es ist das Wahrzeichen der Stadt: das Nürnberger Tor.

Früher rollte hier noch deutlich mehr Verkehr hindurch – als die Bundesstraße 8 direkt durch das Tor führte und Lastwagen wie selbstverständlich unter dem alten Gemäuer hindurchdonner­ten. Heute ist es verkehrlich entlastet, aber noch immer stark frequentiert. Und vor allem: präsent.

Denn dieses Tor war einst dazu gedacht, Freunde einzulassen und Feinde fernzuhalten. Es war Schutz, Grenze und Kontrolle zugleich. Heute hat es eine andere Bedeutung bekommen.

Man sieht es schon von Weitem. Und für jeden echten Neustädter und jede Neustädterin ist es mehr als nur ein historisches Bauwerk – es ist ein Gefühl.

Ob man von einer Weltreise zurückkehrt oder nur einen Ausflug durchs Aischtal gemacht hat: Taucht das Nürnberger Tor am Horizont auf, weiß man, dass man zuhause ist. Dieses eine Bauwerk sagt mehr als jedes Ortsschild.

Wir Neustädter hoffen, dass die Arbeiter am Tor wissen, was dieses Tor für unsere Stadt bedeutet. Dass hier nicht nur Steine stehen, sondern Geschichte. Und dass hier nicht nur saniert wird, sondern ein Stück Heimat bewahrt wird.

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alle

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Landkreis Neustadt an der Aisch – Bad Windsheim

Jetzt gibt’s was auf die Ohren – direkt vom Chef! Ihr habt Fragen, Sorgen, Ideen? Landrat Dr. Christian von Dobschütz will’s persönlich wissen – ohne großes Theater, ohne Bürokratie-Karussell!

Worum geht’s?
Am Donnerstag, 26. Februar 2026, könnt ihr von 16:30 bis 17:30 Uhr direkt mit unserem Landrat sprechen – einfach das Telefon schnappen und die 09161 92-1003 wählen. Keine Terminvereinbarung, kein Papierkram: Dran bleiben, Mund aufmachen, los geht’s!

Wer kann mitquatschen?
Alle Bürger:innen aus dem Landkreis! Egal ob Kindergartenplätze Mangelware sind, die Bushaltestelle zur Geduldsprobe wird oder der Spielplatz aussieht wie nach ’nem Festival – euer Landrat hört euch zu und nimmt eure Anliegen ernst. Auch Lob darf gern mal gesagt werden (ja, es soll tatsächlich auch Positives im Neustädter Land geben!).

Was steckt dahinter?
Mit solchen Sprechstunden will Landrat von Dobschütz dafür sorgen, dass Menschen aus allen Ecken von Aurach, Zenn und Aisch Gehör finden – besonders die, die sonst selten in Sitzungssälen landen. Niedrige Hürden, direkte Wege, keine Angst vorm Behörden-Deutsch. Das passt zu einer modernen, sozialen Verwaltung, die Bürger:innen ernst nimmt und auf schnelle, direkte Kommunikation setzt.

Das sagt die NaAZA-Redaktion:
Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
„Landrat im Livetalk: Zwischen Bürgernähe und Gratistelefonat – amtsmüde Politik im Frischzellenmodus?“
Herr von Dobschütz nimmt den Hörer ab, als wäre’s das Testcenter der Demokratie. Bürger:innen hängen nicht mehr stundenlang wartend zwischen Amtsleitung und Wartemusik in Endlosschleife. Nervös? Vielleicht. Neugierig? Auf jeden Fall! Zwischen 16:30 und 17:30 Uhr weht ein Hauch von Mitbestimmung durch die Drähte. Klar, ein Stündchen Sprechzeit reißt nicht gleich die Mauer der Bürokratie ein. Aber: Wer nicht fragt, bleibt dumm – oder wird Bürgermeister:in. Also, Nummer merken, Meinung bilden und für eine Stunde Regierung spielen – von Zuhause, direkt vom Küchentisch. Die Demokratie ruft. Nur diesmal nicht um 18 Uhr im Gemeindesaal – sondern mitten beim Kaffee.

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Quelle und (c): https://www.kreis-nea.de

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