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WindkraftFlaechenzieleBayernWordPress

Neustadt an der Aisch, Neuhof an der Zenn, Emskirchen, Markt Erlbach, Wilhelmsdorf, Hagenbüchach, Diespeck

Achtung, liebe Leser:innen: Windkraft – Wer kriegt wie viele Windräder? Überraschende Zahlen, hitzige Diskussionen und vielleicht bald neue Nachbarn mit Rotorblättern! Hier erfahrt ihr, was der Wind in Mittelfranken alles so mit sich bringt.

Worum geht’s heute?
Das Bayerische Wirtschaftsministerium hat aktuell neue Flächenziele für Windkraft beschlossen – und Mittelfranken gehört zu den Regionen, die mehr Fläche dafür freischaufeln sollen als andere Ecken im Freistaat. Für Gemeinden wie Neustadt/Aisch-Bad Windsheim, Ansbach und Co. wird’s ernst: Bis zu 2,1 Prozent der Fläche sollen künftig für Windräder reserviert sein.

Was heißt das konkret?
Anders als im Allgäu oder am Alpenrand (dort reichen schon 1,3-1,4 Prozent), plant Westmittelfranken also ordentlich vor – knapp 2,1 Prozent Fläche als Vorranggebiet für Windkraft! Trotzdem: Schon jetzt haben unsere Landkreise etwa 2,03 Prozent als Vorrang ausgewiesen. Das Zwischenziel, bis 2027 mindestens 1,1 Prozent Fläche bereitzustellen, ist bei uns also schon abgehakt!

Wer ist zuständig und wie geht’s weiter?
Rainer Fugmann vom Planungsverband Westmittelfranken meint: Panik? Fehlanzeige! „Wir wussten, dass wir im ländlichen Raum mit guten Windverhältnissen mehr leisten müssen als die Städte. Eigentlich haben wir sogar von Anfang an mit dieser Vorgabe gerechnet.“ Anders als Nürnberg (wo viel dicht besiedelt ist und die Einflugschneisen vom Flughafen alles verkomplizieren), haben wir bei uns viele offene Flächen.

Was bedeutet das politisch?
Die Vorgabe kommt direkt vom Wirtschaftsministerium, ausgelöst durch ein Bundesgesetz, das Windkraftflächen jetzt endlich aufs bayerische Land bringen soll. Die Grünen (Martin Stümpfig) hätten sich aber noch mehr Verbindlichkeit und Tempo gewünscht – immerhin liegt ein Gutachten zu den Flächen in Bayern schon seit 1,5 Jahren herum. Kritikpunkt: Wieso gibt es so große Unterschiede zwischen den Regionen? Und: Reichen freiwillige Ziele wirklich aus?

Fakten-Check zur Windkraft in Bayern:
– Die ewig diskutierte Windkraftquote (1,1 Prozent bis 2027, 1,8 Prozent bis 2032 bundesweit) treibt viele Gemeinden um – auch weil Flächen oft an Naturschutz, Flugplätze oder Vogelschutzgebiete „verloren“ gehen.
– Windräder müssen auch auf den ländlichen Raum verteilt werden, weil Großstädte (mit wenig Platz und viel Konkurrenz) das Ziel allein nicht erreichen können.
– Bayern hatte jahrelang blockiert, aber jetzt rückt der Windzwang näher.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
Wie Wind um leere Brotkörbe – Windkraft, aber bitte nicht bei mir!
Mal ehrlich, liebe Nachbar:innen, wir wollen alle grünen Strom, aber am liebsten dreht sich das Windrad irgendwo hinterm Pendlerparkplatz von Hintertupfing und stört maximal die Dorf-Gänse. Und so schauen wir auf die Tabelle im Ministerium, als wär’s der neue Bundesliga-Spielplan – nur mit Prozentzahlen, die mehr über politische Windrichtung verraten, als über echte Klimaschützer:innen im Ort. Fazit: Bayern diskutiert Windräder wie das richtige Verhältnis von Senf und Ketchup am Grill – laut, emotional und auf keinen Fall einheitlich. Reichen tut’s der Erde trotzdem nicht, es sei denn, CO₂ wird demnächst durch warme Worte und unverbindliche Zielgrößen neutralisiert.

Wenn ihr wissen wollt, wie’s bei anderen regionalen Themen wie Nahverkehr, Schule oder Wohnen aussieht: Schaut doch mal auf unsere Facebook- oder Instagram-Seite „Neues an Aurach Zenn Aisch“ – dort diskutieren wir mit euch weiter!

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PflanzaktionMiniwildobstwaldJobcenterWordPress

Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim

Packt die Gummistiefel ein, schnappt euch die Kids – jetzt wird’s grün! Wer wollte nicht schon immer mal ein ganzes Wäldchen pflanzen? Der Samstag startet mit Spaten und guter Laune am Jobcenter!

Worum geht’s?
Das Landratsamt Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim und die Sparkasse laden euch zur großen Miniwildobstwäldchen-Pflanzaktion ein. Am 7. März 2026 ab 9:30 Uhr greift die Region gemeinsam zu den Schaufeln. Die Aktion findet am Gelände des Jobcenters statt – alle sind willkommen: Familien, Schulklassen, Omas und Opas, Umwelt-Fans und Neugierige.

Was passiert?
Nach vielen Gesprächen und Planungen – von Landratsamt, Sparkasse, Schulen, Kindergärten, Kreistag und Seniorenheim war wirklich alles dabei – ist jetzt der große Pflanztag. Hand in Hand sollen junge Bäumchen wachsen, die nicht nur Schatten und frische Äpfelversprechen, sondern vor allem: MEHR Erholung, MEHR Bildung, MEHR Zukunft! Das neue Miniwildobstwäldchen wird nämlich ein „Grünes Klassenzimmer“ für die ganze Nachbarschaft.

Wer ist dabei?
Landrat Dr. von Dobschütz gibt sich die Ehre, die Sparkassen-Vorstände klingeln die Glocke und die Organisator:innen sorgen sogar für Nervennahrung. Bringt gerne eure Spaten, Rechen, Mistgabeln und Gummistiefel mit – und eventuell die ein oder andere Thermoskanne mehr, wenn die Ärmchen müde werden. Es darf den ganzen Tag gepflanzt werden, ihr könnt flexibel kommen und gehen, wie es in den Zeitplan passt.

Wie macht ihr mit?
Meldet euch gern online an (HIER klicken) – dann kann auch genügend Kakao bereitgestellt werden. Für Fragen ist das Klimaanpassungsteam im Landratsamt immer da: klimaanpassung@kreis-nea.de, Tel. 09161-926131.

Warum ist das wichtig?
Mehr Bäume im Ort sind echtes Gold: Sie kühlen, filtern die Luft, bieten Lebensraum – und sind die beste Nachhilfe zum Thema „Wie retten wir unseren Planeten vor der Hitze?“. Nur 6% der Fläche in Deutschland sind Streuobstwiesen. Alles, was wächst, zählt!

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
„Setzling statt Netflix: Ein Sonntag im Wäldchen statt Netflix – das ist nicht nur Balsam für den ökologischen Fußabdruck, sondern auch für das Ego der Helikoptereltern, die mal zeigen können, wie man Schubkarren schiebt, ohne dass der Akku leer geht. Und falls jemand fragt, ob das wirklich was bringt: Ja! Denn kleiner Apfelbaum, große Wirkung. Und spätestens, wenn das erste Kind im Matsch landet, sind eh alle überzeugt.“

Noch mehr Geschichten aus eurer Region? Schaut bei uns auf Facebook oder Instagram vorbei – diskutiert mit oder erzählt, wie sauber eure Gummistiefel geblieben sind!

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Neustadt an der Aisch und Bad Windsheim – Aufgepasst, werdende Eltern, Familien und alle, die in Sachen Schwangerschaft Fragen haben: Jetzt gibt’s Beratung sogar online! Keine langen Wege mehr, keine Wartezimmer – alles bequem von zuhause aus. Wer Elterngeld beantragt oder wissen will, wie’s weitergeht: Ihr klickt und bekommt Antworten.

Worum geht’s?
Das Landratsamt bringt die Schwangerschaftsberatung ins Internet. Das Angebot ist kostenlos und auf Wunsch sogar anonym. Wer seine Rechte, Hilfe oder Infos zu Elternzeit, Geburt, Geld & Co. will, kann ab sofort auch per Video-Chat einen Termin machen – einfach, schnell, digital. Den Termin bucht ihr mit eurer E-Mail-Adresse online, dann bekommt ihr den Link zur Beratung.

Wichtige Infos:
– Die Beratung wendet sich an Frauen, Paare und Familien im ganzen Landkreis.
– Es geht um alles rund um Schwangerschaft – von Unterstützung bei Schwierigkeiten bis zu Infos zur Elternzeit.
– Wichtig: Bei Schwangerschaftskonflikten (wenn’s brenzlig wird oder rechtlich wichtig ist) müsst ihr aber weiterhin ins Amt selbst.
– Die Online-Beratung ist Teil des Projekts „Digitales Gesundheitsamt 2025“, gefördert von der EU.

Hintergrund: Die Digitalisierung kommt jetzt auch beim Amt richtig an – und das ist allerhöchste Zeit. Für viele Schwangere und Familien ist das eine Erleichterung: Kein Babysitter für die Geschwisterkinder suchen, keine Angst, gesehen zu werden, kein Zeitstress mehr.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
„Tschüss Beamtenschlange, hallo Klickberatung – wenn das mal nicht Mutters neue Lieblings-App wird! Endlich sind Beratungstermine nur noch eine Frage des WLANs. Im Gegensatz zur deutschen Autobahn gibt’s hier kaum Stau – und das ist in der Verwaltung schon fast Revolution. Klar, die Digitalisierung ist in Deutschland oft wie ein fehlerhafter Download: langsam, manchmal abgebrochen, nie ganz fertig. Aber hey, für einmal klappt’s, und das auch noch bei so einem wichtigen Thema. Schade eigentlich, dass wir uns erst in den Schwangerschafts-Monaten digital beraten lassen können und nicht direkt beim Amt für Steuererklärung, Bafög oder Führerscheinverlängerung. Aber wer weiß – vielleicht erleben wir das ja noch… mit Rollator und per Fax!“

Interesse an noch mehr lokalen Nachrichten? Dann gleich auf Facebook oder Instagram bei uns vorbeischauen, mitdiskutieren und auf dem Laufenden bleiben!
Quelle und (c): https://www.kreis-nea.de/amt-verwaltung/veroeffentlichungen-formulare-co/aktuelles

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Neustadt an der Aisch, Emskirchen, Diespeck, Bad Windsheim – Für alle Fahranfänger:innen, Eltern und Verkehrs-Interessierte

Achtung, Fahranfänger:innen – Jetzt wird’s ernst(haft cool)! Bremsen, ausweichen, durchstarten: Holt euch das Feingefühl fürs echte Leben auf Mittelfrankens Asphalt! Das neue Fahrsicherheitstraining „Könner durch Er-fahrung“ ist zurück – und das ganz in eurer Nähe.

Worum geht’s?
Junge Fahrer:innen aus dem Landkreis Neustadt a.d.Aisch-Bad Windsheim bekommen 2024 ein besonderes Extra nach der Führerscheinprüfung: kostenloses Fahrsicherheitstraining mit Profis auf echten Parcours! Die Kreisverkehrswacht und die Sparkasse machen’s möglich, die Firmen Franken-Brunnen und Vogl stellen großzügig ihre Parkplätze zur Verfügung.

Die wichtigsten Fakten:
WER? Alle, die 2024 zum ersten Mal die Fahrprüfung bestanden haben. Auch Fahranfänger:innen mit „Begleitetem Fahren“ (BF17) können mitmachen – dann aber bitte mit eurer eingetragenen Begleitperson.
WAS? Ein halber Tag Training auf abgesperrten Parcours: Kreis fahren, Slalom, Vollbremsung und Co. – was im Ernstfall Leben retten kann.
WO? Mit dem PKW in Diespeck und Bad Windsheim (Franken-Brunnen), mit dem Motorrad in Emskirchen (Vogl Deckensysteme).
WANN? Zum Beispiel am 25.4., 9.5. oder 30.5.2026 für Motorrad, am 25.4., 9.5., 13.6., 27.6., 11.7., 19.9.2026 für PKW – und zwei extra Termine nur für Senior:innen!
WIE? Mit dem eigenen, verkehrssicheren Fahrzeug und gültiger Fahrerlaubnis. Wer mag, darf sich sofort hier anmelden: [Zum Anmeldeformular](https://kreis-nea.form.cloud/formcycle/form/alias/1/AnmeldungFahrsicherheitstraining/)

Warum das Ganze?
Junge Fahrer:innen sind laut Statistik besonders häufig in Unfälle verwickelt. Viele haben alles aus der Fahrschule im Kopf – aber geraten im Ernstfall doch ins Schleudern. Studien und Unfallstatistiken belegen: Wer gezielt auf Gefahren vorbereitet ist und in sicherer Umgebung mit Profis übt, fährt nachweislich sicherer. Kurz: Bremsen kann jede:r lernen – aber das sichere Reagieren braucht Übung.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
Vollbremsung fürs Ego – oder: Warum der erste Fahrfehler lieber auf dem Parkplatz als vor’m Supermarkt passieren sollte
Hier rollt sie also wieder an, die große Frage des Erwachsenseins: Wie fährt man cool, ohne gleich im Straßengraben zu landen? Wer den Schulterblick noch aus der Theorie kennt, aber den Seitenspiegel nur zum Stylen nutzt, kann jetzt unter Anleitung der „alten Hasen“ lernen, wie sich Fahrphysik und schnelles Reagieren wirklich anfühlen. Verpackt als „Könner durch Erfahrung, nicht durch Instagram-Filter“. Und ehrlich: Wer seine Grenzen auf trockenem Asphalt austestet, steht später weniger oft mit Schweißflecken an der Ampel. Vielleicht kriegt die Politik mal eine Bremsprobe auf dem Haushaltsparcours – und funkt nicht immer panisch mit Warnblinker.

Mehr davon? Weitere News, Debatten und Lebenshilfe rund um Aurach, Zenn & Aisch findet ihr auch auf unserer Facebook– und Instagram-Seite. Mitreden? Klar – wir freuen uns auf eure Kommentare!

Quelle und (c): https://www.kreis-nea.de/amt-verwaltung/veroeffentlichungen-formulare-co/aktuelles

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TelefonsprechstundeLandratNeustadtWordPress

Landkreis Neustadt an der Aisch – Bad Windsheim

Jetzt gibt’s was auf die Ohren – direkt vom Chef! Ihr habt Fragen, Sorgen, Ideen? Landrat Dr. Christian von Dobschütz will’s persönlich wissen – ohne großes Theater, ohne Bürokratie-Karussell!

Worum geht’s?
Am Donnerstag, 26. Februar 2026, könnt ihr von 16:30 bis 17:30 Uhr direkt mit unserem Landrat sprechen – einfach das Telefon schnappen und die 09161 92-1003 wählen. Keine Terminvereinbarung, kein Papierkram: Dran bleiben, Mund aufmachen, los geht’s!

Wer kann mitquatschen?
Alle Bürger:innen aus dem Landkreis! Egal ob Kindergartenplätze Mangelware sind, die Bushaltestelle zur Geduldsprobe wird oder der Spielplatz aussieht wie nach ’nem Festival – euer Landrat hört euch zu und nimmt eure Anliegen ernst. Auch Lob darf gern mal gesagt werden (ja, es soll tatsächlich auch Positives im Neustädter Land geben!).

Was steckt dahinter?
Mit solchen Sprechstunden will Landrat von Dobschütz dafür sorgen, dass Menschen aus allen Ecken von Aurach, Zenn und Aisch Gehör finden – besonders die, die sonst selten in Sitzungssälen landen. Niedrige Hürden, direkte Wege, keine Angst vorm Behörden-Deutsch. Das passt zu einer modernen, sozialen Verwaltung, die Bürger:innen ernst nimmt und auf schnelle, direkte Kommunikation setzt.

Das sagt die NaAZA-Redaktion:
Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
„Landrat im Livetalk: Zwischen Bürgernähe und Gratistelefonat – amtsmüde Politik im Frischzellenmodus?“
Herr von Dobschütz nimmt den Hörer ab, als wäre’s das Testcenter der Demokratie. Bürger:innen hängen nicht mehr stundenlang wartend zwischen Amtsleitung und Wartemusik in Endlosschleife. Nervös? Vielleicht. Neugierig? Auf jeden Fall! Zwischen 16:30 und 17:30 Uhr weht ein Hauch von Mitbestimmung durch die Drähte. Klar, ein Stündchen Sprechzeit reißt nicht gleich die Mauer der Bürokratie ein. Aber: Wer nicht fragt, bleibt dumm – oder wird Bürgermeister:in. Also, Nummer merken, Meinung bilden und für eine Stunde Regierung spielen – von Zuhause, direkt vom Küchentisch. Die Demokratie ruft. Nur diesmal nicht um 18 Uhr im Gemeindesaal – sondern mitten beim Kaffee.

Noch mehr News, Termine und feine Geschichten aus der Region? Folgt uns auf Facebook oder Instagram – diskutiert mit, gebt uns Feedback und bleibt immer nah dran an Aurach, Zenn & Aisch!

Quelle und (c): https://www.kreis-nea.de

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TrautskirchenMittelschuleKostenregelungWordPress

Trautskirchen

Jetzt wird’s teuer: Künftige Mittelschüler:innen aus Trautskirchen kosten der Gemeinde ordentlich mehr Geld! Neue Zahlungen, neue Regeln, neue Aufteilung – da lohnt es sich, genauer hinzuschauen. Denn betroffen sind viele Familien in der Region.

Worum geht’s?
Trautskirchen schickt aktuell über 20 Kinder an die Mittelschulen Markt Erlbach, Emskirchen und Wilhermsdorf. Bisher zahlte die Gemeinde nur anteilig für den Bus. Das ist jetzt vorbei: Ab sofort muss für jede:n Schüler:in ordentlich mehr Stütze fließen. Grund ist eine neue Kostenregelung zum sogenannten Mittelschulverbund Aurach-Zenn.

Was steckt dahinter?
Seit 2010 gibt’s diesen Schulverbund: Die Standorte Neuhof, Trautskirchen, Rügland, Emskirchen, Markt Erlbach und Wilhermsdorf sind dabei. Doch der Mittelschulstandort Neuhof ist auf „Pause“. Trautskirchens Kinder müssen also zu anderen Orten fahren – bis jetzt zahlte man nur die Anfahrt. Jetzt muss die Heimatgemeinde nachbessern: Elf Jahre ohne echte Beteiligung an den Schulgebühren gingen den anderen Gemeinden dann doch zu weit.

Wie viel Geld muss Trautskirchen jetzt berappen?
Geplant ist: Pro Schüler:in werden demnächst (nach dem Bayerischen Schulfinanzierungsgesetz) bis zu 1.425 Euro fällig. Ortsbürgermeister Werner Wirth (SPD) konnte zumindest Luft rausnehmen: In den ersten Jahren gibt’s eine Staffelung – erst 70 Prozent, dann jedes Jahr 10 Prozent mehr, bis in vier Jahren die volle Summe greift. Vorteil: Der Gemeindesäckel blutet nicht sofort leer.

Auch bei den Buskosten wird anders gerechnet: Ein Teil wird weiter aufgeteilt, der andere Teil nach tatsächlich gefahrenen Kindern. Für Trautskirchen bedeutet das: 14.000 Euro Mehrlast, davon rund ein Drittel für den kleinen Ort.

Gab’s Streit?
Im Gemeinderat gab’s Zoff. Manche fanden es unfair, doppelt zu zahlen – für die echten Schule und noch für die „Schuldose“ in Neuhof, die vor sich hin rostet. Aber ein Nein hätte noch teurere Alternativen nach sich gezogen: Eigene Schulklassen mit 25-30 Kindern – und viel höheren Kosten je Kopf.

Am Ende hat die Sparkalkulation gezogen: „Irgendwo müssen wir sie ja hinschicken“, sagt der Bürgermeister. Die neue Regel gilt – einstimmig abgesegnet.

Extra-Wissen: Warum gibt’s für Gymnasium und Realschule weniger Geld? Laut Gesetz zahlt die Gemeinde für Gymnasien und Realschulen weniger je Schüler:in – weil andere Töpfe und Förderquellen mitspielen (850 bzw. 975 Euro pro Kind). Diskussionsthema für die nächste Runde, oder?

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**Sparschwein in Flammen – oder: Gemeinde rechnet, Schüler wandern**
Klingt nach Rechenaufgabe für Fortgeschrittene: Wer schuldet wem wie viel, wenn die Schülerkarawane einmal durchs Zenn- und Aurachtal zieht? Während das Schulhaus in Neuhof Staub ansetzt wie Omas Lederhose, läuft anderswo die Kasse heiß. Bayern möchte eigentlich überall „Bildungsgerechtigkeit“ – am Ende zahlt die kleine Gemeinde drauf und sucht das große Los im Verbund. Klingt nach Familienspiel am Sonntagnachmittag: Monopoly, Variante „Landkreispolitik“. Schade nur, dass man Straßenzug „Schulbildung für alle“ immer noch nicht zum Nulltarif bekommt.

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Landkreis Neustadt an der Aisch – Bad Windsheim

Herzinfarkt? Sekunden zählen! Neue App rettet jetzt auch bei uns Leben. Mehr als 400 freiwillige Lebensretter:innen sind ab sofort startklar – vielleicht sogar direkt in deiner Nachbarschaft!

Die gute Nachricht: Der Landkreis macht Ernst mit digitaler Ersten Hilfe. Über eine App werden ab jetzt speziell geschulte Ersthelfer:innen alarmiert – immer dann, wenn im Landkreis jemand einen Herzinfarkt hat und die Minuten bis zum Eintreffen des Rettungswagens entscheiden. Das Ziel ist klar: Mehr Leben retten, wenn der Ernstfall eintritt.

Und so funktioniert’s: Die App sucht nach qualifizierten Helfer:innen, die möglichst schnell am Einsatzort sein können. Sie zeigt ihnen sogar, wie sie am besten dorthin kommen – ob zu Fuß, per Rad oder Auto – und was zu tun ist. Eine Karte zeigt, wo der nächste Defibrillator hängt. Die Aufgaben sind klar verteilt: Herzdruckmassage, Defi holen oder sich bereitstellen, bis der Rettungsdienst eintrifft.

Schon jetzt haben sich über 400 Freiwillige aus unserer Region registriert und sind bereit, rund um die Uhr mit anzupacken. Das zeigt: Unser Zusammenhalt in Mittelfranken funktioniert, wenn’s drauf ankommt!

Auch deutschlandweit breitet sich die sogenannte „Region der Lebensretter“-Initiative rapide aus – gestartet in Freiburg 2017, mittlerweile mit rund 45.000 Helfer:innen von Baden-Württemberg bis Bayern. Allein eine Minute schneller kann im Ernstfall Leben retten, denn aktuell überleben Herzinfarkt-Patient:innen nur zu etwa zehn Prozent.

Auch die Leitstelle, Bürgermeister:innen und Landrät:innen in unserer Region unterstützen das Projekt geschlossen. Ein besonders spannender Vorschlag: Künftig könnten sogar Rufbusse mit Defibrillatoren ausgestattet werden. Mobile Lebensretter:innen für unterwegs – das klingt nach Zukunft.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität): „Wer braucht schon Batman, wenn du Nachbar Klaus hast?“
Eigentlich fragen wir uns ja jeden Tag: „Kann man auf die da oben wirklich zählen?“ – Aber hier: Die echte Superkraft kommt aus dem WhatsApp-Status vom Nachbarn, der jetzt zufällig auch Lebensretter:in ist. Digitalisierung in der Provinz – das klingt oft wie ein schlechter Witz. Und jetzt? Drücken uns wildfremde Leute per App auf den Brustkorb. Willkommen im 21. Jahrhundert! Klingt nach Sci-Fi, ist aber echte Nachbarschaftshilfe mit Hightech-Turbo. Also: App runterladen, Mut zusammensammeln und bei der nächsten Grillfete angeben. „Hey, ich kann Herzrettung per Smartphone – was kannst du?“

Du willst wissen, was sonst noch in der Region los ist? Schau auf Facebook oder Instagram vorbei, lies unsere weiteren Berichte und diskutiere mit!

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WeiberfaschingRathausKrawattenWordPress

Landkreis Neustadt an der Aisch, Burgbernheim, Bad Windsheim, Markt Bibart (Für alle Jecken und Faschingsfans in Mittelfranken!)

Konfetti-Alarm! Krawatten weg! Weiber stürmen Rathäuser – und das mit ordentlich Power. Wer am Unsinnigen Donnerstag im Landkreis unterwegs war, der kam an bunt gekleideten Faschingsweiber:innen und kreischenden Kindern kaum vorbei. Und spätestens als die Bürgermeister Krawatten zückten, war klar: Der Weiberfasching rollt und Mittelfranken ist dabei ganz vorne mit dabei.

Worum geht’s?
Frauen, Kinder und jede Menge Scheren verwandelten am „Unsinnigen Donnerstag“ wieder die Region in ein buntes Narrenland. Hier wurde nicht nur symbolisch die Macht übernommen – so manche Krawatte fiel echten Attacken zum Opfer. Die Narrenzeit kam mit Musik, Bonbons und sogar politischen Botschaften.

Die Highlights im Überblick:
In Burgbernheim fiel das Rathaus fast gleichzeitig von zwei Fronten. Über 100 Kinder samt Erzieher:innen der Kita „Arche Noah“ zogen mit bunten Kostümen zum Amt, brachten Konfetti, ein Lied zum Mittanzen – und forderten handfest: Geld für die Sanierung der Kita! Bürgermeister Matthias Schwarz bekam obendrein noch eine ganz spezielle Bürgermeisterkette – selbst gebastelt und aus „Goldtalern“.

In Bad Windsheim wirbelte die neue Faschingsprinzessin Caro I. durchs Städtchen. Selbst Konditormeisterin, servierte sie den närrischen Horden standesgemäß Prinzessinnentörtchen im eigenen Café „Nostalgie“. Naschen und Regieren kann eben nicht jede:r!

30 Jahre Weiberfasching feierten die „AlZiBib“ in Markt Bibart. Fast schon legendär stürmten sie mit Ghettoblaster und guter Laune die örtlichen Betriebe und das Rathaus. Bürgermeister Klaus Nölp zeigte Humor, ließ die Damen an die Krawatte – und versorgte alle im Sitzungssaal mit Pellkartoffeln, Heringen und Getränken. Bei diesem Zusammenhalt kann selbst der stärkste Frohsinn kein Ende nehmen!

Na klar, auch beim Landratsamt Neustadt/Aisch krachte es gewaltig. Landrat Dr. Christian von Dobschütz, letztes Jahr noch krank, schmiss sich diesmal ins Getümmel – inklusive Tanz-Einlage im Putzweiber-Look. Krawatte weg, Musik an, Stimmung super. Besonders auffällig: Die Geißböckinnen kamen mit einem Rollator voll bunter „Getränke“ – offenbar mehr als nur Apfelschorle…

Faktencheck zum Weiberfasching: Nicht nur Spaß – sondern Ursprungszeichen von Frauenpower! Das Krawattenschneiden ist ein symbolischer Machtwechsel im Karneval. Gerade in ländlichen Regionen lädt er dazu ein, Herrschaftsstrukturen auf den Kopf zu stellen – für einen Tag regieren die Frauen. Und auch mal der Nachwuchs!

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
„Fasching, Feminismus und die Frage: Wer rettet jetzt die Krawatte?“
Manchmal reicht es nicht mehr, einfach nur besoffen durch die Straßen zu ziehen oder ein Prinzessinnentörtchen zu inhalieren. In Zeiten, in denen die Kita ums Überleben kämpft und der Landrat tanzt, stellen wir uns ernsthaft die Frage: Sollte nicht jeden Donnerstag Weiberfastnacht sein? Männer, nervös beim Griff zur Lieblingskrawatte, Bürgermeisterinnen beim Unterschreiben von Goldtalern, Landräte am DJ-Pult und die Polizei sucht noch immer den verschwundenen Rollator. Eine Demokratie lebt vom Ausnahmezustand – und wenn es nur für einen Tag ist. Auch unsere Redaktion: Prinzessinnenkette, Goldtaler und Pellkartoffeln ab jetzt Pflicht im Homeoffice!

Wenn ihr noch mehr darüber wissen wollt, was bei uns in der Region los ist – schaut auch auf Facebook oder Instagram vorbei! Diskutiert mit uns, erzählt eure eigenen Karnevalsabenteuer und bleibt dran für weitere Berichte direkt aus Mittelfranken!

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Landkreis Neustadt an der Aisch – Bad Windsheim, Metropolregion Nürnberg (für alle aus Neustadt, Neuhof, Emskirchen, Markt Erlbach, Wilhelmsdorf, Hagenbüchach, Diespeck)

Zwei Wochen Klimaschutz-Action – und ihr könnt richtig abräumen! Jeden Tag eine neue Challenge, Gewinne abstauben, CO₂ sparen – klingt zu gut, um wahr zu sein? Mitmachen kann jede:r, und gemeinsam rocken wir den Klima-Alltag!

Worum geht’s?
Ab Mittwoch, 18. Februar 2026, läuft wieder die CO₂-Challenge der Metropolregion Nürnberg. Zwei Wochen lang – bis zum 4. März 2026 – gibt’s täglich Mini-Aufgaben für mehr Klimaschutz. Egal ob Mülltrennung, Rad statt Auto oder unverpackt einkaufen: Immer gibt’s Alltagstipps, wie ihr CO₂ einsparen könnt. Über die CO₂-Challenge-App (https://co2-challenge.twigbit.com/) werden Punkte und Einsparungen automatisch gezählt – Teamgeist und smarte Ideen statt Klimasünden!

Mitmachen können alle Menschen in Mittelfranken – und zwar einfach so: Täglich werden neue Aufgaben und Gewinnchancen auf den Social-Media-Seiten der Metropolregion Nürnberg (Instagram, Facebook) vorgestellt. Mit jeder Challenge sammelt ihr Punkte – und kommt spielerisch zu praktischen Klimatipps.

Auch für Schulen und Jugendgruppen gibt’s was auf die Ohren: Die CO₂-Schulchallenge liefert kostenlos altersgerechte Materialien für den Unterricht – von Bastel-Lapbooks für die Grundschule bis hin zu spannenden Power-Points für weiterführende Schulen. Lehrkräfte bekommen fertige Leitfäden, damit der Einstieg leichtfällt und die Kids Spaß am Thema Klimaschutz entwickeln.

Warum das Ganze?
Britta Walthelm (Forum Klimaschutz der Metropolregion Nürnberg) bringt es auf den Punkt: Ohne Klimaschutz geht nichts. Je mehr Menschen bei der Challenge mitmachen, umso größer die Wirkung – jede:r kann im Alltag ein Klima-Held oder eine Klima-Heldin werden! Die Aktion wurde übrigens mit dem Bayerischen Klimaschutzpreis ausgezeichnet – also: Da steckt richtig Know-how und Engagement drin.

Lust bekommen? Dann schaut ab dem 18. Februar auf www.co2challenge.net und holt euch Tipps, Aufgaben und vielleicht ein bisschen Klimaglück nach Hause.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
„Klimaschutz – jetzt auch als Sammel-Challenge! Wer hätte gedacht, dass CO₂-Sparen irgendwann ähnlich viel Spaß macht wie Paninibilder zu tauschen? Nur, dass beim Klimafasten nicht der Ronaldo fehlt, sondern der Strom von gestern – weil man ihn gespart hat. Schön auch: Mitmachen ist komplett kostenlos, und wer gewinnt, kann beim nächsten Familientreffen endlich mal klugscheißen: ‚Ich habe den Planeten gerettet – und dafür sogar einen Hoodie gewonnen.‘ Bleibt nur die Frage: Gibt’s auch Bonuspunkte, wenn wir Oma beibringen, was eine App ist?“

Schaut auch bei unseren anderen Berichten vorbei & diskutiert mit uns auf Facebook und Instagram – eure Meinung zählt!

Quelle und (c): https://www.kreis-nea.de/amt-verwaltung/veroeffentlichungen-formulare-co/aktuelles

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HochwasserwarnungNeustadtUeberschwemmungenWordPress

Neustadt a.d.Aisch, Scheinfeld, Birkenfeld, Rappoldshofen – das klingt erstmal nach Idylle. Aber Achtung: Nicht nur der Fasching steht vor der Tür, sondern auch das Wasser. Die Aisch und ihre kleinen Schwesterbäche machen mal wieder auf „Feuchtgebiet – Deluxe“.

Worum geht’s? Schnelle Info: Das Wasserwirtschaftsamt Ansbach warnt – die Pegel in der Region steigen! Schneeschmelze und jede Menge Regen sorgen bis mindestens Donnerstagabend für dicke Luft (bzw. nasse Füße) an den Flüssen und Bächen rund um Neustadt a.d.Aisch-Bad Windsheim.

Hier die dramatischen Wasserstände, wie beim Sportergebnis:
– Scheinfeld (Pegel): Meldestufe 1 – kleine Ausuferungen, bisschen nasse Wiese, nichts für Gummistiefel-Neulinge, aber eben auffällig.
– Aisch (Birkenfeld): Auch Meldestufe 1 – alles noch im grünen, äh, nassen Bereich.
– Aisch (Rappoldshofen): Uff! Meldestufe 2 – jetzt wird’s auch für Landwirt:innen und Leute mit Keller interessant, leichte Überschwemmungen und Verkehrsbehinderungen inklusive.

An kleineren Gewässern, die keinen Pegel haben? Da kann es Überraschungen geben – Stichwort matschige Fußwege oder überschwemmte Tiefgaragen.

Achtung: Die Warnung gilt mindestens bis Donnerstag, 18 Uhr. Neue Infos gibt’s natürlich, sobald sich was ändert.

Wichtige Fakten zu den Meldestufen:
– Meldestufe 1: „Kaffee auf dem Deich trinken, alles easy, bisschen feucht.“
– Meldestufe 2: „Gummistiefel, Verkehrs-Apps und Versicherungsnummer bereithalten.“
– Meldestufe 3-4: Zum Glück heute (noch) nicht, sonst: Sandsäcke & Bastelarbeiten im Kellervorraum.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**“Flut – oder: Die Gemütlichkeit schwimmt mal kurz vorbei“**
Ist schon irre hier: Die Klimakrise läuft im Hintergrund wie das altbekannte Netflix-Intro, aber im echten Leben sind’s halt nicht Serien, sondern Flüsse, die das Tempo angeben. Bayern ist da wie so ein alter Mercedes: Sieht aus, als hält alles – aber plötzlich tropft’s irgendwo am Unterboden. Und dann steht der halbe Übungsplatz vom Kaninchenzüchterverein schon 20 cm unter Wasser. Leute, bleibt wachsam! Und vielleicht nicht immer auf Denkmäler rummeckern – sondern einfach mal an den Deich gehen und winken.

Ihr wollt mehr? Schaut auf Facebook und Instagram vorbei, lest, was sonst so los ist, und diskutiert mit uns – am besten trocken und mit Humor!

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Neustadt a.d.Aisch, Scheinfeld, Birkenfeld, Rappoldshofen – das klingt erstmal nach Idylle. Aber Achtung: Nicht nur der Fasching steht vor der Tür, sondern auch das Wasser. Die Aisch und ihre kleinen Schwesterbäche machen mal wieder auf „Feuchtgebiet – Deluxe“.

Worum geht’s? Schnelle Info: Das Wasserwirtschaftsamt Ansbach warnt – die Pegel in der Region steigen! Schneeschmelze und jede Menge Regen sorgen bis mindestens Donnerstagabend für dicke Luft (bzw. nasse Füße) an den Flüssen und Bächen rund um Neustadt a.d.Aisch-Bad Windsheim.

Hier die dramatischen Wasserstände, wie beim Sportergebnis:
– Scheinfeld (Pegel): Meldestufe 1 – kleine Ausuferungen, bisschen nasse Wiese, nichts für Gummistiefel-Neulinge, aber eben auffällig.
– Aisch (Birkenfeld): Auch Meldestufe 1 – alles noch im grünen, äh, nassen Bereich.
– Aisch (Rappoldshofen): Uff! Meldestufe 2 – jetzt wird’s auch für Landwirt:innen und Leute mit Keller interessant, leichte Überschwemmungen und Verkehrsbehinderungen inklusive.

An kleineren Gewässern, die keinen Pegel haben? Da kann es Überraschungen geben – Stichwort matschige Fußwege oder überschwemmte Tiefgaragen.

Achtung: Die Warnung gilt mindestens bis Donnerstag, 18 Uhr. Neue Infos gibt’s natürlich, sobald sich was ändert.

Wichtige Fakten zu den Meldestufen:
– Meldestufe 1: „Kaffee auf dem Deich trinken, alles easy, bisschen feucht.“
– Meldestufe 2: „Gummistiefel, Verkehrs-Apps und Versicherungsnummer bereithalten.“
– Meldestufe 3-4: Zum Glück heute (noch) nicht, sonst: Sandsäcke & Bastelarbeiten im Kellervorraum.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**“Flut – oder: Die Gemütlichkeit schwimmt mal kurz vorbei“**
Ist schon irre hier: Die Klimakrise läuft im Hintergrund wie das altbekannte Netflix-Intro, aber im echten Leben sind’s halt nicht Serien, sondern Flüsse, die das Tempo angeben. Bayern ist da wie so ein alter Mercedes: Sieht aus, als hält alles – aber plötzlich tropft’s irgendwo am Unterboden. Und dann steht der halbe Übungsplatz vom Kaninchenzüchterverein schon 20 cm unter Wasser. Leute, bleibt wachsam! Und vielleicht nicht immer auf Denkmäler rummeckern – sondern einfach mal an den Deich gehen und winken.

Ihr wollt mehr? Schaut auf Facebook und Instagram vorbei, lest, was sonst so los ist, und diskutiert mit uns – am besten trocken und mit Humor!

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HochwasserStrassenSperrungenWordPress

Landkreis Neustadt an der Aisch – Bad Windsheim

Wasser marsch und Straße zu! Hochwasser legt bei uns im Landkreis erneut Verkehrsadern lahm. Wer jetzt mit dem Auto unterwegs ist, braucht starke Nerven – und gute Alternativrouten.

Worum geht’s?
Im Landkreis Neustadt an der Aisch – Bad Windsheim sind aktuell mehrere Straßen (mal wieder) wegen Hochwasser komplett gesperrt. Es betrifft besonders Strecken, die für Pendler:innen und Landwirt:innen wichtig sind.

Die gesperrten Straßen im Überblick:
– Staatsstraße 2421 zwischen Herpersdorf und Oberscheinfeld
– NEA 30 (Ortsdurchfahrt Ullstadt) zwischen St2256 und B8
– NEA 12 zwischen Pahres und Reinhardshofen

Auch auf anderen Straßen – vor allem auf kleinen Gemeindeverbindungen – kann es jederzeit zu weiteren Sperrungen kommen. Diese Liste ist also alles andere als vollständig. Offenbar hat das Hochwasser in unserer Region immer noch ordentlich Kraft – und sorgt regelmäßig für Ärger, Umwege und Frust, gerade für Berufspendler:innen, Schüler:innen, Pflegedienste und Einsatzkräfte.

Ein paar Hintergründe: Anhaltender Regen, steigende Wasserpegel und verstopfte Abflüsse sind die Hauptgründe, warum überschwemmte Straßen im Juni 2024 wieder Alltag sind. Experten warnen, dass der Klimawandel auch in Bayern mehr Extremwetter und Überflutungen bedeuten könnte. 2023 gab es in Deutschland rund 21.000 wetterbedingte Schadensfälle allein durch Starkregen (Quelle: GDV, Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft). Die Prävention bleibt also Thema – auch bei uns an Aisch und Zenn.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
Bitte wenden! Oder: Navigationssysteme mögen das jetzt gar nicht mehr. Hochwasser, als wäre es eine neue regelmäßige Buslinie im Landkreis. Wir haben gelernt: Nicht jede Alternativroute ist ein Adventure-Trip, oft ist es einfach ein Umweg zu Aldi. Falls sich die Klimakrise demnächst entscheidet, bitte auch an bessere Gummistiefel für alle denken. Und an funktionierende Brücken. Bis dahin heißt es: Ruhe bewahren, Stoßdämpfer schonen und zurück in die WhatsApp-Gruppe „Wer hat heute wieder freie Fahrt?“

Lust auf mehr lokale News? Schaut auf unsere Berichte bei Facebook oder Instagram – sagt uns, wo ihr wann im Stau gestanden habt oder wie ihr trockenen Fußes durch den Landkreis gekommen seid! Diskutiert mit!

Quelle: https://www.kreis-nea.de/amt-verwaltung/veroeffentlichungen-formulare-co/aktuelles

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Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim – Für alle Bürger:innen in Neustadt an der Aisch, Emskirchen, Markt Erlbach, Uffenheim und Umgebung

Kabelsalat im Schrank? Handy mit kaputtem Display? Schon wieder ein Mixer, der mehr Rauch als Sahne zaubert? Jetzt heißt’s: Raus mit dem Schrott! Die große E-Schrott-Sammelaktion steht vor der Tür – und ihr könnt mitmachen.

Worum geht’s?
Von Montag, 9. bis Sonntag, 22. März 2026 heißt es: „Jeder Stecker zählt! – Deutschland sammelt E-Schrott“. Dabei geht es darum, zusammen alten Elektroschrott aus der Region richtig zu entsorgen und damit die Umwelt zu schützen.

Wer, was, wann, wo?
In diesen zwei Wochen könnt ihr alle eure kaputten Elektrogeräte – vom Toaster über das Handy bis zur E-Zigarette – kostenlos an den Wertstoffhöfen im Landkreis Neustadt a.d. Aisch-Bad Windsheim oder in vielen Elektrogeschäften abgeben. Das gilt für die Höfe in: Bad Windsheim, Burgbernheim, Burghaslach, WSZ Dettendorf, Emskirchen, Scheinfeld, Uehlfeld, Neustadt a.d.Aisch, Markt Erlbach und Uffenheim. Auch kleine Geräte werden angenommen. Denn Achtung: E-Schrott gehört NICHT in den Hausmüll – E-Zigaretten zum Beispiel können im Müll sogar Brände auslösen. Die Adressen und Öffnungszeiten der Wertstoffhöfe findet ihr [hier](https://www.kreis-nea.de/lebenslagen/abfallwirtschaft/annahmestellen-und-oeffnungszeiten/wertstoffhoefe).

Was passiert mit dem E-Schrott?
Nach der Sammelaktion geht’s in die Hightech-Anlage: Der Elektroschrott wird auseinandergenommen, Gold, Silber, Kupfer und seltene Erden werden zurückgewonnen und können wiederverwendet werden. Gefährliche Stoffe wie Quecksilber oder Altbatterien werden sicher entfernt. Das schützt unsere Region vor Umweltgiften und sorgt dafür, dass nicht mehr wertvolle Rohstoffe aus dem Regenwald gefischt werden müssen.

Warum ist das wichtig?
Viele Elektrogeräte enthalten seltene, oft sogar kritische Rohstoffe – Recycling schont die natürlichen Ressourcen und spart Energie. Gleichzeitig vermeidet ihr mit eurer getrennten Sammlung, dass Giftstoffe in Flüsse, Seen und ins Grundwasser gelangen. Euer Beitrag zählt also doppelt: Gut für die Natur, gut für die Region.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
„Elektro-Schrott-Suppe: Wer hier falsch entsorgt, löffelt selbst!“

Mal ehrlich: Die Anzahl alter Handys in deutschen Schubladen kann es locker mit der Einwohnerzahl von Hagenbüchach aufnehmen – oder mit den Goldreserven von Fort Knox, je nachdem wie viele vergoldete Stecker ihr sammelt. Wer seinen Mixer in den Hausmüll wirft, als wär’s ein altes Butterbrotpapier, riskiert mehr als nur böse Blicke der Nachbar:innen. Denn E-Schrott im Restmüll? Brennt schneller als ein Schnaps im Faschingszelt! Die Wertstoffhöfe im Landkreis sind da deutlich entspannter – und sorgen sogar dafür, dass aus Omas kaputtem Föhn vielleicht irgendwann ein schicker E-Roller wird. Also, sammelt Stecker statt Staub – sonst ist die Energiewende schneller durchgebrannt als euer letzter Toaster.

Lust auf mehr lokale News? Noch mehr Geschichten und Aktionen aus Mittelfranken findet ihr auf Facebook oder Instagram – diskutiert mit uns, sagt eure Meinung und bleibt auf dem Laufenden!

Quelle und (c): https://www.kreis-nea.de/amt-verwaltung/veroeffentlichungen-formulare-co/aktuelles

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LandesgartenschauBadWindsheimWordPress

Landkreis Neustadt an der Aisch – Bad Windsheim, interessant für alle Bürger:innen zwischen Aurach, Zenn und Aisch!

So viel Andrang gab’s noch nie! Erst Platz für 70, jetzt ganze Hütte knallvoll – bei der Infoveranstaltung zur Bayerischen Landesgartenschau 2027 in Bad Windsheim wollten mehr Menschen mitmischen als gedacht. Wer hätte gedacht, dass ausgerechnet die Planung von Blumenbeeten, Ehrenamt und Vereinsbeiträgen so viele Menschen von der Couch reißt?

Worum geht’s?
Die Bayerische Landesgartenschau 2027 kommt nach Bad Windsheim und soll ein großes Sommerfest für die ganze Region werden. Das Besondere: Bürger:innen, Vereine und Initiativen dürfen nicht nur zuschauen, sondern selbst Hand anlegen – und bekommen echte Mitspracherechte!

Wer, was, wann, wo?
Der Geschäftsführer Rüdiger Eckhardt und sein Team erklärten im vollen Saal, warum die Schau nicht nur ein „Garten-Event“, sondern ein Kraftpaket für die Stadtentwicklung, das Miteinander und die Vereinslandschaft werden soll. Es sind etwa 2.000 Veranstaltungen geplant – und fast alles lebt davon, dass Vereine, Kulturgruppen, Initiativen oder engagierte Einzelne mitwirkten. Melissa Goll und Angelika Seefried von der Veranstaltungsleitung versprachen: Wer was auf dem Kasten hat – Musik, Sport, Umwelt, Soziales oder einfach Lust, Gastgeber:in zu sein – kann sich jetzt schon melden!

Für Engagement gibt’s was zurück: Wer als Ehrenamtliche:r 70 Stunden mithilft, erhält eine Dauerkarte gratis. Von Gästeführung bis Hand anlegen am Blumenbeet – jede:r kann ihre oder seine Talente einbringen! Die Early-Bird-Dauerkarten gibt’s bereits im Vorverkauf (29. April – 3. Oktober 2026) für nur 70 Euro.

Witzigster Moment des Abends: Die Frage nach dem „Friedhofsbeitrag“ – zum Glück keine Sarge-Ecke, sondern neue Ideen zur Gestaltung von Grabpflanzen. Also, keine Angst: Beerdigt wird hier niemand, höchstens alte Klischees über langweilige Blumenschauen!

Am Ende stand fest: Die Stimmung ist gut, die Lust aufs Mitmachen riesengroß, die Pläne wachsen – und das Team der Landesgartenschau freut sich auf jede Unterstützung aus der Region.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
„Blumen, Bänke, Bier – und Bürger:innen! Die Gartenschau will mehr als Petunien-Parade: Vereine am Start, Initiativen dabei und Ehrenamtliche machen den Rasen schick. Während anderswo immer weniger Leute Lust aufs Mitmachen haben, platzt hier der Saal. Vielleicht weil das Motto nicht ist: ‚Wir machen alles für Euch!‘ sondern: ‚Wir machen das zusammen!‘. Wer mag, kann Blumen gießen, Kinderprogramm planen oder hinterm Würstchenstand rätseln, wann der Grill sauber wird. So sieht nachhaltige Regionalentwicklung aus – besser als jede Hochglanz-Broschüre der Politik. Ach, und falls ihr Euch fragt: Gibt’s Freibier? Das hat keiner gesagt. Aber immerhin: Freikarte fürs Ehrenamt gibt’s garantiert.“

Lust auf mehr lokale Geschichten? Folgt unserer Redaktion auf Facebook und Instagram! Diskutiert mit, wer an der Aisch die schönsten Rabatten pflanzt – oder wie Vereinsleben in Mittelfranken noch besser klappt!

Quelle und (c): https://www.kreis-nea.de/amt-verwaltung/veroeffentlichungen-formulare-co/aktuelles

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EinbruchBurgbernheimPolizeiWordPress

Burgbernheim, Landkreis Neustadt an der Aisch – Bad Windsheim

Schock am Abend! Einbruch im eigenen Viertel! War Ihr Zuhause sicher?

In Burgbernheim kamen Unbekannte auf kriminelle Gedanken: Zwischen 17:30 Uhr und 20:00 Uhr hebelten sie am Donnerstag, 05.02.2026, die Terrassentür eines Einfamilienhauses in der Blumenstraße auf. Die Täter:innen durchwühlten Schränke, stahlen Wertgegenstände und hinterließen einen Schaden von mehreren tausend Euro. Noch ist nicht klar, wie viel sie erbeutet haben – fest steht: Das Vertrauen ins Wohnen vor Ort wurde ordentlich erschüttert.

Mitten im Feierabend, wenn viele noch unterwegs oder beim Abendessen sind, schlugen Einbrecher:innen blitzschnell zu. Die Kriminalpolizei Ansbach ist bereits im Einsatz. Noch am Abend rückte der Kriminaldauerdienst Mittelfranken an und sicherte Spuren am Tatort. Jetzt bitten die Ermittler:innen dringend alle Bürger:innen um Mithilfe. Fiel euch ein verdächtiger Lieferwagen, ein schneller Abgang, ein seltsamer Parkplatz oder fremde Gesichter in der Nachbarschaft zwischen halb sechs und acht Uhr abends auf? Jede Beobachtung kann helfen!

Unter der Telefonnummer 0911 2112 – 3333 könnt ihr Hinweise direkt an die Polizei weitergeben.

Wohnungseinbruch – ein Thema, das leider auch in ländlichen Gebieten alles andere als selten ist. Laut Bundeskriminalamt steigen die Zahlen nach der Pandemie wieder. Die Täter:innen bevorzugen oft die Dämmerung, da gerade dann viele Haushalte leer stehen. Da bleibt: Fenster zu, Türen nachrüsten, Nachbarschaft stärken! Zusammen sind wir stärker gegen den Griff in die Privatsphäre.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**„Wenn die Tür nicht knarrt, kommt der Einbrecher durchs Fenster – oder warum Alarmanlagen sexy sind“**
Wer denkt, Einbrüche gibt’s nur „in der großen Stadt“, hat noch nie nach einer heruntergezerrten Schublade gesucht, in der früher mal Omas Ohrring lag. Und weil die Panik vor dem „zweiten Einbruch“ – dem in die eigene Sicherheit – noch größer ist als der Verlust des ersten Flachbildschirms, hier ein Tipp: Gemeinschaft macht dicht! Also nicht nur die Tür – sondern auch die Reihen (Ladet die Nachbar:in zum Kaffee ein, statt dem Alarmanlagen-Verkäufer). Denn wo Kaffeeklatsch ist, sind selten Einbrecher:innen. Meistens.

Ihr wollt wissen, wie’s bei uns weitergeht? Dann schaut regelmäßig rein oder diskutiert mit unserer Redaktion auf Facebook und Instagram. Wir freuen uns auch über eure Meinung – und Hinweise!

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Neustadt an der Aisch – Bad Windsheim, Marktbergel, Burgbernheim (für alle aus Aurach, Zenn und Aisch):
Baumbesitzer:innen und Naturfreund:innen aufgepasst! Da wird geschnitten, was das Zeug hält – aber mit Köpfchen! Streuobstwiesen brauchen Pflege, und jetzt packen wieder Profis und Freiwillige aus der Region an.

Worum geht’s?
Der zweite Baumpflegetag im Landkreis Neustadt a.d.Aisch-Bad Windsheim hat den Startschuss für die Baumschnittsaison gegeben. Rund 30 engagierte Baumwarte, Baumpfleger:innen und Naturliebhaber:innen waren vor Ort, um gemeinsam Hand anzulegen.

Wer war dabei und wo fand’s statt?
Treffpunkt war die Streuobstwelt (Bernatura) in Burgbernheim, danach ging’s weiter zu den dicken Obstbaumreihen bei Marktbergel. Mit dabei: Streuobstberater Florian Kleinschroth, Baumpfleger:innen aus der ganzen Region und Dr. Manfred Kern, Bürgermeister UND selbst Baumwart. Die Szene zeigt: Hier macht das Rathaus noch selbst mit – mit der Schere an der Baumkrone statt hinter verschlossenen Türen.

Was wurde gemacht und warum?
Nach kurzer Theorie zum Stand der Dinge wurde gleich losgeschnitten. Die Faustregeln heißen: lieber weniger als zu viel, von außen nach innen, oben mehr als unten – und immer im Hinterkopf: Entferne nie mehr als 20 Prozent des Laubs! Wer zu wild schneidet, riskiert wilde Triebe (“Alarmtriebe”) und verwilderte Kronen. Ziel: gesunde, stabile Obstbäume für leckeres Obst, vielfältige Natur und schöne Landschaften.

Worauf kommt’s noch an?
Networking! Während der Arbeit und bei Kaffee und Mittagessen ging’s ums Fachsimpeln und Austauschen. Insgesamt wurden am Tag 35 Bäume gepflegt – die meisten davon richtige Charakterköpfe unserer Kulturlandschaft.

Lust bekommen, mitzumachen?
Wer selbst mal Baum, Ast und Mensch zusammenbringen will, kann sich beim Baamaland-Projekt melden (Kontakt: antonia.zink@kreis-nea.de).

Die Landesregierung fördert das Ganze übrigens mit dem Bayerischen Streuobstpakt – weil Streuobstwiesen Lebensraum für viele Tiere sind, unsere Luft verbessern und leckerstes Obst bringen. Gerade in Mittelfranken wachsen hier Birnen, Äpfel – und Gemeinschaft.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**Baumkronen, Schnittchen, Stammtisch – wie Streuobstwiesen unsere Region retten (aber niemand will den Unkrautschnitt machen)**
Stellt euch vor, ihr steht im Nieselregen, habt Kaffee in der einen Hand und die Baumschere in der anderen. Um euch herum dampfen Thermoskannen und engagierte Leute debattieren über Astwinkel wie andere über Fußball. Klingt nach Zwangsarbeit? Im Gegenteil. Wer hier mitschnippelt, schneidet nicht nur Bäume, sondern auch Omas Apfelkuchen und gute Laune fürs ganze Jahr. Die Politik spendiert Geld. Die Erde spendiert Äpfel. Nur die Nachbarn sind mit „es geht wieder los mit dem Geschnippele“ schneller als die Motorsäge.
Aber denkt dran: Wenn ihr nächstes Mal durch die Landschaft schlendert und riesige, knorrige Bäume seht – da waren Baumfreund:innen am Werk, keine Feen. Falls ihr gern mal stichelt, wie langsam der Fortschritt läuft: Meldet euch zum Baumpflegetag an. Nirgends kann man Politik und Praktische Arbeit so sehr in einem Armweck kombinieren wie hier.

Neugierig auf mehr? Besucht uns auf Facebook oder Instagram – diskutiert mit und bleibt bei allen Aktionen in der Region auf dem Laufenden!

Quelle und (c): https://www.kreis-nea.de/amt-verwaltung/veroeffentlichungen-formulare-co/aktuelles

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BuergermeisterGehaltMittelfrankenWordPress

Was verdienen Bürgermeisterinnen und Bürgermeister in unserer Region – und was steckt wirklich hinter dem Amt?
In vielen unserer Städte und Gemeinden im NaAZA-Gebiet steht in den kommenden Monaten die Kommunalwahl an – und damit auch die Entscheidung darüber, wer künftig an der Spitze von Rathaus und Verwaltung steht.
Während Gemeinderätinnen und Gemeinderäte sowie Stadträtinnen und Stadträte ihr Mandat in der Regel ehrenamtlich und neben dem Beruf ausüben, ist das beim Bürgermeisteramt grundlegend anders:
Das Amt der Bürgermeisterin bzw. des Bürgermeisters ist ein Vollzeitberuf.
Wer am Ende gewählt wird, muss in der Regel seinen bisherigen Beruf aufgeben.
Oder – falls er oder sie bereits im Amt ist – geht es darum, den eigenen Beruf als Bürgermeisterin oder Bürgermeister für eine weitere Amtszeit zu behalten.
Für die Gewählten geht es also nicht nur um ein politisches Mandat, sondern ganz konkret auch um die eigene berufliche Zukunft.

Doch eine Frage wird im Wahlkampf nur selten offen gestellt – obwohl sie viele Menschen interessiert:

Was verdient eine Bürgermeisterin oder ein Bürgermeister eigentlich?
Wer in unseren Gemeinden Verantwortung übernimmt, trägt nicht nur ein Amt – sondern eine enorme persönliche und zeitliche Belastung. Die folgende Übersicht zeigt die monatlichen Grundgehälter (brutto) der hauptamtlichen Ersten Bürgermeisterinnen und Bürgermeister im NaAZA-Gebiet – eingeordnet nach der bayerischen Besoldung.

👉 Wichtig vorab:
Es handelt sich um das reine Grundgehalt nach Besoldungsgruppe – ohne Familienzuschläge oder sonstige Zulagen.

Die Besoldung im NaAZA-Gebiet

Neustadt an der Aisch
Besoldungsgruppe B2
➡️ 8.860,51 € pro Monat

Emskirchen und Markt Erlbach
Besoldungsgruppe A16
➡️ 7.104,54 € bis 8.505,91 € pro Monat

Diespeck
Besoldungsgruppe A15
➡️ 6.445,94 € bis 7.657,60 € pro Monat

Neuhof an der Zenn
Besoldungsgruppe A14
➡️ 5.612,74 € bis 6.806,64 € pro Monat

Hagenbüchach und Wilhelmsdorf
Besoldungsgruppe A13
➡️ 5.247,58 € bis 6.168,25 € pro Monat

Mehr als ein normaler Job

Wer diese Zahlen liest, mag zunächst denken: Das ist doch ein sehr gutes Gehalt.
Doch dieser Eindruck greift zu kurz.

In der Realität bedeutet das Bürgermeisteramt in unseren Kommunen sehr häufig:

50 bis 70 Arbeitsstunden pro Woche,

Termine am Abend, an Wochenenden und an Feiertagen,

ständige Erreichbarkeit für Bürgerinnen und Bürger, Vereine, Verwaltung und Politik,

Krisenmanagement bei Hochwasser, Bränden, Baustellen, Schulproblemen oder finanziellen Engpässen.

Hinzu kommt:
Bürgermeisterinnen und Bürgermeister stehen dauerhaft in der Öffentlichkeit.
Nahezu jede größere Entscheidung wird

in der Lokalzeitung,

auf Social Media

und in der öffentlichen Diskussion

kommentiert, kritisiert und bewertet.

Private Fehler, politische Entscheidungen oder auch nur Missverständnisse bleiben selten privat.

Hohe Verantwortung – vergleichsweise geringe Bezahlung

Vergleicht man diese Gehälter mit Führungspositionen in der Industrie, wird schnell klar:
Für eine vergleichbare Verantwortung – Personal, Millionenhaushalte, Infrastruktur, Schulen, Kindergärten, Bauprojekte und Krisenlagen – liegen die Einkommen in der freien Wirtschaft häufig deutlich höher.

Gerade in einer Region wie unserer, mit vielen mittelständischen Unternehmen, sind vergleichbare Einkommen in der Wirtschaft keine Seltenheit – oft bei deutlich klareren Arbeitszeiten und ohne dauerhafte öffentliche Beobachtung.

Fazit

Das Bürgermeisteramt ist kein gewöhnlicher Job.

Es ist eine Aufgabe,

die viel Zeit,

viel Belastbarkeit

und ein hohes Maß an persönlicher Überzeugung verlangt.

👉 Für viele, die dieses Amt übernehmen, ist es deshalb weniger ein Beruf im klassischen Sinn –
sondern eine Berufung.

Ein Dienst an der eigenen Gemeinde, an den Menschen vor Ort und an der Zukunft unserer Region.

Quellen:

Bayerisches Staatsministerium –
Bayerisches Kommunal-Wahlbeamten-Gesetz (KWBG), Anlage 1 – Einstufung der Bürgermeisterämter nach Einwohnerzahl
https://www.gesetze-bayern.de/Content/Document/BayKWBG-ANL_1

Landesamt für Finanzen Bayern –
Grundgehaltssätze der Besoldungsordnung A (gültig ab 01.02.2025)
https://www.lff.bayern.de/media/r1alyyxf/anlg-3_grundgehaltssaetze-beso-a.pdf

Landesamt für Finanzen Bayern –
Grundgehaltssätze der Besoldungsordnung B (gültig ab 01.02.2025)
https://www.lff.bayern.de/media/z0dlcfpc/anlg-3_grundgehaltssaetze-beso-b.pdf

Bayerisches Landesamt für Statistik –
Einwohnerzahlen der Gemeinden in Bayern, Stand 31.12.2024
https://www.statistik.bayern.de/mam/produkte/veroffentlichungen/statistische_berichte/a1210c_202400.pdf

Ergänzend für einzelne Gemeinden (Einwohnerzahlen):
Wikipedia – Gemeindeartikel zu Diespeck, Hagenbüchach und Wilhelmsdorf
https://de.wikipedia.org

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RegionalbudgetFörderungWordPress

Aurach-Zenn – Für alle Neugierigen und Gestalter:innen aus Emskirchen, Hagenbüchach, Markt Erlbach, Neuhof an der Zenn, Obernzenn, Trautskirchen und Wilhelmsdorf: Jetzt wird wieder ordentlich angepackt! Zukunft? Klingt für manche nach Science Fiction, für uns ist das tägliche Arbeit. Wie die Kommunale Allianz unsere Heimat fit macht und warum du davon profitieren kannst – hier erfährst du’s!

Worum geht’s? Die sieben Gemeinden im Verbund „Aurach-Zenn“ basteln gemeinsam daran, dass es sich hier auch morgen noch leben, lieben, lachen (und auch mal schimpfen) lässt. Dafür gibt’s extra Geld vom Amt für Ländliche Entwicklung. So werden Jahr für Jahr viele kleine Herzensprojekte in Angriff genommen: neue Treffpunkte, Projekte für Kinder, Ideen gegen Leerstand.

2025 und 2026 fließen erneut mehrere zehntausend Euro an Fördermitteln in die Region. 2025 wurden 19 sogenannte Kleinprojekte umgesetzt – von Abenteuerplätzen bis zu neuen Sitzbänken, alles dabei. Insgesamt wurden rund 66.000 Euro an kluge Köpfe und engagierte Projektträger:innen ausgeschüttet – schöner kann man Steuergeld kaum verwenden! 2026 geht’s weiter: Das Entscheidungsgremium hat 18 neue Projekte ausgewählt, die mit bis zu insgesamt 67.500 Euro Förderung unterstützt werden. Die Sache hat aber einen Haken: Wer mitmacht, muss bis zum 20. September 2026 alles fertig haben.

Noch ein Extra für clevere Hausbesitzer:innen: Die „Impulsberatung Leerstand“. Klingt erstmal sperrig, ist aber Gold wert! Bietet kostenlose Termine mit Architekt:innen und gibt frische Ideen, wie alte Gemäuer wieder mit Leben gefüllt werden können – plus Tipps zu Umbau, Energie und wie man an Fördermittel kommt. Diese Unterstützung gibt’s speziell für Orte, die nicht sowieso schon Städtebauförderung abgreifen. Also: Nicht zaudern, bei der eigenen Gemeinde oder direkt bei der Allianz anfragen!

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**„Mut zur Lücke – keine Ausreden mehr!**
Da wird in Mittelfranken nicht nur über Heimat und Zukunft philosophiert, sondern gemacht. Fördergelder wie Espresso-Shots: geben Energie, wecken Ideen, machen wach. Und wenn noch jemand über leerstehende Häuser meckert: Online-Petition? Pah. Impulsberatung buchen! Immer noch besser als drauf zu warten, dass die nächste Bäckerei zum Nagelstudio wird.“

Bleibt neugierig und schaut auch auf unsere anderen Meldungen – mehr Neues und Diskussionsstoff gibt’s auf Facebook und Instagram! Welche Projekte wollt ihr bei uns sehen? Diskutiert mit!

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RathausSitzungNiederschriftWordPress

Trautskirchen – aufgepasst, hier kocht das Rathaus! Frische Fakten wie beim Bäcker, Themen mit Zündstoff und ein Bürgermeister, der mehr kann als nur Papierkram. Wer wissen will, was vor der Haustür abgeht – jetzt nicht wegklicken!

Worum geht’s? Kurz gesagt: Wasser, Abwasser, Internet, Tempo 30 und einiges mehr. Wir bringen euch die wichtigsten Beschlüsse und Debatten aus Trautskirchen, wo beim jüngsten Gemeinderat die Themen für 2026 angerührt wurden.

**Was stand an? Wer war dabei?**
Am 28. November 2025 trafen sich im Rathaus von Trautskirchen die Gemeinderät:innen, Ortsteilbeauftragte und ein tapferer Zuhörer zur öffentlichen Sitzung.

**Bürgersprechstunde:**
Gleich zum Start: Ärger über zu schnelle Autofahrer in der Schloßstraße. Tempo 30? Na ja, sagt die Nachbarschaft – nicht wirklich spürbar. Vorschlag: Größere Schilder, mehr sichtbare Kontrolle. Bürgermeister Wirth will das im Amtsblatt extra ansagen. Mal sehen, ob’s was bringt.

**Wasser & Abwasser – das wird teurer**
Wasser kostet ab 2026 kräftig mehr – 2,61 €/m³ dauert wohl niemanden kalt, bisher waren’s 2,04 €/m³. Die Grundgebühr wird sogar verdoppelt. Warum? Investitionen, gestiegene Kosten, neue Kalkulation durch Expert:innen. Der Zweckverband muss wirtschaftlich bleiben. Bitter: Sparen hilft auch nix, der Grundpreis trifft alle Haushalte.

Beim Abwasser steigen die Preise ebenfalls: 2,60 €/m³ lautet jetzt der Tarif. Ebenfalls teurer, weil Verwaltungskosten und neue Anlagen reingerechnet wurden. Hintergrund: Die Gemeinde muss für kommende Investitionen Geld zurücklegen, Kosten für Bauhof samt Maschinen samt Zinsen eingerechnet. Lieber gleich solide kalkulieren – da war sich der Rat einig.

**Stichwort Zusammenarbeit:**
Trautskirchen will gemeinsam mit den Nachbargemeinden und dem Landkreis beim Projekt „Frankens Mehrregion-IKZ“ mitmischen. Ziel: Know-how und Kosten teilen, z. B. bei Vergaberecht, Verwaltung oder Fördermitteln. Damit’s nicht zu bürokratisch wird, macht jede Kommune nur bei den Themenfeldern mit, die für sie Sinn ergeben. Für die neue Online-Plattform winken 50.000 € Förderung – sobald genug Gemeinden Ja sagen.

**Spendenfreude & großer Rückblick**
Ein Ehepaar aus Adelsdorf spendete 500 € für die Hofstube in Dagenbach – wird mit Applaus angenommen. Bürgermeister Wirth bedankt sich und bilanzierte zum Jahresabschluss: Zehn Sitzungen, viele neue Bauprojekte, Sanierung der Kläranlage, Baustellen am Straßenbau, Glasfaserausbau, Engagement gegen Sturzfluten und für erneuerbare Energien. Das alles ist kein Selbstläufer, drum auch dickes Dankeschön an alle Engagierten und Helfer:innen.

**Termine & offene Baustellen**
Landrat Christian von Dobschütz kommt am 16.12. zu Besuch – und bis spätestens Ende Januar hofft man, dass die Straße Einersdorf-Dagenbach doch noch fertig wird. Der Veranstaltungs­kalender kommt bald in jeden Haushalt, Glasfaserausbau ist in trockenen Tüchern, beim Mobilfunkmast gibt’s wenig Neuigkeiten. Und: Der nächste Bauhof-Mitarbeiter ist ab Januar eingestellt.

**Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):**
**“Gebühren-Raketen, Allzweck-Bürgermeister und das Märchen von Tempo 30″**

Man könnte es für Satire halten: Da rechnet eine kleine Kommune die Wasserpreise wie beim Bachelorarbeiten-Bingo, und am Ende wundert sich niemand, dass es mehr kostet. Ein bisschen klingt Trautskirchen wie Microsoft – jedes Update ist zahlungspflichtig! Der Bürgermeister als Universalwerkzeug im Bauhof, Ehrenamt und Notnagel für alles – Chapeau. Wer Tempo 30 fährt, könnte sich als Exot fühlen. Vielleicht gibt’s demnächst eine Prämie fürs Bleiben unter 50. Und dann noch die Kooperation der Kommunen, als würde WhatsApp für Rathäuser endlich Realität – für einen Hauch von Digitalisierung und 50.000 Euro Zuschuss. Ob das für den Breitbandausbau oder geduldiges Warten an Baustellen reicht, erleben wir spätestens, wenn die Abwassergebühr wieder steigt. Bis dahin: Bleibt dran – oder sucht euch einen Job als Kalkulator:in, scheint gefragt zu sein.

Noch mehr Berichte und kluge Sprüche unserer Redaktion gibt’s bei Facebook und Instagram. Diskutiert mit, gebt uns eure Meinung – gemeinsam sind wir die lauteste Stimme an den kleinen Flüssen Mittelfrankens!

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