23. Februar 2026

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Markt Erlbach

HolzmuehleAbwasserAbleitungWordPress

Markt Erlbach, Emskirchen – Jetzt wird’s nass! Abwasser-Action an der Aurach: Das Wasser aus der Holzmühle plätschert bald offiziell in Richtung Emskirchen. Doch im Markt Erlbacher Gemeinderat zischt’s ordentlich – und einer träumt plötzlich schon vom dicken Rohr quer durchs Wasserschutzgebiet!

Worum geht es?
Die Holzmühle liegt idyllisch bei Kotzenaurach. Bisher klärte sie ihr Abwasser privat, doch das wollte der Eigentümer ändern: Sein Ziel? Anschluss ans öffentliche Abwassernetz – wie die benachbarte Finkenmühle, die schon zu Emskirchen gehört.

Was ist passiert?
Eigentümer der Holzmühle legte auf eigene Kosten einen Kanal bis zur Finkenmühle. Das Abwasser fließt – und zwar schon eine Weile – Richtung Emskirchen. Dafür muss jetzt eine Zweckvereinbarung zwischen Markt Erlbach und den Gemeindewerken Emskirchen her. Es geht um die offizielle Abrechnung der Kosten. Im Gemeinderat gab es dafür ein einstimmiges Ja – aber die Kommunalaufsicht muss auch noch ihren Segen dazu geben.

Doch plötzlich funkt Gemeinderat Klaus Adelhardt dazwischen: „Das wird kommen!“ – meint er und schwärmt davon, dass das Abwasser aus Linden künftig nach Hagenhofen wandern soll. Bürgermeisterin Dr. Birgit Kreß bremst scharf: Das seien fünf Kilometer Rohrleitung quer durchs Wasserschutzgebiet – nicht ihr Plan! Außerdem: Die Kläranlage in Linden wurde erst neu gemacht, mit jeder Menge Aufwand und Kohle. Wer weiß denn, was in 20 Jahren ist?

Fakten-Check (für alle Rohr-Fans):
In Mittelfranken gibt’s noch etliche kleinere Weiler und Mühlen, die ihr Abwasser über Hauskläranlagen entsorgen. Immer mehr wünschen sich den Anschluss an öffentliche Kanäle – besser für die Umwelt, teuer bleibt’s trotzdem. Für Kommunen ist das Verhandeln darüber immer wieder ein Balanceakt: Öko, Kosten, und wer zahlt eigentlich was?

Zusammengefasst:
Das Abwasser aus der Holzmühle fließt jetzt offiziell nach Emskirchen. Die Zweckvereinbarung kommt, die große Kanalschau nach Hagenhofen bleibt erstmal nur eine Debattenrakete.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
„Ein Dorf, sein Abwasser und der große Traum vom Alles-ist-angeschlossen – klingt wie: Wir bauen ein Haus aus Kabelbindern und hoffen, dass es regnet. Da wird bei jedem Kanalschwenk gleich ein Wasserrohr-Bruch des Optimismus geliefert. Leute, fünf Kilometer Leitung durch Wasserschutzgebiet? Fast so realistisch wie 9-Euro-Tickets für Bürgermeisterinnenzimmer. Vielleicht bauen wir vorher noch den Transrapid nach Kotzenaurach, damit das Abwasser schnell kommt. Hauptsache, das Wasser fließt – und die Nerven halten dicht.“

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Markt Erlbach

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Markt Erlbach – Diese Nachricht betrifft alle Bürger:innen aus Markt Erlbach und Umgebung!

Neues Geld für den Friedhof? Sanierung mit Fördermitteln? Wird jetzt alles schick – oder bleibt am Ende nur ein neuer Parkplatz?

Worum geht’s? Der Friedhof in Markt Erlbach braucht dringend eine Frischzellenkur. Mauer, Eingang, sogar die Zufahrt sehen aus, als wäre gerade noch ein Stummfilm gedreht worden. Blöd nur: Für Friedhöfe gibt‘s eigentlich keine Extra-Gelder vom Staat. Doch Markt Erlbach denkt um die Ecke und will das Sanierungsgebiet erweitern. So könnten sie vielleicht doch Fördergelder abstauben – das hat zumindest ein Gespräch bei der Regierung ergeben.

Im Detail: Fördergeld aus dem Topf „Städtebau“ gibt’s normalerweise nicht für normale Gemeindesachen – und Friedhöfe sind nun mal Pflicht. Aber es gibt Schlupflöcher: Wird zum Beispiel die Mauer renoviert, der Eingang modernisiert oder eine multifunktionale Aussegnungshalle gebaut, könnte das als „städtebaulich relevant“ durchgehen. Außerdem soll das Gebiet noch größer werden: Auch Bereiche rund um die Schule, das Gewerbe südlich der Neuen Straße und der Himmelgartenweg könnten in das sogenannte Sanierungsgebiet wandern.

Das bringt Vorteile: nicht nur fürs Ortsbild, sondern auch für alle, die gerne Steuern sparen (höhö!) – und vielleicht sogar ein bisschen mehr Grün in die Gemeinde.

Was jetzt? Der Gemeinderat hat die Verwaltung beauftragt, neue Pläne zu schreiben und einen frischen Städtebauplaner zu suchen – der bisherige, Matthias Rühl, geht nämlich in den wohlverdienten Ruhestand.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**„Friedhof 2.0 – Nur echt mit Förderantrag!“**
Wer hätte gedacht, dass Friedhöfe nicht nur zum Sterben, sondern dank Förderlogik auch zum Leben taugen? Markt Erlbach macht einen auf Städtebau-Tetris: hier ein bisschen Mauer, da ein bisschen Parkplatz und ab dafür aufs nächste Förderformular! Die Mauschelei um Zuständigkeiten ist so deutsch wie der Bratwurststand vorm Schützenhaus. Am Ende bleibt die spannende Frage: Wird der Friedhof attraktiver als der Marktplatz? Kommt der Rollrasen noch vor dem neuen Radweg? Und was ist eigentlich mit den Sitzbänken auf dem Friedhof? Hauptsache, die Toten beschweren sich nicht über den Baustellenlärm.

Wenn ihr jetzt neugierig geworden seid: Schaut auch auf unsere anderen Berichte auf Facebook oder Instagram vorbei und diskutiert mit – wo fließen die besten Fördergelder, und ist euer Heimatort auch schon „Sanierungsgebiet“? Wir sind gespannt auf eure Meinungen!

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Neustadt an der Aisch

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Neustadt an der Aisch

Einbruchschock am Bahnhof! Wer war nachts in der Gaststätte unterwegs? Und warum hatte es jemand auf Zigaretten abgesehen?

Kurz und knackig: In der Nacht von Donnerstag auf Freitag brachen Unbekannte in die Gaststätte am Hauptbahnhof Neustadt ein. Zwischen 21:30 Uhr abends und 6 Uhr morgens hebelten sie ein Fenster auf, verschafften sich Zutritt und stahlen vor allem Zigarettenschachteln. Die Polizei sucht dringend nach Zeuginnen und Zeugen.

Ob’s die große neue Raucherbande von der Aurach ist oder einfach Gelegenheit macht Diebe? Sicher ist: Für kleine Gaststätten ist so ein Einbruch ein echter Schlag und meist hält sich die Beute für die Täter:innen ohnehin in Grenzen. In Deutschland wird pro Jahr in mehrere zehntausend Lokale eingebrochen – Tendenz wegen besserer Sicherheitstechnik übrigens leicht rückläufig, aber Stress für die Betroffenen bleibt es trotzdem.

Wer in der Nacht etwas Verdächtiges rund um den Hauptbahnhof Neustadt gesehen hat (komische Gestalten, Klirren, nächtliches Licht, alles zählt!), soll sich unbedingt bei der Polizei melden: 09161/88530.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
„Wer Zigaretten klaut, braucht entweder dringend einen Nikotinpflaster-Spendenaufruf – oder hat den Tatort falsch verstanden und wollte eigentlich zum Kiosk. Wie dem auch sei: Dass heute noch auf Kippen und nicht auf Goldbarren gesetzt wird, zeigt eines: Auch Ganoven konnten offenbar nicht mit dem Rauchverbot abschließen. Und wenn man schon einbricht, ist der Beutewert eines Zigarettenautomaten heutzutage ungefähr so wie die Motivation am Montagmorgen – ziemlich gering.“

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Emskirchen

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Emskirchen

Unverschämtheit auf vier Rädern! Dreißig Sekunden Unaufmerksamkeit – und schon hat jemand Stress am Hals. Unfall gebaut und einfach abgehauen? Das geht gar nicht!

Am Freitag, den 20. Februar 2026, gegen 17 Uhr, wurde einer 59-jährigen Emskirchenerin die Park-Freude in der Marktstraße ordentlich vermiest. Ihr weißer Pkw stand ganz brav am Straßenrand, als ein unbekannter Autofahrer oder eine unbekannte Autofahrerin beim Vorbeifahren Richtung Hindenburgstraße oder beim Abbiegen zur Straße „An der Aurach“ den Wagen vorne links touchierte.

Statt sich wie ein*e anständige*r Verkehrsteilnehmer:in zu melden, rauschte der oder die Schlaumeier einfach davon! Am Auto der Frau: Schaden am Kotflügel und der Stoßstange – ca. 1.000 Euro sind erstmal futsch.

Jetzt ermittelt die Polizei Neustadt a. d. Aisch wegen Unfallflucht. Wer etwas gesehen hat: Bitte melden! Die Polizei freut sich auf Hinweise unter Tel. 09161 / 88 53 0.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
Fahrerflucht – der feuchte Traum für Leute, die „unauffällig“ nicht im Duden nachgeschlagen haben. Es ist wie beim versehentlichen Umwerfen der Milch im Supermarkt: Wer wegläuft, muss hoffen, dass keine Kamera mitläuft. Kleiner Tipp fürs nächste Mal: Verantwortung übernehmen. Sonst gibt’s ein Reality-Training in Sachen Führerscheinentzug – und einen neuen Eintrag für die Ahnengalerie der schlechtesten Ausreden Mittelfrankens.

Diskutiert mit uns über Verkehr, Zusammenhalt und Zivilcourage in der Region – und lest mehr von unseren Berichten auf Facebook oder Instagram! Wir freuen uns über eure Meinung.

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