28. Februar 2026

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Bad Windsheim, Scheinfeld, Landkreis Neustadt an der Aisch – Bad Windsheim

„Endlich mehr Platz für alle!“ – Das Zentrum für Pflegeberufe zieht um, Pflege-Azubis packen an, die Region schaut gespannt nach Bad Windsheim. Was steckt hinter dem Mega-Umzug in den Faschingsferien 2026? Und: Was bringt das für die Region?

Worum geht’s?
Nach Jahren voller enger Klassenzimmer gibt es für angehende Pflegefachkräfte im Landkreis jetzt ein echtes Aufatmen. Das Zentrum für Pflegeberufe NEA ist von Scheinfeld nach Bad Windsheim umgezogen. Mit Landrat, Klinikchef und Schulleiter:innen wurde feierlich eröffnet. Ein neuer Schulstandort steht – mitsamt topmodernem SkillsLab!

Was, wie, warum?
In Bad Windsheim lernen nun rund 200 Auszubildende – von der Pflegefachfrau bis zum Pflegefachmann über die Pflegefachhilfe. Es gibt Angebote zur Weiterbildung, etwa zum/zur Praxisanleiter:in, zur Betreuungskraft und frische „Refresher-Kurse“.

Und: Praktisch üben geht jetzt auch noch viel besser! Im Klinik-eigenen „SkillsLab“ trainieren die Auszubildenden ihre Skills direkt am Ort des Geschehens – nicht an Puppen, sondern an echten Situationen.

Die Schule arbeitet jetzt eng mit dem Steller-Gymnasium zusammen: Pflegeschule und Gymnasium unter einem Dach – da lernt es sich nicht nur besser, sondern auch innovativer. Davon profitieren alle: Zukunftstrend Kooperation, würde man dazu im Ministerium sagen. Für alle, die sich beruflich neu orientieren oder in der Region bleiben wollen, bietet die Pflege echt krisensichere Jobs und Zukunftsperspektiven.

Ein kurzer Blick zurück:
Die Geschichte der Schule reicht bis 1963 nach Neustadt an der Aisch zurück. Damals startete alles als kleine Krankenpflegeschule. Es wuchs, fusionierte, wurde moderner – 2019 entstand das Zentrum für Pflegeberufe NEA, seit 2023 gibt’s die generalistische Ausbildung. Pflegekräfte, die alles drauf haben!

Kommentar der Redaktion:
Wenn Bildung und Pflege zusammenziehen, freuen wir uns für alle, die schon mal am Platzmangel verzweifelt sind. Der Umzug nach Bad Windsheim ist nachhaltig: Weniger Pendeln, mehr Zusammenarbeit – Pflege, wie sie sein sollte. Und für alle, die denken, Pflegeausbildung ist was für andere: In dieser Branche ist niemand überflüssig.

Quelle und (c): https://www.kreis-nea.de/amt-verwaltung/veroeffentlichungen-formulare-co/aktuelles

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Neustadt an der Aisch

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Neustadt an der Aisch

Jetzt mal ehrlich: Wer bei Stadtrat sofort an graue Aktenberge denkt, hat wohl noch nie gesehen, wie im Rathaus die Fetzen fliegen! Am 4. März könnte es nämlich wieder richtig spannend werden – da stehen gleich mehrere heiße Eisen zur Debatte, und ihr dürft direkt dabei sein!

Worum geht’s? Neustadts Stadtrat tagt. Ab 19 Uhr im großen Sitzungssaal – alles, was unsere Stadt bewegt, kommt auf den Tisch. Keine Mauerblümchenthemen, sondern: Pläne für neue Wohnungen, frische Ideen für die Innenstadt, Verkehr, Umwelt, Türkei-Urlaub für die Ampelanlage (okay, den letzten Punkt erfinde ich mal, aber ihr merkt schon – nichts, was euch kaltlassen muss).

Die Tagesordnung? Könnt ihr ganz easy online nachlesen – so wisst ihr vorab, worum gezankt, gefeilscht und vielleicht sogar gelacht wird. Die Verwaltung hat alles ins Netz gestellt, keine Ausreden mehr!

Also: Wenn euch euer Neustadt nicht wurscht ist, schnappt euch vielleicht einen Freund, den Lieblingskaffee – und mischt euch ein! Anregungen, Zwischenrufe, kritische Fragen – der Saal darf brummen, sonst lachen sich die alten Aktenordner tot. Denn klar ist: Demokratie lebt davon, dass wir alle nicht nur meckern, sondern auch mitreden.

Falls ihr euch fragt, wie viel Beteiligung bei Stadtratssitzungen sonst so ist: Laut einer Umfrage des Deutschen Städtetags gehen im Schnitt weniger als 5 Prozent der Einwohner:innen zu ihren lokalen Sitzungen. Also: Auf geht’s, lasst uns diesen Schnitt schlagen!

Mein Tipp: Mitmachen ist besser als später jammern. Und falls doch alles vorbei ist – keine Sorge, beim nächsten Mal kommt bestimmt wieder neues Futter für euren demokratischen Appetit.

Quellenangabe: https://www.neustadt-aisch.de/aktuelles
(c) Bild: Rathaus Neustadt an der Aisch

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Emskirchen

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Emskirchen, Neustadt an der Aisch, Fürth-Unterfürberg

Achtung, aufgepasst! Polizei, Blaulicht und eine Bahn, die plötzlich stillsteht! Wer am Mittwochabend in Emskirchen unterwegs war, kam aus dem Staunen nicht heraus: Die S-Bahn, die doch sonst brav ihre Runde dreht, stand plötzlich still. Was war da los?

Kurz und knapp: Die Polizei rückte mit vollem Programm an, weil jemand im Bahnhof Fürth-Unterfürberg einen verdächtigen Typen im Gleis gesehen hat. Zack, weg – und keiner weiß, wohin. Schnell die logische Frage: Hängt da jetzt wirklich jemand unter dem Zug wie ein abenteuerlustiges Frettchen an der Gardinenstange?

Bundespolizei und ihre Kolleg:innen von der Landespolizei ließen jedenfalls nix anbrennen. In Emskirchen wurde die S-Bahn festgehalten. Vollbremsung, raus aus dem Fahrplan – Hauptsache, keine böse Überraschung. Die Möglichkeit, dass sich jemand unten am Zug festklammert, ist übrigens nicht so unrealistisch, wie man denkt. Immer mal wieder versuchen Leute (meistens in Städten), kostenlos und gefährlich auf diese „Tarifoption“ umzusteigen. In Deutschland sind solche Zwischenfälle zwar selten, aber sie passieren – und enden meist mit viel Aufregung, selten aber zum Glück mit ernsteren Folgen.

Das Ganze dauerte eine knappe Stunde. Die Einsatzkräfte schauten ganz genau nach: Überall unter dem Zug – aussteigen wollte da aber niemand. Also Entwarnung. Danach durfte die S-Bahn vorsichtig weiter bis nach Neustadt tuckern (zur Sicherheit langsamer, denn wer weiß das schon so ganz genau…).

Fazit am Küchentisch: Wenig passiert, aber viel Wirbel – typisch für einen Mittwochabend, oder? Wir hoffen, dass niemand auf die Idee kommt, den Abend so zu verlängern. Und liebe Bahnfahrer:innen: Freut euch, dass ihr zwar kurz warten musstet, aber nicht wie Actionheld:innen am Zug hängen musstet. So ein Polizei-Einsatz ist dann doch spannender aus der Zeitung als aus dem eigenen Leben.

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