30. Mai 2026

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Neustadt an der Aisch

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Originale auf der Neustädter Kerwa – Teil 1: Boris

Heute ist Sonntag, der 31. Mai 2026. Noch fünf Tage sind es, bis auf dem Neustädter Marktplatz die Kerwa-Fichte aufgestellt wird.

Offiziell eröffnet wird die Neustädter Kirchweih zwar erst am Samstag. Doch die meisten Neustädterinnen und Neustädter wissen: Die Kerwa beginnt eigentlich schon mit dem Aufstellen der Fichte. Wenn der Baum seinen Platz auf dem Marktplatz findet, dann ist die Kirchweih plötzlich greifbar. Dann liegt Vorfreude in der Luft. Dann wird in den Gesprächen nicht mehr gefragt, ob man auf die Kerwa geht, sondern wann und mit wem.

Man spürt es bereits überall in der Stadt. Die ersten Biermarken sind verkauft, die Planungen laufen auf Hochtouren und die Vorfreude wächst mit jedem Tag.

Denn die Neustädter Kirchweih ist weit mehr als Fahrgeschäfte, Festzelt und Buden. Sie ist ein Stück Heimat. Sie lebt von Erinnerungen, von Traditionen und von den Menschen, die sie Jahr für Jahr zu etwas Besonderem machen.

Um die letzten Tage bis zum Aufstellen der Kerwa-Fichte etwas zu verkürzen, startet NaAZA heute eine sechsteilige Serie rund um die Neustädter Kirchweih.

Dabei geht es nicht nur um Menschen. Es geht auch um Gruppen, Rituale, Traditionen und all die Dinge, die die Neustädter Kerwa seit Generationen prägen und unverwechselbar machen. Kurz gesagt: Um das, was die Kirchweih für viele Neustädterinnen und Neustädter zu der schönsten Kerwa der Welt macht.

Den Anfang macht heute jedoch ein Mensch, den fast jede und jeder in Neustadt kennt.

Oder besser gesagt: Einer, dessen richtigen Namen viele gar nicht kennen.

Denn wer an die Neustädter Kirchweih denkt, denkt an Bratwürste, Bier, Musik, Freunde – und irgendwann auch an Boris.

Dabei heißt Boris eigentlich Klaus Wunder.

Doch diesen Namen kennen viele Neustädterinnen und Neustädter nur von Wahlplakaten oder aus dem Kommunalwahlkampf. Im Alltag ist und bleibt er einfach Boris.

Seinen Spitznamen bekam er in den 1980er Jahren. Während Boris Becker die Tenniswelt eroberte, begann auch Klaus seine Tenniskarriere in Neustadt. Schnell war der Spitzname gefunden – und geblieben. So sehr, dass heute kaum jemand noch Klaus zu ihm sagt.

Boris ist einer dieser Menschen, die man kaum von Neustadt trennen kann. Einer, der immer irgendwo mitmischt, sich engagiert und nie lange stillsitzen kann.

Er arbeitet bei der Stadt Neustadt, war als Büttenredner gefürchtet und gefeiert zugleich, stand im Männerballett auf der Bühne, kandidierte bei Kommunalwahlen und setzt sich seit Jahrzehnten für seine Heimatstadt ein. Wer Boris kennt, weiß: Wenn es um Neustadt geht, ist er meistens vorne mit dabei.

Eine ganz besondere Rolle spielt dabei Thailand.

Aus ersten Reisen wurde eine Leidenschaft. Aus der Leidenschaft entstanden Freundschaften, Kontakte und schließlich gemeinsam mit seiner Frau ein kleines Stück Thailand mitten in Neustadt. Seit Jahrzehnten bringen die beiden mit ihrer thailändischen Küche fernöstliche Spezialitäten nach Franken und sind aus dem Neustädter Stadtbild kaum mehr wegzudenken.

Nicht wenige nennen Boris deshalb augenzwinkernd den inoffiziellen thailändischen Botschafter Neustadts.

Und natürlich gehört er auch zur Kirchweih.

Wer über die Kerwa schlendert, kennt das Bild: Nachdem Bratwurst, Steak und Schaschlik gegessen sind, zieht es viele Besucher irgendwann weiter zum Thai-Imbiss von Boris. Dort wartet nicht nur der Duft exotischer Gewürze, sondern auch ein freundliches Wort, ein Lächeln und das Gefühl, willkommen zu sein.

Vielleicht ist genau das das Geheimnis eines Kerwa-Originals.

Nicht die große Bühne. Nicht die lautesten Worte.

Sondern über viele Jahre hinweg ein fester Teil der Heimat vieler Menschen zu werden.

Boris verbindet Thailand und Franken, Tradition und Offenheit, Neustadt und die große weite Welt. Und trotzdem ist er dabei immer einer von uns geblieben.

Deshalb gehört Boris für viele genauso zur Neustädter Kirchweih wie die Kerwa-Fichte, der Bieranstich oder das erste Wiedersehen mit alten Freunden auf dem Marktplatz.

Lieber Boris,

bleib so, wie du bist. Und vor allem: Bleibt du und deine Frau unserer Stadt und der Neustädter Kirchweih noch viele Jahre erhalten.

Denn Menschen wie euch machen die Kerwa zu dem, was sie ist:

Nicht nur ein Fest.

Sondern ein Stück Heimat.

**Und jetzt seid ihr gefragt:**

Wer oder was ist für euch ein echtes Neustädter Kerwa-Original?

Welche Menschen, Gruppen, Traditionen oder Rituale dürfen in unserer sechsteiligen Serie auf keinen Fall fehlen?

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Neustadt an der Aisch

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Originale auf der Neustädter Kerwa – Teil 1: Boris

Heute ist Sonntag, der 31. Mai 2026. Noch fünf Tage sind es, bis auf dem Neustädter Marktplatz die Kerwa-Fichte aufgestellt wird.

Offiziell eröffnet wird die Neustädter Kirchweih zwar erst am Samstag. Doch die meisten Neustädterinnen und Neustädter wissen: Die Kerwa beginnt eigentlich schon mit dem Aufstellen der Fichte. Wenn der Baum seinen Platz auf dem Marktplatz findet, dann ist die Kirchweih plötzlich greifbar. Dann liegt Vorfreude in der Luft. Dann wird in den Gesprächen nicht mehr gefragt, ob man auf die Kerwa geht, sondern wann und mit wem.

Man spürt es bereits überall in der Stadt. Die ersten Biermarken sind verkauft, die Planungen laufen auf Hochtouren und die Vorfreude wächst mit jedem Tag.

Denn die Neustädter Kirchweih ist weit mehr als Fahrgeschäfte, Festzelt und Buden. Sie ist ein Stück Heimat. Sie lebt von Erinnerungen, von Traditionen und von den Menschen, die sie Jahr für Jahr zu etwas Besonderem machen.

Um die letzten Tage bis zum Aufstellen der Kerwa-Fichte etwas zu verkürzen, startet NaAZA heute eine sechsteilige Serie rund um die Neustädter Kirchweih.

Dabei geht es nicht nur um Menschen. Es geht auch um Gruppen, Rituale, Traditionen und all die Dinge, die die Neustädter Kerwa seit Generationen prägen und unverwechselbar machen. Kurz gesagt: Um das, was die Kirchweih für viele Neustädterinnen und Neustädter zu der schönsten Kerwa der Welt macht.

Den Anfang macht heute jedoch ein Mensch, den fast jede und jeder in Neustadt kennt.

Oder besser gesagt: Einer, dessen richtigen Namen viele gar nicht kennen.

Denn wer an die Neustädter Kirchweih denkt, denkt an Bratwürste, Bier, Musik, Freunde – und irgendwann auch an Boris.

Dabei heißt Boris eigentlich Klaus Wunder.

Doch diesen Namen kennen viele Neustädterinnen und Neustädter nur von Wahlplakaten oder aus dem Kommunalwahlkampf. Im Alltag ist und bleibt er einfach Boris.

Seinen Spitznamen bekam er in den 1980er Jahren. Während Boris Becker die Tenniswelt eroberte, begann auch Klaus seine Tenniskarriere in Neustadt. Schnell war der Spitzname gefunden – und geblieben. So sehr, dass heute kaum jemand noch Klaus zu ihm sagt.

Boris ist einer dieser Menschen, die man kaum von Neustadt trennen kann. Einer, der immer irgendwo mitmischt, sich engagiert und nie lange stillsitzen kann.

Er arbeitet bei der Stadt Neustadt, war als Büttenredner gefürchtet und gefeiert zugleich, stand im Männerballett auf der Bühne, kandidierte bei Kommunalwahlen und setzt sich seit Jahrzehnten für seine Heimatstadt ein. Wer Boris kennt, weiß: Wenn es um Neustadt geht, ist er meistens vorne mit dabei.

Eine ganz besondere Rolle spielt dabei Thailand.

Aus ersten Reisen wurde eine Leidenschaft. Aus der Leidenschaft entstanden Freundschaften, Kontakte und schließlich gemeinsam mit seiner Frau ein kleines Stück Thailand mitten in Neustadt. Seit Jahrzehnten bringen die beiden mit ihrer thailändischen Küche fernöstliche Spezialitäten nach Franken und sind aus dem Neustädter Stadtbild kaum mehr wegzudenken.

Nicht wenige nennen Boris deshalb augenzwinkernd den inoffiziellen thailändischen Botschafter Neustadts.

Und natürlich gehört er auch zur Kirchweih.

Wer über die Kerwa schlendert, kennt das Bild: Nachdem Bratwurst, Steak und Schaschlik gegessen sind, zieht es viele Besucher irgendwann weiter zum Thai-Imbiss von Boris. Dort wartet nicht nur der Duft exotischer Gewürze, sondern auch ein freundliches Wort, ein Lächeln und das Gefühl, willkommen zu sein.

Vielleicht ist genau das das Geheimnis eines Kerwa-Originals.

Nicht die große Bühne. Nicht die lautesten Worte.

Sondern über viele Jahre hinweg ein fester Teil der Heimat vieler Menschen zu werden.

Boris verbindet Thailand und Franken, Tradition und Offenheit, Neustadt und die große weite Welt. Und trotzdem ist er dabei immer einer von uns geblieben.

Deshalb gehört Boris für viele genauso zur Neustädter Kirchweih wie die Kerwa-Fichte, der Bieranstich oder das erste Wiedersehen mit alten Freunden auf dem Marktplatz.

Lieber Boris,

bleib so, wie du bist. Und vor allem: Bleibt du und deine Frau unserer Stadt und der Neustädter Kirchweih noch viele Jahre erhalten.

Denn Menschen wie euch machen die Kerwa zu dem, was sie ist:

Nicht nur ein Fest.

Sondern ein Stück Heimat.

**Und jetzt seid ihr gefragt:**

Wer oder was ist für euch ein echtes Neustädter Kerwa-Original?

Welche Menschen, Gruppen, Traditionen oder Rituale dürfen in unserer sechsteiligen Serie auf keinen Fall fehlen?

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Diespeck

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# Unkompliziert „Ja“ sagen: Tauffest im Grünen und spontanes Heiraten in der Region

Wer sich taufen lassen möchte oder seiner Liebe ganz ohne großen Planungsstress einen kirchlichen Rahmen geben will, bekommt in der Region in den kommenden Wochen gleich zwei besondere Gelegenheiten. Das evangelische Dekanat Neustadt lädt erstmals zu einem „Tauffest im Grünen“ nach Obersachsen ein. Wenige Tage später heißt es dann in Wilhermsdorf: spontan vorbeikommen, „Ja“ sagen und sich kirchlich trauen oder segnen lassen.

## Erstes Tauffest unter freiem Himmel in Obersachsen

Premiere im Dekanat Neustadt: Am Samstag, 20. Juni, findet auf dem Gelände am Langhaus in Obersachsen bei Diespeck erstmals ein „Tauffest im Grünen“ statt. Während eines Gottesdienstes unter freiem Himmel von 10 bis 11 Uhr können sich dort Kinder, Jugendliche und Erwachsene taufen lassen.

Wie Diakonin Esther Schmidt mitteilt, soll das Taufwasser dafür extra aus einer Quelle im Wald geholt werden. Geplant sind sieben Stationen, an denen zeitgleich Taufen stattfinden können. Das Angebot richtet sich an Menschen jeden Alters und soll bewusst in einem offenen, festlichen und unkomplizierten Rahmen stattfinden.

Wer teilnehmen möchte, muss sich vorab anmelden. Das Interesse ist bereits jetzt groß: Schon 15 Taufanfragen liegen nach Angaben des Dekanats vor. Auch Menschen, die bereits getauft sind, können an diesem Tag zur Tauferinnerung kommen.

Wichtig zu wissen: Eine Patin oder ein Pate ist nicht zwingend notwendig. Wird jedoch ein Pate oder eine Patin benannt, muss diese Person evangelisch sein. Bei minderjährigen Kindern ohne evangelischen Paten gilt außerdem: Mindestens ein Elternteil muss der evangelischen Kirche angehören.

Nach dem Gottesdienst ist bis 14 Uhr noch Zeit für Begegnung und Gemeinschaft. Geplant sind Aktionen, ein Picknick, ein Mittagsimbiss sowie Kaffee und geselliges Beisammensein.

## In Wilhermsdorf kann ganz spontan kirchlich geheiratet werden

Ein weiteres besonderes Angebot folgt am Freitag, 26. Juni, in der Hauptkirche am Marktplatz in Wilhermsdorf. Dort können Paare zwischen 11 und 20 Uhr im Rahmen der Aktion „einfach heiraten“ ganz unkompliziert kirchlich heiraten, ihre Partnerschaft segnen lassen oder auch ein Traujubiläum feiern.

Willkommen sind laut Diakonin Esther Schmidt alle Paare – egal, ob bereits standesamtlich verheiratet oder ohne Trauschein zusammenlebend. Wer möchte, kann spontan vorbeikommen. Alternativ ist auch eine Anmeldung für einen festen Zeitraum möglich.

Für die kirchliche Trauung ist wichtig, dass die standesamtliche Heiratsurkunde mitgebracht wird. Außerdem muss einer der beiden Partner evangelisch sein. Vor der Zeremonie gibt es ein kurzes Gespräch mit den Geistlichen, bei dem sich beide Seiten kennenlernen und die Paare von sich und ihrer gemeinsamen Geschichte erzählen können.

## Musik, Trauspruch und ein kleiner Empfang

Auch musikalisch ist für den Tag einiges vorbereitet. Vor Ort stehen Organisten, eine Band und ein Projektchor des Dekanats bereit. Paare können aus einer Liste passende Musikstücke auswählen. Gleiches gilt für den Trauspruch.

Nach der Feier wartet auf die Paare und ihre Begleitung ein kleiner Stehempfang mit Sekt. Schon in den vergangenen Jahren war das Angebot auf großes Interesse gestoßen. Auch diesmal hofft das Dekanat auf viele Paare, die ihrer Liebe in entspannter Atmosphäre einen kirchlichen Segen geben möchten.

## Anmeldung und Kontakt

Anmeldungen zur Taufe sowie für die kirchlichen Hochzeiten sind bei Diakonin Esther Schmidt möglich unter Telefon **09161/8733866** oder per E-Mail an **esther.schmidt@elkb.de**.

Für feste Zeitfenster bei „einfach heiraten“ ist außerdem das Dekanatsbüro in Neustadt unter **09161/887610** erreichbar.

### Kommentar der Redaktion
Manchmal sind die besten Dinge im Leben eben nicht die, die monatelang durchgeplant werden müssen. Ein Tauffest im Grünen mit Quellwasser aus dem Wald klingt jedenfalls deutlich charmanter als manches Formular, das man sonst im Alltag ausfüllen muss. Und auch die Idee, in Wilhermsdorf ohne großes Tamtam kirchlich „Ja“ zu sagen, dürfte viele ansprechen, die Gemeinschaft und Segen wollen, aber keine Hochzeit mit Tischordnung auf DIN-A4-Niveau. Ein schönes Signal aus der Region: Kirche kann auch niedrigschwellig, offen und lebensnah sein.

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Neustadt an der Aisch

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## Stadtrat Neustadt: Verkehrsüberwachung bleibt Thema – Stadt entsendet Vertreter in den Zweckverband

Wo in Neustadt geblitzt wird, sorgt immer wieder für Diskussionen. Nun hat der Stadtrat einstimmig beschlossen, Bürgermeister Alexander Müller und Ordnungsamtsleiter Thomas Kursawe als Verbandsräte in die Versammlung des Zweckverbands Kommunale Verkehrssicherheit Oberpfalz zu entsenden. Die Stadt Neustadt ist dort Mitglied – und setzt damit weiter auf die Zusammenarbeit bei der Verkehrsüberwachung.

Wie Thomas Kursawe im Gremium erläuterte, wird im Stadtgebiet monatlich rund 20 Stunden lang geblitzt. Die Kontrollen finden an sogenannten neuralgischen Punkten statt, also an Stellen, die aus Sicht der Verkehrsüberwachung besonders sensibel sind. Dabei machte Kursawe deutlich, dass es der Stadt nicht ums Geldverdienen gehe: „Wir wollen damit keinen Profit machen.“

Nach seinen Angaben halten sich Kosten und Einnahmen derzeit in etwa die Waage – mit einer leichten Tendenz ins Plus. Christine Pohli (CSU) brachte in der Sitzung den Vorschlag ein, die bisherigen Messstellen im Stadtrat noch einmal gemeinsam zu überprüfen.

Kursawe zeigte sich für Anregungen aus den Fraktionen offen. Neue Standorte für Geschwindigkeitsmessungen ließen sich aber nicht beliebig festlegen. Es gebe klare Richtlinien, etwa mit Blick auf Abstände zu Ortstafeln. Deshalb müssten neue Messpunkte zunächst genehmigt werden. Ein neuer Standort könne also nicht einfach vorgeschlagen und am nächsten Tag sofort genutzt werden.

Der Zweckverband Kommunale Verkehrssicherheit setzt sich nach eigenen Angaben seit 2014 für mehr Sicherheit auf den Straßen und im öffentlichen Raum ein. Was einst mit elf Kommunen begann, ist inzwischen zu einem Netzwerk mit mehr als 160 Mitgliedern in vier bayerischen Regierungsbezirken angewachsen. Ziel ist es, Regeln fair durchzusetzen und damit Rücksicht und Sicherheit im Alltag zu stärken.

**Kommentar der Redaktion:**
Blitzer sind so ein Thema, bei dem gefühlt jeder eine Meinung hat – spätestens dann, wenn es einmal selbst „gefunkt“ hat. Dass die Stadt hier auf klare Regeln und genehmigte Standorte verweist, ist wichtig. Denn zwischen „Da müsste man doch mal messen!“ und einer tatsächlich zulässigen Messstelle liegen eben ein paar Vorschriften. Unterm Strich gilt wie so oft: Wer sich ans Tempo hält, kann an solchen Stellen ziemlich entspannt vorbeifahren.

*Foto: Zweckverband Kommunale Verkehrssicherheit Oberpfalz*

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