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**Bauhöfe der Schwammregion treffen sich in Erlbach: Gemeinsam gegen Hitze und Starkregen**

Wie können Städte und Gemeinden besser auf Trockenheit, Starkregen und die Folgen des Klimawandels reagieren? Genau darum ging es bei einem Austauschtreffen der Bauhöfe aus der Schwammregion Aisch, Aurach & Zenn. In Erlbach kamen Vertreter der 14 Kommunen zusammen, um sich über praktische Maßnahmen, aktuelle Entwicklungen und konkrete Handlungsmöglichkeiten auszutauschen.

Am 13. April 2026 trafen sich die Bauhöfe der 14 Kommunen der Schwammregion Aisch, Aurach & Zenn in Erlbach zu einem gemeinsamen Arbeitstreffen. Dabei informierten die Umsetzungsbegleitungen zunächst über den aktuellen Stand der Schwammregion. Auch das Wasserwirtschaftsamt stellte die Situation im Landkreis Neustadt an der Aisch – Bad Windsheim vor.

Ein weiterer wichtiger Punkt war die Präsentation einer Handlungsempfehlung für mehr Klimaresilienz durch die Klimaanpassung im Landkreis. Diese soll den Bauhöfen künftig helfen, schneller und sicherer einschätzen zu können, welche Maßnahmen direkt umgesetzt werden können und wo zuvor eine Genehmigung notwendig ist.

Außerdem gab es einen Fachvortrag der Unteren Naturschutzbehörde zum Thema Artenschutz. Im Anschluss wurde es praktisch: In mehreren Gruppen diskutierten die Teilnehmer intensiv über verschiedene Themen, darunter Grabenpflege, trockenheitsangepasste Baum- und Pflanzenarten, Beschattung, erste Maßnahmen an Gewässern sowie Dammstrukturen an Gräben.

Die gewonnenen Erkenntnisse sollen in Zukunft weiter vertieft werden. Geplant ist, neue Ansätze zunächst in Pilotgemeinden zu testen und erfolgreiche Maßnahmen anschließend auch auf andere Kommunen der Region zu übertragen.

Die Schwammregion Aisch, Aurach & Zenn besteht aus den Kommunalen Allianzen Aurach-Zenn sowie NeuStadt und Land. Ziel einer Schwammregion ist es, Wasser möglichst lange in der Fläche zu halten, zeitweise zu speichern und in Hitzeperioden wieder verfügbar zu machen. Hintergrund ist, dass extreme Wetterlagen wie Starkregen und langanhaltende Hitzephasen immer häufiger werden.

**Kommentar der Redaktion:**
Klingt auf den ersten Blick vielleicht nach einem eher trockenen Verwaltungsthema – wobei „trocken“ hier ja gerade nicht das Ziel ist. Tatsächlich steckt hinter dem Begriff Schwammregion ein sehr praktischer Ansatz: Wasser dort halten, wo es fällt, statt es schnell abzuleiten. Wenn Bauhöfe, Fachbehörden und Kommunen dabei gemeinsam an einem Strang ziehen, kann das für Orte, Felder, Bäume und Gewässer in unserer Region langfristig ein echter Vorteil sein. Und mal ehrlich: Wenn Gräben, Bäume und Schattenplätze künftig mit mehr Plan statt nur nach Bauchgefühl gestaltet werden, ist das wahrscheinlich eine der sinnvollsten Investitionen in die Zukunft vor unserer Haustür.

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**Fahrsicherheitstraining für Seniorinnen und Senioren: Landkreis bietet Termine in Diespeck an**

Sicher unterwegs bleiben, das eigene Fahrverhalten besser einschätzen und mit mehr Routine auf schwierige Situationen reagieren: Genau darum geht es bei einem Fahrsicherheitstraining für Autofahrerinnen und Autofahrer ab 60 Jahren, das im Landkreis Neustadt a.d.Aisch-Bad Windsheim angeboten wird. Wer gerne mobil bleibt und aktiv am Straßenverkehr teilnimmt, kann hier das eigene Können auffrischen und stärken.

Die Kreisverkehrswacht Neustadt a.d.Aisch-Bad Windsheim e.V. veranstaltet das Fahrsicherheitstraining an zwei Samstagen, und zwar am **23. Mai 2026** sowie am **29. August 2026**, jeweils von **10:00 bis 15:00 Uhr**.

Stattfinden wird das Training auf dem **Werksgelände der Firma Franken Brunnen in Diespeck**.

Das Angebot richtet sich an **Autofahrerinnen und Autofahrer ab 60 Jahren**, die ihre Fahrfähigkeiten besser einschätzen und verbessern möchten. Die **Teilnahmegebühr beträgt 15 Euro**.

Anmeldungen sind direkt bei der **Kreisverkehrswacht Neustadt a.d.Aisch-Bad Windsheim e.V.** möglich. Das Anmeldeformular sowie weitere Informationen gibt es auf der Internetseite des Landkreises Neustadt a.d.Aisch-Bad Windsheim unter:
**www.kreis-nea.de**

Für Rückfragen stehen außerdem die Telefonnummern **09161 926203** und **09161 926206** zur Verfügung.

Ebenfalls interessant: Auch für **Fahrsicherheitstrainings für Fahranfängerinnen und Fahranfänger** sind noch Plätze frei. Geplant sind dabei Veranstaltungen für **Motorrad- und Pkw-Fahrerinnen und -Fahrer** in **Emskirchen, Diespeck und Bad Windsheim**. Weitere Infos dazu sind ebenfalls über die Landkreis-Seite abrufbar.

**Kommentar der Redaktion:**
Wer sicher fährt, fährt entspannter – und das gilt mit 18 genauso wie mit 68 oder 78. Solche Trainings sind keine Frage des Alters, sondern der Vernunft. Und mal ehrlich: Für 15 Euro kann man hier wahrscheinlich mehr über kritische Verkehrssituationen lernen als bei manchem Stammtischgespräch über „die anderen im Straßenverkehr“.

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**Warum in die Ferne schweifen? Kreisbücherei Neustadt lädt zu Ausflugsideen aus Franken ein**

Manchmal liegen die schönsten Ziele direkt vor der Haustür: Wer noch nach Inspiration für den nächsten Familienausflug, eine gemütliche Radtour oder eine schöne Wanderung sucht, sollte einen Blick in die Kreisbücherei Neustadt werfen. Dort gibt es aktuell eine besondere Auswahl an Reiseführern für Franken und die angrenzenden Regionen.

Die Kreisbücherei Neustadt an der Aisch im Schulzentrum (Erweiterungsbau) präsentiert noch bis Mitte Mai zahlreiche Reiseführer zu spannenden Ausflugszielen in der Heimat und darüber hinaus. Ob Familien mit Kindern, Senioren, Wanderfreunde oder Radfahrer – die Auswahl bietet für viele Interessen passende Anregungen.

Geöffnet ist die Kreisbücherei zu folgenden Zeiten:

**Montag und Mittwoch**
11:00 bis 13:30 Uhr und 14:30 bis 17:00 Uhr

**Dienstag und Donnerstag**
11:00 bis 13:30 Uhr und 14:30 bis 19:00 Uhr

**Kommentar der Redaktion:**
Man muss nicht immer gleich an die Adria, an den Gardasee oder nach Mallorca denken – manchmal reicht schon ein guter Reiseführer und ein freier Nachmittag, um echte Perlen in Franken zu entdecken. Und ganz ehrlich: Parkplatzsuche und Flughafenkontrolle fallen dabei auch deutlich entspannter aus.

Quelle: Landratsamt Neustadt an der Aisch – Bad Windsheim

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**Obstbäume selbst veredeln: Kurs in Uffenheim vermittelt praktisches Wissen**

Wer schon immer wissen wollte, wie aus einem guten Obstbaum ein noch besserer wird, hat Ende April die passende Gelegenheit dazu: In Uffenheim findet ein Kurs zu den Grundlagen der Obstbaumveredelung statt. Dabei gibt es nicht nur theoretisches Wissen, sondern auch wertvolle praktische Tipps rund um die richtige Technik und die Auswahl passender Unterlagen.

Am **Samstag, 25. April 2026**, lädt die **Kreisobstanlage in Uffenheim** zu einem Kurs über die **Grundlagen der Obstbaumveredelung** ein. Referent **Friedrich Pickel** erklärt dabei insbesondere die verschiedenen **Veredelungstechniken**, den **richtigen Schnitt der Edelreiser** sowie die **Auswahl geeigneter Veredelungsunterlagen**.

Beginn der Veranstaltung ist um **09:00 Uhr** in **„Am Obstgarten“ in Uffenheim**.

Eine vorherige Anmeldung ist erwünscht bei **Kreisfachberater Richard Krämer** unter **Tel. 09161 92-4111** oder per E-Mail an **richard.kraemer@kreis-nea.de**.

**Kommentar der Redaktion:**
Ein spannendes Angebot für alle, die im Garten nicht nur zuschauen, sondern selbst Hand anlegen wollen. Obstbaumveredelung klingt erstmal nach Fachbegriff aus dem Lehrbuch, ist aber im Grunde echte praktische Gartenkunst – und am Ende vielleicht der Anfang für den eigenen Apfelbaum mit Lieblingssorte im heimischen Garten.

Quelle: Landratsamt Neustadt a.d.Aisch – Bad Windsheim
(c) https://www.kreis-nea.de/amt-verwaltung/veroeffentlichungen-formulare-co/aktuelles

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**Schützenverein Unternesselbach zieht positive Bilanz – neue Darts-Abteilung sorgt für Aufwind**

Der Schützenverein Unternesselbach hat bei seiner Hauptversammlung nicht nur auf ein aktives Vereinsjahr zurückgeblickt, sondern auch den Blick nach vorne gerichtet. Neben bewährten Veranstaltungen wie Wintergrillen, Maiwanderung und Waldfest sorgt vor allem eine neue Abteilung für frischen Schwung im Vereinsleben: In Unternesselbach wird ab sofort auch offiziell Dart gespielt.

Schützenmeister Stefan Zehelein erinnerte in seinem Rückblick an zahlreiche gelungene Aktivitäten im Vereinsjahr. Dazu gehörten das Wintergrillen zum Jahresauftakt, die traditionelle Maiwanderung sowie das Waldfest mit Preis- und Königsschießen.

Besonders im Fokus stand die neu gegründete Darts-Abteilung. Tobias Felsch stellte die Entwicklung der neuen Sparte vor und berichtete, dass die erste Mannschaft derzeit in der fünften Bezirksliga auf einem starken dritten Platz steht. Aufgrund des großen Zuspruchs und des Mitgliederzuwachses ist laut Pressemitteilung bereits geplant, künftig sogar drei Mannschaften für den Ligabetrieb zu melden. Auch mehrere größere Turniere sind bereits in Vorbereitung. Weitere Interessierte sind jederzeit willkommen.

Sportwart Felix Heinlein berichtete zudem über die sportlichen Aktivitäten in den weiteren Disziplinen des Vereins. Im laufenden Sportjahr sind zwei Mannschaften in den Bereichen Sportpistole Kleinkaliber aktiv, außerdem tritt eine Mannschaft mit der Luftpistole an. Hinzu kommt eine Luftgewehrmannschaft, die als Schießgemeinschaft mit dem Patenverein SG Dietersheim geführt wird. In der Bogenabteilung nimmt aktuell zwar keine Mannschaft an Wettkämpfen teil, dafür sei die Trainingsbeteiligung bei Kindern und Erwachsenen erfreulich hoch.

**Harald Heinlein neu als Schriftführer**

Bei den turnusgemäßen Neuwahlen wurde Schützenmeister Stefan Zehelein in seinem Amt bestätigt. Auch Marc Braun bleibt stellvertretender Schützenmeister, Kathrin Gembruch weiterhin Schatzmeisterin. Neu ins Amt des Schriftführers wurde Harald Heinlein gewählt.

Komplettiert wird die Vorstandschaft durch Sportwart Felix Heinlein sowie die Beisitzer Marc Zehelein, Tobias Felsch, Ben Gembruch, Günther Holler, Volker Barthelmeß, Nicole Zehelein, Rainer Zehelein, Vanessa Zehelein und Karl-Heinz Höhn. Die Rechnungsprüfung übernehmen künftig Martin Ernst und Uwe Bachmayer.

Neben den Berichten und Wahlen standen auch Ehrungen langjähriger Mitglieder auf dem Programm. Für 30 Jahre Vereinstreue wurden Bernhard Heinlein, Georg Heinlein, Karl-Heinz Höhn und Friedrich Mühlberger ausgezeichnet. Richard Herbolzheimer gehört dem Verein sogar bereits seit 55 Jahren an.

Darüber hinaus ehrte der Bayerische Sportschützenbund mehrere Mitglieder für ihre langjährige Zugehörigkeit: Werner Himmler wurde für 40 Jahre ausgezeichnet, Manfred Bertlein, Bernd Fehler, Karl-Heinz Haag und Norbert Pfund jeweils für 50 Jahre. Willi Achtelstetter wurde für beeindruckende 60 Jahre Mitgliedschaft geehrt.

**Kommentar der Redaktion:**
Tradition bewahren und gleichzeitig Neues wagen – genau so bleibt ein Verein lebendig. Dass in Unternesselbach neben Schießsport und Bogentraining nun auch Dart seinen festen Platz findet, zeigt, wie sich Vereinsleben heute weiterentwickeln kann. Und wenn aus einer neuen Abteilung gleich drei Mannschaften werden könnten, dann darf man wohl sagen: Dieser Pfeil hat direkt ins Schwarze getroffen.

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**Landesgartenschau Bad Windsheim 2027 bekommt eigenes Maskottchen: „Stellario“ soll Kinder und Familien begeistern**

Die Bayerische Landesgartenschau Bad Windsheim 2027 hat ab sofort ein neues Gesicht: Mit der Seekuh **„Stellario“** wurde ein sympathisches Maskottchen vorgestellt, das vor allem Kinder und Familien durch die Veranstaltung begleiten soll. Die freundlich gestaltete Figur soll schon im Vorfeld Lust auf die Landesgartenschau machen und später auf dem Gelände als niedlicher Wegbegleiter, Fotomotiv und Identifikationsfigur präsent sein.

Entworfen wurde „Stellario“ von der Grafikerin **Katharina Heer**, die bereits mit anderen Maskottchenprojekten Erfahrung gesammelt hat. Die Seekuh kommt in einer rundlichen, comicartigen Gestaltung daher und soll mit klaren Formen und einem freundlichen Ausdruck sofort ins Auge fallen. Besonders auffällig: der fränkische Dreispitz, die kurze Hose und das magentafarbene T-Shirt mit weißen Blüten und dem Logo der Landesgartenschau. So verbindet die Figur regionale Elemente mit einem modernen und familienfreundlichen Auftritt.

Hinter dem Namen und der Figur steckt auch eine historische Verbindung zu Bad Windsheim. Inspiriert wurde „Stellario“ von **Georg Wilhelm Steller**, einem Sohn der Stadt. Der Naturforscher entdeckte im 18. Jahrhundert die später nach ihm benannte **Stellersche Seekuh**. Das Tier starb allerdings nur wenige Jahrzehnte nach seiner Entdeckung aus. Damit steht „Stellario“ nicht nur für Sympathie und Unterhaltung, sondern auch für Themen wie Naturbewusstsein, Entdeckergeist und einen verantwortungsvollen Umgang mit Umwelt und Lebensräumen.

Gerade im Kinder- und Jugendprogramm soll das neue Maskottchen künftig eine wichtige Rolle spielen. Geplant ist, dass „Stellario“ junge Besucherinnen und Besucher spielerisch durch die Themenwelt der Landesgartenschau führt, Wissen vermittelt und für besondere Erlebnisse sorgt.

Maskottchen sind bei modernen Landesgartenschauen längst mehr als nur hübsche Figuren. Sie geben Veranstaltungen ein Gesicht, schaffen Wiedererkennungswert und machen auch komplexe Themen wie Nachhaltigkeit, Gartenbau oder Stadtentwicklung leichter zugänglich. Ein Beispiel dafür war die Bayerische Landesgartenschau 2024, bei der das Entenpaar „Kirk und Stetti“ als Sympathieträger für die Schau warb.

Mit „Stellario“ setzt Bad Windsheim nun ebenfalls auf eine emotionale Botschafterfigur, die die Werte der Landesgartenschau 2027 auf charmante Weise vermitteln soll. Schon jetzt ist klar: Die Seekuh soll ein fester Bestandteil der Vorfreude auf das Großereignis in der Region werden.

**Kommentar der Redaktion:**
Eine Seekuh mit fränkischem Dreispitz – auf diese Kombination muss man auch erst einmal kommen. Aber genau das macht solche Figuren oft erfolgreich: Sie bleiben im Kopf. Und wenn „Stellario“ es schafft, Kinder spielerisch für Natur, Umwelt und die Geschichte Bad Windsheims zu begeistern, dann hat das Maskottchen seinen Job schon erfüllt. Außerdem gilt: Lieber eine sympathische Seekuh als irgendein beliebiger Werbecharakter von der Stange.

Quelle: Landratsamt Neustadt an der Aisch – Bad Windsheim / Bayerische Landesgartenschau Bad Windsheim 2027 GmbH

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**Landesgartenschau Bad Windsheim 2027 sucht Mitmacher aus der Region**

Die Landesgartenschau Bad Windsheim 2027 wirft ihre Schatten voraus – und schon jetzt sind kreative Ideen aus der ganzen Region gefragt. Vereine, Gemeinden, Organisationen und Initiativen können sich ab sofort einbringen und Teil eines großen, bunten Programms werden, das den Sommer 2027 mit Leben füllen soll.

Geplant sind rund 2.000 Veranstaltungen, die die Landesgartenschau zu einem Ort voller Begegnungen, Erlebnisse und gemeinsamer Momente machen sollen. Gesucht werden Beiträge aller Art: Ob Vortrag, Vorführung, Mitmachaktion oder eine ganz andere Idee – willkommen ist alles, was das Programm für Besucherinnen und Besucher aller Generationen bereichert.

Wer mitmachen möchte, kann seine Vorschläge direkt per E-Mail an **veranstaltung@bad-windsheim2027.de** senden.

Die Landesgartenschau bietet damit nicht nur Bad Windsheim, sondern auch vielen engagierten Menschen aus dem Landkreis Neustadt an der Aisch – Bad Windsheim die Möglichkeit, sich und ihre Arbeit einem großen Publikum zu präsentieren.

**Kommentar der Redaktion:**
2.000 Veranstaltungen – das ist schon eine Ansage. Da dürfte 2027 in Bad Windsheim wirklich an jeder Ecke etwas geboten sein. Für Vereine und Gruppen aus unserer Region ist das eine schöne Gelegenheit, sich zu zeigen, neue Kontakte zu knüpfen und vielleicht auch ein paar Menschen für die eigene Sache zu begeistern. Und ganz ehrlich: Wenn am Ende wirklich für jede Altersgruppe etwas dabei ist, dann könnte das ein Sommer werden, über den man hier noch lange spricht.

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KirchweihLandratsamtNeustadtWordPress

**Kirchweih-Saison 2025 im Landkreis: Diese Termine solltet ihr euch vormerken**

Der Frühling steht vor der Tür – und mit ihm beginnt auch wieder die Kirchweih-Zeit in unserer Region. Das Landratsamt Neustadt an der Aisch – Bad Windsheim hat eine umfangreiche Übersicht der anstehenden Kirchweihen veröffentlicht. Von kleinen Dorfkirchweihen bis hin zu den großen Festen in den Städten ist in den kommenden Monaten wieder einiges geboten.

Ob Neustadt, Emskirchen, Neuhof an der Zenn, Markt Erlbach, Diespeck, Hagenbüchach, Wilhelmsdorf oder viele weitere Orte im Landkreis: Für Kirchweih-Fans gibt es von April bis November fast an jedem Wochenende einen Anlass zum Feiern.

**Die Kirchweih-Termine im Überblick:**

**April**
23.–27.04. Kirchweih in Oberickelsheim bei Uffenheim
24.–27.04. Kirchweih in Jobstgreuth
24.–26.04. Kirchweih in Thierberg bei Scheinfeld
26.04. Kirchweih in Eichelberg bei Ipsheim
30.04.–03.05. Kirchweih in Linden bei Markt Erlbach

**Mai**
01.–04.05. Kirchweih in Oberroßbach bei Dietersheim
09.–10.05. Kirchweih in Unterschweinach bei Neustadt a.d. Aisch
14.–18.05. Kirchweih in Ipsheim
14.–18.05. Kirchweih in Mosbach bei Markt Erlbach
15.–17.05. Kirchweih in Adelsdorf bei Neuhof a.d. Zenn
16.–17.05. Gänsmarktkirchweih in Uehlfeld
23.–25.05. Kirchweih in Traishöchstädt bei Dachsbach
29.05.–01.06. Kirchweih in Birnbaum bei Gerhardshofen

**Juni**
05.–08.06. Kirchweih in Unternzenn bei Obernzenn
06.–14.06. Kirchweih in Neustadt a.d. Aisch
12.–14.06. Nachkirchweih in Neustadt a.d. Aisch
18.–22.06. Kirchweih in Markt Taschendorf
18.–22.06. Kirchweih in Neidhartswinden bei Emskirchen
19.–21.06. Kirchweih in Hirschneuses bei Neuhof a.d. Zenn
28.06. Spitalkirchweih in Uffenheim

**Juli**
03.–05.07. Kirchweih in Oberlaimbach bei Scheinfeld
04.–05.07. Kirchweih in Schellert bei Neustadt a.d. Aisch
04.–05.07. Kirchweih in Göttelhöf bei Gerhardshofen
08.–13.07. Kirchweih in Neuhof a.d. Zenn
09.–13.07. Kirchweih in Dürrnbuch bei Emskirchen
10.–12.07. Kirchweih in Oberalbach bei Wilhelmsdorf
11.–12.07. Kirchweih in Oberrimbach bei Burghaslach
12.07. Kirchweih in Ullstadt bei Sugenheim
16.–20.07. Kirchweih in Hagenbüchach
18.–19.07. Kirchweih in Ober- und Untersachsen bei Diespeck
18.–19.07. Keglerkerwa Abtsgreuth bei Münchsteinach
19.07. Kirchweih in Eschenbach bei Markt Erlbach
23.–27.07. Kirchweih in Willmersbach bei Gerhardshofen
25.–26.07. Kirchweih in Altmannshausen bei Markt Bibart

**August**
06.–10.08. Kirchweih in Dettendorf bei Diespeck
07.–09.08. Kirchweih in Rohensaas bei Uehlfeld
12.–18.08. Kirchweih in Trautskirchen
13.–17.08. Kirchweih in Losaurach bei Markt Erlbach
13.–17.08. Kirchweih in Lachheim bei Markt Taschendorf
20.–24.08. Kirchweih in Wilhelmsdorf
20.–24.08. Kirchweih in Egenhausen bei Obernzenn
21.–24.08. Kirchweih in Stübach bei Diespeck
21.–24.08. Kirchweih in Markt Erlbach
21.–23.08. Kirchweih in Obersteinbach bei Markt Taschendorf
21.–23.08. Kirchweih in Gleißenberg bei Burghaslach
21.–23.08. Kirchweih in Seitenbuch bei Burghaslach
21.08.–01.09. Kirchweih in Bad Windsheim
21.–24.08. Kirchweih in Gerhardshofen
26.–31.08. Kirchweih in Rauschenberg bei Dachsbach
28.08.–01.09. Kirchweih in Emskirchen
28.–31.08. Kirchweih in Münchsteinach
28.08.–01.09. Kirchweih in Scheinfeld
29.08. Vorkirchweih in Uffenheim bei Ergersheim
30.08. Kirchweih in Breitenlohe bei Burghaslach

**September**
02.–07.09. Kirchweih in Burghaslach
03.–08.09. Kirchweih in Langenfeld
04.09. Kirchweih in Freihaslach bei Burghaslach
04.–07.09. Kirchweih in Uffenheim
05.–06.09. Kirchweih in Birkenfeld bei Neustadt a.d. Aisch
08.09. Kirchweih in Fürstenforst bei Burghaslach
10.–14.09. Kirchweih in Ulsenheim bei Markt Nordheim
11.–14.09. Kirchweih in Geißlingen bei Oberickelsheim
11.–13.09. Kirchweih in Mausdorf bei Emskirchen
13.09. Kirchweih in Baudenbach
13.09. Kirchweih in Krassolzheim bei Sugenheim
17.–21.09. Kirchweih in Frankfurt bei Markt Taschendorf
17.–21.09. Kirchweih in Walddachsbach bei Dietersheim
17.–21.09. Kirchweih in Gülchsheim bei Hemmersheim
18.–21.09. Kirchweih in Unteraltenbernheim bei Obernzenn
18.–22.09. Kirchweih in Burgbernheim
18.–29.09. Kirchweih in Neuebersbach bei Münchsteinach
19.–20.09. Kirchweih in Unternesselbach bei Neustadt a.d. Aisch
20.09. Kirchweih in Sugenheim
20.09. Kirchweih in Unterrimbach bei Burghaslach
24.–28.09. Kirchweih in Dottenheim bei Dietersheim
25.–27.09. Kirchweih in Oberfeldbrecht bei Neuhof an der Zenn
25.–27.09. Kirchweih in Altershausen bei Münchsteinach
25.–28.09. Kirchweih in Dachsbach
25.–28.09. Kirchweih in Rappenau und Straßenhof bei Obernzenn
25.–28.09. Kirchweih in Hambühl bei Baudenbach
26.–27.09. Kirchweih in Herrnneuses bei Neustadt a.d. Aisch
26.–27.09. Kirchweih in Obernesselbach bei Neustadt a.d. Aisch
27.09. Kirchweih in Neundorf bei Sugenheim
27.09. Kirchweih in Rosenbirkach bei Burghaslach

**Oktober**
01.–04.10. Kirchweih in Frankenfeld bei Baudenbach
01.–05.10. Kirchweih in Herbolzheim bei Markt Nordheim
02.–04.10. Kirchweih in Schnodsenbach bei Scheinfeld
02.–05.10. Kirchweih in Obernzenn
02.–05.10. Kirchweih in Appenfelden bei Oberscheinfeld
08.–11.10. Kirchweih in Rennhofen bei Emskirchen
08.–12.10. Kirchweih in Brunn bei Emskirchen
08.–12.10. Kirchweih in Prühl bei Oberscheinfeld
08.–11.10. Kirchweih in Oberhöchstädt bei Dachsbach
08.10. Kirchweih in Ermetzhofen bei Ergersheim
09.–11.10. Kirchweih in Unterlaimbach bei Scheinfeld
09.–12.10. Kirchweih in Gollachostheim bei Gollhofen
09.–12.10. Kirchweih in Oberaltenbernheim bei Obernzenn
09.–12.10. Kirchweih in Oberndorf bei Ipsheim
09.–10.10. Kirchweih in Ziegenbach bei Markt Bibart
09.–11.10. Kirchweih in Unterfeldbrecht bei Neuhof a.d. Zenn
11.10. Kirchweih in Deutenheim bei Sugenheim
11.10. Kirchweih in Kirchrimbach bei Burghaslach
11.10. Kirchweih in Schwebheim bei Burgbernheim
15.–19.10. Kirchweih in Markt Nordheim
15.–19.10. Kirchweih in Oberscheinfeld
15.–19.10. Kirchweih in Steinach/Ens
15.–19.10. Kirchweih in Beerbach bei Dietersheim
16.–18.10. Kirchweih in Klosterdorf bei Scheinfeld
16.–19.10. Kirchweih in Urphertshofen bei Obernzenn
17.–18.10. Kirchweih in Eggensee bei Neustadt a.d. Aisch
17.–18.10. Kirchweih in Schauerheim bei Neustadt a.d. Aisch
18.10. Kirchweih in Neuherberg bei Ergersheim
20.–27.10. Kirchweih in Diespeck
21.–26.10. Kirchweih in Markt Bibart
22.–25.10. Kirchweih in Krettenbach bei Oberscheinfeld
22.–26.10. Kirchweih in Altheim und Dietersheim bei Dietersheim
22.–26.10. Kirchweih in Kaubenheim
23.–27.10. Kirchweih in Gollhofen
23.–25.10. Kirchweih in Kornhöfstadt bei Scheinfeld
23.–26.10. Kirchweih in Limbach bei Obernzenn
23.–25.10. Kirchweih in Pfahlenheim bei Hemmersheim
23.–27.10. Kirchweih in Münchhof bei Burghaslach
23.–26.10. Kirchweih in Mörlbach und Bergtshofen
24.–25.10. Kirchweih in Stierhöfstetten bei Oberscheinfeld
25.10. Kirchweih in Ezelheim bei Sugenheim
25.10. Kirchweih in Krautostheim bei Sugenheim
25.10. Kirchweih in Ergersheim
25.10. Kirchweih in Pfaffenhofen bei Burgbernheim
25.10. Kirchweih in Schornweisach bei Uehlfeld
30.10.–01.11. Kirchweih in Roßbach-Mönchsberg-Höfen bei Baudenbach
30.10.–02.11. Kirchweih in Breitenau bei Obernzenn
30.10.–01.11. Kirchweih in Weimersheim bei Ipsheim
31.10.–01.11. Kirchweih in Diebach bei Neustadt a.d. Aisch

**November**
05.–09.11. Kirchweih in Bullenheim bei Ippesheim
05.–09.11. Kirchweih in Ippesheim
06.–08.11. Kirchweih in Mailheim bei Ipsheim
06.–08.11. Kirchweih in Lipprichhausen bei Hemmersheim
08.11. Kirchweih in Ingolstadt bei Sugenheim
12.–16.11. Kirchweih in Herrnbrechtheim bei Ippesheim
12.11. Kirchweih in Hemmersheim
19.–23.11. Kirchweih in Rodheim bei Oberickelsheim
20.–21.11. Kirchweih in Burghöchstadt bei Burghaslach

Wer also seine Ausflüge, Festbesuche oder vielleicht sogar den nächsten Kirchweih-Sonntag schon planen möchte, hat jetzt die passende Übersicht. Gerade in unserer Region gehören die Kirchweihen einfach dazu – mit Bratwurst, Musik, Bier, Begegnungen und oft auch dem einen oder anderen lustigen Abend, an den man sich am Montag nur noch teilweise erinnert.

**Quelle:** Landratsamt Neustadt an der Aisch – Bad Windsheim
https://www.kreis-nea.de/amt-verwaltung/veroeffentlichungen-formulare-co/aktuelles

**Kommentar der Redaktion:**
Kirchweih-Kalender speichern, Freunde zusammentrommeln und im Zweifel lieber einmal mehr nachschauen, wo am Wochenende etwas los ist – denn in unserem Landkreis ist die Auswahl wirklich beeindruckend. Man könnte fast meinen: Wer hier keine Kerwa findet, hat entweder kein Handy oder war am falschen Ort unterwegs.

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**Frühstart für die Landesgartenschau 2027: Dauerkarten ab 29. April zum Early-Bird-Preis erhältlich**

Bad Windsheim macht sich bereit für eines der großen Ereignisse der Region: Am **29. April 2026** startet offiziell der **Dauerkartenvorverkauf für die Bayerische Landesgartenschau Bad Windsheim 2027**. Zum Auftakt ist am Bahnhofsvorplatz ein besonderer Abend geplant, der schon jetzt Lust auf das Großevent im kommenden Jahr machen soll.

Wer sich früh entscheidet, kann sich die Dauerkarte zum **exklusiven Early-Bird-Preis von 70 Euro pro Person** sichern. Dieses Angebot gilt **bis einschließlich 3. Oktober 2026**. Der Start des Vorverkaufs soll dabei nicht einfach nur ein Ticketverkauf sein, sondern ein stimmungsvoller Auftakt mit Überraschungen, besonderen Momenten und einer geheimnisvollen Inszenierung.

Noch halten sich die Veranstalter mit Details bewusst zurück. Klar ist aber: Besucher dürfen sich auf einen besonderen Abend freuen, der inspirierend und atmosphärisch auf die Landesgartenschau 2027 einstimmen soll. Angekündigt ist ein „Show Down“ am Bahnhofsvorplatz in Bad Windsheim.

**Die Daten im Überblick:**
**Datum:** 29. April 2026
**Uhrzeit:** 17:00 Uhr
**Ort:** Bahnhofsvorplatz, Bahnhof Bad Windsheim

Wer dabei sein möchte, kann sich hier anmelden:
https://www.bad-windsheim2027.de/show-down-am-bahnhofsvorverkaufsstart/einladung/

Die Zusage soll bis spätestens **15. April 2026** per Mail an **anmeldung@bad-windsheim2027.de** gesendet werden.

**Kommentar der Redaktion:**
Die Landesgartenschau 2027 wirft damit ganz offiziell ihre Schatten voraus – und Bad Windsheim zeigt schon jetzt, dass man nicht einfach nur Blumen pflanzt, sondern auch Stimmung machen kann. Der Early-Bird-Preis dürfte für viele aus der Region interessant sein, die das Großereignis von Anfang an begleiten wollen. Und wenn schon der Vorverkaufsstart geheimnisvoll angekündigt wird, darf man gespannt sein, was 2027 erst alles auf die Beine gestellt wird.

Quelle: Landratsamt Neustadt an der Aisch – Bad Windsheim / www.kreis-nea.de

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# Neue Jagdschule in Birkenfeld: Ausbildung für den Jagdnachwuchs soll gesichert werden

Wer in der Region den Jagdschein machen möchte, bekommt bald eine neue Anlaufstelle direkt vor der Haustür: In Birkenfeld ist mit der **„Jagdschule Mittelfranken“** eine neue Bildungsstätte gegründet worden. Ziel ist es, die Vorbereitung auf die Bayerische Jägerprüfung im Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim langfristig zu sichern. Ein erster Infoabend findet am **Mittwoch, 16. April**, statt.

Wie die Verantwortlichen in einer Pressemitteilung mitteilen, richtet sich das Angebot nicht nur an Interessierte aus dem Landkreis, sondern auch an angehende Jägerinnen und Jäger aus anderen Teilen Mittelfrankens. Daher trägt die neue Einrichtung bewusst den Namen **„Jagdschule Mittelfranken“**.

Hintergrund ist, dass an der bisherigen Jagdschule in Neustadt im vergangenen Jahr laut Mitteilung kein Kursbetrieb mehr stattgefunden hat. In Birkenfeld soll die Ausbildung nun fortgeführt werden.

„Uns war wichtig, dass die Jägerausbildung weiterhin wohnortnah möglich bleibt“, erklärt Ausbildungsleiterin **Angelina Fahsl**. Die Jagd trage Verantwortung für Natur, Wildbestand und Kulturlandschaft – eine fundierte Ausbildung sei dafür die Grundlage.

Für den Unterricht konnte die Jagdschule nach eigenen Angaben ein erfahrenes Dozententeam gewinnen. Unter anderem unterrichten **Ludwig Saule**, Forstdirektor a. D., in den Bereichen Waldbau und Jagdethik, **Manfred Merz** im Jagdrecht sowie **Hermann Leidenberger** im Waffenrecht. **Sonja Wachtler** vermittelt Naturschutz, Hege und Jagdpraxis, **Joachim Fahsl** übernimmt Federwild und Landbau. Die Tierärzte **Dr. Raphaela Ehrich** und **Dr. Felix Ehrich** lehren Jagdhundewesen, Wildbret-Hygiene und Wildkrankheiten. Schulleiterin Angelina Fahsl selbst unterrichtet die Fachbereiche Haarwild und Waffenkunde.

Besonderen Wert legt die Jagdschule nach eigenen Angaben auf die Schießausbildung. Für den ersten Jahrgang wurde mit **Olaf Ehrich** ein erfahrener Schießausbilder gewonnen, der auch in der IHK-Ausbildung tätig ist und seit vielen Jahren eine Jagdschule in Thüringen betreibt.

Auch das zuständige Amt habe die Gründung positiv aufgenommen. Laut Angelina Fahsl habe das **Landesamt für Maß und Gewicht**, bei dem auch die zentrale Jäger- und Falknerprüfungsbehörde angesiedelt ist, die neue Jagdschule nicht nur genehmigt, sondern die Initiative ausdrücklich begrüßt.

Das Ausbildungskonzept setzt auf eine Mischung aus Theorie und Praxis. Neben dem Unterricht in den Schulungsräumen in **Birkenfeld, Torweg 3**, soll es auch praktische Revierausbildung und eine strukturierte Schießausbildung geben. Ergänzend werden digitale Lehrplattformen eingesetzt, um das Gelernte zu vertiefen.

Im Kurspreis enthalten sind laut Mitteilung unter anderem Unterrichtsmaterialien, Munition, Standgebühren sowie die Prüfungsgebühren für die staatliche Jägerprüfung. Die Schule sieht gut ausgebildete Jägerinnen und Jäger gerade mit Blick auf Klimawandel, Waldumbau und den Umgang mit Wildbeständen als wichtigen Beitrag für Natur und Kulturlandschaft.

Der erste **Informationsabend** für den Vorbereitungskurs zur staatlichen Jägerprüfung findet am **Donnerstag, 16. April**, statt. Interessierte können sich per E-Mail an **info@jagdschule-mittelfranken.de** oder telefonisch unter **0176/84614899** anmelden.

Wenn genügend Anmeldungen eingehen, soll der erste Kurs am **Samstag, 2. Mai**, starten. Ziel ist es, mit der neuen Jagdschule nicht nur eine aktuelle Lücke zu schließen, sondern dauerhaft eine Anlaufstelle für den Jagdnachwuchs in der Region aufzubauen.

Passend zum Selbstverständnis der Schule pflanzten Ausbildungsleiterin Angelina Fahsl und ihr Ehemann Joachim Fahsl zum **Internationalen Tag des Waldes** einen Baum – als Symbol für verantwortungsbewusstes Handeln und Engagement für Natur und Klima.

**Kommentar der Redaktion:**
Jagd ist ein Thema, das oft emotional diskutiert wird – zwischen Naturschutz, Tradition, Wildschadensvermeidung und Verantwortung im Revier. Klar ist aber auch: Wenn es Jagd gibt, dann sollte sie gut ausgebildet, sicher und verantwortungsvoll ausgeübt werden. Eine wohnortnahe Ausbildung in unserer Region ist deshalb erst einmal eine Nachricht mit Gewicht. Und dass man zum Start gleich einen Baum pflanzt, ist zumindest ein deutlich besseres Symbol als nur eine neue Homepage ins Netz zu stellen.

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**Newcastle-Krankheit: Veterinäramt informiert Geflügelhalter im Landkreis über erhöhte Vorsicht**

Nach fast 30 Jahren ohne Nachweise in Deutschland ist die Newcastle-Krankheit seit Ende Februar 2026 wieder aufgetreten. Fälle wurden in Brandenburg und in Südbayern festgestellt – betroffen waren sowohl große Geflügelbestände als auch kleinere private Haltungen. Im Landkreis Neustadt an der Aisch – Bad Windsheim gibt es aktuell zwar noch keinen Fall, das Veterinäramt ruft aber vorsorglich zu erhöhter Aufmerksamkeit auf.

Die Newcastle-Krankheit, auch Newcastle Disease (ND), ist eine hochansteckende Viruserkrankung bei Vögeln, die weltweit verbreitet ist. In Deutschland gilt bereits seit den 1990er Jahren eine Impfpflicht für Hühner und Puten – und zwar unabhängig von der Größe des Bestandes. Trotz Impfung kann es zwar zu Infektionen kommen, geimpfte Tiere zeigen in der Regel aber deutlich mildere Krankheitsverläufe und scheiden weniger Virus aus. Vor allem Jungtiere in der Aufzucht sind oft noch nicht ausreichend geschützt.

Die Übertragung erfolgt über die Atemluft sowie durch direkten oder indirekten Kontakt mit virushaltigen Ausscheidungen infizierter Tiere. Auch Menschen können das Virus unbeabsichtigt über Kleidung, Schuhe, Stallausrüstung oder Staub weitertragen.

Die Symptome ähneln denen der klassischen Geflügelpest. Möglich sind unter anderem:

– plötzlich auftretende Todesfälle ohne vorherige Anzeichen
– Fieber, Mattigkeit und Appetitlosigkeit
– struppiges Gefieder und ein Rückgang der Legeleistung
– Atemwegsprobleme wie Niesen, Röcheln oder Atemnot
– Durchfall mit grünlich verfärbtem Kot
– neurologische Auffälligkeiten wie eine schiefe Kopfhaltung

Wie schwer die Krankheit verläuft, hängt vom Virustyp, der Vogelart, dem Alter und dem Impfstatus ab. Besonders schwer betroffen sind häufig Hühner und Puten.

Das Virus kommt zwar auch bei Wildvögeln vor, Hinweise auf ein flächendeckendes Seuchengeschehen bei Wildvögeln gibt es derzeit aber nicht.

Da die Newcastle-Krankheit anzeigepflichtig ist, müssen im Seuchenfall nach EU-Recht alle Tiere eines betroffenen Bestandes getötet und beseitigt werden – auch dann, wenn sie geimpft waren. Zusätzlich würden die Behörden Schutz- und Überwachungszonen einrichten und weitere Untersuchungen veranlassen, um eine Ausbreitung zu verhindern.

Für Menschen stellt die Krankheit nach Angaben des Veterinäramtes keine erhebliche Gefahr dar. Infektionen sind selten und treten fast nur nach direktem Kontakt mit infizierten Tieren auf. Möglich sind leichte grippeähnliche Beschwerden oder eine Bindehautentzündung. Durch Erhitzen wird das Virus abgetötet, deshalb sollte beim Verzehr von Geflügelfleisch und Eiern auf ausreichende Erhitzung geachtet werden.

Das Veterinäramt appelliert an alle Geflügelhalterinnen und Geflügelhalter sowie an Tierärztinnen und Tierärzte, bei Verdachtsfällen sofort zu handeln. Schon bei kleinsten Auffälligkeiten sollte umgehend der betreuende Tierarzt oder das zuständige Veterinäramt informiert werden – auch bei kleinen privaten Beständen.

Wichtig sind außerdem konsequente Biosicherheitsmaßnahmen. Dazu zählen insbesondere:

– ein Bestandsregister über Zu- und Abgänge
– die Sicherung der Stallanlagen gegen unbefugten Zutritt, Wildtiere und Schadnager
– stallinterne Kleidung und Schuhe oder gründliche Reinigung und Desinfektion
– sorgfältige Händehygiene vor und nach dem Betreten des Stalls
– die sichere Lagerung von Futtermitteln
– keine Verfütterung von Geflügelteilen, Eiern oder Eierschalen

Darüber hinaus empfiehlt das Veterinäramt dringend, gemeinsam mit dem betreuenden Tierarzt den Impfstatus aller Hühner- und Putenbestände zu überprüfen und wenn nötig aufzufrischen. Das gilt ausdrücklich auch für Klein- und Kleinsthaltungen. Zudem wird auf die bestehende Dokumentationspflicht hingewiesen.

Wichtig ist auch: Alle Geflügelhaltungen – selbst kleine private Hobbyhaltungen – sind meldepflichtig und müssen als Nutztierhaltung beim zuständigen Veterinäramt registriert werden.

Kontakt zum Veterinäramt Neustadt a.d. Aisch-Bad Windsheim:
vetamt@kreis-nea.de

**Kommentar der Redaktion:**
Auch wenn es aktuell im Landkreis noch keinen Fall gibt, zeigt die Entwicklung in anderen Regionen, wie wichtig Vorsorge ist. Wer Hühner oder Puten hält, sollte das Thema nicht auf die leichte Schulter nehmen – auch nicht, wenn im Stall „doch bisher immer alles gut gegangen ist“. Ein kurzer Blick auf Impfstatus, Stallhygiene und Meldung beim Amt ist am Ende deutlich angenehmer als ein echter Seuchenfall. Und ja: Bürokratie nervt manchmal – aber in diesem Fall kann sie ziemlich viele Federn retten.

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GruenderstammtischWirtschaftsfoerderungSelbstaendigkeitWordPress

**Gründerstammtisch im Landkreis: Einblicke in 30 Jahre Unternehmertum bei Necotek in Bad Windsheim**

Wer mit dem Gedanken spielt, den Schritt in die Selbstständigkeit zu wagen, oder bereits mitten im Aufbau des eigenen Unternehmens steckt, bekommt im Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim bald wieder die Gelegenheit zum Austausch aus erster Hand: Die Wirtschaftsförderung des Landkreises lädt zum nächsten Gründerstammtisch ein.

Am **Dienstag, 21. April 2026, um 18:00 Uhr** findet die Veranstaltung beim **Necotek IT-Systemhaus in Bad Windsheim** statt. Im Mittelpunkt stehen dabei **Klaus Holzmann**, Gründer von Necotek, und **Geschäftsführer Leo Klafschinski**. Gemeinsam berichten sie über **30 Jahre Unternehmertum** – von den ersten Schritten bis zum heutigen IT-Systemhaus mit Neubau.

Dabei soll es nicht nur um eine klassische Erfolgsgeschichte gehen, sondern vor allem um ehrliche Erfahrungen aus dem Unternehmeralltag: Welche Entscheidungen waren wichtig? Was hat sich bewährt? Und welche Umwege hätte man sich im Nachhinein vielleicht sparen können?

Neben dem Gespräch mit den Gastgebern und der Wirtschaftsförderung gibt es auch Raum für den offenen Austausch über Chancen und Herausforderungen bei Gründung und Unternehmensführung. Ein besonderer Fokus liegt zudem auf der Frage, wie es gelingen kann, **in einer ländlichen Region ein Unternehmen aufzubauen und erfolgreich zu führen**. Wer möchte, kann außerdem optional an einem **Rundgang durch den Necotek-Neubau** teilnehmen.

Der Gründerstammtisch richtet sich an **Menschen mit Gründungsidee, an Personen in der Gründungsphase sowie an junge Unternehmen** aus Handwerk, Dienstleistung und anderen Branchen im Landkreis.

**Der Eintritt ist frei**, die Zahl der Plätze ist jedoch begrenzt. Eine **Anmeldung per E-Mail** ist deshalb erforderlich. Eine kurze Rückmeldung an **wirtschaft@kreis-nea.de** genügt.

**Quelle:** Landkreis Neustadt a.d.Aisch-Bad Windsheim
**(c):** https://www.kreis-nea.de/amt-verwaltung/veroeffentlichungen-formulare-co/aktuelles

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**Foliensammlung im Mai: Landkreis nimmt wieder Agrarfolien in Uffenheim und Bad Windsheim an**

Wer landwirtschaftliche Folien entsorgen muss, sollte sich den Mai 2026 im Kalender markieren: Die Abfallwirtschaft des Landkreises Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim bietet wieder ihre mobile Foliensammlung an. Angenommen werden dabei bestimmte Agrarfolien, Wickelstretch sowie Netze und Schnüre von Rundballen – allerdings nur unter klaren Bedingungen.

Bei der Sammlung werden **Agrarfolien** wie Silofolien und Abdeckfolien in Schwarz oder Weiß, **Wickelstretch** von Silageballen sowie **Netze, Schnüre und Kunststoffbänder** angenommen. **Nicht angenommen** werden dagegen **BigBags** und **Gittergewebefolien**.

Wichtig ist: Die angelieferten Kunststoffe müssen **sortiert, gereinigt, besenrein und trocken** sein. Außerdem dürfen sich **keine Steine, Holzstücke, Metalle oder andere Fremdstoffe** darin befinden. Nur dann kann das Material verwertet werden. Werden diese Vorgaben nicht eingehalten, ist eine Annahme ausgeschlossen.

Kostenfrei ist die Abgabe auch in diesem Jahr nicht. Wegen der weiterhin schwierigen Lage am Kunststoffmarkt erhebt der Landkreis ein **Entgelt von 50 Euro je Kubikmeter** angeliefertes Material. Die Zahlung ist **nur in bar vor Ort** möglich, eine Abrechnung per Rechnung gibt es nicht.

Die Termine der mobilen Foliensammlung sind:

– **Mittwoch, 6. Mai 2026, und Donnerstag, 7. Mai 2026** am **Festplatz in Uffenheim**
– **Mittwoch, 20. Mai 2026** am **Festplatz in Bad Windsheim**

Die **Annahmezeiten** sind jeweils von **09:00 bis 13:00 Uhr**.

Die Materialien dürfen **nur am jeweiligen Sammeltag zu den angegebenen Zeiten** angeliefert werden. Eine vorherige Ablagerung am Sammelplatz ist nicht erlaubt. Zudem weist der Landkreis darauf hin, dass die Anlieferer für eine **ordnungsgemäße Sicherung der Ladung** verantwortlich sind.

Unabhängig von den Sammelterminen können landwirtschaftliche Folien außerdem **ganzjährig** am **Gewerbewertstoffzentrum der Energie- und Verwertungsanlage Dettendorf** abgegeben werden.

**Kontakt:**
Alexander Popp, Tel. 0173 3967323
Andreas Horneber, Tel. 09161 92-6391
E-Mail: abfall@kreis-nea.de

*Kommentar der Redaktion:*
Wer sauber trennt, spart am Ende nicht nur Ärger, sondern hilft auch dabei, dass aus alten Folien tatsächlich wieder etwas Sinnvolles werden kann. Und ja: „besenrein“ ist in diesem Fall wirklich keine dichterische Umschreibung, sondern ernst gemeint.

Quelle: Landkreis Neustadt a.d.Aisch-Bad Windsheim

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**Kostenloses Bilderbuch für Dreijährige: Kreisbücherei beteiligt sich erneut an „Lesestart 1-2-3“**

Ein schönes Angebot für Familien aus dem Landkreis: Dreijährige Kinder können sich in den Kreisbüchereien wieder ein kostenloses Bilderbuch abholen. Die Aktion „Lesestart 1-2-3“ findet nun zum letzten Mal bundesweit statt – und auch die Kreisbücherei Neustadt a.d.Aisch-Bad Windsheim ist erneut mit dabei.

Hinter der Aktion stehen die Stiftung Lesen, das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend sowie Büchereien in ganz Deutschland. Ziel ist es, besonders auch Familien zu erreichen, in denen bisher wenig oder gar nicht vorgelesen wird. Das geschenkte Buch soll dabei ein einfacher Einstieg sein, um das gemeinsame Lesen zu Hause zu fördern.

Denn Vorlesen bringt für Kinder viele Vorteile mit sich: Es hilft dabei, neue Wörter zu lernen, fördert Fantasie und Konzentration und macht den meisten Kindern ganz einfach Freude.

Eltern von dreijährigen Kindern können sich ein Exemplar in den Kreisbüchereien in **Neustadt a.d.Aisch, Bad Windsheim, Scheinfeld** oder auch im **Bücherbus** abholen. Gleichzeitig gibt es dort auch Informationen zu weiteren Angeboten für Kinder und Erwachsene.

Adressen, Öffnungszeiten und den Fahrplan des Bücherbusses gibt es unter:
**https://www.kreis-nea.de/kreisbuecherei**

**Kommentar der Redaktion:**
Ein kostenloses Buch ist vielleicht eines der sinnvollsten Geschenke überhaupt – es braucht keinen Akku, kein WLAN und macht im besten Fall Lust auf noch mehr Geschichten. Gerade in Zeiten, in denen Bildschirme oft um Aufmerksamkeit kämpfen, ist so eine Aktion ein starkes Signal für Sprache, Fantasie und gemeinsame Zeit in der Familie.

Quelle: Landratsamt Neustadt a.d.Aisch-Bad Windsheim / www.kreis-nea.de

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AbfuhrtermineOsterfeiertageVorverlegungWordPress

**Abfuhrtermine im Landkreis verschieben sich wegen Ostern nach vorne**

Wer in der kommenden Woche seine Mülltonnen an die Straße stellen muss, sollte jetzt genau hinschauen: Wegen der Osterfeiertage werden im Landkreis Neustadt an der Aisch – Bad Windsheim alle Abfuhrtermine für blaue, gelbe und braune Tonnen um einen Tag vorverlegt.

Das bedeutet konkret: Die Leerung vom eigentlich vorgesehenen Montag, 30. März 2026, findet bereits am Samstag, 28. März statt. Der Termin vom Dienstag, 31. März, wird schon am Montag, 30. März abgefahren – und so geht es in der Woche vom 30.03. bis 05.04.2026 jeweils einen Tag früher weiter.

Das Landratsamt weist außerdem darauf hin, dass die richtigen Termine in der Abfall-App NEA bereits korrekt hinterlegt sind. Wer also auf Nummer sicher gehen will, sollte dort noch einmal nachsehen, damit keine Tonne stehen bleibt.

**Kommentar der Redaktion:**
Kurz gesagt: Diese Woche kommt der Müll schneller als sonst. Wer sich nur auf sein Bauchgefühl verlässt, hat am Ende vielleicht noch eine volle Tonne bis nach Ostern. Also lieber einmal mehr in die App schauen – der Müll macht schließlich keine Feiertage.

Quelle: Landratsamt Neustadt an der Aisch – Bad Windsheim, www.kreis-nea.de

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**770 Wildobstbäume fürs Klima: Mini-Wäldchen am Jobcenter in Neustadt wächst**

Bei bestem Frühlingswetter ist am Samstag, 28. März 2026, am Jobcenter in Neustadt an der Aisch ein ganz besonderes Gemeinschaftsprojekt weitergewachsen: Rund 50 engagierte Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben dort gemeinsam ein Miniwildobstwäldchen gepflanzt. Auf rund 250 Quadratmetern entstanden dabei nicht nur viele neue Grünflächen, sondern auch ein sichtbares Zeichen für Umweltbewusstsein, Artenvielfalt und gelebten Zusammenhalt in der Region.

Mit dabei waren unter anderem Landrat Dr. Christian von Dobschütz, Neustadts Bürgermeister Klaus Meier, Sparkassenvorstand Gunther Frautz, Mitglieder des Kreis-Klimaforums, Bürgerinnen und Bürger, Mitarbeitende der Sparkasse im Landkreis, die Jugendfeuerwehr Neustadt a.d.Aisch, Schülerinnen und Schüler der Faire Trade-/Nachhaltigkeitsgruppe des Friedrich-Alexander-Gymnasiums, Bewohnerinnen der AWO-Seniorenresidenz, Eltern und Kinder des Entdeckerkindergartens Schatzkiste sowie Mitarbeitende des Landratsamtes.

Die Pflanzaktion ist Teil des Konzepts sogenannter „Tiny Food Forests“. Dabei handelt es sich um kleine, dicht bepflanzte Wildobstwälder, die gleich mehrere positive Effekte haben: Sie fördern die Biodiversität, verbessern das Mikroklima, speichern CO₂ und schaffen zugleich neue Möglichkeiten, Natur direkt vor Ort zu erleben und besser zu verstehen.

Auch der pädagogische Gedanke spielte bei der Aktion eine wichtige Rolle. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer durchliefen verschiedene Mitmach-Stationen: Nach einer Einführung ins Pflanzen wurden individuelle Baumschilder gebastelt, Materialien vorbereitet und anschließend die jungen Bäume eingesetzt. Unterstützt wurde das Wachstum dabei durch Mykorrhiza-Pilze. Zum Abschluss wurde gemulcht, gründlich gewässert und gemeinsam aufgeräumt. Die Bewässerung übernahm die Jugendfeuerwehr Neustadt a.d.Aisch.

Insgesamt wurden 770 Wildobstbäume und Gehölze gepflanzt. Die Auswahl der Arten wurde gezielt auf ökologische Vielfalt ausgelegt. Dazu gehören unter anderem Elsbeere, Speierling, Gemeine Eberesche, Wildapfel, Wildbirne, Schlehe, Vogelkirsche, Esskastanie, Walnuss, Schwarzer Holunder und verschiedene Weißdornarten.

Das Mini-Wäldchen soll künftig als „grünes Klassenzimmer“ dienen und Menschen aller Altersgruppen einen direkten Zugang zur Natur ermöglichen. Gleichzeitig ist geplant, den Bereich in den kommenden Jahren barrierefrei auszubauen. So soll am Jobcenter ein inklusiver Naherholungsraum entstehen, der Begegnung, Erholung und Naturerfahrung für alle möglich macht.

**Kommentar der Redaktion:**
Ein Wald mit 770 Bäumen auf 250 Quadratmetern? Klingt fast wie fränkische Effizienz in Reinform. Aber im Ernst: Solche Projekte zeigen, dass Klimaschutz nicht immer nur aus großen politischen Debatten bestehen muss, sondern auch direkt vor der eigenen Haustür anfangen kann – mit Spaten, Gießkanne und gemeinsamer Aktion. Besonders schön ist, dass hier Jung und Alt zusammengearbeitet haben. Wenn aus einer Pflanzaktion später ein grünes Klassenzimmer und ein Ort für alle wird, dann ist das mehr als nur ein Umweltprojekt – dann wächst hier wirklich etwas für die Zukunft.

Quelle: Landratsamt Neustadt a.d.Aisch – Bad Windsheim / www.kreis-nea.de

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**Abfallwirtschaft im Landkreis am 2. Mai 2026 geschlossen**

Wer am Samstag nach dem Maifeiertag noch schnell etwas zur Deponie, zum Wertstoffhof oder zu einer anderen Einrichtung der Abfallwirtschaft bringen möchte, sollte umplanen: Im Landkreis Neustadt an der Aisch – Bad Windsheim bleiben am **Samstag, 2. Mai 2026**, **alle Einrichtungen der Abfallwirtschaft geschlossen**.

Die Abfallwirtschaft des Landkreises bittet die Bürgerinnen und Bürger dafür um Verständnis. Wer Anlieferungen oder Entsorgungen geplant hat, sollte dies rechtzeitig auf einen anderen Tag verlegen.

**Kommentar der Redaktion:**
Nach dem Feiertag ist zwar bei vielen noch Aufräumstimmung angesagt, bei der Abfallwirtschaft im Landkreis bleibt am 2. Mai aber Pause. Also lieber keinen vollgepackten Kofferraum auf Verdacht starten – das spart Zeit, Sprit und schlechte Laune.

Quelle: Landratsamt Neustadt an der Aisch – Bad Windsheim
(c) https://www.kreis-nea.de/amt-verwaltung/veroeffentlichungen-formulare-co/aktuelles

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Ein Spaziergang im Wald – für viele Menschen in unserer Region ein Ort der Ruhe, der Erholung und des Durchatmens. Genau dieses Gefühl soll nun künftig noch stärker geschützt werden: Im Landkreis Neustadt an der Aisch–Bad Windsheim wird aktuell ein neues Pilotprojekt vorbereitet, das deutschlandweit für Aufmerksamkeit sorgen könnte.

In mehreren Waldgebieten rund um Emskirchen, Neustadt an der Aisch, Markt Erlbach, Neuhof an der Zenn, Wilhelmsdorf, Hagenbüchach und Diespeck sollen sogenannte „Ruhezonen“ eingerichtet werden. Das Besondere: Diese Bereiche dürfen künftig nur noch im Flüsterton betreten werden.

Schutz für Natur – und für die Nerven

Die Idee hinter dem Projekt ist ebenso einfach wie ambitioniert. Wildtiere reagieren empfindlich auf Lärm – gleichzeitig suchen immer mehr Menschen gezielt nach Orten, an denen sie abschalten können. Die neue Regelung soll beides verbinden.

„Wir wollen unseren Wäldern wieder mehr Ruhe zurückgeben“, erklärt Landrat Christian von Dobschütz. „Gerade in Zeiten, in denen der Alltag oft laut und hektisch ist, brauchen wir bewusst geschützte Rückzugsorte.“

Auch aus den Gemeinden kommt Unterstützung. Bürgermeister Klaus Mayer betont: „Unsere Wälder sind ein wichtiger Teil der Lebensqualität. Wenn wir es schaffen, Naturerlebnis und Rücksicht besser zu verbinden, profitieren alle.“

Bürgermeisterin Winkelspecht sieht zudem einen touristischen Effekt: „Das ist ein spannender Ansatz, der unsere Region noch attraktiver machen kann – gerade für Menschen, die gezielt Ruhe suchen.“

Und auch Birgit Kress unterstützt die Idee: „Naturschutz beginnt oft im Kleinen. Wenn wir unser eigenes Verhalten reflektieren, kann das große Wirkung haben.“

So soll die Flüsterzone funktionieren

In den ausgewiesenen Bereichen werden in den kommenden Wochen entsprechende Hinweisschilder aufgestellt. Darauf klar formuliert:

👉 „Bitte nur im Flüsterton sprechen“
👉 „Handyklingeln vermeiden“
👉 „Lautes Lachen bitte außerhalb der Zone“

Zur besseren Orientierung sind die Wege farblich markiert, zudem wird überlegt, spezielle „Ruhebänke“ einzurichten – mit dem Hinweis: „Hier darf geschwiegen werden.“

Nach ersten Planungen soll die Einhaltung der Regelungen stichprobenartig kontrolliert werden. Dabei setzt man jedoch weniger auf Strafen als auf Einsicht.

Erste Erfahrungen überraschend positiv

In einem kleineren Testgebiet nahe Markt Erlbach wurde das Konzept bereits probeweise umgesetzt – mit unerwartetem Ergebnis:

Viele Besucherinnen und Besucher berichten, dass sie den Wald dadurch intensiver wahrnehmen. Vogelstimmen, Windgeräusche und das Rascheln der Blätter treten plötzlich stärker in den Vordergrund.

Ein Spaziergänger formulierte es so: „Am Anfang war es ungewohnt – aber dann irgendwie richtig schön.“

Kleine Herausforderung im Alltag

Natürlich bringt die neue Regelung auch Herausforderungen mit sich. Besonders Familien mit Kindern oder Hundehalter müssen sich erst anpassen.

Intern wird deshalb bereits über Ausnahmen diskutiert – etwa für bellfreudige Vierbeiner oder spontane Lachanfälle.

Ein Sprecher aus dem Landratsamt formulierte es mit einem Augenzwinkern:
„Wir setzen hier auf gegenseitige Rücksicht – und ein bisschen Selbstdisziplin.“

Start schon bald geplant

Wenn alles nach Plan läuft, könnten die ersten offiziellen Flüsterzonen bereits in den kommenden Wochen eingerichtet werden. Eine Ausweitung auf weitere Gebiete ist bei positiver Resonanz nicht ausgeschlossen.

…und jetzt ehrlich:

Wer bis hierhin gelesen hat, hat es vielleicht schon geahnt 😉

👉 April, April!

Natürlich darfst du weiterhin ganz normal durch unsere Wälder spazieren – reden, lachen und das Leben genießen inklusive.

Aber mal ehrlich:
Ein bisschen mehr Ruhe im Wald würde uns allen wahrscheinlich trotzdem guttun 🌳🙂

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**Klimapakt 2030plus und Bürgerwindpark: Landkreis setzt auf regionale Energiewende**

Wie kann Klimaschutz vor Ort ganz praktisch funktionieren – und dabei auch noch den Menschen in der Region etwas bringen? Genau darum ging es beim 56. Treffen des Forums „Klimaschutz und nachhaltige Entwicklung“ der Europäischen Metropolregion Nürnberg, das diesmal im Bürgerhaus Markt Erlbach stattfand. Gastgeber war der Landkreis Neustadt an der Aisch – Bad Windsheim.

Im Mittelpunkt stand der weiterentwickelte **Klimapakt 2030plus**, der als strategischer Rahmen für die Zusammenarbeit beim Klimaschutz in der Metropolregion Nürnberg dienen soll. Projektleiter Sebastian Hemmer stellte den aktuellen Stand und wichtige Handlungsfelder vor. In anschließenden Workshops arbeiteten die Teilnehmenden an konkreten Maßnahmen für die weitere Umsetzung. Außerdem wurde darüber gesprochen, wie der Klimapakt als starke Marke noch bekannter gemacht werden kann.

Ein Grußwort kam von Dr. Thomas Koch, Geschäftsführer der Metropolregion Nürnberg. Er hob die Bedeutung des Klimapakts als verbindendes Element für die Region hervor.

Auch Landrat Dr. Christian von Dobschütz machte deutlich, wie wichtig die Rolle von Landkreisen und Kommunen bei der Energiewende ist. Für den Landkreis sei der Klimapakt ein klarer Arbeitsauftrag, um die Energiewende vor Ort voranzubringen und gleichzeitig die regionale Wertschöpfung zu stärken.

Markt Erlbachs Bürgermeisterin Dr. Birgit Kreß verwies auf ein ganz konkretes Beispiel aus der Praxis: Alle kommunalen Gebäude in Markt Erlbach sind an das seit 2019 bestehende, rund sechs Kilometer lange Nahwärmenetz im Innenort angeschlossen. Dieses wird mit Biomasse und Solarthermie betrieben.

**Exkursion zum Bürgerwindpark Frankenhöhe**

Nach der Sitzung ging es für die Teilnehmenden weiter zum Bürgerwindpark Frankenhöhe. Dort gab es nach einer fachlichen Einführung durch Nadine Paulus von Wust, Wind & Sonne direkte Einblicke in Planung, Betrieb und Beteiligungsmodelle eines Bürgerwindparks.

Vor Ort wurden unter anderem Fragen zur Akzeptanz solcher Projekte, zur Einbindung der Kommunen und zu den wirtschaftlichen Auswirkungen diskutiert. Besonders im Fokus standen Bürgerenergieprojekte, bei denen Kommunen, Bürgerinnen und Bürger sowie regionale Akteure aktiv beteiligt sind.

Der Bürgerwindpark Frankenhöhe gilt dabei als gutes Beispiel für diesen Ansatz. Mehrere Windenergieanlagen erzeugen dort klimafreundlichen Strom für die Region. Nach Angaben des Landratsamts sind **445 Bürgerinnen und Bürger aus Neuhof an der Zenn, Dietenhofen und Umgebung** an dem Projekt beteiligt. Davon profitieren nicht nur die Anleger, sondern auch die Kommunen – etwa durch Gewerbesteuereinnahmen, Pachtzahlungen und regionale Beteiligungsmodelle. So bleibt ein großer Teil der Wertschöpfung in der Region.

Die Exkursion zeigte damit ganz praktisch, wie die Ziele des Klimapakts umgesetzt werden können: mit regionalen Projekten, echter Bürgerbeteiligung und nachhaltiger Energieerzeugung direkt vor Ort.

**Austausch soll weitergehen**

Neben den fachlichen Inhalten bot das Treffen auch Gelegenheit zum Austausch und zur Vernetzung. Die Ergebnisse aus den Workshops sollen nun in die weitere Ausgestaltung des Klimapakts 2030plus einfließen.

**Kommentar der Redaktion:**
Klimaschutz ist oft ein Wort, das schnell nach Papier, Plänen und Podiumsdiskussion klingt. Spannend wird es aber immer dann, wenn aus Konzepten echte Projekte werden, die man vor der eigenen Haustür sehen kann. Wenn Bürger mitverdienen, Kommunen profitieren und der Strom aus der Region kommt, steigt meist auch die Akzeptanz. Oder anders gesagt: Windräder drehen sich leichter, wenn möglichst viele vor Ort etwas davon haben.

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**AOK-GeWinn in Scheinfeld: Gemeinsam aktiv, informiert und gut vernetzt im Alter**

Gesund älter werden, Neues lernen und dabei in Gemeinschaft unterwegs sein: Genau das steht im Mittelpunkt der Scheinfelder AOK-GeWinn Gruppe. Seit Oktober 2025 kommen die Teilnehmenden regelmäßig zusammen, um sich über Gesundheit, Bewegung, digitale Themen und gemeinsame Aktivitäten auszutauschen.

Die Gruppe trifft sich alle zwei Wochen für rund 90 Minuten. Das kostenfreie Angebot richtet sich an Menschen ab 60 Jahren und soll deren Gesundheitskompetenz stärken. Durch die insgesamt zwölf Treffen führen die beiden ehrenamtlichen Gruppenleiterinnen Gabriele Jakob und Erika Prosch. Zusätzlich organisiert die Gruppe fünf gemeinsam ausgewählte Aktivitäten.

Ein Thema war zum Beispiel Bewegung im Alltag. Dabei erarbeiteten die Teilnehmenden, wie sich regelmäßige Bewegung ganz praktisch in den Tagesablauf einbauen lässt. Auch verschiedene Übungen auf dem Stuhl wurden gemeinsam ausprobiert. Beim Treffen zum sicheren Umgang mit digitalen Medien ging es unter anderem darum, wo man Hilfe und verständliche Erklärungen findet – etwa über Videos im Internet.

Aus diesem Austausch entstand auch ein Besuch im BayernLab. Dort erhielt die Gruppe hilfreiche Tipps zur Sicherheit im Netz und grundlegende Informationen zum Umgang mit digitalen Medien.

Auch kulturell war die Scheinfelder AOK-GeWinn Gruppe bereits unterwegs: In Altershausen wurden regionale Besonderheiten entdeckt. Zunächst besuchte die Gruppe das Tiermuseum mit über 300 verschiedenen Tier-Exponaten. Danach stand die private Kunstsammlung von Herbert Gebauer auf dem Programm, die 2024 in einen neu errichteten Museumsbau umgezogen ist. Den Abschluss des gemeinsamen Vormittags bildete ein Mittagessen im Uehlfelder Aischgrundcenter.

Das Gruppenprogramm „AOK-GeWinn“ ist ein Gemeinschaftsprojekt der Gesundheitsregionplus gemeinsam mit der AOK Bayern sowie den Kommunen Neustadt an der Aisch, Markt Erlbach, Scheinfeld und Uehlfeld.

Weitere Informationen gibt es bei der Gesundheitsregionplus Landkreis Neustadt a.d.Aisch-Bad Windsheim unter Telefon 09161 92-5402, per E-Mail an gesundheitsregionplus@kreis-nea.de oder online unter www.gesundheitsregion.kreis-nea.de.

**Quelle:** Landratsamt Neustadt a.d.Aisch-Bad Windsheim / www.kreis-nea.de

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