10. Mai 2026

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Neustadt an der Aisch

SpargelMarktplatzNeustadtWordPress

**Genussvoller SpargelMarktPlatz am 9. Mai in Neustadt an der Aisch**

Spargelfreunde dürfen sich freuen: In Neustadt an der Aisch startet die Saison der Themenmärkte wieder ganz traditionell mit dem beliebten **SpargelMarktPlatz**. Am **Samstag, 9. Mai, von 9 bis 13 Uhr** dreht sich auf dem **Marktplatz der Kreisstadt** alles um das edle Stangengemüse – und um viele weitere genussvolle Angebote.

Rund um den Marktplatz sorgen Gastronomiebetriebe und Standbetreiber auch in diesem Jahr dafür, dass Spargel in den unterschiedlichsten Variationen auf den Teller kommt. Ob klassisch, kreativ oder überraschend anders: Für Liebhaber des Frühlingsgemüses dürfte einiges geboten sein. Ein besonderes Highlight ist erneut das Angebot des **Il Centro**, das wieder mit **Spargeleis** für neugierige Genießer aufwartet.

Praktisch wird es ebenfalls: **Herr Lunz** nimmt stumpfe Scheren und Messer entgegen und sorgt dafür, dass sie wieder scharf werden. **Frau Lunz** bringt dazu liebevoll gestaltete **Kränze und Dekoartikel** mit auf den Markt.

Auch an Familien ist gedacht. Der **Seniorenrat der Stadt Neustadt an der Aisch** bietet an einem Stand ein **Mitmachprogramm für Kinder** an. Wer also noch spontan ein kleines Geschenk zum **Muttertag** basteln möchte, ist hier genau richtig.

Die **offizielle Eröffnung** ist für **10 Uhr** geplant. Begrüßt werden die Besucher von **Neu-Bürgermeister Alexander Müller** und der **Fränkischen Spargelkönigin**. Musikalisch umrahmt wird das Ganze vom **Streicherensemble von Ralf Brösamle** von der Musikschule im Landkreis.

Im Anschluss wird es wieder unterhaltsam beim **Spargelschäl-Wettbewerb**. Die Bürgermeister der **Kommunalen Allianz NeuStadt und Land** treten gegeneinander an und zeigen, wer das Stangengemüse am schnellsten schälen kann. Zuschauen, anfeuern und mitfiebern ist ausdrücklich erwünscht.

Natürlich darf auch der reguläre **Bauernmarkt rund um den Neptunbrunnen** nicht fehlen. Wie an jedem Samstag gibt es dort wieder eine große Auswahl an **regionalen Frischeprodukten**.

**Kommentar der Redaktion:**
Spargel, Musik, Kinderprogramm, geschärfte Messer und ein Bürgermeister-Wettbewerb mit Schälpotenzial – der Neustädter Marktplatz zeigt mal wieder, dass ein Samstagvormittag deutlich mehr kann als nur Einkaufen. Und wer sich bislang noch nicht an Spargeleis herangetraut hat: Irgendwann ist immer das erste Mal.

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Neustadt an der Aisch

WaldbadSaisonstartNeustadtWordPress

**Waldbad Neustadt startet am 14. Mai in die neue Saison**

Wer schon ungeduldig auf den ersten Sprung ins Wasser wartet, muss sich in diesem Jahr etwas länger gedulden: Das Neustädter Waldbad eröffnet die Badesaison 2026 nicht wie gewohnt Anfang Mai, sondern erst am **Donnerstag, 14. Mai, um 9 Uhr**. Für viele Badefans ist das zwar eine kleine Umstellung – sie hat aber einen ganz praktischen Hintergrund.

Künftig soll die Saison im Neustädter Waldbad grundsätzlich erst **Mitte Mai** beginnen. Das hat der Werkausschuss der Stadt Neustadt an der Aisch entschieden. Ausschlaggebend waren die Erfahrungen aus den vergangenen Jahren: Gerade Anfang Mai zeigte sich das Wetter oft noch wechselhaft, mit kühlen Nächten und wenig echten Badetagen. Ein verlässlicher Badebetrieb war deshalb zum Saisonstart häufig nur eingeschränkt möglich.

Sollte der Frühling 2026 allerdings doch schon früher sommerliche Temperaturen bringen, ist auch eine **vorzeitige Öffnung** des Waldbads möglich. In diesem Fall würde der Betrieb zunächst mit **eingeschränkten Öffnungszeiten** starten.

Aktuelle Informationen rund um das Waldbad gibt es jederzeit auf der Internetseite **www.waldbad-neustadt.de**. Dort finden Besucherinnen und Besucher unter anderem die Öffnungszeiten, Eintrittspreise und ab Saisonbeginn auch die **tagesaktuelle Wassertemperatur**. Die gute Nachricht für alle Badegäste: **Die Preise bleiben unverändert.**

Das Team des Waldbads freut sich in dieser Jubiläumssaison auf viele Besucherinnen und Besucher und wünscht schon jetzt eine sonnige und erholsame Zeit im Neustädter Waldbad.

**Kommentar der Redaktion:**
Ganz ehrlich: Lieber ein Saisonstart ein paar Tage später als frierende Zehenspitzen und Wasser, bei dem man schon beim Reinschauen Gänsehaut bekommt. Wenn der Mai mitspielt, steht dem Badespaß nichts im Weg – und wenn er es besonders gut meint, gibt’s vielleicht sogar einen Frühstart. Neustadt bleibt also in Wartestellung: Badehose bereit, Handtuch griffbereit, jetzt fehlt nur noch das passende Wetter.

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Neustadt an der Aisch

BrunnenNeustadtRenovierungWordPress

**Neustadt: Wasser marsch – zwei Brunnen in der Innenstadt sind wieder fit für den Sommer**

Pünktlich zur warmen Jahreszeit gibt es in der Neustädter Innenstadt wieder ein schönes Bild: In gleich zwei Brunnen fließt nach der Renovierung wieder das Wasser. Sowohl der Neptunbrunnen am Marktplatz als auch der kleinere Brunnen am Bürgermeister-Vogel-Platz wurden instand gesetzt – und das schneller sowie teilweise günstiger als geplant.

Seit dem Jahr 1734 prägt der römische Wassergott Neptun den Marktplatz in Neustadt. Mit seiner Gabel in den Himmel gereckt, ist die Figur bis heute ein markanter Blickfang in der Innenstadt. Dass dort kein Markgraf steht, sondern ausgerechnet Neptun, gilt als Ausdruck des einstigen reichsstädtischen Selbstverständnisses – und erinnert zugleich daran, wie wichtig Wasser schon immer für das Leben in der Stadt war. Darauf wird auch bei Stadtführungen immer wieder hingewiesen.

Der ursprüngliche Brunnen wurde bereits 1921 durch eine Kopie ersetzt. Doch auch an dieser hat der Zahn der Zeit genagt. Die letzte größere Restaurierung lag rund 25 Jahre zurück. Während die Neptunfigur selbst noch in einem guten Zustand war, hatten die Sandsteine am und im Becken deutlich gelitten. Fachleute stellten unter anderem Mikrobenbefall, Frostschäden, lose Teile, Risse und abplatzende Stellen fest.

Wie Gerald Schorr, Leiter des Neustädter Bauamtes, erklärte, war ursprünglich mit einer Bauzeit von sechs Wochen gerechnet worden. Tatsächlich konnte der Brunnen aber schon nach drei Wochen wieder in Betrieb genommen werden – und damit rechtzeitig zur NeustadtNacht.

Auch Bürgermeister Alexander Müller zeigte sich erfreut über das Ergebnis. Nicht nur, dass der restaurierte Brunnen nun wieder den Blick aus seinem Amtszimmer verschönert: Die beteiligten Firmen sorgten außerdem dafür, dass die Arbeiten schneller und günstiger als erwartet abgeschlossen werden konnten. Statt der kalkulierten 21.000 Euro beliefen sich die Kosten am Ende auf rund 16.000 Euro.

**Auch das „Mädchen am Brunnen“ erstrahlt wieder**

Renovierungsbedarf gab es auch am kleinen Brunnen am Bürgermeister-Vogel-Platz an der Parkstraße. Dort war die Umrandung aus Muschelkalk locker und verschoben, außerdem war der Brunnen undicht. Thomas Rost vom Bauhof brachte eine neue Abdichtung ein. Mit Kosten von rund 3.000 Euro wurde auch dieser Brunnen wieder für die kommenden Jahre fit gemacht.

Besonderes Augenmerk lag zudem auf der Figur des „Mädchens am Brunnen“. Die Statue war in den Wintermonaten aufwendig restauriert worden, nachdem sie zuvor mehrfach mutwillig beschädigt worden war. Unbekannte hatten Arme und Kopf abgetrennt und auch den Rumpf erheblich zerstört.

Ein ortsansässiger Steinmetzbetrieb übernahm die Instandsetzung der Figur. Für rund 3.500 Euro erhielt das Mädchen am Brunnen gewissermaßen eine Frischzellenkur und präsentiert sich nun wieder in ansehnlichem Zustand. Passanten legten ihr sogar frischen Flieder in den Schoß – ein kleines Zeichen dafür, dass die restaurierte Figur auch den Neustädtern am Herzen liegt.

Bürgermeister Müller hofft nun, dass das „Mädchen am Brunnen“ künftig von weiterem Vandalismus verschont bleibt.

**Kommentar der Redaktion:**
Wenn in Neustadt die Brunnen wieder sprudeln, ist das mehr als nur eine optische Verschönerung. Es zeigt auch, dass öffentliche Plätze dann am schönsten sind, wenn man sie pflegt – und wenn alle ein bisschen mit aufpassen. Gerade beim „Mädchen am Brunnen“ wäre es schön, wenn die Frischzellenkur diesmal länger hält als die Geduld mancher Vandalen. Und ganz ehrlich: Ein Brunnen mit Wasser ist halt doch deutlich charmanter als einer, der nur trocken vor sich hin dekoriert.

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Diespeck

GemeinderatDiespeckBegegnungshausWordPress

# Gelungene Premiere: Diespecker Gemeinderat startet im neuen Begegnungshaus in die Wahlperiode

Diespeck hat seine neue Wahlperiode mit einer Sitzung begonnen, die gleich in mehrfacher Hinsicht ein Neuanfang war: Der neu gewählte Gemeinderat kam nicht nur zur konstituierenden Sitzung zusammen, sondern tagte dabei auch erstmals im neuen Begegnungshaus. Zahlreiche Besucherinnen und Besucher verfolgten die Sitzung – und erlebten ein Gremium, das strukturiert, ruhig und in guter Atmosphäre in die kommenden Jahre startete.

Vieles bleibt in Diespeck beim Bewährten. Im 16-köpfigen Gemeinderat gibt es mit Petra Ixmeier und Steffen Rupp lediglich zwei neue Gesichter. Auch bei den Stellvertretern des Bürgermeisters setzt die Gemeinde auf Kontinuität: Roland Schmidt wurde erneut zum zweiten Bürgermeister gewählt, Georg Grimm bleibt dritter Bürgermeister.

Die Besetzung der Ausschüsse und weiteren Gremien war im Vorfeld bereits abgestimmt worden und konnte deshalb ohne größere Diskussionen beschlossen werden. Nur bei einem Punkt gab es eine kurze Debatte: Der Verfügungsrahmen des Bürgermeisters wurde auf Empfehlung des Gemeindetags von bislang 5.000 auf künftig 10.000 Euro erhöht. Helmut Roch sprach sich dafür aus, den bisherigen Betrag beizubehalten, fand dafür im Gremium jedoch keine Unterstützung.

Auch die Regelung zum Sitzungsgeld wurde angepasst. Künftig erhalten Gemeinderätinnen und Gemeinderäte einheitlich 45 Euro. Die bisherige Unterscheidung zwischen Papier- und Digital-Einladung entfällt. Bislang gab es 30 Euro bei Einladung in Papierform und 35 Euro bei digitaler Zustellung, zusätzlich einen Zuschuss von 200 Euro für digitale Endgeräte. Diese Regelung wird nun abgeschafft. Die Verwaltung geht davon aus, dass inzwischen alle Ratsmitglieder über die notwendige Technik verfügen. Bürgermeister Markus Helmreich begründete die Erhöhung unter anderem mit dem Umfang der Unterlagen: Nicht selten müssten sich die Ratsmitglieder über das Wochenende durch 100 bis 200 Seiten Sitzungsunterlagen arbeiten.

Nicht weitergeführt werden soll der „Ausschuss für soziale Belange und das Ehrenamt“. Dieser hatte zuletzt keine aktive Rolle mehr gespielt und war vor allem im Zusammenhang mit der Zusammenarbeit mit Vereinen während der Planungen für das Begegnungshaus entstanden. Anders der „Ferien- und Notlagenausschuss“: Dieser habe sich insbesondere in der Corona-Zeit bewährt und soll deshalb bestehen bleiben.

Künftig will Diespeck außerdem hybride Sitzungen ermöglichen. Damit wäre auch eine Online-Teilnahme denkbar, etwa wenn ein Ratsmitglied beruflich unterwegs ist. Festgeschrieben bleibt weiterhin ein Sitzungsende um 21.30 Uhr. Bürgermeister Helmreich räumte mit einem Schmunzeln ein, dass er diese Zeitvorgabe nicht immer einhalten könne – aus dem Rat kam prompt die trockene Rückmeldung, es sei „aber schon besser geworden“.

Bei den Beauftragten will sich die Gemeinde künftig etwas schlanker aufstellen. Dennoch bleiben alle bisherigen Aufgabenfelder in der Geschäftsordnung enthalten. So muss die Gemeinde die Ordnung nicht jedes Mal ändern, wenn sich doch wieder jemand für ein bestimmtes Themengebiet findet.

Auch abseits der formalen Beschlüsse bot die Sitzung einige kleine, menschliche Momente. Nach der Vereidigung wurden die beiden neuen Gemeinderatsmitglieder von allen Kolleginnen und Kollegen per Handschlag begrüßt. Bei der geheimen Wahl des zweiten und dritten Bürgermeisters sorgte dann die etwas knapp bemessene Wahlurne für ein kleines logistisches Problem – Verwaltungsbeamter Florian Sacher musste sichtbar Geschick beweisen, um die Stimmzettel unterzubringen. Mit Blick auf die Zukunft hatte er für das Behältnis aber schon eine zweite Verwendung parat: Bei Sitzungen der Verwaltungsgemeinschaft solle es künftig als Kasse dienen. Wer als Bürgermeister zu spät komme, müsse dann fünf Euro einzahlen.

Auch das neue Begegnungshaus selbst bestand seine Feuertaufe offenbar mit Bravour. Aus dem Publikum gab es viel Lob für die Akustik. Nach dem öffentlichen Teil hatte der dritte Bürgermeister Georg Grimm ausdrücklich nachgefragt, wie gut die Sitzung von den Zuhörerplätzen aus verständlich gewesen sei – die Rückmeldungen fielen positiv aus. Damit war die Premiere im neuen Haus rundum gelungen.

## Die wichtigsten Personalien im Überblick

**Fraktionssprecher**
– Hartmut Tanzberger (CSU)
– Dr. Carolus Schenke (Bürgerforum)
– Georg Grimm (SPD)

**Bauausschuss**
(kann künftig über Summen bis 100.000 Euro entscheiden)
– Matthias Schrödl
– Hartmut Tanzberger
– Thomas Wiesinger
– Kurt Endlein
– Dr. Carolus Schenke
– Georg Grimm

**Finanz- und Wirtschaftsausschuss**
– Markus Rieder
– Hartmut Tanzberger
– Robert Rabenstein
– Anne Billenstein
– Helmut Roch
– Petra Ixmeier

**Rechnungsprüfungsausschuss**
– Reinhard Stark (Vorsitzender)
– Markus Rieder
– Robert Rabenstein
– Helmut Roch

**Ausschuss für Ferien- und Notlagen**
– Thomas Wiesinger
– Hartmut Tanzberger
– Ulrich Wölfel
– Roland Schmidt
– Dr. Carolus Schenke
– Georg Grimm

**Verwaltungsgesellschaft Sport- und Gemeindezentrum**
– Ulrich Wölfel
– Hartmut Tanzberger
– Matthias Schrödl
– Roland Schmidt
– Carola Grimm

**VG-Gemeinschaftsversammlung**
– Steffen Rupp
– Markus Rieder
– Anne Billenstein
– Georg Grimm

**Schulverbandsversammlung Mittelschule**
– Markus Rieder

**Schulverbandsversammlung Grundschule**
– Roland Schmidt
– Georg Grimm

**Förderverein Kita**
– Matthias Schrödl

**Kommentar der Redaktion:**
In Diespeck zeigt sich gleich zum Start der neuen Wahlperiode: Wenn vieles vorbereitet ist, muss Kommunalpolitik nicht automatisch stundenlanges Ringen bedeuten. Und ganz ehrlich: Eine Wahlurne, die bald als Strafkasse für zu spät kommende Bürgermeister dienen soll, hat auch nicht jede Gemeinde. Fehlt eigentlich nur noch ein Kassenwart mit besonders strengem Blick.

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Neustadt an der Aisch

NeustadtOrtssprecherwahlenOrtsteileWordPress

**Neustadt an der Aisch: Wer spricht künftig für euren Ortsteil?**

In mehreren Ortsteilen von Neustadt an der Aisch stehen im Mai 2026 wieder die Ortssprecherwahlen an. Für viele Dörfer ist das eine wichtige Gelegenheit, direkt mitzuentscheiden, wer künftig die Anliegen vor Ort bündelt und ins Rathaus sowie in den Stadtrat trägt. Kurz gesagt: Es geht darum, wer ein offenes Ohr für Probleme, Ideen und Wünsche im Ort hat – und daraus auch etwas macht.

Ortssprecher sind für viele Bürgerinnen und Bürger die erste Anlaufstelle, wenn es um Themen aus dem direkten Lebensumfeld geht. Ob es um Straßen, Beleuchtung, Gemeinschaftseinrichtungen oder andere Anliegen aus dem Dorf geht: Sie sorgen dafür, dass die Themen nicht irgendwo hängenbleiben, sondern bei der Stadt ankommen.

Die Stadt Neustadt an der Aisch hat dazu bereits die Termine für die Ortsversammlungen bekanntgegeben:

**Birkenfeld**
21. Mai 2026, 18.45 Uhr, Feuerwehrgerätehaus

**Herrnneuses**
21. Mai 2026, 20.15 Uhr, Schützenhaus

**Ober- und Unterschweinach / Stöckach**
22. Mai 2026, 18.45 Uhr, Dorfgemeinschaftshaus beziehungsweise ehemaliges Schulhaus

**Schellert**
22. Mai 2026, 20.15 Uhr, Schützenhaus

**Eggensee**
28. Mai 2026, 18.45 Uhr, Gastwirtschaft Chausseehaus

**Schauerheim**
28. Mai 2026, 20.15 Uhr, Gemeindezentrum

Die Stadt ruft alle Bürgerinnen und Bürger dazu auf, sich an den Wahlen zu beteiligen. Denn gerade in kleineren Ortsteilen zeigt sich oft: Wer mitredet, kann auch mitgestalten.

Was meint ihr dazu? Wie wichtig sind Ortssprecher für das Leben in den Dörfern rund um Neustadt? Schreibt uns eure Meinung dazu.

*Kommentar der Redaktion:*
Ortssprecher sind oft die Leute, die wissen, wo der Schuh drückt – und manchmal auch, wo die Straßenlaterne seit Wochen nicht mehr leuchtet. Gerade in kleineren Ortsteilen ist es wichtig, dass Anliegen nicht zwischen Gartenzaun und Rathaus verloren gehen. Wer engagierte Menschen vor Ort hat, hat meist auch bessere Chancen, dass aus einem Wunsch irgendwann mehr wird als nur Gesprächsstoff beim Stammtisch.

Quelle: Stadt Neustadt an der Aisch, aktuelles auf www.neustadt-aisch.de
(c) Bild: Rathaus Neustadt an der Aisch

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