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Emskirchen, Schauerberg

Energie aus Mist? Fette Pläne für Schauerberg! Die Biogasanlage wird jetzt nochmal richtig aufgemotzt – und der Gemeinderat macht mit. Was steckt dahinter und was bedeutet das für uns alle?

Darum geht’s: Die Biogasanlage Schauerberg wird kräftig ausgebaut. Zwei neue Blockheizkraftwerke (BHKWs) sollen mehr Strom und Wärme aus Biogas in die Region bringen. Ein Riesenspeicher für das Gas ist geplant und neue Trafostationen sollen die Energie ins Netz einspeisen.

### Wer macht was – und warum überhaupt?

Beim Gemeinderat Emskirchen stand am 20. Januar 2026 das grüne Licht für das Projekt auf der Tagesordnung. Die Betreiber:innen der Anlage wollen umweltfreundlicher, effizienter und unabhängiger werden. Zwei neue BHKWs werden im Norden der Anlage aufgebaut – jedes davon: Leistung wie ein kleines Kraftwerk. Diese liefern Strom, der bei uns landet – oder vielleicht dafür sorgt, dass Ihr Kühlschrank auch beim nächsten Stromausfall still vor sich hin brummt.

Die Wärme, die dabei entsteht? Die geht nicht verloren! Sie heizt Ställe, Biogasprozesse oder sogar das geplante Nahwärmenetz. Das klingt erstmal sinnvoll, gerade, wenn Energiepreise durch die Decke schießen.

Und falls jemand fragt, wie viel Gas da eigentlich gebunkert wird: Mehr als 19.000 Kubikmeter passen in den neuen Speicher! Das klingt nach Science Fiction, ist aber purer Alltag bei uns auf dem Land – und sorgt für weniger Schwankungen bei der Energieproduktion.

Die alten BHKWs? Die werden abgeschaltet, bleiben aber auf Standby. Für den Fall, dass das neue Hightech mal schlappmacht.

### Warum das langfristig wichtig ist

Was bringt der Ausbau? Die Energie bleibt vor Ort, Arbeitsplätze werden gesichert, und Emskirchen macht einen weiteren Schritt Richtung echter Energiewende „auf dem Land“. Zusätzlich kann die stabile, regionale Energieversorgung dafür sorgen, dass uns Strompreisschocks oder die nächste Gaskrise aus Russland weniger Sorgen machen.

Wusstet ihr schon? Deutschland hat rund 9.500 Biogasanlagen – viele davon in kleinen Kommunen wie unserer. Sie sind mitverantwortlich dafür, dass inzwischen mehr als 50% unseres Stroms aus Sonne, Wind und Biomasse kommt. Und: Mit möglichst viel eigener Energie sinkt der CO2-Ausstoß – also gut fürs Klima, selbst im Kuhstall!

**Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):**
**“Gas geben auf dem Acker – oder: Ein Dorf wird Strombaron“**
Falls ihr dachtet, Biogasanlagen wären nur was für Technik-Nerds mit Gummistiefeln: Die neue Anlage in Schauerberg ist quasi die Powerbank, die das ganze Dorf lädt. Während Berlin noch über Energiewende philosophiert, machen die Leute hier längst Nägel mit Köpfen – und Biogas in den Tank. Schön, dass wenigstens der Schauerberger Rasenmäher in Zukunft garantiert mit Strom startet, auch wenn irgendwo in Moskau das Gas-Lämpchen ausgeht.

Aber Hand aufs Herz: Solange im Gemeinderat nicht nur Silos, sondern auch Mitbestimmung wachsen, kann uns selbst der nächste Weltuntergang am Heizkörper vorbeigehen. Oder wie man hier sagt: Lieber ein neuer Gasspeicher im Dorf als 1.000 Anrufe bei der Strom-Hotline.

Wenn ihr wissen wollt, wie es mit grüner Energie in Mittelfranken weitergeht, checkt unsere anderen Berichte auf Facebook oder Instagram – und diskutiert mit uns: Energie, Proteste oder Tipps gegen Frostbeulen – wir lesen alles!

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Emskirchen, Pirkach

Zurück aufs Land, zurück zur Gemeinschaft! Pirkach bekommt wieder eigenen Wege-Chef oder besser: eine ganze Wegebaumeinschaft! Was das für alle Feldwege-Fans und Spaziergänger:innen bedeutet? Unbedingt weiterlesen!

Worum geht’s?
Nach beinahe zwei Jahrzehnten stellt Pirkach – ein kleiner Ort bei Emskirchen – die Pflege und Verwaltung der Feldwege wieder auf eigene Beine. Der Gemeinderat Emskirchen hat am 20. Januar 2026 einstimmig beschlossen: Es soll wieder eine lokale Wegebaumeinschaft geben. Die Verwaltung kümmert sich diesmal um die Organisation, aber die Bürger:innen vor Ort bestimmen mit.

Wer, was, wann, wo, warum?
Der Grund: Mit der Flurbereinigung wurden seit 2006 viele Wege erneuert, der Markt Emskirchen war übergangsweise für alles zuständig. Die große Sanierung ist jetzt abgeschlossen, die Wege schlängeln sich wieder wie frisch geschmierte Fahrradketten durchs Land. Damit jede:r weiß: Für „meinen“ Feldweg tickert nicht immer die große Politik, sondern wir vor Ort!

Ein erstes Treffen gab es am 13. Januar 2026 mit Bürgermeisterin Sandra Winkelspecht und Grundstückseigner-Kandidat Herrn Keppe. Das Interesse ist da: Die Pirkacher:innen begrüßen, dass sie ihre Wege wieder selbst im Blick haben können. Jetzt wird die Verwaltung eine Vorstandschaft aus dem Ort organisieren, die gemeinsam eine Begehung macht und schaut, welche Abschnitte künftig in den Händen der Gemeinschaft gepflegt werden. Insgesamt geht’s um etwa sieben Kilometer Wege – davon rund vier Kilometer Gräben. Und ja – für die Pflege zahlen die Mitglieder eine fair gerechnete Wegepauschale.

Der nächste Schritt: Eine Versammlung folgt bald, zu der alle eingeladen werden. Die Verwaltung übernimmt den Organisationskram, die Bürger:innen treffen die Entscheidungen.

Wissenswert: Wegebaumeinschaften sind in vielen bayerischen Dörfern üblich. Sie stärken das Miteinander, behalten Kosten und Arbeit in der Heimat und sorgen dafür, dass die Feldwege gepflegt bleiben. Der Bund der Steuerzahler findet sie übrigens meist sinnvoll – sie sparen Verwaltungskosten und bringen Transparenz.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**„Die Wege sind frei – für Lokalpatriot:innen und Schotterliebhaber:innen“**
Herzlichen Glückwunsch, Pirkach! Eure Feldwege kommen jetzt wieder in eigene Hände. Ist ein bisschen wie: Nach Jahren bei Mutti ausziehen und selbst die Spülmaschine bedienen. Nur, dass bei euch die „Spülmaschine“ sieben Kilometer lang und voller Schlaglöcher ist. Aber hey – lieber eigene Matschprobleme, als fremde Bürokratie! Denn wie wir alle wissen: Nix verbindet so sehr wie gemeinsames Schaufeln im Straßengraben.

Unsere Meinung: Mehr Miteinander, weniger Verwaltung, keine Fremdbestimmung – solltet ihr euch in anderen Ortsteilen mal anschauen. Tipp: Gummistiefel bereithalten, die Feldsaison startet bald!

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Emskirchen – Für alle in Emskirchen, Wilhelmsdorf, Markt Erlbach, Hagenbüchach und drumherum:

Brandalarm am Montagnachmittag! Blaulicht, Rauchschwaden, Feuerwehr-Großaufgebot in Emskirchen. Zwei Bewohner:innen landen mit Rauchvergiftung auf der Liege – was ist passiert?

Montagnachmittag, 16.15 Uhr: In der Ansbacher Straße heulen die Sirenen. Unter dem Einsatzstichwort „Zimmerbrand mit Person in Gefahr“ rast die Feuerwehr aus Emskirchen – unterstützt von den freiwilligen Helfer:innen aus Wilhelmsdorf, Markt Erlbach und Hagenbüchach – zum Ort des Geschehens. Drinnen: Flammen an der Heizungsanlage, dichter Rauch, hektisches Treiben. Zwei Menschen sind bereits verletzt, müssen mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus. Der Rettungsdienst kommt mit zwei Rettungswagen und einem Notarzt-Team.

Schnelles Eingreifen verhindert Schlimmeres: Die Feuerwehr, ausgestattet mit Atemschutz, hat die Lage fix unter Kontrolle – zumindest, was das Feuer betrifft. Die Polizei übernimmt die Spurensuche: Wie konnte eine Heizung einfach so in Flammen aufgehen? Fragen über Fragen, Antworten gibt’s (noch) keine. Auch zum entstandenen Schaden ist noch alles offen.

Wusstet ihr eigentlich, dass laut Versicherungen jährlich über 200.000 Hausbrände in Deutschland gemeldet werden? Häufige Ursachen: Fehler bei Elektroinstallationen oder alten Heizungen. Also: Checkt mal wieder, ob bei euch alles sicher ist!

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**“Heißes Pflaster Ansbacher Straße – oder: Wer Heizung sagt, muss auch Feuerwehr meinen…“**
Stellen wir uns doch mal vor, die Heizungsanlage ruft eigenmächtig nach Aufmerksamkeit – ausgerechnet montags, wo doch eh alles drunter und drüber geht. Die Feuerwehr rauscht an, wie die Retter:innen eines verspäteten Pizza-Boten. Und am Ende wissen wir: Die Heizung bleibt ein Risiko, solange wir sie behandeln wie ungeliebte Verwandte – erst guckt keiner hin, dann werden alle nervös, wenn’s stinkt. Vielleicht ein Weckruf: Auch in Mittelfranken kann’s schneller heiß werden als beim Kartenspiel im Wirtshaus.
Bleibt wachsam – und achtsam mit Feuer und Flamme!

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Jetzt geht’s rund in Emskirchen! Die Parteien rollern an, die Kandidat:innen scharren mit den Füßen, alle wollen wissen: Wer will künftig hier das Zepter schwingen? Die Kommunalwahl 2026 wirft ihren Schatten voraus – und ihr solltet die Termine im Kalender anstreichen!

Worum geht’s?
Die Kommunalwahl steht bevor – die verschiedenen Parteien(-gruppen) trommeln, um ihre Kandidat:innen und Programme im ganzen Gemeindegebiet vorzustellen. Es gibt ab sofort mehrere Möglichkeiten, die Menschen hinter den Plakaten kennenzulernen.

**Wann und wo treten wer auf?**
*CSU-Ortsverband Emskirchen* geht schon früh in die Spur – hier alle Termine:
– 21.01.26: Mausdorf, Milchhaus
– 22.01.26: Schauerberg, Feuerwehrhaus
– 28.01.26: Dürrnbuch, Haus der Bäuerin
– 29.01.26: Pirkach, Feuerwehrhaus
– 04.02.26: Buchklingen, Feuerwehrhaus
– 05.02.26: Emskirchen, Gasthaus Cuore Rosso bei Gino

*Bündnis 90/Die Grünen und ÖDP* laden am 22.01.2026 um 19 Uhr nach Buchklingen ins Feuerwehrhaus ein: Bürgermeisterkandidat Tristan Billmann und das Grüne/ÖDP-Team stellt sich vor, Programm inklusive. Weitere Termine gibt’s später.

Die *Freien Wähler Emskirchen* zeigen sich gleich in mehreren Ortsteilen – alle Veranstaltungen starten um 19:30 Uhr (außer beim Aktionstag in Emskirchen, dort wird es noch spannend):
– 19.01.2026: Dürrnbuch
– 22.01.2026: Eckenberg
– 27.01.2026: Brunn
– 29.01.2026: Neidhardswinden
– 03.02.2026: Mausdorf
– 05.02.2026: Gunzendorf
– 09.02.2026: Pirkach
– 11.02.2026: Buchklingen
– 21.02.2026: Emskirchen (Aktionstag, Uhrzeit noch offen)

**Warum das Ganze?**
Kommunalwahl – das ist der direkte Draht zu eurer Kommune. Wer sitzt künftig im Gemeinderat? Wer macht die Politik für unsere Straßen, Kitas und Vereine? Hier könnt ihr die Kandidat:innen direkt erleben, befragen, ansprechen. Demokratie direkt vor der Haustür!

**Wissenswert:**
In Bayern werden die Gemeinderät:innen auf sechs Jahre gewählt. 2020 lag die Wahlbeteiligung in Mittelfranken im Schnitt bei etwa 65 Prozent – da geht noch mehr! Die Kommunalpolitik regelt, was uns im Alltag betrifft: Von Tempo-30-Zonen über Feuerwehrhäuser bis zu Klimaschutz vor Ort.

Mehr Infos und Updates von uns findet ihr übrigens auch zu den Wahlen in Neustadt, Markt Erlbach oder Wilhelmsdorf unter: [Komunalwahl2026 – Neues an Aurach, Zenn und Aisch](https://neuesausemskirchen.de/komunalwahl2026/)

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**Wahlkampf wie Dorffest: Nur mit weniger Kuchen**
Mal ehrlich: Kommunalwahl klingt erstmal nach Staub und Sitzkreis, aber hier entscheidet sich, ob Emskirchen nächstes Jahr mehr Fahrradweg oder doch nur eine weitere Einbahnstraße bekommt. Politiker:innen von Tür zu Tür, mehr Termine als die Zeugen Jehovas – aber wenigstens schenken sie euch keine Broschüre, die schon beim Lesen einschläfert. Also: Hingehen, Fragen stellen, ruhig mal kritisch sein – und wenn’s zu langweilig wird, einfach mal nach Freibier fragen. Wer weiß – in Emskirchen geht manchmal mehr als man denkt.

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**Emskirchen – Für Faschingsfans aus dem ganzen Aurach-Zenn-Aisch-Gebiet**

Glitzer, Konfetti, Stimmung ohne Ende: Wer es diesen Winter ruhig angehen will, ist hier falsch! Die Prunksitzungen der Emskirchener Prunklosia – das volle Programm für alle, die Fasching genauso ernst nehmen wie Omas Kartoffelsalat. Wer jetzt nicht mitfeiert, ist selbst schuld!

Worum geht’s? Um Fasching, klar. Aber nicht irgendeinen: In Emskirchen fährt die Prunklosia von Mitte Januar bis Mitte Februar ganz groß auf – für Jung, Alt, Jeck und vielleicht sogar die Schwiegermutter.

Wer? Die Faschingsgesellschaft Prunklosia schwarz weiß Emskirchen.
Was? Prunksitzungen, Ehrungen, Kinderfasching und als Sahnehäubchen der legendäre Faschingsumzug.
Wann und wo?
– Erste Prunksitzung: Samstag, 17. Januar, ab 19.11 Uhr in der Bürgerhalle. Mit auf der Bühne: Büttenredner Sven Bach und zahlreiche Ehrungen.
– Seniorensitzung: Sonntag, 18. Januar, ab 14 Uhr. Für Lacher sorgt Büttenredner Wolfgang Voit.
– Zweite Prunksitzung: Freitag, 23. Januar. Besonderes Highlight: Der Hexenorden geht dieses Jahr an Landtagsmitglied und Ehrenamtsbeauftragte Gabi Schmidt – Laudatio von Christoph Maul.
– Dritte Prunksitzung: Samstag, 24. Januar, wieder ab 19.11 Uhr.
– Kinderfasching: Sonntag, 8. Februar, ab 14 Uhr. Viel Spaß für kleine Närr:innen!
– Großer Faschingsumzug: Sonntag, 15. Februar, Aufstellung ab 13.30 Uhr (Waldstraße), Route über Hindenburgstraße, Marktplatz bis Bahnhofstraße.

Warum? Weil Fasching in Emskirchen einfach dazugehört, und weil es kaum etwas Schöneres gibt, als gemeinsam zu tanzen, zu lachen und sich nie zu schade zu sein, albern zu sein. Fasching ist in Mittelfranken übrigens gelebte Tradition: In Bayern nehmen jedes Jahr mehr als 2 Millionen Menschen an Faschingsveranstaltungen teil – und Emskirchen mischt ordentlich mit.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**“Zwischen Büttenrede und Bratwurst – Fasching, wie das Leben hier halt so ist“**
Ihr kennt das: Kaum regnet’s Glitzer vom Himmel, werden aus Banker:innen plötzlich Einhörner und Nachbar:innen können mehr Witze reißen als jede Lokalzeitung. Wer behauptet, in Mittelfranken gäb’s keinen Humor, war nie beim Prunksitzungsschwof. Und wenn die Landtagsabgeordnete einen Orden kriegt, wissen alle: Narrenfreiheit ist auch 2024 noch die beste Demokratie-Form. In diesem Sinne: Hingehen, feiern – und bitte kein Konfetti in die Biotonne!

Ihr wollt wissen, was sonst noch in Aurach-Zenn-Aisch los ist? Lest mehr von uns auf Facebook oder Instagram und diskutiert mit!

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Emskirchen, Hagenbüchach, Wilhelmsdorf & Umgebung

Hier steppt der Bär in Mittelfranken! Von leckeren Frühstückstreffs über wilde Schnuppertage bis zum Reparaturcafé – langweilig wird’s garantiert nicht. Spare dir das Netflix-Abo, hier kommt das echte Leben vor die Haustür!

Worum geht’s?
Im Wochenblatt für Emskirchen, Hagenbüchach, Wilhelmsdorf und Umgebung gibt’s wieder einen prall gefüllten Überblick: Termine, Tipps und Treffpunkte – für kleine Füchse, pfiffige Eltern, clevere Senior:innen & aktive Vereine.

Was passiert diese Woche?
Die Familien starten am 23.01. beim Frühstückstreff im Familienstützpunkt. Wer Austausch und Tipps zur Kinderbindung sucht, ist hier goldrichtig. Der Bücherbus rollt durch Emskirchen und die Ortsteile (19.01. & 21.01.) – für frischen Lesestoff für Groß und Klein.

Der AurachTreff hält die Fahne für Gemeinschaft hoch: Kreativ- und Handarbeitsgruppen, PC-Treff, Eltern-Kind-Zeit, Spiele- und Upcycling-Gruppe stehen bereit. Am 27.01. gibt’s Gedächtnistraining und kunterbunte Kinderzeit. Am 13.02. seid Ihr herzlich zum gemeinsamen Mittagessen eingeladen (auf Spendenbasis!). Das Reparaturcafé öffnet am 30.01. – Schluss mit Wegwerf-Irrsinn, hier wird geflickt, geschraubt, repariert! Bürgerbusfahrten gibt’s dienstags & freitags, aber: anmelden nicht vergessen.

Für Bildungs-Hungrige: Am 27.02. erklärt die Realschule Neustadt den Übertritt, und am 30.01. darf beim Friedrich-Alexander-Gymnasium geschnuppert werden.

Nachhaltig wohnen? Beratung zu leerstehenden Gebäuden läuft weiterhin bei der Kommunalen Allianz Aurach-Zenn. Jeder Quadratmeter Geldbeutel & Klima wert!

Die Natur ruft! Der LBV stellt das Rebhuhn als Vogel des Jahres 2026 vor und sammelt Ideen, wie wir mehr Artenvielfalt auf die Wiesen bringen können – alle können mitmachen.

Vereinsleben pulsiert: Die BBV Landfrauen jonglieren am 03.02. mit schnellen Gerichten, es gibt Vorträge zu Zecken, Borreliose und FSME. Politische Ortsverbände laden vor den Kommunalwahlen zu Info-Abenden ein – Demokratie zum Anfassen und Ansprechen!

Sportlich wird’s bei CVJM Emskirchen: Candlelight Dinner, Basar und noch mehr. Lust auf Karate oder Leichtathletik? TSV Emskirchen und der Asienkampfsportverband laden zu kostenlosen Probe-Trainings ein. Auch Fischer:innen & Jäger:innen treffen sich zur Hauptversammlung (für alle, die gern den Angelschein polieren).

Kirchlich gibt’s viel: Gottesdienste aller Art – auch für die Kleinsten – finden am Wochenende statt.

Praktische Infos wie Zahnnotdienst und Rettungsleitstellen sind im Wochenblatt dabei, und Ihr erfahrt, wie ihr eigene Beiträge fürs nächste Heft schicken könnt (Redaktionsschluss: 26.01.–01.02.).

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**“Zwischen Upcycling und Updaten – Mittelfranken, du bist mein Yoga!“**
Manchmal wirkt das Wochenblatt wie eine Ferienfreizeit für Erwachsene mit kommunalem Anstrich. Gedächtnistraining, Reparaturcafé, Bürgerbus – das ist kommunale Daseinsvorsorge mit Herz und Witz. In Berlin tagt der Bundestag, in Mittelfranken wird einfach gemacht. Unsere Empfehlung: Weniger stöhnen über den Alltag, sondern einfach mal hingehen. Den Rest macht der Kaffee beim Plaudern.

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Emskirchen

Was für eine Show beim Neujahrsempfang! Promis, Politik und Prunk – in der Aula der Grundschule Emskirchen war richtig was los. Wer zu spät kam, hat was verpasst – aber keine Sorge, hier gibt’s den Rückblick!

Beim Neujahrsempfang der Gemeinde Emskirchen zeigte sich: Von Trump bis zu den Ortsburschen war wirklich alles dabei. Bürgermeisterin Sandra Winkelspecht wagte in ihrer Rede den ganz großen Bogen – von Weltpolitik bis Vereinsfest, von Klimaangst bis Feuerwehrverein. Ihr Motto: Gemeinsam schaffen wir das, aber nur, wenn alle mitziehen.

Globale Krisen? „Mischen sich längst in unseren Alltag ein“, sagt Bürgermeisterin Winkelspecht. Kriege, Finanzlücken, Klinik-Krise – von den ganz großen Themen bis zur Frage, wer nächstes Jahr die Kerwa organisiert. Trotz aller Probleme bleibt sie optimistisch: „Emskirchen lebt von Menschen, die Verantwortung übernehmen – im Ehrenamt, in Vereinen, in Unternehmen, in Familien und in der Kommunalpolitik.“ Und weil ohne Ehrenamt nix läuft in Mittelfranken, gab’s für besonders Engagierte sogar Urkunden und Applaus: Ilse Weber aus Mausdorf hält die Gemeindebeete in Schuss, Günther Popp ist seit Jahrzehnten das Herz des Militärvereins Dürrnbuch. Jutta Hubert und Helga Hopf sind beim Musikzug Emskirchen nicht wegzudenken.

Die echten Local-Helden? Dieses Jahr waren es die Ortsburschen – und, klar, auch die Ortsmadli. Sie sorgen jedes Jahr dafür, dass die Kirwa nicht ausfällt und der Dorfbetrieb weiterläuft – aus Emskirchen, Dürrnbuch, Mausdorf, Neidhardswinden, Brunn und Rennhofen. Applaus und Anerkennung gab’s für diese unschlagbare Truppe, stellvertretend für alle, die anpacken, statt nur zu motzen.

Auch der Rest des Empfangs stand ganz im Zeichen des Miteinanders: Ob Landrat oder Bundespolitiker:innen – alle Politiker:innen sprachen sich für Engagement, Zusammenhalt und für die Teilnahme an der anstehenden Kommunalwahl aus. Demokratie beginnt vor der Haustür – und lebt davon, dass Bürger:innen sie nutzen.

Übrigens: Ein bisschen Spaß muss sein. Als für Philipp Ballhorn die Urkunde plötzlich fehlte, wurde spontan beschlossen: Das landet als Steilvorlage für Reime in der nächsten Faschingszeitung. Mittelfranken kann eben mehr als nur Bier und Blasmusik!

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**“Ortspolitik zwischen Trump und Trachtenjacke“**
Wäre die Kommunalpolitik ein Instagram-Filter, dann wäre es wohl „Waldspaziergang in der Morgensonne“ – alles wirkt harmlos, obwohl im Hintergrund eine Wildsau röhrt. Emskirchen zeigt mal wieder: Während die Großen in Berlin und Übersee auf der Bühne tanzen, werkeln die Fähnchenschwenker:innen im Dorf ehrenamtlich weiter und retten die Welt – Quadratmeter für Quadratmeter Blumenbeet. Wer wirklich anpackt, braucht keine TikTok-Challenge. Also, Mut zur Urne: Die Demokratie ist nämlich immer genauso stabil, wie der letzte, der sich noch hinstellt und sagt „Ich mach’s halt!“

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Emskirchen

Winterwonderland vor deiner Haustüre! Schnee auf den Dächern, Bäume im Glitzerkleid und die Mittlere Aurach ganz still – dieser Winter ist ein Traum für Fotograf:innen! Bock auf Ruhm, Ehre und vielleicht ’nen netten Preis? Lies weiter!

Worum geht’s?
Der Markt Emskirchen sucht das schönste Winterfoto! Ob Panorama am Sonnenaufgang, dekorierte Haustür, Hasenspuren im Schnee – was zählt, bist DU und dein Blick auf unsere Region. Knipst, was euch an Emskirchen und Umgebung im Winter begeistert. Gesucht werden Bilder von Natur, Gebäuden, festlich Geschmücktem, einfach allem, das das Herz bei Frost erfreut.

Wer?
Alle Bürger:innen, die gerne fotografieren – Blitzeinsteiger:innen und Profis!

Was, wann, wo?
Mach ein Foto, das für dich den Winterzauber zeigt, und schick es bis zum baldigen Einsendeschluss (Datum auf www.emskirchen.de) ein. Deine Aufnahme landet im Wettbewerb – und vielleicht an großer Stelle: im Rathaus oder im Gemeindeblatt! Die Teilnahmebedingungen und alle wichtigen Infos gibt’s online und per QR-Code.

Warum?
Neben Ruhm gibt’s Preise zu gewinnen. Noch wichtiger: Euer Blick auf Emskirchens Winter darf sichtbar werden und zeigt, dass unsere Region nicht nur für Pendler:innen und Hundespaziergänge gut ist – sondern auch für kunstvolle Momente im Alltag.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
SCHNEE VOR DER LINSE, SONST NIX IM KOPF?
Ach, der Fotowettbewerb – das Fitnessstudio für unsere Handyspeicher. Emskirchen will Wintermomente? Wie bei den Influencer:innen, nur authentischer. Erstaunlich, wie winterliche Einöde plötzlich zur Kreativ-Oase wird. Vielleicht gibt’s ja noch einen Bonuspreis für das beste durchgefrorene Selfie oder für verschneite Fahrräder, die nachmittags immer noch an derselben Laterne lehnen – wie Abonnent:innen auf dem Gemeindeblatt: da, aber niemand weiß, wieso. Also raus mit euch! Auch wenn eure Handyfinger fast abfrieren – Hauptsache, der Filter sitzt. Und falls euer Foto verliert, gilt wie immer: Dabei sein ist alles – und frieren stärkt immerhin das Gemeinschaftsgefühl.

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Emskirchen

Achtung, Emskirchen! Politik-Krimi im Gemeinderat: Grüne und ÖDP tun sich plötzlich zusammen! Das gibt’s sonst nur in der Fußball-Bundesliga – oder wenn auf dem Weihnachtsmarkt die letzte Glühwein-Kanne geteilt wird. Doch diesmal geht es um mehr als um kurze Zusammenarbeit: Die zwei Parteien ziehen für die Kommunalwahl mit einer gemeinsamen Liste und Bürgermeisterkandidat Tristan Billmann (ÖDP) los.

Worum geht’s?
Zwei verschiedene Parteien – und trotzdem ein Team für Emskirchen. Die Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP) und Bündnis 90/Die Grünen haben sich für die kommende Kommunalwahl zusammengetan. Gemeinsam wollen sie Emskirchen nachhaltiger, lebenswerter und sozial gerechter machen. Doch: Eigentlich trennen sie wichtige Werte, und das steht sogar auf einem eigenen Flyer der ÖDP – klarer geht’s kaum.

Was steckt dahinter?
Die Unterschiede sind ziemlich deutlich: Die ÖDP nimmt kein Geld von großen Konzernen, während die Grünen auf Bundesebene schon mal mit Lobbygruppen und Industriethemen (wie Energie oder Gentechnik) zu tun haben. Wachstum? Die Grünen glauben an „grünes Wachstum“ – nachhaltiges Wirtschaften mit Umwelt-Fokus. Die ÖDP will stattdessen lieber ganz ohne Wachstumsdruck leben und die Wirtschaft aufs Gemeinwohl ausrichten.

Auch bei den sozialen und ethischen Themen gibt’s Unterschiede: Die ÖDP setzt auf traditionelle Familienpolitik und ist bei Themen wie Abtreibung sehr viel vorsichtiger. Viele Werte, die für Diskussionen sorgen könnten.

Warum dann jetzt gemeinsam?
Ganz einfach: Wenn es um lokale Probleme geht – Klimaschutz, Verkehr, mehr Bürgerbeteiligung, Artenvielfalt oder Öko-Energie – dann kämpfen sie oft für dieselben Ziele. Statt sich aufzureiben und die Stimmen zu teilen, bündeln sie ihre Kräfte. Die ÖDP will „ökologisch-soziale Kräfte nicht zersplittern“, die Grünen sprechen von „Aufbruch“. Für viele Themen vor Ort zählt das, was verbindet.

Was sagt der Bürgermeisterkandidat?
Tristan Billmann bringt’s auf den Punkt: „Wir wollen Emskirchen gemeinsam nachhaltiger, lebenswerter und gerechter gestalten.“ Die Zusammenarbeit ist ein Signal – und vielleicht steckt darin auch ein bisschen Mut zur politischen Großfamilie. Am Ende geht’s halt um bezahlbares Leben, sichere Wege und gute Luft in Emskirchen.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
Grün trifft Orange, und keiner schreit: „Wer hat meine Gummistiefel geklaut?“ Wie bei einem Nachbarschaftsfest, bei dem plötzlich alle am Grill stehen und merken: „Du willst Tofuwurst? Ich auch, aber mit Senf!“ In der Bundespolitik würden jetzt erstmal 17 Gremien eingesetzt und ein Powerpoint-Präsentator befördert. In Emskirchen reicht ein Handschlag – läuft. Das Rezept? Lokal, ein bisschen bio, ein bisschen klassisch, und am Ende feddisch. Mahlzeit, Kommunalpolitik – du schmeckst besser, wenn alle mitkochen.

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Foto: Tristan Billmann, BR, Youtube: [Gemüse ohne künstliche Bewässerung: Tristans Biohof | (3/4) | Lust aufs Land | BR](https://www.youtube.com/watch?v=qg61SAgB8Dc)

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Emskirchen, Altschauerberg

Abgefahrener als Falschparker:innen vorm Lidl! Polizei blockiert Fantasie-Armee beim „Winter-Schanzenfest“! Ist jetzt Schluss mit Drachenlord-Klamauk?

Worum geht’s?
In Altschauerberg (Emskirchen) kam es am Samstag zur nächsten Auflage des sogenannten Schanzenfests – der bizarre Drachenlord-Fanevent wollte wieder Tausende nach Mittelfranken locken. Diesmal war die Polizei schneller und konsequenter als jeder WhatsApp-Kettenbrief.

Was ist passiert?
Gerade mal 50 Menschen, eher 25, versuchten sich – getarnt als „Enkelbesuch“ oder „Weihnachtseinkauf“ – von Emskirchen aus Richtung Schanze zu schleichen. Der Plan: Mit Videos und skurrilen Ankündigungen wie Tunnelbuddelei und Riesenschneeball als Rammbock die Polizei umgehen. Die Realität: Noch am Bahnhof begrüßten Polizist:innen potentielle Pilger:innen, Parkplätze waren voller Polizeiwagen statt Dosenbier. Wer erwischt wurde, durfte sich direkt umdrehen – oder eine Standpauke zum Thema Hausfriedensbruch und Allgemeinverfügung abholen.

Über 100 Kontrollierte, aber alles peaceful: Keine Rangelei, keine Show. Stattdessen chillten die Altschauerberger:innen an der Feuertonne und freuten sich gemeinsam mit Bürgermeisterin Winkelspecht und Landrat von Dobschütz über endlich wieder ruhige Verhältnisse. Früher-hotspot Feuerwehrhaus: Leer. Die Schanze? Besser bewacht als das Ei in Omas Eierlikör.

Warum der ganze Aufwand?
Zum Schutz der Anwohner:innen – denn die bisherigen „Feste“ hatten in der Vergangenheit Chaos, Müll, Ruhestörung und Polizeieinsätze ohne Ende bedeutet. Die Gemeinde hatte bereits rigoros durchgegriffen: Nach dem letzten großen Event 2023 wurde das ehemalige Anwesen des Youtubers restlos abgerissen. Bleibt eigentlich nur noch ein Graffitirest – und die Hoffnung, dass die Schädelklopferei endlich ein Ende hat.

Wer ist eigentlich der Drachenlord?
Kleiner Ausflug in die Netzgeschichte: Der Drachenlord war ein Youtuber aus Mittelfranken, der mit bizarren Videos, absurden Konflikten und viel Internetdrama deutschlandweit eine seltsame Fangemeinde sammelte. Die „Schanze“, sein altes Zuhause, wurde dann zum Pilgerziel für Trolls, Trolle und Social-Media-Verlorene. Jetzt scheint der Spuk vorbei – zum Wohle von Einwohner:innen, Umwelt und kommunalen Kassen.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
Lauterbach & Schanzenpilger – Zwei, die’s nicht gebacken kriegen
Es ist ein bisschen wie bei der Bahn: Du kaufst ein Ticket, aber der ICE bleibt garantiert im Tunnel stecken – nur dass beim Schanzenfest selbst der Tunnel fehlt. Respekt an die Polizei: 100% Kontrolle, 0% Fans, 0,0 Promille Drachenlord-Action. Während irgendwo im Internet noch Luftschlösser von Belagerungen und „Demnächst alles wieder wie Game of Thrones!“ gebaut werden, ist das Ding vor Ort einfach: AUS.
Zu gönnen ist’s den Bewohner:innen und ehrlich gesagt auch jeder unterbezahlten Polizist:in zwischen Zenn und Aurach. Mögen sie ihre Winterabende wieder ungestört damit verbringen, echte Feste zu feiern – ohne Youtube-Zirkus, dafür mit Bratwurst und Gelassenheit. Vielleicht bleibt das Schanzenfest jetzt ja wirklich, wo es hingehört: Im schlecht belichteten Keller der Internet-Historie.

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Emskirchen, Brunn, Fußballfans zwischen Neustadt/Aisch und Wilhermsdorf – jetzt spitzt mal die Ohren!

Neuer Chef am Spielfeldrand! Nach einem echten Eklat gibt’s auf der Trainerbank endlich Klarheit – und: Ein Lokalmatador übernimmt den Posten im Fußballkreis. Wer will wissen, wie’s jetzt im Fußballkreis Nürnberg/Frankenhöhe weitergeht?

Worum geht es?
Günter Schuh aus Brunn (Emskirchen) ist ab sofort neuer Vorsitzender des Fußballkreises Nürnberg/Frankenhöhe. Das Präsidium des Bayerischen Fußball-Verbandes (BFV) hat ihn mitten im Trubel rund um den Rücktritt von Vorgänger Thomas Raßbach ernannt. Der neue starke Mann am Ball: ein echter Kenner der lokalen Vereinslandschaft.

Was war los?
Thomas Raßbach (TSV Lehrberg), bisheriger Kreisvorsitzender, wollte eigentlich erst zum Kreistag 2026 aufhören. Doch handfeste Probleme mit Bezirksboss Uwe Mauckner – von Unregelmäßigkeits-Vorwürfen bis zu fehlender Rückendeckung aus München – führten zum sofortigen Aus. Keine Lust auf Dauerzoff, Raßbach schmiss hin.

Jetzt übernimmt Günter Schuh (TSV Emskirchen), der schon seit vielen Jahren erst als Schiri und später an führender Stelle in der Schiedsrichtergruppe Frankenhöhe Nord (zuletzt sogar deren Obmann) für Ordnung gesorgt hat. „Mich trifft das Amt nicht aus heiterem Himmel“, sagt der 60-Jährige, „ich freue mich auf die Herausforderung.“ Geplant war seine Kandidatur eh für Februar 2026 – jetzt wurde’s ein Frühstart.

Lokaler Typ für lokale Vereine
Schuh ist hier verwurzelt, kennt nicht nur die Sportplätze von Neuhof bis Markt Erlbach, sondern auch die Klubs, die Spielweisen, die Ehrenamtlichen. Das hat der Bezirksvorsitzende Uwe Mauckner bei seiner „Personalempfehlung“ ausdrücklich betont: „Er weiß Bescheid, ist vernetzt – unser Plan war eh, ihn als Nachfolger aufzubauen.“

Was macht eigentlich ein Fußballkreisvorsitzender?
Der Mann an der Spitze sorgt dafür, dass der Spielbetrieb läuft, die Vereine miteinander reden (und nicht nur auf dem Platz streiten), Ehrenamtliche motiviert bleiben und nötigenfalls auch mal ordentlich auf den Tisch gehauen wird. Gerade in Zeiten schrumpfender Vereinsbudgets, Energiesparmangel und Nachwuchssorgen eine Menge Arbeit.

Die Region kann jedenfalls gespannt sein, wie Günter Schuh ab sofort die Bälle im Kreis verteilt – und ob’s wieder etwas ruhiger wird rund um den Amateurfußball zwischen Aisch und Zenn.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**Von Zoff zu Zopf – Zwischen Kreisliga-Streit und Kaffeekränzchen**
Manche werfen das Handtuch, andere die Pille. In Mittelfrankens Fußballpolitik ist das Teamplay manchmal so groß wie die Abseitslinie beim Silvesterlauf: Man weiß nie recht, wo es langgeht. Während in München das Verbands-Wellnessprogramm läuft, fliegen auf dem Land die Fetzen, wenn zwei Alpha-Vorstände sich uneinig werden. Ist das der Stoff für ein erfolgreiches Kreisliga-Netflix-Drama? Fehlende Rückendeckung, Intrigen, Rücktritte… Moment, heißt das „Game of Thrones“ oder „BFV am Limit“?
Egal wie – Hauptsache, die Tore fallen auf dem Platz und nicht im Verbandsbüro. Viel Glück und einen langen Atem wünschen wir Günter Schuh – beim nächsten Kreistag gibt’s hoffentlich mehr Fairplay als Frust-Kabine!

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Emskirchen

Das war mal ein Knaller zum Jahresende! Glänzende Trompeten, wippende Füße und pure Begeisterung in der Bürgerhalle – wer dabei war, hat was verpasst. Der Musikzug Emskirchen hat sein Publikum schlichtweg aus den Sitzen geblasen!

Worum ging’s?
Beim traditionellen Jahresabschlusskonzert zeigten rund 55 Musiker:innen, wie lebendig Vereinsmusik heute sein kann. 270 Zuhörer:innen feierten ein Programm, das von festlicher Blasmusik bis hin zu Filmmusik reichte – für jede:n war was dabei.

Wer war dabei?
Sowohl das Hauptorchester unter Katja Fischer als auch das Nachwuchs- und Jugendorchester (Leitung: Saskia Schuster) glänzten auf der Bühne. Die Jüngsten präsentierten Stücke wie „Höhenflug“ oder „Jingle Bells“, das Hauptorchester überzeugte mit dem Andreas Hofer Marsch und Highlights wie „The Lion King“. Auch das Jugendorchester mischte mit feurigen Stücken wie „Indian River“ kräftig mit.

Was war besonders?
Gänsehaut-Alarm beim Gemeinschaftsspiel: Über 50 Musiker:innen spielten gemeinsam Pachelbels „Christmas“. Nicht nur die Ohren – auch die Herzen wurden richtig warm dabei.

Ein Abend voller Auszeichnungen
Die Ehrungen des Nordbayerischen Musikbunds sind in Emskirchen fester Brauch. Dieses Mal gab es Urkunden für fünf, zehn und sogar 20 Jahre Engagement – so geht Nachwuchsförderung in Mittelfranken.

Warum ist das wichtig?
Weil echte Gemeinschaft, Musik und ehrenamtliches Engagement der Kitt sind, der unsere Region zusammenhält. Ohne Vereine wie den Musikzug würde im ländlichen Raum die Musik im wahrsten Sinne des Wortes fehlen! Übrigens: Laut Bundesmusikverband engagieren sich bundesweit über 1,5 Millionen Menschen in Musikvereinen – eine starke Basis für das kulturelle Leben auf dem Land.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
„Blasmusik statt Netflix? Mehr Drama gibt’s in Emskirchen! Keine explodierenden Autos, keine spektakulären Stunts, sondern einfach nur: Ehrliche Musik und jede Menge Herzblut auf der Bühne. Während in Berlin die Ampel herumflackert, sorgt der Musikzug in Mittelfranken für echte Highlights im Kalender. Und mal ehrlich: Wer 20 Jahre lang Querflöte spielt, weiß mehr über Teamgeist als manche Politiker:innen über ihre eigenen Koalitionspartner:innen.“

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Was für Power-Frauen! Feuerwehr-Jubiläum in Emskirchen – und diesmal gab es extra viel Applaus. Wer denkt, Feuerwehrarbeit ist nur was für Männer, wird heute eines Besseren belehrt. Dranbleiben lohnt sich!

Darum geht’s: In Emskirchen fand letzte Woche der Ehrungsabend für Feuerwehr-Jubilare statt. Im schicken Restaurant „Cuore Rosso“ kamen alle zusammen – und das nicht nur wegen leckerer Pasta, sondern vor allem, um drei Frauen zu feiern, die seit unglaublichen 40 Jahren im Einsatz sind.

Helga Elbinger stand jahrelang an der Spitze des Feuerwehrvereins, hat organisiert, geworfen und geschuftet – mit großem Herz und noch größerem Engagement. Renate Keck war nicht nur Schiedsrichterin auf Landkreisebene, sondern auch echte Pionierin: Sie war die erste Atemschutzgeräteträgerin der Emskirchener Feuerwehr. Christine Keck hat später selbst die Leitung in diesem Bereich übernommen und tatkräftig Verantwortung getragen.

Die Ehrungen selbst wurden von Kreisbrandmeister Wohlleb, Bürgermeisterin Winkelspecht und Landrat von Dobschütz vorgenommen. Blumen, Urkunden, Ehrenabzeichen und sogar ein Gutschein für eine Woche Erholung im Feuerwehrheim in Bayerisch Gmain gab’s obendrauf.

Die drei Frauen sind echte Vorbilder für Feuerwehrfrauen von heute – und beweisen, dass Durchhaltevermögen, Teamgeist und Mut keine Frage des Geschlechts sind. Beim gemeinsamen Essen ließ man den Abend dann ausklingen – mit viel Lachen, schönen Erinnerungen und jeder Menge Gemeinschaftsgefühl.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
„Feuerwehr-Heldinnen mit Löschkraft – Männer, aufgepasst!“
Stellt euch vor, ihr wollt gerade wieder so einen Satz fallen lassen wie „Bei der Feuerwehr braucht man doch Muskeln!“ – und dann feuern euch Helga, Renate und Christine mit leuchtenden Ehrenabzeichen an der Brust und 40 Jahren Dienst auf dem Buckel einen Sahnebecher Mut-Cappuccino ins Gesicht. Mehr Vorbild geht nicht. Vielleicht sollten wir mal überlegen, ob nicht die eigentlichen harten Hunde in Emskirchen gar keinen Bart, aber dafür einen ordentlichen Sinn fürs Gemeinwohl haben. Tja, und Liebe zu leckerem Essen.

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(c) Bericht und Foto: Feuerwehr Emskirchen

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Schlüsselzuweisungen: Warum unsere Städte und Gemeinden davon abhängig sind – und was wir darüber wissen sollten

Kein Geschenk, sondern bitter nötig – wie der Freistaat Bayern Kommunen mit Steuergeld unterstützt (und warum das eigentlich ein Alarmsignal ist)

Wer die Zeitung in diesen Tagen aufschlägt, liest von Millionenbeträgen, die „aus München“ in die Region fließen. Auch im Landkreis Neustadt an der Aisch–Bad Windsheim wurde wieder gejubelt: Insgesamt über 53 Millionen Euro erhält der Landkreis über die sogenannten Schlüsselzuweisungen. Bad Windsheim freut sich über satte 4,3 Millionen Euro, Emskirchen über ein Plus von 400.000 Euro. Alles scheint gut.

Doch dieser Geldregen ist kein Weihnachtsgeschenk, wie es manchmal klingt. Es sind Steuergelder, auf die unsere Städte und Gemeinden dringend angewiesen sind, um überhaupt ihre Pflichtaufgaben zu erfüllen – und das ist das eigentliche Problem.

Die Gemeinde Emskirchen erhält im Jahr 2026 eine Schlüsselzuweisung in Höhe von 1.559.544 Euro, was einem deutlichen Plus von 405.496 Euro im Vergleich zum Vorjahr entspricht.

Die Stadt Neustadt an der Aisch muss dagegen einen drastischen Rückgang verkraften: Mit 1.343.704 Euro fällt die Zuweisung 1.295.764 Euro niedriger aus als 2025.

Auch Markt Erlbach erhält mit 1.337.704 Euro spürbar weniger – ein Minus von 474.200 Euro.

Die Gemeinde Diespeck bekommt 1.347.040 Euro, was einem moderaten Rückgang von 66.492 Euro entspricht.

Dietersheim erhält 721.092 Euro und damit 58.492 Euro weniger als im Vorjahr.

Für Neuhof an der Zenn stehen 715.440 Euro bereit, ein Rückgang um 109.992 Euro.

Die Gemeinde Trautskirchen bekommt 691.216 Euro, was ein Minus von 114.932 Euro bedeutet.

Hagenbüchach erhält 684.808 Euro, also 111.292 Euro weniger als 2025.

Am wenigsten bekommt erneut Wilhelmsdorf, mit nur 199.164 Euro – ein Rückgang um 41.016 Euro im Vergleich zum Vorjahr.

Was sind Schlüsselzuweisungen überhaupt?
Schlüsselzuweisungen sind staatliche Finanzhilfen, die jährlich vom Freistaat Bayern im Rahmen des kommunalen Finanzausgleichs an Landkreise, Städte und Gemeinden gezahlt werden. Sie sollen für ausgeglichenere Lebensverhältnisse sorgen – unabhängig davon, ob eine Kommune reich an Gewerbesteuereinnahmen ist oder nicht.

Die Grundidee: Wer weniger selbst einnehmen kann, soll mehr bekommen, damit er dennoch die gleichen Aufgaben erfüllen kann wie eine wohlhabendere Kommune.

Wofür werden diese Gelder verwendet?
Anders als bei speziellen Förderprogrammen dürfen Schlüsselzuweisungen frei verwendet werden. Doch in der Praxis bleibt dafür kaum Spielraum. Sie dienen in erster Linie dazu, die sogenannten Pflichtaufgaben der Kommunen zu finanzieren:

Betrieb und Unterhalt von Schulen und Kindergärten
Ausstattung der Feuerwehren
Straßenunterhalt, Abfallwirtschaft und Abwasser
Sozialleistungen wie die Jugend- und Altenhilfe
Verwaltungskosten und öffentliche Sicherheit
Wer glaubt, dass mit den Zuweisungen Parks, Blumenbeete oder Kulturprojekte gefördert werden, liegt meist falsch. Die Realität ist: Das meiste Geld fließt in notwendige, gesetzlich vorgeschriebene Aufgaben – und selbst dafür reicht es oft nicht aus.

Wie wird verteilt?
Die Höhe der Schlüsselzuweisungen wird jedes Jahr nach einem komplexen Verteilerschlüssel berechnet. Entscheidend ist dabei:

Steuerkraft der Kommune: Je mehr sie selbst über Grund-, Gewerbe- oder Einkommensteuer einnimmt, desto weniger bekommt sie.
Einwohnerzahl, oft gewichtet nach Aufgabenlast (z. B. viele Kinder = mehr Kindergartenbedarf)
Sonderfaktoren wie Zentralitätsfunktionen (z. B. Schulen für Nachbargemeinden)
Das bedeutet auch: Wer besonders viele Aufgaben für umliegende Orte übernimmt (z. B. Bad Windsheim), kann besonders profitieren.

Die Kehrseite: Abhängigkeit von Entscheidungen in München oder Berlin
Was in der Haushaltsdebatte oft vergessen wird: Dass viele Gemeinden überhaupt auf solche Gelder angewiesen sind, liegt nicht daran, dass sie schlecht wirtschaften – sondern an einem ungerechten Steuersystem und politischen Entscheidungen vergangener Jahrzehnte.

Die Kommunen dürfen nur einen Teil der Einkommensteuer behalten, obwohl sie vor Ort Leistungen erbringen.
Die Gewerbesteuer ist extrem schwankend und abhängig von einzelnen Unternehmen.
Gleichzeitig wurden ihnen immer mehr Aufgaben aufgebürdet – ohne dass die Finanzierung dauerhaft gesichert wurde (Stichwort: „Konnexitätsprinzip“ – wer bestellt, muss auch zahlen).
Das Ergebnis: Immer mehr Gemeinderatsentscheidungen hängen davon ab, ob gerade ein Förderprogramm läuft.

Ob eine neue Turnhalle gebaut wird, ein Radweg erneuert oder ein Feuerwehrhaus modernisiert – es entscheidet nicht der lokale Bedarf allein, sondern oft der Förderkatalog aus München oder Berlin.

Keine solide Grundfinanzierung – sondern Notoperation
In der politischen Kommunikation wirkt es oft so, als sei der Freistaat großzügig und „unterstütze“ die Kommunen. Tatsächlich muss er das – weil es anders gar nicht funktionieren würde. Die Gemeinden würden sonst ihre gesetzlichen Aufgaben nicht erfüllen können. Manche könnten nicht einmal mehr ihre Verwaltung bezahlen.

Die Landtagsabgeordnete Gabi Schmidt (Freie Wähler) sagte es offen: „Unsere Kommunen müssen immer größere Ausgaben schultern, vor allem im Sozialbereich. Mit einer kräftigen Finanzausstattung sichern wir die Zukunft des Freistaats.“

Das stimmt – aber es zeigt auch, wie sehr die Basis unserer Demokratie vom Tropf zentraler Politik abhängig ist.

Fazit der Redaktion:
Der Geldsegen ist dringend nötig – aber er ist auch ein Warnsignal. Wenn Kommunen sich nur noch überleben können, weil ihnen jedes Jahr ein Millionenbetrag vom Land zugewiesen wird, ist das kein Zeichen von Stärke, sondern eines von struktureller Schwäche.

Statt sich über Millionen zu freuen, sollten wir diskutieren:

Warum darf eine Gemeinde wie Emskirchen nicht selbst über mehr Steuereinnahmen verfügen, obwohl sie die Arbeit vor Ort leistet?
Warum wird jedes Feuerwehrhaus zum Bittsteller in München?
Warum muss eine Kommune hoffen, ins richtige Förderprogramm zu rutschen, statt selbst zu entscheiden, was gebraucht wird?
Schlüsselzuweisungen sind notwendig. Aber sie sollten keine Dauerlösung sein.

Ein starkes Land braucht starke Kommunen – und das heißt: verlässliche, auskömmliche Finanzierung ohne politische Lotterie.

– Redaktion Neues an Aurach, Zenn und Aisch 💬

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SPD Emskirchen tritt 2026 nicht zur Gemeinderatswahl an

Ein Paukenschlag in der Lokalpolitik: Keine Liste, kein Bürgermeisterkandidat

Emskirchen – Eine jahrzehntelange Selbstverständlichkeit wird 2026 durchbrochen: Der SPD-Ortsverein Emskirchen hat beschlossen, zur nächsten Gemeinderatswahl im März 2026 nicht mit einer eigenen Liste anzutreten – und auch keinen Bürgermeisterkandidaten oder -kandidatin ins Rennen zu schicken.

Was nach politischem Rückzug klingt, ist das Ergebnis monatelanger Überlegungen, Gespräche und – letztlich – personeller Realität. Denn obwohl engagierte Mitglieder vorhanden sind, konnte der Ortsverein am Ende nur 8 von 20 möglichen Listenplätzen besetzen. Zu wenig, um mit voller Kraft in einen Wahlkampf zu gehen, der sowohl Zeit als auch Ressourcen verlangt.

„Wir haben großen Respekt gegenüber unseren politischen Mitbewerbern, die es geschafft haben, den Wählerinnen und Wählern eine Liste anzubieten“, so Günther Hammerl, Vorsitzender der SPD Emskirchen. Auch Fraktionssprecher Christian Pöschl unterstützt die Entscheidung, spricht aber von einem klaren Ziel: Rückkehr zur Gemeindepolitik – spätestens 2032.

Nicht weg, nur woanders präsent

Ganz aus der lokalen Politik verschwinden wird die SPD Emskirchen aber nicht. Mit vier Kandidatinnen und Kandidaten ist der Ortsverein auf der SPD-Kreistagsliste vertreten – darunter Giusi Fisicella auf Platz 3 und Christian Pöschl auf Platz 13. Darüber hinaus engagieren sich SPD-Mitglieder aus Emskirchen in der Nachbargemeinde Hagenbüchach, wo es eine gemeinsame Liste von SPD und Bündnis 90/Die Grünen gibt.

Trotz des Rückzugs von der Gemeinderatswahl bleibt das politische Engagement also lebendig – nur eben auf anderen Ebenen.

Kommentar der Redaktion:

Ein Traditionsbruch, der mehr aussagt als nur Zahlen auf einer Liste. Wenn selbst die Volksparteien auf Ortsebene mit Mühe ausreichend Kandidatinnen und Kandidaten finden, ist das nicht nur ein parteiinternes Problem. Es ist ein demokratisches. Kommunalpolitik ist das Rückgrat unserer Gesellschaft – aber eben auch ein Knochenjob, für den sich immer weniger Leute finden.

Dass die SPD Emskirchen nicht antreten kann, zeigt, wie schwer es mittlerweile ist, Menschen für die tägliche politische Arbeit im eigenen Ort zu begeistern. Vielleicht braucht es neue Formate, mehr Flexibilität – oder einfach mehr Anerkennung. Denn Demokratie fällt nicht vom Himmel. Man muss sie machen. Oder wie es im Maschinenraum der Kommunalpolitik heißt: Listen füllen.

– Redaktion „Neues an Aurach, Zenn und Aisch“ 🗳️💬

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Emskirchen, Triesdorf

Stolz, Schweiss und Applaus! Emskirchen feiert einen echten Landwirtschafts-Champion – und Mittelfranken staunt über eine Generation, die zupacken und etwas bewegen will. Wer jetzt denkt, Bauernhof ist nur „Kühe, Traktor, Feierabendbier“: Falsch. Es geht um Innovation, um Haltung, um Zukunft. Und mittendrin: Jahrgangsbester Hannes Geppert aus Emskirchen!

Worum geht’s? In Triesdorf wurden 13 frischgebackene Landwirtschaftsmeister:innen verabschiedet. Die Abschlussfeier war festlich, lobend, motivierend – und nicht zuletzt ein klares Signal: Unser ländlicher Nachwuchs ist bereit für die Herausforderungen der Klimawende, Digitalisierung und Dürresommer.

Was ist passiert? Regierungspräsidentin Dr. Kerstin Engelhardt Blum, Dr. Claudia Hafner aus dem Landwirtschaftsministerium und Günther Engelhardt vom Meisterprüfungsausschuss überreichten die Urkunden an die neuen Meister:innen – darunter eine Frau. Hannes Geppert konnte besonders jubeln: bester Notendurchschnitt (1,9!), zusätzlicher Staatspreis, Verbandshofschild. Applaus in und um Emskirchen garantiert!

Warum ist das wichtig? Offen gesagt: Die Bäuerinnen und Bauern von heute sind die Superheld:innen von morgen – und das nicht nur, weil sie unsere Lebensmittel produzieren. Sie steuern mit Richtung bei Artenvielfalt, Klimaschutz und Ressourcenerhalt. Im Gespräch blieb klar: Der Beruf ist sinnstiftend, gesellschaftlich wichtig – und, Zitat der Festrede, „in Zeiten der Künstlichen Intelligenz unersetzlich“. Denn: Das Smartphone kann kein Feld bestellen!

Hintergrund: Die Zahl der Landwirtschaftsmeister:innen war dieses Mal geringer – leidiges Corona-Tief und einige Schulumstellungen. Aber der Nachwuchs kommt schon wieder: Nächstes Jahr sind rund 50 künftige Meister:innen in den Startlöchern. Dranbleiben lohnt sich also – und neue Mitstreiter:innen werden überall gesucht, wenn auch ihr Lust habt, was Handfestes zu lernen.

Zusammengefasst: Großes Kino im kleinen Triesdorf – mit leisen Tönen für die Zukunft und kräftigem Applaus für heute.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**„Ackern für Applaus – oder: Warum KI unser Getreide nicht düngt“**
Während halb Deutschland sich fragt, ob die Künstliche Intelligenz bald überhaupt noch übriglässt außer Influencer:innen-Jobs und Gemüsewürstchenfordernissen, liefern Mittelfrankens junge Bauern und Bäuerinnen die einzig wahre Nachricht: Die Landwirtschaft der Zukunft braucht Hirn, Herz und Handschuhe. Nicht Alexa, nicht ChatGPT, sondern Schweiß, Entscheidungskraft und, ja, ein bisschen Wetterpech. Die nächste Klimakatastrophe cruncht keinen Algorithmus, sondern Konserven im Supermarkt – das sollte auch die Politik mal checken, bevor sie wieder neue Bürokratiemonster für Betriebe klöppelt.

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*(Foto: Bitte Urheber:innenangabe ergänzen, falls erforderlich.)*

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### Emskirchen: Ein Elektroauto für Gemeinschaft und Umwelt!

Der Aurachtreff in Emskirchen hat Grund zur Freude! Dank der großzügigen Spende der Bürgerstiftung Emskirchen steht ab sofort ein Opel Combo E Life zur Verfügung. Aber was bedeutet das genau für unsere Region?

Senior*innen aus den Emskirchener Ortsteilen können jetzt umweltfreundlich zu Veranstaltungen im Aurachtreff gebracht und abgeholt werden. Eine tolle Initiative, die sowohl den sozialen Zusammenhalt als auch die Umwelt im Blick hat.

Die Bürgerstiftung investierte rund 20.000 Euro in das zweieinhalb Jahre alte Elektrofahrzeug. Unterstützt wurde dieses nachhaltige Projekt von der Prunklosia, der Feuerwehrkapelle Dürrnbuch und dem CVJM. Erkennen könnt ihr diese Unterstützung bald durch Aufkleber auf dem Fahrzeug. Wer hat schon das E-Auto auf den Straßen gesehen?

Ein besonderer Dank geht an Christian Kaiser vom Autohaus Köstner, der der Bürgerstiftung zusätzlich zwei Kundendienste und fünf TÜV-Abnahmen spendierte und wichtige Tipps zur Nutzung des Fahrzeugs gegeben hat.

Wie findet ihr diese Initiative? Gibt es andere Orte, die von einem ähnlichen Projekt profitieren könnten? Diskutiert mit!

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Emskirchen

Wer wird neuer Bürgermeister*in in Emskirchen? Diese spannende Frage beschäftigt derzeit viele Bürger*innen der Region, denn die Kommunalwahlen stehen bevor. Siegfried Schönleben, aktuell zweiter Bürgermeister, tritt für die Freien Wähler an und will Amtsinhaberin Sandra Winkelspecht von der CSU herausfordern.

Bei einer Versammlung im Gasthaus „Rotes Herz“ nominierten die Freien Wähler Emskirchen ihren Kandidaten für die Bürgermeisterwahl 2026 und präsentierten ihre ausgeglichene Wahlliste. Der Vorsitzende der Freien Wähler, Peter Fuhrmann, bekundete seinen großen Respekt gegenüber allen Kandidierenden. Dank seiner Ansprache wurde deutlich: Eine Liste von zehn Frauen und zehn Männern repräsentiert die Vielfalt der Emskirchener Gesellschaft. Vom Rentner bis zur Studentin, vom Kfz-Meister bis zur Beamtin – hier ist jede Stimme wichtig.

Siegfried Schönleben bringt 23 Jahre Erfahrung im Gemeinderat mit und möchte die Gemeinde mit Vernunft und Zuhörbereitschaft leiten. Er setzt sich für solide Finanzen, Infrastrukturentwicklung, bezahlbaren Wohnraum und verlässliche Kinderbetreuung ein. Ganz besonders liegt ihm das Ehrenamt am Herzen, das er stärker fördern möchte.

Nach der Nominierung ging die Versammlung direkt in die Jahreshauptversammlung der Freien Wähler über, erneut moderiert von Peter Fuhrmann.

Wie stehen Sie zur bevorstehenden Wahl? Wünschen Sie sich Veränderungen in Emskirchen? Teilen Sie uns Ihre Meinung mit!

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### Emskirchen: Zukunftsprojekte und Dorfgemeinschaft aktiv erleben!

Emskirchen und Umgebung: Hier passiert was! Die Gemeinde setzt auf eine nachhaltige und attraktive Zukunft mit Projekten, die jeder*m zugutekommen.

**Baugebiete und Solarparks in den Startlöchern**
In Emskirchen tut sich einiges! Der Ausbau des Gewerbegebietes „Am Sandfeld“ ist in vollem Gange. Doch das ist noch nicht alles. In Orten wie Grieshof, Mausdorf, Brunn und Dürrnbuch sind Solarparks geplant. Diese Maßnahmen sind ein großer Schritt in Richtung nachhaltiger Energieversorgung und machen die Region als Wirtschaftsstandort noch attraktiver.

**Mobil ohne Auto mit dem Bürgerbus**
Zum Glück gibt es den Bürgerbus in der Verwaltungsgemeinschaft Hagenbüchach-Wilhelmsdorf. Dieser fährt regelmäßig freitags und verbindet Menschen ohne Auto mit wichtigen Zielen wie Einkaufsmöglichkeiten, Arztpraxen oder dem Bahnhof in Emskirchen. Einfach anmelden und einsteigen – barrierefreie Mobilität garantiert!

**Begegnung und Vielfalt in Hagenbüchach und Wilhelmsdorf**
Das Dorfleben blüht mit einer Vielzahl an Freizeitangeboten. In Hagenbüchach treffen sich Eltern und Kinder, der Jugendtreff ist ein beliebter Anlaufpunkt, und der Bläserchor sorgt für musikalische Genussmomente. Senioren sind bei speziellen Treffen herzlich willkommen.

In Wilhelmsdorf gibt es Sportkurse wie Beckenbodengymnastik, Workshops über Heilpflanzen und Naturpädagogik. Auch der Kirchenchor, Bastelaktionen und Tischtennis zählen zu den Aktivitäten, die das Dorfleben bereichern.

**Und sonst so?**
Die Gemeinde Hagenbüchach sucht handwerklich begabte Menschen für den Bauhof. Änderungen bei der Wasserversorgungs-Satzung sind jetzt öffentlich, also informiert euch über die neuen Gebühren. Für die Ablesung des Wasserzählers in Wilhelmsdorf könnt ihr eure Daten bis zum 22. Dezember online oder per Formular durchgeben. Fundsachen wie Fahrräder und Schlüssel warten in Emskirchen auf ihre Besitzenden. Und nicht vergessen: Rund um die Feiertage ändern sich die Müllabfuhrtermine!
Link zum Wochenblatt: https://tvsatzstudio.de/Wochenblatt/2025-50.pdf
**Unsere Meinung:**
Emskirchen und Umgebung zeigen, wie es geht – leise, nachhaltig und menschennah. Was denkt ihr über die Entwicklungen in unserer Region? Diskutiert mit uns und teilt eure Meinung!

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WunschbaumAktionEmskirchenWordPress

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🎄 Machen wir gemeinsam die Weihnachtswünsche wahr! 🎁

Weihnachten steht vor der Tür und für viele Kinder der Region bedeutet das: Wunschzettel schreiben! Doch in einigen Haushalten ist der finanzielle Spielraum begrenzt. Hier kommt der Wunschbaum im Emskirchener Rathaus ins Spiel, der dazu beitragen kann, die Träume der Kleinen und auch einiger älterer Menschen zu erfüllen.

Wer steckt dahinter? Kinder aus dem Kindergarten St. Marien haben voller Eifer ihre selbstgebastelten bunten Sterne an den Baum im Rathaus gehängt, tatkräftig unterstützt von Bürgermeisterin Sandra Winkelspecht. Auf diesen Sternen stehen ganz unterschiedliche Wünsche: Während ein Fünfjähriger sich ein ferngesteuertes Auto oder einen Kranwagen wünscht, träumt eine 16-Jährige von einem silbernen Armband. Sogar ein 3D-Spiel und eine Einhorn-Musikbox stehen hoch im Kurs.

Die Aktion ist nicht nur auf Kinder und Jugendliche bis 17 Jahre aus Emskirchen, Wilhelmsdorf und Hagenbüchach beschränkt, deren Familien finanzielle Engpässe haben. Auch Senior*innen mit begrenztem Budget können ihre Wünsche äußern. Gesundheit und Frieden stehen weit oben auf der Liste, aber auch praktische Dinge wie Vogelfutter oder Gutscheine von der Apotheke und dem Supermarkt sind begehrt, berichtet Tanja Schwarz-Pfeiffer, die sich seit Jahren mit Herzblut um die Organisation kümmert.

Wie kannst Du helfen? Besuche den Wunschbaum im Rathaus, nimm einen der Sterne mit und bereite jemandem eine Freude, indem Du ein Geschenk im Wert von bis zu 25 Euro besorgst. Verpackt und anonym abgegeben kann es im Rathaus während der Öffnungszeiten (Montag bis Freitag, 8-12 Uhr und donnerstags 14-18 Uhr) abgegeben werden. Alternativ kannst Du Tanja Schwarz-Pfeiffer unter 09104/829222 kontaktieren.

So wird gesichert, dass die Geschenke rechtzeitig vor Weihnachten durch das freundliche Team der Verwaltung überreicht werden.

Was denkst Du über diese wundervolle Aktion? Wie können wir in unserer Gemeinde den Zusammenhalt weiter stärken? Teile Deine Gedanken mit uns!

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