1. Juli 2026

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Neustadt an der Aisch

NeustadtBrandstiftungSachbeschaedigungWordPress

# Neustadt: Jugendliche setzen Fahrrad in Brand und beschädigen Auto

In der Nacht auf Freitag, den 27. Juni 2026, kam es im Bereich Bahnhof Mitte in Neustadt a.d.Aisch zu mehreren Straftaten, die offenbar von bislang unbekannten Jugendlichen verursacht wurden. Die Polizei ermittelt und bittet mögliche Zeugen um Hinweise.

Zunächst wurde ein am Fahrradständer abgestelltes Fahrrad in Brand gesetzt. Die Freiwillige Feuerwehr löschte das Feuer. Die Polizei wurde anschließend durch die Leitstelle informiert. Wer Eigentümer des Fahrrads ist, ist bislang noch nicht bekannt.

Kurz darauf liefen drei unbekannte Jugendliche die Moltkestraße entlang und warfen einen Stein gegen die Hauswand eines Mehrfamilienhauses. Sichtbarer Sachschaden entstand dabei nach bisherigen Erkenntnissen nicht. Eine genaue Personenbeschreibung liegt nur in Ansätzen vor; die erste Fahndung blieb erfolglos.

Außerdem wurde ein auf der Fahrbahn liegender Gullideckel herausgehoben. Ein wenig später vorbeifahrender Pkw fuhr darüber und wurde dabei beschädigt.

Hinweise nimmt die Polizeiinspektion Neustadt a.d.Aisch unter der Telefonnummer 09161/8853-0 entgegen.

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Neustadt an der Aisch

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# Neustadt: Jugendliche setzen Fahrrad in Brand und beschädigen Auto

In der Nacht auf Freitag, den 27. Juni 2026, kam es im Bereich Bahnhof Mitte in Neustadt a.d.Aisch zu mehreren Straftaten, die offenbar von bislang unbekannten Jugendlichen verursacht wurden. Die Polizei ermittelt und bittet mögliche Zeugen um Hinweise.

Zunächst wurde ein am Fahrradständer abgestelltes Fahrrad in Brand gesetzt. Die Freiwillige Feuerwehr löschte das Feuer. Die Polizei wurde anschließend durch die Leitstelle informiert. Wer Eigentümer des Fahrrads ist, ist bislang noch nicht bekannt.

Kurz darauf liefen drei unbekannte Jugendliche die Moltkestraße entlang und warfen einen Stein gegen die Hauswand eines Mehrfamilienhauses. Sichtbarer Sachschaden entstand dabei nach bisherigen Erkenntnissen nicht. Eine genaue Personenbeschreibung liegt nur in Ansätzen vor; die erste Fahndung blieb erfolglos.

Außerdem wurde ein auf der Fahrbahn liegender Gullideckel herausgehoben. Ein wenig später vorbeifahrender Pkw fuhr darüber und wurde dabei beschädigt.

Hinweise nimmt die Polizeiinspektion Neustadt a.d.Aisch unter der Telefonnummer 09161/8853-0 entgegen.

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# Kerwa Dürrnbuch 2026: Vier Tage feiern, genießen und zusammensitzen

In Dürrnbuch steht wieder das wohl schönste Wochenende des Jahres vor der Tür: Die Kerwa 2026 lädt vom 9. bis 13. Juli zum Feiern, Essen, Musik hören und gemütlichen Beisammensein ein. Wer Lust auf gute Stimmung, deftige Spezialitäten und ein buntes Programm hat, sollte sich diese Tage im Kalender fett anstreichen.

Für das leibliche Wohl sorgt die Metzgerei Rösch, ausgeschenkt wird wie gewohnt das Bier der Privatbrauerei Hofmann aus Pahres. Ab jeweils 21:30 Uhr übernimmt außerdem der Barbetrieb durch die ELJ Dürrnbuch.

## Das Programm der Kerwa Dürrnbuch 2026

**Donnerstag, 09. Juli**
18:00 Uhr: Schlachtschüssel von der Metzgerei Rösch

**Freitag, 10. Juli**
19:00 Uhr: Aufstellen des Kerwabaumes
anschließend: Bieranstich mit Braumeister Peter Köhler und Bürgermeisterin Sandra Winkelspecht
20:00 Uhr: Stimmungsmusik mit **QUERBEET**

**Samstag, 11. Juli**
18:00 Uhr: Festbetrieb mit den **GREMSDORFER MUSIKANTEN**
22:30 Uhr: Party in der Bar mit **DJ LumexX**

**Sonntag, 12. Juli**
09:30 Uhr: Festgottesdienst in der Kilianskirche
11:00 Uhr: Mittagstisch im Festzelt
14:00 Uhr: Kaffee und Kuchen vom Dorfverein
18:00 Uhr: Blasmusik mit der **FEUERWEHRKAPELLE DÜRRNBUCH**

**Montag, 13. Juli**
10:00 Uhr: Frühschoppen mit Unterhaltungsmusik
11:00 Uhr: Mittagstisch im Festzelt
19:00 Uhr: Traditioneller Betzentanz
anschließend: Tanzmusik mit den **SEITZ BUBN**

Die Kerwa in Dürrnbuch verspricht auch 2026 wieder beste Unterhaltung, gute Gespräche und jede Menge Gelegenheit, gemeinsam zu feiern. Also: vorbeikommen, Freunde mitbringen und Kerwa-Atmosphäre genießen!

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# Schellerter Zeltkerwa 2026: Fünf Tage Kirchweih mit Tradition, Musik und Geselligkeit

In Schellert wird vom **2. bis 6. Juli 2026** wieder Kirchweih gefeiert – und zwar so, wie man es hier liebt: mit Tradition, Musik, gutem Essen und jeder Menge Gelegenheit zum Ratschen. Rund um das Schützenhaus erwartet die Besucherinnen und Besucher ein abwechslungsreiches Festprogramm, das von der Schlachtschüssel bis zum Kerwatanz alles mitbringt, was eine richtige Kerwa ausmacht.

Den Auftakt macht am **Donnerstag, 2. Juli**, um **18 Uhr** die traditionelle **Schlachtschüssel**.
Am **Freitag, 3. Juli**, wird um **17 Uhr** der **Kerwabaum aufgestellt**. Von **19 bis 21 Uhr** findet das **Bürgerschießen** statt, bevor ab **21 Uhr** die Band **„Monkey Business“** mit einem Rockabend für Stimmung sorgt.

Der **Samstag, 4. Juli**, steht ganz im Zeichen des Festbetriebs. Ab **18 Uhr** beginnt das Kirchweihgeschehen am Schützenhaus. Parallel kann von **19 bis 20.30 Uhr** erneut am **Bürgerschießen** teilgenommen werden. Ebenfalls um **19 Uhr** erfolgt der traditionelle **Bieranstich**, bevor **„WILLI“** den musikalischen Abend begleitet.

Am **Sonntag, 5. Juli**, startet die Kirchweih um **10.15 Uhr** mit dem **Kirchweihgottesdienst im Festzelt**. Anschließend lädt der Frühschoppen zum gemütlichen Beisammensein ein. Um **13 Uhr** folgt der traditionelle **Kirchweihumzug der Ortsburschen und Ortsmädels** mit der **Kirchweihpredigt** – einer der Höhepunkte des Festwochenendes.

Den Abschluss bildet der **Montag, 6. Juli**. Bereits um **9.30 Uhr** ziehen die Schützen gemeinsam mit der Blaskapelle **„Zeitvertreib“** aus Ulsenheim durch den Ort. Ab **20 Uhr** sorgt die Band **„Pipeline“** beim **Kerwatanz** für beste Unterhaltung. Außerdem findet an diesem Abend die **Verlosung der Kerwafichten** statt.

Veranstaltet wird die Schellerter Zeltkerwa vom **Dorfverein Schellert**, den **Ortsburschen**, den **Ortsmädels** sowie **Getränke Fischer**. Für das leibliche Wohl sorgt während der gesamten Kirchweih das **Gasthaus Chausseehaus** der Familie Schneider.

Wer fränkische Kirchweihtradition, Musik und gesellige Stunden mag, sollte sich die **Schellerter Zeltkerwa 2026** schon jetzt vormerken.

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Neustadt an der Aisch

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## Kleinbus auf Krankenhaus-Parkplatz angefahren

Auf dem Parkplatz des Neustädter Krankenhauses ist am Dienstag ein schwarzer Mercedes-Kleinbus beschädigt worden. Der Vorfall ereignete sich zwischen 8.55 Uhr und 9.35 Uhr – der Verursacher ist bislang unbekannt.

Nach Angaben der Polizei wurde der Wagen hinten links angefahren. Der entstandene Sachschaden wird auf rund 2000 Euro geschätzt. Wer den Unfall beobachtet hat oder Hinweise geben kann, soll sich unter der Telefonnummer 09161/88530 bei der Polizei melden.

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# Etwas weniger Arbeitslose im Landkreis Neustadt/Aisch-Bad Windsheim

**Leichte Entlastung im Juni – der Arbeitsmarkt bleibt aber angespannt**

Ansbach/Neustadt – Der regionale Arbeitsmarkt hat sich im Juni zwar etwas entspannt, richtig durchatmen kann man aber noch nicht. Laut Agentur für Arbeit fiel die übliche saisonale Entlastung in diesem Jahr „vergleichsweise gering“ aus. Das lässt nach Einschätzung von Claudia Wolfinger, Vorsitzende der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Ansbach-Weißenburg, weiterhin auf eine angespannte wirtschaftliche Lage schließen.

Im Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim lag die Arbeitslosenquote im Juni bei 2,8 Prozent – und damit unverändert zum Vormonat und auch zum Vorjahreswert. Insgesamt waren 1.683 Menschen arbeitslos gemeldet. Das sind sieben weniger als im Mai, im Vergleich zum Vorjahr aber 24 Personen mehr.

Auch in der Stadt Ansbach ging die Zahl der Arbeitslosen zurück: Dort sank die Quote von 5,4 auf 5,2 Prozent. Insgesamt waren 1.254 Menschen ohne Arbeit gemeldet, 46 weniger als im Vormonat. Im Vergleich zum Vorjahr ist die Zahl jedoch um 41 gestiegen.

Im Landkreis Ansbach lag die Arbeitslosenquote bei 2,9 Prozent und damit ebenfalls auf dem Vormonatsniveau. Die Zahl der Arbeitslosen verringerte sich dort um 62 auf 3.156 Personen. Gegenüber dem Vorjahr ergibt sich allerdings auch hier ein Plus von 122.

Wolfinger ordnet die Entwicklung trotzdem vorsichtig ein: Die Arbeitslosigkeit liege auch im Mai und Juni 2025 weiter über dem langfristigen Trend. Von einer echten Entspannung auf dem Arbeitsmarkt könne deshalb noch keine Rede sein.

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Neustadt an der Aisch

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# Christof Meißner übernimmt Pfarrstelle in Neustadt und Herrnneuses

Neustadt an der Aisch bekommt einen neuen evangelischen Geistlichen: Christof Meißner tritt die Nachfolge von Christian Schäfer an und wird künftig unter anderem in Neustadt und Herrnneuses Dienst tun. Offiziell eingeführt wird der 44-Jährige am 12. Juli ab 10.15 Uhr in der evangelischen Stadtkirche.

Der gebürtige Memminger bringt dabei nicht nur seelsorgerische Erfahrung mit, sondern übernimmt gleich ein ganzes Bündel an Aufgaben: Er ist auch Geschäftsführer der Pfarrei, kümmert sich um die Ökumene, die Öffentlichkeitsarbeit und Social Media, wirkt am Gottesdienstprogramm mit und hat außerdem die Schnittstelle zur kirchenmusikalischen Arbeit im Blick. Viel Arbeit also – aber genau das reizt ihn. Zuvor war Meißner sechs Jahre als Pfarrer in Langenaltheim im Dekanat Pappenheim tätig.

Im Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim ist Meißner kein Unbekannter. Er besuchte das Gymnasium in Scheinfeld, legte 2002 in Bad Windsheim sein Abitur ab und war schon früh in einem Hauskreis in Markt Taschendorf aktiv. Die Bibel begleitete ihn nach eigener Aussage schon als Jugendlicher intensiv – sogar auf Englisch. Als Kind und Teenager habe er sie als eine Art „magisches Buch“ erlebt, das ihm bei Fragen und Problemen geholfen habe. Dieses Grundgefühl habe sich bis heute nicht verändert.

Dass es einmal in Richtung Pfarramt gehen könnte, zeigte sich offenbar schon früh: In einer Umfrage seines damaligen Klassenleiters Thomas Olbrich in der 10. Klasse tauchte bei Christof Meißner gleich mehrfach der Beruf „Pfarrer“ auf. Ganz so direkt verlief sein Weg dann aber doch nicht. Zunächst leistete er Wehrdienst in Bremerhaven und Rostock, ehe er bei einem Auslandseinsatz in Dschibuti Französisch lernte. Danach studierte er zunächst Betriebswirtschaft mit internationalem Hintergrund, wechselte später aber doch zur Theologie.

Ein wesentlicher Impuls kam dabei auch aus der Familie: Sein Vater war damals als Theologe und Geschäftsführer des Vereins Christlicher Menschen für Bayern tätig. Für Christof Meißner war besonders die Begleitung von Menschen aller Altersgruppen prägend – und schließlich der Grund, sich mit 22 Jahren ganz für diesen Weg zu entscheiden.

Evangelische Theologie studierte er in Erlangen, Hongkong, Greifswald und Neuendettelsau. Dazu ließ er sich unter anderem als Bandleiter für christliche Popularmusik ausbilden und nahm auch Fortbildungen für Leitungsaufgaben sowie beim evangelischen Kita-Verband Bayern mit.

Sein Lehrvikariat begann Meißner 2013 in Stein im Dekanat Fürth. Im Dekanat Heidenheim, in der Pfarrei Ursheim-Trendel-Polsingen, wurde er im Oktober 2015 ordiniert. Es folgten drei Jahre an der Christuskirche im Dekanat Nürnberg, ehe er nach Langenaltheim wechselte.

In Neustadt freut sich der 44-Jährige besonders auf viele Begegnungen. Zuständig ist er dort unter anderem für den dritten Sprengel mit dem Buchberg, den Bereichen Bahnhof/Rößleinsdorf und Bismarckstraße/Parkstraße sowie der Stadthöhe. Dort liegt auch das Pfarrhaus, in das er einziehen wird.

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Markt Erlbach

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# Übergewinne in Wohltaten verwandelt

## Firma Wust – Wind & Sonne spendete nach Strompreis-Explosion 250.000 Euro

Markt Erlbach – Dass ein Unternehmen von den extremen Strompreisen im Jahr 2022 profitiert hat, daraus machen die Verantwortlichen der Markt Erlbacher Firma Wust – Wind & Sonne keinen Hehl. Nach Russlands Überfall auf die Ukraine schnellten die Börsenpreise für Strom zeitweise in ungeahnte Höhen. Doch statt die sogenannten Übergewinne einfach nur mitzunehmen, floss ein erheblicher Teil davon wieder zurück in die Region und in Hilfsprojekte.

„Ja, alle, die damals Strom produziert haben, sind Kriegsgewinnler gewesen“, sagt Christian Böhmlehner offen. Er kümmert sich bei der Wust – Wind & Sonne GmbH & Co. KG um die Stromvermarktung. Das Unternehmen betreibt und projektiert rund 80 Wind- und Solarparks in der Region. Während der Preis für eine Kilowattstunde zuvor bei etwa zwölf Cent gelegen hatte, stieg er 2022 zwischenzeitlich auf fast 50 Cent.

Die Firma zog daraus aber nicht nur wirtschaftlichen Nutzen, sondern handelte auch: „Im Jahr 2023 haben wir 250.000 Euro gespendet“, berichtet Geschäftsführerin Nadine Paulus. Ein großer Teil davon sei an Organisationen und Projekte gegangen, die direkte Hilfe für die Ukraine leisteten. Auch soziale und kulturelle Einrichtungen sowie Vereine an den jeweiligen Standorten wurden bedacht.

Die Verantwortlichen betonen, dass ihnen dieser Ausgleich wichtig gewesen sei. Es sei ein Anliegen gewesen, die vom Krieg betroffenen Menschen zu unterstützen, sagt Paulus. Seit 2023 habe sich die Ertragssituation beim Strom wieder auf ein normales Maß eingependelt, ergänzt Böhmlehner.

Warum die Preise damals derart durch die Decke gingen, lag aus Sicht des Unternehmens an mehreren Faktoren: dem Wegfall billiger Gasimporte aus Russland, einem heißen und trockenen Sommer sowie Problemen bei französischen Atomkraftwerken, die teils wegen Wartung oder fehlendem Kühlwasser nicht laufen konnten. Frankreich musste deshalb in großem Stil Strom importieren – die Nachfrage trieb die Preise weiter nach oben.

Hinzu kommt: Wenn die Nachfrage groß ist oder wenig erneuerbarer Strom zur Verfügung steht, müssen teurere fossile Kraftwerke einspringen. Auch das beeinflusst den Strompreis an der Börse. Für die meisten Verbraucher blieb das allerdings nur begrenzt spürbar, da viele mit längeren Tarifbindungen unterwegs sind.

Böhmlehner verweist zudem darauf, dass es nach dem Angriff auf den Iran keine vergleichbaren Preissprünge gegeben habe. Der Grund: Der Anteil erneuerbarer Energien sei inzwischen deutlich höher. Das sorge für einen stabilisierenden Effekt. „Da hat sich in den vergangenen vier Jahren viel getan, das macht sich jetzt bemerkbar“, so Böhmlehner.

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Neustadt an der Aisch

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**Bienen-Alarm am Marktplatz: Neustadt feiert den Honig!**

Neustadt an der Aisch summt am Samstag, 4. Juli 2026, wieder ganz besonders: Der Marktplatz wird beim **HonigBienenMarktPlatz** zum Treffpunkt für alle, die Bienen, Honig und regionale Produkte mögen. Ab **10 Uhr** dreht sich alles um die kleinen Bestäuber, ohne die Natur und Landwirtschaft bei uns ordentlich ins Straucheln kämen.

Zur offiziellen Eröffnung begrüßt **Erster Bürgermeister Alexander Müller** die Gäste. Anschließend wartet ein buntes Programm für die ganze Familie: Der **Imkerverein Neustadt a.d. Aisch** präsentiert eine große Auswahl an Bienenprodukten, dazu gibt ein **Bienenschaukasten** spannende Einblicke in das Leben eines Bienenvolks.

Mit dabei sind auch die Imkervereine **Mittlerer Aischgrund** und **Oberer Ehegrund**. Dort können Besucherinnen und Besucher alles rund um **Honigbienen, Imkerei und Naturschutz** erfahren. Der **Bund Naturschutz** informiert zudem über **Wildbienen und Hummeln**. Für Kinder gibt es eine Bastelaktion, bei der sie ihr eigenes **Wildbienenhaus** bauen können.

Wer regionale Produkte schätzt, kommt ebenfalls auf seine Kosten: Der **NeustadtGarten** bietet unter anderem Marmeladen, Kuchen, Ringelblumensalbe und Pflanzenableger an. Dazu kommt der **Bauernmarkt** mit frischen Erzeugnissen direkt aus der Region.

Der HonigBienenMarktPlatz ist damit nicht nur ein schöner Familientermin, sondern auch eine gute Gelegenheit, mit Imkerinnen, Imkern und Naturschützern ins Gespräch zu kommen und mehr über unsere Natur vor der Haustür zu erfahren.

**Kommentar der Redaktion:**
Bienen sind eben nicht nur fleißig, sondern auch für uns ziemlich unverzichtbar – ohne sie würde es auf den Tellern schnell ziemlich mager aussehen. Also: hingehen, probieren, fragen und vielleicht nebenbei noch ein bisschen was über summende Superhelden lernen.

#NeustadtAnDerAisch #HonigBienenMarktPlatz #Bienen #Wildbienen #Imkerei #Regional #Naturschutz #Mittelfranken #Bauernmarkt #Familienzeit

Quelle: https://www.neustadt-aisch.de/aktuelles
(c) Bild: Rathaus Neustadt an der Aisch

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