8. März 2026

Leider konnte das Bild nicht geladen werden
Neustadt an der Aisch

SchauerheimBaugebietBaureifWordPress

Schauerheim – Für alle Häuslebauer:innen, Zukunftsplaner:innen und Geduldsheld:innen in Schauerheim und Umgebung: Jetzt kommt Bewegung in euren Baustellen-Traum! Sechsmal Stadtrat, unzählige Paragrafen, und jetzt: Endlich geht’s los mit neuen Bauplätzen. Die letzte Hürde ist gefallen – jetzt kann wirklich jede:r an die Schaufel!

Worum geht’s? Schauerheim hat endlich sein neues Baugebiet am nordwestlichen Ortsrand in trockenen Tüchern. Nach jahrelangem Hin und Her, sechs endlosen Sitzungen und einem Verwaltungsvorlauf, der sich zog wie Kaugummi, sind jetzt acht Bauplätze offiziell baureif.

Was hat so lange gedauert? Ein Fitzel Grundstück ragte in den Naturpark Steigerwald – scheinbar ein Mini-Problem, in Bürokraten-Deutschland allerdings ein echter Showstopper. Für so einen Spaß braucht’s eine Änderung im Landschaftsschutzgebiet, die Behörden lieben sowas. Dazu noch wechselnde Vorschriften, ein neues Verfahren und unzählige Stellungnahmen. Am Ende wusste vermutlich nicht mal mehr das Rathaus, wie viele Papierberge das Projekt inzwischen produziert hatte. Die Stadträt:innen vermutlich im Ehrenamt auf Zeitreise zwischen Hoffnung und Verzweiflung – wie wir alle, wenn das Jobcenter einen neuen Schrieb schickt.

Jetzt aber ist der Papierkrieg gewonnen. Über die Weinbergstraße werden künftig acht Grundstücke zugänglich gemacht – kleine Oase für Familien, Haustierfreund:innen oder Hobby-Gärtner:innen. Natürlich: Auch Naturschutz wurde bedacht. Beleuchtung? Klar, aber bitte so, dass Igel nicht geblendet werden und die Glühwürmchen weiter Party machen können.

Fazit? Bürger:innen, aufgepasst: Dieses Baugebiet hat mehr Wendungen erlebt als manche Daily-Soap und ist nun endlich fertig. Zeit zu bauen, nicht zu warten! Wer jetzt noch länger zögert, versäumt vielleicht schon die nächste Planungsrunde – in der dauert’s dann nicht mehr drei, sondern fünf Jahre. Willkommen in Bayern – wo der Weg zum Eigenheim manchmal eben ein Marathon mit Akten- und Paragraphen-Hürden ist. Aber: Wer nicht kämpft, bekommt keine Baugrube.

Und falls ihr dachtet, das sei schon absurd: Unsere Verwaltung verlegt sogar Fahrradwege schneller, als ein Baugebiet entsteht. Prost Mahlzeit – und ran an die Baupläne!

Leider konnte das Bild nicht geladen werden
alle

BetriebsaufgabeHofnachfolgeSeminarWordPress

Neustadt an der Aisch, Neuhof an der Zenn, Emskirchen, Markt Erlbach, Wilhelmsdorf i. Mfr., Hagenbüchach, Diespeck

Hof dicht und Herz schwer? Schluss mit schlaflosen Nächten und Grübeln am Küchentisch! Hofaufgabe ist mehr als Papier und Amtsschimmel – hier geht’s ans Eingemachte: loslassen, akzeptieren, neu starten.

Viele Landwirt:innen stecken in genau diesem Dilemma. Der Hof ist das Lebenswerk, die Kinder suchen aber lieber Jobs im Homeoffice als im Kuhstall – wer kennt’s nicht? Die Folge: Man steht irgendwann da, der Traktor läuft, aber der Nachfolger fehlt. Dann kommt das Grübeln, die Unsicherheit, manchmal ein Stück Trauer – und die Frage: „Wie geht’s jetzt weiter mit mir und dem Hof?“

Die Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau (SVLFG) lässt euch nicht im Regen stehen. Sie bietet betroffenen Betriebsleiter:innen und ihren Familien Seminare an, die nicht nur Paragraphen-wälzend, sondern vor allem zwischenmenschlich auffangen. Moderiert von Menschen, die was von Gefühlen verstehen—Sozialpädagog:innen und Psycholog:innen. Im Fokus: Raus aus der Grübelfalle, rein in den Austausch mit Gleichgesinnten. Ihr lernt:

– Wie ihr den Entschluss zur Betriebsaufgabe fällen könnt, ohne dabei die Welt untergehen zu lassen
– Wie ihr euch und euren Familienmitgliedern ein bisschen Stabilität und Akzeptanz ins Herz pflanzt
– Was rechtlich zu regeln ist (ja, irgendein Papierkram bleibt immer)
– Warum Gesundheit beim Älterwerden wichtiger wird als die nächste Ernte
– Und: wie der Blick nach vorne klappt, damit aus dem Ende ein Anfang wird

Das klingt nach Gruppentherapie und Steuerberater in einem? Ja, aber mit echtem Nutzen: Nach echten Praxiserfahrungen erfolgreicher Hofabgeber:innen und klaren Fahrplänen für den Alltag.

Die nächsten Termine für das Betriebsaufgabeseminar:
– 24.03. – 27.03.2026 in Groß Meckelsen (Niedersachsen) (452 € DZ/512 € EZ)
– 09.11. – 12.11.2026 in Bad Waldsee (Baden-Württemberg) (415/455 €)
– 24.11. – 27.11.2026 in Dammdorf (Schleswig-Holstein) (425/455 €)
– 30.11. – 03.12.2026 in Bad Griesbach (Bayern) (ca. 550 €)

Kontakt und Anmeldung: Cornelia Kampmann, Christine Leicht oder Sieglinde Schreiner, alle erreichbar bei der SVLFG unter Tel. (0561) 78 51 59 84 (Kampmann), (0561) 78 51 63 81 (Leicht), (0561) 78 51 61 66 (Schreiner) oder Mail an gruppenangebote@svlfg.de.

Küchentischfazit: Wer seinen Betrieb in fremde Hände abgibt, muss nicht allein mit der Kaffeetasse über „das war schon immer so“ sinnieren. Vielleicht ist das Seminar ja genau die helfende Hand, die ihr braucht. Und mal ehrlich, Loslassen kann auch Freiheit bedeuten – fragt sich nur, wer nach der Aufgabe mit euch lacht… oder doch wieder das Feld bestellt!

Leider konnte das Bild nicht geladen werden
Neuhof an der Zenn

NeuhofJubilaeumOrtsgeschichteWordPress

Neuhof an der Zenn

Achtung, Neuhof feiert – und zwar ganz groß! 777 Jahre gibt’s die Gemeinde jetzt schon, und das wird so richtig zelebriert. Mitgemacht wird nicht nur von ein paar Honoratior:innen, sondern von allen – hier wird Geschichte lebendig, und zwar für uns alle!

Worum geht’s? Das ganze Jahr über gibt’s Führungen, Spaziergänge, Aktionen in den Ortsteilen und Erzählabende rund um die bewegte Neuhöfer Geschichte. Ob ihr Alteingesessene seid, mal hier gewohnt habt oder einfach Bock auf spannende Lokalgeschichten habt: Ihr könnt auf Tuchfühlung gehen mit dem, was unsere Gemeinde über Jahrhunderte geprägt hat.

Mit QR-Codes an besonderen Orten geht ihr auf digitale Spurensuche. Ihr wollt wissen, warum ausgerechnet an dieser Ecke das alte Fachwerk steht, was früher auf dem Marktplatz los war oder wie sich die Ortsteile entwickelt haben? Handy her, Code scannen und losstöbern! Schulklassen, Senior:innen, Vereinsleute – alle dürfen mitmachen, zuhören, fragen, erzählen. Bestehende Angebote wie Stadtführungen werden eingebunden, aber es gibt auch extra Jubiläums-Events.

Und warum machen wir das? Na klar, es ist ein guter Grund für ein Fest – aber vor allem geht’s um mehr Miteinander, ums Erinnern und Staunen, wie viel unsere kleine Region schon alles erlebt hat. 777 Jahre – das sind nicht nur Zahlen, sondern Geschichten aus Fleisch und Blut. Neuhof zeigt: Heimatgeschichte muss nicht grau und verstaubt sein.

Kommentar der Redaktion:
777! So viele Jahre steht Neuhof schon rum und trotzt dem Zahn der Zeit – und statt mal eben ein langweiliges Bierzelt aufzustellen, macht der Ort ein ganzes Jahr voller Geschichten und Mitmachaktionen. So muss das sein: Nicht im Archiv die Motten zählen, sondern raus auf die Straße, QR-Code scannen und Geschichte zum Anfassen erleben. Kurz: Echte Menschen, echte Geschichten, echter Zusammenhalt – und endlich mal ein Fest für alle statt für ein paar Ehrengäste. Neuhof, ihr macht das richtig!

Leider konnte das Bild nicht geladen werden
Neustadt an der Aisch

EisflaechenVerordnungNeustadtWordPress

Neustadt an der Aisch

Eis frei – oder doch nicht? Der Stadtrat in Neustadt hat’s entschieden: Wer jetzt denkt, einfach mal flott übers Eis zu schlittern, muss erstmal die neue Verordnung checken! Ab sofort heißt es: Erst lesen, dann rutschen, sonst droht Ärger.

Worum geht’s? Am 12. Februar 2026 hat der Stadtrat die „Eisflächenverordnung“ beschlossen – offiziell klingt das natürlich nach „EisVO“. Kurz gesagt: Wer aufs Eis der Stadtgewässer möchte (weißer Teich, Stadtgraben und Co.), muss sich an klare Regeln halten. Warum? Weil schon ein falscher Schritt im Winter reichen kann, und zack – bricht man durch. Und dann? Rufen wieder alle nach mehr Sicherheit.

Die neue Verordnung will genau das: mehr Sicherheit für uns, unsere Kids und alle, die sich mutig aufs Eis wagen. Wer einfach so drauflos läuft oder sogar mit dem Rad über den Weiher brettert, muss ab jetzt mit saftigen Konsequenzen rechnen. Die Stadt will nämlich verhindern, dass Rettungsdienste bei jedem dünnen Eis gleich anrücken müssen – und dass Bürger:innen am Ende noch am Krankenhausbett landen.

Falls ihr jetzt das große Kleingedruckte braucht: Im Rathaus (Marktplatz 5, 2. Stock, Zimmer 25) liegt die ganze Satzung aus. Aber husch, husch – Einsicht gibt’s nur bis 18. März 2026 während der Dienststunden. Ist das fair? Macht’s Sinn? Oder nimmt uns das nur den Spaß? Sagt es uns! Online, offline, Hauptsache laut – denn immerhin geht’s um unser Wintervergnügen.

Und mal ehrlich: Regeln auf dem Eis – klingt nach Spaßbremse, ist aber vielleicht der Unterschied zwischen einer coolen Rutschpartie und dem Bad im eiskalten Wasser. Neustadt macht’s vor – was machen Emskirchen, Wilhelmsdorf & Co.? Wir bleiben dran!

Quelle: https://www.neustadt-aisch.de/aktuelles
(c) Bild: Rathaus Neustadt an der Aisch

Nach oben scrollen